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pro-esox    18

Hallo Leute

Da ich bis jetzt nur auf grosse Raubfische aus war, hatte ich immer das Stahlvorfach dabei. Da ich mir jetzt aber zusätzlich ein UL setup angeschafft habe, das eine 0.10 Geflochtene und ein Vorfach mit 0.20 Fluorcarbon verwende, würde mich hier der Knoten Interessieren mit dem ich das Fluorcarbon an den Wirbel (Öse) befestigen kann. ? Die Geflochtene geht nachwievor mittels Palomarknoten an den Wirbel.

Freundliche Grüsse

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Gelöscht    273

Hallo @pro-esox da wurde hier sicher schon viel darüber geschrieben. Du kannst auch beim FC den Palomar verwenden. Oder den alten Blutknoten, wie auch immer, was dir am besten liegt.

Da bei einer 0,20er ,  die Tragkraft eigentlich bei jedem Knoten und Barsch genügen sollte.

Wurde sicher schon eingestellt, aber immer wieder für mich ein guter Anhaltspunkt.

http://www.angelknotenpage.de/

Petri

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WASABI    842

@pro-esox ein 20er Vorfach wäre für mich zu schwach. Habe mindestens ein 28er Vorfach dran. Letztes Jahr sogar nu mit min. 30er da ab und zu ein Hecht einsteigt oder sogar ein 80er Zander gefangen wird. Lieber stärker und dafür hät die Sache. Den Egli ist es egal....

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Stefan    223

Also ich verwende so eine der Varianten des Albright-Knotens. Ich knüpfe das Vorfach immer direkt an das Braid. Wirbel würde ich nie verwenden beim Jiggen, Wobblern, Drop Shot und Blinkern. Wenn der Wirbel in den Ring kommt, geht höchstens die Rute oder der Ring kaputt. Und wenn der Ring beschädigt wird, macht er die Schnur kaputt.

Diesen da: https://www.doctor-catch.com/de/angelknoten-und-montagen/verbesserter-albright-knoten-alberto-knoten-binden

Fluorocarbon, nicht Fluorcarbon. ;)

Ich verwende auf Egli meistens 5lb FC-Vorfach (0,185mm) oder 6lb (0.205mm). Da mein 8xBraid in der Stärke  PE #0.4 eh nur 4kg trägt, macht dickeres Vorfach kaum Sinn. Grössere Fische als 50er Alet, 42er Hechtli und 46er Kanadier hatte ich beim Fischen mit der ganz leichten Spinnrute noch nie. Ich fische im Gegensatz zu Wasabi wohl zu selektiv auf die "kleineren Fische" und die grösseren Fische gehen mir entweder auf die SeeFo-Combo oder Hecht-Combo :p

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Stäfner    18
vor 16 Stunden schrieb Stefan:

Ich verwende auf Egli meistens 5lb FC-Vorfach (0,185mm) oder 6lb (0.205mm). Da mein 8xBraid in der Stärke  PE #0.4 eh nur 4kg trägt, macht dickeres Vorfach kaum Sinn. Grössere Fische als 50er Alet, 42er Hechtli und 46er Kanadier hatte ich beim Fischen mit der ganz leichten Spinnrute noch nie. Ich fische im Gegensatz zu Wasabi wohl zu selektiv auf die "kleineren Fische" und die grösseren Fische gehen mir entweder auf die SeeFo-Combo oder Hecht-Combo :p

Ist aber praktisch, wie Du das mit den Fischen abgemacht hast (duckundweg) :)o:)

Aber etwas ernsthafter, gibt es ohne Wirbel keinen Drall auf die Schnur, wenn Du das Vorfach direkt an die Hauptschnur knüpfst?

Gruss,

Stäfner

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WASABI    842
vor 2 Stunden schrieb Stäfner:

Ist aber praktisch, wie Du das mit den Fischen abgemacht hast (duckundweg) :)o:)

Aber etwas ernsthafter, gibt es ohne Wirbel keinen Drall auf die Schnur, wenn Du das Vorfach direkt an die Hauptschnur knüpfst?

Gruss,

Stäfner

Nööö, ausser du montierst einen Meps dran :upsidedown:

bearbeitet von WASABI
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Tobi    195

Bei Gummis und Wobbler passiert nichts. Bei Spinner schon. Aber auch da knote ich die Schnüre zusammen und am Ende des Vorfaches kommt der Wirbel mit dem Snap dran. Dann kannst du das Vorfach auch durch die Ringe ziehen. Beim Fischen mit Stationärrollen kommts nicht so drauf an aber beim BC Fischen kommt mir der Köder so weit hoch wie möglich. Geht dann auch ringer zum Werfen.

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Gelöscht    273

Hi @WASABI vielleicht nimmt sich der pro-esox etwas mehr Zeit beim Drill wie Du.:sweat_smile:

Wenn ein Hecht einsteigt (egal wie gross) und das Vorfach erwischt, ist der auch bei einer 0,30mm FC sofort weg. Finde  ein UL-Setup mit solch starken Vorfächern machen nicht viel Spass oder Sinn.

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WASABI    842
vor 4 Stunden schrieb Schlammbarbe:

Hi @WASABI vielleicht nimmt sich der pro-esox etwas mehr Zeit beim Drill wie Du.:sweat_smile:

Wenn ein Hecht einsteigt (egal wie gross) und das Vorfach erwischt, ist der auch bei einer 0,30mm FC sofort weg. Finde  ein UL-Setup mit solch starken Vorfächern machen nicht viel Spass oder Sinn.

Naja, so schnell wie ich anschlage, kriegt der Hecht oder Zander den Köder eh nur bis zum Haken ins Maul o:)

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pro-esox    18

Danke für eure Tipps.

Anhand der vorgeschlagenen Links die doch zu einige Informativen Knotenseiten führen werde ich da wohl noch einige ausprobieren. 

Mit dem Palomar geht also nicht gleich alles schief. Gerade beim Angeln auf Barsche reicht dieser vollkommen aus. Diesen verwende ich bei Montage mit Wirbel. Da ich wohl gerade beim UL setup mal einen versuch ohne Wirbel angehen werde, werde ich da wohl mal den VERBESSERTER ALBRIGHT-KNOTEN anwenden.

Bei einem Setup zum Jiggen (auf Hecht) ist aber einen Montage mit Wirbel besser geeignet?

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nicithefisher    751

Grundsätzlich brauchst du eigentlich nirgends einen Wirbel zu verwenden, ausser bei Techniken wo Rotationsgefahr besteht. Sprich ganz sicher Spinner und evtl. Löffel.

Daher ganz generell: Für Wobbler, Gummfische, Rigs und alles andere, was sich nicht dreht, sind Wirbel im Prinzip unnötig. Der stört ja doch nur beim Werfen, stellt bei Unachtsamkeit eine Gefahr für den Spitzenring dar und erzeugt unter Wasser unnötigen Widerstand und/oder Auffälligkeit. Insbesondere bei der leichteren Fischerei (auf Forellen, Egli, usw.) würde ich wann immer möglich auf einen Wirbel (oder irgend eine andere Zwischenverbindung) verzichten.

Beim Hechtfischen würde dies eigentlich auch gelten. Allerdings ist es ja so, dass wir hier ein Stahl- oder Titanvorfach brauchen müssen. Und es wäre zwar theoretisch möglich, ein solches Stahl- oder Titanvorfach direkt mit der Hauptschnur zu verbinden, z.B. mit Quetschhülsen oder gewisse Vorfächer lassen sich sogar knoten (mehr oder weniger gut, meistens eher ein blosses Versprechen auf der Verpackung :laughing:) . Dies ist aber riskant und im Falle der Quetschhülse irreversibel. Meines Wissens macht das kaum jemand. Hier sehe ich den Vorteil einer solchen Verbindung nicht mehr, da es dem dummen Hecht nun wirklich total egal ist, ob da etwas weiter vor dem Köder noch ein Wirbel o.ä. herum tanzt. Und auch beim Werfen stört der Wirbel kaum, schliesslich muss ein Stahl-/Titanvorfach ja nicht sehr lange sein (30cm reichen m.M.n.). Also meine persönliche Meinung: Beim Hechtfischen ist eine Montage mit Wirbel wirklich sinnvoller.

Nun gilt es noch zu entscheiden, ob es ein Wirbel sein soll zwischen Hauptschnur und bissfestem Vorfach oder vielleicht eher ein No-Knot Verbinder...? Das sieht jeder anders. Meine Meinung dazu: Da die Tragkrafts-Differenz zwischen Wirbel oder No-Knot bei der ohnehin ziemlich groben Hechtfischerei nicht mehr wirklich entscheidend ist, kann man auch gleich einen Wirbel verwenden statt einen No-Knot ;) Es spielt hier keine Rolle mehr und ein Wirbel ist sicher universeller :)

Bei der feineren Fischerei hingegen setze ich wie erwähnt auf reine Knotenverbindungen, solange keine rotierenden Köder zum Einsatz kommen. Der von dir erwähnte verbesserte Albright Knoten ist sicher eine gute Wahl für solche Verbindungen. Eine schöne Verbindung ergibt auch der Blutknoten, der ist aber mühsam...

bearbeitet von nicithefisher
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Stefan    223

Beim Eglifischen ist ein Wirbel das denkbar schlechteste, was man zwischen Vorfach und Hauptschnur tun kann. Solange man kein Blei und/oder Spinner verwendet, immer drauf verzichten. Wenn du einen Köder auf Sicht durch nen Eglischwarm ziehst und alle Egli dem Wirbel nachschwimmen und den Köder ignorieren, dann wird dir ein Licht aufgehen :grin:

Beim Hechtfischen verwende ich meistens Flexonit und mache sie selber mit Quetschhülsen. Diese sind bei 4.5kg um 60cm, bei 6.8kg um 70cm, bei 11.8kg um 80cm und bei 20/24kg um 1m lang. Ich sage mir halt, wenn ich sie mache, dass wenn sich der Hecht um die eigene Achse dreht, er dann Zugriff auf die Hauptschnur bekommt. Ich war anwesend, als mal ein 82er Hecht bei nem Kollegen fast 20cm tief inhaliert hat und seine normale Zange nicht bis zum Köder gereicht hat. Er musste extra zu mir kommen und meine Fox Rage Pistol Plier (28cm oder 30cm) ausleihen. Deshalb sind meine Vorfächer länger als üblich. Ich mag es halt auch, dass die Verbindung zur Hauptschnur weit weg vom Köder ist und weniger Aufmerksamkeit auf sich zieht, auch wenn ich noch nie festgestellt habe, dass sich ein Hecht von etwas ablenken lässt, das vor dem Köder ist. Meine selbstgemachten Hechtvorfächer für das Spinnfischen haben vor dem Köder einen Snap und zwischen No-Knot-Verbinder einen Pitzenbauerring (bei 6.8kg einen Roman Moser Tippet Ring Grösse 2 "Steelhead", bei 11.8kg Grösse 1 "Lachs", bei 20kg einen Owner Cultiva Micro Solid Ring 3.5 mit 47lb und bei 24kg ein Owner Solid Ring 3.5 mit 80lb Tragkraft), weil ich nicht gerne direkt an die kleine Schlaufe vom Stahl binde. Beim Schleppen, wo ein Mono vor Stahl/Titan kommt, möchte ich nicht, dass das bissfeste Vorfach das Mono einschneidet oder sonstwie beschädigt. Beim Schleppen verwende ich keinen Snap vor dem Köder, sondern ebenfalls einen Solid Ring und verbinde den Köder mit Springring (Sprengring).

Wenn ich mit Spinner auf Egli über Grund fische, dann verwende ich vor dem Spinner einen Snap, dann FC-Vorfach, dann Dreifachwirbel, Springring/Snap und dann Exzenterblei. Diese Antidrall-Plastikdinger mit Draht drin verhindern den Drall in der Hauptschnur nur zu 60-80%, sind also meiner Meinung nach für die Katz, weil sie den Drall nicht nicht verhindern, sondern nur vermindern.

bearbeitet von Stefan
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Stäfner    18
Am 20.1.2017 um 00:50 schrieb nicithefisher:

Nun gilt es noch zu entscheiden, ob es ein Wirbel sein soll zwischen Hauptschnur und bissfestem Vorfach oder vielleicht eher ein No-Knot Verbinder...? Das sieht jeder anders. Meine Meinung dazu: Da die Tragkrafts-Differenz zwischen Wirbel oder No-Knot bei der ohnehin ziemlich groben Hechtfischerei nicht mehr wirklich entscheidend ist, kann man auch gleich einen Wirbel verwenden statt einen No-Knot ;) Es spielt hier keine Rolle mehr und ein Wirbel ist sicher universeller :)

Dürfte ich da mal nachhaken: Ich habe (m)ein (erstes) Titanvorfach, und das hat den Wirbel schon eingebaut. Also muss ich mich entscheiden, ob ich die Hauptschnur via no-knot an den Wirbel hänge, oder direkt an den Wirbel knote. Das entspricht diesem Bild hier. (Quelle der Website)

Theoretisch sollte das ganze reissfester sein mit den no-knot, oder nicht?

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Mötti    235
vor 30 Minuten schrieb Stäfner:

Dürfte ich da mal nachhaken: Ich habe (m)ein (erstes) Titanvorfach, und das hat den Wirbel schon eingebaut. Also muss ich mich entscheiden, ob ich die Hauptschnur via no-knot an den Wirbel hänge, oder direkt an den Wirbel knote. Das entspricht diesem Bild hier. (Quelle der Website)

Theoretisch sollte das ganze reissfester sein mit den no-knot, oder nicht?

Würde ich meinen. Für die Anbindung von Stahlvorfach ist es das beste was ich kenne ein Noknot Verbinder. Mit Titan musst Du aufpassen, dem sieht man soviel ich gelesen habe nicht an, wenn man es wechseln sollte. Eine optimale Verbindung mit Titanvorfach ist gar nicht so einfach. Die Reibung auf Metall soll problematisch sein. Es gibt im Netz eine Anleitung mit Spritzen, die zurecht gebogen werden und in welche dann das Vorfach rein geleimt wird. Sieht super aus, aber mir wäre der Aufwand zu groß. Ich verwende Titan selten und wenn dann knote ich es an Snap und Noknot die ich mit einem Schrumpfschlauch gepolstert habe. 

Gruss 

Mötti 

Edit:

Hat aber herzlich wenig mit FC zu tun. 

bearbeitet von Mötti
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