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Gelöscht    273
vor 43 Minuten schrieb Gumpenkoenig:

Nope das ist eine Hypothese!

Nicht Nope, kenne den Unterschied zwischen These und Hypothese auch, da lasse ich die fünf auch mal als gerade stehen und wollte das Hypo nicht dazufügen. Um das geht es auch nicht. Das die S-Forelle keine Fehlattacken macht ist somit ein Trugschluss. Oder eben, überhaupt nicht bewiesen. Empirische Forschung, tönt sehr gut, beweist aber gar nichts.

Ein Wort das auch gerne mal Schlaumeiers benutzen, oder Polemiker.

Was jetzt die Aufnahmen von einem RB-Forellenpuff in Irland, zu der bisher sehr aufschlussreichen Diskussion der hiesigen Seefoanglerei dazutragen, wirst du mir sicher noch erklären, oder am besten auch andern.

Mfg, Schlammbarbe.

bearbeitet von Schlammbarbe
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Gumpenkoenig    932

Lieber Schlammbarbe, du hattest VERIFIZIERUNG geschrieben, nicht THESE. Denn These und Hypothese ist das gleiche, aber das ist hier total Wurscht, lass mal stecken.

Und bzgl. deiner Frage zu dem Video: das hat durchaus Relevanz, denn da Forellen das Jagen nicht von ihren Muttis lernen, es also angeboren ist, darf man da durchaus Dinge daraus ableiten. Du kannst es aber auch lassen... Wenn du nicht diskutieren möchtest, und deine eigene Interpretation nur dadurch stärken möchtest, dass du andere schlechtredest, wird dir das hier wahrscheinlich nicht viel Applaus einbringen.

Warum nur musst du ständig den Besserwisser raushängen und andere Gängeln, statt einfach ganz normal mitzureden?

bearbeitet von Gumpenkoenig
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Steve    18

Am Zürichsee auf Seeforellen gegangen nichts gefangen / .....am Rhein Nähe Unterse auf Flussforellen gegangen ..... 2 Seefo gefangen! Verrückte Welt

Tight-lines Steve

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zuma    63

Ich möchte noch eine weitere Grösse ins Spiel bringen - wurde zwar schon angesprochen - die Ködergrösse.

Meiner bescheidenen Meinung nach, hängt das Jagdverhalten der Forelle auch mit der Ködergrösse zusammen.

Kleinere Beutefische werden eher von hinten genommen - ist der Köder etwas grösser, glaube ich, dass die Forelle den Köderfisch aus dem Gleichgewicht bringen möchte, um ihn dann von der Seite her zu packen. Anschliessend wird versucht mit Kopfschlägen dem Beutefisch das Rückgrat zu verletzen um ihn dann kopfvoran zu verschlucken.

Muss dazu sagen, dass ich vor Jahren eine Zeit lang eine Grössere Forelle im Teich hatte und dieser zusehen konnte, wie sie eine Regenbogenforelle von ca. 30 cm genau so attackiert hat.

Was meint Ihr zu dieser These, Theorie, Hypo- oder was auch immer...

Beste Grüsse

Kurt

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Sascha    14

Hallo zusammen

Speziell ein Hallo an meinen Bootsnachbar i @Schlammbarbe ;-)

Die Diskussion ist spannend, weshalb ich nach Jahren Abstinenz in Foren auch mal wieder meinen Senf dazu gebe. 

Zum Thema Beissverhalten:

Seitliche Attacke:
Ich hatte vor einigen Jahren am LDJ eine 70er die in extrem flachem Wasser gebissen hat. Sie hat den Köder über längere Zeit verfolgt. Ich konnte sie sehen, weil die Rückenflosse aus dem Wasser geschaut hat. Plötzlich hat sie sich abgedreht, und ich dachte schon, shit, sie ist weg, doch im selben Moment machte sie kehrt und hat mit brachialer Gewalt den Köder attackiert. War sehr eindrücklich. Für mich ein Beweis, das kommt durchaus vor.

Attacke von "hinten": Ich bin ebenfalls wie die meisten von euch hier der Meinung, dass ein Grossteil der Fische von hinten angreifen. Alleine die Beisspuren in meinen Spangen und Löffeln beweisen dies. (Hinten, mittig total verkratzt) 

Gleichzeitig konnte ich in der aktuellen Saison schon viele Seefos fangen, einige darauf auf Waterwolf gepimpte Köder. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen:

- grössere Forellen sind weniger verspielt. Sie kommen aus dem nichts und es rumst (Attacken immer von hinten). 

- kleinere Forellen spielen gerne das Katz und Maus Spiel, und es kam tatsächlich mehr als einmal vor, dass die Fische zufällig gehakt wurden, durch das Ausschlagen der Spange und gleichzeitigen "spielen". Die Ausstiegsrate ist aber gegen 50%. 
Ob sie "spielen" oder wirklich beissen kommt wohl auf die Tagesform an. Die meisten kennen das, es gibt Tage mit überdurchschnittlicher Ausstiegsrate. 

Schlammbarbe stellt noch zwei Fragen, über die ich auch schon Stunden nachgedacht habe. Abschliessend kann die Frage wohl nicht beantwortetwerden, ich stelle es mir folgendermassen vor:
 

Zitat

Welcher kleine Fisch schwimmt zu dieser Zeit alleine, ohne Schwarm einfach mal so mir nichts dir nichts seine Runden im See und das im Oberwasser?

Es gibt durchaus Fische neben der Seefo, die bereits jetzt (letzte Woche im Nöscher beobachtet), an der Oberfläche rumgurken.  Zudem sammelt sich bereits jetzt oder sogar ganzjährig fressbares an der Oberfläche. So alleine sind sie dort also nicht.

Zitat

Dazu die nächste Frage, was sucht sie eigentlich zu dieser Jahreszeit dort oben?

Ich erkläre mir das so. Im Moment hat das Wasser im Nöscher 5.7 Grad. Weiter unten ist es bestimmt kälter, alleine aus physikalischen Gründen. Gleichzeitig benötigen sie Energie nach der anstrengenden Laichzeit. Woraus bezieht man unter anderem Energie? Licht! Ich bin mir recht sicher, die kommen hoch um auch mal eine Runde Licht/Sonne zu tanken und zu verdauen. was ja auch Energie verbraucht. Zudem, wie ich bereits oben angetönt habe, gibt es durchaus leicht Futter zu erbeuten. 

Zur Ködergrösse kann ich leider nicht viel sagen. 

Gruss

Sascha

bearbeitet von Sascha
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Gumpenkoenig    932
vor 44 Minuten schrieb zuma:

Muss dazu sagen, dass ich vor Jahren eine Zeit lang eine Grössere Forelle im Teich hatte und dieser zusehen konnte, wie sie eine Regenbogenforelle von ca. 30 cm genau so attackiert hat.

Guter Punkt!

Ich glaube, dass es mit zunehmender Größe des "Köders" wahrscheinlicher wird, dass es sich nicht um einen Fressreiz handelt, sondern um territoriales Verhalten, Konkurrenz usw. Selbst bei Seeforellen, bei denen das "Territorium" eher sowas wie die "safety zone" im direkten Umfeld ist, bin ich mir relativ sicher, dass z.B. kleinere Artgenossen attackiert werden wenn sie zu nahe kommen. Und hier will die Forelle ja genau das Gegenteil davon erreichen, was sie auf Beutezug machen würde: Hier WILL sie ja beeindrucken, WILL gesehen werden, also macht es dann keinen Sinn sich von hinten anzuschleichen.

Ob es sich um eine gezielte Attacke handelt um den Fisch zu fressen, oder ob er als Teil des aggressiven Verhaltens einfach mit offenem Maul attackiert wird, und dabei ebenfalls im Maul landet, ist im Einzelfall wahrscheinlich sehr schwer zu beantworten. Aber grundsätzlich stimme ich dir aus oben genannten Gründen zu, dass mit steigender Ködergröße eine Attacke von der Seite und von vorne wahrscheinlicher wird.

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Runabout    43

Also vielleicht schreibt Ihr dann wieder auf einem Level wo Leute, welche beim Scheissen stinken auch noch draus kommen:-) Und überhaupt bin ich der Meinung, dass alle, welche die Wörter "These", "Hypothese", "Verifizierung", "Signifikanz" und "Relevanz" verwenden, Ihr Hochschuldiplom als Avatar verwenden müssen:-)

LG Runabout

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Gumpenkoenig    932

Vielleicht wäre es inzwischen auch sinnvoll, den Thread abzutrennen, denn mit den Seeforellen 16/17 hat das ja nicht mehr allein zu tun. Neuer Threadtitel "Beissverhalten von Seeforellen"?

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zuma    63

Hallo Sascha,

Vielen Dank für Deinen Beitrag - sehr interessant und nach meiner Meinung auch sehr fundiert - da spricht ein erfahrener Seefo-Fischer!

@Hannes: Deine Ueberlegung in Bezug auf das Revierverhalten dürfte richtig sein, denn die 30er REFO war eigentlich zu gross als Beutefisch. Die grosse Forelle ist aber sicher eine Viertelstunde mit der REFO quer im Maul durch den Teich geschwommen und trachtete danach, diese mit Kopfstössen zu verletzen.

Zusammenfassend darf man wohl die alte Seeforellenfischer-Weisheit mal wieder bringen:

"Für Seeforellen gibt es nur eine Regel welche stimmt, nämlich dass es keine Regeln gibt".

Sie ist wohl deswegen der interessanteste Süsswasserfisch für verrückte Angler wie wir es sind....

Beste Grüsse

Kurt

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WASABI    769
vor 3 Stunden schrieb zuma:

Kleinere Beutefische werden eher von hinten genommen - ist der Köder etwas grösser, glaube ich, dass die Forelle den Köderfisch aus dem Gleichgewicht bringen möchte, um ihn dann von der Seite her zu packen. Anschliessend wird versucht mit Kopfschlägen dem Beutefisch das Rückgrat zu verletzen um ihn dann kopfvoran zu verschlucken.

Also beim Schleppfischen habe ich wohl so die "Standard" Grössen wo wohl alle Fischen. Habe auch schon mit grösseren so 18cm Kunstköder probiert, aber nie wirklich einen Biss einer Seeforelle gehabt. Ist beim Schleppen auch nicht einfach was nun genau beisst zu erkennen. Im Neuenburger hat es auch viele Hechte welche die Köder attackieren, je nach Jahreszeit mehr oder weniger. Kenne einige Fischer die behaupten der Neuenburgersee sei der Seeforellenpuff der Schweiz :joy: nicht ganz unrecht. Ich bezeichne mich als Schleppanfänger und habe dennoch schon einiges dürfen erleben auf dem Neuenburgersee. Mit der Zeit kennt mann halt auch strecken wo mit grosser Wahrscheinlichkeit Seeforellen dann auch beissen. Auch interessant das mann auf dem Echo immer wieder Seeforellen "schwärme" sieht. Da weiss mann, jetzt knallt es gleich.  Dachte immer das seien andere Fische aber wenn dann nach so einem Echobild ein biss erfolgt und eine Seefo dranhängt......

Ködergrösse ist beim Uferangeln aber besser zum testen. Da habe ich so die Erfahrungen gemacht, das kleine Seeforellen halt auch grosse Köder attackieren. Der Vorteil ist halt das man einen Anstupser auch sofort bemerkt und mit dem verändern der Köderführung eine weiter Attacke provoziert. Erst vor kurzem im Brienzersee erlebt. Die Forelle attackierte wie @Gumpenkoenig das so schön beschrieben hat. Ich ich spürte einen Zupfer, stoppte das Einkurbeln, Köder trudelt abwärts...nix passiert, ziehe weiter ein, wieder zupfen, stoppe wieder 2sek später die Attacke und fisch hängt. Das kann man beim Schleppen halt nicht...Ich möchte ja lieber nicht wissen, wieviele Seefo's unseren Ködern nachschwimmen und nicht attackieren...:sweat_smile:

Seeforelle zwar nicht gross, der Löffel war schon ein Monster im vergleich zu der Forelle...:joy: schnell im Wasser abgehakt und ev. in 2-3jahren wieder ...

IMG_7126.JPG

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Dickbait    97

Interessantes Thema, vieles was gesagt wurde, stimmt sicherlich – bei einigen Sachen würde ich meine Fragezeichen anbringen. Als auch ziemlich eingefleischter Schleppangler auf Seeförnli, möchte ich kurz meine Ansichten teilen:

- Beissverhalten: Gehe absolut damit einig, dass die Seeforellen in den allermeisten Fällen den Köder von hinten attackieren – die Waterwolf hat uns diesbezüglich einige Geheimnisse gelüftet. Was ich auch unterschreiben würde, ist das Spielverhalten von insbesondere kleineren Forellen. Grosse Forellen attackieren nach meinen Erfahrungen den Köder meistens sofort – insbesondere gerne auch monoton laufende grosse Löffel. Daher ist für mich bei der Köderwahl weniger wichtig, wie stark die Spange oder der Löffel ausschlägt. Im Langzeitvergleich fange ich auf den monoton laufenden die schöneren Forellen – wenn auch weniger. In vielen Fällen glaube ich, dass eine Seeforelle den Köder auch nicht als Beute sieht, sondern reflexartig zubeisst.  

- Aufenthaltsort: Ich würde mich (kann aber durchaus sein) schwer täuschen, wenn Seeforellen tatsächlich in Schwärmen im Nöscher herumschwimmen würden. Zentral für mich bei der Schlepproute oder auch beim Uferfischen ist aber, dass überhaupt Fische zugegen sind - auch im Nöscher fange ich in 90% am besten, wo andere Fische sind. Das sind im Frühjahr insbesondere Felchenschwärme. Zum Licht und der Temperatur: Fische sind wechselwarm und können in der kalten Jahreszeit über längere Zeit ohne oder mit sehr wenig Futter auskommen. In meinen Augen sind jedoch Seeforellen insbesondere an den Eröffnungstagen nahe an der Oberfläche zu fangen und dann häufig erst im März/April wieder. Dies hat meiner Meinung nach zwei Gründe: 1. Es wurde über ein halbes Jahr nicht gefischt und 2. wie richtig gesagt wurde, ist das Wasser dort am wärmsten. Das heisst, das Futterangebot – das ja nicht nur aus Beutefischen besteht – ist dort am grössten. Ob Forellen tatsächlich "Licht tanken", würde ich in Frage stellen – die Artgenossen in den Bächen und Flüssen lassen auf ein ganz anderes Verhalten schliessen.

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tom66    34

@Dickbait

Sehr guter Ansatz, sehe ich in etwa gleich. Ich gehe davon aus, dass die Forellen welche im Frühjahr, also Februar - März in der Uferregion schwimmen, fressen wollen. Eine solche Forelle würde auch einen Wurm, eine Bmade oder ein Nymphe als Köder akzeptieren. Wichtigster Punkt, es muss eine Seefo in der Nähe sein:sunglasses: um überhaupt einen Biss zu provozieren. Ich bin überzeugt, ist eine Forelle in erreichbarer Nähe des Köders nimmt sie diesen auch.

LG

Tom

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Sascha    14

@Dickbait

Aus diesem Schwarm oben rechts habe ich bei der ersten Überfahrt einen Doppeldrill und bei der 2. und 3. Überfahrt je eine weitere Forelle gefangen. Dies sollte deine Zweifel bezüglich Schwärmen hoffentlich beseitigen. Ich hätte noch dutzende gleiche Beispiel dazu ;-)


Gruss

IMG_1952.JPG

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Dickbait    97

Alles klar, thx – daher habe ich auch gesagt, dass ich mich irren kann. :)

Ich ging bisher davon aus (und bin eigentlich immer noch der Meinung :)), dass dies zwar garantiert ein Fischschwarm ist, und sich daher mehrere Seeforellen u.U. auch mal ein Dutzend um diesen Schwarm herum bewegen. Wenn man beachtet, wieviel Fläche und Masse man mit 12 Zügeln abschleppt und wie konzentriert solche Schwärme sind (auch wie selten, insb. im Frühjahr), bin ich immer noch der Meinung, dass dies nicht ein Seeforellenschwarm sein muss. Die Lebensgewohnheiten und das Jagdverhalten von Seeforellen lassen in meinen Augen keine Schwarmbildung zu.  Irrtum vorbehalten, wie gesagt.  

bearbeitet von Dickbait
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Runabout    43

@Sascha Jetzt meine Frage zu Deinem Praxisbeispiel: Ich sehe einen Schwarm auf Deinem Echo - das ist richtig. Wer aber sagt mir, dass dies ein Schwarm Seeforellen sind und nicht ein Schwarm Felchen, in welchem 3,4 oder von mir aus auch 5 Seeforellen als Einzeljäger ringsum am Jagen sind? Bitte verzeih mir diese dumme Frage, ich bin nicht der Versierteste im Echolot Bilder lesen.

LG Runabout

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Sascha    14

Zweifel darf man immer haben. Aber wie gesagt, ich habe sehr viele solche Beispiele gesammelt und orientiere mich daran.  Die gleichen habe ich übrigens auch am LDJ gemacht. Ich stelle nun nicht dutzende Fotos vom E-Lot rein. Es sieht eh immer gleich aus ;-)

@Runabout
Felchen kommen an diesem Spot zu dieser Jahreszeit nicht vor. Das ist dann wieder eine Frage der Erfahrung. 

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Dickbait    97

Ist so, abschliessend beurteilen können wir das wohl nicht. 

Das Schöne ist ja, wenn es nach so einem Bild beisst, und das tut es sehr oft. Ob es nun Seeforellenschwärme oder andere Fische sind... :) 

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Runabout    43

Ok danke für den Hinweis. Dann handelt es sich also um einen Schwarm Seeforellen auf Deinem Bild @Sascha? Weisst Du denn wieviele das ungefähr sein könnten? Das fände ich extrem spannend zu wissen.

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Primus    94

Ich bin ebenfalls nach vielen Beobachtungen zum Schluss gekommen, das die Seefos mindestens in Gruppen jagen wenn nicht sogar in schwärmen. Wenn ich am Ufer bisse hatte war es nicht selten das andere Leute beinahe gleichzeitig bisse haten wenn die Köder in der Nähe zueinander waren. Ist auch nur eine Vermutung aber bin da ziemlich überzeugt davon.

Gruss und Petri 

Manu

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tom66    34

Hallo Primus, habe ich am Thunersee ebenfalls schon erlebt, dass die wenigen Bisse fast alle zur gleichen kamen. Kollege Biss, ich ein paar Minuten ebenfalls usw.

bearbeitet von tom66

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WASABI    769

@Sascha na dann lag ich doch nicht so falsch mit meiner Vermutung das dies jeweils eine kleine Gruppe Seefo's ist. Solche Echobilder gibt es ab und zu auf dem Nösch. 

Ich mache oft auch dann ne wende und fahre nochmals durch. Auch wenn es Felchenschwärme hat, sieht mann dann oft eine kleinere Gruppe in der Nähe des Felchenschwarms. Solche Echobilder habe ich aber bisher nur auf der Neuenburger Seite gehabt. Dann Kreise ich auch mit dem Boot Drumherum. Meistens fahre ich dann ne 8...

bearbeitet von WASABI

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tom66    34

@Wasabi und ich führe meinen Wobbler in einer 13 zehner Schlaufe, habe meistens Biss um Biss...

bearbeitet von tom66

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WASABI    769
vor einer Stunde schrieb tom66:

@Wasabi und ich führe meinen Wobbler in einer 13 zehner Schlaufe, habe meistens Biss um Biss...

:joy: geile siech :heart_eyes: das zeigst du mir dann mal :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Gelöscht    273

Liebes Gumpenkönig, wer meine Posts liest, wird bemerken das ich von mir aus nicht mit Fremdwörtern hantiere und es gerne Bodenständig halte. Tauchen dann "Fachwörter" auf, bringt es mich nicht in Verlegenheit. Den Unterschied von den beiden oder drei Wörtern sende ich dir gerne per PN. Auch ich hab das nicht erfunden.;)Applaus bekomme ich auf der Bühne, sehe dies HIER aber nicht als solche.

Schön ist es das sich hier wieder "verschollene" zum Thema melden, oder auch Anwesende die sich vorher anscheinend lieber raushielten, warum auch immer ist ein anderes Thema. Viele haben aber mehr Seefo-Erfahrungen als ich und Du zusammen.

Seefo:

Hatte letztes Jahr auch einen Doppelbiss hier eingestellt und bei dem Bericht der 65er geschrieben, das ich mindestens 2 deutliche Signale auf dem Echolot hatte, und dann eine sehr unkonstante Fahrt, mit Bögen, beschleunigungen, abbremsungen machte. Ich denke das Forellen oftmals in kleinen Gruppen in die Schwärme steigen, was ihre Erfolgschancen optimiert, sieht man ja auch bei andern, wie den Zandern.

Da ich noch nicht lange Schleppe und somit auch nicht DER Echolot-Leser bin @Saschadeute ich die grosse gelbe Fläche auf dem Bild oben rechts als Beute-schwarm. Die zwei Sicheln links als ein aufsteigender, schnell bewegender Räuber und unterhalb des Schwarms sein lauernder "Komplize"....?

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Sascha    14

Hallo zusammen


Ich denke es würde zu weit führen hier nun noch Details des E-Lots, in die Interpretation um was es sich denn für Fische handeln könnte, einzuspinnen. Das füllt Seiten, ich halte mich da zurück. Jeder sieht etwas anderes und das ist auch gut so. Es dauert nicht mehr lange und wir sehen Echtzeitbilder von unter Wasser, dann ist die Diskussion dann eh auch sinnlos.

@Runabout

Das kann ich beim besten Willen nicht einschätzen. Letzte Woche habe ich aus so einem Schwarm in 5 Tagen eine knapp zweistellige Zahl Seefos rausgepflückt. Immer am gleichen Ort, immer mit dem mutmasslich gleichen Schwarm. Nun haben sie den Braten gerochen, gestern gabs keinen Biss mehr obwohl die Fische noch da waren. Klassisch verblinkert. Gut für sie und auch gut für mich, ich muss mir was neues einfallen lassen um sie wieder zu überreden :)


Gruss, Sascha

bearbeitet von Sascha
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