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Arjas

Atomausstieg Ja/Nein

Empfohlene Beiträge

Arjas    11

Hallo zusammen,

nur eine Frage in die Runde. Eure Meinung dazu. Vielleicht ist das ja auch vollkommen fehl am Platz.

Aber meine Ansicht dazu ist, das es uns Fischer doch etwas angeht. Man bedenke doch den immer wachsenden Stromverbrauch. Jeder will sein E-Velo und sein E-Auto fahren und aufladen. Die Bevölkerung wird auch nicht weniger! Denke es gibt keine Alternative zum Atomstrom. Die WIndräder will ja auch niemand. (Gerade aktuell in meiner Gemeinde!)

Wird dann nicht wieder auf Wasserkraft gesetzt? Trotz Restwassergesetz blabla.

Oder sehe ich zu schwarz? Könnte man mit einem Nein nicht etwas Zeit gewinnen?

Petri und Gruss Arjas

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Mötti    270

Hoi Arjas,

eigentlich bin ich nicht so begeistert, wenn das Forum für Abstimmungsumfragen gebraucht wird. Aber Du hast schon recht, die Fische und damit auch die Fischerei sind sehr stark von der Stromerzeugung in der Schweiz betroffen und daher hat es wohl schon seine Berechtigung.

Für mich gibt es keine Frage was Atomstrom angeht. Es gibt nichts was die damit verbundenen Risiken rechtfertigt. Mit einem Atomkraftwerk ist wie mit einem Flachdach. Es gibt solche die "seichen" und solche die nocht nicht "seichen". Nur geht es häufig etwas länger. Und dann? Ab in den Bunker?

Ich war als Kind viel mit meinen Eltern Pilze suchen. Bis Tschernobyl. Okey, heute kann man wieder. Aber das war auch nicht gerade um die Ecke.

Gruss

Mötti

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Rouven    259

Ich darf zwar noch nicht stimmen, jedoch möchte ich auch etwas beitragen.

Wir wollten Solaranlagen auf unser Haus setzten! Es wurde nicht genehmigt.

Ich bin zwar für den Atom-Ausstieg, jedoch müsste man dann so etwas erlauben und nicht ablehnen weil es "nicht schön aussieht".

Rouven

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Kajak Junkie    52

Komme selber aus der energiebranche und muss dazu sagen das wir mit dem heutigen standart und gesetzen keine chance für den atom ausstieg haben. Die alternativen sind noch nicht so weit oder werden auf  gesetzesebene unterbunden. Wind und wasser kann man nur mit grossen verlusten oder grossen eingriffen in die umwelt speichern. Die wasserkraft geht auch zu lasten der natur. My way wäre mehr kleine "flusskraftwerke" in den flüssen und luftkissen speicher in unseren seen für die pv und wind energie. Es müsste halt mal ein bergkamm für die wind und pv energie geopfert werden dafür stehen keine zeitbomben mehr rum. Kohle und gas kraftwerke sind viel schlimmer als atomkraftwerke!

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Dickbait    134
vor 14 Stunden schrieb Kajak Junkie:

My way wäre mehr kleine "flusskraftwerke" in den flüssen

Mutige Aussage in einem Forum von Fischern - in meinen Augen auch eine falsche. Die kleinsten 95% der Wasserkraftwerke produzieren nur 5% der Leistung aus der Wasserkraft. Will heissen, sie sind für die Eigenproduktion vollkommen vernachlässigbar und im Hinblick auf den ökologischen Schaden, der entsteht, sollten wir (Fischer) uns dagegen wehren. Wie dies der SFV seit Jahren erfolgreich vormacht.

Zur Abstimmung, da gebe ich dir Recht, ganz kurz:

- Ausstieg ist beschlossene Sache, kommt sowieso

- Bei kurzfristigem Ausstieg laufen wir effektiv Gefahr, einen Stromengpass zu haben. Die Risiken der Versorgungssicherheit und einer Importabhängigkeit mittelfristig sind beachtlich (Revision KKW FR, Ausstieg D aus Atomkraft 2022, Verzug Nord-Südachse, in der CH Bassecourt Mühleberg etc.).

- Die Betreiber der KKW sollen für die Stilllegung ihrer Kraftwerke bezahlen: Es geht nicht an, dass sie diese dem Bund bzw. Steuerzahler in Rechnung stellen (und das werden sie bei einem Ja)

Der Atomausstieg ist richtig und wichtig und wird kommen. Die erneuerbaren Energien haben sehr viel Potential, das leider zur Zeit nur relativ beschränkt genutzt werden kann - insbesondere, wie du richtig sagst, sind die Verfügbarkeit und die Speicherung ein grosses Problem. Wir werden die Energiewende vorantreiben - nur bitte geordnet und nicht kurzfristig chaotisch.

Ach ja, das Wichtigste habe ich beinahe vergessen; betreiben wir doch in diesem Forum keinen Abstimmungskampf... :)

bearbeitet von Dickbait
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Kajak Junkie    52

@Dickbait mit flusskraftwerken meine ich nicht die normalen staukraftwerke. Es gibt noch andere verfahren um aus der normalen fliesgeschwindigkeit der flüsse strom zu produzieren. Diese bestehen einfach gesagt aus einer Röhre mit mehreren probellern darin. Die propellerblätter können im winkel verstellt werden und somit auch bei niedrigen fliessgeschwindigkeiten strom produzieren. Der eingriff in die natur ist minimal und es müssen keine stauwehre oder solches gebaut werden. Bei bestehenden brücken können sie z.b ohne grossen aufwand nachgebaut werden. 

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Gumpenkoenig    1'044

Aber auch diese Flusskraftwerke (die sicher besser sind als ein Staukraftwerk) entnehmen dem Fluss Energie. Heisst also, die Fliessgeschwindigkeit reduziert sich. In der Masse hat das dann durchaus negative Auswirkungen weil diese Reduzierung wieder die Erwärmung begünstigt. 

Die einzig sinnvolle Lösung ist und bleibt die Solarzelle, kombiniert mit einem Wasserstoffspeicher, sodass der Strom dezentral und ohne zusätzlichen Flächenverbrauch auf den Dächern produziert werden kann. Freilich gibts da sowohl technisch wie baurechtlich noch Optimierungsbedarf. Aber manchmal beschleunigt ein kleiner "Schubs" wie z.B. die Abschaltung der KKW die Innovationsbereitschaft bei der Industrie die ansonsten ja gerne mal abwartet um ihre bestehenden Anlagen rentabler zu machen. 

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Kajak Junkie    52

Kristalines silizium ist im wirkungsgad bei ca. 30% begrenzt. Mehr ist garnicht möglich. Für die gesamte deckung vom energiebedarf ist schlichtweg nicht genügend platz vorhanden. Die speicher systeme die es bereits gibt und auch die die in der entwiklung stecken kann man alle in die tonne werfen bis auf die brennstoffzelle. Wasserstoff zu speichern ist aber nicht mal einfach so gemacht. Da ist die technik noch nicht soweit das es massentauglich ist. Geschweige denn von den kosten. Eine dezentrale Energiegewinnung mit lokalen speichern ist sicher die lösung die kommen wird aber heutzutage noch nicht annähern realisierbar. Ich setze mich seit 5 jahren intensiv mit dem Thema auseinander und sehe auch wie schleppend die Entwicklung in dem bereich vortschreitet. Dazu kommt noch dass leute an hohen stellen sitzen die kein interesse daran haben eine wirtschaftliche und ökologische lösung durchgehen zu lassen oder die gar zu fördern. Kaufen wir in zukunft halt wieder mehr strom ein. Woher der kommt ist ja egal hauptsache in der ch steht kein akw mehr. Das der strom dann aber von 20-30 jahren älteren und maroden akw's aus frankreich oder dem osten kommt interessiert ja niemanden. 

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Gumpenkoenig    1'044

Und wie ist der Wirkungsgrad von Kohle, Gas und AKW? Da sind schon 20% ein guter Wert. Gas erreicht mit Kombiverfahren angeblich auch mal bis 35%. Es muss aber natürlich auch weiter daran gearbeitet werden Energie besser einzusetzen, da gehts ja auch voran, siehe LED Beleuchtung usw. 

Aber vom Prinzip her sind wir uns ja einig die Frage ist nur ob man mit einer etwas radikaleren Lösung den Prozess beschleunigen könnte, also die genannten Entscheidungsträger mal dezent in den Hintern treten... denn Strom aus dem Ausland ist natürlich eine sehr unbefriedigende Lösung da geb ich dir recht. 

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Gelöscht    273

Ein heisses Eisen dieser Thread.

Und wie andere finde ich zu starke Politisierungen schwierig im Forum, doch Meinungen auszutauschen ist auch eine gute Sache und kann den Fokus auch erweitern.

Ich erinnere mich noch ans Bubenalter, als mein Vater mit mir an den DEMO-Sonntag AKW Kaiseraugst ging. Nicht weil er politisieren wollte, nein, er hatte schlichtweg Angst was diese Energie in Zukunft für Entsorgumgsprobleme bringen würde. Zustände um die sich dann andere Generationen kümmern sollen. Er sagte salopp; Wer dafür ist, soll ein Kilo von dem Abfall dann selber im Keller verbudeln, entsorgen. Aber den Strom brauchten wir ja alle, das ist klar.

Das AKW wurde schlussendlich nicht gebaut, mit dem bitteren Nebengeschmack, die Schweiz beteiligte sich an den Baukosten,  für  einen Bunker mehr in Frankreich.:thumbdown:

Probleme wurden exportiert. Verlagert. 

Ein Ausstieg muss wirklich gut geplant sein. Und mit allen neuen und alten verschiedenen möglichen Stromgewinnungen kombiniert werden. Alles dort eingesetzt wo es auch Sinn macht. Schliesslich möchte ja kaum einer vom jetzigen Standard etwas abgeben. Viele Dinge währen ohne Einbusse machbar. Vielleicht mal eine unbefahrene Quartierstrasse nicht die ganze Nacht beleuchten, andere Leuchtstoffe,....u.s.w. Wenn wir mal alles ausschöpfen würden, was unser Lebensstandard überhaupt nicht beeinflusst, bräuchte es auch  weniger Strom. Eine Berechnung ergab mal, alleine der Standby-Strom von TV, Monitoren, Stereoanlagen, Kaffeemaschinen.... weltweit gesehen, frisst den Strom von vier modernen AKW.

Jetzt kann man es auch abschieben (exportieren) warum werden denn solche Geräte gebaut. Die sollen mal was unternehmen. Ganz klar, wenn sich der Kunde nicht ändert, ändert sich lange nichts. Warum auch?

Irgendwie sehe ich parallelen zum kürzlich erstellten Thread von Wasabi. Der mit der Eigenverantwortung des Anglers. Das fünferli und das Weggli gibt es in diesem Fall nicht.

Somit ist sehr stark die Eigenverantwortung des Konsumenten, des Menschen und Weltenbürger gefragt. Und viele Tropfen geben auch einen kleinen See.

Am Rande bin ich mit den Wirkungsgraden der Rohstoffe nicht ganz einig. Bei Solarzellen ist es mittlerweile fast 50 %. (Fraunhofer) Neben dem Aspekt das uns hier manchmal Ortsbildauflagen (Obendraufsicht), Nachbarn, Heimatschutz und Denkmalpflege einen Strich durch die Rechnung machen wie beim Rouven, ist es auch nicht nur die Lösung. Seit Jahren dämmt man Gebäude um weniger Energie zu verschwenden. Mit dem Nachteil das in unseren Gewässern wieder Chemikalien in hohen Dosen nachweisbar sind, die in der Landwirtschaft nach jahrzehnten endlich verboten wurden. Irgendwie ein Teufelskreis der immer wieder zurück zum Verursacher geht, dem Menschen selbst.

Noch als Anhang;  Warum jetzt nicht überall wo die Sonne genügend lang scheint Solarzellen?   Es  hat doch "Sand wie am Meer" könnte man meinen, genügend Silizium für alle. Wenn ich meinem Vater  früher erzählt hätte, das die Menschheit mal um Sand bangen oder kriegen muss, er hätte es nicht geglaubt.

https://www.welt.de/wissenschaft/article127147323/Unser-Wohlstand-ist-auf-Sand-gebaut.html

Solarzelle Fraunhofer:

https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/presseinformationen-2014/solarzelle-mit-46-prozent-wirkungsgrad-neuer-weltrekord

Leistung- Kostenvergleich Energie.ch

http://www.energie.ch/heizungsvergleich

Gibt einen Doku von Denis Delestrac

Somit mfg, Geniesst die Zeit am Wasser und tragt Sorge zur Natur, wir haben nur diese………

der letzte Satz gestohlen vom @Rönner mfg, Schlammbarbe.

PS: Jetzt hab auch ich den Link gefunden, den wollte ich noch dazu geben, aber jetz muss ich raus bei dem schönen Wetter, spart auch Strom.

Servus

http://future.arte.tv/de/sand/zwei-jahre-spater?language=de

bearbeitet von Schlammbarbe
vergessenheit
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Stefan    237

Dass man einen Atomausstieg überstürzt macht, konnte man ja am Beispiel von Deutschland sehen, dass es wirtschaftlicher Unsinn ist, der den Steuerzahler viele Milliarden kostet. Dass man ihn aber machen sollte, ist richtig. Was aber als Ersatz kommen soll, da kann ich als Unwissender nichts darüber sagen. Möge die Forschung endlich den Wirkungsgrad von Fusionskraft an den Punkt bringen, wo es sich lohnt, Kraftwerke zu bauen :grin:

Wenn man in der Wohnung alle Leuchtmittel durch LED ersetzt (möglichst die neusten Generationen mit LED-Fäden drin), wird man halt mehr heizen müssen. Aber das ist kein Problem. Wo man aber nicht mit alten Leuchtmitteln heizen muss, ist draussen. Da frage ich mich schon lange, warum man nicht Strassenbeleuchtungen konsequent auf LED umstellt? Vielleicht müsste es da einen kleinen Motivationsschub per Gesetz geben?

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Gumpenkoenig    1'044
vor 29 Minuten schrieb Stefan:

Dass man einen Atomausstieg überstürzt macht, konnte man ja am Beispiel von Deutschland sehen, dass es wirtschaftlicher Unsinn ist, der den Steuerzahler viele Milliarden kostet. 

Ja so stand das in der BILD Zeitung.... es wurde aber auch schon  gegengerechnet, dass der Abbau der Kraftwerke und die Lagerung sowie der Transport von Brennstäben (Polizeieinsätze in Millionenhöhe!) den Steuerzahler ein Vielfaches kostet, insofern ist mittelfristig der Ausstieg definitiv auch wirtschaftlich gesehen sinnvoll. Der Ausstieg in D, der ja immernoch nicht vollständig ist, war die einzig richtige Entscheidung. 

Ich kann nur hoffen dass unsere Nachbarn nachziehen. 

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Dural    929

Deutschland, mit ihrem Kohlestrom finde ich jetzt nicht gerade vorbildlich ;)

Alte AKW abstellen Ja, ist doch ganz klar. Jedoch bin ich nicht generell gegen Atom Strom, aber unsere AKW sind definitiv in die Jahre gekommen. Die Betreibung kann gar keinen sinn mehr ergeben, zudem neue AKW immer wie effizienter werden, auch was der Atom Müll anbelangt.

bearbeitet von Dural
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Gelöscht    273

Das Lager in Asse ist ja abgesoffen und die Behälter sind Marode. Grundwasser ist gefährdet.

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2014-03/atommuell-bergung-lager-asse-hendricks

Das Lager Gorleben ist im Moment auf "Eis" gelegt, sehr umstritten und kommt ev, gar nicht in Frage. Nach 1,6 Milliarden Forschungsarbeit.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/atomendlager-neuer-zoff-um-gorleben-a-1091214.html

Beim AKW Brünsbüttel sind viele Fässer zersetzt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/akw-brunsbuettel-bergung-von-atommuellfaessern-hat-begonnen-a-1079933.html

Und die Bayern, jo mei, die wollen sowieso von allem nichts wissen.:joy:

Ich glaube es ist eh Vermessen von "Endlagern" zu reden. Wo der Müll 1 Million Jahre abklingen kann. Wir wissen ja nicht mal was nächstes Jahr ist, geschweige 1 Million. Viel mehr würde ich alle möglichkeiten als zwischenlager bezeichnen. Oder Zeitschinden.

Und logisch auch bei uns in der Schweiz will den Müll niemand haben. Wir sind keineswegs schlauer.

http://www.srf.ch/news/regional/zuerich-schaffhausen/endlager-entscheid-grosse-ueberraschung-im-zuercher-weinland

Früher versenkten die Franzosen unseren CH AKW-Schrott im Meer und die Greenpeace fuhr mit kleinen Booten nebenher. Am liebsten würde man alles auf den Mars schiessen.

Es ist wie mit dem Rauchen, viel leichter nicht damit anzufangen als damit aufzuhören. Und wenigstens in diesem Punkt habe ich Erfahrung.

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