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Mötti

Peloponnes (Westküste)

Empfohlene Beiträge

Mötti    315

Im Oktober geht es mit der Familie nach Griechenland. Habe mal ein Mail den Vermietern der Wohnung geschickt, mal schauen ob die eine Tackle Empfehlung abgeben können. Oder weiss jemand von Euch etwas zur Region? Will am Strand, vom Felsen und am Hafen fischen. Tendiere zur Heavy Feeder und 45g Spinnrute. Nicht das ich viel erwarte. Habe gelesen die Griechen sollen lange Zeit mit Dynamit ihr Unwesen getrieben und viel zerstört haben.

Gruss 

Mötti 

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WASABI    863

@Mötti auf jedenfall eine Fischrute mitnehmen :D ich habe immer eine Reisrute dabei mit WG bis 120g. Rolle mit 30iger geflochtene Ca. 200m, 2-3 Jiggs 20-30g und stick Baits bis max 20cm. Probiere einfach an Felsen zu Fischen. Da schwimmt meisten was herum oder frag die Einheimischen. Nach meiner Erfahrungen sind die immer Feuer und Flamme wenn jemand fischt. Kannst ev. sogar mit einem Boot dann raus...

Feeder würde ich zu Hause lassen, ausser dir gefällt das Grundfischen und du hast genug Platz im Gepäck. 45g Spinnrute ist zu schwach. Da bist du ewig am drillen wenn was grösseres beisst. Die Meeresfische haben einfach 3-4mal mehr Dampf als unser Süsswasser Fische in der gleichen Grösse .

bearbeitet von WASABI

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Jon    308

ich würde alles Fischerzeugs zu Hause lassen!

War vor 30 Jahren dort und es gab damals schon kaum Fische. Wenn du Aquarienfische oder Meeräschen möchtest, bist du mit einer einfacher Kinderteleskoprute bestens gerüstet.

Klar kann beim Spinnfischen einmal ein kleiner Wolfsbarsch oder ein Mini-Barakuda beissen und wenn du riesiges Glück hast, sind genau zu der Zeit an der Stelle auch ein paar grössere Exemplare vor Ort, ich glaube aber, dass ein 5er im Lotto wahrscheinlicher ist ;).

Vielleicht irre ich mich auch komplett, also bin ich auf deinen Bericht nach deiner Rückkehr gespannt.

Viel Glück!

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Mötti    315

Danke Euch vorerst mal für die Antworten. Ganz schlüssig was ich mitnehmen soll bin ich mir wirklich noch nicht, aber etwas versuchen werde ich wohl schon. Ihr hört dann wie es war. 

Gruss 

Mötti 

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Mötti    315

Wie versprochen eine Rückmeldung wie es so gelaufen ist.

Zuerst mal musste ich mein Zeug in Flugzeug-taugliche Verpackung bringen. Da es für mich das erste Mal war, dass ich mein Tackle mit dem Flieger mitnahm hatte ich keine Bazooka oder ähnliches für die Ruten zur Hand. Daher nahm ich ein festes mit Plastikfolie beklebtes Kartonrohr, in welchem mir mal ein Rute zugestellt wurde. Ich steckte meine Heavy Feeder und die mittelschwere Spinnrute (bis 60g WG) in die Futterale, wickelte alles in Blasenplastik (weiss nicht wie man dem wirklich sagt) und stopfte es ins Rohr. Dann kam das Rohr in eine Skitasche, in welche ich es noch mit Kleidern polsterte. Nicht ganz optimal, aber nahezu.

Rute.JPG

Die beiden Rollen packte ich ins Handgepäck, da ich hier im Forum gelesen habe, dass die Swiss diesbezüglich keinen Ärger mache. Ersatzspulen, Köder und eine Zusammenstellung von Kleinteilen kam in den normalen Koffer.

Am Abend vor dem Abflug dann machte ich mich auf zum Flughafen um das Gepäck aufzugeben, holte mir Beschriftungszettel, schrieb sie an … und stellte mit Schrecken fest, dass die Skitasche daheim blieb. Daher alles wieder ins Auto, schnell heimgefahren, Ruten geholt, wieder zum Flughafen und in letzter Minute alles aufgegeben. Sicher hätte ich es auch am Folgetag machen können, aber das war der offizielle Ferienbeginn und gemäss den Angestellten vor Ort sei dann die Hölle los. Meiner Familie das zuzumuten, nur weil ich zu deppert war alles mitzunehmen wollte ich nicht. 

Die Flugreise an sich verlief dann problemlos. Als wir dann in der Gepäckhalle in Athen etwas länger als erwartet auf meine Skitasche warten mussten wurde ich etwas nervös und lief schnell hin als sie dann doch auftauchte. Meine Frau meinte lakonisch, dass sie auch mal so wie meine Ruten begrüsst werden möchte…

Bei den zwei Wochen die wir dann im Westen des Peloponnes verbrachten handelte es sich ganz klar nicht um Fischerferien, sondern um Familienferien auf die gemütliche Tour. Daher machten wir abwechselnd einen sehr ruhigen Tag und einen Ausflugtag, bei welchem wir ein kleine Unternehmung machten. Die Gegend hat viel zu bieten. Angefangen von wunderschönen Buchten und klarem Wasser zum Baden, Burgruinen zum Erkunden, eine Tropfsteinhöle die per offenem Boot befahren wird, Flüsschen mit Klettersteig (dass ein paar Meter hinter uns grössere Steinbrocken runter gingen war aber weniger lustig) bis zur Kirchweihe mit grossem Markt, Spanferkeln und süssen Sachen.

DSCN7253.JPG

An den Ruhetagen stand ich dann relativ früh auf um bei Dämmerung am Spot zu bereit zu sein. Der Zeitpunkt war mit Bedacht gewählt, da ich mir dann auf die Räuber die grössten Chancen ausrechnete. Mein Spot war meistens inmitten der grossen Steine einer Hafenmauer eines Fischerorts in der Nähe. Das es gemäss Satellitenbild dort schnell mal tief wurde schien mir ideal. Ich machte zwar auch mal unter Tags ein paar Versuche am Strand (wo ich es wegen dem Seegras am Drilling schnell wieder aufgab) und von den Felsen vor der Wohnung. Das Rockfishing hat mir zwar sehr gefallen, aber ausser einem Nachläufer nichts gebracht. Am Hafen lief es besser. Für den ersten Angelmorgen hatte ich mir beim Baden ein paar Schecken gesucht, die ich an der Heavy Feeder auf Grund anbieten wollte. Ich rechnete mir aus damit die eine oder andere Meeräsche zu fangen. Dass es dann aber aus Kübeln zu schiffen begann war weniger lustig. Es kam noch ärger und begann recht heftig mit Blitz und Donner zu wüten. Ich überlegte mir die Sache abzubrechen. Da ich aber meiner Frau den Hausschlüssel überlassen hatte und ich wegen dem Schnappschloss nicht einfach so rein gekommen wäre hätte ich sie wecken oder platschnass irgendwo ausharren müssen. Da trotzte ich lieber Sturm und Wetter und hielt die Rute flach um nicht vom Blitz getroffen zu werden. Mit Tagesanbruch zog das Gewitter dann ab. Ein älterer Fischer kam an den Hafen und wir redeten ein wenig miteinander. Wie die meisten Einheimischen hatte er keine Rute, sondern mehrere Handangeln im Einsatz. Das ist einfach eine grosse Spule mit dicker Schnur und mehreren Haken am Ende. Er hatte als Köder tote Sardinen dran und war auf grosse Fische aus. Im Verlauf der Ferien sah ich aber auch Fischer die damit Schwimmbrot anbieten oder Schlüchli zupfen. Ich packte meine Heavy Feeder ins Auto und holte die Spinnrute. Da ich etwas stärkere Schnur haben wollte (0,19 PowerPro) hatte ich eine andere Rolle (Daiwa Caldia 3000A) drauf, als die mit welcher ich sie sonst die Rute fischte. So war die Combo nicht ganz ausgewogen, aber es ging schon. Nach kurzer Zeit konnte ich den von Jon prognostizierte kleine Wolfsbarsch landen. Ich sah zum ersten Mal was mit „Maul zugenagelt“ gemeint ist. Der Drilling des Abu Toby Blinkers machte es komplett dicht. Später ging dann nichts mehr und ich ging Heim und duschte meine Combos mit Süsswasser ab. Ich bekam den Eindruck, dass das Fangfenster sich wirklich sehr eng auf Dämmerung und Sonnenaufgang beschränkte.

Beim nächsten Mal ging ich direkt mit der Spinnangel auf die Hafenmauer. Da es mit Löffel zu klappen schien hatte ich wieder einen dran. Diesmal einen Blue Fox Moresilda. Es ging nicht lange und ich hatte etwas dran. Diesmal einen grösseren Fisch, das spürte ich deutlich. Sehen konnte ich nicht viel, denn es war noch sehr dunkel. Ich holte ihn näher ran und … hatte ihn verloren. Na ja, wird schon noch was gehen. Ich registrierte verwundert, das die Bremse voll zugedreht war, stellte sie wieder richtig ein und angelte weiter. Ups, was ist das? Ich hatte einen Knoten in der Hauptschnur. Was nun, rumfummeln und das Fangfenster verpassen oder den Knoten möglichst klein zuziehen und weiter machen? Ich entschied mich für die zweite Variante und gleich darauf … Fisch! Der machte eine ganz kurze Flucht und konnte nicht mehr fliehen weil die Rolle keine Schnur mehr frei gab. Der Fisch flüchtete nun von links nach rechts, von rechts nach links. Ich holte ihn hart ran und stieg kurz bevor er vor mir war über die Steinbrocken runter zum Wasser um ihn zu bergen. Das war nicht ganz einfach mit meiner Familienferien minimal-Ausrüstung: Kein Kescher, kein Lipgrip, keine Schwanzschlinge, kein Gaff, keine Handschuhe. Es ging trotzdem und brachte ihn mit nur einem Schnitt im Daumen ans Trockne. Nachdem ich den Fisch versorgt hatte schaute ich die Rolle an. Die Bremse war wieder voll zu. Ich stellte sie ein und machte einen Test, zog Schnur und Schnur und sie war wieder voll zu. Ok, somit hatte sich die Frage ob ich noch weiterangeln solle erledigt. Ich machte ein Foto vom Fisch, ging mit ihm Heim, nahm ihn aus und stellte ihn kühl. Der Vermieter der Wohnung meinte nach einem Blick auf mein Handyfoto es sei ein Thunfisch. Ich war etwas erstaunt und erfreut, hatte ich doch selber schlicht keine Ahnung gehabt und auf eine Meerbrasse getippt. Als wir zu einer der tollen Buchten fuhren machten wir einen Stopp bei unserer Lieblingstaverne. Dort waren die Mama und ihr Sohn sehr erfreut über meinen Fang. „Thunfisch? Nein, kein Thunfisch, das ist ein Majatiko. Das sind die Besten.“ Wir reservierten einen Tisch für den Abend, fuhren zur Bucht, schauten uns die Flamingos im nahen Etang an, badeten ausgiebig, sahen diverse Aquariumfische, genossen den Sonnenuntergang und liessen uns von den zahlreichen Moskitos stechen, welche mit der Dämmerung über uns herfielen. Dazwischen hatte ich auch die Übersetzung aus dem griechischen ergoogelt – Amber Jack / Gelbflossen Makrele. Die gehören doch zu denen mit welchen Jon, Wasabi und andere ihre Turnübungen machen? Ok, nicht mit so kleinformatigen 46ern wie meiner, aber immerhin. Ich war noch immer happy und freute mich auf den Znacht in der Taverne. Der war dann wie erwartet – ausgezeichnet. Giechischer Salat, Zucchini Balls, mit Reis gefüllte Tomaten und natürlich den Fisch vom Grill. Dazu noch ein guter Wein aus der Region, was will man mehr?

AJ.JPGDSCN7427.JPG

Für meinen nächsten Angelmorgen hatte ich dann die Ersatzspule moniert. Den Knoten hatte ich zwar ohne viel Schnurverlust entfernen können, aber das mit der Bremse bekam ich nicht hin (Weiss das jemand, bringt da fetten etwas oder braucht die Rolle eine Wartung?). Nun war ich mit etwas schwächerem, sehr feinem und teurem Geflecht das ich eigentlich für Seeforelle verwende unterwegs. Ich stand also auf der Hafenmauer, montierte den „Erfolgslöfel“, wollte die Schnur für den ersten Wurf etwas einziehen… und stelle fest, dass die Kurbel noch in der Ferienwohnung auf dem Nachttisch liegt. Immerhin hatte ich diesmal den Schlüssel dabei. Runter von der Mauer, rein ins Auto, zurückgefahren, rauf in’s Schlafzimmer („Was isch los?“ – „Nüt, schlaf wiiter“), Kurbel gegrabscht und dann nochmals ein Anlauf. Wieder auf der Mauer war mir klar: heute ist entweder ein ganz toller oder gar kein toller Angeltag. Das Zweite war der Fall. Hatte ich erwähnt, dass ich nur die Rolle 20lb Fluorcarbon Shockleader als Vorfachmaterial dabei hatte? Nun, das ist fast gleich stark wie die PE# 1,0 die ich auf der Spule hatte. Es kam wie es kommen musste. Mein Köder blieb hängen und beim Versuch ihn zu lösen reisst die Hauptschnur und Köder – Vorfach – 50m der teuren Hauptschnur schwimmt im Meer. Neues Vorfach, neuer Köder. Ich angle so etwa eine halbe Stunde und wieder ein Hänger. Diesmal hat sich der Köder an der abgerissen Schnur verhakt. Ich löse ganz sanft und … Abriss. Diesmal beim Snap. Ein Köder weniger. Neuer Köder ans Vorfach, direkt angebunden ohne Snap. Es geht nicht lange und wieder Hänger, wieder an der abgerissenen Hauptschnur verhakt. Irgendwie gelingt es mir diesmal den Köder ganz knapp an die Hafenmauer zu bringen und ich kann die drei Köder und die abgerissene Hauptschnur bergen. Ok, immerhin. Ich angle weiter, verliere nochmals einen Köder und lande irgendwann noch ein kleines Fischchen das irgendwie einer Grundel oder einem kleinen Dorsch ohne Kinnbartel ähnlich sieht. Das war dann alles. Ich hörte auf und versuchte es ein paar Tage später wieder. Da hatte ich dann wenigstens keinen Verlust, aber auch nicht mehr Erfolg. Es gab wieder so ein kleines Grundeltierchen, sonst nur einen guten Biss ohne Verwertung. Bei den folgenden Angeltagen blieben dann auch diese aus.

Fazit:

Soll man dahin? Unbedingt. Schönes Land, gutes Essen, interessante Kultur, tolle Sache. Ich kann die Gegend in der Nachsaison für Familien bedenkenlos empfehlen. Die Griechen sind sehr kinderfreundlich.

Soll man dort hin zum Fischen? Es gibt sicher bessere Orte am Mittelmeer und für reine Fischerferien würde ich es nicht empfehlen. Aber ganz so arg wie Jon das vor Jahren erlebt hat ist es wohl nicht mehr und ich bereue nicht mein Zeug mitgenommen zu haben. Der alte Fischer versenkt seine Sardinen sicher auch nicht grundlos im Meer (auch wenn ich ihn nichts rausziehen sah) und jeden Tag fahren ein paar Boote raus, zum Teil auch mit Angelruten. Auch am Hafen sah ich das eine oder andere mal einen Fischer mit einer Rute, wenn auch Handangeln überwiegen. Bye the way: Soviel mir der Sohn der Tavernenbesitzerin mitteilte ist es so etwa März bis April am besten zum Fischen.

Gruss

Mötti

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Gelöscht    273

Hallo Mötti, danke für den schönen Bericht.:thumbup:

Und ja, wenn sie etwas können die Griechen ist es Grosse Gastfreundlichkeit und Kochen.

Wegen der Bremse an der Rolle fallen mir nur zwei Sachen ein. Hatte sie das erst nachdem du in den starken Regen kamst, oder nach dem anschliessenden "abduschen" oder schon vorher? 

Die hat glaube ich 3 Carbonscheiben und dazwischen zwei gelbe..Müsste mal nachschauen bei meinen 3000SHA aus welchem Material die gelben Scheiben sind.  Wenn sie das jetzt im gut getrockneten Zustand immer noch hat das problem. Ganz, ganz, ganz wenig Ölen (ist im Zubehör normalerweise enthalten, nicht fetten, oder mit Nähmaschinenöl) sollte helfen. 

Es gibt Beläge die nach einem "Vollbad"  aufquillen, empfindlicher sind da noch Bremsen die mit Filzen arbeiten. 

Ansonsten soll sie mal der Fachhändler anschauen.

mfg, Schlammbarbe.

bearbeitet von Schlammbarbe

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Mötti    315
Am 4.11.2016 um 10:05 schrieb WASABI:

@Mötti danke für den Bericht. Dann war es ja doch nicht soooo schlecht. Immerhin einen grösseren "Thunfisch" gefangen. :sweat_smile:

Habe heute mit ein paar Fischern geredet und das Handyfoto gezeigt. Der eine meinte, das sei kein Amber Jack, das sei ein kleiner Thunfisch, ein Bonito. Dann begann er von einer luftgetrockneten mit Meerwasser übergossenen Zubereitung zu schwärmen, welche man auf den Malediven praktiziere.

Habe nun mal etwas gegoogelt. Ich glaube das war weder das eine noch das andere. Die Fotos der Cavalla oder Pferdemakrele (Caranx hippos) passen sehr gut. Insbesondere auch der dunkle Fleck auf dem Kiemendeckel. Auch das Grunzen, dass hier erwähnt wird, habe ich deutlich vernommen.

Gruss

Mötti

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