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nicithefisher    752

Dass Bachforellen ihr Äusseres verändern können, zwecks Tarnung, war mir schon länger bewusst. Und das geht sogar äusserst schnell, vermutlich binnen weniger Stunden. Ich war nämlich mal an einem Bach unterwegs und die gefangenen Bachforellen hatten die typische goldene Färbung mit den weiss umrandeten roten Tupfern. An dem Tag war das Wasser klar und die Forellen somit perfekt an den Gewässergrund angepasst. Weil es so gut lief, ging ich einen Tag später nochmal an den selben Bach. An diesem Tag kam aber das Wasser typisch gletschertrüb, so weiss-grau. Und prompt waren die gefangenen Forellen ausnahmslos blass-grau gefärbt, die goldene Farbe war verschwunden und die roten Tupfer waren nur noch kleine, kaum sichtbare Pünktchen. Der ganze Fisch war heller gefärbt und somit perfekt an die weiss-graue Wasserfarbe angepasst. Das hat mich schon ziemlich fasziniert.

Aber kürzlich habe ich per Zufall noch etwas viel Beeindruckenderes entdeckt: Ich war in einem Bergbach unterwegs und da war ein Pool, wo wohl das letzte Hochwasser eine ganze Tanne drin verkeilt hat. Das perfekte Versteck! Ich schlich mich an und präsentierte den Gummifisch vertikal zwischen den Ästen und prompt hatte ich einen Fisch gehakt. Dessen Färbung konnte ich kaum glauben! Er hatte dunkle, breite Querstreifen am Körper, wie ich es bei einer Bachforelle noch nie gesehen habe. Die Streifen waren genau so breit wie die Äste der Tanne, zwischen denen sie sich versteckt hat. Ist das wirklich möglich, war das eine bewusste/gezielte Anpassung? Oder nur ein Zufall? Was meint ihr?

2016-09-03 18.48.20.jpg

Oder ganz generell, was habt ihr für Erfahrungen gemacht bezüglich der Tarnfähigkeiten unserer Bachforellen? Ich finde das Thema enorm spannend :)

Gruss

bearbeitet von nicithefisher
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Nonsens    33

hey nici ist wirklich ein spannendes thema. dass die forellen ihr kleid anpassen können steht eigentlich ausser zweifel. sehr deutlich zu sehen an seeforellen die aufsteigen, diese nehmen das kleid einer bachforelle an. auch fische die in der zucht als muttertiere gehalten werden und im see gefangen wurden, habe ich schon im typisches bachforellenkleid gesehen. wie schnell die anpassung von statten geht kann ich auch nicht sagen. ich finde auch erstaunlich dass aus dem selben gumpen helle wie auch dunkel gefärbte fische kommen.

ähnliche wie auf deinem foto habe ich auch schon gefangen, jedoch ohne das ein baum im wasser lag. ich habe dabei eher an eine pigmentstörung oder sowas gedacht. was es wirklich ist ist schwer zu sagen, jedoch ist genau das das schöne beim fischen und jeder denkt seine theorie sei die richtige :joy:

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nicithefisher    752
vor 4 Minuten schrieb Nonsens:

ich finde auch erstaunlich dass aus dem selben gumpen helle wie auch dunkel gefärbte fische kommen.

Ja absolut! Vielleicht weil die eine eher im "offenen" Bereich des Pools lebte (z.B. im Auslauf, wo viel Licht hinkommt) die andere im Dunkeln versteckt unter dem unterspülten Ufer?

Theorie über Theorie xD

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Loon    71

Interessante Frage...

Bei Bachforellen war mir das bisher nicht bewusst. Die meister der Tarnung sind ja plattfische, die sich ziemlich genau an den Grund anpassen können. Ich kann mir also gut vorstellen, dass die Fähigkeit auch bei anderen Arten vorkommt.
 

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Dural    884

Es passen sich doch quasi alle fische der umgebung an. Egal ob hecht, egli, zander, forelle usw. Habe diese woche zb. extrem helle schleien gefangen, ohne bekanntem schleien grün. Und ja, ich glaube auch das sich die fische schnell anpassen können.

bearbeitet von Dural

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Loon    71

Bei Plattfischen hatte ich schon gehört, dass sie in der lage sein sollen sich an ein Schachbrett anzupassen.

Ich habe gerade über Google dieses Bild gefunden:

http://www.arco-images.de/pfauenaugen-butt-versucht-sich-muster-von-schachbrett-bilder-fotos/141080.html

Was meint ihr, ist das echt oder ein Fake?

Ich kann mir gut vorstellen, dass es echt ist. Aber eine wissenschaftliche Quelle dafür habe ich noch nicht gefunden.

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Forelle1958    400

Nach meinen Beobachtungen beim Elektro-Abfischen, ändern die Bachforellen auch wenn sie nur für sehr kurze Zeit in einem weissen Eimer zwischengehältert werden nach ganz wenigen Minuten die Färbung, d.h. dunkelbraune Forellen sind bereits nach 5 Minuten wesentlich heller, d.h. silbriger.

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brooktrout    182

Hier mal zwei Müsterchen

Seite einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Aufzucht von Regenbogenforellen, da ich eine tolle Quelle und die nötige Infrastruktur benutzen kann. Ich halte in einem grossen, sehr hellen (Beige) Becken einige grössere Exemplare welche. Zuvor waren sie in einem recht dunklen Becken und hatten daher auch ne fast schwarze Färbung. Nach dem Umzug in das hellere Becken ging es keine 5 Minuten und die Fische hatten sich an das sehr helle Becken angepasst. Wir glaubten selbst fast nicht wie schnell das ging, man konnte wirklich zuschauen wie sie nach und nach heller wurden.

@nicithefisher es geht also noch deutlich schneller als wenige Stunden ;)

Dabei ist erstaunlich, welche Farben die Fische annehmen können. Einer dieser Fische, welcher aufgrund Krankheitsanzeichen in ein separates Becken gebracht werden musste, war schon nach kurzer Zeit von oben fast nicht mehr zu erkennen. Das geile war, es war ein hellblaues Becken :stuck_out_tongue_winking_eye:.

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Gelöscht    273

Interessanter Thread.

In meiner Jugend hälterte mein Vater auch Fische in zwei 2500 L Kunststofftanks. Forellen, auch mal Hecht, Karpfen, Aale und verschiedenste Weissfische. Eigentlich ales was im Rhein so herumschwamm. Farbwechsel konnten wir bei allen feststellen. Bei Forellen/Äschen am stärksten da sie auch bunter als andere sind. Danach die Barsche und Aale.

Schon der kurze Weg vom Rhein in der Prente 5 min.. Und dann die anpassung ans Becken.

Man bezeichnet die Farbveränderung auch als nonverbale Kommunikation unter den Fischen. Gesteuert von Hormonen als Ausdruck der Stimmung/Befindlichkeit  und eher weniger der Tarnung. Sonst würde sich keine Bachforelle rote Punkte zulegen. Solches dient, meine ich mehr der Verständigung unter Artgenossen die vorallem optisch "Kommunizieren", bereitschaft zur Fortpflanzung, mein Revier etc.

Nonverbal? Nun sagt man ja auch stumm wie ein Fisch, dem ist aber nicht so z.b.s. Uli Budke 5.6 2003

Interessant auch Dr. Carola Otterstedt : Mensch und Tier im Dialog. (hier geht es nicht nur um Fische)

Leider nimmt es mir den Link nicht so richtig an.

Ab Seite 185 geht es um Fische.

https://books.google.ch/books?isbn=3440151468

mfg, Schlammbarbe.

bearbeitet von Schlammbarbe

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brooktrout    182
vor 22 Stunden schrieb Loon:

hast du Bilder von den Farben gemacht?

Habe es leider nicht farblich festgehalten, sorry :worried:.

Nun ist das Becken im Moment ein wenig grünlich durch Pflanzenbewuchs, deshalb sehen sie eigentlich sehr "normal" aus. Wenn ich aber mal wieder das Becken putze kann ich dann gerne ein paar Bilder machen.

Das komische finde ich aber zu meiner Geschichte folgendes: Als die relativ dunklen Regenbögler umgesetzt wurden, haben sich wirklich alle hell gefärbt. Nach einigen Stunden waren dann einige davon schon wieder recht dunkel und blieben dann auch so. Genau das habe ich im Bach nämlich auch schon beobachtet, dass einige Fische trotzt heller Umgebung viel dunkler sind als alle anderen. Daher kommen ja manchmal die fast schwarzen Bachforellen :stuck_out_tongue_winking_eye:.

Vllt. hat ja jemand eine Erklärung dazu.

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Gumpenkoenig    1'041

Manchmal werden auch zwei verschiedene Dinge in einen Topf geworfen:

Dass Fische ihr Farbe variieren können ist klar.

Aber Fische werden auch dann heller, wenn sie Sauerstoffmangel haben, und das geht bei Forellen sehr schnell. Also z.B. beim Hältern in einem Eimer. Den gleichen Effekt hat jeder schonmal beobachtet wenn er einen Fisch zum Verzehr z.B. in einem Handtuch eingewickelt heim transportiert und er da ganz blasse Flecken bekommen hat. Liegt der Fisch ne Weile offen in der Küche, d.h. bekommen die Pigmente wieder Sauerstoff, wird der Fisch wieder dunkel. 

Dazu eine Anekdote: vor einigen Jahren wurden bei uns gelegentlich noch fangreife Regenbögler besetzt. Der Züchter brachte die Fische mit seinem Truck im Spezialtank. Beim Öffnen des Tanks waren viele Forellen sehr blass gefärbt, einige schwammen sehr langsam und unkoordiniert.  Während ich mich überrascht über die hellen Forellen zeigte, fluchte der Fischzüchter in einer Tour, der Sauerstoffschlauch war eingeklemmt gewesen. Nach 5 Minuten waren wieder alle Forellen im Tank dunkel und konnten eingesetzt werden. Der Züchter erklärte mir den Zusammenhang von Sauerstoff und Färbung, der mir bis dahin auch nicht klar gewesen war. 

bearbeitet von Gumpenkoenig
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Kevin    44

Sehr interessantes Thema, konnte diesen schnellen Farbwechsel auch schon bei Barschen feststellen. Die Barsche wurden in Hälterungsbecken mit hellem Grund heller, aber die Farbe der Streifen intensivierte sich oder es sah zumindest so aus. Kann gut sein, dass die dunklen Streifen gleich bleiben, aber halt im Vergleich zum heller werdenden Untergrund intensiver wirkten. 

vor 46 Minuten schrieb Gumpenkoenig:

Manchmal werden auch zwei verschiedene Dinge in einen Topf geworfen:

Dass Fische ihr Farbe variieren können ist klar.

Aber Fische werden auch dann heller, wenn sie Sauerstoffmangel haben, und das geht bei Forellen sehr schnell.

Interessanter Punkt, der mir bisher nicht bekannt war. Konnte dieses "heller werden" zwar auch bei Fischen feststellen, die definitiv nicht unter Sauerstoffmangel litten, da eine Sauerstoffpumpe angeschlossen war oder eine genügende Frischwasserzufuhr aus dem Ursprungsgewässer gewährleisted war. 

Nun stellt sich halt die Frage welchen Einfluss, der neue Untergrund hat und welcher Farbwechsel auf Wasserwerte zurückzuführen ist.

Wäre wohl gar nicht so komplex dieser Frage in einer kleinen empirischen Forschungsarbeit auf den Grund zu gehen oder gibt es dazu schon was?

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Gelöscht    273

Da ich auch gerade an einem "Umzug" bin, wechselt mir die Farbe manchmal auch. Was man da noch alles im Keller angesammelt hat. Horror. Von Kreidenbleich bis Fuchsteufelsrot.:joy:

Nicht alle Lebewesen verdauen Stress und den Wohnungswechsel gleichermassen und reagieren unterschiedlich.

Hat hier ja viele mit grosser Meerfischerei-Erfahrungen. Dort gibt es noch viel grössere Farbunterschiede die bei Stimmungswechsel ausgelöst werden.

Natürlich gibt es auch wissenschaftliche Bücher dazu.

bearbeitet von Schlammbarbe

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Gelöscht    273
Am 4.9.2016 um 15:43 schrieb nicithefisher:

Aber kürzlich habe ich per Zufall noch etwas viel Beeindruckenderes entdeckt: Ich war in einem Bergbach unterwegs und da war ein Pool,

PS: Hättest Du nicht gesagt das Du an einem Bergbach angeltest, währe der Fall zu einfach gewesen.

Solche Forellen erinnern mich sehr stark an die Karstquelle Doubs. Sahen vor 35 Jahren visuell gleich aus.

Nehme an die Schwanzflosse die man nicht sieht, war auch im Ansatz schwarz.

bearbeitet von Schlammbarbe

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brooktrout    182
vor 10 Stunden schrieb Gumpenkoenig:

Aber Fische werden auch dann heller, wenn sie Sauerstoffmangel haben, und das geht bei Forellen sehr schnell

Sehr interessant, wusste ich bis anhin auch nicht. In meinem Fall kann ich dieses Phänomen aber zu 99.9% ausschliessen. Bei dieser Quelle kommt Wasser, dass es für die zehnfache Menge Fische reichen würde;)

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nicithefisher    752

@Schlammbarbe: Ja mit dem Doubs-Stamm hat diese Bafo definitiv nichts am Hut :) Diese stammt aus dem Berner Oberland, genauer aus dem Einzugsgebiet des Kandertals. Und sie weist sonst alle typischen Muster auf, die dieser Stamm hat ("pinke" statt rote Tupfer, auffällig rote Fettflosse, graue Flanke, kreisrunde, grosse schwarze Flecken, etc.). Der Kanton achtet pingelig genau darauf, dass die Stämme der Einzugsgebiete eingehalten werden. Bei dieser Bafo stimmte alles, ausser eben die Streifung. Von daher gehe ich tatsächlich von einer Anpassung aus.

bearbeitet von nicithefisher

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Loon    71

Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass ich vor längerer Zeit, als ich noch ein Aquarium mit nicht heimischen Fischen hatte beobachten konnte wie Fische, die unter Stress standen meist relativ blass waren. Zum Beispiel beim Hältern in einem improvisierten Becken oder beim Transport aus dem Laden. Die Fische wurden dabei aber recht schnell blass, sodass ich Sauerstoffmangel in dem Fall eher ausschliessen würde.

@nicithefisher: Wäre echt ein cooles Thema! Auch wenn es noch eine Weile hin ist, läuft ja nicht weg und du kannst noch jede Menge Ideen sammeln!

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WASABI    849
vor einer Stunde schrieb Loon:

Mir fällt zu dem Thema noch ein, dass ich vor längerer Zeit, als ich noch ein Aquarium mit nicht heimischen Fischen hatte beobachten konnte wie Fische, die unter Stress standen meist relativ blass waren. Zum Beispiel beim Hältern in einem improvisierten Becken oder beim Transport aus dem Laden. Die Fische wurden dabei aber recht schnell blass, sodass ich Sauerstoffmangel in dem Fall eher ausschliessen würde.

@Loon das habe ich auch so erlebt. Hatte mal vor Jahren ein Malawi Becken mit div. Barscharten so z. 13cm bis 20cm.  Ich habe eine Zeitlang Qualipet mit Nachwuchs versorgt. Beim Transport wurden die auch ganz blass. Ich habe dann die Fische immer in einzelbehälter und mit Luftpumpe transportiert, und dann war fast keine Farbveränderung sichtbar. Aber der Stress hat garantiert auch einen Einfluss auf die Farbe...

bearbeitet von WASABI

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Loon    71

@WASABI Ist schon ein paar Jahre her, aber ich habe in Erinnerung, dass sie meist schon direkt nach dem Umsetzen blass wurden. Der Sauerstoff kann es ja da eigentlich noch nicht sein?
Aber auch sonst erkennt man Fische im Becken, denen es nicht gut geht ja oft daran, dass sie recht blass aussehen. Würde sagen es ist insgesamt ein Indiz dafür, dass etwas mit dem Fisch nicht stimmt...

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Gelöscht    273

Oftmals kann man in Aquarien die Gruppendynamik sehr gut beobachten. Geplagte Fische werde blasser, sondern sich von der Gruppe ab, kommen dadurch zu weniger Futter, werden noch blasser, werden krank und sterben.

Nur die von Nici sah ja sehr gesund aus, möchte vielleicht viel lieber ein Egli sein. Geboren im falschen Fischkörper mit hang zur Travestie? :joy::joy:

@nicithefisher. Als Masterarbeit würde ich nicht unbedingt dazu tendieren. Sehr komplexes Thema, dadurch in einer Diplomarbeit sehr schwierig zu einem befriedigenden Schluss "Resultat" zu kommen.

mfg ,Schlammbarbe.

bearbeitet von Schlammbarbe

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Loon    71
vor 49 Minuten schrieb Schlammbarbe:

Als Masterarbeit würde ich nicht unbedingt dazu tendieren. Sehr komplexes Thema, dadurch in einer Diplomarbeit sehr schwierig zu einem befriedigenden Schluss "Resultat" zu kommen.
 

Das sehe ich anders. Eine Masterarbeit besteht nicht daraus einfach gelerntes anzuwenden, sondern soll sich auch mit einer neuen Betrachtung befassen. Besonders in der Wissenschaft ist so eine Masterarbeit nie völlig abschliessend. Das Thema muss nur sorgfältig abgegrenzt werden und es besteht immer das Risiko, dass sich die gewählte Fragestellung mit der gewählten Methodik nicht beantworten lässt. Aber das ist eben auch ein Resultat.

Sorry fürs Off Topic :blind:

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