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Gumpenkoenig

thetrouthunters meets fettefische [Nici und Hannes on tour!]

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Gumpenkoenig    1'044

Nachdem ich kürzlich Nici in die Berge begleitet hatte, besuchte er mich nun hier in Süddeutschland um gemeinsam zu Angeln. Leider war das Wetter am ersten Tag etwas ungünstig: immer wieder Regen und Gewitter, unterbrochen von schwülwarmem Sonnenschein... die Stechmücken liebten das Wetter, wir eher nicht. Mit Spinnrute bewaffnet befischten wir erstmal einen schönen Forellenbach, allerdings bissen vorwiegend kleine Forellen. Highlight am Vormittag war eine 44er Äsche. Erst am Nachmittag hatte Nici das Glück zwei stärkere Forellen um die 40cm zu fangen. Ich selbst "verkescherte" aus purem menschlichem Versagen eine gute Forelle mit sicher knapp 50cm... ich ärgerte mich noch den ganzen Abend...

Erst die dryfly-session im letzten Abendlicht brachte mich wieder auf andere Gedanken, das war einfach wieder herrlich, insbesondere weil ich einige Forellen auf meine ersten selbstgebundenen Trockenfliegen verhaften konnte... Auch der Biber stattete uns einen Besuch ab. Erst um 22 Uhr gaben wir dann vollends auf und widmeten uns dem Andechser im Kühlschrank :-D

Am nächsten Tag gings dann an die Donau... der Tag schien nicht so wirklich Nicis Glückstag zu sein, aber er wird euch sicher noch selbst von diversen Missgeschicken berichten... ich wollte ein paar "neue" Fischarten mit der Nymphe fangen, insbesondere auf eine Barbe hoffte ich. Immerhin, ein paar schöne Döbel konnte ich fangen, aber Barben ließen sich leider nicht blicken. Das war etwas enttäuschend... Auch ein Versuch, am Nachmittag noch in den ruhigeren Bereichen einen Hecht unter einem Busch hervorzukitzeln, blieb erfolglos.

Mit den letzten Würfen im Abendlicht gelang es Nici dann noch, den Tag mit einer feisten 43er Bachforelle würdig zu beenden... die Belohnung für 10 Stunden und etwa 10km in Wathosen, hunderte Mückenstiche und diverse Verluste...

Die beiden Tage haben wirklich viel Spaß gemacht und Nici und ich haben vereinbart, das "Gewässer-Austausch-Programm" weiter fortzusetzen :D.

Hier mal ein paar Bilder von der Donau... weitere folgen noch.P1090128.jpgP1090132.jpgP1090149.jpgP1090207.jpg

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nicithefisher    752

Ja das war wirklich ein geniales Weekend, vielen Dank nochmals Hannes dass du mich an deinen heiligen Bach mitgenommen hast und für die Gastfreundschaft!

Ich habe natürlich wieder einen grossen Bericht auf der Homepage verfasst: Hier

Im folgenden noch meine wenigen Pics, die meisten Fotos hat Hannes gemacht. Ich überlasse es ihm, diese zu posten...

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  • Gleiche Inhalte

    • Von Rouven
      Ich werde 1 Woche in Irland in der Drowes Salmon Fishery mit meinem Cousin angeln und dachte mir, ich führe meine Tradition weiter und schreibe einen Live-Bericht. Unsere Angelmöglichkeiten sehen wie folgt aus: Auf Lachse im Fluss 2 min. entfernt. In diesem hat es auch eine gute Population an Forellen. Oder auf Barsche, Forellen und andere Fische im See mit einem kleinen Boot. (5 Ps) Auch gibt es etwas entfernt einen See der Hechte beherbergen soll.
      Gestern kamen wir an und wurden sogleich herzlich begrüsst. Wir packten aus und gingen noch kurz angeln. Unser Zielfisch war Barsch und Forelle. Nach nur ca.10 minuten hatte mein Cousin eine ca. 30cm Forelle, welche er kurz vor der Landung verlor. Gebissen hat diese auf einen Spinner. (Mepps 2)
      Nach 30 Minuten konnte ich einen wunderschönen Barsch fangen. Die Farben waren sehr intensiv, das hatte ich so am Zürichsee noch nie gesehen. (auf dem Foto nicht umbedingt sichtbar)

      Danach verlor ich noch eine 30cm Forelle, die sprang.
      Ich bin zuversichtlich, dass wir noch viel Spass und Fisch haben werden.
      Rouven
       
    • Von barsch horst
      Liebes Grischa- Bern- Connection- Tagebuch
      Auch in diesem Jahr wird dir die Grischa- Bern- Connection wieder ihre Schandtaten (ergo: https://haken.ch/topic/2792-grischa-bern-connection-2018/?tab=comments#comment-52286) anvertrauen. Leider sind wir bereits etwas in Verzug. Da du aber nur ein blödes elektronisches Ding mit Anschluss an das grosse Daten-Nirvana bist, dürfen wir dich ruhig etwas warten lassen. Aber sei gewarnt, wir sind jetzt älter, abgebrühter, grauhaariger und durchtriebener als auch schon. Schliesslich geht die G.- B.- C. jetzt ins fünfte Jahr. Braunbären zum Beispiel sind mit fünf Jahren ausgewachsene Exemplare mit Erfahrung in Wildnis, Jagd und Paarung.  Anlässlich unseres Jubiläums werden wir ein paar Fässchen aufmachen. So waren wir uns bereits einwedeln, haben den König der Gumpen aufgesucht und ganz nebenbei eine breite Palette an Beifang durchexerziert. Mehr dazu, wenn Horst mal wieder Zeit oder Grischafario mal wieder Lust hat. 
      In enger Verbundenheit. 
      Dein Horst  
    • Von nicithefisher
      Liebe Community
      Tut mir Leid, ich habe dieses Forum sträflich vernachlässigt!  Shame on me! Höchste Zeit, dass ich mich auch wieder mal melde, denn ich habe eigentlich vieles erlebt diesen Frühling/Sommer...
      Das absolut unübertroffene Highlight des Jahres, wenn nicht gar meiner ganzen Fischerkarriere, war die diesjährige Forschungsexkursion nach Grönland! Ein geniales Abenteuer in unvorstellbar schöner, wilder Natur. Simpel und rustikal gelebt, spannende Forschung betrieben, und – ganz nebenbei – phantastische grosse Arctic Char gefangen!  Ich habe übrigens nur mit der Fliegenrute gefischt...
      Auf meiner Homepage habe ich einen sehr grossen, detaillierten Bericht über diese unvergessliche Reise verfasst. Den wohl zeitaufwändigsten Bericht, den ich jemals geschrieben habe. Tut mir Leid, das soll wirklich keine plumpe Werbung sein um auf meine Homepage zu gehen, ehrlich nicht!  Aber es wäre einfach viel zu viel Aufwand, um das alles hier nochmals hinein zu kopieren. Deshalb werde ich euch hier einfach einige der besten Bilder zeigen.  Diejenigen, die gerne den ganzen Bericht lesen möchten, finden ihn unter: https://www.thetrouthunters.ch/fangberichte/reise-berichte/grönland-2018/ 
      Es würde mich sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf den Bericht werft. Auch, weil ich nicht nur das rein "fischereiliche" und die schönen Landschaften zeige. Sondern auch versucht habe zu erklären, was die wissenschaftlichen Ziele dieser Exkursion waren, sprich was wir zu erforschen versuchten bzw. was wir schon heraus gefunden haben.

      Lg und petri
      Nicola


    • Von barsch horst
      Grischa-Bern-Connection goes Germany- ein kleiner feiner Albtraum
      Der Zahn der Zeit nagt und unsere Zähler haben 40 und 50 erreicht. Gemeinsam feiern Cousin D. und ich (Cousin R. aka Barsch Horst) die runden Zahlen mit der Fliegenrute in der Hand und begeben uns für ein paar Tage in die Schwäbische Alb. Wir folgen dem Ruf eines gewissen H… aka Gk. und lassen uns von der Begeisterung für seine „Homewaters“ anstecken. Vielleicht muss hier noch angefügt werden, dass meine Erfahrung im Wedeln knappe zehn Tage ausmacht. Cousin D. hatte da doch immerhin schon 2-3 Tage Vorsprung. Die Spinruten liessen wir im Keller liegen, obwohl einzelne Gewässer auch mit der Spinne befischt hätten werden dürfen. Eine Entscheidung, welche ich zuerst mal bereuen werde, sich dann aber im Rückblick als die einzig Richtige herausstellen wird…
      Das ganze beginnt mit einem Reisetag. Bern ab, Autobahn Richtung Zürich, Stau, Fluchen, Verspätung, Kaffee, Sargans an, Cousin D. aufladen und weiter Richtung Norden. Wir haben noch keine Angelkarten für den Tag und fahren zuerst mal das Angelcenter Förg in Ulm an. Schöner Laden, kompetente Bedienung. Ich erzähle dem Verkäufer von meinen Schwierigkeiten, beim Wedeln auf kürzere Distanz, meine Rute zu laden. Keine zehn Minuten später stehen wir vor dem Laden und werfen die Schnüre, welche er seinen Kunden zu meinem Rutenmodell empfiehlt. Natürlich immer im Vergleich zu meiner Originalschnur. Es ist wie Tag und Nacht. Eine Handvoll Euros später ist meine Combo stimmig. Ich habe schon viel von Fliegenfischern gehört, dass die Schnur eigentlich der wichtigste Bestandteil einer Combo sein soll. Natürlich habe ich sie für verwöhnte Tussen gehalten. Tja, jetzt bin ich wohl selbst eine. Irgendwann begannen wir uns gegenseitig auf die Finger zu klopfen und so konnten wir es verhindern, unser Ferienbudget bereits hier auszutrocknen. Abends dann Besichtigung eines kleinen Wiesenbaches, Bier, Wein und Zwiebelrostbraten „schlanke Linie“ im Wirtshaus. Deftig diese Küche.
      Dienstags fuhren wir durch das obere Donautal und befischten die Donau. H. besorgte uns die Karten für dieses schöne Gewässer, beriet uns bezüglich Köderwahl und zeigte uns natürlich wer der König am Gumpen ist. Das Gewässer überforderte mich komplett. Ich vermisste die Spinne! Nirgends kam ich mit genügend Präzision auf die nötige Distanz um die Hotspots anzuwerfen. Hier fehlte mir der Rückraum, da Stand die Botanik im Weg und wenn dann mal genug Raum für meine Würfe war, sah das Bachbett etwa so attraktiv aus wie Brigitte Bardot heute. Dieser Tag war mein Einstand. Noch nie hatte ich einen ganzen Tag mit der Fliege (bzw. mit dem Streamer) gewedelt. Es war schwierig die Motivation aufrecht zu erhalten, die „schweren“ Streamer warfen sich einfach nicht schön und immer war da dieser Gedanke, zum Wobbler zu greifen… Fisch sahen wir an diesem Tag nicht viel. H. drillte einen dicken Döbel, mir knallte einer auf Sicht auf den Streamer und liess mein Herz kurz durchsacken.

      Ansonsten beobachteten wir eine Schule Barben und eine Ü50 Regenbogenforelle stand keinen Meter vor einem Wurzelstock auf unserer Seite. Die Versuche diese Anzuwerfen waren reif fürs Kino. Ich warf meinen Streamer aus der Kauerstellung mitten in den Wurzelstock und blieb fluchend hängen. Cousins frisch angeknüpfte Nymphe wollte beim besten Willen nicht sinken, trieb über den Fisch hinweg und vergrämte das Tier wohl. Zumindest tauchte es ab und wurde nie wieder gesehen.
       
      Ein Tag lang wedeln, die emotionalen Hochs und Tiefs sowie die pralle Sonne kriegen uns total fertig. Abends wurde dann wieder deftig Hausmannskost genossen mit Bier, Wein & Schweinelendchen mit Kässpätzle. Anschliessend noch ein Bier aus dem Automaten gezogen und einschlafen vor Hebeisens Wurfvideos aus den 80er Jahren…..
      Mittwochs am kleinen Wiesenbach wehte dann ein anderer Wind… Alle kommen zum Fisch. Ein gesunder Bestand in diesem Kalkbach. Wir fangen wild angewachsene Bach- & Regenbogenforellen in allen Grössen. Also zuerst Fangen nur H. und Cousin D. Ich konnte bis mittags gerade eine Regenbogenforelle um die 20cm aus einem Lauf kratzen, während H. bereits etwa fünf Fische drillen durfte und Cousin D. seine PB für Bafo an die 50er-Grenze erhöhte. Die mangelnde Präzision meiner Würfe erhöht zwar den Umsatz des Detailhandels, Fisch bringen tut sie nicht. Zum Glück hatte H. noch Streamer für mich… Danke! Er zeigte uns zudem, was in diesem Gewässer alles rumschwimmt und lockt eine Bafo jenseits der 55cm aus ihrem Versteck raus. Was für ein Torpedo.

      Nachmittags kam dann Flow auf und ich konnte kurz abdrücken! Meine Würfe wurden zuerst gewagter, dann präziser und… Bamm schraubte ich mit meinen ersten beiden Bafos auf Streamer die Latte auf 50+! Zitternd hielt ich diesen Fisch in meinen Händen und konnte es nicht glauben. Logischerweise fiel er mir aus den Fingern…

      Da nach der Entnahme eines Fisches an diesem Gewässer das Angeln einzustellen ist, liessen wir erst alle wieder schwimmen. Gegen Abend, als der Moment für eine Entnahme gekommen war, konnten wir dann alle nicht mehr viel und ich verlor meinen letzten Fisch des Tages, beim Keschern. Danach war finito mit Beissen. Dann halt wieder kein Fisch für den Koch, dafür gabs Bier, Wein & Siedfleisch an Meerretichsauce mit Bratkartoffeln. Eingeschlafen bin ich zur sonoren Stimme Hansruedi Hebeisens in einem alten Lernvideo mit dem Titel „Trickwürfe“ (oder so ähnlich).
      Für den Donnerstag hatten wir Karten für eine Fly-Only-Strecke an der Blau. Das Internet besagt, dass dort schon die eine oder andere Legende des mitteleuropäischen Flyfischens geschrieben wurde. Mit den wohlklingenden Namen der Flyfi-Heroes konnte ich vorerst genau gleich viel anfangen wie mit dem Gewässer. Nämlich nichts. Im Gegensatz zu unseren Fliessgewässern, konnte ich dort genau gar nichts rauslesen. Einzig die überhängenden Büsche gaben mir ansatzweise eine Vorstellung, wo sich der Fisch befinden könnte oder dann zumindest, wo ich meine Köder loswerden könnte.

      Wir beobachteten die Strömung und die Botanik und warfen da mal in eine verdammt tiefe Aussenkurve, verhängten Köder beim Versuch unter die Büsche zu kommen und von Fischkontakt keine Spur. Erst nach langer Betrachtung und ganz am Ende des Streckenabschnitts konnte ich dem Gewässer Infos über die Bodenbeschaffenheit abgewinnen. Dort hat’s auch gscheppert. Biss und ab in die Luft. Fitte wilde Regenbogenforellen sind grossartige Gegenüber am anderen Ende der Line.

      Später vertaten wir uns die Zeit damit, eine Handvoll steigende Forellen, in einem flach laufenden Abschnitt des Baches, mit der Trockenfliege zu reizen. Wie schön wirft sich doch eine Trockene! Nach diesem ganzen Rumgebolze mit den Streamern eine echte Wohltat. Bisse hatte ich auch, verwerten konnte ich keinen.
      H. ging es da etwas anders. Er kriegte doch den einen oder anderen Fisch ans Band und prägte uns dabei den Begriff „mittelgrosse“ Bachforelle für Bafos über 40cm ein. Gegen Abend erwischten Cousin D. und ich in einem langsam fliessenden Pool dann doch je einen Regenbock für die Pfanne. Diese sahen aber ganz anders aus, als die Jungfische unterhalb des Schonmasses… Die Fische machten etwas den Eindruck von „Besatzmaterial“. Flossen und Farbe i. O. nur diese Köpfe. Aber sie haben uns das Abendessen gerettet. Lecker, die Haut kross gebraten nach Müllerinnenart, dazu Salzkartoffeln & grüner Veltliner. Etwas spiessig, aber wie ich das genossen habe. Danke Koch.


       
      An diesem Abend verabschieden wir uns auch vom König. Es war echt toll,  soviele Tricks und Tipps (und Streamers) zu erhalten. 
      Freitags dann die Stunde der Wahrheit. Unser Zimmer und der Kofferraum sieht aus wie Chicago nach Kathrina (oder Trump nach Stormy Daniels). Wir stopfen unsere Sachen in die Taschen, bestücken unsere Mägen mit einem Leberkäse- Frühstück und machen uns auf den Weg, um dem schönen Wiesenbach Adieu zu sagen. Natürlich mit Rute. Die untere Grenze unseres Streckenabschnitts bildete ein Brücklein. Ich versuche zu unterwerfen, der dritte Wurf sitzt und Bamm… habe ich eine  Bachforelle am Band, wie ich sie bei uns selten zu Gesicht bekomme. H. würde dafür den Begriff „mittelgross“ verwenden.
      Keine zweihundert Meter weiter oben schepperts gleich nochmal, nachdem ich nahe am gegenüberliegenden Ufer, knapp stromaufwärts einer Weide, den Streamer ablege. Mein Gott, was für ein Start in den Tag. Ich könnte gleich einpacken. Cousin D. gerät durch diesen Start meinerseits etwas unter Zugzwang, was sich darin äussert, dass er heute der Dekorateur der Weiden ist. Mir gelingt es erstmals, den ganzen Morgen mit demselben Vorfach und Streamer durch zu wedeln. Cousin D. hat auch seinen Peak und kommt zu Fisch. In einer imposanten Steigerung von der Bafo um 20 über eine Schönheit um die 35 verliert er dann den Fisch des Tages beim Rumnesteln am Feumer…
      Irgendwann wird es dann garstig, der Wind dreht auf und es beginnt zu Regnen. Nach einem letzten Fehlbiss (laut Hebeisen soll mit Rollwurf anschlagen, wer den Köder Stromabwärts zu sich fischt) ist die Luft raus. Wir verdrücken uns unter eine Brücke, rauchen Zigaretten und verabschieden uns vom Bach. Bleib wie du bist, lass dich nicht unterkriegen, bleibe Produktiv und lass nicht jeden an dich ran. Dem Pächter legen wir ähnliche Worte in die Ohren. Denn eine solche Perle gehört fast geschützt oder zumindest wohl behütet.
      Danke Gumpenkönig für alles inkl. Infos, Karten, Material und Mentalcoaching. Danke Cousin D. für die zweistimmigen Schnarchkonzerte, den Sambaschritt und die Tipps (ich gehe beim Rückschwung immer noch etwas tief...). Danke den Trollen, Elfen, Geistern und Göttern aller Schwäbischen Fliessgewässer sowie der Deutschen Brauzunft und natürlich: Danke dem Koch! I’m lovin it deftig.
      Bis bald, euer Horst  
       

       
       
       
       
       

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