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Heterodon nasicus

Hauptschnur auf Hecht Baitcast-Kombo

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Ich bin noch ziemlicher Neuling in der Fischerei, insbesondere der Baitcaster. 

Meine Hechtcombo besteht aus einer abu garcia pro max und einer Westin w3, das Problem ist, bei geflochtener Schnur habe ich immer wieder Abrisse des Köders während des Fluges.

Danach habe ich ne Monofile bespult und siehe da Problem gelöst,nur mag ich das schwammige gefühl der Monofilen nicht und möchte eigentlich wieder eine geflochtene oder FC, welches aber scheinbar auch dehnbar ist.

woran liegt das Problem mit dem Abrissen?

gruss kevin

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Pingu    54

Ich kann mir einen Abriss des Köders während dem Flug nur damit erklären, dass du die Rolle zu früh stoppst, zu schnell beschleunigst oder noch ungelöste Knoten auf der Line hast. Da die Mono sich dehnt, reisst dir der Köder nicht ab, da der "Stopp" gedämpft wird. Wirfst du fehlerfrei? Oder bist du noch ein wenig am Üben/erste Erfahrungen machen?

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Lutra    116

Hallo Kevin

Die Abrisse beim Werfen kommen meist, wenn es Schlaufen in der Schnur (beim Wurf) gibt. Beim Spinnfischen kommt es sehr auf die angewanten Angeltechniken an, wie stark eine Schnur sein soll.

Wenn man im Cover (zwischen Wasserpflanzen und anderen Hindernissen) fischt, werden Geflochtene über 50Lb verwendet (>25kg). Beim Einsatz von schweren Ködern >100g verwendet man auch verhältnismässig überdimensionierte Schnüre.

Ich bevorzuge nach wie vor Mono auf der BC, versuch mal die Stroft LS (LS = Low Stretch = wenig Dehnung).

Vor allem, wenn die Rute schon straff ist, macht ein wenig Dehnung in der Schnur schon Sinn (weniger Ausschlitzer, beim Hängerlösen tolleranter bis die Schnur reist).

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Vieleb Dank für die schnelle Antwort.

was ich noch sagen kann, nach dem loslassen des Köders fliegt er meisten auf halbe maximale Wurfweite,wird dann abrubt blockiert und fliegt richtung Horizont. Habe danach aber nie ein Nest gehabt und die Blockade hat sich au wieder gelöst.

Ist das ein Problem der Schnurverlegung oder bestätigt das deine Theorie mit der schlaufenbildung?

ich habe auch ins auge gefasst,mir eine Daiwa lexa 300 oder Tatula ranzuschrauben, falls das eine merkliche besserung mit sich bringt.

wer was zu den beiden rollen sagen kann, nur zu.

Köder bis ca. 50 g.

gruss kevin

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Nonsens    33

welche w3 hast du? also es sind beides gute rollen und werden dir sicher weniger ärger bereiten als ne pro max grümpelding. ich würde sagen die lexia ist für die meisten ein wenig overdosed zum "normalen" hechtfischen. die tatula gibts in verschiedenen varianten und bringt ein sehr gutes preis leistungsverhältnis...

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Ich habe die W3 twitching in 15-50g, im nachhinein muss ich sagen die Kombo war ein spontan Kauf und nicht sehr durchdacht.

Dann werde ich mir wahrscheinlich die tatula in der 200 grösse holen. 

Bei der Schnur bin wirklich noch unsicher ob mal die stroft ls( 0.35??) oder wieder geflecht nehmen soll?!

verringert sich das Problem der blockierung mit steigendem durchmesser?

gruss

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Nonsens    33

also lexia fällt weg, ist zu grobes geschütz.

tatula würde ich dir die hd oder type r empfehlen, wobei das auch geschmachsache ist. kannst dich ja ein wenig ins thema einlesen, gibt viele berichte im net.

ich denke das problem mit den abrissen beim wurf, wird sich mit ner besseren rolle frappant verbessern. ich fische auf meinen bcs mono fc und braid. kommt halt auf den zielfisch und die rute an. im gegensatz zu lutra (welcher ein sehr erfahrener bcler ist) fische ich auf hecht lieber braid. auch hier ist der geschmack ausschlaggebend. ich denke da hilft dir nur versuchen und eigene erfahrungen sammeln.

das blockieren im wurf kommt daher, dass die spule schneller dreht als der köder fliegt. dadurch bilden sich aud der spule schlaufe, wie lutra beschrieben hat. dies kann mit den bremseinstellungen der rolle verhindert werden. hier liegt auch das problem von billigen rollen, bei welchen sich die einstellungen nicht sauber machen lassen und entweder die wurfweite enorm leidet oder garnichts passiert!

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ElReyJey    57

Mir reisst auch ab und an ein Köder ab beim Baitcasten mit geflochtener Schnur. Liegt aber in fast allen Fällen daran, dass ich den Wurf verkacke weil ich zu viel will und die Wurfbremse löse. Wichtig beim Baitcasten ist aber auch der Daumen, mit welchem du die Spule ebenfalls kontrollierst beim Wurf.

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Gast   
Gast

Es wurde eigentlich alles schon gesagt was wichtig ist. Was ich noch hinzufügen möchte, ich wähle die Schnur Immer anhand der Köder aus welche gefischt werden.

Sobalds ums hecht "Jiggen" (oder ums allgemeine Jiggen)in grösserer Tiefe als ca 5 Meter geht will ich dann auf meine Geflochtene nicht verzichten.

Hingegen Swimbaits, Wobbler und Spinnerbaits fische ich viel lieber mit FC (Gan Craft G-blood 20 lbs) da ich auch der Meinung bin, das man Wobbler z.B mit einer Geflochtenen einfach nicht so schön animieren kann.

Darum habe ich auch mehrere Ruten für diverse Zwecke. Du siehst schon,wenn man sich da mal näher einliest und wirklich auch interessiert ist, kann man immer das "best mögliche" setup zusammenstellen und schlussendlich Spielt der persönliche geschmack auch immer eine grosse Rolle...

Ich werde diese Jahr z.B mal versuchen auf der leichteren Jigge auch ne G-blood zu spulen und in den flacheren Teilen auf PE zu verzichten und eine FC oder Mono hat noch den Positiven effekt das es die Schläge noch ein bisschen puffert.

...bezüglich der rolle denke ich auch das du mit einer tatula HD oder Type R bestens gerüstet bist ausser du willst noch ein bisschen mehr Geld investieren (was eigentlich nicht nötig ist) und dir die neue Zillion SV TWS holen...

Gruess Mäsä

bearbeitet von urian

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Lutra    116

@urian ich als bekennender GanCraft-Junkie habe auch die G-Blood am liebsten, schade, dass es nicht noch einen stärkere als 20lb gibt.

Der Daumen ist mit Abstand die wichtigste Bremse an einer BC :thumbup:

Was ich mit schlaufen gemeint habe, sind nicht die Schlaufen, welche auf der Spulen durch überdrehen entstehen. Wenn die Schnur zu schnell abgespult wird, ist auch die Verbindung zum Köder nicht straff, dabei entstehen kleine Schlaufen (noch keine Knoten), wenn diese durch die Ringe gleiten, gibt es wie eine Verzögerung, auf welche gleich ein starkes Anspannen der Schnur folgt. Dabei enstehen sehr grosse Kräfte auf die Schnur. Je geschmeidiger eine Geflochtene ist, desto schneller kann das geschehen. Da eine Mono fast immer steifer ist als Geflochtene, kommt das viel weniger vor.

Durch eine gezielter eingestellte Bremse (Wurf und Spulenbremse) und Übung mit dem Daumen wird das Werfen immer Einfacher und Abrisse immer seltener.

Je schwerer die eingesetzten Köder sind, je weniger wichtig wird die Performance der Rolle.

bearbeitet von Lutra
  • Daumen hoch 1

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Danke euch allen für die ausführlichen Antworten.

ich habe mich dazu entschieden mir eine neue Rolle zu holen und weiter üben.Den an meiner anderen Kombo mit der aldebaran hatte ich das bis jetzt noch nicht. an dieser Stelle noch danke an urian für die geile Rute.

Was mich auch verunsicherte war die meist geringen Tragkräfte von z.b FC, konnte mir eigntlich nicht vorstellen das eine 20lbs reicht für Hecht. Werde ich aber probieren und dann berichten.

Als rolle werde ich mir die Daiwa tatula 200 hsl holen.

gruss

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Gast   
Gast

Wenn mal nen hänger hast versuch doch bitte mal die 20lbs FC abzureissen...Viel spass wünsch ich dir jetzt schon! Im gegensatz zu meiner 10KG 8 Braid evolution reisst die nämlich nie so schnell... Und 10kg ist verdammt viel! Ich hab mal meiner huge 6KG anhand von Hantelscheiben angehängt und sage dir wenns NUR um die tragkraft und Bremseinstellung gehen würde, langt THEORETISCH eine 3kg Schnur auf Hecht in den meisten Fällen.

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Lutra    116

Beim Spinnfischen bezieht sich die Tragkraft der Schnur eher auf die verwendeten Techniken und Köder als auf den Zielfisch.

Ich hatte noch nie das Gefühl, dass die Tragkraft der Schnur das Problem währe, vorher kommen schlechte Knoten, scharfe Kanten und falsch eingestellte Bremsen.

  • Daumen hoch 3

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slidedust    13

Wie das Leben so spielt. Habe ich doch interessiert die Beiträge hier gelesen und mir dabei gedacht, zum Glück passiert dies nicht mir. tja, zu früh gefreut... Gestern bei Wind und Wellen auf dem Murtensee gleich zwei Mal:thumbdown: und davor gings immer ohne grössere Probleme oder Perücken. nach dem Ersten Abriss sind mit die Beiträge hier in den Sinn gekommen und ich hab genügend Schnur abgezogen und unter leichtem Zug wieder aufgespult. Und doch war wohl irgenwo noch was nicht sauber verlegt... ärgerlich, am liebsten hätte ich die Rute, wie Bo Jackson einen Baseballschläger, halbiert.

Was ist nun zu empfehlen? Wohl die Schnur komplett wechseln und die Rolle (Daiwa Fuego) wieder neu bespulen lassen?

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Lutra    116

Mach dir mal keinen Kopf deswegen, das passiert mir auch nach über 10 Jahren BC immer noch hin und wieder :upsidedown: Ab einer gewissen Stärke Wind muss man höllisch aufpassen, wenn man in alle Richtungen fischen will. Je feiner das Gerät/die Köder, desto grösseren Einfluss hat der Wind auf den Wurf. Auch bei weiten Würfen verliert der Köder gegen Ende Energie und ist durch den Wind einfacher beeinflussbar, bremst also schneller ab als die Spule.

Bei starkem Wind kann es sogar passieren, dass schon beim Wurf Schlingen entstehen, welche sich dann um die Ringe legen. Das hatte ich sogar schon mit der leichten Spinning. Auch wenn die Schnur nicht an den Ringen hängenbleibt, straft sie sich sehr schnell und man hört nur noch einen leisen Knall, weg ist der Köder.

Gewöhn dir an, die Schnur selber auf zu spulen, dann weisst Du was Du hast

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slidedust    13

Merci Lutra! aber das dies nach 10 Jahren immer noch passiert sagt mir, ich werde das Teil verkaufen und wieder herkömlich mit der Stationärrolle fischen! kackt halt schon an wenn sich die neuen Wobbler gleich beim Ersten Versuch verabschieden!

Also falls jemand interessiert wäre, es ist dies eine Hearty Rise Evolution EC-682H, 2.06 M lang, WG 10-40gr. Die Rolle ist wie gesagt eine Daiwa Fuego...

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Ich habe mir jetzt eine tatula hd geholt und mit einem 0.35 FC bespult.

bevor du jetzt alles hinwirfst probiere es doch mit einer Mono/FC, ich hatte das problem bis jetzt nur mit geflecht.

Ich habe auch das gefühl dass Mono mehr fehler z.b beim Wurf verzeiht, somit kann seine Grenzen austesten.

gruss kevin

  • Daumen hoch 1

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thefisher99    66

Ich würde für den Anfang, wenn Brand eher eine 4x geflochtene empfehlen, denn beim Casten sind zu weiche, rundgeflochtene Schnüre nicht zwingend von Vorteil.

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Lutra    116

Wie gesagt ist mir das auch schon mit der Spinning passiert. Bevor Du wegen kleinen Anfangsschwirigkeiten alles hinwirfst, würde ich nochmals mit einer Mono oder steiferen Geflochtenen versuchen. Und am Anfang nich zu viel Ehrgeiz auf die Wurfweite setzen.

Geht vielen so, dass einem alle sagen, dass das werfen mit der BC nicht ganz so einfach ist wie man denken könnte. Nach den ersten Würfen geht alles glatt und man fragt sich was die Anderen blos falsch gemacht haben, bis man dann frecher wird und über all die Sachen wie Perücken und Abrisse stolpert, welche einem prophezeit wurden :laughing:

Du solltest vielleicht auch einmal mit einem erfahrenen BC'ler losziehen, wäre auch möglich, dass die Bremsen nicht optimal eingestellt sind. Rute und Rolle die Du fischst sind änständige Geräte, da kann man sicher was damit anstellen, dass es besser klappt.

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slidedust    13

Merci zämä!

es wäre bestimmt von Vorteil wenn ein erfahrener BC,ler die Rolle bzw. Kombo testen würde... So von wegen, Vertrauen ins Gerät! kenne nur niemanden... Werde mich wohl mal durch die "Berner"-Läden fragen um einen sachkundigen Verkäufer zu finden.

petri

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habakuk    147

Geh in den Fishspirit - die können alle ein Bitzli casten... ;) besser als im Laden wäre allerdings am Wasser oder auf der Wiese. Hab hier nen Sportplatz vor dem Haus, falls ich mal werfen soll = PN :victory:

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Dural    1'013

Gerade bei wind sind die shimano besser, und mit einer DC kann man sogar im sturm noch problemlos werfen. Aber empfehlt neulingen nur weiter die daiwa rollen.

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Lutra    116

Bei den Daiwas (ich mag die eifach lieber und dies von Anfang an) sind diejenigen Rollen mit SV Spule (Simple and Versatil), die welche einfacher zu werfen sind. Bei den Shimanos die mit DC (Digitales Bremssystem).

Aber auch bei denen wirst Du nicht drum rum kommen, die Bremsen richtig auf einander ab zu stimmen. Ich persönlich habe alle Rollen mit DC wieder verkauft, mir geht das Pfeiffen so dermassen auf den Keks, dass ich totz gelungenem Desine und den sonst guten Werten lieber auf DC (Shimano) verzichte.

Aber bevor Du dich hier verthorisierst (jeder erzählt dir seinen subjektiven Standpunkt), nim das Angebot von Haba an und geh mal mit jemandem der eine Menge Erfahrung hat casten.

Falls Du nach Zürich kommen willst bist Du gerne eingeladen, ich habe ein Begleitpatent und eine Menge verschiedener Combos, welche Du probieren könntest.

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