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Dali    82

Yep, 150gr hat sie. 10gr weniger als die grosse steez. Da sie einen kleineren body und gearbox vorweist und nur 10gr weniger wiegt, hoffe ich dass der minimale gewichtsunterschied auf ein verbautes messin gear hindeutet

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kds    347

Nur ein bisschen, es ist halt Winter.... ganz ähnlich wie die Silverado, nur eben deutlich mehr Pfeffer ....

Daiwa Steez Machine Gun Cast Type-1.5

ST_1.jpg

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ST_8.jpg

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Dural    873

Die daiwa sind immer ganz nett, evergreen so wie so.

Mich würden mal die leichten yamaga blanks für die egli fischerei interessieren, hat bei mir aber gar keine priorität.

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kds    347

sehr schöner Stecken :thumbup:

Aber hast du es mit der Schnurfüllung nicht etwas sehr gut gemeint?

Gruss
Kurt

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Dural    873

Ja ein bisschen schon, für Max Wurfweite ist es halt Wichtig dass man die Spule wirklich gut füllt, kann so aber natürlich schnell zu Probleme beim Wurf führen. Es ist genug Schnur drauf (300m) also kann ich es noch kürzen wenn ich muss.

Ich habe zwei Arten von Schnurfüllungen, eine Max wie diese und die andere Normal / etwas weniger. Gerade bei tiefen Temperaturen ist dies Wichtig, da man sonst sehr schnell Probleme bekommt.

Ich glaube die Rolle mit dieser Schnur werde ich nicht auf der Rute lassen, die Rolle war nur gerade zufällig bei mir an Lager ;) Irgend wo habe ich noch eine mit einer besseren Schnur, nur weiss ich gerade nicht wo die ist.

bearbeitet von Dural

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Gast   
Gast

Komisch, ich fange meine fische mit einer günstigen BC von Cormoran, einer Abu Black Max und einer günstigen Nanofil schnur, der ganze Marken Zirkus, meine fliegenruten sind auch nicht sehr teuer, meine fliegenschnüre kosten maximal 100 euro (spezial schnur zum hechtangeln, aber ich brauche die Keule sonst geht da nix) meine köder sind keine Keitech, sondern Kopien, also ehrlich gesagt der Markenfetischismus unter den anglern ist schon etwas eigenartig für einen außenstehenden, hat es so etwas wie von modeleisenbahn pendejo, ich bin lieber am wasser, als beim tackle kauf, das fachsimpeln wegen tackle reduziere ich auf das notwendigste, beschäfte mich lieber mit der biologie und dem angeln an sich....

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Stefan    233

Zum Thema Schnurfüllung: Also ich mache auch immer ganz voll. Lieber schneide ich 15m ab, weil es zu voll wurde als dass ich zu wenig oder gar nicht unterfüttert habe und die Schnur bis 2-3mm unter den Rand kommt. Ich frage mich bei Fotos von Leuten ständig, wie man so überhaupt fischen kann, wenn die Spule nur zu 50-70% voll ist und bis zur Abwurfkante 3-5mm (wohlgemerkt im Radius, nicht im Durchmesser) Luft ist. Solche grauenhaft schlecht gefüllte Spulen sieht man nicht nur bei privat aufgespulten Rollen, sondern auch im Laden bei Fischersets (z.B. Sets zum Schleppfischen), weil halt die Schnur nicht ab Grossspule kommt, sondern eine 110m Spule ist. Bei Spulen, die nicht gefüllt sind, verschenkt man doch nicht nur Wurfweite, sondern auch Einzugsgeschwindigkeit. :grimacing:

Zum Thema Markenfetischismus: Beim Fischefangen geht es doch nicht primär um die Marken, sondern darum, dass etwas gut aufeinander abgestimmt ist? Ich habe schon viele dutzend Combos von Leuten angefasst und zum Teil auch Probewürfe gemacht und es hat mir absolut nicht gepasst. Die Hauptschnur ist viel zu dick für den Zielfisch, es hat zuwenig Schnur auf der Rolle, die Rolle ist zu klein für die Rute und/oder vor allem der Spulenkern für die Schnur, das Wurfgewicht der Rute passt nicht zum Köder oder was dann Geschmackssache ist, ist, dass der Rutengriff hinter dem Rollenhalter zu kurz/lang ist. Das Gefühl bei einem Probewurf mit fremdem Gerät, dass es für mich nicht zusammenpasst, habe ich bei über 80% aller Combos! Klar, das liegt auch daran, dass ich fast nur Probewürfe mit Combos von Anfängern mache und wenn ich sie mal nen Wurf mit meiner Combo machen lasse, wundern sie sich, wieviel weiter der Köder fliegt. Ich kann am Bergsee mit kleinen Spinnködern (2-6g) manchmal gleich weit werfen wie andere Leute mit ihrem Buldo und wenn sie spinnfischen, dann 30-70% weiter. Beim Fischen auf Seeforellen ist man manchmal um jeden Meter froh. Qualitativ hochwertiges Tackle kann dabei helfen, dass die Combo gut abgestimmt ist, MUSS ABER NICHT ;)

Zum Topic noch bissl was von den letzten Käufen. Neue Rolle zum UL-Fischen. Daiwa Theory 2004 und was schon paar Monate ungenutzt rumlag: Varivas Avani Saltwater Finesse 8xBraid in PE 0.2 (kein Witz). Für die SeeFo-Rolle werde ich irgendwann mal die 12xBraid testen. Und nein, für mich existieren keine 1000er Röllchen. Unter 2000er kommt bei mir nichts ins Haus :joy:

5c3a02ad8bb06_Theory2004undneuesBraid.thumb.jpg.21ebf58f38115002da8ffd1d126d439e.jpg

bearbeitet von Stefan
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Gast   
Gast
vor 12 Stunden schrieb Stefan:

Zum Thema Markenfetischismus: Beim Fischefangen geht es doch nicht primär um die Marken, sondern darum, dass etwas gut aufeinander abgestimmt ist? Ich habe schon viele dutzend Combos von Leuten angefasst und zum Teil auch Probewürfe gemacht und es hat mir absolut nicht gepasst. Die Hauptschnur ist viel zu dick für den Zielfisch, es hat zuwenig Schnur auf der Rolle, die Rolle ist zu klein für die Rute und/oder vor allem der Spulenkern für die Schnur, das Wurfgewicht der Rute passt nicht zum Köder oder was dann Geschmackssache ist, ist, dass der Rutengriff hinter dem Rollenhalter zu kurz/lang ist. Das Gefühl bei einem Probewurf mit fremdem Gerät, dass es für mich nicht zusammenpasst, habe ich bei über 80% aller Combos! Klar, das liegt auch daran, dass ich fast nur Probewürfe mit Combos von Anfängern mache und wenn ich sie mal nen Wurf mit meiner Combo machen lasse, wundern sie sich, wieviel weiter der Köder fliegt. Ich kann am Bergsee mit kleinen Spinnködern (2-6g) manchmal gleich weit werfen wie andere Leute mit ihrem Buldo und wenn sie spinnfischen, dann 30-70% weiter. Beim Fischen auf Seeforellen ist man manchmal um jeden Meter froh. Qualitativ hochwertiges Tackle kann dabei helfen, dass die Combo gut abgestimmt ist, MUSS ABER NICHT ;)

Zu

Nun das eine ist das sinnlose bis ins kleinste detail fachsimpeln, ich kenne das sehr gut vom fliegenfischen, da trifft man leute, die dir wirklich einen käse erzählen von aktionen, verarbeitung, aftma klassen, schnüren und vielen kleinen extras,der laie denkt, wow, der hat ahnung vom material und das muss wohl ein könner sein, dann gehst mit den leuten auf die wiese oder gar fischen, und dann merkst du wie viel von dem  thomas and thomas und winston experten übrig bleibt ---und das krönende: die vielleicht nur 10 mal im jahr fischen gehen!!!
 
diese pedantische Mentalität, bis ins kleinste detail ausdiskutierende,  dieses ekelhafte protzende Marken Ego..meist in händen von leuten, die damit nicht umgehen können oder viel praxis erfahrung haben...profi gerät in händen von anfängern...ein bekannter hatte eine shimano stella, war aber damit sehr selten spinnfischen, ich meinte zur gaudi, wo er den die bremskraft im süsswasser beim spinnangeln ausleben könnte und eigentlich die stella am besten auf salzwasserfischerei mit extremen drills gemacht worden ist, keine antwort, das nächste war wo ich ihm meine ryobi zauber in die hand gedrückt  habe und fragte: wo er denn beim spinnangeln  wirklich konkrete unterschiede merkt, antwort: eigentlich fast keine, oder ein anderer, der meinte er müsste sich die shimano fireblood rute und rolle zulegen um grosse meterhechte zu drillen, aber anglerisch so grotenschlecht war, das der sau graust, meterhechte hat der nie damit gesehen, und was hat der vorher fachgesimpelt...

das andere ist die richtige zusammenstellung vom gerät, einfach, schnell und kompetent, ohne langes weibisches rumgezicke und ohne die hysterische künstlich Problem aufbauende Mentalität von Kollegen...die foren sind voll mit ellenlangen diskussionen um die goldende Ananas... mein gott was haben mir die leute die ohren vollgeheult zwecks dem fliegenfischen, teure wurfkurse, teure ruten, teure rollen, teure schnüre und was war am schluss? ich habs gelernt mit günstig ruten ohne Kurs, ohne Guiding, 15 euro china schnur, 14 euro china rolle,
 ich bin zwar kein feuerstein, mauri oder moser, aber als fliegenfischer muss ich mich nicht vor leuten verstecken die die besten ruten haben, die besten kurse besuchten und wirklich viel geld invistiert haben...

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vor 2 Stunden schrieb Perikles:

Nun das eine ist das sinnlose bis ins kleinste detail fachsimpeln, ich kenne das sehr gut vom fliegenfischen, da trifft man leute, die dir wirklich einen käse erzählen von aktionen, verarbeitung, aftma klassen, schnüren und vielen kleinen extras,der laie denkt, wow, der hat ahnung vom material und das muss wohl ein könner sein, dann gehst mit den leuten auf die wiese oder gar fischen, und dann merkst du wie viel von dem  thomas and thomas und winston experten übrig bleibt ---und das krönende: die vielleicht nur 10 mal im jahr fischen gehen!!!
 
diese pedantische Mentalität, bis ins kleinste detail ausdiskutierende,  dieses ekelhafte protzende Marken Ego..meist in händen von leuten, die damit nicht umgehen können oder viel praxis erfahrung haben...profi gerät in händen von anfängern...ein bekannter hatte eine shimano stella, war aber damit sehr selten spinnfischen, ich meinte zur gaudi, wo er den die bremskraft im süsswasser beim spinnangeln ausleben könnte und eigentlich die stella am besten auf salzwasserfischerei mit extremen drills gemacht worden ist, keine antwort, das nächste war wo ich ihm meine ryobi zauber in die hand gedrückt  habe und fragte: wo er denn beim spinnangeln  wirklich konkrete unterschiede merkt, antwort: eigentlich fast keine, oder ein anderer, der meinte er müsste sich die shimano fireblood rute und rolle zulegen um grosse meterhechte zu drillen, aber anglerisch so grotenschlecht war, das der sau graust, meterhechte hat der nie damit gesehen, und was hat der vorher fachgesimpelt...

das andere ist die richtige zusammenstellung vom gerät, einfach, schnell und kompetent, ohne langes weibisches rumgezicke und ohne die hysterische künstlich Problem aufbauende Mentalität von Kollegen...die foren sind voll mit ellenlangen diskussionen um die goldende Ananas... mein gott was haben mir die leute die ohren vollgeheult zwecks dem fliegenfischen, teure wurfkurse, teure ruten, teure rollen, teure schnüre und was war am schluss? ich habs gelernt mit günstig ruten ohne Kurs, ohne Guiding, 15 euro china schnur, 14 euro china rolle,
 ich bin zwar kein feuerstein, mauri oder moser, aber als fliegenfischer muss ich mich nicht vor leuten verstecken die die besten ruten haben, die besten kurse besuchten und wirklich viel geld invistiert haben...

Oh man, hier heisst es nun mal tackle porn...jedem seine Freude!!

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AAA    48

Letztes Jahr hat mir ein Forenmitglied eine Gerätetasche geschenkt. Hatte meine Freude daran, aber seit gestern habe ich nun eine andere Tasche. Die " geschenkte Tasche habe ich bereits einem Angler weiterverschenkt, der die grösste Freude daran hat und sich keine hätte kaufen können. ( Ja, auch das gibt es........... leider). Also hat die Tasche mindestens 2 x Freude bereitet!!! Nochmals Danke dem damaligen Spender!!

Hier meine neue Errungenschaft:

IMG_2003.PNG

AAA lässt alle grüssen...........

bearbeitet von AAA
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Stefan    233

@Perikles Ich weiss genau, was du damit ausdrücken willst, aber ich habe doch nicht gepredigt, dass Hi-End das einzig Wahre ist?!? Von meinen etwa 12 Rollen hat nur eine einzige mehr Wert als 300 und von all meinen Ruten hat ebenso nur eine einzige mehr Wert als 300.

Und bei Ködern sage ich halt, dass wenn man schon wenig fischen geht, es umso wichtiger ist, den besten Scheiss zu verwenden, damit man keine Zeit mit minderwertigen Ködern verschwendet, die weniger ausgereift, weniger schön sind, schlechter laufen und weniger Fische fangen. Egal wie gut oder schlecht man fischt, mit guten Ködern hat man immer mehr Erfolgsaussichten als mit schlechten Ködern :joy:

Ich habe in einer Sklaventreiber-Bude gearbeitet und das letzte Jahr war fischertechnisch mein Tiefpunkt des Jahrzehnts. Ich habe innerhalb von einem Jahr über 450 Plusstunden gemacht und ging 33x am Samstag arbeiten. Abzüglich Ferien, verlängerten Wochenenden und Feiertagen habe ich nur 5x am Samstag gefehlt und das waren alles Samstage mit Vereinsanlässen. Glaub mir ... ich wäre noch so gerne häufiger fischen gegangen, war aber ständig kaputt und müde. Und an Sonntagen war auch noch häufig schlechtes Wetter. Aber das lasse ich nun hinter mir. Habe gekündig. 

Und wie @Seeforellenkönig schon erwähnt hat, ist das hier der Tackle-Porn-Thread. Wenn es ein Food-Porn-Thread wäre, würde man auch nicht Fotos von Spaghetti mit Ketchup, eine Cervelat vom Grill, Instant Nudeln oder einer Scheibe Brot nur mit Butter drauf posten. Es gibt halt optisch nicht viel her und man kann damit schlecht unter Gourmets prahlen, aber satt macht es trotzdem :grin: 

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Pesche    28
Am 13.1.2019 um 05:02 schrieb Perikles:

Nun das eine ist das sinnlose bis ins kleinste detail fachsimpeln, ich kenne das sehr gut vom fliegenfischen, da trifft man leute, die dir wirklich einen käse erzählen von aktionen, verarbeitung, aftma klassen, schnüren und vielen kleinen extras,der laie denkt, wow, der hat ahnung vom material und das muss wohl ein könner sein, dann gehst mit den leuten auf die wiese oder gar fischen, und dann merkst du wie viel von dem  thomas and thomas und winston experten übrig bleibt ---und das krönende: die vielleicht nur 10 mal im jahr fischen gehen!!!
 
diese pedantische Mentalität, bis ins kleinste detail ausdiskutierende,  dieses ekelhafte protzende Marken Ego..meist in händen von leuten, die damit nicht umgehen können oder viel praxis erfahrung haben...profi gerät in händen von anfängern...ein bekannter hatte eine shimano stella, war aber damit sehr selten spinnfischen, ich meinte zur gaudi, wo er den die bremskraft im süsswasser beim spinnangeln ausleben könnte und eigentlich die stella am besten auf salzwasserfischerei mit extremen drills gemacht worden ist, keine antwort, das nächste war wo ich ihm meine ryobi zauber in die hand gedrückt  habe und fragte: wo er denn beim spinnangeln  wirklich konkrete unterschiede merkt, antwort: eigentlich fast keine, oder ein anderer, der meinte er müsste sich die shimano fireblood rute und rolle zulegen um grosse meterhechte zu drillen, aber anglerisch so grotenschlecht war, das der sau graust, meterhechte hat der nie damit gesehen, und was hat der vorher fachgesimpelt...

das andere ist die richtige zusammenstellung vom gerät, einfach, schnell und kompetent, ohne langes weibisches rumgezicke und ohne die hysterische künstlich Problem aufbauende Mentalität von Kollegen...die foren sind voll mit ellenlangen diskussionen um die goldende Ananas... mein gott was haben mir die leute die ohren vollgeheult zwecks dem fliegenfischen, teure wurfkurse, teure ruten, teure rollen, teure schnüre und was war am schluss? ich habs gelernt mit günstig ruten ohne Kurs, ohne Guiding, 15 euro china schnur, 14 euro china rolle,
 ich bin zwar kein feuerstein, mauri oder moser, aber als fliegenfischer muss ich mich nicht vor leuten verstecken die die besten ruten haben, die besten kurse besuchten und wirklich viel geld invistiert haben...

Dazu sag ich nur, es macht einfach viel mehr Spass High-End Material zu fischen wie China günstigst Tackle. Du hast recht, fischen kann ich nicht besser mit High-End-Tackle, macht aber Spass ;) und das zählt für mich.

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Dural    873

Top, ich glaube die Combo wird dir richtig gut gefallen.

Übrigens bin ich der Meinung das man auch gerne "standard" Tackle posten darf/soll. Ich mag dieses nur teuer nicht, zudem kann man auch mit Tackle "angeben" weil man zb. damit sehr schöne Erinnerungen erlebt hat. Geld ist nur eine Zahl, manche Erinnerungen und Erlebnisse sind unbezahlbar, gerade in der Fischerei.

bearbeitet von Dural
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