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loup

Egli 2021

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Ruff    27

Heute das Wetter genutzt und gut 6 Stunden auf dem See verbracht. 7 Egli und 5 Hechte konnten wir fangen. 

Die Egli haben jetzt eine viel bessere Verfassung als noch vor 2 Monaten.

IMG_20210912_190545.jpg

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Dural    1'179

Petri zum Gold Egli.

Wir waren auch auf dem See, Freitag + Samstag drei 30er, Sonntag leider nur ca. max 25cm, dafür Hechte und Sefo gesehen. 40er leider gar keines mehr gesehen, dafür haben am Samstagmorgen 30er Egli in Wurfweite oben gejagt, wäre da nur nicht der liebe "Anhang" gewesen der mit seinem Boot direkt auf die Stelle gefahren ist und seine Hegene runtergelassen hat, klar würde ich auch so machen :joy:

Der Berufsfischer ist vor ca. 1 Woche auf die Idee gekommen wo die guten Egli stehen und hat den Spot praktisch zugemauert, man kann praktisch jeden Tag zuschauen wie sie weniger werden...
Berufsfischer sind für mich Bauern, Jammern und die Hand aufhalten ;) Bei zwei Berufsfischern hat ein Kanton gerade für fast eine halben Million die Anlegestellen und Einrichtungen Saniert. Ich muss ja wohl nicht sagen dass die Mieten die sie dafür Zahlen kaum im Verhältnis stehen. Ach ja, Geld bekommen sie neuerdings ja auch in einem Kanton überwiesen.

Es gibt nach wie vor Berufsfischer die die Fischreste im See Entsorgen, auch das ist doch sehr Fragwürdig und je nach Kanton auch Verboten.

Ich war und bin nicht gegen die Berufsfischer, das man Regionalen Fisch kaufen kann finde ich Wichtig, vor allem halt für alle nicht fischer. Aber langsam aber sicher nerven die mich nur noch, gerade mit ihren Aussagen und Taten.

bearbeitet von Dural
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Terraformer    41

Jetzt mal naiv gefragt: Sollte man darüber nachdenken aufgrund der miserablen Fischbestände in Schweizer Gewässern (vergleichen mit dem Ausland.....warum müssen wir nach Sardinien, Spanien, Norwegen Schweden, Finnland usw angeln gehen wenn wir mal richtig was fangen wollen.......,) die Berufsfischerei zu verbieten?

Gruss, Jo

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TI_ESOX    22

Nein aber die Berufsfischerei sollen

1) Die Regeln einhalten
2) Netzen Abstand zu ufer
3) Netzen die kein kleinen Fisch halten einsetzen z.b ≥ 40  mm)
4) Kontrollen

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nemo    183
vor 4 Stunden schrieb TI_ESOX:

Nein aber die Berufsfischerei sollen

1) Die Regeln einhalten
2) Netzen Abstand zu ufer
3) Netzen die kein kleinen Fisch halten einsetzen z.b ≥ 40  mm)
4) Kontrollen

Ich weiss nicht wo du fischst, aber an den von mir befischten Seen klappt das recht gut. Die kantonalen Fischereifachstellen/Fischereivorschriften regeln die Berufsfischerei so, dass nachhaltig gefischt wird. Jedenfalls nachhaltiger als die meisten MSC-Labelfischereien im Meer.

Wenn dem nicht so wäre, wären die Bestände von Felchen, Egli und Hecht in den Mittellandseen schon vor Jahren zusammengebrochen. Sind sie aber nicht. Ergo ist die Fischerei auf diese Arten von Berufs- und Angelfischerei nachhaltig (ganz abgesehen davon können Bestände auch aus ökologischen Gründen - zB Nährstoffveränderungen, Prädatoren, Parasiten etc - zusammenbrechen).

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Dural    1'179

Wir haben alles andere als eine nachhaltige Fischerei.
Die Behörden sagen zwar immer dass wir eine nachhaltige Fischerei haben weil wir ja besetzen, aber eine nachhaltige Fischerei kann nie durch Besatz erfolgen. Eine Nachhaltige Fischerei kann nur funktionieren wenn das was raus kommt natürlich nachwächst. Eine nachhaltige Fischerei haben wir nur wenn wir alle Grössenklasse gut verteilt im Gewässer haben. Auf beides kann man klar Nein sagen, haben wir nicht. Kann man auch gut daran sehen das wir bei Egli und Weissfischen nachweisslich die höchste Durchschnitts Grössen in einem Gewässer haben wo die Fischer diese Arten kaum Fangen.

Aber ja besser als in vielen anderen Regionen der Welt, aber auch schlechter als in anderen Regionen der Welt.

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loup    590

Ob die Seefischerei unserer Berufsfischer nachghaltig ist, wage ich auch zu bezweifeln.
Beispiel Neuenburgersee
Da glaube ich, dass die Berufsfischer Jahre gehabt haben, wo sie Raubbau getrieben haben. Jetzt wird gejammert, und allen anderen Sachen Schuld gegeben. Ist ja auch normal, da soviel ich weiss in keinem See in der Schweiz, die Berufsfischer ein Kontingent haben, das heisst eine Fangzahlbeschränkung für einzelne Fischarten. Ich glaube, das ist mit ein Grund, dass die Felchenfänge der Berufsfischer dermassen zusammengebrochen sind.
Nun kann man kaum mehr Felchennetze ausmachen auf dem See, dafür Eglinetze in Massen. Es könnte den gleichen Weg gehen wie mit den Felchen.

Was ich auch nicht weiss ist, wo in der Welt mit gleicher Besiedelung das Management der Fischerei besser ist als in der Schweiz bezüglich der Hobby Fischer.

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Terraformer    41
Am 14.9.2021 um 20:06 schrieb nemo:

Wenn dem nicht so wäre, wären die Bestände von Felchen, Egli und Hecht in den Mittellandseen schon vor Jahren zusammengebrochen. Sind sie aber nicht. Ergo ist die Fischerei auf diese Arten von Berufs- und Angelfischerei nachhaltig (ganz abgesehen davon können Bestände auch aus ökologischen Gründen - zB Nährstoffveränderungen, Prädatoren, Parasiten etc - zusammenbrechen).

Die Bestände sind zusammengebrochen. Längst.

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Dural    1'179

Jaeger Fishing / Zürich.

Die Chatterbaits scheinen wirklich aus Tungsten zu sein, das ist eher selten und oft werden im Deutschsprachigen Raum Tungsten Chatterbaits verkauft die definitiv nicht aus Tungsten sind...

Qualität scheint OK zu sein, leider überzeugt mich der Haken nicht so, da würde klar mehr gehen.
Die Gummifäden sind mit einem Draht gesichert, und nicht mit Gummi die früher oder später kaputt gehen. Dazu hat der unten zwei Drähte die in am Boden schön aufstellen, ob das in der Praxis auch so funktioniert wird man sehen.

Preis/Leistung ist definitiv OK.

IMG_20210917_105652.thumb.jpg.1d440c4407aba7f6415ab76a9f853c87.jpg

IMG_20210917_105352.thumb.jpg.edcb68da45a9d32bb04071acc9a1b920.jpg

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nemo    183
Am 15.9.2021 um 09:58 schrieb Dural:

Wir haben alles andere als eine nachhaltige Fischerei.
 Eine nachhaltige Fischerei haben wir nur wenn wir alle Grössenklasse gut verteilt im Gewässer haben. Auf beides kann man klar Nein sagen, haben wir nicht. Kann man auch gut daran sehen das wir bei Egli und Weissfischen nachweisslich die höchste Durchschnitts Grössen in einem Gewässer haben wo die Fischer diese Arten kaum Fangen.

@Dural es würde mich interessieren, woher du "nachweislich" weisst, wie in unseren grossen Mittellandseen die Grössenverteilung einzelner Fischarten aussieht? Einfach aufgrund deiner eigenen Fänge? Weisst Du wie viele Schniepelhechte es in einem See hat und wie viele mittlere und sehr grosse Hechte? Kennst Du tatsächlich die Fischgrössenzusammensetzung der einzelnen Arten in den Seen? Wahrscheinlich eher Nein? - Dann kannst Du auch keine Ahnung davon haben, wie die Durchschnittsgrösse der einzelnen Arten in den Seen beträgt.  Du kannst höchstens aufgrund Deiner eigenen Fänge oder Beobachtungen auf eine mutmassliche Durchschnittsgrösse schliessen, die aber meilenweit von der tatsächlichen liegen kann. Also ich würde mir eine solche Aussage nie zutrauen. Ich weiss lediglich, dass ich im See x im Frühjahr grosse bis sehr grosse Egli fangen kann, im Verlaufe des Sommers tauchen dann aber plötzlich die Pommes Frites und Portionenegli auf und meine eigene Durchschnitts-Fanggrösse sinkt rapide. Daraus auf eine generelle Durchschnittsgrösse im See x oder y zu schliessen, würde ich mir nie anmassen, geschweige denn daraus auf die Nachhaltigkeit der Fischerei zu schliessen. Je nachdem wann, wo und mit welcher Methode ich in einem See auf dieselbe Fischart fische, kann die subjektive "Durchschnittsgrösse" nämlich erheblich ändern...

@Terraformer du schreibst: "Die Bestände sind zusammengebrochen. Längst." Ich habe nur von den grossen Mittellandseen gesprochen. Kann Deine Aussage für diese Gewässer mit Ausnahme des Bodensees nicht nachvollziehen (für die Fliessgewässer im generellen schon, dort ist die Bestandesentwicklung desolat).  Ich bin ein wenig rumgesurft und habe langjährige Fangstatistiken von Zürichsee, Murtensee und Genfersee zusammengetragen. Ich kann daraus beim besten Willen keinen dramatischen Fangzusammenbruch ableiten, allenfalls langjährige starke Schwankungen. Bei einzelnen Arten gibt es mehr oder weniger starke Rückgänge, bei anderen wiederum starke Fangzunahmen. Aber ich habe nirgends Hinweise für eine nicht nachhaltige Fischerei in den Seen gefunden Ich bin da nicht so der Hirsch im Dokumente einfügen, aber die untersten vier Säulengrafiken zeigen den Fang von vier Arten im Murtensee (Egli, Zander, Hecht, Wels):

Fischfang ZH-See.JPG

Hecht Leman.JPG

Saibling Leman.JPG

Egli Leman.JPG

Felchen Leman.JPG

Fischfang Murtensee.JPG

bearbeitet von nemo
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Dural    1'179

Hatten wir alles schon mal, es gibt ziemlich verlässliche Zahlen der Eawag. Diese sind je nach Gewässer zwar schon fast 10 Jahre alt, aber im Grossen und Ganzen werden die wohl auch heute noch zutreffen.

https://www.eawag.ch/de/abteilung/fishec/projekte/projet-lac/
 

Zitat

Die Eglis und die Rotaugen sind aber andererseits im Vergleich zu den anderen Seen überdurchschnittlich gross.

Übrigens ist der Umstand das die Durchschnittsgrösse der Fische umso intensiver gefischt umso kleiner wird schon einige male klar belegt worden, unteranderem bei Hechten und Felchen. Was meiner Meinung nach auch ziemlich logisch ist, unsere Fischerei wird ja Hauptsächlich durch ein Mindestmass, entweder durch Fischlänge oder Maschengrösse reguliert. Ziel dieser uralten und nicht mehr zeitgemässen Schonbestimmungen ist die Grossen Fische zu fangen, die kleinen nicht zu fangen. Relativ Simpel ;)

Das die Durchschnittsgrösse natürlich auch von anderen Faktoren wie Nahrung usw. beeinflusst wird ist schon klar, die Fischerei hat aber definitiv einen Einfluss daruf.

Wenn du mit Nachhaltig meinst das wir unsere Gewässer nicht leer fischen hast du natürlich recht, das machen wir nicht. Aber wir tuen alles dafür das wir unsere Bestände bewusst am unterem Bereich halten, und ich bin der Überzeugung das es besser geht.

bearbeitet von Dural
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Terraformer    41

@Nemo: 1. Es ist halt so dass in den Daten die du zeigst viele Fischarten fehlen, die wirtschaftlich nicht so interessanten. Zitat EAWAG: Fast zwei Drittel der einheimischen Fischarten sind vom Aussterben bedroht. Zitat Ende. Und die besten sind schon ganz verschwunden (weniger unser Fehler) und einen weiteren wunderbaren Fisch haben wir durch die Turbinen systematisch vernichtet.

2. "Mein" Mittellandsee ist der Hallwiler. Trotz ausgedehnter Schilfgebiete haben wir am Mittwoch vom Kanu aus kaum Schwärme von Jungfischen gesehen. Auch sonst nichts ausser ein paar kleine Alets. Ein alter Mann hat mir erzählt dass über Wochen es nur Egli und Kartoffeln zu essen gab als er ein Kind war weil der Grossvater so viel gefangen hat. Heute kann man bei bestem Wetter einen Tag lang dropshoten, twitchen, jiggen..was weiss ich und kein einziges Egli.

3. Natürlich ist es nicht nur die Berufsfischerei sondern ein komplexes Zusammenspiel ungünstiger Umstände und Unterlassungssünden, aber darüber will ich gar keine Diskussion vom Zaun reissen.

IMG_1318.jpg

bearbeitet von Terraformer
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El Rio    22
Am 17.9.2021 um 17:10 schrieb Terraformer:

@Nemo: 1. Es ist halt so dass in den Daten die du zeigst viele Fischarten fehlen, die wirtschaftlich nicht so interessanten. Zitat EAWAG: Fast zwei Drittel der einheimischen Fischarten sind vom Aussterben bedroht. Zitat Ende. Und die besten sind schon ganz verschwunden (weniger unser Fehler) und einen weiteren wunderbaren Fisch haben wir durch die Turbinen systematisch vernichtet.

2. "Mein" Mittellandsee ist der Hallwiler. Trotz ausgedehnter Schilfgebiete haben wir am Mittwoch vom Kanu aus kaum Schwärme von Jungfischen gesehen. Auch sonst nichts ausser ein paar kleine Alets. Ein alter Mann hat mir erzählt dass über Wochen es nur Egli und Kartoffeln zu essen gab als er ein Kind war weil der Grossvater so viel gefangen hat. Heute kann man bei bestem Wetter einen Tag lang dropshoten, twitchen, jiggen..was weiss ich und kein einziges Egli.

3. Natürlich ist es nicht nur die Berufsfischerei sondern ein komplexes Zusammenspiel ungünstiger Umstände und Unterlassungssünden, aber darüber will ich gar keine Diskussion vom Zaun reissen.

IMG_1318.jpg

Hallwilersee kannst gut auf Egli angeln gibt auch schöne.Wenn du 1 mahl in der Woche 8St. Gehst kannst auch nicht viel erwarten, bis ich meine 30er gefangen habe brauchte ich 1 Jahr:joy: jetzt wenn es die Zeit zu lässt bin ich 3-4 mahl am Wasser.Zeit Investieren ans Wasser gehen,ausprobieren nur so fängst Du fisch.

Grüessli Aargauer

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loup    590

Gestern hat das Eglifischen auf dem Neuenburger echt Spass gemacht. Da ich diese Saison bereits genug Eglis filetiert habe, wollte ich auch keine mit nach Hause nehmen.
Habe verschiedene Gummis und Jigs getestet. Auch verschiedene Wobbler und Cranks brachten immer wieder Fisch. Sogar dem Popper konnten einige Fische nicht wiederstehen. So macht die Fischerei spass. Früh am Morgen eher kühl, dann T-Shirt Wetter und immer wieder Fisch.

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Dural    1'179

Ja sind den ganzen tag relativ gut zu fangen, nur krieg ich keine grossen mehr drauf... War jetzt 3x am zihlkanal und nur kleine max 20cm gefangen, kenne die egli fischerei im zihlkanal aber auch überhaupt nicht.

Was ich ja ganz speziell finde, die brutfische im zihlkanal sind richtig klein mit ca. 3-4cm. Evenutell mal mit krebsen probieren.

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Dural    1'179

Ich glaub das war er... ca. 7mm Durchmesser für eine Egli Schuppe finde ich noch gross, habe mich damit aber auch nie befasst.

Jedenfalls ist die Durchschnittsgrösse mit dem Krebs klar besser, könnte aber auch daran liegen das die kleinen nicht hängen bleiben.
Zwischenablage01.jpg.ee2fb5adee4ce296febdfea45fa906ec.jpg

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nemo    183

@Terraformer ich glaube, wir reden da etwas aneinander vorbei. Wenn ich von nachhaltiger See-Fischerei und Beständen spreche, dann von den genutzten Arten und nicht von anderen Arten. Der Hallwilersee hat aufgrund seiner speziellen Überdüngungssituation eh ein Sonderstatus.

@Dural das mit der Netzmaschenweite ist ein interessanter Punkt. Viele Angelfischer sind sich nicht bewusst, dass ein einzelnes Netz einer bestimmten Maschenweite wie ein Fangfenster wirkt und nur Fische einer bestimmten Grössenspanne darin hängen bleiben (einzelne grössere oder ganz kleine Fische bestätigen die Regel). Wir sind ja hier im Eglithread: Wenn man den Fang aus einem 26 mm Eglinetz mit jenem aus einem 35 mm-Eglinetz vergleicht, ist das wie Tag und Nacht, mit komplett unterschiedlichen Grössenklassen. Kommt hinzu, dass gerade in der Romandie bei den Berufsfischern bzw den Kunden nur kleine Filets gesucht sind. Dies führt dazu, dass in diesen Seen mit Eglinetzen oft ganz bewusst komplett an den grösseren Egli (>25 cm) vorbei gefischt wird. So gibt es im Nöscher neben den Millionen von Zwockeln auch einen nicht unerheblichen Bestand von grossen und sehr grossen Egli (gell Loup). Das Problem ist bei dieser Riesenpfütze einfach, die überhaupt zu finden...

Einmal stiess ich in der Flachwasserzone auf einen Teppich (word!) von 40+ Egli, dass mir fast die Augen aus dem Kopf fielen. Ich schaffte es nicht, einen einzigen davon anzuleinen... :laughing: 

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Dural    1'179

Die Egli beissen gut, gut man könnte sagen wann schon nicht ;)

War im BeO, stehen noch ziemlich flach. Ab und zu schwimmen auch andere Fische vorbei (ich kann nichts dafür)
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@nemo
Dafür fangen sie die grossen Fischen in den Reusen (übrigens auch grosse Seeforellen) und ab und zu natürlich trotzdem auch in den Netzen. Aber du hast natürlich auch recht.

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