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Rönner    73

 

 

Hi Zusammen

ein Aufruf an die Meeres-Cracks und jene die Erfahrung mit der Jagd auf GT, Tuna, Barracuda, Schwertfisch etc... etc..

ich bin an Überlegungen für einen Trip in für mich neue Gefilde und brauche daher euren Rat.

Was ist an Tackle das "Must Have" um diesen schnellen und kampfstarken Räubern der See standhalten zu können.
Hier geht es natürlich dann Richtig ans Eingemachte; an die Franken, aber Ja, ist dann halt so.

ich stelle mir Spinning-Ruten vor welche einem grossen GT die Paroli bieten können.
hier kommen ja vermutlich grosse Popper zur Anwendung.
Welche Rolle?
Welche Schnur?
Welches Mono?
Welche Wirbel
etc.....
Einfach Hinweise/Tips um ein ungefähres Gefühl für die kohlemässige Investition zu bekommen.

Wie ich mir ja bewusst bin, kann ich mein Welstackle an die Wand stellen, das reicht hier nicht mehr aus.

ich danke zum Voraus für eure Meldungen, bin schon sehr gespannt.

 

 

Nachtrag;
für Rollen habe ich bis jetzt mal die Stella angeschaut; SW5000, SW8000; ob die Grösse ausreicht, werdet ihr mir bestimmt sagen
und noch die Daiwa Saltiga Expedition 5500 und 8000H
Schnur würde ich gerne entsprechend gleich hochwertig fahren; auch Saltiga; sofern die Erfahrungen den Preis auch rechtfertigen....

 

bearbeitet von Rönner

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Stefan    250

Da ich kein Meeres-Crack bin, kann ich dir kaum helfen, will aber trotzdem paar kleine Denkanstösse geben:

Rollen von Daiwa und Shimano gehen ab 2500/3000er Grösse weit auseinander in der Bezeichnung. Eine 5000er Daiwa entspricht etwa 10000-12000 Shimano und 8000er Daiwa ist Shimano 20000-30000 ;)

Ich selber habe vor etwa 4 Jahren eine Daiwa Catalina 5000 (damals von Daiwa qualitativ die Nummer 2 nach der Saltiga für Meeresfischerei) gekauft und 300m Daiwa Saltiga 8xBraid PE5.0 (80lb) draufgetan. Dies sollte meine Universalrolle für Wels, Schleppen mit Rutenhund und Meeresfischen werden. Da ich wegen vorbelasteten Handgelenken (war 7 Jahre Goalie im Vereinsfussball, Goalie im Handball in Schulturnieren, diverse Knochenbrüche an mehreren Fingern, fehlende Kondition) eh nie auf die ganz grossen Meeresfische fischen will, kommt für mich gröberes Gerät eh nicht infrage. Leider kam die Rolle noch nie im Salzwasser zum Einsatz, um von Erfahrungen berichten zu können.

Was Schnüre betrifft, würde ich im Meer nichts Billiges einsetzen wollen. Billige Braids bescheissen häufig beim Durchmesser und wenn man in grosser Tiefe fischt oder sonstwie viel Reserve braucht, würds mich ankotzen, wenn nur 60% der Schnur auf die Rolle geht, die angegeben ist und man deshalb eine grössere, schwerere Rolle braucht. Spiderwire Stealth Smooth 8x Braid (etwas vom Billigsten überhaupt) ist z.B. bei angegebenem Durchmesser von 0.40mm zwar 0.40mm dick, aber 0.55mm breit, also extrem oval. Was das beim Schnurfassungsvermögen für Auswirkungen hat, kann man sich ja denken. Diese Schnur habe ich auf den Multirollen zum Schleppen mit Rutenhund. Solchen Scheiss würde ich nie zum aktiven Fischen einsetzen wollen.

Je nach Grösse gibt es bei hochwertigen Rollen bei gleicher Stabilität eine Gewichtsersparnis von 100-200g, was man beim aktiven Fischen durchaus merken sollte. Ausserdem könnte es sein, dass man bei hochwertigen Rollen eine um 5kg höhere Maximalbremskraft hat.    

Jemand von einem Fischerladen, der ab und zu auch geführte Touren in die Karibik anbietet und selbst begleitet, empfiehlt als Rollen Daiwa Saltiga und Catalina, hat aber nichts dagegen, trotz Empfehlung von teureren Rollen, doch noch billige Rollen zu verkaufen, wenn die Kunden für die ersten Erfahrungen im Meer doch nicht so viel Geld ausgeben wollen. Denen verkauft er dann vor Ort noch eine Saltiga, wenn nach paar harten Drills die billigen Rollen den Geist aufgeben. Wer bei kampfstarken Fischen günstig kauft, kauft eventuell 2x.

bearbeitet von Stefan
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Bachfreak    5

Säli Rönner

Ich bin definitiv nich der erfahrenste Meeresangler, habe mich aber mit der Materie doch schon etwas auseinander gesetzt. Wenn du infos brauchst für die Rollen ist Alen Hawk eine gute Adresse. Findest du auf yt oder auch über google.  Damit du das passende Material findest solltest du schon wissen wohin es geht. Auf den Malediven werden längere Ruten empfohlen damit du mehr Reichweite hast weil die fische sehr scheu sein sollen. Im Oman werden etwas gröbere Combos empfohlen weil die GT‘s im durchschnitt grösser sind und oft direkt an Felswänden gefischt wird und du die Fische bremsen musst bevor sie dir in die Felswand oder Riff schwimmen. Ich selber bin mein Tackle auch noch am aufbauen durfte aber auf dem letzten trip paar high end Ruten werfen. Die Saltiga Rollen sind absolut Top! Bis sie mal in den Service müssen. Dann kannst du sie gleich zu Daiwa schicken. Die Dinger sind so mit Öl gekapselt das du bei einem service die Rolle nicht ohne lufteinschlüsse wieder zusammen bekommst. Die Daiwa BG‘s werden geliebt oder gehasst. Meine 5000er war nach 2 Bootstouren hinüber. Habe damit ca. 30 Fische Drillen können. Gibt aber Charter unternehmen die die BG‘s schon länger brauchen und Top zufrieden sind. Ich selber gehe bei der Fischerei aber keine Kompromisse mehr ein und fische nur noch Twin Power SW (A und B Version) oder die Stella SW in der 13er Version. Die neue 19er Version hat angeblich paar Mechanische Probleme die die 13er noch nicht hatte. Eine Okuma Makaira 2000 habe ich auch noch die ist aber fast zu schwer zum Spinfischen. Aber eine Top Rolle. Trotzdem mal noch meine combos:

Schwere GT und Tuna Combo

Zenaq Tobizo Tc 80-200 mit 18‘000er Stella

Temple Reef Reefer 710-11 mit 18‘000er Stella

TEMPLE REEF STK 78HH mit 10‘000er Stella

Als Schnur nur die:

Varivas Avani GT Max Power Plus 

Gibt noch andere gute Schnüre aber die erträgt das dauernde Schlagen mit grossen Poppern am besten. Zum Jiggen brauche ich die Saltiga Schnur.
 

Als Vorfach:

Varivas shock leader mit 170-200lbs

lg simu

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Forelle1958    404

Hallo Rönner, zuerst einmal es guet's Neu's.

Hier gibt es wohl einige Fischer mit einem riesigen Erfahrungsschatz was das Fischen auf die grossen Meeresräuber anbelangt. Falls diese sich nicht melden, würde ich diese mit einer persönlichen Nachricht hier oder über die anderen Kanäle wie FB "beglücken".

Ich denke da ganz besonders an @Jon oder auch @WASABI

LG Martin

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Rönner    73
Zitat

Hi Martin, natürlich sind diese Namen bereits in meinem Brain gespeichert wenn es um diese Fischerei geht, smile….. je mehr Info's desto besser...…. LG und natürlich no es guets Neus..... 

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Jon    311

hoi Rönner,

gib mir kurz Bescheid, wohin es dich verschlägt oder mit was für Fischgrössen du rechnest. Wenn man das Ziel mit einmal Flugzeug wechseln erreicht, kenne ich mich mit grosser Wahrscheinlichkeit aus ;)

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    • Von barsch horst
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      Das ganze beginnt mit einem Reisetag. Bern ab, Autobahn Richtung Zürich, Stau, Fluchen, Verspätung, Kaffee, Sargans an, Cousin D. aufladen und weiter Richtung Norden. Wir haben noch keine Angelkarten für den Tag und fahren zuerst mal das Angelcenter Förg in Ulm an. Schöner Laden, kompetente Bedienung. Ich erzähle dem Verkäufer von meinen Schwierigkeiten, beim Wedeln auf kürzere Distanz, meine Rute zu laden. Keine zehn Minuten später stehen wir vor dem Laden und werfen die Schnüre, welche er seinen Kunden zu meinem Rutenmodell empfiehlt. Natürlich immer im Vergleich zu meiner Originalschnur. Es ist wie Tag und Nacht. Eine Handvoll Euros später ist meine Combo stimmig. Ich habe schon viel von Fliegenfischern gehört, dass die Schnur eigentlich der wichtigste Bestandteil einer Combo sein soll. Natürlich habe ich sie für verwöhnte Tussen gehalten. Tja, jetzt bin ich wohl selbst eine. Irgendwann begannen wir uns gegenseitig auf die Finger zu klopfen und so konnten wir es verhindern, unser Ferienbudget bereits hier auszutrocknen. Abends dann Besichtigung eines kleinen Wiesenbaches, Bier, Wein und Zwiebelrostbraten „schlanke Linie“ im Wirtshaus. Deftig diese Küche.
      Dienstags fuhren wir durch das obere Donautal und befischten die Donau. H. besorgte uns die Karten für dieses schöne Gewässer, beriet uns bezüglich Köderwahl und zeigte uns natürlich wer der König am Gumpen ist. Das Gewässer überforderte mich komplett. Ich vermisste die Spinne! Nirgends kam ich mit genügend Präzision auf die nötige Distanz um die Hotspots anzuwerfen. Hier fehlte mir der Rückraum, da Stand die Botanik im Weg und wenn dann mal genug Raum für meine Würfe war, sah das Bachbett etwa so attraktiv aus wie Brigitte Bardot heute. Dieser Tag war mein Einstand. Noch nie hatte ich einen ganzen Tag mit der Fliege (bzw. mit dem Streamer) gewedelt. Es war schwierig die Motivation aufrecht zu erhalten, die „schweren“ Streamer warfen sich einfach nicht schön und immer war da dieser Gedanke, zum Wobbler zu greifen… Fisch sahen wir an diesem Tag nicht viel. H. drillte einen dicken Döbel, mir knallte einer auf Sicht auf den Streamer und liess mein Herz kurz durchsacken.

      Ansonsten beobachteten wir eine Schule Barben und eine Ü50 Regenbogenforelle stand keinen Meter vor einem Wurzelstock auf unserer Seite. Die Versuche diese Anzuwerfen waren reif fürs Kino. Ich warf meinen Streamer aus der Kauerstellung mitten in den Wurzelstock und blieb fluchend hängen. Cousins frisch angeknüpfte Nymphe wollte beim besten Willen nicht sinken, trieb über den Fisch hinweg und vergrämte das Tier wohl. Zumindest tauchte es ab und wurde nie wieder gesehen.
       
      Ein Tag lang wedeln, die emotionalen Hochs und Tiefs sowie die pralle Sonne kriegen uns total fertig. Abends wurde dann wieder deftig Hausmannskost genossen mit Bier, Wein & Schweinelendchen mit Kässpätzle. Anschliessend noch ein Bier aus dem Automaten gezogen und einschlafen vor Hebeisens Wurfvideos aus den 80er Jahren…..
      Mittwochs am kleinen Wiesenbach wehte dann ein anderer Wind… Alle kommen zum Fisch. Ein gesunder Bestand in diesem Kalkbach. Wir fangen wild angewachsene Bach- & Regenbogenforellen in allen Grössen. Also zuerst Fangen nur H. und Cousin D. Ich konnte bis mittags gerade eine Regenbogenforelle um die 20cm aus einem Lauf kratzen, während H. bereits etwa fünf Fische drillen durfte und Cousin D. seine PB für Bafo an die 50er-Grenze erhöhte. Die mangelnde Präzision meiner Würfe erhöht zwar den Umsatz des Detailhandels, Fisch bringen tut sie nicht. Zum Glück hatte H. noch Streamer für mich… Danke! Er zeigte uns zudem, was in diesem Gewässer alles rumschwimmt und lockt eine Bafo jenseits der 55cm aus ihrem Versteck raus. Was für ein Torpedo.

      Nachmittags kam dann Flow auf und ich konnte kurz abdrücken! Meine Würfe wurden zuerst gewagter, dann präziser und… Bamm schraubte ich mit meinen ersten beiden Bafos auf Streamer die Latte auf 50+! Zitternd hielt ich diesen Fisch in meinen Händen und konnte es nicht glauben. Logischerweise fiel er mir aus den Fingern…

      Da nach der Entnahme eines Fisches an diesem Gewässer das Angeln einzustellen ist, liessen wir erst alle wieder schwimmen. Gegen Abend, als der Moment für eine Entnahme gekommen war, konnten wir dann alle nicht mehr viel und ich verlor meinen letzten Fisch des Tages, beim Keschern. Danach war finito mit Beissen. Dann halt wieder kein Fisch für den Koch, dafür gabs Bier, Wein & Siedfleisch an Meerretichsauce mit Bratkartoffeln. Eingeschlafen bin ich zur sonoren Stimme Hansruedi Hebeisens in einem alten Lernvideo mit dem Titel „Trickwürfe“ (oder so ähnlich).
      Für den Donnerstag hatten wir Karten für eine Fly-Only-Strecke an der Blau. Das Internet besagt, dass dort schon die eine oder andere Legende des mitteleuropäischen Flyfischens geschrieben wurde. Mit den wohlklingenden Namen der Flyfi-Heroes konnte ich vorerst genau gleich viel anfangen wie mit dem Gewässer. Nämlich nichts. Im Gegensatz zu unseren Fliessgewässern, konnte ich dort genau gar nichts rauslesen. Einzig die überhängenden Büsche gaben mir ansatzweise eine Vorstellung, wo sich der Fisch befinden könnte oder dann zumindest, wo ich meine Köder loswerden könnte.

      Wir beobachteten die Strömung und die Botanik und warfen da mal in eine verdammt tiefe Aussenkurve, verhängten Köder beim Versuch unter die Büsche zu kommen und von Fischkontakt keine Spur. Erst nach langer Betrachtung und ganz am Ende des Streckenabschnitts konnte ich dem Gewässer Infos über die Bodenbeschaffenheit abgewinnen. Dort hat’s auch gscheppert. Biss und ab in die Luft. Fitte wilde Regenbogenforellen sind grossartige Gegenüber am anderen Ende der Line.

      Später vertaten wir uns die Zeit damit, eine Handvoll steigende Forellen, in einem flach laufenden Abschnitt des Baches, mit der Trockenfliege zu reizen. Wie schön wirft sich doch eine Trockene! Nach diesem ganzen Rumgebolze mit den Streamern eine echte Wohltat. Bisse hatte ich auch, verwerten konnte ich keinen.
      H. ging es da etwas anders. Er kriegte doch den einen oder anderen Fisch ans Band und prägte uns dabei den Begriff „mittelgrosse“ Bachforelle für Bafos über 40cm ein. Gegen Abend erwischten Cousin D. und ich in einem langsam fliessenden Pool dann doch je einen Regenbock für die Pfanne. Diese sahen aber ganz anders aus, als die Jungfische unterhalb des Schonmasses… Die Fische machten etwas den Eindruck von „Besatzmaterial“. Flossen und Farbe i. O. nur diese Köpfe. Aber sie haben uns das Abendessen gerettet. Lecker, die Haut kross gebraten nach Müllerinnenart, dazu Salzkartoffeln & grüner Veltliner. Etwas spiessig, aber wie ich das genossen habe. Danke Koch.


       
      An diesem Abend verabschieden wir uns auch vom König. Es war echt toll,  soviele Tricks und Tipps (und Streamers) zu erhalten. 
      Freitags dann die Stunde der Wahrheit. Unser Zimmer und der Kofferraum sieht aus wie Chicago nach Kathrina (oder Trump nach Stormy Daniels). Wir stopfen unsere Sachen in die Taschen, bestücken unsere Mägen mit einem Leberkäse- Frühstück und machen uns auf den Weg, um dem schönen Wiesenbach Adieu zu sagen. Natürlich mit Rute. Die untere Grenze unseres Streckenabschnitts bildete ein Brücklein. Ich versuche zu unterwerfen, der dritte Wurf sitzt und Bamm… habe ich eine  Bachforelle am Band, wie ich sie bei uns selten zu Gesicht bekomme. H. würde dafür den Begriff „mittelgross“ verwenden.
      Keine zweihundert Meter weiter oben schepperts gleich nochmal, nachdem ich nahe am gegenüberliegenden Ufer, knapp stromaufwärts einer Weide, den Streamer ablege. Mein Gott, was für ein Start in den Tag. Ich könnte gleich einpacken. Cousin D. gerät durch diesen Start meinerseits etwas unter Zugzwang, was sich darin äussert, dass er heute der Dekorateur der Weiden ist. Mir gelingt es erstmals, den ganzen Morgen mit demselben Vorfach und Streamer durch zu wedeln. Cousin D. hat auch seinen Peak und kommt zu Fisch. In einer imposanten Steigerung von der Bafo um 20 über eine Schönheit um die 35 verliert er dann den Fisch des Tages beim Rumnesteln am Feumer…
      Irgendwann wird es dann garstig, der Wind dreht auf und es beginnt zu Regnen. Nach einem letzten Fehlbiss (laut Hebeisen soll mit Rollwurf anschlagen, wer den Köder Stromabwärts zu sich fischt) ist die Luft raus. Wir verdrücken uns unter eine Brücke, rauchen Zigaretten und verabschieden uns vom Bach. Bleib wie du bist, lass dich nicht unterkriegen, bleibe Produktiv und lass nicht jeden an dich ran. Dem Pächter legen wir ähnliche Worte in die Ohren. Denn eine solche Perle gehört fast geschützt oder zumindest wohl behütet.
      Danke Gumpenkönig für alles inkl. Infos, Karten, Material und Mentalcoaching. Danke Cousin D. für die zweistimmigen Schnarchkonzerte, den Sambaschritt und die Tipps (ich gehe beim Rückschwung immer noch etwas tief...). Danke den Trollen, Elfen, Geistern und Göttern aller Schwäbischen Fliessgewässer sowie der Deutschen Brauzunft und natürlich: Danke dem Koch! I’m lovin it deftig.
      Bis bald, euer Horst  
       

       
       
       
       
       

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