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Mötti

Seidenschnüre

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Mötti    360

Hoi zämme 

Wenn ich die im Netz verfügbaren Informationen über moderne französische und italienische Seidenschnüre lese, dann bekomme ich fast den Eindruck sie seien den Kunststoffschnüren massiv überlegen. 

Kein Memory, dünner, lassen sich sanft ablegen, schneiden besser durch den Wind, lassen sich gut menden, geringe Dehnung, viel längere Haltbarkeit und daher im Endeffekt günstiger. 

Der Aufwand für die Pflege nach Gebrauch trocken lassen und und vor Gebrauch fetten kann ja für die Gilde der Fliegenfischer welche Tage am Bindestock verbringt nicht das Killer Kriterium sein. 

Ich meine da Schnüre von Phoenix, J. Thebault und Terenzio. 

Habt Ihr Erfahrungen damit gemacht? Klärt mich bitte auf. 

Gruss 

Mötti 

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Mötti    360

Auf Wunsch von @barsch horst hier meine ersten Erfahrungen mit der Phoenix WF-5. Wäre die Rute für die sie gedacht ist nicht eine straffe Schreck sondern eine weiche Chapman, dann wäre es vermutlich eine DT geworden. 

Aufgepasst mit der Schnurstärke. Meine Schreck Säntis 2 wirft eine Kunststoff Schnur #6 optimal, bei der Phoenix eine #5. 

Als Rolle habe ich eine JW Young Seldex Typ MW. Mit einem Clinch-Spulenachsenknoten habe ich ein Mason Darcon als Backing befestigt und nach gut 50m mit Nagelknoten die Phoenix befestigt. Die Länge des Backing wählte ich so, das die Seidenschnur sicher nicht am Rollenfuss reiben kann. Am anderen Ende machte ich ich einen Phoenix Silk loop connector dran. Denn zieht man wie einen Strumpf über die Schnur und massiert ein bisschen Bienenwachs ein. Ich habe gelesen, dass wenn man ein Mono Vorfach mit Nagelknoten anbindet dies in die Seidenschnur einschneidet, die Schnur verletzt, diese mit Kapilarkraft sich vollsaugt und absäuft. Keine Ahnung ob das stimmt, aber sicher nichts was ich testen will. Als Vorfach habe ich ein Maxima 3x verwendet und in das dicke Ende einen perfection loop geknüpft. Da das Öhr der Fliege genügend gross war habe ich diese mit einem Palomar Knoten angemacht. 

Vor dem Fischen muss die Schnur zwingend eingefettet werden, das Präparat darf auf keinen Fall Silikon enthalten. Ich habe das mitgelieferte Muscilin verwendet. Gemacht habe ich es am Vorabend indem ich die Schnur auf dem line winder hatte und direkt mit den Fingern beim auf die Rolle ziehen fettete. Ging ohne Probleme. Was auffällig ist, ist der ziemlich starke, wenn auch angenehme Geruch der Schnur. 

Am Fluss dann die grosse Freude. Rein subjektiv habe ich den Eindruck, dass ich mit der Schnur viel mehr Kontrolle habe und sie viel besser werfen kann. Ich schaffe es zwar trotzdem zwei Windknoten in das Vorfach zu knüpfen, aber das laste ich nicht der Schnur an. Auch die Haptik der Schnur ist sehr angenehm. Was ich nicht testen konnte, war wie sich das Schwimmverhalten im Laufe des Tages verändert, denn ich musste nach einem halben Tag aufhören. Daheim habe ich sie dann zum trocken wieder umgespuhlt. 

Zwei Nachteile sind mir aber schon zu Ohren gekommen, wenn ich auch nicht von eigenen Erfahrungen berichten kann.

Zum einen ist dies die Zeit welche ein vollständiges Durchtrocknen benötigt. Ohne fetten schwimmt die Schnur nicht und im nassen Zustand darf man sie auf keinen Fall fetten. Daher braucht man mindestens zwei Schnüre, wenn man mehrere Tage am Stück angeln geht. 

Zum anderen ist es der Abrieb. Mir wurde davon abgeraten meine Wurfübungen auf der Wiese mit der Seidenschnur zu machen. Auch habe ich gehört, dass wenn es im Gewässer viele scharfkantige Steine hat die Seidenschnur die falsche Wahl sei. 

Wer selber eine Phoenix haben möchte kann diese in der Schweiz von Rolf Frischknecht (swissflies.ch) oder Daniel Hoda (hoda-bamboo-rods.ch) haben. Ich habe meine von Rolf. Beratung und Verkauf waren 1A. 

Jetzt muss ich mir in der Nähe von Zürich noch ein für Fliegenfischen geeignetes Gewässer mit Jahreskarten finden für welches Warteliste nicht zu lange ist. Hinweise auch per PN sind sehr willkommen. Dann kann ich mal ein Update zu meinen Erfahrungen machen. 

Gruss 

Mötti DSC_1089.thumb.JPG.ecf9a38d7630fb5d52352c988fb19b5f.JPG

  • Danke 1

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Mötti    360

Betreffend Seidenschnüren ist in der Zwischenzeit etwas bei mir gegangen. Einerseits habe ich mir noch eine Phoenix DT-4 geleistet, aber andererseits habe ich etwas über eine naheliegende Sache recherchiert:

Restaurierung alter Seidenschnüre

Es gibt diverse verschiedene Methoden wie man dies bewerkstelligen kann. Je mehr ich über das Thema gelesen habe um so sicherer wurde ich mir, dass ich dies auch versuchen will und dass das von mir gewählte Vorgehen nicht jenes mit dem kleinsten Aufwand sondern mit dem bestmöglichen Ergebnis sein soll. Ich will mich dabei soweit als möglich an die Methode von Dr. Wolfram Schott halten. Er hat eine recht umfangreiche Abhandlung über Seidenschnüre geschrieben, die unter http://www.der-fliegenfischer.de/dl/seidenschnuere.pdf zu finden ist. Seine Erfahrungen betreffend der Restaurierung hat er sehr offen an einige Fliegenfischer weitergegeben. Mit einem von diesen hatte ich Kontakt und habe vermutlich jetzt ziemlich gut zusammen wie ich es machen will. Doch zuerst muss man mal alles zusammen haben was dazu nötig ist. Angefangen mit den alten Seidenschnüren, über das schreibe ich heute.

Möglicherweise hat man in der Vergangenheit ein alte Rolle gekauf auf der es noch so eine Seidenschnur drauf hatte. Oder man hat noch etwas vom Grossvater. Ist dies nicht der Fall dann hat man folgende Möglichkeiten:

- Flohmärkte und einschlägige Auktionen besuchen

- Händler von altem Angelgeräten kontaktieren

- Ebay und ähnliche Plattformen im Auge behalten

Während es in der Vergangenheit scheinbar recht einfach war sich etwas zusammen zu kaufen, so ist es in der Zwischenzeit vermutlich etwas schwieriger geworden. Der eine oder andere Fischer scheut die Kosten einer neuen französischen oder italienischen Schnur und will es selber probieren. Ein paar Sachen sollte versuchen zu prüfen, wenn man ein Angebot sieht. Ist die Schnur in unbeschädigten Zustand? Wurden die Enden abgeschnitten? Hat sie weisse Stellen (das ist mit grosser Wahrscheinlichkeit Pilzbefall) die auf ein Verrotten der Schnur wegen nicht sachgemässer Lagerung hinweisen? Hat die Schnur das richitge Tapper? Viele Angebote sind dazumal günstiger produzierte Level Lines ohne Tapper oder auch amerikanische Casting und Trolling Lines. Das sucht der Fliegenfischer wohl weniger. Eine jüngere WF Schnur wäre auch möglich anzutreffen, aber wohl eher selten. Ist die Schnur in der gewünschten Stärke? Wie fühlt sich die Schur an? Wenn sie klebrig-feucht ist, so wäre dies ein gutes Zeichen. Eine trockene Schnur kann spröde werden. Riecht die Schnur gut? Ich finde den Geruch vom Leinöl etwas ganz tolles, wie auch der einer frisch lakierten Gespliessten. Aber vieleicht bin ich das etwas eigen. Auf jeden Fall sollte sie nicht nach Moder riechen. Ist es wirklich eine Seidenschnur oder ist es eine geflochtene und imprägnierte Kunstschnur?

Das sind Fragen die sich bei einem Onlineangebot oft nicht restlos klären lassen. Daher würde ich empfehlen mit Geboten nicht zu hoch zu gehen und ein gewisses Mass an Ausschussware in den Betrag einzukalkulieren. Sicher kann man sich mit dem einen oder anderen Verkäufer finden wenn etwas nicht so ist wie erwatet. Aber sicher nicht immer. Ich würde auch sehr gut auf das Ratting der Verkäufer achten und wie die Ware angepriesen wird. Oft sind die Verkäufer auch nicht wirklich im Stande die Ware zu beurteilen. Sie kamen irgendwie zu der Schnur und haben davon keine Ahnung. Häufig ist es keine schlechte Absicht, wenn etwas nicht brauchbares daher kommt.

Fortsetzung folgt.

Gruss

Mötti

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Mötti    360

Der Dr. Wolfram Schott hat mir in der Zwischenzeit geholfen meine Anleitung zu präzisieren.

1.

Kontrolle der alten Schnur auf Beschädigung, abgeschnittene Enden, verrotten wegen unsachgemässer Lagerung, ob sie nicht «ENAMELED» hart lackiert ist und ob sie wirklich aus Seide ist.

2.

Die Schnur für 10 – 20 Minuten in einem Behälter mit 50g Natron und einem Liter Wasser einlegen. Dann löst sich das alte Leinöl ab (mit altem Tuch abwischen). Natron wird auch Backsoda genannt und ist genau genommen Natriumhydrogencarbonat (aber nicht Natriumcarbonat, nicht Waschsoda). In Deutschland gängig ist die Marke Kaiser Natron. Im Gegensatz zu Aceton, welches auch verwendet werden kann, ist Natron ungefährlich (Dämpfe Aceton) einfacher zu handhaben und auch billiger. Anfängliche Bedenken, dass es der Seide schade haben sich nicht bewahrheitet.

3.

Die Schnur mit Wasser gründlich waschen.

4.

Wenn nötig müssen Punkt 2 bis 3 noch einmal wiederholt werden.

5.

Jetzt die Schnur trocknen (Wichtig: vor dem Imprägnieren muss die Schnur vollständig trocknen, Heizkörper 50°C über Nacht o.Ä.)

6.

Die Schnur nochmals gründlich kontrollieren, etwas unter Spannung setzen und testen ob die Seide intakt ist.

7.

Die beschwerte Schnur in Linolja Holzöl (sonnengebleichtes, kaltgepresstes Leinöl) einlegen, welches mit max. 2% Sikkativ Guardi versetzt werden kann (bei anderem Sikkativ Herstellerhinweise bzgl. der max.zugesetzten Menge beachten. Das kann von 0,1 % bis 5-10 % sein). Jetzt muss man die eingelegte Schnur unter Vakuum setzen (Ein Vakuum kann behelfsmässig mit einer Aufbewahrungsbox und einer Handvakuumpumpe erzeugt werden, wie es in der Schweiz Kuhn-Rikon anbietet, sofern nicht ein Exsikkator und eine starke «food pump» zur Verfügung stehen). Durch das Vakuum werden Lufteinschlüsse im Gewebe "heraus gezogen" = Luftbläschen dehnen sich aus, Auftrieb erhöht sich, Luftbläschen steigen an Oberfläche (sieht aus wie ein frisch gezapftes Bier). Nach ca. 20-30 min ist das geschehen. Nach Entfernen des Vakuums wird das Öl in die Schnur hineingepresst.

8.

Die aufgerollte Schnur ca 10 min abtropfen lassen und dann in losen Klängen durch Zeigefinger und Daumen streifen und so das überschüssige Öl von der Schnur entfernen und auf eine ausgebreitete Zeitung legen. Von dort wird sie auf ein mit Alufolie ausgeltes Backblech gelegt. Dabei Einmalhandschuhe tragen.

9.

Nun kommt die Schnur eine Stunde bei 80 Grad Celsius in den Backofen zum Trocknen.

10.

Jetzt am Besten im Freien der Länge nach aufhängen (an 2-3 Stellen unterstützen) und trocknen lassen. Es darf nicht regnen. Das "trocknen" (oxidieren) im Freien ist stark von der Umgebungstemperatur und auch der Sonneneinstrahlung (UV) abhängig. Bei Zugabe von Sikkativ zum Leinöl dauert der Vorgang wesentlich kürzer, ca. 3-4 Tage. Ohne Sikkativ länger, etwa drei bis vier Wochen. Die Schnur/das Öl muss ganz durch oxidiert sein, nicht nur oberflächlich. Trocknen geht auch in einer großen flachen Schachtel, z.B. auf dem Küchenschrank.

11.

Punkt 7 bis 10 noch 2x wiederholen

12.

Um beim Schleifen eine Beschädigung der Seide zu verhindern wir die Schnur noch mit Halböl (50:50 Mischung Leinöl und Waschbenzin – Achtung selbstentzündbar), welches mit wenigen Tropfen Sikkativ Guardi versetzt werden kann, 2x vorlackiert und getrocknet. Dabei Einmalhandschuhe tragen.

13.

Vor dem Schleifen und Polieren muss das Öl muss wirklich durchoxidiert sein. Schnur noch ca. 3-4 Tage trocknen lassen. Ohne Sikkativ länger, etwa drei bis vier Wochen.

14.

Jetzt die imprägnierte und vorlackierte Schnur mit 0000 Stahlwolle schleifen.

15.

Die Schnur mit Fenster Wildleder und Waschbenzin reinigen.

16.

Die Schnur trocknen lassen.

17.

Schnur mit Halböl (50:50 Mischung Leinöl und Waschbenzin – Achtung selbstentzündbar) welches mit wenigen Tropfen Sikkativ Guardi versetzt werden kann lackieren

==>  das Auftragen und Abschleifen/Polieren von Öl, um eine glatte Oberfläche zu erzielen, muss u.U. mehrmals (4-5-6 mal) wiederholt werden, je nach Anspruch

18.

Siehe Punkt 13

19.

Schnur mit Filzhut-Abschnitt (bei groben Lachsschnüren besser ein Stück Schwamm) und Bimsmehl schleifen (nicht einatmen)

20.

Punkt 15 bis 18 wiederholen

21.

Schnur mit Filzhut-Abschnitt (bei groben Lachsschnüren besser ein Stück Schwamm) und Kieselgur schleifen (nicht einatmen)

22.

Punkt 15 bis 18 wiederholen

23.

Schnur mit Filzhut-Abschnitt (bei groben Lachsschnüren besser ein Stück Schwamm) und Talkum schleifen (nicht einatmen)

24.

Punkt 15 bis 16 wiederholen

Bezugsquellen

Kaiser Natron 50g Beutel www.shop-apotheke.ch

Linolja Holzöl https://bogenmanufaktur.ch/produkt-kategorie/wachs-oel-leim/

Sikkativ Guardi www.boesner.ch

Kuhn Rikon Glas-Vakuumbox und Handpumpe https://www.globus.ch/

0000 Stahlwolle, Bimsmehl, Kieselgur (Tripel, Diatomerde) www.art-restore.ch

Taklum https://www.coopvitality.ch

Filzhut-Abschnitte https://www.risa.ch/

Anmerkung zum Zeitpunkt der Restaurierung

Da sich für das Aushärten ein Aufhängen im Freien besonders anbietet, sollte wenn möglich das Frühjahr dazu genutzt werden. Da sind noch sehr wenige Insekten (Blattläuse, kleine Fliegen etc.) unterwegs, die sich gerne auf die feuchte, klebrige Schnur setzen. Das macht aber nichts: nicht abwischen, die werden später beim Schleifen mit Stahlwolle entfernt. Ebenso kann es später im Jahr passieren, dass fliegende Baumsamen (Weide, Pappel) an der Schnur kleben bleiben, oder Löwenzahn. Diese relativ großen Samen sind aber leicht abzuzupfen 

Das Material habe ich jetzt auch zusammen. Jetzt brauch ich noch etwas gutes Wetter und ein bisschen Zeit.

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Gruss

Mötti

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Mötti    360

Bei der Reinigung waren drei Durchgänge nötig.

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Bei der Impregnierung gab es dann den ersten Misserfolg. Das erzeugte Vakuum war nicht gross genug um alle Luftblasen aufsteigen zu lassen. Dies auch nach fünf bis sechs Stunden.

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Nun die Schnur abtropfen lassen und ab in den Ofen.

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Gruss

Mötti

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zuma    98

Vielen Dank für diesen sehr interessanten und lehrreichen Beitrag Mötti!

Sehr gut gemacht!

Beste Grüsse

Kurt

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Mötti    360

Da es mit dem Vakuum nicht so funktioniert hat wie es sollte, habe ich etwas aufgerüstet und mir einen Exsikkator und eine Labor Vakuum-Pumpe zugelegt. Die Sache läuft nun wie es sollte. 

Gruss 

Mötti 

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