Jump to content

Empfohlene Beiträge

René    6

Hallo  Mötti , ich danke dir für deine Informationen.Sein Geschäft war in Schlieren, das wären dann knappe 5 Kilometer von meinem Wohnort entfernt gewesen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mötti    337

Ja, René. Sein Geschäft hatte er im Haus Schreck (Baujahr 1911) an der Zürcherstrasse 93 in Schlieren. Die Formulierung von Küsu war daher doppelt richtig. Es gab auch mal eine Ansichtskarte von 1913 auf der das Gebäude drauf war. Siehe Bild 83, Seite 57 unter http://www.schlieren.ch/dl.php/de/59f1d8516e614/Jahrheft_2016.pdf

Gruss 

Mötti 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mötti    337

An der Jagen Fischen Schiessen gab es dieses Mal eine recht repräsentative Wand mit Ruten aus allen Bereichen in Sachen Gespliessten. Spinnruten, Zapfenruten, Fliegenruten und Casting-Ruten. 

DSC_1242.thumb.JPG.e5c1c4cae9e5952b9bc6d82d866bf09d.JPG

Gruss 

Mötti 

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
fishon    2

Im "Schweizer Sportfischer" vom Juni 1949 habe ich dieses Inserat gefunden. Somit ist "Split Record" als Markenzeichen von Fritz Schreck wohl bestätigt.

Schreck_1949_Inserat.jpeg

  • Daumen hoch 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mötti    337

Dr. David Popp, welcher zusammen mit Reinhold Bruder das Interview mit Fritz Schreck in den 90ern gemacht hat, ist mit einem Bericht über neun europäische Bambus Rutenbauer der Zeit nach dem 2. Weltkrieg im "The American Fly Fisher" vom Sommer 2019 vertreten. Fritz Schreck ist auch unter den Porträts und es hat einige interessante Informationen darunter. Unter anderem der unglaubliche Output von rund 200 Ruten pro Wochen Ende der 40er Jahren. Wenn das stimmt (die Aussage er habe nie Werbung gemacht sondern nur mit Mund zu Mund Propaganda gearbeitet war ja offenbar nicht so ganz richtig, wenn ich mich recht erinnere hat er dies im Interview gesagt), dann müssten noch einige sehr alte Ruten von ihm beim einen oder anderen Liebhaber im Kleiderschrank hängen. 

http://www.amff.org/wp-content/uploads/2019/12/2019-Vol45-No3web.pdf

Gruss 

Mötti 

bearbeitet von Mötti
Korrigieren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Gleiche Inhalte

    • Von Mötti
      Hoi zämme
      Ich habe mir eine gespliesste Rute der Marke Inlet gekauft, welche ich mit meiner Staro Rolle von Ingenieur Glaser fischen möchte. Sie ist recht straff, 180cm lang und hat am ersten und letzen Ring ein Einlage. Ich vermute sie ist für Line Rating 4lb, wegen der Zahl neben der Längenangabe. Wie typisch für Fritz Schreck hat es noch einen Masstab auf der Rute, damit man den Fang gleich messen kann. Der Baumwoll-Sack scheint nicht orginal zu sein, da er kein Eisvogel drauf hat. Die Rute sieht auf den ersten Blick tadellos aus. Auf den zweiten habe ich dann aber doch einen kleinen Hick zwischen Griffstück und Hakenöse entdeckt. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob dort der Splitt etwas gesprungen ist. @zuma: Was meinst Du als Rutenbauer, da muss deshalb neu Lackiert werden damit kein Wasser eindringen kann, richtig? Das möchte ich nicht selber machen. Ich weiss dass Du schon einige Ruten von Fritz Schreck restauriert hast. Machst Du so etwas noch oder hast Du ein Empfehlung für mich?
      Gruss
      Mötti

×