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mauroblaise    25

Hallo zusammen

Wir fahren nächste Woche zu 3. nach Mequinenza um dort 5 Tage Angel-Urlaub zu machen. Wir werden hauptsächlich auf dem oberen Ebro-Stausee auf Zander und Barsche angeln und unser Ziel ist es, dass jeder seinen ersten Zander verhaften kann..

Da wir in diesem Gewässer unerfahren sind und noch nie jmd von uns einen Zander gefangen hat, bitte ich euch um einige Tipps um unser Ziel zu erreichen.

Folgende Kombos werde ich mitnehmen:
Zander: Spro Boost Stick, 2.40m WG 15-60g mit einer Shimano Exage 3000 // Köder: Gummifische (z.B. Keitech Easy Shiner, Swim Impact 7-15cm) am Jig oder T/C-Rig sowie Krebsimitate
Barsch: EX Skywater ULXF, 2.03m  WG 2-16g mit einer Shimano Catana 2500 // Köder:  Die selben in kleineren Ausführungen, hauptsächlich geführt am T/C-Rig

Wie klingt das für euch? Über Verbesserungsvorschläge, Tipps oder Must-Have Baits an diesem Gewässer würde ich mich sehr freuen!!

Danke im Voraus und liebe Grüsse,
Mauro

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WASABI    863

Hoi @mauroblaise klingt doch ganz gut :grin: Zanderrute kannst du auch eine nehmen mit weniger Wurfgewicht. Eine 2500 Rolle tut es auch, Zander ist kein Kämpfer und zieht kaum bis gar keine Schnur von der Rolle. Geht aber sicher so. Habe auch mir grösserem WG dort gefischt. Wichtiger ist das ihr die richtigen Spot's findet. Am oberen Stausee war ich noch nie, man hört aber nur gutes. Vor allem Egli soll es dort schöne haben. Gummifische würde ich sonst noch die von Westin und Lieblingsköder mitnehmen. Auch darauf achten das du verschiedene grössen hast, je nachdem was gerade an Futterfische rum schwimmt.  bist du dann gewappnet. Die grösse ist manchmal sehr entscheidend. AUch verschieden Schwanzschaufeln wäre gut. Je nach Strömung sollte der Gummi mehr oder weniger druck machen. Rest ist dann werfen einziehen werfen einziehen ;) Da der Ebro eh so was wie ein Puffsee ist, wird das sicher klappen mit dem Zander! Wenn gar nix geht, kann ja vorkommen, könnt ihr immer noch ein Köfi anbieten...was aber eher eine Verzweiflungstat in meinen AUgen ist :joy: aber da beisst zu 100% dann mal einer...

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Pingu    54
vor 23 Minuten schrieb WASABI:

Da der Ebro eh so was wie ein Puffsee ist

Ist er definitiv nicht. Wie an jedem Gewässer, musst du die Fische erst mal finden. Aufgrund der extremen Strukturen ist das gar nicht so einfach. Ausserdem bekam ich dieses Jahr mal wieder bestätigt, wie launisch und wählerisch Zander und Barsch sein können. Tag X biss es nur auf Egli-Muster, einen Tag später ging gar nichts mehr - dafür alles auf Wakasagi. Ausserdem musst du dich von Spot zu Spot wieder völlig neu auf die Umstände einstellen: Bleigewicht, Führung, Schaufel etc. Ich habe dort unten mehrfach gelernt, was eine gute Technik ausmachen kann und, dass das Ganze eben doch nicht so einfach ist.

Ihr werdet eure Fische aber sicher fangen! Natürlich kann ich dir nicht sagen, was fangen wird - daher mein Setup, was ich im März nutzte und auch im Dezember wieder mitnehmen werde:

-14g Spinning zum Jiggen von 3-7g + 3-4 Inch

-21g Cast zum Jiggen mit Offset von 7-12g + 4-5 Inch (Cheburashkas, Jika-Rig-> Versunkene Olivenbäume sind HOT)

-14g Cast für Texas von 5-10g + 3-4 Inch Craws (Unbedingt reichlich Krebse einpacken! Überleben keine 3 Fische..)

-14g Cast für Hardbaits und Topwater (Die Fische stehen teilweise sogar im Dezember noch sehr flach)

-30g Spinning zum Jiggen/Dropshot von 10-20g + 3-5 Inch

-Vertikal-Combo

Köder: Schlanke Action-Shads (Easy Shiner, Bass Assassin, Sawamura), No-Action-Shads (Sexy Shad, Flash-J, OSP Pintail), Krebse (OSP D'Olive Craw, Donkey Boo's) Hardbaits um die 7-10cm und Topwater-Kram. Bleiköpfe von 5g bis 20g. Fokus aber klar 7-10g.

Fazit für dich:

Noch 1 Combo bis ca. 30g als Ergänzung und du bist gerüstet! Pack auf jeden Fall genug Gummi ein, der Ebro ist sehr sehr hängerträchtig. Jiggs kannst du kostengünstig im Mequifisch erwerben.


Für weitere Fragen kannst du mich gerne auch via PN kontaktieren oder wir telefonieren kurz

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mauroblaise    25

Hallo @WASABI und @Pingu

Man man man, ihr macht mich noch heisser als ich schon bin!! Vielen Dank für die rasche Rückmeldung! Ich hoffe doch, dass wir das eine oder schöne Egli ans Band bekommen..

@Pingu BOMBE, danke für die genauen und vielseitigen Angaben, das schätze ich sehr! Da muss ich mir noch einige Dinge besorgen in dem Fall :D Was hälst du vom Angelladen Mequifisch? Ich nehme an, dass man dort auch die meisten von dir genannten Köder kaufen kann?

Melde mich wahrscheinlich noch per PN, nochmals danke Jungs! :thumbup:

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ElReyJey    57

War vor zwei Wochen in Caspe. Zu wem geht ihr? 

Der Ebro hat momentan sehr wenig Wasser. Wir haben deshalb meist mit 10-15g Jig-Köpfen und 4 inch Gummis auf 8 m die Zander gefangen. Zum Teil sind sie aber auch ganz am Ufer an den Steilen Wänden oder in gerade mal 3 m tiefem Wasser anzutreffen. Gute Spots sind allgemein die Einfahrten zu den Buchten. Alternativ könnt ihr auch Vertikal mit schweren Jig-Köpfen und leichter Drift fischen. Funktioniert auch ganz gut. Unsere erfolgreichsten Farben waren Weiss, Grün und Braun. Haben aber auch nicht viel anderes ausprobiert, da es ja funktioniert hat :p Für Egli must du eigentlich nicht gross anders fischen. Die sind dort im Schnitt Ü30 und pfeffern sich locker einen 4 inch Gummi rein. Und wenn an einer Stelle 30 Minuten nix beisst -> nächster Spot. Und schaut dass ihr den Uferfischern nicht in die Schnüre fahrt :p 

Zum Thema Köfi: Ist eigentlich verboten. 

Wenn ihr aber noch gar keine Erfahrung im Zanderfischen und am Ebro habt, lohnt sich sicherlich auch ein Guiding anfangs der Woche. Dann kannst du dir erheblich Frust sparen. Denn auch am Ebro kann man abschneidern ;)

Wenn ihr speziell Egli fangen wollt könnt ihr auch mal etwas in eine Bucht reinfahren. Wir hatten so einige beim Bass-Fischen. Zu weit lohnt es sich jedoch nicht, da die Köderfische eher vorne an den Eingängen stehen.

bearbeitet von ElReyJey
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Abborre    164

Zur Info, an den Uferhängen waren an verschiedenen Orten Plantagen mit Olivenbäumen. Diese wurden vor dem Fluten des Stausees nicht gefällt. Da kannst du ganz schön Material liegen lassen, aber auch wunderbare Fänge machen. Mit einem guten Echolot kannst du dir viele Neumontagen ersparen. Ergänzend, der Fischerladen in der Nähe der einen Brücke in Richtung Stausee ist übrigens bestens ausgestattet. Die Jigköpfe kannst du in 20er Päckchen kaufen und zwar viel günstiger als bei uns. Packe auch noch ein paar Jigköpfe mit Krautschutz ein. Das verhindert der eine- oder andere Hänger in den Olivenbäumen...

bearbeitet von Abborre
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mauroblaise    25

@ElReyJey hast sogar noch aktuelle News, perfekt! Wir sind bei Alexander Knittel, weiss nicht ob du sein Camp kennst..

Dass es besonders an den Einfahrten der Buchten kracht habe ich gelesen, ist wohl auch am einfachsten zum Anfangen.. Wir werden am 2. Tag ein Guiding haben - Pflichtprogramm für uns!

Auch dir vielen Dank für die genauen Angaben!! Hilft uns sehr!

@Abborre Gut zu wissen, zum Glück haben wir ein Echolot! Klingt super, die Jig-Köpfe werde ich mir in dem Fall unten besorgen :)  Herzlichen dank!

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WASABI    863

@mauroblaise dann seit ihr gerade vis à vie von Mequinenza? War bisher nur einmal dort. Hat mir gar nicht gefallen, Landschaftlich und vom Fluss her sehr kommerziell. Aber das ist natürlich immer Geschmacksache. Beim zweiten mal waren wir an einem Seitenarm vom Ebro Fluss MATARRAÑA, das war der Hammer dort. In Mequienza gabs Zander, wie es halt so ist, oft oder besser gesagt garantiert bei den Brückenpfeilern. Dann bei der Staumauer...

Irgendwann mal werde ich sicher wieder mal gehen, aber solange mich das Meeres fischen mehr reiz und gefällt, wohl die nächsten paar Jahre nicht :grin:

@mauroblaise extra einen Guide würde ich auch nicht nehmen. Im Fischerladen gab's genügend Tips und der Campleiter sagte uns auch immer wieder wo was zur Zeit was geht. Für Anfänger hat er sogar die Spot's markiert mit Petflaschen. Rest ist dann Übungssache und auch halt Erfahrungen sammeln und selber testen. Klar will jeder einen Tag Guiding verkaufen, wenn euch das gefällt wieso nicht. Das ihr ein Echolot mitnehmt ist schon mal Top, so findet ihr auch die Kanten und Podeste...

Du kannst, Google Maps sei Dank, die potenziellen Spots ja schon aussuchen und dann austesten. Aber wie gesagt, es 100mal einfacher dort Zander Erfahrungen zu sammeln als in einem anderen Gewässer.

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WASABI    863
Am 24.10.2017 um 10:36 schrieb WASABI:

Wichtiger ist das ihr die richtigen Spot's findet

@Pingu das habe ich ja auch so geschrieben ;) Auch dort springen einem die Zetti nicht ins Boot, aber wenn man am richtigen Spot ist und über 100 Zander im Tag fängt, sind das für mich Puff Verhältnisse und das ist ja nicht selten am Ebro. Erst vor kurzem sind ja die Jungs von Züri fischt dort gewesen und haben das eindrücklich dokumentiert.

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Pingu    54

Sie waren zu 3. am Ebro, haben alle mehrjährige Erfahrung dort unten, kennen einige Guides und somit die aktuellen Spots und hatten übrigens auch ihre Durststrecken.  Ausserdem fingen sie nicht ausschliesslich Zander.. (Ich spreche von der Reel-Brothers-Truppe)

Natürlich sind am Ebro Ausnahmefänge (v.A. zahlenmässige) eher möglich, als an anderen Gewässern. Das  Ganze als Puff zu bezeichnen finde ich jedoch fern ab von der Realität. v.A. im Frühjahr kann er extrem zickig sein.

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WASABI    863

Im Frühjahr sollte man auch nicht auf Zander fischen, hat ja seinen Grund ;) 

Nimm's aber nicht so persönlich, es gibt verschiedene Meinungen und ich akzeptiere auch das. Das es nicht nur Zander hat weis jeder. Die Egli haben sehr stark zu genommen und verdrängen ja sogar, zum Frust der Spanier, die Schwarzbarsche. Karpfen und Welse sind ja auch sehr beliebte Fische. 

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Pingu    54

Ich hatte Ende März punktgenau 100 Raubfische. Davon ca. 50 Zander. und von denen waren etwa 3-4 schwarze Männchen.. Mit den Eglis hast du völlig recht! Ich persönlich fische meistens auf die U-Boote und Zettis sind schöner Beifang. Mit Krebsen konnte man dieses (Früh-)jahr aber ziemlich gut sortieren.

Ich denke wir können die Diskussion hier als Freunde beenden, sonst drehen wir uns im Kreis.

@mauroblaise Dir auf jeden Fall eine gute Zeit, gebt alles und geniesst eines der weltbesten Reviere auf Zander und Barsch.

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mauroblaise    25

@WASABI Genau, das Camp ist vis à vis von Mequinenza. Haha bin gespannt, war noch nie in der Gegend.. Wir wollten eigentlich auf Schweden und mussten Crash-Mässig umplanen und so kamen wir auf dieses Camp - mangels Alternativen! Brauche nicht viel um zufrieden zu sein, reicht wenn ich die arbeitsfreie Zeit mit meinen Kumpels geniessen kann - und ab und hoffentlich zu einen schönen Fisch hake :yum: Nach dem Trip werde ich euch sowieso ein Bericht schuldig sein nach all diesen Tipps und Ratschlägen! :blind: Hab schon einige Spots via Google Maps abgecheckt, ist jedoch schwierig abzuschätzen, wie weit man mit dem Boot in welcher Zeit voran kommt..

@Pingu Werden wir auf alle Fälle haben! Anhand der Rückmeldungen hier und den Berichten über dieses Gewässer sollten sämtliche PB' s geknackt werden! :heart_eyes: Sind alle heiss wie Pommes-Frites-Öl!!!

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Pingu    54

@mauroblaise Cool! Da freue ich mich doch. Ich kann sonst auch noch hier ein paar Bilder vom März raufladen. Den Dezember-Trip möchte ich ebenfalls dokumentieren - v.A. mein Fliegen-Experiment

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ElReyJey    57

@WASABI Wo hat es dir nicht gefallen? Also unterhalb der Staumauer bei Mequinenza kann ich das absolut nachvollziehen. @mauroblaise schrieb jedoch eingangs, dass er hauptsächlich am oberen See fischen wird und dort finde ich die Landschaft sehr cool. Fast schon Cran Canyon Feeling :p Auch ist oben die Fischerei einiges spannender und vielseitiger. Und bei der Grösse des Sees verteilen sich auch die Fischerboote ein wenig ;) 

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mauroblaise    25

So liebe Haken-Community, gerne lasse ich unseren ersten Trip an den Ebro für Euch Revue passieren. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll, ich fang einfach Mal an zu schreiben.

Am Tag der Abreise besuchten wir (rugae & M.) das 2. Mal in dieser Woche das Fischereigeschäft Bernhard, um die von den Hakianern und Youtubern empfohlenen Ködern zu besorgen. Wie es bei angefressenen Fischern so üblich ist, blieb es nicht nur bei diesem Einkauf. Ohne lang zu zögern, musste ich mir die Shimano Stratic C14+ FB 2500 kaufen, da mich der ultraweiche Lauf und das Gewicht für diesem Preis so was von überzeugten. Auch meine Freunde kauften sich je eine Rute fürs Jiggen, Tackle-Technisch waren wir also bereit. Anschliessend gingen wir zu M. um die finalen Vorbereitungen abzuschliessen. Rigs wurden gebunden, Gummis mit Jigs versehen und die Ruten transporttüchtig gemacht, dies alles mit einer riesigen Vorfreude auf die anstehende Reise.

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ruegae, ich & M. vor der Abreise mit vollgepacktem Auto (v.l.n.r.)

Um ca 20:00 fuhren wir los in Richtung Mequinenza, 12h Fahrt inkl. Pausen standen uns bevor. Die 12h zogen sich enorm durch die monotone Nacht - wir empfehlen solch lange Strecken tagsüber zu machen! Die Grenzen in Frankreich und Spanien sind offen, wir mussten nicht einmal unseren Reisepass zücken. Mit dem Morgengrauen näherten wir uns dem Ziel und die Müdigkeit wurde vom Enthusiasmus ins Nirwana gestellt - spätestens als wir den Rio Segre sahen waren wir alle Brandheiss!! Im Camp angekommen erwartete uns bereits der Campleiter, dieser begrüsste uns mit einer warmen Tasse Kaffee, die wir nach der langen Fahrt offensichtlich Nötig hatten. Beim Gespräch folgte bereits die erste Ernüchterung: Tiefstwasser-Stand seit Jahren, die Beissfrequenz der letzten Woche sei unvergleichbar schlecht gewesen und die Flaute zieht sich länger als normalerweise (1-2 Tage). Also entschlossen wir uns, gleich am ersten Tag mit dem Guide loszuziehen, dieser hatte glücklicherweise auch Zeit.

Nachdem wir noch den lokalen Angelladen aufgesucht hatten um an Infos zu kommen, war es um 11:00 Uhr endlich soweit, der deutsche Guide (Tom Grabitz) führte uns zu der Trailerstelle am oberen Stausee des Ebros. In diesem Moment sahen wir auch das erste Mal die atemberaubende Kulisse des Ebro-Stausees. Unvergleichbar!! Steile, steinige Ufer wohin das Auge reicht. Unzählige Buchten, aus denen Olivenbäumen aus dem Wasser stechen. Als wäre das nicht genug, bomben T-Shirt oder zumindest Pulli-Wetter.

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M. und ich vor der ersten Tour mit dem Guide

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Atemberaubende Kulisse bei herrlichem Wetter!

Nach dem Einwassern fuhren wir bestimmt 45‘ umher, während dem er uns die Basics und die potenten Stellen am Ebro zeigte. Mir kam die Zeit des Erklärens ewig vor, zu gerne hätte ich einfach meine ersten Würfe gemacht. Wir fuhren das vom Guide bevorzugte 4-Eck (so sieht der Stausee in diesem Bereich aus) an, wo wir die langersehnten ersten Würfe mit Crank-Baits und Gummis machen konnten. Es ging nicht lange und schon folgten die ersten Bisse, verwehrtet wurde jedoch keiner. Wir fuhren Spot für Spot ab, ohne Erfolg. Auch der Guide jammerte wegen den Bedingungen, nichts desto trotz warfen wir unsere Baits weiterhin fleissig aus. Nachdem wir einige Zeit keinen Kontakt mehr hatten, schlug uns Tom vor, bis zur nächsten Bucht zu schleppen. Die Wobbler zum Schleppen sollen sehr viel Druck machen meinte er, also montierte ich den Crank-Bait mit der breitesten Schaufel. Wir fuhren ein Weilchen und hatten immerhin ein paar Anfasser, so langsam holte uns aber die Müdigkeit wieder ein und wir hielten unsere Ruten schon fast im Halbschlaf in den See. Auf einmal blieb mein Wobbler wie ein Stein stehen, ich dachte das ist ein Hänger, der Guide tippte auf Waller. Da wir auf Barsche schleppten, hatte ich die leichte Rute (Skywater 2-16g) im Wasser, gebogen bis zum Handteil. Ich pumpte Zentimeter für Zentimeter, spürte nur ein enormes Gewicht jedoch keine Kopfschläge, laut dachte ich, dass es ein Baumstamm sein könnte. Gefühlt kurz vor dem Boot kamen endlich die lang ersehnten Kopfschläge, gefolgt von einer kurzen, intensiven Flucht. Anschliessend liess sich mein Gegenüber sanft zum Boot dirigieren, ich hoffte einfach so sehr, dass es kein Wels ist. Da kam er an die Oberfläche und ich konnte nicht glauben, was für ein Brett von Zander auf mein Wobbler gekracht ist!! Als der Fisch im Kescher war flippte der Guide mehr aus als wir, wir realisierten nicht, wie gross er für dieses Gewässer ist, da dies unser aller erster „Live-Zander“ war.

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So lag mein erster Zander, mit 82cm Länge im Kescher, gefangen beim Schleppen auf Barsch mit einem Wobbler am ersten Tag an einem fremden Gewässer – Was ein Anfängerglück!!! Geflasht vom Fang brauchte ich eine Pause, die Müdigkeit war immer mehr zu spüren. So hörten wir vorzeitig auf mit genau einem Fisch am ersten Tag und gingen uns ausruhen. Obwohl wir Anzahlmässig nicht viel hatten, waren wir dennoch motiviert für den nächsten Tag.

Um 06:45 standen wir an unserem Boot, damit wir auch die ersten an der "Erfolgskante" waren. Sofort bemerkten wir, dass unser Echolot nicht funktionierte – das konnten wir gar nicht gebrauchen am ersten Tag ohne Guide.. Trotzdem gingen wir direkt an die vorher erwähnte Stelle. Als erstes ein Gummi reingepfeffert, darauf folgte ein Biss im flachen Bereich. Also montierte ich einen Crank-Bait und schmiss ihn direkt ans Ufer, zwei drei Kurbelumdrehunge, FISCH!! Die Kopfschläge zu Beginn liessen mich einen guten Barsch vermuten, plötzlich liess er sich aber wie ein Sack einkurbeln und dann sahen wir ihn, es war der 2. Zander! Die Freude war riesig, eine Art von Bestätigung ohne Guide gleich erfolgreich zu sein.

M. hatte kurz darauf auch eine krumme Rute nachdem er den Wobbler direkt ans Ufer schmiss – schöne Kopfschläge von Anfang bis zum Schluss, es war ein wohlgenährter ü30 Barsch! Die ersten zwei PB‘ s wurden geknackt, nur rugae hatte noch eine Rechnung mit dem Schneider offen – diese konnte er jedoch noch vor 9 Uhr mit einem geschleppten Barsch auf Wobbler begleichen. Auch dieser war wieder um die 30cm, PB!  

BarschZens.thumb.jpg.c5862adb7847b8635d85e85216e34df1.jpg M. mit seinem ersten Ebro-Barsch.

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.. und hier rugae, die Durchschnittsgrösse war wirklich erstaunlich!

M. verlor noch seinen Premiere-Zander vor dem Boot, weil der Kescher nicht innert Sekunden bereit war, Lehrgeld! Danach gingen wir zum ersten Mal in eine grössere Bucht um mit den Gummis den Zandern nachzustellen. Wir hauten die Gummis raus und es ging nicht lange bis rugae „FISCH“ schrie! Während dem er den Premiere-50er Zander in den Kescher dirigierte, spürte auch ich ein feines Tock, FISCH! So entstand dieses Bild mit zwei glücklichen Gesichtern nach dem ersten Doppeldrill :D

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Das erste und letzte Bild mit zwei Zandern!

Danach legte sich die Beissfrequenz. Vereinzelt konnten wir noch Zander fangen, ansonsten ging jedoch fast nichts durch den Tag. In der Dämmerung gingen wir wieder zurück an die „Erfolgskante“ wo Meter für Meter mit Crank-Baits abgeworfen wurden. Kurz bevor es dunkel wurde ging es plötzlich wieder Schlag auf Schlag. Diverse Barsche und unsere ersten Black Bass verirrten sich an unsere Wobbler. Es ist beeindruckend, wie viel Kraft die Schwarz-Barsche haben und wie die an der Rute abgehen.. Macht süchtig!

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So liefen fast alle Tage, vor dem Sonnenaufgang und nach dem Sonnenuntergang war es Bombe, durch den Tag sehr harzig. Wir fingen pro Tag zwischen 3-10 Zander, 2-6 Barsche und 2-4 Schwarzbarsche. In Anbetracht dessen, dass wir eine miserable Zeit erwischten, waren wir sehr zufrieden mit den Fängen! Umso schöner war der Gedanke zur Hauptsaison wieder hier her zu kommen...

Am 2. Letzten Angeltag beschlossen wir, nochmals den Guide zu buchen. Wir erwarteten viel von dem Tag, da wir das Gewässer nun etwas kannten und auch wussten, auf was die Fische beissen. Unsere Vorstellung von dem Tag war, dass uns der Guide von Erfolgsspot zu Erfolgsspot führt und wir einen Kontakt nach dem anderen haben.. Nichts da!! Zwischen 08:00 – 14:00 hatten wir genau 1 Barsch, dieser war auch noch geschleppt, ansonsten komplett tote Hose! Gegen dem Abend konnten wir doch noch zwei Zander verhaften, M. wartete immer noch auf seinen ersten. Nach der Dämmerung ging die Post wie gewohnt ab an der Erfolgskante, diverse Schwarzbarsche und Barsche -35cm gab es noch. Dann gingen wir nach Hause um uns für den letzten Tag zu stärken. Am Sonntag meldeten die Wetterbehörden einen starken Sturm, was uns am Samstag sehr positiv stimmte, da wir aus eigener Erfahrung wussten, dass vor dem Sturm doch noch alles umschlagen könnte.

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Um 06:00 standen wir auf, die auf den Wohnwagen platschenden Regentropfen konnte man nicht überhören. Bepackt mit Regenkleidung und genügend Plastiksäcken (um im Trockenen zu sitzen im Boot) fuhren wir das letzte Mal zu unserem Ebro-Böötchen. Wie gewohnt beangelten wir zuerst die übliche Kante, wo wir uns alle entschneiderten. Anschliessend zogen wir von Bucht zu Bucht, es war viel Betrieb auf dem Stausee, da ein Black-Bass Turnier stattfand. Die Motivation auf dem Boot war etwas angeschlagen, da wir mit der Hälfte des Kopfes bereits an die lange Heimreise dachten. Ich montierte einen zusammengebastelter Creature-Bait, welcher mir vom lokalen Angelladen empfohlen wurde und Zupfte den in der Bucht über den Boden. Plötzlich hatte ich einen Barschartigen Einschlag, hingen blieb er jedoch nicht. Das stimmte mich optimistisch, M. und rugae waren zu faul um zu „Gümmelen“ (5-15 Abrisse pro Tag) und warfen fleissig ihre Wobbler aus. Kurz darauf hatte ich wieder einen Kontakt, und wieder blieb er nicht hängen. Beim einkurbeln nach dem Biss sah ich den !ersten! Nachläufer der Woche – es war eine riesen Barsch-Kirsche! Nervös kurbelte ich weiter und die Murmel schoss tatsächlich nochmals auf den Köder! Jetzt muss er hängen dachte ich, nichts da! Das konnte doch nicht sein, Ich schob die Schuld auf den „Hänger-Schutz“ über dem Haken. Spätestens jetzt waren wir wieder heiss auf mehr. Während ich den Köder ummontierte schrie rugae plötzlich „Kirsche“!! Ein Filet von einem Egli hing am Wobbler, gleich hinterher noch ein 2. solches Kaliber. Als der Barsch im Kescher war konnten wir es kaum glauben, es gibt sie also doch, die ü40er! Ein Prachtsexeplar in unseren Augen, noch nie haben wir so ein dickes, schönes Egli im Boot gehabt! An dieser Stelle nochmals ein dickes Petri an rugae!!! Solche Fische wollen wir nächstes Jahr häufiger haben, da hätte glaube ich niemand von uns etwas dagegen ;)

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Fucking 43er Schönheit!

Bis am Nachmittag ging abgesehen von einem Carolina-Zander nicht mehr, also beschlossen wir in eine Bucht zu gehen, in der wir noch nie waren. Gute Entscheidung! Auf den ersten paar Würfen mit Gummi hatten rugae und ich gleich 3 Zander, keine Grossen aber schön sind sie trotzdem. Das war die Bucht, in der M. seinen ersten Zander fangen MUSSTE! Wir montierten ihm den Erfolgs-Köder (Keitech Swing Impact 6cm) an einem 10g Cheburashka-Rig und kurz darauf war seine Rute krumm – gespannt und mit dem Kescher in der Hand warteten wir bis der Fisch an der Oberfläche war und da kam er, M.‘s erster Zander ist sauber im Netz! Somit hat jeder von uns sein Ziel erreicht und einen Zander fangen können, mission accomplished! Ich glaube, dass rugae und ich mehr Freunde an seinem Zander hatten als M. selbst, dieser holte sich bei den nächsten Würfen gleich das nächste Exemplar.

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Langsam aber sicher mussten wir an die Heimfahrt denken, wir hatten noch 2h Zeit zum Angeln und gingen an einen neuen Spot. Was dann passierte, hatten wir in den vergangen 5 Tagen nicht erlebt. Auf 10 Würfe hatten wir bestimmt 5 oder 6 Fische, und dies während 45 Minuten. „Ist das normalerweise die Beissfrequenz hier?“ diskutierten wir, wir werden es nächstes Jahr rausfinden! :-D

Genug geschrieben, verzeiht mir mein Defizit im Kurzfassen - hoffe euch pennt euer Gesicht nicht ein beim lesen.. Zum Schluss noch ein paar Eindrücke und Fänge: 

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bearbeitet von mauroblaise
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Pingu    54

Danke für den Bericht und ein dickes Petri zu den Fischen! Schön, konntet ihr ein paar auf die Schuppen legen. Kann es kaum erwarten.. in 2.5 Wochen bin ich unten :D

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Pingu    54

@Dural Ich glaube es liegt an der sehr hohen Dichte an 35-55cm grossen Zander und den ebenso oft vorkommenden Barschen. Habe erst gestern wieder Fotos von 85+ Fischen dieser Woche gesehen, welche deutlich mehr Packmass haben. Auch diesen März ist mir das wieder extrem aufgefallen. Die grossen Zettis haben einfach ein grösseres (Grössen-)Spektrum an Nahrung. Ist jedoch lediglich eine Theorie von mir..

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    • Von M4egi
       Hallo!
      Da ich noch nicht lange in der Angelszene vertreten bin, muss ich ein paar Erfahrungen sammeln und das geht am Besten, wenn ich diese von bereits Erfahrenen bekomme und das seid ihr  
      Darum wollte ich mal in die Runde fragen, ob jemand Lust hätte, Teil seines Wissen weiterzugeben, mich mal in seine Tackle Box zu schauen lassen und mir auch sonstige Tipps für die Eglijagd geben kann. 
      Es geht um den Zürichsee oder Greifensee. Ich bin noch minderjährig (15) und habe daher kein Boot. Ich könnte überall an den Zürichsee mit ÖV gelangen und am Greifensee müsste man mal schauen. Und vom Boot aus zu angeln ware auch eine option, aber ich bin nicht sicher, ob ihr das wollt. 
      Datum, Zeit und sonstiges können wir dann per DM besprechen, wenn sich jemand gemeldet hat. 
      Petri Heil,
      Magnus
    • Von Rouven
      Ich werde 1 Woche in Irland in der Drowes Salmon Fishery mit meinem Cousin angeln und dachte mir, ich führe meine Tradition weiter und schreibe einen Live-Bericht. Unsere Angelmöglichkeiten sehen wie folgt aus: Auf Lachse im Fluss 2 min. entfernt. In diesem hat es auch eine gute Population an Forellen. Oder auf Barsche, Forellen und andere Fische im See mit einem kleinen Boot. (5 Ps) Auch gibt es etwas entfernt einen See der Hechte beherbergen soll.
      Gestern kamen wir an und wurden sogleich herzlich begrüsst. Wir packten aus und gingen noch kurz angeln. Unser Zielfisch war Barsch und Forelle. Nach nur ca.10 minuten hatte mein Cousin eine ca. 30cm Forelle, welche er kurz vor der Landung verlor. Gebissen hat diese auf einen Spinner. (Mepps 2)
      Nach 30 Minuten konnte ich einen wunderschönen Barsch fangen. Die Farben waren sehr intensiv, das hatte ich so am Zürichsee noch nie gesehen. (auf dem Foto nicht umbedingt sichtbar)

      Danach verlor ich noch eine 30cm Forelle, die sprang.
      Ich bin zuversichtlich, dass wir noch viel Spass und Fisch haben werden.
      Rouven
       
    • Von Cyrill
      Hey, ich will in den nächsten tagen mal am thunersee angeln gehen. Aber ich Weiss nicht genau wo die fische stehen (Hechte, barsche) und ich habe kein boot. 
    • Von barsch horst
      Liebes Grischa- Bern- Connection- Tagebuch
      Auch in diesem Jahr wird dir die Grischa- Bern- Connection wieder ihre Schandtaten (ergo: https://haken.ch/topic/2792-grischa-bern-connection-2018/?tab=comments#comment-52286) anvertrauen. Leider sind wir bereits etwas in Verzug. Da du aber nur ein blödes elektronisches Ding mit Anschluss an das grosse Daten-Nirvana bist, dürfen wir dich ruhig etwas warten lassen. Aber sei gewarnt, wir sind jetzt älter, abgebrühter, grauhaariger und durchtriebener als auch schon. Schliesslich geht die G.- B.- C. jetzt ins fünfte Jahr. Braunbären zum Beispiel sind mit fünf Jahren ausgewachsene Exemplare mit Erfahrung in Wildnis, Jagd und Paarung.  Anlässlich unseres Jubiläums werden wir ein paar Fässchen aufmachen. So waren wir uns bereits einwedeln, haben den König der Gumpen aufgesucht und ganz nebenbei eine breite Palette an Beifang durchexerziert. Mehr dazu, wenn Horst mal wieder Zeit oder Grischafario mal wieder Lust hat. 
      In enger Verbundenheit. 
      Dein Horst  
    • Von Rönner
      Hi Zusammen..in welchem Bereich ich anglerisch ja zu 99% tätig bin ist jedem bekannt.
      Im kommenden Jahr möchte ich mich ein wenig wandeln und nebenbei der Spinnfischerei (im See) widmen.
      Früher war ich da sehr aktiv unterwegs, aber ja, mit dem Wels ging das in den Bereich; es war einmal....
      Ich möchte ne Rute von 2,40 bis ca. 2,70m, wg darf ruhig bis 50gr. gehen, damit ich auch mal schwere Geschütze und auf Distanz werfen kann.
      Vorzugsweise möchte ich mit Wobbler und so unterwegs sein. Für Gummi steht noch was im Rutenständer.
      Rolle, darf auch ne Baitcast sein. Ich kann das zwar noch nicht aber Übung macht den Könner....rede da noch nicht vom Meister.
      Preis mit Rolle darf bis Chf 400 gehen. Was würdet ihr Cracks mir vorschlagen?
      Ich sage jetzt schon Danke für 1,2 Vorschläge für die Vorbereitung, bevor ich da in nen Laden latsche....
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