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mischl

Spinnfischen: Schlaufe über Spule nach Auswurf

Empfohlene Beiträge

mischl    0
hallo zusammen

rechtzeitig auf die neue saison hab ich mir eine neue combo zugelegt (und mich beraten lassen).

cormoran leigo 225 3-15g
shimano rarenium 2500fb
grundiert mit stroft abr 0.18mm ca 65m
stroft gtp r1 (entspricht ca 0.12mm)
https://haken.ch/archuploads/img78085_21915.jpg

nun bekomme ich immer wieder mal nach auswurf eines spinners eine unschöne schlaufe über der spule nach dem auswurf.
https://haken.ch/archuploads/img78085_21914.jpg
in was das dann endet kann sich jeder vorstellen...
tritt v a bei mepps grösse 2 auf, bei 3 deutlich weniger bis gar nicht.
habe schon diverses probiert:
- früheres schliessen des bügels
- schnelleres schliessen
- ...

bin aber noch nicht zu einem schluss gekommen was hilft. ev fall ich auch immer in die gleiche schlechte gewohnheit zurück und merk es nicht...

wer weiss rat?

besten dank und grüsse, mischl

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Stefan    218
Könnte einen Zusammenhang haben aus 2 Dingen:
-Viel Drall vom Spinner in der Schnur
-Bei manchen Handgriffen keine Spannung auf der Schnur?

Fischst du die Mepps ohne Dreifachwirbel?

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mischl    0
danke für die schnelle antwort.
- keine spannung auf der schnur - wie meinst du das?
ja, wenn der mepps eintaucht sackt die schnur kurz durch. ev hab ich da ein falsches timing...

- ja, fische ohne dreifachwirbel, nur einfachwirbel mit karabiner. dafür ja geflochtene

grüsse

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Gast   
Gast
Also das Bild auf dem zweiten Foto sehe ich auf meiner Aernos auch öfters mal. Ich denke es hängt damit zusammen, dass die erste Kurbelumdrehung machmal nicht direkt auf die Spule kommt, sie geht dann eben so halb über die Spule. Mich stört das allerdings nicht gross, da die Schnur ja nicht über den ganzen Spulenkopf kommt dank der Frontbremse. Also nur halb so wild. Beim nächsten Wurf löst sich das ganze normalerweise von alleine wieder.;)

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Tobi    195
Wieso das kommt weiss ich nicht. Hab das bei allen meinen Rollen schonmal gehabt. Weit werfen bis die Schlaufe weg ist und neu aufspulen/einkurbeln. Ist nicht schlimm.

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Stefan    218
Es können dadurch aber Schwachstellen in der Schnur entstehen, da beim Wurf die Schnur bei diesem Stück reibt.

Wenn ichs mir genau überlege, mache ich den Bügelumschlag jeweils von Hand und nicht durch eine Kurbelumdrehung. Dadurch sehe und bemerke ich solche Probleme zu 95% und löse sie, bevor ich überhaupt mit dem Einkurbeln beginne.

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Gast   
Gast
Also ich lege den Bügel auch immer von Hand um allerdings hat man beim Bachfischen nicht immer die Zeit solche Probleme zu merken und zu beheben, denn die ersten Meter Sind meist die besten eines Wurfes. Ich glaube kaum, dass dieses Problem der Schnur schaden zu führen kann, da sind Steine usw. viel schlimmer.

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Steve    18
Das kommt vom Experimentieren! Das habe ich aufgegeben, ich kaufe bis auf 2 Ausnahmen die ich prompt in der Praxis bereut habe, seit Jahren, nein seit Jahrzehnten, nur noch Daiwa Spinntollen der etwas gehoberen Preisklasse zum aktiven Spinnfischen. Die Ingenieure von Daiwa wissen seit nun mehr als einem halben Jahrhundert genau was Sie tun. Die anderen Hersteller hecheln technisch meist einfach nur hinterher und versuchen in Ihrer Verzweiflung die Kunden mit Optik, Rollengewicht oder mit smarten Werbeslogans abzuholen.

Und übrigens, ich habe eine Shimano Sephia 3000 JDM Model (Preiskategorie CHF 480.00), eben einer der oben erwähnten bedauernswerten nicht DAIWA Ausnahme-Spinnrollen-Käufe meiner letzten 20 Jahre, die legt die selbe Schlaufe über den Spulenrand, wenn ich nicht gut aufpasse beim Twitchen.

Tight-lines
Steve

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Gast   
Gast
Wenn man mit leichten Ködern auswirft, es viel Wind hat oder wenn Strömung in die eigene Richtung herscht, fällt die Schnur stark in sich zusammen. Es herscht also keine Schnurspannung. Man schliesst den Rollenbügel und wickelt spannungslose Schnur auf. Wenn man das macht, wickelt sich die Schnur locker auf die Rolle, da kann es passieren das man diese, sogenannten Luftschlaufen auf der Rolle hat.

Was mir in diesen Situationen am bessten hilft: vor dem Auftreffen des Köders die Schnur mit den Fingern abbremsen und beim Auftreffen den Rollenbügel von Hand schliessen. So streckt sich die Schnur und man wickelt nich erst x-mal ins Leere bis man auf Spannung ist.

Wenn man es etwas übt, kann man so schneller anfangen zu fischen, als wenn man einfach loskurbelt. Die Distanz wird so sehr gut kontrolliert und es wird nicht unnötig gekurbelt.

Wenn ich nicht aufpasse, gibt es auch Luftschlaufen bei meiner Caldia 3520 PE-H mit einem 100g Köder, den ich seitlich zum Wind werfe, wenn auch weniger als bei einer billigeren Daiwa. Die teureren Modelle sind da schon weniger anfällig.

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