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Peter_H

Brienzersee: Seeforellen

Empfohlene Beiträge

Peter_H    206
Hallo Leute

Ich möchte mich dieses Jahr mal mit dem Seeforellen fischen am Brienzersee vom Ufer aus versuchen. Tja, die Schonzeit am Bach ist halt arg lang, da muss man sich irgendwei beschäftigen….und am See geht's ja in zwei Wochen los:D

Nun habe ich so einiges gelesen, und wollte mir nun mal ein paar Köder zusammenstellen, ich dachte da an Wobbler: Lucky Craft Wander, Storm Flutterstick, sowie Mozzi-Löffel.
Nun gibt es da aber unzählige Farben… Kann mir da jemand ein paar farbliche Tipps geben? Ich möchte (bzw. kann) nicht gerade 20 verschiedene Köder auf einmal einkaufen:rolleyes:
Und wenn dann noch jemand einen heissen Tipp für einen Spot hat wäre das natürlich der Hammer:D!

Vielen Dank schon im Voraus
LG
Peter

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WASABI    863
Hallo Peter.

Diese Köder sind alle IO und funktionieren. Zusätzlich kannst du ja auch einen DUO Wobbler probieren, die laufen auch ganz toll.
Farbe ist mir egal, meiner Meinung nach ist der lauf und die Art wie du den Wobbler einziehst wichtig. Ich hatte mit allen Ködern die ich mal in den Jahren gekauft habe mindestens einen Biss.

Das aller wichtigste ist, es muss eine Seeforelle da sein, dann beisst die auch :D

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tom66    48
Gehe dieses Jahr nach ca. 15 maliger Eröffnung am Thunersee auch an den Brienzersee, evtl. spornt mich ein neues Gewässer wieder ein wenig an, nachdem ich in den vergangenen Jahren gerade mal eine massige Seefo am Thuner gefangen habe.
Wird jedoch wohl auch am Brienzersee werden wie immer, werfen, werfen und nochmals werfen aber hoffe, dass es dort nich so einen Auflauf gibt wie in Spiez oder Faulensee.

Gruss

Tom66

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Dural    1'014
Thunersee ist einfacher, eventuell bringt dir der Brienzer ja mehr glück.

Gute Spots? Das frage ich mich auch schon lange... Man hat im Brienzersee so viele gute Möglichkeiten, offensichtliche Spots sind sicher Lütschine und Aare Einlauf. Meine Lieblings "Spots" verrate ich aber nicht ;)

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Stefan    238
Hab mal gehört, dass es auf dem Brienzer beim Schleppen viel weniger gibt als auf dem Thuner, dafür bissl grössere. Aber was Uferfischerei betrifft, kann ich nur soviel sagen: um 5 Leute waren mit mir 1x 1-2h am Brienzer gewesen und wir fingen nichts :D

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Peter_H    206
Danke Leute!
Zur ursprünglichen Frage: Gibt es irgendwelche Farbempfehlungen oder sogar nebst den eingangs erwähnten noch weitere Köder-Empfehlungen?

LG
Peter

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Dural    1'014
natürliche farben.

silber
weiss
braun
blau

köder geht fast alles, sollten sich aber gut werfen lassen.

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OmmE    0
Hallo Peter

Tja, die Farbwahl ist halt so eine Sache. Viele sagen es kommt überhaupt nicht darauf an. Viele schwören auf dieses oder jenes. Ich persönlich habe natürlich auch meine Favoriten. Manchmal klappt es, manchmal nicht... (meistens eher nicht)

Aber wie Dural auch, bin ich mit natürlichen Farben erfolgreicher. Ok, diese Köder habe ich im vergleich zu anderen Farben auch mehrheitlich im wasser. Von da her, gibt es wahrscheinlich Favoriten wie es Anzahl Fischer gibt.
Probieren, werfen und noch mehr probieren und viel mehr werfen...

Das schlimmste ist aber, wenn es deinen Favoriten als Köder nicht mehr gibt. Dann beginnt man halt zu basteln und anderes auszuprobieren und merkt auf einemal, das dies auch fängt.

so long und viel Petri und Ausdauer am Brienzer...

cheers
Omme

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trout    112
Hey Peter, ja die Seefofischerei ist sehr spannend... Ich kann dir nur vorweg empfehlen das du deinen "Stil" zuerst ein wenig finden soltest. Vor ein paar Jahren war ich auch in dieser Situation wie du. Es gab ein paar Wurflöffel, ein paar Stickbaits und ein paar Twichbaits in meiner Köderbox. Wie überall sonst haben diese Ködertypen Vor- aber auch Nachteile. Die Löffel sind gut werfbar, einfach zu führen aber für mich wars zu langweilig. Die Stickbaits fliegen meistens Rekordverdächtig weit aber sind ein wenig mühsam zu führen. Für mich wars auch nichts. Somit blieben noch die Twichbaits ;) Diese kann man sehr vielseitig führen, lassen sich je nach Modell auch weit werfen. Mein "Stil" fürs Seefofischen war gefunden :D
Die erwähnten Ködertypen fangen bestimmt alle, du musst einfach Vertrauen haben in das was an dem Ende deiner Schnur hängt!
Meine Box ist im Moment mit folgenden Twichbaits/Minnows gefüllt: Duo Beachwalker 120MDS, Duo Tide Minnow Slim 120, Duo Deep Feat 90D und 90MDS, Daiwa TD Minnow SP und weitere ähnliche. Vielfach habe ich mehrere Farben vom selben Köder. Ich bevorzuge hauptsächlich eher natürliche Farben.

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Gast   
Gast
Zitat:
Hab mal gehört, dass es auf dem Brienzer beim Schleppen viel weniger gibt als auf dem Thuner, dafür bissl grössere.


right...ähm...nunja. Lassen wir das mal so stehen, stört die Einheimischen sicher nicht. :D

Back to topic, zurück ans Ufer: Ich glaube, am allerallerallerwichtigsten ist, dass es Seeforellen in Wurfnähe hat, die einigermassen am Fressen sind. Damit sind sich wohl alle einigermassen einig. Wenn man die Stunden (erfolgloser) Pirsch im Februar mal im April/Mai machen würde, wäre der Erfolg wohl bei ca. Faktor 10. Aber es ist halt nicht mehr Februar und man kann auch sonst auf etwas fischen. :)

Wünsche jedenfalls schon vorgängig allen Petri Heil, egal ob am Ufer oder auf dem Boot!

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Dural    1'014
faktor 10? eher faktor 100 :P

war letztes jahr im februar und märz sicher über 50h am brienzersee. habe einige hechte gesehen, wenige anfasser gehabt und hatte einen einzigen nachläufer nach dem ich den wander bis zum grund ca. 30-40m tief absinken liess und ich ihn extrem langsam zurück holte.

ab april wird es für ufer fischer erst so richtg interessant.

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Peter_H    206
Vielen Dank für Eure Tipps!
Ich habe mich nun mal mit einer kleinen Auswahl Wobblern und zwei Mozzi ausgerüstet.
Nun kommt aber schon die nächste Frage der Montage:
Meine beiden Ruten sind sicherlich nicht der Brüller für mein Vorhaben (2,7m WG 2-25g, bzw. 1,8m WG 10-35g), aber für erste Versuche mächte ich nicht gleich eine neue Spezialrute anschaffen (Es sei denn, jemand hat noch eine im Keller, die er nicht mehr braucht und sie mir günstig abgeben würde:whistling::D )
Beim googeln findet man äusserst kontroverse Aussagen zur Montage. Hauptschnur Monofil oder geflochten, Vorfach ja oder nein, Verbindung zum Vorfach direkt geknüpft oder mit Wirbel/Karabiner, etc. Ihr seht, ich bin etwas verwirrt:wacko:
Ich weiss, dass ich hier vermutlich etwa ähnlich unterschiedliche Aussagen lesen werde, aber vielleicht kann mir jemand Auskunft geben, der auch im Februar am Brienzer- oder Thunersee vom Ufer aus auf Seeforellen fischt und somit etwas ähnliche Voraussetzungen antrifft?

Damit Ihr seht, dass ich nicht einfach blind rausfrage hier mal meine Vorstellung:
Hauptschnur monofil 0.25, Wirbel mit Karabiner, dann ein 0.20er oder ev. 0.22er FC-Vorfach, daran ein Quick Snap an den der Wobbler/Mozzi gehängt wird. Im wenig bewachsenen Uferbereich würde ich mit der längereen Rute fischen. Diese ist eine Alround-Rute, die nicht allzu weich ist, deshalb die Monofile Hauptschnur, die etwas "elastizität" hat.
Die Verbindung zum Vorfach würde ich deshalb mit einem Karabiner machen, da ich ja "nur" zwei Ruten besitze und diese auch für andere Zielfische mit anderen Vorfächern nutzen möchte.

OK, nun sagt mir, ob ich damit völlig falsch liege:rolleyes:
Wie gesagt, wenn ich dann Freude an dieser Fischerei bekomme (Und mit Freude verbinde ich nicht automatisch Fangerfolge) wird dann der nächste Schritt eine geeignete Rute sein.

Danke für Eure Geduld mit mir:P

Freundliche Grüsse
Peter

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Gumpenkoenig    1'046
Ja du liegst völlig falsch :-)

Wenn du mit monofiler Hauptschnur fischst, lass das Vorfach weg. Wenn du mit braid fischst (wozu ich dir raten würde, wegen der Wurfweite), KNOTE das Vorfach an die Hauptschnur, kein Wirbel!!! Viele machen das Vorfach sehr kurz, 50-100cm, da würde der Wirbel nicht stören, ich persönlich mache das Vorfach lieber 3-4m lang, da hast du am Ende des Drills dann etwas Puffer in Bezug auf die Elastizität, und die Fische werden durch die Hauptschnur nicht vergrämt.
Ansonsten: Nimm die längere Rute, und lass die andere daheim, die wird nur stören. Mozzis als Köder sind sicher nicht schlecht, ich persönlich setze aber eher auf Wobbler, auch weil Blinker immer ein wenig die Tendenz haben zu Schnurdrall zu führen, auch wenn man 48 Wirbel vorschaltet.

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nemo    167
Ich kann Gumpenkönig nur beipflichten: Mono durchgehend (und nicht zu dünn, 25er ist nichts, wenn du mal eine putzmuntere 70er drauf hast) oder besser eine geflochtene (ich fische 17er) mit einem 2 m Mono-Vorfach (ich fische auf Seeforellen 35er bis 40er Mono vorne, da hast du übrigens auch etwas Reserve wenn ein Hecht beissen sollte). Verbindungsknoten: Doppelter Albright, der flutscht auch noch recht gut durch die Rutenringe beim Wurf. Wer argumentiert, man habe mit einem 35er Ende weniger Bisse bedenke, dass auch die meisten versierten Schleppfischer so fischen und fangen, und dass es einen endlos ärgert, wenn eine wirklich dicke mit dem Löffel im Maul die Schnur sprengt und abhaut. Als Köder gehen Mozzi, Meerforellenlöffel und Wobbler wie der Wander oder Duo sehr gut.

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Dural    1'014
Es gibt bessere Knoten als der Doppelter Albright. Varivas hat bei ihren Vorfach Schnur einen ganz netten Knoten abgebildet, der ist mir jedoch zu Kompliziert und verwende deswegen einen ähnlichen Knoten. (etwas abgeändert)

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Tobi    196
Ich würde den Knoten niemals durch die Ringe werfen. Geht auch zt gar nicht (Microguides) Ich denke aber auch das es nicht Sinnvoll ist Hauptschnur und Vorfach mit einem Wirbel zu verbinden. Ich mache einen Blutknoten. Der hat noch nie gelassen (ausser bei Hängeraber auch da kommt das Vorfach meistens mit)
Auf meiner Seefocombo die ich zugegebenermassen erst einmal für das gebraucht habe wozu ich sie gekauft habe, fische ich eine 0.12er Varivas Avani Seabass. Die graue, nicht die tracer. Vorfach ein 0.27 FC mit ca 1-1.5m länge. Länger wird es mühsahm trotz der 2.50er Rute zu werfen.
Monofil dirchgehend habe ich früher auch immer gemacht und bin damit eigentlich ganz gut gefahren. In 99% aller Fälle knallts den Knoten auseinander bei einem Hänger. Das andere 1% kommt der Köder mit ;)

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Gumpenkoenig    1'046
Dural hatte mal vor längerer Zeit einen "Schlagschnurknoten" gepostet, den verwende ich in der Regel, und der flutscht einwandfrei auch durch die kleinen Ringe der Collector. Vorher verwendete ich auch nen albright, aber der trägt dicker auf, weil die Mono dabei doppelt liegt. Bei dickerem Vorfachmaterial kann ich den "PR-Knoten" empfehlen, den man aber zu Hause vorbereiten muss, das dauert etwas.... sollte ich am Wasser wegen Abriss nachrüsten müssen, verwende ich wieder den Schlagschnurknoten.

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Dural    1'014
Ich fische ein halbes jahr mit ein und dem selben knoten, und der knoten fliegt bei jedem wurf durch die ringe. das vorfach darf aber nicht zu lange sein, ca. 1,5-2,0m haben sich gut bewährt. über 2m kann ich gar nicht empfehlen, je nach schnur und rute kann es die beim wurf um die ringe verwickeln und der köder dürfte weit weg fliegen, ohne schnur ;)

wenn er richtig gebunden ist, ist ein abriss fast unmöglich. es ist meines wissen auch der einziger knoten, der vorne dünn und hinten dicker wird, quasi wie ein pfeil.



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masticore    6
Hast du eine Anleitung zum Knoten? Hört sich sehr gut an.

Ich benütze bis jetzt immer den Albright, verwende aber nur ein 50cm-100cm Vorfach, damit ich den Knoten nicht durch die Ringe ziehen muss...

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Jon    308
ich habe sehr viele Knoten ausprobiert und kann sagen, dass es für mich bei der Meeresfischerei nur noch einen gibt, alle anderen hielten nicht lange oder gar nicht.

Der Vorteil dieses Knoten liegt aber nicht nur darin, dass er hält, sondern man kann auch mit langen Vorfächern fischen, da es keinen wirklichen Knoten hat, der sich beim Auswerfen in den Ringen verkeilt.

Zugegeben, es dauert ein bisschen, bis man ihn hat, aber beim Seefo werfen hat man ja nicht so viele Abrisse ;)!

https://www.youtube.com/watch?v=xXNUxA-JIoo&x-yt-cl=84503534&x-yt-ts=1421914688

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Dural    1'014
Das ist leider nicht so einfach, den ich weis nicht einmal wie der genau heisst. "Schlagschnurkonten" ist ja leider nur ein Überbegriff.

Bei diesem Vorfach Material ist eine Anleitung zu einem sehr ähnlichen knoten dabei:
http://www.mickeys-tackle.ch/shop/43-/330-vorfach-fluorocarbon/3298-vorfach-fluorocarbon.html


@Jon
sieht auch sehr ähnlich aus, aber sehr komplex, es gibt wohl ziemlich viele abwandlungen davon.

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Stefan    238
Habe beim SeeFo-Spinnfischen auch nur noch 1m Fluorocarbonvorfach an der Geflochtenen, angebunden mit dem verbesserten Albright. Keine Köderverluste mehr, die nicht selbstverschuldet sind. Den Knoten beim Wurf nie bis in die Ringe kurbeln. Früher fischte ich paarmal mit 4m Vorfach und hatte den Knoten beim Wurf jeweils beim Finger. Dadurch gabs ne hohe Abnutzung und der Knoten musste alle 30-60min neu gemacht werden, mal von den 1-3 Köderverlusten beim Wurf abgesehen (PENG!), die es pro Tag gibt. Liegt wohl an der unterschiedlichen Dehnung von Mono und Braid, dass der Knoten nicht sauber durch die Ringe spickt. Länger als 4m Vorfach hab ich aber nie versucht.

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WASABI    863
Hi Zäme ich Knote alles nur noch mit diesem Teil...

https://www.youtube.com/watch?v=611JWRtkjOc&x-yt-ts=1421914688&feature=player_detailpage&x-yt-cl=84503534

Den Dural Knoten muss ich mal doch noch ausprobieren...weiss nur nicht wie der geht. Musst den mir mal zeigen :D

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