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Stefan

Drillinge bei Kunstködern wechseln

Empfohlene Beiträge

Stefan    223
Da u.a. bei Show your trouts 2014 eine Diskussion gestartet wurde, möchte ich dies lieber separat vom Fangthread besprechen.

Ihr kennt das ja. Die Tackle-Industrie leidet teilweise unter Preiskampf und der Köder (es soll primär um Wobbler und Blinker gehen) ist zwar super, die Blingbling-Schachtel animiert im Shop zum Kauf, aber das Zubehör durfte nichts mehr kosten. Die Springringe sind so stark gedehnt, dass sie nicht mal mehr zugehen und die Drillinge sind der letzte Schrott. Falls die Drillinge scharf sind, dann biegen sie auch gerne mal auf.

Was für Drillinge verwendet ihr, wenn ihr die originalen Drillinge austauscht? Und warum? Bei mir sieht es so aus:

Bei kleinen UL-Blinkern (1-2g) und Mikrowobblern (3-4cm) verwende ich: Owner ST-11 in den Grössen 8-14.
Bei kleineren Blinkern (EFFZETT 6g, Mozzi 6g) verwende ich: Owner ST-21BC.
Bei kleineren Wobblern (z.B. Pointer 48SP) verwende ich: die originalen, die Owner ST-11 oder die Owner ST-21BC.
Wenn ich auf Bergseen kleinere Wobbler auf Forellen schleppe (oder Egli sonstwo), verwende ich: Owner ST-36BC.
Bei mittleren und grösseren Blinkern, sowie mittleren/grösseren Wobblern für grössere Kanadier, Seeforellen und Hechte verwende ich: Owner ST-36BC.
Bei grossen Swimbaits verwende ich Owner ST-36BC, da ich die alleine wegen ihrer Grösse schon für stark genug halte.
Bei Schleppködern für Seeforellen und grossen Hechten habe ich Owner ST-41BC 2X drauf. Zusätzlich habe ich noch ST-56BC 3X besorgt, falls ich für grosse Fische ködertechnisch nur kleinere Drillinge verwenden kann.

Als Erklärung, was die Bezeichnungen zu bedeuten haben:
https://haken.ch/archuploads/img71419_19970.jpg

Und ja, Owner ist sozusagen meine Hausmarke und ich fische bei Drillingen nur solche mit Black Chrome Finish. Damit keiner das Gefühl hat, dass ich hier Werbung für Owner machen will, sondern diese tatsächlich aus eigenem Antrieb gekauft habe und einsetze, hier mal ein Einblick in mein Sortiment :D

https://haken.ch/archuploads/img71419_19971.jpg

https://haken.ch/archuploads/img71419_19972.jpg

Die Owner ST-36BC sind also meine absoluten Lieblingshaken. Habe jede Grösse von 2/0 bis 20. Sie sind es aus dem Grund geworden, weil man bei ihnen am besten den Widerhaken andrücken kann, ohne dass der Widerhaken abbricht und am Haken ein Loch zurückbleibt. Ich habe schon viele Sorten und Marken versucht, auch diverse verflucht teure Gamakatsu, VMC usw, aber Widerhaken andrücken geht am besten mit Owner ST-36BC :)

Und falls jemand von Owner mal per Zufall per Google hier reinfindet, BITTE macht ST-36BC auch in Grösse 3 ;(

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Jon    295
ich wechsle die Drillinge nur bei den Meeresködern, dort ist es oft zwingend nötig, dann auf die dicken VMC oder Owner ST66.

Wo bekommst du die 41er und 56er her, die verwende ich auch beim Schleppen.

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Dali    82
Stefan, warum verwendest du ausschlieslich die black chrom variante?
Ich selber passe gerne die hakenfarbe dem köder an.

Letztens habe ich auch nen haufen hechtköder auf 41er und 46er umgerüstet. Sicher ist sicher:squint:

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Stefan    223
Jon:
Ich führe extra eine Notiz im Smartphone, wo die fehlenden Grössen der verschiedenen Typen notiert sind. Immer wenn ich einen Fischerladen betrete, schaue in darin nach und kaufe die fehlenden Grössen, wenn ich dort etwas finde. Mal schauen, was ich noch auswendig weiss, von wo ich alles besorgt hab :D


  • Die Owner ST-11 habe ich von Fischerhüsli/Fishingzone in Biel

  • Die Owner ST-21BC habe ich von Fischerhüsli/Fishingzone in Biel, Wenger in Bern und Bernhard in Wichtrach

  • Die Owner ST-36BC habe ich von Fischerhüsli/Fishingzone in Biel, Wenger in Bern, Bernhard in Wichtrach, HI's Tackle Box in San Francisco (USA-Reise 2013) und Joe Fishing Tackle in Singapur (Asien-Ferien 2012)

  • Die Owner ST-41BC habe ich von Fischerhüsli/Fishingzone Biel, TackleDirect und Sabre Tackle in Kuala Lumpur (Asien-Ferien 2012)

  • Die Owner ST-56BC habe ich erst vor Kurzem entdeckt, kannte ich bisher nicht. Zumindest nicht in Black Chrome. Sind von TackleDirect.




und Dalibor:
Ich mag beim Ersetzen von Drillingen kein Bling Bling. Habe lieber unauffälligere Farben als goldig, silbrig matt, vernickelt oder verchromt. Snaps, No Knot, Springringe, Blei, Stahlvorfächer usw habe ich auch lieber dunkel oder schwarz. Bloss nicht die Aufmerksamkeit vom Köder ablenken. Jedem sein Geschmack und Vorlieben ;)

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Dali    82
Ich empfinde z.B. bei nem silbernen köder, einen silberner haken als die bessere wahl. Da wäre mir ein schwarzer haken zu auffällig.
Aber eben, die geschmäcker sind verschieden. :-)

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Stefan    223
Bitte, Jon :)

Es kommt halt auch drauf an, welche Philosophie man bei Kunstködern verfolgt? Ob der Drilling ein Teil vom Kunstköder und farblich abgestimmt werden soll oder nicht? Bei Oberflächenködern (Gunfish, Bevy Pecil, New Pencil, Poppern) habe ich die Drillinge mit den Federn durch solche ohne ersetzt. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, kann man sich ja streiten. Fischen ist keine exakte Wissenschaft. ;)

Aber da ich häufig mit dunklen und matten Ködern bei eher klarem bis verflucht schnapsklarem Wasser fische, sind die Black Chrome also bei mir auch farblich an die Köder angepasst :D

Beim Eglifischen auf Sicht (2-3m vor den Füssen) hab ich jeweils auch immer den Anschiss, wenn die Egli alle dem Karabinerwirbeli und dem Blei nachjagen anstatt dem feinen Mistwürmchen einen halben Meter hintendran :cursing: ... deshalb setze ich schon seit 2 Jahrzehnten auf unauffälligeres Zubehör. Nur bei Spinnern will ich, dass die Egli auf den Drilling statt dem Kunstköder beissen und garniere ihn mit Fleischmaden.

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Dural    814
Ich verwende immer die Vanfook Haken, dieser hier finde ich super:
http://www.bernhard-fishing.ch/katalog/329/1921/vanfook/vanfook_open_treble_ot-36bl
Der Haken ist innert wenigen Sekunden gewechselt und wenn man am Wasser ist das einfach praktisch.

oder halt die normalen:
http://www.bernhard-fishing.ch/katalog/329/1922/vanfook/vanfook_stream_treble_dt-35bl


Owner fast nur bei der Wels Fischerei.

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Gast   
Gast
Ich habe diesen Winter auch wieder einen grösseren Wechsel der Haken vor.
Die genanten Owner sind auch meine Haken des Vertrauens.:)
Im Bernhard gibt es die für einen vernünfigen Preis und zum Teil sogar ohne Wiederhaken!
Ich fische eigentlich immer ohne Wiederhaken, auch im Ausland und an Bergseen, da mag ich es gerne wenn ich nicht noch immer die Wiederhaken zurückbiegen muss. Dauert eh schon genug lange die Drillinge zu wechseln.

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Ändu    1
Kurze Zwischenfrage ... und bitte steinigt mich nicht gleich ... wieso nicht auf Einzelhaken wechseln?

Dass es schonender ist für untermassige Fische die releast werden müssen erachte ich als glasklar.

Betreffend dem "Laufen" der Wobbler ... ich habe bei keinem meiner Wobbler einen Nachteil festgestellt. Sie fangen genau gleich. Ok ... Fehlbisse sind vielleicht häufiger, das nehme ich aber gerne in kauf wenn ich dafür den gierigen untermassigen Fische komplett inhalierte Drillinge "rausoperieren" muss.

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WASABI    845
Glasklar finde ich da gar nicht o_O und zwar Deshalb...

https://haken.ch/archuploads/img71449_19979.jpg

Das passiert beim Drilling nicht :whistling:
Ich bin klar gegen Einyelhaken! Dann lieber grössere Drillinge und dafür keine mini Fische die hängen bleiben.
Hatte nie Probleme eine Drilling ( ohne Widerhaken) zu lösen...

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Gumpenkoenig    1'038
Hi Aendu,
die Sache haben wir schon mehfach andiskutiert, insofern bin ich nicht sicher ob du da ne befriedigende Antwort kriegen wirst, die Mehrheit ist evtl schon etwas diskussionsmüde, und Meinungen gibt es viele... So ganz "glasklar" ist das eben nicht.

EINZELHAKEN:
+ Ich sehe das wie du und fische auf Forellen mit Einzelhaken, die kann man schneller lösen, oft ohne den Fisch anzufassen. Außerdem gibt es weniger "gerissene" Fische, die sich aus versehen mit irgendeinem Körperteil in den Haken reinhängen. Sie hängen ganz insgesamt meiner Erfahrung nach sicherer =weniger Aussteiger. Das Problem, dass Wobbler nicht mehr sauber laufen, hängt v.a. mit dem Austauschen des Bauchdrillings bei sehr kleinen Wobblern zusammen. Lässt man den Baudriling komplett weg, und tauscht den hinteren Drilling gegen einen Einzelhaken, läuft der Wobbler so gut wie eh und je... und die Forellen brauchen den Bauchdrilling nicht, ein Haken am Ende reicht!

- Es kann aber tatsächlich mal passieren, dass der Haken so blöd einfährt, dass er zum Auge wieder herauskommt. Gabs bei mir auch schon, das wird dann meistens eine "Notschlachtung" und ist recht ärgerlich.


DRILLINGE
+Drillinge dringen nicht so tief ein, und hängen (geringfügig) schneller. Bei Hecht setze ich immernoch auf Drillinge, habe das Gefühl, dass ich mit Einzelhaken weniger Bissausbeute habe da der Hecht den Köder eher von schräg vorne packt (die Forelle eher von hinten).

- Drillinge hängen aber gerne auch mal von außen wenn der Fisch nur nach dem Köder schnappt, insofern ist auch hier das Auge gefährdet. Insbesondere die dünndrähtigen Drillinge sind da sehr ungünstig. Da diese Drillinge im Drill aber wie erwähnt gerne aufbiegen, wechselt sie inzwischen fast jeder aus, der mit stärkerer Strömung, Unterwuchs oder sehr starken Fischen zu tun hat.
Zwei Drillinge am Wobbler ist für den Fisch sehr verletzungsgefährlich, darauf würde ich bei Ködern unter 10cm generell verzichten (also quasi bei ALLEN Forellenwobblern). Außerdem ist es ein ziemliches Gefummel, einen Drilling aus dem Maul zu operieren. Mit GROSSEN Drillingen ist es wohl etwas weniger problematisch, da hängt dann (da hat Jon dafür argumentiert) nur einer der Schenkel im Maul, die Standard-Drillinge an Forellenwobblern sind da aber zu klein.

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Dural    814
gute frage,

hab früher auch fast alle wobbler auf einer haken gewechselt, habe sogar mit hecht köder versuche gemacht, doch hab ich feststellen müssen:

-viele wobbler laufen mit einer haken nicht mehr schön, widerstand und gewicht stimmt halt nicht mehr.
-die biss ausbeute ist deutlich schlechter.
-ob das die besseren drill erfolge wett machen kann habe ich so meine zweifel.
-und für mich fast das wichtigste: ich bin mittlerweile davon überzeugt das ein einer haken nicht schonender ist! da die einer haken oft einen deutlich grösseren hakenbogen als drillinge haben, dringen sie auch deutlich tiefer in den fisch hinein, was zur folge haben kann das der fisch schwerer verletzt wird als es mit einem drilling der fall wäre.

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bachwobbler    69
Ich bin auch noch etwas am rumexperimentieren. Bei Wobblern ab 7-8cm lasse ich die Drillinge dran. (Die Qualität lässt aber bei den vormontierten Drillingen oft einiges zu wünschen übrig:cursing:). Bei den kleineren Wobblern habe ich einen grossen Teil auf Einzelhaken umgerüstet und habe bezüglich Fängigkeit wenig Unterschiede feststellen können. Ich hatte aber das Gefühl, dass die Forellen bei den Einzelhaken besser und sicherer gehakt waren. Betreffend den unerwünschten Verletzungen und Einhaken an anderen Körperteilen habe ich mit den kleinen Drilligen schlechtere Erfahrungen gemacht.

Grössere Drillinge sind auch nicht immer die Lösung, jedenfalls bei Spinnern. Oft beissen die Forellen im Gegensatz zu Wobblern voll und genau von hinten zu. Da habe ich also auch schon einigen Kleinforellen so um die 10-15cm einen kompletten Drilling der 3-Mepps aus dem Mund operiert o_O. Da wäre Einzelhaken sicher besser gewesen.

Petri und Gruss

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Ändu    1
@ Wasabi … danke für das Bild … hätte wetten können das sowas kommt;). Bestimmt findet man auch Bilder von kleinen Forellen die den kompletten Drilling im fast geschlossenen Maul haben und jeder Haken an einer anderen Stelle raus kommt … also quasi dreifach gehakt.

Zitat:
Das passiert beim Drilling nicht

Letztes Jahr, als ich Wobbler mit Drilling im Bergsee fischte, habe ich eine Forelle gedrillt die den Hacken ganz in der Maulecke hatte und auch das Auge durchstochen hatte. Gibt's also doch.

Zur Eindringtiefe … Das ist sicher ein Argument. Hackt der Fisch aber vorne im Maul, sticht auch ein Drilling komplett durch. Grössere Drillinge … da bin ich der Meinung wie „bachwobbler“. Unglaublich wie weit die Zwerge das Maul aufreisseno. Da passt auch ein grösserer Drilling rein. Und wenn man der Meinung ist dass Wobbler mit Einzelhaken schlechter laufen, ist das mit grösseren Drillingen wohl auch der Fall.

Die Nachteile die ein Einzelhaken hat, hat meiner Ansicht nach ein Drilling genau so. Am Drilling hat der Fisch halt zwei zusätzliche „Chancen“ sich zu verletzen oder doppelt zu haken.

Was Hecht betrifft halte ich es wie Gumpenkoenig. Die Angriffrichtung ist wohl hier massgebend, dass Drillinge fast immer besser sitzen als Einzelhaken.

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Dural    814
Viele Fischer viele Meinungen, ok hier sind es zum glück nur zwei verschiedene Meinungen ;)

Fische ja nicht auf Bachforelle, aber auf Seeforelle.
Und sefo stupsen den Köder relativ oft einfach nur an, hat unteranderem auch etwas mit ihrem Jagt verhalten zu tun.
Diese Fische wird man mit Einzelhaken kaum haken können.

Ich finde das es gerade bei der sefo fischerei es extrem entscheidend ist, das man Ultra scharfe Drillinge dran hat.


Klar jetzt könnte man diskutieren ob man das als Fischer haben möchte oder nicht. Da die Verletzungen mit Einzelhaken aber nach meiner Erfahrung bei gefangenen Fischen im Durchschnitt grösser sind, stellt sich die frage für mich erst gar nicht mehr.

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Stefan    223
Da nun Drilling vs. Einzelhaken ausdiskutiert ist, können wir wieder zum Topic zurückkehren :D

Drillinge durch Drillinge ersetzen. Welche Marken und vor allem welche Typen verwendet ihr und wieso? :)

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Gumpenkoenig    1'038
Okay Stefan... :D
Ich tausche die Drilliinge aus mehreren Gründen aus: Sie sind zu dünndrahtig, sie glitzern zu sehr, oder sind stumpf (z.B. Meeresdrillinge am Zalt). Manchmal passt auch die Größe nicht.

Ich greife dabei wie du am liebsten zu Owner, auch ich mag die Black Chrome/Black Nickel-Variante lieber als das Silberglitzernde oder das Rot. Ich bin da aber nicht ganz so organisiert wie du: Ich kaufe immer wieder ne Packung, und die Drillinge liegen dann in allen Größen wild durcheinander in einer Schachtel.
Interessanterweise sind die Haken an den billigen Salmo-Wobblern echt super, während mich die Haken an manchen teuren Lucky Craft-Wobblern ziemlich enttäuscht haben: Der Humpback Minnow und der Wander hatten bei mir dünndrahtige, silberne Drillinge, mit denen ich nicht so ganz glücklich war.

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Gast   
Gast
Ob ich wechsle oder die bereits verbauten Drillinge am Köder lasse, kommt auch bei mir stark auf die Haken an.
Wie schon von einigen gesagt, habe auch ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Ryuki-Haken bei einer grösseren Fario sehr schnell aufbiegen ;(. Mit den Haken welche auf den Lucky Craft sind, hatte ich jedoch noch nie Probleme.

Am liebsten setze ich Owner Haken ein. Diese sind m.M.n extrem stabil und dennoch scharf. Zudem lassen sich die Widerhaken einigermassen respektabel zurückbiegen, wenns mal sein muss und ich grad keine Schonhaken auf Lager hab :whistling:

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