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Peter_H

Qualität von Youtube-Filmen

Empfohlene Beiträge

Peter_H    206
Hallo Leute

Da zur Zeit eine heisse Diskussion über einen Gratis-Film läuft, finde ich es an der Zeit, dass auch ein ähnliches Thema mal angesprochen wird, das mir schon lange auf der Zunge brennt. Es geht um die Qualität von (Fischer-)Flmen auf youtube.
Ich finde es schon fast tragisch, was hier dem Betrachter zugemutet wird.
Dass sich schon fast jeder genötigt fühlt, seine Erlebnisse mittels mittelprächtiger Handykamera fest zu halten und mit allen zu teilen ist mal eine Sache, das bringt die moderne Technik mit sich, damit kann ich auch leben. Dass man sich dann aber nicht mal die Zeit nimmt, die Filmchen etwas zu beschneiden und allzu verwackelte Szenen raus zu nehmen ("ich muss mal die Kamera weglegen, wegen dem Drill…" und dann das ganze verwackelte Weglegen und anschliessenden Blick zum Himmel im Film belassen). Den ganzen Film mit meist unpassendem Hardrockgeplärr (passt doch wunderbar zum entspanntem Wassergeplätscher…) hinterlegen, dazu reicht die Zeit ja auch allemal.
Dazu kommt, wie die Fische häufig extralang gedrillt werden (geile Bilder…) und dann rausgezogen und eine Ewigkeit von allen Seiten in die Kamera gehalten, bevor das komplett erschöfte Tier wieder releast werden…
So, das war jetzt eine etwas überspitzt formulierte Zusammenfassung von dem was allgemein zu sehen ist. Ich weiss, es gibt Ausnahmen, aber 99% der Filme sind genau so!

Ich fände es schön, wenn man sich, wenn man das ganze schon gerne zeigen möchte, ein bisschen Zeit nehmen würde, die Filme bisschen zu bearbeiten, unnötige Bilder, Kommentare und Verwackelungen rausschneidet, die Musik, wenn es dann schon nötig ist, etwas passend auswählen würde, damit auch hier eine gewisse Qualität gezeigt werden kann.
Ich schaue mir gerne solche Filme an, insbesondere weil ich selber noch Anfänger bin und ab und zu auch was aus dem gesehenen lernen kann, aber wenn ich nach 5 Sekunden schon Kopfschmerzen habe, oder nach 5 Minuten noch immer nicht merke, was uns der Filmer hier zeigen möchte, dann verliere ich die Geduld.
Es gilt auch hier: Qualität geht vor Quantität, oder nicht?

Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen dazu, hoffe, dass ich niemandem auf den Schlips getreten bin, und wenn sich der eine oder andere auf diesen Thread beim nächsten Film ein bisschen Gedanken macht, habe ich mein Ziel schon erreicht.

Allen einen schönen Tag und freundliche Grüsse
Peter

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Jerk    0
Hallo Peter

Guter Gedanke. Für mich ist fraglich, ob eine Diskusion aber wirklich etwas bringt. Hier werden nur wieder negativ Beispiel und ein paar positive gezeigt. Haken.ch ist ein grosses Forum, in welchem geballtes Wissen vereint wird. Ich bin mir sicher, dass auch einige hier Erfahrungen zu Schnitt-Programmen, Kameras etc. aufweisen können.

Ich plane auf meiner 2 Wöchigen Irlandreise ein Video-Tagebuch zu machen. Einerseits um die Reise in Erinnerung zu behalten. Selbstverständlich spielt auch ein Geltungs-Zwang in dieses vorhaben hinein. Ich hoffe auf eindrückliche Landschaften, tolle Fische und eine unvergessliche Fischerei. Da will der Neid bei euch Foren-Brüdern doch geweckt werden... :D

Leider habe ich aber absolut keine Erfahrung mit Schnittprogrammen etc. Vielleicht teilt jemand mit uns ja seine Erfahrungen!

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Peter_H    206
Hey Gregu

meine Idee ist nicht eine Ansammlung negativer Bespiele, diese habe ich selber bewusst weg gelassen.
Es geht mir mehr um einige Gedankenanstösse und das, was Du in Deinem letzten Satz angesprochen hast wäre natürlich ideal!

LG
Peter

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rolandus    28
Ich hab mich auch schon grausam genervt über solch schlechte Videos. Das heutige "Mitmach-Netz" (solche inhalte nannte man auch schon 'user generated content') hat leider dazu beigetragen, dass jeder den allerkleinsten Schiss aus seinem Leben publizieren muss, egal ob auf Facebook, Youtube oder wo auch immer.
Insofern sind manchmals klassische Foren, wie dieses hier wertvoll, weil da Content und Links schon mal von Interessierten vorselektiert werden.

Die Ersteller von Fischervideos sollten sich an erster Stelle einmal Gedanken machen darüber, weshalb sie das Video veröffentlichen:

Geht's nur darum zu zeigen, dass man 'e geile siech' ist?
Dann sollte es aber doch einigermassen Qualität haben, sonst geht der Schuss hinten los.
Will man der Welt etwas zeigen und Infos abgeben?
Dann zuerst überlegen, wo und warum man selbst was gelernt hat und wirklich sinnvolle Infos abgeben.
Was bringt dem Fischer ein Video, in dem man nur Drills sieht mit harter Musik hinterlegt?
Nichts.

etc.
Rolandus

PS. Schaut Tauchervideos an. Dabei lernt man mehr über Fische und deren Verhalten als in den meisten Fischervideos....

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Mike    262
Hallo,

Ich schaue sehr viele Fischervideos im Youtube, vorallem Karpfenvideos. Was mich an der ganzen Sache am meisten stört, sind Videos in schlechter Qualität, möchtegern Profis, Volldeppen die extra lange Drillen müssen, dass das Video ja lange genug ist/ wird, mann weiss zum Teil nicht um was es geht, langweillig und das ewige dumme Geschwafel, jeder hat das Gefühl er sei besser als der andere usw.

Was mich auch stört, wie oben erwähnt, die Fische von jeder Seite zu fotografieren und dem zu folge unnötig Stressen! Wenn ich ein Fisch fange, wird die Matte zu 80% ins Wasser genommen. Der Fisch wird noch im Kescher vom Angel befreit,kurz auf die Matte, Wasser über den Fisch, wenn der Fotograf/in bereit ist, Foto schiessen und wieder releasen fertig! Das ganze ist innerhalb 1-2 Minuten erledigt! Und nicht wie meisten, die fast 10-20minuten für das brauchen!!! Finde ich ehrlich gesagt zimlich scheisse, und es werden dementprechend die meisten Karpfenfischer in den gleichen Topf geworfen. Ich denke wird bei den Raubfischangler nicht anderst sein?!

Es gibt aber zum Glück noch Leute, die super, geniale und lehrreiche Videos machen!

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Tobi    195
Ja Mike da hast du recht. Nur schon auf der F&F oder der Raubfisch Dvd wird der Fisch mMn zu lange aussserhalb des Wassers gehalten...

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Mike    262
Man merkt das immer Jüngere Angler ( Jungfischer) youtubeviedeos machen. Finde ich in erster Linie ne gute Sache, und sie können früh Ihr können beweisen. Aber es ist zum Teil auch echt mühsam an zu schauen, weil sie Ihrer Sache zum Teil nicht sicher sind und auch schon schnell mal ins stotern kommen. Aber eben ist immer Ansichts und Geschmacksache.

Ich wollte schon länger ein Video machen und werde von Frankreich zimlich sicher eines machen, und vielleicht auch danach noch. Ich will aber dass das Video gut wird, lehrreich, mit viel Inhalt und natürlich mit guter Filmqualität. Aber das braucht Zeit und Geduld!

Das Video wird aber nicht zur Selbstdarstellung oder auf " ich bi ä geile Siech" gemacht sondern, will ich einen Einblick in meine Fischerei verschaffen und lehrreiche Tipps geben. ( hoff ich auf jedenfall):unsure:


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Stefan    223
Wollte mal paar Beispiele nennen, die NICHT in ein Video aus der Schweiz gehören:
-Egli auf Boden zappeln lassen, dann releasen
-Egli auf cm genau messen, dann releasen
-Egli mit 2-Finger-Bassgriff waagrecht in die Kamera halten und dabei noch wippen(!), dann releasen
-Rotaugen mit Gambe fangen, auf cm genau messen, dann releasen
-mit jemandem mit Boot mitnehmen lassen zum SeeFo-Schleppen, eine SeeFo fangen und dann viel später, bzw. am Abend aufm Weg in den Hafen diese noch aus dem Fischkasten nehmen und releasen

Diese 5 "Vergehen" stammen von einem einzigen, jungen Fischer. Name nenn ich mal keinen. Aber eins noch: alteingesessene, kompetente Leute aus irgend einem Forum aus der Schweiz, wo es ums Fischen geht, haben in einer (Fischer-) Gruppe eines sozialen Netzwerks ihm zu erklären versucht, dass er ein schlechtes Vorbild ist und die Dinge falsch/schlecht macht. Anstatt hellhörig und neugierig zu werden und lernen zu wollen, wie man es richtig macht, schaltete er auf stur und besserwisserisch :(

Und was mich auch besonders stört, ist, dass manche Leute nicht so ehrlich sind. Ein Beispiel eines professionellen, prominenten "Spinnfischen Weltmeister irgendwas" Fischers:
-er fängt nen Zander, nimmt ihn in die Hand, der Gummifisch hängt aussen (!), dann sagt er "voll inhaliert!", Video hat plötzlich nen Schnitt und in der nächsten Einstellung ist der Gummifisch im Hals innen.
-er drillt und fängt einen offensichtlich toten Zander, nur um einen Fang präsentieren zu können, der mit einem komischen Köder eines Sponsors gefangen wird. Beim Pumpen öffnet er paarmal den Bügel und lässt den Fisch wieder bissl runterfallen. Er muss extra mit dem Finger die Rückenflosse aufstellen. Als es in sozialen Medien einen Shitstorm gibt, löscht der Herr das Video in YouTube.

Ich selber hab keine Go Pro und werde wohl nie "vorsätzlich" Videos machen. Zumindest solange ich keine Kamera extra dafür hab, die so klein ist, dass ich sie auf mein Cap klemmen kann und sie so leicht ist, dass ich von ihr nichts merke. Aber da ich kein Superprofi bin, sehe ich darin keinen Sinn?

Ja ok, einmal hab ich ein kleines 10s Video gemacht, da es der Drill absolut zugelassen hat. Das Video zeigt aber nur einen Teil der Endphase des Drills vom Silberkarpfen damals:
Kurzer Bericht: http://www.haken.ch/topic/2173/kurz-und-buendig-kurzberichte-friedfische-2014.html?seite=8
Lange Geschichte: http://www.fischerforum.ch/phpBB3/viewtopic.php?p=217091#p217091

Aber da es ja "unvollständig" und wacklig ist, mal davon abgesehen, dass ich Geräusche von mir gebe, denen man meine Erschöpfung anhört, sehe ich erst recht keinen Sinn darin, es zu veröffentlichen ;)

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ElReyJey    55
Guter Beitrag Stefan. Stimme mit dir voll überein.

Aber sich ab Gewackel und Hardrockmusik zu nerven finde ich lächerlich. Klickt doch einfach weg, wenns euch nicht passt. Ist ja niemand gezwungen diese Videos anzuschauen.


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Gast   
Gast
Bei einigen Punkten stimme ich voll und ganz zu! Nicht jeder Film ist Oskar- verdächtig. :D
Doch ich finde es absolut nicht schlimm wenn nicht jeder Film gut oder sehr gut von dem Qualitativen ist. Nicht jeder hat eben das Geld für eine Go Pro oder eine Profi Ausrüstung von Kamera. Ebenso finde ich es auch nicht wild wenn Jugendliche einen Clip drehen über Ihr Hobby und darin versuchen etwas zu erklären. Profis sind noch nie vom Himmel gefallen... also rege ich mich darüber nicht auf und schaue mir dennoch die Filmchen gerne an.

Eine andere Sache ist, solche Filme von den sogenannten Profis, wie das von Dir genannte Stefan.
Es war ein reiner Werbe-Streifen von dem so genanten Raubfisch Profi. Da war es offensichtlich das der Zander schon offensichtlich erschöpft wenn nicht sogar tot war. Ich denke mal das hat dem Herren sicherlich auch einen üblen Nachgeschmack hinsichtlich seiner Tätigkeit als sogenannter Profi.

Doch ich finde es von denen die sich die Mühe machen einen richtig guten Film zu erstellen sehr lobenswert.
Und davon hat es übrigens auch eine Menge ... sogar von Leuten hier aus dem Forum. Und ich genieße diese Filme immer wieder gerne.
Ich selbst habe mich auch schon mit solchen Programmen auseinander gesetzt und habe mich auch schon mal dran versucht... doch mehr als Zusammenschnitt meiner Fotos.

In diesem Sinne allen ein schönes und Fischreiches Wochenende!

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Gast   
Gast
Servus Peter,

nun ja, um diese kollegen zu entschuldigen, vielleicht auch mich, sei es mal erwähnt wieviel arbeit selbst kleine videos machen können.
als erstes brauchst du eine gute kamera und jemanden der dich filmt, da fängts scho an, das erste problem, wenn das nicht der fall ist, brauchst du ein stativ das fest steht und du es im richtigen moment es auslösen kannst, wenn du ohne stativ und kameramann drehst, wirds a bisserl schwerer einen guten film hinzubekommen

zweitens: es braucht eine gute bearbeitungssoftware, die du auch beherrschen kannst, viele arbeiten eben nicht mit einer profi software, sondern mit einer software wie windows movie maker, da kann man schlecht schnitte während des filmes setzen und auch die qualität ist nicht das wahre


drittens: das ganze braucht oftmals stunden, die bearbeitung, das rendern und hochladen, da kann man schon einen halben tag am pc sitzen, das vergessen vielleicht viele kritiker


viertens: viele angler haben leider nicht den wissensstand oder die praxiserfahrung um wirklich ein video hinzubekommen, das fehlerfrei ist bzw. sind mit dem filmen und dem handling überfordert

und fünftens: es bleibt immer noch die möglichkeit durch Eigeninitiative es besser zu machen, erst danach erkennt man hoppala, so einfach ist das gar nicht....

und als letztes....... man braucht sich videos niemals anzuschauen, wenn sie einem nicht gefallen, um das zu filtern, kann man auf filteroptionen gehen und so sie spreu vom weizen trennen

petri

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Peter_H    206
Hallo Leute

Interessante Äusserungen, vielen Dank für die angeregte Diskussion.
Ein paar Gedanken noch zu ausgewählten Bemerkungen:
- "nicht anschauen": Wenn ich ein Video zu einem bestmmten Thema suche und danneine Auflistung habe, dann sehe ich den Vorschlägen die Qualität nicht an. Ich bin also gezwungen da mal rein zu schauen. Und wenn ich dann in 100 Videos reinschauen muss bis ich eins finde, das mir keine Kopfschmerzen verursacht, dann finde ich das ziemlich mühsam.
- "keine teure Software haben": Es gibt jede menge kostenlose kleine, aber durchaus brauchbare Bearbeitungsprogramme im Netz.
VideoEditor (für PC) oder IMovie für Mac (ist bereits vorinstalliert) um nur zwei zu nennen.
- "braucht viel Zeit": Einverstanden, ich habe selber auch schon Filme bearbeitet. Aber diese Zeit sollte sein. Um die nicht jedem Geschmack gerechte Musik zu hinterlegen reicht die Zeit und das Knowhow ja auch immer, oder?
Niemand will oskarreife Fischer-Clips sehen, aber wenigstens ärgste Verwackelungen rausschneiden, Überlängen kürzen, das braucht kein grosses Zusatzwissen und ist in ein oder zwei Stunden gemacht (oder sogar weniger)
- "keine geeignetes Equipment für gute Videos": Ach ja, wir gehen ja auch in den Bach und jagen die Fische mit Steinen, weil wir keine Angelrute haben…..Dann muss man sich das Material entweder ausleihen, oder es bleiben lassen. Abgesehen davon, dass man heute mit jeder einigermassen vernünftigen Fotokamera bereits HD- oder gar FHD-Filme erstellen kann. (Und damit meine ich nicht eine Fr. 9.99-Kamera aus dem Aldi)
- "lächerlich über Hardrockmusik zu ärgern": OK, alles ist Geschmacksache. Aber es würde wohl niemandem in den Sinn kommen, eine Schiesserei im Film mit Musik von Oesch's die Dritten zu untermalne. Die Musik im Film, egal welcher Art, ist doch dazu da, die Szene zu untermalen. Oder lebe ich nun definitiv im falschen Film (wörtlich:D)
- "Filteroptionen…" Wie stellst Du Dir das vor? Bei den Optionen "Verwackelte Filme" eingeben und schon sind alle diese weg?:whistling:


Abschliessend: Ich fordere ja nicht perfekte Filme. Aber ich bin schon der Meinung, dass man sich die Zeit nehmen sollte, diese etwas ansehnlich zu gestalten. Spätestens nach dem dritten Film bearbeiten, weiss man auch wie das effizient geht und der Zeitaufwand ist durchaus überschaubar. Wackelszenen rausschneiden wäre schon das kleinste, was auf die Qualität einen grossen Einfluss hat.

In diesem Sinne allen einen schönen, "Fangreichen" Sonntag!
Freundliche Grüsse
Peter

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Gast   
Gast
peter mit filter meinte ich bei youtube z.B



anzahl der aufrufe, anzahl der likes, hd format , lang 20 min, wirst sehen da kann man viel müll rausfiltern


und welchen video editor? als 100% freeversion, es gibt etliche, das meiste ist aber müll

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