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ElReyJey

Hechtbewirtschaftung: Sinn und Zweck

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ElReyJey    55
Um nicht den Fangberichte-Thread weiter mit Off-Topic-Beiträgen zu füllen mach ich hier ein neues Thema auf. Und zwar über die Frage, ob sich eine Hechtbewirtschaftung lohnt resp. wann es sinnvoll ist.

Stefan hat z.B. folgendes geschrieben:

Zitat:
Als Ergänzung/Erklärung für Ausserkantonale und Deutsche noch:
Die Hechtteiche von Täuffelen am Bielersee sind saisonal (während bis nach Laichzeit) genutzte Wiesen, die zu Teichen geflutet werden, um Hechtbrut aufzuziehen. Diese werden ausgesetzt im Bielersee, Wohlensee und Thunersee. Ob noch in weiteren Gewässern, wüsste ich grad nicht mehr. Da der Kanton sparen will, sind diese Hechtteiche ersatzlos dem Rotstift zum Opfer gefallen. Das Problem ist halt auch, dass durch Wasserstandsregulierungen von der Schleuse in Port BE aus Gründen des Hochwasserschutzes ganze Jahrgänge an Hechtlaich trockengelegt werden können und wegsterben.

Wie sich die Hechtbestände im Kanton ohne diese Hechtteiche entwickeln werden, wird sich zeigen. Von unserem Verein aus wollten wir dem nicht tatenlos zusehen und unser Präsi brachte das bei einer Delegiertenversammlung (?) vom Verband zur Sprache und musste feststellen, dass der Verband gar nicht daran interessiert war, nach Lösungen zur Rettung der Hechtteiche zu suchen.


Am Greifensee wurde 2010-2014 die Hechtbewirtschaftung ausgesetzt um die Naturverlaichung zu überprüfen. Unter der Annahme, dass ein Hecht nach 4 Jahren ca. 50cm gross ist (oder lieg ich damit komplett falsch?), müsste das also etwa zur jetzigen Zeit zu spüren sein. In der Tat waren 5 von 7 Hechten die ich bis dato fangen konnte zwischen 60 und 80 cm gross. Ich kann daher nicht sagen, ob diese aus Besatz oder Naturverlaichung stammen. Die beiden anderen Hechte waren kleiner (ca. 40 und 50 cm) und sind wohl aus Naturverlaichung. Zudem kommen ein Paar Mini-Hechte aus den letzten Jahren, welche ich beim Egli-Fischen erwischte. Es findet also definitiv eine Naturverlaichung statt. Ob sich das ganze jedoch auf die Fangzahlen auswirkt sieht man wohl erst in ein paar Jahren.

Wie ist eure Erfahrung damit? Denkt ihr ein Besatz ist notwendig oder im Gegenteil sogar nutzlos?

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Servus,

bei mir am Gewässer findet zum Beispiel kein Besatz an Hecht statt, da es sich um ein Salmonidengewässer handelt, und dort gesetzlich keine Hechte besetzt werden dürfen, trotzdem fängt man immer wieder kleine Hechte und sieht auch Kleinsthechte am Rand und zwischen Wasserpflanzen stehen.
Dieses Gewässer mündet in einen Stausee, auch dort findet seit Jahren(mindestens seit 2007) kein Hechtbessatz mehr statt, sie vermehren sich demnach natürlich.

Anbei eine kleine Tabelle mit Abwuchsraten, damit sind allerdings durchschnittliche Angaben möglich, da von Gewässer zu Gewässer teilweise Unterschiede um bis zu +/- 20% möglich sind.

Nach Jahren Durchschnittslänge Durchschnittsgewicht

1. Jahr 14 cm 35 g

2. Jahr 30 cm 245 g

3. Jahr 41 cm 595 g

4. Jahr 54 cm 1280 g

5. Jahr 61 cm 1910 g

6. Jahr 73 cm 3280 g

7. Jahr 78 cm 3900 g

8. Jahr 85 cm 5280 g

9. Jahr 91 cm 6640 g

10. Jahr 96 cm 7360 g

15. Jahr 104 cm 9500 g

20. Jahr 118 cm 14550 g



Sollte in etwa durchschnittlich passen, bei mir am Gewässer wachsen sie auf Grund des Nahrungsangebots sehr gut und sehr schnell ab, weshalb ein 3jähriger Hecht die 50cm knackt und ein 6-7jähriger Hecht bereits an den 90cm rumkratzt und um die 7,5 Kilo auf die Waage bringt.

Ein 96er brachte es ausgenommen auf über 8Kilogramm, den ich auf Grund seiner Verletzung und der am Gewässer bestehenden Entnahmepflicht für Hechte entnehmen mußte.





Ein Besatz macht nur sinn, wenn dadurch ein sich selbst reproduzierender Bestand unterstützt werden kann oder soll , bzw macht an einem Gewässer, an dem sich der Hecht nicht natürlich fortpflanzen kann keinerlei Sinn, so meine Meinung.
Denn das wäre rausgeworfenes Geld, nur um des Anglers Willen.
Gleiches gilt aber auch für andere Fischarten, abhängig natürlich vom Angeldruck auf das jeweilige Gewässer.

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Gumpenkoenig    1'003
Bei uns in D wird demnächst das Fischereirecht geändert, eine Revision war LANGE überfällig. Unser Verbandsgewässerwart ist bei der Konzeption dabei und hat schon einige Neuerungen erläutert, dazu gehört der "Referenzwert" eines Gewässers in Bezug auf die Artenvielfalt und Individuendichte. Das heißt konkret, dass es ein reines Forellengewässer hier in meiner Region nicht mehr geben wird. Natürlicherweise gehören in die Donau und ihre Zuflüsse auch der Hecht, die Äsche, Barbe, Trüsche usw. In regelmäßigen Abständen werden schon jetzt Kontrollen durch die zentrale Landesfischereiforschungsstelle vorgenommen. Sollte sich hier ein Unterschied zwischen Sollzustand und Ist-Zustand ergeben, wird der Bewirtschafter in Zukunft nachbessern müssen, durch Besatz.

Um zum Thema zurückzukommen: Es macht keinen Sinn, in ein Gewässer jedes Jahr 200 Hechtbrütlinge hineinzuwerfen, wenn der Bestand gut ist, und die Naturverlaichung funktioniert. In diesem Sinne finde ich es gut, wenn die Schweizer versucht haben zu klären, wie denn die Sachlage ist. Ich hoffe nur, dass man für den Fall abnehmender Fänge dann auch wieder entsprechende Gegenmaßnahmen ergreift.

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Dural    686
Sorry aber die Tabelle ist Blödsinn, diese Trifft Wahrscheinlich eher auf Gewässer zu die nicht wirklich Produktiv sind. Dies ist bei unseren Seen im Flachland nicht der Fall.

Im Bielersee sind die Junghechte nach eigener Beobachtung am Samstag schon ca. 10cm lang.


Zitat:
In der Regel Standfisch der Uferzone, Laichzeit März bis April, Fortpflanzung mit Vorliebe im Schilf oder auf überschwemmten Riedwiesen. 40'000 - 45'000 Eier pro kg Körpergewicht der Weibchen, Schlupf nach 10–30 Tagen (120–140 Tagesgrade), Jungfische ernähren sich im ersten Monat bis zu einer Länge von 5 cm von Kleinkrebsen; dann bereits Umstellung auf Fischchen. Grössere Hechte fressen neben Fischen auch Wasserwirbellose, Amphibien und kleine Wasservögel. Hechte sind sehr frohwüchsig, bei durchschnittlich 19°C warmem Wasser erreichen sie bereits nach 7 Monaten eine Länge von 50 cm; es werden Höchstalter von 40–50 Jahren angegeben.



Im Bielersee muss man mit ca. 30-40cm im ersten Jahr rechnen. Jedoch konnte ich selber schon extreme unterschiede Beobachten, manche Wachsen halt nicht so schnell wie andere und andere halt etwas mehr.


http://www.youtube.com/watch?v=K7G_hVcJs1M

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@ Dural

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Hier noch der Link zur Tabelle:
http://www.hecht--angeln.de/hecht-angeln/hecht-angeln-wachstum-und-verbreitung-22.php

Den Rest auch lesen, nicht nur die Zahlen der Tabelle!

Daß sie nicht auf jedes Gewässer zutreffen ist klar, steht aber auch schon oben dabei, und ist eben nur eine durchschnittliche Angabe, Abweichungen bis 20% sind möglich, steht auch schon oben dabei.
Statistiken treffen nicht immer und auf jedes Gewässer zu, sollte jedem Angler klar sein, bis auf wenige Ausnahmen dürfte das aber jeder kapieren.
Bei solchen Statistiken sind alle möglichen Gewässer miteinbezogen, vom See im Flachland, Bergsee, Baggersee, Fluß, Bach, nahrungsarmes und nahrungsreiches Gewässer, Bestandsdichte, usw etc, weshalb solche Ergebnoisse zusammenkommen.

Im übrigen, wenn du es nicht überlesen hast, stimmt sie in meinem Gewässer auch nicht.

Anbei noch eine zweite.

Hecht Wachstum-Tabelle

Folgende Tabelle gibt Richtwerte, wie schnell die Hechte wachsen und wie viel sie dabei je nach Alter wiegen können. Wegen der oben genannten verschiedenen Wachstumsaspekte und dem unterschiedlichen Körperbau der Fluss- und Seehechte können diese Werte vor allem bei kapitalen Fischen relativ stark variieren.
Alter Länge Gewicht
1 Jahr 24 cm 150 g
2 Jahre 38 cm 400 g
3 Jahre 52 cm 900 g
5 Jahre 72 cm 2.700 g
7 Jahre 83 cm 4.500 g
9 Jahre 92 cm 6.000 g
11 Jahre 100 cm 7.700 g
13 Jahre 105 cm 9.000 g
15 Jahre 110 cm 10.500 g
20 Jahre 120 cm 14.000 g
25 Jahre 125 cm 18.000 g
30 Jahre 140 cm 23.000 g

Quelle: http://www.simfisch.de/wie-schnell-wachsen-hechte/

Hier noch was von Thomas Kallweit

Eine bessere Tabelle konnte ich auf die Schnelle im Netz nicht finden, sie soll ja nur die Variationsbreite verdeutlichen...

Hier bessere Zahlen, zusammengestellt aus 82 Gewässern der Nordhalbkugel. Die Größe der Hechte schwankt folgendermaßen:

Jahr Länge in cm
1 9,4 - 33,9
2 15,7 - 51,0
3 22,8 - 63,7
4 29,0 - 73,9
5 33,2 - 80,9
6 38,3 - 86,0
7 43,1 - 88,9
8 44,4 - 93,4
9 47,3 - 97,4
10 55,4 - 109,7

Du siehst also, ein Meterfisch aus einem nahrungsreichen Gewässer kann genauso alt sein wie ein 50er aus einem See ohne Futterfisch. Verschieden alte Fische mit unterchiedlicher Größe kommen aber auch im gleichen Gewässer vor: Die kleinwüchsigen Fische sind die Männchen, die frohwüchsigen die Weibchen. Die Tabelle zeigt auch, wie fragwürdig ein in einem ganzen Bundesland gültiges Mindestmaß ist. Wenn ich die kleineren Fisch entnehme und die größeren Exemplare zurücksetze, habe ich in jedem Fall einen besseren Laicherfolg.

Quelle: http://forum.fischundfang.de/viewtopic.php?f=14&t=7836


Und noch was vom DHC

http://www.deutscherhechtangler-club.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81:hechte-wo-und-wann-sind-sie-am-schwersten&catid=2:angelberichte&Itemid=40



Allerdings möchte ich das Gewässer in dem ein Hecht 7 Monate nach dem Schlupf bereits 50cm lang ist mal sehen, laut deinem Ausschnitt.
Auch gibt es hier kein Gewässer, welches im Jahresdurchschnitt, also Sommer wie Winter, 19° Grad hat, außer beheitzte Zuchtteiche, man sollte auch mal auf dem Teppich bleiben, bevor man anderes als Blödsinn abstempelt.

Diese Behauptung, daß der Hecht innerhalb von 7 Monaten 50cm erreicht finde ich komischerweise nur auf drei Schweizer Internetseiten, aber nirgends steht was brauchbares dabei, keinerlei Untersuchungsergebnisse oder sonstiges, keine Links, keine brauchbare Statistiken oder ähnliches, die dies irgendwie belegen.

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baerschli    1
Also im Kanton Zürich ziehen sie in einem Teich Hechte auf. Der ist Ende April jeweils komplett trocken gelegt, wird dann gefüllt und mit Plankton geimpft. Dann kommen die Hechtbrütlinge rein. Der Fischereiaufseher sagte mir mal, dass beim leeren des Teiches anfangs Herbst das grösste Exemplare bereits eine Länge von 48 cm hatte (nach 5 Monaten!). Wie schon gesagt wurde, bei sehr gutem Nahrungsangebot und optimaler Wassertemperatur können die Hechte in unseren Breitengraden extrem gut abwachsen.

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Klar, diese sich kannibalistisch ernährenden Hechte nennt man "Vorstrecker", solche Exemplare sind auch in der Salmonidenzucht zu beobachten und ernähren sich anstatt von Zoo- oder Phytoplankton von Anfang an von ihren eigenen Artgenossen, dadurch das schnelle Wachstum, alle betrifft dies allerdings nicht.

Wobei die Hechtaufzucht sowieso das Geschäft mit dem größten Verlusten ist, auf Grund von Kannibalismus.

Auf Grund von ein paar wenigen Ausnahmefischen gleich davon auszugehen, daß alle diese Größe nach 7 Monaten erreichen , das ist wie es Dural betitelte Blödsinn.

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Dural    686
Wie schon gesagt, diese Liste entspricht nicht der Realität, jedenfalls nicht für mittel Europa. Mir ist bewusst das sehr viele Fischer dies so glauben, es stimmt aber einfach nicht. Diese Listen stammen Wahrscheinlich auch von Gewässer die sehr hoch im Norden sind. Deine neueren Listen sehen schon besser aus, es würde mich aber sehr Wunder nehmen in welchem Gewässer Hechte nach einem Jahr nicht mal 10cm gross sind? (Das erreichen die bei uns innert 1-2Monaten) sind Wahrscheinlich Vegi Hechte ;)

Ich spreche übrigens von 30-40cm Durchschnittsmass (im Bielersee) und nicht Ausnahme Hechten.

Quelle führ die 50cm (die ich übrigens auch für etwas übertrieben halte):
http://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/fischerei/artenfoerderung/fischarten/hecht.html

In den Deutschen Bodden wurden schon 1m+ Hechte gefangen die 4 Jahre alt waren!!!

Um wieder etwas ins OT zu kommen, ich denke nicht das ein Besatz notwendig ist.

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Gast   
Gast
Also Aufzucht (Besatzfische) kann man nicht mit Fischen vergleichen die in der Natur aufwachsen. Die Fische in der Natur wachsen viel langsamer ab. Je nach Art und Lebenszyklus. Bei uns in Mittelsachsen kommt es mit der Tabelle von Andreas schon ganz gut hin. Hier findet kein Besatz statt mit Hechten ... das brauchen wir hier nicht. Im Herbst fange wir oftmals so Mitte 30er Hechte die dann im 3 Jahr um die 55 cm haben. Ebenso spielt in diese Tabelle mit rein das wir hier auch Hechte haben die noch bis in den Mai nicht abgelaicht haben das variiert hier von Gewässer zu Gewässer doch sehr unterschiedlich. Ich hatte auch schon einen Hecht im Juni der noch voll entwickelte Eier im Bauch hatte, das war vor zwei Jahre als wir nen richtig langen Winter hatten.
Also ich habe auch noch nicht gehört das sich die Natur an irgendwelchen niederschriften hält also wird es immer mal vorkommen das es Fische gibt die schneller wachsen und welche die normal wachsen und welche die gar nicht wachsen.

Zu den Boddenhechten : Die kann man mit den Binnenhechten nicht im geringsten vergleichen... dort in den Bodden herrscht ein ganz anderes Nahrungsangebot als wie in den reinen Süßwasserseen Flüssen oder Teichen. Das die dort so gut und schnell abwachsen liegt sicher mit daran das es dort eher Fettreiche Kost hat wie den Hering. diese Hechte haben ein viel größeres Nahrungsangebot als wie die Binnenhechte.
Und so ist es auch in der Aufzucht. dort wird gefüttert soviel es nur geht.
Diese Fische sind aber Anfälliger gegen Krankheiten, auch sehr anfällig gegen zu unterschiedliche Wasserwerte.

So ich bitte Euch bleibt in dieser Diskussion freundlich... denn ich finde das es ein wirklich interessantes Thema ist. Und ich würde sagen lasst alles raus zum Hecht.

Einen Sinn macht es nicht Hechte zusätzlich zusetzen..da es immer Hechte geben wird sofern das Gewässer es von der Beschaffenheit hergibt.

hier mal ein pdf über die verschiedenen Arten von Hechten.

. http://www.asv-glinde.de/Download/Hechtarten.pdf

Ich finde es schon recht interessant und vielleicht achtet mal wer dadrauf ob es die eine oder andere Art in seinem Gewässer hat. Klar einige wird es hier nicht haben doch denke ich das es sicher den einen oder anderen Einwanderer gibt.

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Stefan    221
Bisher ging es ums Wachstum von Normal- und Extremfällen. Mich würde noch die Meinung von Experten/Insidern interessieren, was der Bewirtschaftungsstopp vom Bielersee/Wohlensee/Thunersee für Auswirkungen haben könnte. Mit und ohne Wasserstandsschwankungen, die im Bielersee ganze Jahrgänge zunichte machen könnte.

Und hat diese Regulierung auch noch gewisse Auswirkungen auf Murten- und Neuenburgersee?

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