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aede2k

Bottom Bouncer Methode

Empfohlene Beiträge

aede2k    0
Ich bin im Netz auf die Bottom Dancer Methode gestossen:
http://www.walleyecentral.com/articles/?a=9
Ich würde das sehr gerne mit dem Boot auf Egli versuchen, solange in den flächeren Zonen noch nicht alles voller Kraut ist.
Hat von euch jemand positive Erfahrung mit dieser Methode bezüglich Köder, Geschwindigkeit, etc gemacht?
Ich habe auch keinen Shop gefunden, welcher so etwas anbietet. Es sollte aber nicht so schwierig sein diese selber zu machen...

Danke für eure Inputs

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Jerk    0
Angeschaut, gelesen aber nicht wirklich begriffen... o_O bin gespannt auf allfällige Erfahrungswerte! :D

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newray    71
Die Methode funktioniert auf alle Fälle! Es reicht aber, wenn der Wobbler direkt an die Hauptschnur geknotet wird. Wichtig ist einfach, dass die Tauchschaufel des Wobblers immer wieder gegen den Grund stösst ! Das schränkt die Auswahl an Wobbler schon etwas ein.
Rapala Deep Tail funktioniert z.B oder aber auch Crankbaits.
In welcher Wassertiefe willst du denn so fischen?

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WASABI    842
Mit dieser Methode hab ich auch schon gefischt. Am besten geht das wenn du ein Ruderboot hast oder dich treiben lassen kannst.
Auch sehr fängig auf Zander ;) Musst aber nicht unbedingt so eine Stange und Blei haben, gibt andere Bleie die am Boden rutschen.

https://haken.ch/archuploads/img64616_17916.jpg

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Gast   
Gast
Wichtig ist dass du cranks mit eckiger Schaufel verwendest! Wobbler mit runder Schauf legen sich seitlich ab bei Bodenkontakt und erhöhen so das Hängerrisiko enorm, ausserdem sieht das auch weniger attraktiv aus. Eckige Schaufeln hingegen tun das nicht, mit denen kannst du schön "über den bottom dancen" ;)

Geht also auch einfach bloss mit dem Wobbler, wie Remo schon gesagt hat, aber eben auf die Schaufel achten ;)

Gruss

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aede2k    0
Ui, da sind ja doch schon ein paar Erfahrungswerte eingeflossen :D

@Jerk: Ich glaube die Idee hinter der Methode ist, dass die Köder immer in Grundnähe angeboten werden. Zudem wirbelt das Blei noch etwas Staub auf, was gewisse Räuber neugierig macht. Also so habe ich das verstanden.

@Newray: Ich dachte so an die 5-15m, tiefer wird ja vermutlich schwierig, doer?

Das mit den Wobblern und Cranks wäre mir jetzt nicht in den Sinn gekommen, Hätte das jetzt eher mit Gummifischli, Tubes oder einem "Chäferli" versucht.

wasabi, wie sieht denn die Montage aus? Hast du das Blei am Ende, und vor dem Blei ein T-Wirbel? Ansonsten würde ja der Köder komplett am Boden "entlang-geschleift" weden :unsure:

Das mit den Eckigen Schaufeln muss ich mir im Kopf behalten :)

Danke euch für die Inputs

Gruss

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newray    71
@aede2k

Gummis kannst du doch ganz einfach am Carolina- oder Texas Rig in der Tiefe anbieten?!

Der Bottom Bouncer ist dafür gedacht, dass die Wobbler in Grund nähe laufen.

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Gast   
Gast
Jap

Und wenn du mit Gummis am Boden hüpfen willst (das bedeutet es ja übersetzt) kannst du auch einen Gummiwurm mit der Wacky Methode anbieten oder was noch geiler aussieht mit einem Insert Weight und einem Einzelhaken, den du im oberen Drittel der Köders einsteckst... Damit kannst du den Worm richtig schön zittern und hüpfen lassen ;)

Gruss

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Spindoctor    5
Ich kenne die bottom bouncer Methode ein wenig "anders".
Ich hatte (noch zu meiner Zeit in Deutschland, vor ungefähr 25 Jahren) das Glück, ein paar Mal mit einem älteren , etwas "knorrigem" Herrn aus unserem Verein auf Zanderjagd gehen zu dürfen.Vitamin B sozusagen - ich war damals knapp 20 und mit seiner Enkelin zusammen.;)
Ich hatte vorher Zander eigentlich nur als "Beifang" am Rhein gefangen - mehr oder weniger zufällig, denn Zielfisch war (damals noch) der Hecht.
Seine Selbstbau Schleppmontage auf Zander bestand aus einem etwa 30 cm langen und gebogenen Stück Draht (müsst ihr euch in etwa vorstellen wie ein L das auf dem Kopf steht) mit einer ca. 20g Bleiolive in der Mitte und einem kleinem Stück Kork an der Spitze.
Eigentlich fast so wie das Walkerblei auf dem Bild von Ronny, nur anders herum - der kurze Schenkel oben und mit einer Einhängeöse am Ende versehen.An dieser Einhängeöse hatte er ein ca. 50-70 cm langes bocksteifes Stahlvorfach und daran einen 7-10cm langen Köderfisch (er schwor auf Barsche, "die sind zäh mein Junge" sagte er immer ;)).
So ging's im Morgengrauen dann in einem uralten ca. 5 m langen und dementsprechend schwerem Nachen los auf den Vereinssee, ich durfte natürlich immer rudern (heute frage ich mich, ob er mich eventuell deshalb mitgenommen hat...:D). Kaum abgelegt dirigierte er mich zielstrebig (Das Echolot war er selbst...) zu den fängigen Scharkanten, wo er ohne grosse Umschweife die Montage zu Boden liess. Ich durfte dann wieder langsam losrudern und nach 30,40 Metern klappte er den Bügel seiner DAM zu und nahm die Schnur in die Hand.Und was soll ich sagen - es dauerte meist nicht lange und er konnte einen Stachelritter ins Boot ziehen. Und bei diesem einen blieb es nie, denn nach jedem Fang wurden die fängigen Stellen noch einmal abgeschleppt und er war auch erfolgreich., im Schnitt waren es mit dieser Methode jedes Mal eine Handvoll Zander (und manchmal auch ein Hecht).
Jahre später las ich dann vom Tiroler Hölzl und vom Walkerblei - und musste schmunzeln - denn der alte Herr benutzte diese Methoden (ein wenig abgewandelt zwar, aber nicht minder erfolgreich) schon seit Jahrzehnten an seinem See...:)

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aede2k    0
Das stimmt, mit den Gummis habt ihr wohl recht.
Ich werde es zum Einstieg wohl mal mit einem Tirolerhölzchen und einem DD Chubby mit Einzelhaken versuchen (habe ich beides zu Hause).
https://haken.ch/archuploads/img64674_17926.jpg
Solche Tirolerdinger liegen schon Jahre bei mir herum, noch vom Vater, und ich wusste nie was ich mit denen anfangen soll :rolleyes:

@Spindoctor:
Dein Ex-Schwieger-Grossvater hat wohl mit dieser Methode "gebounced":
https://haken.ch/archuploads/img64674_17925.jpg

Ich danke euch für die erklärungen!


Gruss Adi

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