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Riesige Karpfen im Thunersee???

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Gast   
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Hei Leute

Ich bin kein Karpfenfischer, hab mich nie dafür interessiert und es ehrlichgesagt auch noch nie gemacht.

Aber nichtsdestotrotz hats mich fast von den Socken gehauen, als ich kürzlich mal wieder eine meiner Feierabend-Hechttouren um den Thunersee gemacht habe:
In einem bestimmten Hafen habe ich plötzlich richtig viele riesige Karpfen gesehen, die unter den Booten, zwischen den Stegen, usw. herumdümpelten. Z.t. direkt vor meinen Füssen. Echte Monster, alle mindestens 60cm lang, möchte gar nicht wissen wie schwer so ein Tier ist. o_O Waren übrigens allesammt Schuppenkarpfen.

Dies hat mich wirklich erstaunt, da ich zuvor noch nie Karpfen im Thunersee gesichtet habe, höchstens gelegentlich einige Jungfische. Und dann plötzlich dies; das waren mindestens 10 Stück, alle beieinander und einer war sogar weiss, sah aus wie ein Albino oder ein ausgesetzter Koy?

Jedenfalls ging ich gestern nochmals kurz vorbei und siehe da; sie waren immer noch da. Kreisten schön brav im Hafen herum :D

Mich kümmert das nicht weiters, war bloss erstaunt und dachte, vieleicht interessierts ja die Karpfenfreaks :squint:

Wer unbedingt wissen möchte, dem sage ich gerne per PN welcher Hafen das ist. Ich möchte die Position dieser Karpfen nicht grad an die grosse Glocke hängen, dafür finde ich ihre Erscheinung zu faszinierend.

Übrigens gelang mir noch ein UW-Pic von einem besonders ruhigen und furchtlosen Exemplar, es hatte noch viel grössere als diese ;) https://haken.ch/archuploads/img52194_15035.jpg

Gruss Nicola

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Hi Nici,

die Zeiten meiner aktiven Karpfenanglerei sind schon lange vorbei, aber trotzdem hat sich einiges nicht oder kaum verändert, zumindest was die Gewichte der Fische bei bestimmten Längen angeht.

Von der Ausrüstung zum Karpfenangeln hat sich hingegen vieles verändert, aber dies tut ja hier nichts zur Sache.

Gezielte Ansitze gibts nur noch wenige, die "bewegte Anglerei" (Spinnfischen, Fliegenfischen) ist mir heute einstweilen lieber, Ansitze gibts nur noch im Urlaub, oder wenn es sich mal aus der Laune heraus ergibt.

Zitat:
alle mindestens 60cm lang, möchte gar nicht wissen wie schwer so ein Tier ist.


Ein 60cm-Karpfen bewegt sich je nach Gewässer zwischen 7-10Pfund, zumindest bei den normalen Zuchtkarpfenformen, nachgezüchtete Wildkarpfenformen sind leichter.

Ich selbst konnte am Samstag mal wieder einen Karpfen beim Ansitz auf Boilies überlisten, mit 70cm und
knapp 16Pfund kein Riese, aber trotzdem ein schöner Fisch.

Zitat:
ausgesetzter Koy?


Kann sein, muß aber nicht.

In der Fischzucht gibt es immer wieder mal eine Laune der Natur, glaube jetzt kaum, daß sich die Karpfen dort selbstständig vermehren, dazu sind die meisten Gewässer zu kalt, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland, Österreich usw.

Evtl kam er auch über eine Besatzmaßnahme ins Gewässer.

Karpfen in der Größe ziehen immer in Gruppen umher, im Stillwasser, in Buchten oder wie bei dir im Hafen sind solche Sichtungen keine Seltenheit, zumindest in Seen , die ich kenne und gelegentlich beangle.

Oft werden in Häfen auch die Wasservögel von Passanten mit Brot- und Semmelstücken gefüttert, wo dies erlaubt ist, die Karpfen lassen sich diese Nahrungsquelle natürlich nicht entgehen.

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Gast   
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Als ich vor ein oder zwei Jahren am Bodensee am Hafen von Rorschach oder Romanshorn (weiss es nicht mehr genau) war, hat sich mir genau das gleiche Spektakel geboten. Ich weiss nicht wie das bei euch ist, jedenfalls durfte in diesem Hafen nicht geangelt werden. Die Karpfen haben sich wohl einfach daran gewöhnt, dass sie dort ungestört sind (weil da nicht geangelt werden darf?) oder dass es dort vllt. Nahrung gibt oder sowas in der Art. Grundlos kommt sowas ja nicht zustande.

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Gast   
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Hi Nicola

Ein Karpfen mit 60cm ist bei uns am Rhein eine Durchschnittsgrösse und die haben ca. 4 - 5 kg. Es Schwimmen Teile rum von 80 - 100cm und 12 - 20 kg !!
Meistens kommen sie in einem Schwarm vor, der entweder auf seiner Fressstrecke unterwegs am Gründeln ist ( Da kann man sie Fangen) oder man trifft sie an ihren Ruhneplätzen an. (Dort fängt man sie nicht)

https://haken.ch/archuploads/img52197_15036.jpg

Versuch mal so einen Karpfen zu Fangen, es wird ein unvergesslicher Drill werden :P

Gruss Robert

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WASABI    842
@JackKnife

Wieso meinst du das die Karpfen nicht selbstständig vermehren? Soviel ich weiss werden die nicht extra besetzt, das war mal vor xxxx-Jahren so.
Es gibt sehr viele Wildkarpfen bei uns, sehe sogar in der Aare um Bern immer wieder welche und im Wohlensee hat es sehr viele und sehr grosse Exemplare. Diese vermehren sich sehr wohl und das kann Mann auch beobachten an diversen stellen im See. Im Bielersee hat es auch sehr grosse Bestände , aber eben, es Fischt fast niemand auf die Schweinderl, da Anfütterung im Kt. Bern nicht erlaubt ist.

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Dural    763
vielleicht ausgesetzt?

der Thunersee ist jetzt wirklich kein klassisches Karpfen Gewässer.

Fangstatistik sagt:
2009 ein Karpfen
2010 keine Fänge
2011 keine Fänge

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Gast   
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es fischt niemand darauf... ;) jetzt ist in allen gewässern karpfenversammlung (und schleien) was die genau vorhaben weiss ich auch nicht, aber auch im wohlensee stehen sie gestapelt zurzeit.

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Gast   
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Vielleicht können man die "Nichtkarpfenfischer" kurz Schreiben, warum sie nicht auf Karpfen Fischen.

Der Fang des Karpfens ist schon eine Herausforderung und erfordert Zeit und Vorbereitung.
Auch die Montagen sind komplexer und ausgefeilter.
Der Drill ist sehr intensiv und verlangt Fingerspitzengefühl und Geduld.

Ich arbeite am Fang eines grossen Karpfens mit der Centerpin. Drei Mal hatte ich schon einen Biss eines Ü80cm am feinen Gerät, doch bis jetzt blieb mir die Landung verwehrt.

Gruss Robert

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Gast   
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@Silurohunter: Ich glaube es wurde schon gepostet. Das Anfüttern ist im Thunersee verboten.

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Gast   
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Seki: Mit viel Beobachtung und Zeit findet man die Futterstrecke, ich würde da einfach meine Köder Auslegen ohne Anfüttern.

Ist ein Futterkorb auch verboten?

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Gast   
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Ich füttere Enten...nicht karpfen! und gut ist....! kluge Gesetze forden kluge Ideen! ;)

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Dural    763
genau genommen darf man auch keine enten füttern ;)


@Silurohunter
kein anfüttern und kein nacht angeln

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@Wasabi

Servus,

Zitat:
Wieso meinst du das die Karpfen nicht selbstständig vermehren? Soviel ich weiss werden die nicht extra besetzt, das war mal vor xxxx-Jahren so.


In den wenigsten Gewässern kommt von der Karpfenbrut wirklich was durch, da die Gewässer einfach zu kalt sind.

Das Laichgeschäft, bzw der Laichakt wird zwar durchgeführt, aber die Eier bzw die Brut kommt nicht hoch, heißt sie sterben ab.

Dadurch, daß ich selbst in einer Fischzucht gearbeitet habe, einige Fischzüchter kenne, habe ich einen größeren bzw genaueren Einblick in die Gewässer.
Dort, wo sich der Karpfen wirklich vermehren kann, läuft meist das Kühlwasser der Industrie oder das Kühlwasser der Akw`s ins Gewässer, denn der Karpfen benötigt eine konstante Wassertemperatur von mehr als 20-23°Grad, Graskarpfen, Silber- und Marmorkarpfen sogar noch eine höhere (24-26° ), desweiteren hängen noch mehr Faktoren dran , ob das Ablaichen was bringt oder nicht, dies kann aber gerne in diversen Büchern oder Zeitschriften nachgelesen werden.


Zitat:
Diese vermehren sich sehr wohl und das kann Mann auch beobachten an diversen stellen im See.


Das Laichgeschäft kann man beobachten, aber dazu siehe oben, habe ich ja schon erklärt!

Zitat:
Im Bielersee hat es auch sehr grosse Bestände , aber eben, es Fischt fast niemand auf die Schweinderl, da Anfütterung im Kt. Bern nicht erlaubt ist.


Daß gewisse Seen einen guten Karpfenbestand haben, liegt meist an den Besatzmaßnahmen, welche jährlich durchgeführt werden und so auch kleine Karpfen in die Gewässer gelangen, denn Mischbesatz ist besser , als Besatz mit einer Altersklasse.

Ausnahmen bilden Seen in südlichen Gefilden (Italien, Spanien, Frankreich, div. Ostblockstaaten), welche nicht nur die benötigte Wassertemparatur erreichen, sondern auch alle anderen Faktoren erfüllt werden.

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Gast   
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Fippu - und ich zeige dich an, wenn ich dich dabei erwische... mich nervts nämlich! :P Hier halten wie jedes Jahr ein paar Migranten (m)einen Platz besetzt, tagtäglich - und ja, die zig Dosen Mais im Wasser, pfannenweise gekochte Polenta, ganze Laibe Brot sind für die Enten und der Wald aus Astgabeln im Sand für die Biber... Ich weiss, Du bist nicht Die, und viel gescheiter und besser informiert - aber hey, das wäre wie wenn ich sagen würde "Da ich so gut Autofahren kann, gelten die Geschwindigkeitsbegrenzungen für mich nicht"

@ Silurohunter: Guckst Du oben, nach diesem Post kann ich ja wohl kaum mit Naturködern fischen - oder? :D

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Dural    763
@JackKnife

die Seen bei uns im Flachland erreichen fast jeden Sommer über 25°C, mein höchster gemessener wert in diesem Jahr war 27,5°C im Neuenburgersee

Karpfen werden generell seit Jahren nicht mehr in solchen Gewässer ausgesetzt.

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Samson    2
Ja da hatt Dural Recht! Der Greifensee hatt auch über längere Zeit Temparaturen über 23° und einen guten Karpfenbestand aber keinen Besatz.

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Gast   
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Danke Haba!
Mich nervt es auch tierisch, dass jede Vorschrift und Gesetze mit irgend welchen "faulen" Tricks versucht wird zu umgehen!
Man betrachte mal das ganze Öko-System und nicht "nur" das eigene gestraffte Vorfach.....einfach zum ko..en.

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Zitat:
@JackKnife

die Seen bei uns im Flachland erreichen fast jeden Sommer über 25°C, mein höchster gemessener wert in diesem Jahr war 27,5°C im Neuenburgersee

Karpfen werden generell seit Jahren nicht mehr in solchen Gewässer ausgesetzt.


Wow, solche Temparaturen erreichen die Seen in meiner Umgebung wenn überhaupt nur kurzfristig, und wenn sie sie erreichen, dann wäre die Laichzeit der Karpfen schon längst durch.

Hier in Bayern, bzw in Deutschland allgemein gibts wenige Gewässer, in denen sich die Karpfen erfolgreich fortpflanzen, sich selbsterhaltende Bestände gibts hier keine oder kaum welche.


Zitat:
Der Greifensee hatt auch über längere Zeit Temparaturen über 23° und einen guten Karpfenbestand aber keinen Besatz.


Siehe oben.
Wenn allerdings auch Zuwanderungsmöglichkeiten bestehen, wäre dies eine weitere Möglichkeit.


Zitat:
Ich füttere Enten...nicht karpfen! und gut ist....! kluge Gesetze forden kluge Ideen!


Auf solche Tipps kann man getrost verzichten.
Anfüttern oder das Füttern von Wasservögeln ist nicht umsonst verboten oder eingeschränkt, das hat seine Gründe!

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Mike    240
Leute,
Ich finde das mit dem Anfütterungsverbot zimli behämmert!:cursing:! Was ist schon dabei, ein bissl Mais und Kugeln zu füttern? Ist alles keine Chemie, schaded dem Gewässer und den Fischen nicht!

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Gast   
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Hey Haba,

Ich gehe mit Dir absolut einig. Viele Karpfenfische übertreibens einfach mit den Futtermengen! Das kann bei kleinen Gewässern sich sicher negativ auswirken denke ich. Meistens sind solche Uferplätze so oder so überfischt - resp. die Karpfen wissen ganeu dass die Angler da oben hocken.

Ein heftiges Beispiel am Moossee: Am morgen kommt der erste Karpfenfischer und haut mal seine 4-5kg Kugeln raus...am mittag kommt der zweite und häuft nochmal soviel dazu undsoweiter..am Abend liegen da sicher an die 10kg Futter und dass fast immer! Dies ist einfach übertrieben und brinngt weder Fisch, noch gesundes Wasser...

Wenn ich füttere kommt eine Hand voll genau dort hin wos sein soll und nicht mehr. Dass reicht in der Regel auch.
Wenn dies verboten ist, dann sorry verstehe ich nichts mehr...

Enten füttern ist auch verboten??? Warum dass?

Gruss Fipu

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Tobi    195
Mal eine Frage zum anfüttern: soll ich jetzt jedes mal wenn ich Forellen angeln gehe eine Hand voll Würmer reinwerfen?^^ nei spass bei seite. Anfüttern an sich ist ja nicjt so ein grosses Problem aber wenn da kiloweise Futter ins Wasser fliegt gibt mir das schon zu denken. Aber ein paar Boilies und Mais sind sicher nicht schädlich. Gesunder Menschenverstand und ein wenig Verhältnismäßigkeit dann funktionierts denke ich ;)

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Mike    240
Genau deiner Meinung Fipu! Kiloweise Futter rausknallen find ich auch nicht gut!! Aber ei zwei handvoll macht doch nix!!

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Gast   
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Hola Mike,
Da muss ich Dir leider ein wenig widersprechen...
ich befinde mich ja auch ziemlich auf der Karpfen-Schiene aber ......

Stell Dir mal vor, es füttern Anzahl X Leute eine gewisse Anzahl X Kilo an Mais, Kugeln etc...
ist das eine gute Qualität, kann das durchaus sein, dass die Fische und auch viele Vögel dies ne gewisse Zeit oder in einer gewissen Zeit fressen können.
Passiert aber das, was in einigen Seen in England und Frankreich praktiziert und passiert, da verschimmelt der ganze Scheiss (Sorry muss das so sagen...) und das ist für ein Gewässer auf 100% nicht gut.
Klar, jetzt könnte man sagen aber Ja, das ist nicht so Schlimm, der Thunersee in diesem Fall oder irgendwie ein anderes Gewässer mag das doch vertragen, ist ja ein grosses Gewässer ....... kann sein, wird aber auf Dauer Ganz Bestimmt Nicht Der Fall Sein....

Darum ja.. ich verstehe die Einwände der Nicht-Carper

aber ja... auch bei mir fliegen mal 1,2 Kugeln zur Montage aber ich versuche dies aus eben diesen Gründen sehr im Rahmen zu halten....
auch beim Feedern.....
weniger ist Manchmal mehr... die Fische sind auch nicht Blöd und checken teilweise schon was abgeht....

in dem Sinne...

Thanks Nici für die tolle Info... vielleicht können wir ja mal was abmachen und probieren nen Thuner auf die Seite zu legen... wäre ja was....

Grussali

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Mike    240
Hola Rönner:D

Ja hast schon Recht! Ich meinte mehr, so wie ich Anfüttere sei es nicht schlimm!

Wenn ich weiss ich gehe am Weeckend einen Ansitz machen, gehe ich 2-3 mal ans Gewässer und knall partikel( mais und Pellets) raus....und zwar vielleicht ein 1-2 kg auf die 2-3 Tage verteilt! Und am Schluss noch ein halbes Kg Kugeln.

Ist halt nicht so wie beim Forellen Angeln, Wurm an den Haken, raus, und nach kurzer Zeit Bäääm Fisch am Haken!! Oder Gummifisch dran ein paar Würfe und Bäääm Fisch am Haken!

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