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Anschlagen?

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Hallo zusammen

Wie ihr sicherlich wisst, war ich letztens das erste mal Bachfischen:squint:

Nun habe ich mich gefragt wie ihr das handabt mit dem Anschlagen?
Ich habe relativ viele im Drill verloren, vor allem die grösseren (vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet)
Sobald ich einen Biss gespürt hatte, habe ich einfach schneller eingekurbelt aber ohne Anschlag!?

Ich fische meistens mit Kunstködern, vorallem Spinner und Wobbler.
Wie viel Prozent der Bisse könnt ihr verwerten?
Ich konnte ca. 1/3 der Bisse auch sicher landen, ist das normal?

Beim Angeln mit natürlichen Ködern ist es mir klar mit dem anschlagen, ich spreche hier nur von Kunstködern.

Besten Dank und Gruss
Roché

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Samson    2
Hallo Roché

Geht mir auch bisschen so, die grösseren schütteln zwei dreimal den Kopf und weg sind sie ;(
Hoffentlich bringt noch jemand gute tipps

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chanderbutz    91
Die Bissverwertung ist erfahrungsgemäss sehr unterschiedlich. Die Fische packen schlicht nicht immer gleich entschlossen zu.

Zu Beginn der Saison hatte ich fast eine Quote von 100%, in der letzten Zeit habe ich manchmal weiniger als einen Drittel der Bisse verwerten können. Im Bach spielt vor allem auch die Strömung eine grosse Rolle. Wenn du zu hart mit der Strömung angelst, hast du fast keine Chance, vorsichtige Fische sicher anzubinden, und genau die sind meistens ein bisschen grösser als die übermütigen Zupacker...

Grundsätzlich wage ich jedoch zu behaupten, dass ein Anschlag mit Kukös nötig ist, nur übers Kurbeln bringst du den Haken nicht richtig rein. Je nach Rute und Schnur (also je nach Dehnung) darf der nötige Zwick mehr oder weniger heftig sein.

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Gast   
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Ich fische mit einer Balzer Outlaw Bulletproof 1.90m lang und WG 7-22gr. (oder so ungefähr)
habe eine geflochtene Schnur drauf.
Die Bremse habe ich relativ weich eingestellt.

Dies noch zur Info :squint:

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Tobi    195
Anschlagen ist Pflicht! Jedoch sollte es sich in Grenzen halten. Man könnte ja auch fast so stark anschlagen dass es die Bafo direkt aus dem Bach haut. Aber das ist ja nicht fischen. Du solltest darauf schauen das du eher dünne Haken verwendest. Dünne haken lassen sich viel besser in das Maul treiben und hinterlassen nicht so grosse Wunden. Ausserdem fische ich set längerem praktisch mir mit Einzelhaken. Da bleibt vielleicht 1/5 hängen wenn überhaupt. Aber wer schon mal einer 15er Forelle einen Drilling rausoperiert hat weiss wieso ich nur Einzelhaken verwende. 2er gehen auch noch aber die sollten im 180° Winlel zueinander stehen. Da kann man ihn schön raus "wiege" aber die 2 Wichtigsten Sachen neben dem Anschlahen sind meiner Meinung nach: immer Spannung auf der Schnur und eher grosse Köder verwenden. Es ist ulzwar toll wenn man am Band fische fängt aber die meisten simd dann ja noch umter dem Schonmass. Ich handhabe es einfach so. Sei jedem selbst überlassen ;)

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Dural    813
Ich glaube du solltest die Bremse fester stellen, bei zu weicher Bremse wirst du ganz schnell den direkten Kontakt mit dem Köder im Drill verlieren und es wird ein leichtes für den Fisch den ab zu schütteln (da ja keine Wiederhaken)



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Gast   
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Danke euch schon mal für die Antworten, das ging ja fix :rolleyes:

Also nächstes mal Bremse bisschen anziehen und beim Biss einen kleinen Zwick geben.

Die Drillinge habe ich schon durch Einzelhacken ersetzt, mir ist auch ein grosser lieber anstatt fünf kleine,
das ist keine Frage:)

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Tobi    195
Sehr gut:D sehr interessantes Thema das du da ansprichst. Ich fände es toll wen noch mehr User ihre Meinung schreiben würden. Intressiert mich auch wie die amderen das Handhaben:)

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grischafario    62
Haaa - eigentlich kann ich ja gar nicht richtig mitreden, denn ich hab erst zweimal einen Fisch an der Angel gehabt. Den Einen hab ich kurz vor den Füssen verloren, als ich nach dem Feumer griff (und dabei wohl die Spannung aus der Schnur genommen hab), der andere hat nach - wie war das noch gleich - 2-3 mal den Kopf schütteln das Weite gesucht, ebenfalls als ich nach dem Feumer gegriffen hab. Die Bisse hab ich fast nicht gespürt. Sie erfolgten jeweils nach der Absinkphase des Wobblers, gleich beim Beginn des einzupfens hab ich Widerstand gespürt und gleich angeschlagen. Leider wohl etwas zu schwach, denn meine Garbolino Trouthunter ist relativ weich. Naja, das nächste Mal schlag ich stärker an...

Hmmm - 10 Tage fischen mit 2 Bissen, macht pro 5 Tage ein Biss. Wenn ich also mit einer Quote von 1/5 rechne, dann gibt dass 25 Tage Fischen bis ich einen an Land ziehen kann. Bleiben also noch 10 Tage, und da ich etwa 1 Tag pro Woche gehe, könnte das vielleicht diese Saison noch knapp reichen :cool:

Aber zurück zum Thema:
Ich fische ebenfalls ausschliesslich mit Einzelhaken, die ich jetzt auch an Sprengringen montiert habe (danke fürs Schmunzeln Diablo). Welche Einzelhaken benutzt ihr denn? Ich hab die Vanfook PL-51BL dran, sie sind rund und relativ dick. Für die kleinen Wobbler (3.5-5 cm) hab ich Grösse 6 dran, an den grösseren Wobblern die Grösse 4. Das Verhältnis sieht eigentlich nicht schlecht aus, auch der Haken-Durchmesser entspricht etwa dem Querschnitt von 2 Haken des ursprünglichen Drillings am Wobbler.

Weiterhin Petri-Heil allen Hakianern!
Daniel

PS. Falls das ein Doppelpost wird, sorry. Der letzte Post verschwand nach dem Klick auf Antworten im Nirwana...

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alba    0
hoi zämä

mir entwischen auch die meisten, aber nur wenn ich mit haken von mir fische...:huh:
wenn ich mit meinem dad angeln gehe, nehmen wir meistens seine frisierten löffel, einer haken!
weil im thur kanal beisst so ziemlich jede grösse, stimmt schon bez. operation.
aber da sitzt praktisch wirklich jeder perfekt, vielleicht hängts auch von der strömung ab oder eben an der schärfe vom haken:)

jetzt hab ich mal meine haken unter die lupe genommen, die ich gestern und heute morgen wiedermal verteufelt hab.
sie sind wohl spitz und machen piiiks, aber sie sind bei weitem nicht so giftig wie die von meinem vater.
jetzt hab ich den schleifstein genommen und werkelte am haken rum, beim test am finger gott sei dank fehlt der widderhaken:pinch:
ich denke jetzt passts:D

zu den haken.
100er box aus einem online shop für knappe 10.- (bin neuling...:squint:)

hättet ihr mir vielleicht einen tipp bez. haken, egal ob öse oder plättli.

cheers alba


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Tobi    195
Ich will es nochmal betonen. Bei haken immer der möglichst geringste Durchmesser wählen. Klar ist aber dass die Haken sich nicjt aufbiegen lassen dürfen. Viele unterschätzen aber die Haken, welche mittlerweile aus hochqualitativen Materialien bestehen. Dani dir zeige ich morgen warum dünne Haken :)
Und ja scharf müssen sie auf jeden Fall sein ;)

Edit: alba wo genau an der Thur angelst du? Kannst mir ja auch eine PN schreiben :)

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Dural    813
Bevor man gross anschlägt sollte man dringend nur haken verwenden die ultra scharf sind! aber Vorsicht, bei jedem zweiten haken steht in der Beschreibung ultra scharf, was aber noch lange nicht der fall sein muss. Wenn man dann solche Haken hat, sollte man übrigens auch auf die richtige Lagerung von diesen schauen, sonst werden die nicht lange ultra scharf bleiben ;)

Mit wirklich scharfen Haken ist ein anschlagen meiner meinung nach kaum notwendig, ausser die Fische beissen wirklich zaghaft.

Scharfe Haken bringen nicht mehr bisse, aber definitiv mehr Fisch an Land! Bei meinen SeFo Köder wechsle ich sogar regelmässig die Haken aus.

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Pingu    51
Super Thema!
Ich fische praktisch ausschliesslich auf Barsch. Da momentan überwiegend kleine Fische beissen am Greifensee, ist das Anschlagen ein wenig anderst. (4 massige auf 25 Fische heute morgen -.-) Meistens ist es nur ein kleines Zwicken aus dem Handgelenk, da meine Rute ein sehr starkes Rückgrat hat (Tict inbite 63). Wenn ich aber ein stärkeres Tocken spüre, quittiere ich folglich auch mit einem stärkeren Anschlag. Bis auf wenige Ausnahmen ist Geflecht Pflicht beim Spinnfischen. Einerseits hast du mehr Kontakt und der Anhieb kommt schneller und direkter rüber - auch auf Distanz.

Bei Barschen rate ich von fluoro-Vorfächern ab! Wenn sie den Köder nicht richtig inhalieren, kommt der Anschlag zu stark durch und der Haken schlitzt aus. Ich fische mit einem "fluoro coating". Also nur die äusserste Schicht des Silches ist fluoro. Das Vorfach hat also viel mehr Dehunung und der Anschlag wird ein wenig abgeschwächt. Natürlich kann das bei Fischen mit richtig harten Mäulern die Aussteigs-Rate erhöhen.

Zum Abschluss ist noch zu sagen, dass das Anschlagen pure Routine ist. Mit der Zeit kommt das von alleine!

Bleib dran, Petri & nie den Kopf verlieren, wenn sie mal net gleich hängen wollen!

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So nun sind bereits einige Tage vergangen und ich konnte gute Erfahrungen sammeln.
Als erstes hatte ich bei meinen kleinen Wobblern die Drillinge durch superscharfe Einzelhaken ersetzt, (sie sind wirklich superscharf) :rolleyes:
https://haken.ch/archuploads/img50395_14401.jpg

Wie Wizzle bereits geschrieben hat, wenn mann etwas in Übung ist und sich ein wenig die Routine einsetzt geht eigentlich alles automatisch, kurzer Zwick mit der Rute reicht aus, ausser man spürt einen heftigen Biss dann schlägt man ja aber automatisch etwas härter an.

Aber allgemein denke ich dass es kein Patentrezept dafür gibt, da spielen zu viele Faktoren mit, wie z.B Fischart, Rute, Schnur und Köder....:evil:
Die Erfahrung machts ;)

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Gumpenkoenig    1'036
Also 1/3 Bissausbeute ist definitiv zu wenig! Bei mir bleiben mindestens 90% hängen, und das sollte bei Euch auch drin sein!
Knackpunkt ist für mich die Rute. Ich habe vor einiger Zeit notgedrungen mit einer anderen Rute fischen müssen (meine "Erstrute" war kaputt), und die hatte eine deutlich langsamere Aktion. Plötzlich verlor ich auch Fische im Drill, weil der Anschlag nicht sauber saß, bzw zu langsam oder zu weich war!
Gute Haken und eine geflochtene Schnur helfen ein Stück weit die Aktion einer Rute auszugleichen, aber meiner Meinung nach geht nix über eine richtig schnelle Aktion bei geringem Rutengewicht, da sitzt dann alles!
Wenn der Fisch mal hängt, bleibt er an einem Einzelhaken dann wesentlich besser hängen als an einem Drilling. Gerade die kleinen Forellenwobbler haben oft zu dünne und zu kleine Haken, die können in der Endphase des Drills aufbiegen oder ausschlitzen...

Gruß
Gumpenkoenig

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Gast   
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War letztens am Bach und hatte von drei Bissen zwei sicher landen können.... kein schlechter Prozentsatz :)

Ich denke aber das es schwer ist hier mit Prozent zu rechnen, da zu viele unterschiedliche Faktoren mitspielen,
da müssten alle am selben Bach mit gleichem Wetter usw. angeln damit man sich vergleichen kann, oder sehe ich
dies falsch? :whistling:

Denke aber wie es schon erwähnt wurde dass das Tackle und die Abstimmung sehr wichtig ist und nicht zu unterschätzen ist.

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Gast   
Gast
Letztes Jahr in der ersten BaFo-Saisonhälfte hatte ich rund 50% Aussteiger. Ich fragte mich auch wieso, suchte um Rat, da es meine erste Saison nach 30 Jahren war.
Ich habe mir dann im Sommer eine neue Spinnrute und Rolle gekauft, habe auf geflochtene gewechselt und die Vorfachlänge auf ca. 2-2.5 Meter erhöht.
In der 2. Saisonhälfte letztes Jahr hatte ich dann deutlich weniger Aussteiger, würde sagen so zwischen 20-30% .....
Diese Saison sind es wohl noch weniger, da kann ich mich gerade mal an 4-5 Aussteiger erinnern die mich geärgert haben.
Ich zähle jedoch nur wirkliche Bisse zu meiner Statistik, zaghafte Anfasser die nach 2 Sekunden weg sind zähle ich nicht als Aussteiger. :D:cool:

Mein Fazit:
1. hatte ich zuerst eine viel zu harte Rute zusammen mit einer Monofilen Schnur echt schwierig zum Kontrollieren.
2. ich hatte viel zu gefühlvoll gedrillt, ein Drill dauert bei mir auch bei einer ü 40-ziger nur sehr kurz. ich arbeite lieber gegen die
Bremse als dass ich zu lasch drille.

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bachwobbler    69
Hallo ihr Am-Bach-Forellen-Jagenden

Ich hab mir in den Ferien eine erste Angelausrüstung zugelegt. Bin mit meinen Wünschen ins Fachgeschäft, wurde auch tiptop beraten und habe nun eine solide Einsteiger-Ausrüstung für ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Auch die ersten Stunden am Bach verbrachte ich mit vielen Würfen, ohne dass ich mich über das Material beklagen könnte. Ich habe nur eine kleine Frage betreffend dem Wurfgewicht: meine Rute hat eine Länge von 2,18 und eine Wurfgewicht von 12-40g. Ich denke, dass dies für die Fischerei am Bach mit 5cm Wobblern (Rapala Countdown) eher an der oberen Grenze ist. Ist das Wurfgewicht nur auf das Gewicht des Wobblers ausgelegt? Also z.B. Wobbler 4g oder worauf bezieht sich diese Angabe?

Welche Nachteil /Vorteile haben feines/schweres Gerät am Bach für das Fischen mit Wobblern dieser Grösseklasse?
Wie siehts mit der Fluorocarbonvorfachlänge aus? Reichen 30cm aus?

Danke im Voraus für das Mitteilen von euren Erfahrungen und evtl. eurem bevorzugten Material!
Gruss und Petri

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Gast   
Gast
Zitat:
Welche Nachteil /Vorteile haben feines/schweres Gerät am Bach für das Fischen mit Wobblern dieser Grösseklasse?


Vorteile von leichtem Gerät:
-Mehr Ausdauer beim Fischen, da leichter
-Mehr Freude an der Sache und auch am Drill
-Viel besseres Gefühl für den Köder --> bessere Bissverwertung und -Erkennung.
-Es macht einen riesigen Unterschied, wieviel mehr Leben man dem Köder mit der richtigen Rute einhauchen kann --> fängigere Köderführung
-Die Präzision der Würfe ist viel Höher wenn das Wg passt. (im Bach ist Präzision fast das Wichtigste)

Nachteile von schwerem/falsch angepasstem Gerät:
-Schnellere Ermüdung bei langem Fischen oder vielen Würfen
-Unpräzise Würfe
-Kürzere Wurfdistanzen (spielt zwar im Bach keine grosse Rolle)
-Mehr Aussteiger im Drill

Zitat:
Ist das Wurfgewicht nur auf das Gewicht des Wobblers ausgelegt? Also z.B. Wobbler 4g oder worauf bezieht sich diese Angabe?

Genau, einfach auf das Gewicht des Köders, den du werfen möchtest, welchen auch immer.
Aufpassen must du da beispielsweise wenn du mit einer 2-12g WG Rute einen heftigen Crankbait oder Deepdiver fischst, der zwar nur ca. 5g wiegt, aber im Wasser brutal Widerstand gibt. Sowas gibts. Da kann es sein, dass du den Köder zwar perfekt werfen kannst, da er genau ins WG passt, aber die Rute zu schwach ist um ihn zu führen, in der Strömung erst recht.

Da du aber vermutlich keine solch krassen Deepdiver verwendest, würd ich dir für den Bach eben so eine Rute empfehlen von ca. 2-12g oder 4-14g oder sowas in dem Rahmen. In Shops wird das in der Regel als Light-Klasse (L) bezeichnet. Dann gäbe es noch UL (ca. 0-7g), ML (ca. 8-18g), M (ca. 10-30g), usw...

Zitat:
Wie siehts mit der Fluorocarbonvorfachlänge aus? Reichen 30cm aus?

Im Bach schon, da spielt das keine grosse Rolle. Ich würde aber schon nur wegen der Abnutzung mindestens 50cm verwenden, du möchtest ja nicht dauernd ein neues Vorfach anknüpfen ;)

Aber keine Sorge, deine jetzige Ausrüstung ist sicher gut... lieber zu schwer als umgekehrt mit 12-40g WG auf Hecht zu fischen ;)

Gruss

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bachwobbler    69
Danke Dir Nicola für die aufschlussreiche Antwort!

Ich denke der Fachmann hat mir sicherlich eine gute "Allround- und Einstiegerausrüstung" für Bach und Fluss gegeben. So kann ich wohl auch mal in der Aare den Spinner auswerfen, ohne dass ich Angst um meine Rute haben muss.

Erstmal gilt es für mich Erfahrungen zu sammlen und mich an die Rute heranzutasten. Falls ich mit Bisserkennung und den präzisen Würfen nicht zurecht komme: Weihnachten kommt bestimmt...:D

Gruss

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Gast   
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Kein Problem :D

Genau! Eine gute Einstiegerausrüstung, so sollte jeder anfangen. Von Anfang an 20 verschiedene Ruten ist gar nicht so toll, nehme ich an :rolleyes:

Das geht von alleine und die Ausrüstung wächst schneller als dir lieb ist :squint: Irgendwann packt jeden diese Sucht, und dann entsteht aus dem Angeln neben dem Hobby auch noch ein Sport, ein Sammeln und ein übles Geldausgeben :D

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Zitat:
@admin:
Tut mir leid, wenn ich mit meinem Beitrag nicht 100% im richtigen Thread bin...
Sonst bitte einfach löschen oder verschieben. Danke


Mich stört es keineswegs, habe es gerne wenn ein Tread "lebt", lieber interessante Diskussionen die etwas vom Thema
abweichen, als eine sture "Ja-Nein-Antwort-Diskussion"

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