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Ultraleicht Spinnangeln

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Dieses Jahr will ich neben dem normalen Spinnfischen mich mal dem Ultraleichten Spinnangeln widmen. Dabei kommt es mir nicht auf die großen Räuber an sondern ich will versuchen mit Kleinstködern wie Mini Wobblern und Mini Gummifischen und Twistern an maximal 2 Gramm Köpfen auf Friedfische zu fischen. Da sollen Zielfische sein Schleie, Karpfen und was da halt sonst so beißt.
Es ist ja mittlerweile keine Kunst mehr mit größeren Ködern viele und gute Fische zu fangen...nun möchte ich mich dieses Jahr vielmehr der Aufgabe stellen mit Kleinstködern Fische zu fangen. :d Ob mein Vorhaben zum Erfolg führt, "keine Ahnung"!
Auf jeden Fall werde ich darüber berichten. ;)

Also freut Euch schon mal auf ein interessantes Thema im Bereich Spinnfischen.
Nun muss ich erst einmal ein kleines Täschchen zusammenstellen und ab Mai geht es dann los.
Wer schon Erfahrungen hat im Ultraleichten Spinnangeln....immer her damit.
Denn ich habe noch keine!:D

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...für mich etwas vom spannendsten beim UL fischen sind kleinste gummi-topwaterinsekten. (abe yanma secret spider, illex woodlouse etc) und was auch nicht fehlen sollte, sind mini dart-jigheads (zb von Tict) mit irgenwelchen kleinst shads, die barsche stehe voll auf das zeugs - nervig ist nur die elend lange sinkphase.

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@Haba, ich stelle mir das absolut spannend vor... gerade die lange Absinkphase und aus heiteren Himmel ist die Rute krumm.
Also einige Kleinstgummis habe ich schon.Köpfe werde ich die Mini Jigs vom Takle Dealer nehmen in Gr.6 mit 1 Gramm und 2 Gramm. Auch Wobbler habe ich in Planung mit nur 1,5 Gramm einen habe ich ja schon gebaut und ein weiterer ist im Bau. Die Palette von "Mini Mini" Wobbler werde ich noch um einige erweitern bis zum Mai hin. Und dann wird meine neue Rute eingeweiht.:D Ich hoffe es scheppert dann richtig in dem Stöckchen.

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Micelodeon    0
Wie ich finde ein sehr spannendes Thema und bin gespannt über deine Vortschritte.
Was hast du dir über die Rute und Rolle überlegt? Interessiert mich noch..
Nun zähl die Tage bis Mai :-)
Gruss

Mic

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Mic, ich nehme dafür mein neues Stöckchen... die hat ja 5-25 Gramm dazu eine 1000er Rolle da muss ich mir aber eine neue kaufen mir ist heute meine Daiwa aus den Händen gerutscht und mit voller Kanne auf die Spule geknallt...dabei hats das Getriebe innen zerlegt. Ich trauer um die Rolle nun, aber ich werde mir wieder eine Daiwa zulegen welche muss ich mal sehen ein ganz kleines Röllchen nur... wo etwa 100 Meter schnur drauf passen. Schnur werde ich ne 10er Geflecht nehmen Und Vorfach FC.


Urbanizer, was bin ich???

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Nee der Peter Biedron bin ich nicht :D doch der hat sehr schöne kleine Modelle in seinen Kisten.
bei den ganz kleinen fange ich auch erst an zu bauen 2-3 cm Wobbler habe ich ja schon einige aber ich will sie noch kleiner.. 1,5 cm ist jetzt am Start die kann ich sogar in der Badewanne testen. :D
Vielleicht gehe ich auch noch auf 1 cm runter muss ich sehen, ist auch verdammt schwierig solche zu bauen da darf kein Fehler passieren sonst war die arbeit umsonst. Ich will ja versuchen die Friedfische zu überlisten eine Schleie wäre mein Traum auf Wobbler oder Gummi. Mal sehen vielleicht klappt es ja irgendwann. Ich bin guter Dinge.

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Pingu    51
Ich selbst bin seit einem Jahr total angefressen vom UL-fishing :D Gezielt auf Friedfische habe ich allerdings noch nie geangelt! Bin dementsprechend gespannt auf deine Erfahrungen!

Was bei mir nie fehlen darf, sind Jigköpfe welche sich auch attraktiv im Mittelwasser anbieten lassen! Die Tict-Köpfe, welche Habakuk schon erwähnt hatte, fallen in diese "Gruppe". Da sie sich besonders gut über Algenwäldern, totem Holz am Grund etc anbieten lassen, eignen sie sich vorallem für die verwachsene Ufer/Schilfzone. Da sind auch die Absinkphasen nicht so schlimm. Ich persönlich zähle meistens die Sekunden, bis mein Köder den Grund berührt & fische dann so die gesamte Wassersäule ab.

Was ich auch empfehlen kann, ist ohne Snaps zu fischen. Besonders der Lauf von Köder an Jigheads um die 1g leidet am fehlenden Kontakt.

Mit Wobbler fische ich nicht wirklich viel, möchte mich aber dieses Jahr auch intensiver damit beschäftigen.

Ich wünsche dir viel Glück bei deinem Vorhaben!

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Gast   
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Nu das sind doch mal einige nützliche Tipps. Thx.
Also mich reizt es mit kleinen Wobblern sehr zu fischen... auch wenn sie fürs Auge so gut wie kaum Aktion haben doch reicht die minimalste Bewegung aus, das die Fische diese wahr nehmen. Und ein gutes hat es ich kann probieren und probieren denn ich baue sie ja selbst! :D
Hier der den ich grade am bauen bin.
https://haken.ch/archuploads/img40585_11725.jpg
Welche Farbe er bekommt weis ich noch nicht jedenfalls mit viel Kretivität ist da nicht viel bei solch Minis.
Ich werde mit großer Spannung im Mai losziehen und lass es einfach auf mich zu kommen was beißen wird.

Bei den Wobblern werde ich sicher kleine Snaps verwenden doch bei den Gummis muss ich sehen was sich da besser macht.
Kommenden Monat werde ich eine kleine Bestellung wagen, einige Köpfe und Gummis sowie etwas Zubehör.

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Pingu    51
Schaut gut aus :D Der Eigenbau reizt mich auch extrem. Bin jedoch noch nicht schlüssig aus welchem Material.
Bei den Snaps muss ich mich präzisieren: Ich meine vorallem die "mittelwasser-Jigköpfe" à la Tict. Weil dort das Laufverhalten des Köders massgeblich vom Köpfchen bzw. vom Schlagen der Rute beeinflusst wird. Daher muss die Bewegung nahezu 1:1 übertragen werden. Bei den "normalen" Jigköpfe spielt der Snap natürlich nicht so eine grosse Rolle, da man ja den Köder lediglich anhebt.

Aber eben: Probieren geht über studieren (;

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Nu ich werde vieles probieren... wird sicherlich auch nicht gleich alles so klappen wie ich es gerne hätte.
Bei solchen Mini Wobblern rate ich Dir zu Balsaholz. Ein Grund ist das diese wirklichen Minis der hier hat 1,5 cm nicht viel und mit haken ca. 1 Gramm sehr filigrane Arbeit sind beim schleifen. Und um so leichter sich das Holz bearbeiten lässt desto besser wird er.
Zumal kein Werkzeug außer ein Teppichmesser und Schleifpapier benutzt wird. Ein weiterer Vorteil ist, das Holz bietet den Optimalen Auftrieb, jedes andere Holz würde unter gehen wenn Du solche kleinen baust und die dann noch mit Achse und Haken bestückst. Dieser ist so gebaut das ich ihn vorsichtig mit dem Dremel einen Schlitz verpasst habe und dann die Achse gebogen habe eingeklebt, Schlitz wieder aufgefüllt fertig. Der benötigt nur den kleinen 14er Drilling mit Sprengring, durch die Lackierung und der dreifach Versieglung mit Sekundenkleber liegt er optimal im Wasser. Lauftiefe beträgt ca 30-40 cm eigentlich ganz gut für so einen winzling.
Doch die Arbeit ist nicht ohne sie ist Zeitintensive...und fordert jede Menge Konzentration weil es wirklich auf Millimeter ankommt.
Aber mit Übung wird es von mal zu mal besser. :D Wenn Dir das zu viel Arbeit ist sage bescheid noch ist Zeit bis Mai und ich kann noch einiges Bauen... über den Preis werden wir uns sicher einig :D:D:D

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Heute nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich es auch mal wieder geschafft ans Wasser zu kommen... und ich hatte sogar Erfolg mit einen meiner neuen Mini Mini Cranks. Ja das Ultraleichte Spinnangeln macht wahrlich Freude! Doch irgendwie war mein Fang auch Ultra-leicht. :D:D:D
https://haken.ch/archuploads/img46442_13123.jpg

In diesem Sinne allen ein scheenen Sonntag Abend!

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raketo    3
Der Wobbler hätte ja nie ins Maul gepasst. Spätestens bei der Schaufel wäre Schluss gewesen. Ich bin sicher, der kleine war nicht hungrig sondern schwer verliebt in Deine schöne Wobbeldame.

Auf jeden Fall ein schönes Kompliment, Sascha.

Gruss
Reto

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Micelodeon    0
Yeah Sascha

Petri zum Fang auf deinen Selfmade Wobbler. Sehr cooles Pic :-)
Dem Fisch hat deine Verzierung wohl sehr gefallen :-)

Geil!!!

Gruss

Mic

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Hallo zusammen

Das ist ein Super Thema hier. Habe mir erst letzte Woche einige Handgemachte Wobbler mit etwa 2gr. zugelegt und möchte diese nun bald testen.
Als Rolle soll eine Shimano Rarenium 1000 dienen, welche bereits bei mir liegt.

Nun ist nur noch die Frage welche Rute sich eignen würde. Könnt ihr mir da Tips geben?

Gruss
Markus

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@Sascha: tolles Bild :D

@Markus: Diese Rolle ist die beste Wahl! Was die Ruten betrifft... kommt darauf an, wieviel du ausgeben magst. Ganz geile Ultralight-Ruten wären die Tict inbite oder die Shimano Diaflash, aber eben nicht ganz billig. günstiger kommst du beispielsweise mit der wft pencill oder der Hr zorro ultralight.

Gruss

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Hallo Nicola

Also die Tict inbite gefällt mir von den Fotos her schon mal Klasse....

Aber da ich relativer Einsteiger in der UL Klasse bin werde ich es wohl erst mal mit der WFT penzill oder ähnliches probieren. Erst mal einen Shop finden der die Vorrätig hat, damit ich die Ruten mal begrabbeln kann...

Danke für den Tip.

Gruss
Markus

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ElReyJey    55
Hallo zusammen

Ich interessiere mich auch für die UL-Fischerei, v.a. jedoch auf Egli. Doch bevor ich mir ne teuere Combo zulege würde mich interessieren was ihr so für Erfahrungen mit UL gemacht habt :)

Ab wann spricht man denn von UL?
Wie unterscheided sich die Köderführung zur normalen Spinnfischerei?
Was sind die Vor-/Nachteile?
Was sollte man beim Kauf einer UL-Combo beachten?

Gruss
ElReyJey

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Hallo ihr

Ich hole diesen Treat wieder mal hervor
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich mir für dieses Jahr eine UL Combo besorgt.
Da habe ich gleich ein paar Fragen an die Profis.

Wie sieht eure Montage aus?
Bis anhin habe ich meistens nach der Hauptschnur ein Wirberl mit Vorfach und Snap montiert.
Beim UL Fischen will ich aber möglichst wenig Teile benutzen.
Bei Wobblern kann ich ja den Rapala Knoten benutzen und das Vorfach direkt an die Hauptschnur binden.
Bei Spinnern brauch ich ja aber einen Wirbel, wo montiert ihr den? Direkt am Köder oder zwischen Vorfach und
Hauptschnur?

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chanderbutz    88
Bis vor etwa einem Jahr hatte ich auch immer einen Wirbel zwischen Vorfach und Hauptleine, irgendwie haben mich dann die Tackle-Profis hier aber vom doppelten Grinner überzeugt.

Seither verbinde ich Vorfach und Hauptschnur immer mit diesem Knoten, ich kann so auch mal zwei Meter Fluorocarbon voschalten und immer noch ganz bequem werfen. Somit liegen Snap oder Wirbel direkt vor dem Köder. Die Fische interessiert das offensichtlich nicht.

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Ja Grinner und den Albright-Knoten habe ich schon mal geübt:)
Muss sagen, war lange skeptisch, aber ich denke ich werde dies öfters so knüpfen, es ist ein võllig
neues angelgefühl, ohne darauf achten zu müssen dass es den Wirbel in die Rutenringe zieht.
Da ich gerne oft den Köder wechse verzichte ich ungerne auf einen Snap.
Bei den ganz leichten Mini Wobbler muss ich dann halt schauen ob dies schon zu schwer ist.

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Bitte nicht den Knoten durch die Ringe ziehen und vor allem nicht bei einer Tict mit Micro-Guides ;(

Allgemein ist die IB 63 m.E. nicht für die Fischerei mit Hardbaits und Spinnern gemacht, aber jedem das seine.
Ein Snap erweist sich bei den meisten Ködern als sehr praktisch. Diese gibt auch sehr leicht und fein ;)

Gruss
Kevin

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