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Die Kunst der Köderführung und Köderwahl

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Hallo Leute! :)

Ich bin seit jeher fasziniert vom Kunstköderangeln, schon als Kind liess mich das Thema nicht los. So war es mir letztes Jahr endlich vergönnt in diese unglaublich interessante Fischerei einzusteigen. Ich habe wirklich viel gelesen, Videos im Internet geschaut und auch Fachliteratur besorgt, um mich ins Thema einzuarbeiten.

Mit Ernüchterung musste ich dann feststellen, dass sich die überall immer wiederholenden Konzepte bezüglich Führung der Köder und auch der Köderwahl nicht ohne Weiteres auf ein spezifisches Gewässer anwenden lassen und dass selbst gemachte Erfahrungen wertvoller als 1000 Seiten Text sind.

Ich glaube sagen zu können, dass ich nach einer Saison ein bisschen was dazugelernt habe. Besonders mit Wobblern konnte ich am Bach/Kleinfluss erste Erfolge erzielen. Die Art wie ich dabei den Köder führe würde sich wohl am ehesten als "Walk-the-Dog"-Führung bezeichnen lassen. An meinem anderen Hausgewässer, einem kleinen Stausee, habe ich jedoch meiner Meinung nach noch einiges zu lernen. Mit Wobblern und dem "Walk-the-Dog"-Style konnte ich im Hochsommer ein paar wenigte Hechtbisse verzeichnen, allerdings ist keiner hängen geblieben, nach einem kurzen Moment am Haken sind alle wieder ab. Ich muss aber dazu sagen, dass ich viel öfter am Fluss war, nicht zuletzt weil sich am Fluss schnell erste Erfolge eingestellt hatten. Einen 42er Zander konnte ich mit einem Rapala Countdown in 5cm verhaften. Dabei habe ich ihn zum Grund sinken lassen und ihn dann mit der bereits angeführten Walk-the-Dog Köderführung am Grund entlang "gezupft". Alles in allem kann ich sagen, dass ich im Wobblerbereich bereits erste Erfahrungen gesammelt habe und sich bereits erst Erfolge eingestellt haben.

Im Gummibereich bin ich bisher noch sehr unsicher. Mir wurden vom lokalen Angelladen die Keytech-Gummis empfohlen. Ich habe vor allem die 7,5cm langen Gummiwürmer ("Live Impact") gefischt. Beim Angeln mit diesen Ködern ist mir aufgefallen, dass praktisch alle Hechte wirklich wenige Meter vom Ufer entfernt gebissen haben. Nur ein (vermutlicher) Hecht hat sich Augenblicke nach dem Auftreffen des Köders auf der Wasseroberfläche den Köder reingezogen. Dabei hats zweimal kräftig geruckt und gerissen war das 40er Fluocarbonvorfach..
Der einzige Erfolg, den ich beim Angeln mit Gummiködern verzeichnen konnte, war ein untermassiger Zander. Interessant war dabei, dass ich den Biss kaum bemerkt habe. Ich habe zuerst gedacht, dass sich mein Köder in Kraut verfangen hat.

Erwähnenswert ist wahrscheinlich noch, dass ich eine Shimano Yasei Zander Pleasure gefischt habe. Ichhabe schon ein paar Mal gesagt bekommen, dass die für dieses Einsatzgebiet nicht die absolute Top-Wahl sei. Ich habe mir deshalb für dieses Jahr eine Zorro von Mickey (für den Bach) und eine knapp 2m lange Mitchell-Spinnrute mit einem WG 8-32g besorgt (vor allem für Hechte gedacht). Ich bin gespannt, wie es mit den neuen Ruten aussehen wird.

Aufgefallen ist mir bei meinen Ausflügen an die Hausgewässer (vor allem an dem Stausee), dass viele andere Angler die Köder (ob Gummi oder Wobbler) oft nahezu monoton einkurbeln. Ich habe oft gestaunt und gefragt ob denn so eine Führung fängig sei. Alle meinten sie sei es.

Der Sinn dieses Threads soll sein, eine Diskussion darüber zu führen wann welche Köder wo und wie zu führen sind. Dabei fände ich es besonders toll, wenn sich auch erfahrenere Kunstköderangler mit ihren Erfahrungen beteiligen würden. Denn wie bereits gesagt: Selbst gemachte Erfahrungen sind wertvoller als 1000 Seiten Text.

Ich hoffe, dass ein reger, sachlicher Gedankenaustausch entsteht, von dem alle profitieren können.

Petri Heil!
Seki

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tom66    42
Ja das führen von Kunstködern ist wirklich sehr abhängig vom Gewässer, Gewässerstruktur, Zielfisch, Jahreszeit usw.

Ich als bereits älterer Fischer, der es noch gewohnt war mit dem Löffel stromaufwärts zu fischen und ab und zu mal einen Wobbler zu gebrauchen, habe leider diese Entwicklung mit der neusten Generation von Kunstködern total verpasst.

Seeforellenköder wie der Wander LC habe ich zwar mehrfach gekauft und auch ausprobiert, bin mir aber sicher, dass ich diesen nicht so führe wie man dies sollte, evtl. kann hier jemand seine Erfahrung einbringen.

Bin halt nachwievor ein absoluter Fan vom Fischen mit Butz und Tirolersystem und dies habe ich im Gegensatz zum obenerwähnten Kuko-Fischen im Griff.

Gruess
Tom66

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@tom66: Das Alter dürfte wohl kein wirkliches Hindernis sein. Was zählt ist der Wille! ;)

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Gumpenkoenig    1'006
Also aus meiner Perspektive gibts v.a. ein Erfolgsrezept, und das heißt:
MUT ZUR LÜCKE!
Wenn alle einen bestimmten Style fischen, mach es anders, lass dir was einfallen. Das gilt sowohl für die Köderwahl als auch für die Führung. Mit diesem Rezept war ich sehr häufig erfolgreich, wenn meine Mitangler Schneider blieben...

Ein Beispiel:
Blinker sind out? Schnelle Führung ist nix für Hechte?
An unserem Vereinssee fischt fast jeder mit Wobblern oder Gummis. Die Hechte kennen die Seriennummern schon auswendig, und haben auch schon ganze "Weihnachtsbäume" als Anschauungsmaterial in ihrem Vorgarten. Nun hat der Blinker aber zwei Vorteile: Erstens, die Hechte haben nicht so lange Zeit zum Überlegen, weil er schneller geführt wird als andere Köder, und ich kann i.d.R. deutlich weiter Werfen, erreiche also auch die Hechte, die eben noch KEINE Kunstköder kennen, weil der normale Angler nicht so weit rauskommt (Boote sind nicht erlaubt). Fazit: Mit nem ganz popligen, jahrhundertealten Effzett wurde von verschiedenen Anglern diese Saison ziemlich abgeräumt.

NÄCHSTE Saison muss man sich aber wahrscheinlich wieder was anderes einfallen lassen....

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Gumpenkoenig    1'006
Ah, und noch als Ergänzung, 8-32g WG bei deiner Rute finde ich zu knapp für nen Hecht, da bringst du den Anschlag nicht durch. 40g bei sehr scharfen Haken, ansonsten finde ich um die 70-80g ideal. Bei größeren Swimbaits usw. fische ich auch mal mit ner 175g-Rute.

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Hmm, ich fische mit maximal 100er Pointern, grösser bisher noch nicht. Meinst du nicht, dass das doch ausreichen müsste, Gumpenkoenig?

Petri Heil!
Seki

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Gumpenkoenig    1'006
Das ist nun etwas Geschmacksache... die 100er haben ja z.T. noch recht kleine, dünndrähtige Drillinge (wenn du sie nicht ausgetauscht hast), die sind zwar scharf, dringen aber nicht tief ins Hechtmaul ein - er hebelt sich schnell wieder raus.
Es ist also ganz prinzipiell weniger eine Frage der Ködergröße, als der Hakengeometrie. Um einen 2/0er Jighead an einem 75mm Shad in ein Hechtmaul zu treiben, reicht imho einen Rute mit 32g Wurfgewicht nicht aus - und bei dieser GRöße sind wir ja noch gaaaanz weit unten, Gummis ab 15cm werden erst richtig interessant. KLAR, ich hab auch schon Hechte an ner Forellenrute gefangen (Gottseidank waren die alle <75cm...), das geht schon... aber es ist eben immer etwas mehr Glück im Spiel. Wenn ich weiß dass ich auf Hecht angeln will, nehme ich große Köder, und ne kräftige Rute. Bei nem Hecht ist die Gefahr des Ausschlitzens nicht so groß und wenn der Haken groß genug ist, insofern darf die Rute ruhig etwas härter sein....

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Wenn ich so die letzten 5 Jahre zurück schaue.. habe ich die meisten Hechte mit Spinnern gefangen... doch auch unzählige Würfe dafür gemacht. Wenn ich jetzt den Vergleich zwischen Blechködern und Gummis mache kommt für mich bei den Gummis nur ein wahrer Hechtkiller in Sinn und zwar der http://store.castaicswimbait.com/jerky-j-series/jerky-j-5-8-ct.html
Mit dem Castaic Jerky-j habe ich so viele Bisse bei den ersten Würfen schon erlebt wie mit keinem anderen Köder...ausnahmen gab es immer mal.. aber so über die letzten 5 Jahre war das immer der Killer... Gefischt mit passenden Offset Haken und Zusatzdrilling ohne zusätzliches Gewicht, sie fliegen auch so weit genug um an Stellen zu kommen die für Wobbler oder Blinker sowie Spinner unerreichbar bleiben es sei denn man will mit seinen Ködern das Gewässer verschönern. Ohne Zusatzdrilling kann man den Köder so weit ohne Gefahr durchs Schilf ziehen durch Seerosenfelder oder auch unter die Bäume die am Wasser stehen.. sollte er doch mal ins Geäst fliegen kann man Ihn mit Vorsichtigen Zupfen wieder befreien ohne das er verloren ist. Nachteil nach zwei drei Bissen ist der Jerky-J zebissen und der Haken hält kaum noch.
Geführt habe ich Ihn immer unterschiedlich... mal nur eingekurbelt mal langsam absinken lassen dann ein zwei kurze Schläge in die Schnur und wieder absinken oder einfach einkurbeln mit Spinstop. Doch die Bisse kommen bei dem Jerky-j knall hart.
Das ist ein Köder den ich nicht mehr missen will wenn es auf Hecht geht.

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Hey Sascha!

Mic hat Recht, der Köder sieht wirklich super aus! Beziehst du den auf der Seite die du gepostet hast? Den würde ich definitiv gerne einmal ausprobieren.

Edit: Ich werde mal den Thread umbenennen, da die Diskussion hier ja scheinbar auch Richtung Köderwahl und nicht nur Köderführung geht.

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Nein der wird eigentlich in fast jedem Angelladen angeboten oder sonst Online auch bei vielen Shops... leider ist die Farbauswahl nicht immer die beste... Ich fische davon drei verschiedene Farben... 1. Bluegill 2.Golden shiner und 3. White/Red Head ...
doch mir sagen auch alle anderen Farben zu bis auf die Forelle die wäre bei mir nicht angebracht weil sie hier so gut wie nicht vorkommt .. kann bei Euch in der Schweiz sicher ein Bringer sein.

Nachtrag:
hier noch eine Bezugsquelle .... habe ich grade gefunden.
http://www.shadland.de/.cms/jerky_J/681

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Denkst du, dass man diesen mit Schlägen, also so wie einen Wobbler oder Jerkbait führen könnte, Bluenight?

Petri Heil!
Seki

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Es ist ja ein Softjerk und diese spielt gerade seine reize aus wenn man Ihn sanft anschlägt... da vibriert der dünne Schwanz sehr verführerisch und das macht diesen Köder zum Killer. Man muss den einfach probieren.. man wird schnell erkennen wie der zu führen ist und vor allem was in Ihm steckt.

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@ seki
vor einigen jahren war in der schweiz noch wesentlich weniger "know how" über die "neuen" techniken, die oft vom bass-fischen übernommen werden, im umlauf. etwas vom wichtigesten das ich gelernt habe ist: grosse köder fischen!

der japanische jackson artist fr80 wobbler/twitchbait/jerkbait/minnow hat mich so richtig angefixt. ich höre noch meinen vater wie er etwas von "viel zu gross für forellen" in seinen bart brummte und ich bewies ihm, dass das nicht stimmt. heute würde ich sogar deinen 100er pointer gezielt auf forellen fischen. 128er pointer fand ich früher riesig, heute weiss ich, dass der sogar für eine seeforelle ein problemlos passender happen wäre...

kauf dir mal einen rapala x-rap 14 für die hechte, der liegt im preis und fängt gut hechte. 14cm ist immer noch nicht gross, aber das gewicht, das volumen und der wasserdruck gehen in richtung "gezieltes" hechtfischen - dabei kannst du auch gleich prüfen ob deine rute auch wirklich hechttauglich ist - mit einer hechtrute sollte man diesen köder noch twitchen können.

aber eben - keine regel ohne ausnahme! einer meiner grössten hechte hab ich beim forellenfischen in der aare auf einen jackon artist fr80 gefangen... ;) und im sommer fische ich manchmal auch mit ziemlich kleinen (gummi-)ködern gezielt auf hecht.

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Hallo Habakuk! :)

Schön, dass auch du dich in die Diskussion einbringst!

Dass Forellen auch auf relativ grosse Köder gehen, glaube ich dir sofort. Allerdings fischst du an der Aare und ich an einem Kleinfluss (an den engsten Stellen zum Teil nicht mal 5m breit). Ich habe beispielsweise schon unter 20cm grosse/lange Forellen auf 6cm lange Köder gefangen, diesen Sommer sogar einmal 7 oder 8 Stück in einer halben Stunde auf einen 65er Pointer (da habe ich wohl eine Beisszeit erwischt ^^). Und von einem 65er Pointer zu einem 78er ist es ja wirklich nicht mehr weit. Was ich damit sagen will, ist, dass die Relationen (was dieses spezielle Beispiel angeht) an deinem Gewässer anders sind. Ich weiss zwar zum Beispiel, dass vorletztes Jahr eine 72cm lange Bachforelle aus der Sitter geholt wurde. Allerdings sind das an meinem Gewässer absolute Ausnahmefälle, während +50-Forellen an der Aare wohl keine Sensation sind (korrigiere mich bitte falls ich falsch liege, war noch nie an der Aare). Trotz alledem werde ich sicherlich auch mal ein paar Würfe mit 8cm+ Ködern wagen, schaden kanns ja nicht. ;)

Was die Hechtfischerei angeht, habe ich mich einfach noch nicht an grössere Köder rangetraut. Das muss ich ehrlich so zugeben. Allerdings haben mir die Köder auch keinen Grund gegeben auf grössere umzusteigen; hatte mit ihnen eh viel mehr Fischkontakt als ich gedacht hätte (gelandet bisher zwar noch keinen, allerdings habe ich das Gefühl dass das mehr an der unpassenden Rute liegen könnte).

Kannst du mir vielleicht sagen wo man den von dir genannten Jackson Artist zu einem guten Preis erhält? Den würd ich sehr gerne mal ausprobieren.

Petri Heil!
Seki

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eglifan    0
Zitat:
und im sommer fische ich manchmal auch mit ziemlich kleinen (gummi-)ködern gezielt auf hecht.


Genau wie Haba, mache ich es auch. Im Sommer fische ich auch etwas kleinere Köder.

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Die muss ich wohl auf Mickey's Seite übersehen haben. Bei Mickey ist allerdings die Farbauswahl etwas beschränkt.. Oder sehe ich da was falsch? Fische halt am allerliebsten Köder im Ayu-Dekor, kommt den Weissfischen meiner Meinung nach am nächsten. Und schon sind wir bei einem anderen Thema: Farben! :D

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Gumpenkoenig    1'006
Haba for president! Stimme in allen Punkten zu, die Sache mit den 100ern auf Forelle lag mir auch schon auf der Zunge...
und die Castaic-Gummis sehen gut aus, da werde ich wohl doch mal ne Runde Gummi einkaufen müssen, ein Platinum fehlt auch noch in meiner Köderkiste...

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Ja, Forellen werden gerne unterschätzt bei dem, was sie sich so reinhauen. z.B. ist mir mal eine +-50er Forelle auf eine ca. 20 cm Forelle, die ich an der Rute im Drill hatte drauf und hat lange Zeit nicht mehr losgelassen. Danach habe ich es an der Stelle ab und zu mit nem richtig fetten Swimbait versucht, was aber keinen Erfolg brachte. Gefangen hat sie dann mein Bruder ein paar Wochen später mit einem verhältnismäßig kleinen Area Spinnerbait:unsure:
Trotzdem war dies ein kleines Aha-Erlebnis, was die Ködergröße bei Forellen angeht.

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