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angelfan200

Fängiges Tackle auf Forellen

Empfohlene Beiträge

angelfan200    0
Hallo zusammen

Wollte euch mal fragen, mir welchem Tackle ihr am erfolgreichsten auf Forellen seit?

Ich liiiiiebe es zu "poppern" ;-). Der Popper ist mein fängigster Forellenköder. Jedoch angle ich auch mit Spinners, sowie mit Gummitwist's am Jighaken.

& ihr?

Liebe Grüsse
Angelfan200

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oppliger100    0
hallo.....
ich angle am liebstem mit wobbler an einem Fliessgewässer, manchmal versuche ich es auch mit der Fliegenrute :D
in einem Bergsee dagegen, mit Wobbler und Spirolino.

lg Oppliger100

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Gast   
Gast
@angelfan200: Sind Popper wirklich fängige Forellenköder? o_O Ich hab noch nie davon gehört, würde das aber liebend gerne einmal ausprobieren. Sind die denn in Strömung überhaupt fischbar? Oder hast du vielleicht am Bergsee damit geanglet?

Petri Heil
Seki

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Gast   
Gast
ich kanns mir beim besten Willen nicht vorstellen; ausser in einem Puff natürlich :whistling:

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Michael    375
Es gibt für Forellen "Trout Popper", das sind kleinere Popper die speziell für die Forellenfischerei gebaut werden. Ich bin mir sicher, dass man damit gut fangen kann wenn man weisst wann, wie und wo.

Für mich sind Spinner die erfolgreichsten Forellenköder und zwar weil ich damit sehr oft fische :)

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Jerk    0
Stimmt schon, denke natürlich gleich an "meine" Gewässer...

Aber Angelfan wird uns sicher gerne verraten, wo, wie und wann er den mit den Poppern fischt. Aber muss schon sagen, sah auch gleich das Bild von angekauten Flossen, Pilzbefall und Futterwahn vor meinem inneren Auge... :whistling:

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Wieso sollte eine Forelle nicht auf einen Popper beissen? Sie fressen nebst Insekten und Fischen auch Mäuse, Kröten und generell zu einem grossen Prozentteil Nahrung die vom Oben kommt. Während den Sommermonaten kann man z.B. auch Namaycushs beobachten, die sich untermassige Kadaver an der Oberfläche holen.
Habe selber noch nie Forellen gepoppert, :P aber schon des öfteren hatte ich Fehlattacken auf den Swimsbiro in Weiss.
Fliegen und auch brave Kunstköderfischer fangen aber schon seit einer Weile regelmässigTrouts mit Poppern. :)

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angelfan200    0
Hallo zusammen

Und ob Popper fängige Forellenköder sind!! :)

Ich war zuerst auch eher skeptisch, da zu beginn meiner "Popperkarriere" (:D) vorallem grössere Eglis gebissen haben..

Jedoch in stillen Gewässern, oder auch Bergseen sind die Forellen total verrückt darauf.

in Bächen angle ich weniger damit, da dort stehts eine Strömung herrscht, und dadurch das "plopp-Geräusch" nicht sehr stark hörbar ist.

Wie bereits erwähnt, sind die Trout Popper auch sehr fängig, jedoch angle ich mit denen die hinten noch ein "schwänzchen" haben, in kleineren Grössen, als mit den "normalen" Poppern.

Probiert's aus, ihr werdet staunen! :)

Grüsse

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Jerk    0
Gut, kann durchaus sein. Danke für die Ausführung Anglefan.
Zurück zum Thema...

Auf Forellen angle ich persönlich meist mit dem Tirolersystem und totem KöFi aber auch mit kleinen Spinnern, Wobblern, Blinkern und natürlich dem Wurm und der Made.
Gibt aber noch anderes. Wenn du ein bisschen was zum stöbern suchst, empfehle ich dir zum Beispiel thetrouthunters.ch oder natürlich die SuFu.

gruss
gregu

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Servus,

Forellen stelle ich beim Spinnfischen mit Spinnern, Blinkern, Wobblern, kleinen Jerks und Gummiködern aller Art und Farbe nach.
Diverse Gummiköder in verschiedenen Größen benutze ich auch zum Drop-Shot-Angeln, was gerade an Seen und Kanälen sehr gut funktioniert.

Beim Fliegenfischen kommen bei mir hauptsächlich Nymphen, Streamer und gelegentlich auch Nass- und Trockenfliegen zum Einsatz.

Habe ich allerdings keine Lust zum Kunstköderangeln, dann stelle ich den Forellen bei mir am Kanal auch gerne mal mit der Tiroler-Hölzl-Methode, der Posenmontage oder auch der normalen Grundangel nach, als Köder dienen mir dann neben kleinen Köderfischen auch Würmer, Maden, Wachsmottenlarven(Bienenmaden), Mais und so weiter.

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käpten adi    0
Hi,

hier mal eine Zusammenfassung meiner Bafofischerei:

Auf Farios fischen mit dem Spinner am Bach

https://haken.ch/archuploads/img34479_10678.jpg

Nach zwanzigjähriger Seefischerkariere, habe ich mich vor ca. vier Jahren entschlossen wieder in die Bachfischer, welche ich als Jugendlicher schon betrieben habe einzusteigen. Zuerst fing ich mit der Tippfischer und Naturköder an. Dies langweilte mich allerdings sehr rasch. Also suchte ich nach Alternativen. Ich sah mich um, informierte mich über Material und Techniken. Mittlerweile habe ich meine Fischerei gefunden.

https://haken.ch/archuploads/img34479_10679.jpg
https://haken.ch/archuploads/img34479_10680.jpg

Ich fische am Bach fast ausschliesslich mit dem Spinner, dies weil mir Wobbler zu teuer sind und man beim Erkunden eines Gewässers und als "Anfänger" doch recht viele Köderverluste zu beklagen hat.
Mittlerweile konnte ich auch die Köderverluste reduzieren.

https://haken.ch/archuploads/img34479_10685.jpg

Was braucht es zum Spinnerfischen am Bach: Hüftstiefel, noch besser sind Wathosen, eine Tasche, oder ein Gilet um das nötige Material zu verstauen, im Minimum reicht eine Köderbox, ein Mass, ein Messer und eine Zange. Dazu eine Flasche Wasser und ein Schokoriegel, falls beim Wander der kleine Hunger kommt.

https://haken.ch/archuploads/img34479_10673.jpg

Als Rute empfehle ich eine parabolische Spinnrute, die weder zu weich, noch zu hart ist. Ich fische eine Shimano Beastmaster 190 Jig and Jerk, mit einem Wurfgewicht von 7 - 28 Gramm. Dazu eine gut gelagerte Rolle im Bereich 2000er bis 3000er. Darauf habe ich 22er Mono von Vexter, zum Spinnern ist eine weiche Schnur besser geeignet, da diese weniger verdrallt( im Moment teste ich auch die Nanofil von Berkley).

https://haken.ch/archuploads/img34479_10674.jpg

Eine Hand voll Spinner, in verschiedenen Grössen und Farben, meine Favoriten sind die Blue Fox Vibraxx, es gehen aber auch die Brauen von Stucki, oder die Mepps Comet.


https://haken.ch/archuploads/img34479_10676.jpg

Spinnfischen auf Farios, ist wandern, klettern, waten, werfen, kurbeln, anschleichen, präzise werfen, also eine ziemlich ganzheitliche Sportart.

https://haken.ch/archuploads/img34479_10675.jpg

Am Liebsten befische ich kleine Bäche mit relativ wenig Wasser. Sehr wichtig ist, dass man konsequent unten steht, den Spinner präzise nach oben wirft und dann mit der Strömung zu sich hin fischt. Bei klarem Wasser ist es angebracht, auf grösser Distanzen zu werfen, da die Farios sehr scheu sind. Die Forellen dieser Bäche werden meistens nicht sehr gross, dafür sind sie wunderschön gezeichnet.

https://haken.ch/archuploads/img34479_10684.jpg
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https://haken.ch/archuploads/img34479_10682.jpg
Manchmal gibts auch Überraschungen :P
https://haken.ch/archuploads/img34479_10681.jpg

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fisherofmen    0
Ich persönlich habe bisher nicht gerne mit Spinnern gefischt, da meine Schnüre innert kurzer Zeit so verdrallt waren, dass abschneiden angesagt war. Obwohl ich sogar schon Dreifachwirbel dazwischen knotete.
@Adi, wie verhinderst du einen solchen starken Drall?
Gruss
fisherofmen

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Gast   
Gast
Hallo fisherofmen,

Wenn du den Drall des Spinners aufhalten willst hier ein Beispiel.

https://haken.ch/archuploads/img34485_10686.jpg

Der Überstand nach dem Knotem von dem Vorfach, wird stehengelassen und mit Klemmbleien versehen.
Ein Knoten als "Bleistopper" verhindert das Abrutschen der Bleie.
Die Klemmbleie blockieren durch ihr Gewicht welches vertikal wirkt die Rotation auf das Vorfach und somit auf die Hauptschnur.
Tipp: Schabe bei den Klemmbleien die oxidierte Schicht weg, als zusätzlichen Reiz. Somit ensteht ein Futterneid, da der Köder mit dem glänzenden Blei ausschaut wie ein kleines Fischchen (Spinner) ein noch kleineres (Blei) hinterherjagt.

Gruss Fipu

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käpten adi    0
@ Fisherofman,

wichtig ist eine grosse Spule, also keine 1000 Rolle, obwohl diese vom Fassungsvermögen längst reichen würde, mit den von mir genannten Schnüren, habe ich nicht so ein grosses Drallproblem, Mono wechsle ich aber regelmässig, 3 - 3 Mal pro Saison, bei 2 - 5 Angeltrips pro Woche. Die Nanofil drallt nicht, dafür habe ich das Gefühl von mehr Aussteigern

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Gast   
Gast
Hey KaptnAdi,

Ich verstehen nicht ganz wie Du eine Verdrallung durch eine kleine Spule aufhalten willst?o_O
Der Drall geht ja vom Köder auf die Hauptschnur...
Bitte erkläre mal warum weniger Drall bei grossen Spulen besteht.

Es gibt bei Monofilen Schnüren einen Torsionsdrall (vom Köder aus) und einen Überdehnungsdrall (beim Drill).
Wobei der Trosionsfall sicher in kürzerer Zeit ein Problem darstellt.

Drall ist eine Verdrehung der Schnur und nicht eine Formanpassung des Rollen Radiuses oder?

Formanpassung des Rollenradiuses gibt es bei Billig-Schnüren sehr schnell.
Billige Monos werden durch UV-Strahlung und Nässe/Trockenheit schnell hart. Fehlt die Weichheit und Geschmeidikeit der Schnur, so wird Sie sich schnell verformen.

Für mich gilts Torsionsdrall in jedem Fall zu vermeiden.

Gruss Fipu

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Gast   
Gast
phippu sagte:
Zitat:
Formanpassung des Rollenradiuses gibt es bei Billig-Schnüren sehr schnell.

Ja genau, aber in dem Fall sollte ja eine kleine Spulengrösse umso schlimmer sein! Verstehe auch nicht wieso eine kleine Spule vor Drall schützen soll? o_O

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Gast   
Gast
Hey Nici,

Hast gerade vertauscht...;)
Kaptn Adi meint es in dem Falle schon richtig und setzt auf eine grössere Spule.
Es gab doch da mal was von DAM??! Sehr Flach gehaltener Spulenkopf, recht gross und irgendwas in schwarz/pink...


Gruss Fipu

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Gast   
Gast
Also Spinner fische ich nun schon seid meiner Kindheit und ich hatte nie große Probleme mit dem Drall. Mag sicher daran liegen das meine Vorfächer mit zwei Wirbel bestückt sind.
Aber der Tipp von Fipu schaut sehr gut aus... wäre auch eine gute Möglichkeit kleine Spinner im wasser tiefer zu führen... Gerade in schnell fließenden Gewässern lassen sich leichte Spinner nicht auf tiefe halten da finde ich die doch günstige Lösung ganz gut geeignet für, als wie teure Zusatzgewichte mit Spinnstangen.

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Forelle1958    380
Hi Adi

Danke für diesen Bericht. Ich war während Jahrzehnten mit dem Spinner am Bach unterwegs, vor vielen Jahren auch ohne Rute aber mit einer Spule Schnur und das bei jeder Wanderung:P.

Heute variere ich je nach Bachart und befische diese mit Wobbler, Naturköder, Nymphen und die Fliegenfischerei kommt dieses Jahr dazu:)

Auf deine Erfahrungen mit der Nanofil bin ich gespannt. Dieses Thema wurde hier schon ausführlich diskutiert und ich halte die Abnützungserscheinungen für überdurchschnittlich und weiss beim besten Willen nicht weshalb ich diese Schnur am Bach einsetzen sollte. Die hervorragenden Wurfeigenschaften sind am Bach völlig überflüssig.

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