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Michael    376

Welche Spinnköder sollte ich zu dieser Jahreszeit (vom Ufer aus) auf Hecht verwenden, um Erolg zu haben? Ich fische am Zürichsee.

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Larzh    496

Falls du es mit Wobbler probieren möchtest kann ich dir die Lucky Craft Pointer 100 & 128 SP empfehlen.

Wenn du lieber mit gummis am jigkopf fischst dann probiere mal Sawamura One Up Shad, Lunker City Shaker oder Orka Sirene in den grössen 12-15cm.

Gruss und Petri 

Lars

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Gast   
Gast

Momentan läufts bei mir auf den gejiggten tiddler ganz gut. Ansonsten fox rage pro shads.

Gruess mäsä

bearbeitet von urian

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Primus    95

Bei mir klappts zurzeit mit keitechs weiss in 4inch recht gut . Dachte die sind viel zu klein fischte eigentlich auf Egli aber es bissen immer Hechte und teils recht grosse. Foxrage Zander laufen super gebissen haben sie bei mir allerdings noch nicht auf die.

Gruss und Petri 

manu

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Mike    263

Da muss ich dir ein Bisschen wiedersprechen Remo;-) letztesmal war ich mit nem Kollege auf dem See! Er hatte dauernd Bisse und ich nix nada niente obwohl, ich die gleiche Bucht abfischte wie er....

Auch der Köder hab ich genau so geführt!

bearbeitet von Mike

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Mike    263

Ich hatte auch schon das Vergnügen mit Jon zu fischen. Zu meinem Glück hat er auch nicht's gefangenxD;)

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WASABI    850

Hi Zäme, bin auch der Meinung das es egal ist welche Farbe der Köder hat. Da können 2 Angler mit der exakt gleichen Ausrüstung und Köder nebeneinander Fischen.

Der eine fängt der andere nicht. Der unterschied liegt am Angler. Der eine kurbelt anders als der andere. Kennt den Spot oder kann einfach das Gewässer besser lesen. Hat mehr Erfahrung oder er hat einfach das Gespür wo der Fisch ist.

  • Daumen hoch 1

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HansDampf    248

Hallo Männers

Auf Hecht fische ich meistens grosse Jerks oder Swimbaits. Können beide von der tiefe sehr variabel gefischt werden und machen durch das grosse volumen ordentlich radau unter Wasser was dann auch von den Hechten wargenommen wird.

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    • Von Rönner
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      Ich bin neu in der Region und möchte mehr über die beiden Gewässer lernen.
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      Würde mich freuen über neue Bekantschaften/Angelfreunde.
    • Von Michu1
      Hallo Zäme

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      Kennt jemand diese Region  und kann mir da evtl. 1-2 Tipps geben, wo es sich denn in der Nähe von Därligen lohnen würde auf Hecht und Egli zu fischen?

      Bevorzugt mit Gummifisch, C-Rig, etc.

      Vielen Dank und Gruess
      Michu
    • Von barsch horst
      Grischa-Bern-Connection goes Germany- ein kleiner feiner Albtraum
      Der Zahn der Zeit nagt und unsere Zähler haben 40 und 50 erreicht. Gemeinsam feiern Cousin D. und ich (Cousin R. aka Barsch Horst) die runden Zahlen mit der Fliegenrute in der Hand und begeben uns für ein paar Tage in die Schwäbische Alb. Wir folgen dem Ruf eines gewissen H… aka Gk. und lassen uns von der Begeisterung für seine „Homewaters“ anstecken. Vielleicht muss hier noch angefügt werden, dass meine Erfahrung im Wedeln knappe zehn Tage ausmacht. Cousin D. hatte da doch immerhin schon 2-3 Tage Vorsprung. Die Spinruten liessen wir im Keller liegen, obwohl einzelne Gewässer auch mit der Spinne befischt hätten werden dürfen. Eine Entscheidung, welche ich zuerst mal bereuen werde, sich dann aber im Rückblick als die einzig Richtige herausstellen wird…
      Das ganze beginnt mit einem Reisetag. Bern ab, Autobahn Richtung Zürich, Stau, Fluchen, Verspätung, Kaffee, Sargans an, Cousin D. aufladen und weiter Richtung Norden. Wir haben noch keine Angelkarten für den Tag und fahren zuerst mal das Angelcenter Förg in Ulm an. Schöner Laden, kompetente Bedienung. Ich erzähle dem Verkäufer von meinen Schwierigkeiten, beim Wedeln auf kürzere Distanz, meine Rute zu laden. Keine zehn Minuten später stehen wir vor dem Laden und werfen die Schnüre, welche er seinen Kunden zu meinem Rutenmodell empfiehlt. Natürlich immer im Vergleich zu meiner Originalschnur. Es ist wie Tag und Nacht. Eine Handvoll Euros später ist meine Combo stimmig. Ich habe schon viel von Fliegenfischern gehört, dass die Schnur eigentlich der wichtigste Bestandteil einer Combo sein soll. Natürlich habe ich sie für verwöhnte Tussen gehalten. Tja, jetzt bin ich wohl selbst eine. Irgendwann begannen wir uns gegenseitig auf die Finger zu klopfen und so konnten wir es verhindern, unser Ferienbudget bereits hier auszutrocknen. Abends dann Besichtigung eines kleinen Wiesenbaches, Bier, Wein und Zwiebelrostbraten „schlanke Linie“ im Wirtshaus. Deftig diese Küche.
      Dienstags fuhren wir durch das obere Donautal und befischten die Donau. H. besorgte uns die Karten für dieses schöne Gewässer, beriet uns bezüglich Köderwahl und zeigte uns natürlich wer der König am Gumpen ist. Das Gewässer überforderte mich komplett. Ich vermisste die Spinne! Nirgends kam ich mit genügend Präzision auf die nötige Distanz um die Hotspots anzuwerfen. Hier fehlte mir der Rückraum, da Stand die Botanik im Weg und wenn dann mal genug Raum für meine Würfe war, sah das Bachbett etwa so attraktiv aus wie Brigitte Bardot heute. Dieser Tag war mein Einstand. Noch nie hatte ich einen ganzen Tag mit der Fliege (bzw. mit dem Streamer) gewedelt. Es war schwierig die Motivation aufrecht zu erhalten, die „schweren“ Streamer warfen sich einfach nicht schön und immer war da dieser Gedanke, zum Wobbler zu greifen… Fisch sahen wir an diesem Tag nicht viel. H. drillte einen dicken Döbel, mir knallte einer auf Sicht auf den Streamer und liess mein Herz kurz durchsacken.

      Ansonsten beobachteten wir eine Schule Barben und eine Ü50 Regenbogenforelle stand keinen Meter vor einem Wurzelstock auf unserer Seite. Die Versuche diese Anzuwerfen waren reif fürs Kino. Ich warf meinen Streamer aus der Kauerstellung mitten in den Wurzelstock und blieb fluchend hängen. Cousins frisch angeknüpfte Nymphe wollte beim besten Willen nicht sinken, trieb über den Fisch hinweg und vergrämte das Tier wohl. Zumindest tauchte es ab und wurde nie wieder gesehen.
       
      Ein Tag lang wedeln, die emotionalen Hochs und Tiefs sowie die pralle Sonne kriegen uns total fertig. Abends wurde dann wieder deftig Hausmannskost genossen mit Bier, Wein & Schweinelendchen mit Kässpätzle. Anschliessend noch ein Bier aus dem Automaten gezogen und einschlafen vor Hebeisens Wurfvideos aus den 80er Jahren…..
      Mittwochs am kleinen Wiesenbach wehte dann ein anderer Wind… Alle kommen zum Fisch. Ein gesunder Bestand in diesem Kalkbach. Wir fangen wild angewachsene Bach- & Regenbogenforellen in allen Grössen. Also zuerst Fangen nur H. und Cousin D. Ich konnte bis mittags gerade eine Regenbogenforelle um die 20cm aus einem Lauf kratzen, während H. bereits etwa fünf Fische drillen durfte und Cousin D. seine PB für Bafo an die 50er-Grenze erhöhte. Die mangelnde Präzision meiner Würfe erhöht zwar den Umsatz des Detailhandels, Fisch bringen tut sie nicht. Zum Glück hatte H. noch Streamer für mich… Danke! Er zeigte uns zudem, was in diesem Gewässer alles rumschwimmt und lockt eine Bafo jenseits der 55cm aus ihrem Versteck raus. Was für ein Torpedo.

      Nachmittags kam dann Flow auf und ich konnte kurz abdrücken! Meine Würfe wurden zuerst gewagter, dann präziser und… Bamm schraubte ich mit meinen ersten beiden Bafos auf Streamer die Latte auf 50+! Zitternd hielt ich diesen Fisch in meinen Händen und konnte es nicht glauben. Logischerweise fiel er mir aus den Fingern…

      Da nach der Entnahme eines Fisches an diesem Gewässer das Angeln einzustellen ist, liessen wir erst alle wieder schwimmen. Gegen Abend, als der Moment für eine Entnahme gekommen war, konnten wir dann alle nicht mehr viel und ich verlor meinen letzten Fisch des Tages, beim Keschern. Danach war finito mit Beissen. Dann halt wieder kein Fisch für den Koch, dafür gabs Bier, Wein & Siedfleisch an Meerretichsauce mit Bratkartoffeln. Eingeschlafen bin ich zur sonoren Stimme Hansruedi Hebeisens in einem alten Lernvideo mit dem Titel „Trickwürfe“ (oder so ähnlich).
      Für den Donnerstag hatten wir Karten für eine Fly-Only-Strecke an der Blau. Das Internet besagt, dass dort schon die eine oder andere Legende des mitteleuropäischen Flyfischens geschrieben wurde. Mit den wohlklingenden Namen der Flyfi-Heroes konnte ich vorerst genau gleich viel anfangen wie mit dem Gewässer. Nämlich nichts. Im Gegensatz zu unseren Fliessgewässern, konnte ich dort genau gar nichts rauslesen. Einzig die überhängenden Büsche gaben mir ansatzweise eine Vorstellung, wo sich der Fisch befinden könnte oder dann zumindest, wo ich meine Köder loswerden könnte.

      Wir beobachteten die Strömung und die Botanik und warfen da mal in eine verdammt tiefe Aussenkurve, verhängten Köder beim Versuch unter die Büsche zu kommen und von Fischkontakt keine Spur. Erst nach langer Betrachtung und ganz am Ende des Streckenabschnitts konnte ich dem Gewässer Infos über die Bodenbeschaffenheit abgewinnen. Dort hat’s auch gscheppert. Biss und ab in die Luft. Fitte wilde Regenbogenforellen sind grossartige Gegenüber am anderen Ende der Line.

      Später vertaten wir uns die Zeit damit, eine Handvoll steigende Forellen, in einem flach laufenden Abschnitt des Baches, mit der Trockenfliege zu reizen. Wie schön wirft sich doch eine Trockene! Nach diesem ganzen Rumgebolze mit den Streamern eine echte Wohltat. Bisse hatte ich auch, verwerten konnte ich keinen.
      H. ging es da etwas anders. Er kriegte doch den einen oder anderen Fisch ans Band und prägte uns dabei den Begriff „mittelgrosse“ Bachforelle für Bafos über 40cm ein. Gegen Abend erwischten Cousin D. und ich in einem langsam fliessenden Pool dann doch je einen Regenbock für die Pfanne. Diese sahen aber ganz anders aus, als die Jungfische unterhalb des Schonmasses… Die Fische machten etwas den Eindruck von „Besatzmaterial“. Flossen und Farbe i. O. nur diese Köpfe. Aber sie haben uns das Abendessen gerettet. Lecker, die Haut kross gebraten nach Müllerinnenart, dazu Salzkartoffeln & grüner Veltliner. Etwas spiessig, aber wie ich das genossen habe. Danke Koch.


       
      An diesem Abend verabschieden wir uns auch vom König. Es war echt toll,  soviele Tricks und Tipps (und Streamers) zu erhalten. 
      Freitags dann die Stunde der Wahrheit. Unser Zimmer und der Kofferraum sieht aus wie Chicago nach Kathrina (oder Trump nach Stormy Daniels). Wir stopfen unsere Sachen in die Taschen, bestücken unsere Mägen mit einem Leberkäse- Frühstück und machen uns auf den Weg, um dem schönen Wiesenbach Adieu zu sagen. Natürlich mit Rute. Die untere Grenze unseres Streckenabschnitts bildete ein Brücklein. Ich versuche zu unterwerfen, der dritte Wurf sitzt und Bamm… habe ich eine  Bachforelle am Band, wie ich sie bei uns selten zu Gesicht bekomme. H. würde dafür den Begriff „mittelgross“ verwenden.
      Keine zweihundert Meter weiter oben schepperts gleich nochmal, nachdem ich nahe am gegenüberliegenden Ufer, knapp stromaufwärts einer Weide, den Streamer ablege. Mein Gott, was für ein Start in den Tag. Ich könnte gleich einpacken. Cousin D. gerät durch diesen Start meinerseits etwas unter Zugzwang, was sich darin äussert, dass er heute der Dekorateur der Weiden ist. Mir gelingt es erstmals, den ganzen Morgen mit demselben Vorfach und Streamer durch zu wedeln. Cousin D. hat auch seinen Peak und kommt zu Fisch. In einer imposanten Steigerung von der Bafo um 20 über eine Schönheit um die 35 verliert er dann den Fisch des Tages beim Rumnesteln am Feumer…
      Irgendwann wird es dann garstig, der Wind dreht auf und es beginnt zu Regnen. Nach einem letzten Fehlbiss (laut Hebeisen soll mit Rollwurf anschlagen, wer den Köder Stromabwärts zu sich fischt) ist die Luft raus. Wir verdrücken uns unter eine Brücke, rauchen Zigaretten und verabschieden uns vom Bach. Bleib wie du bist, lass dich nicht unterkriegen, bleibe Produktiv und lass nicht jeden an dich ran. Dem Pächter legen wir ähnliche Worte in die Ohren. Denn eine solche Perle gehört fast geschützt oder zumindest wohl behütet.
      Danke Gumpenkönig für alles inkl. Infos, Karten, Material und Mentalcoaching. Danke Cousin D. für die zweistimmigen Schnarchkonzerte, den Sambaschritt und die Tipps (ich gehe beim Rückschwung immer noch etwas tief...). Danke den Trollen, Elfen, Geistern und Göttern aller Schwäbischen Fliessgewässer sowie der Deutschen Brauzunft und natürlich: Danke dem Koch! I’m lovin it deftig.
      Bis bald, euer Horst  
       

       
       
       
       
       

    • Von Stäfner
      Hi zusammen
      Jetzt wo demnächst (noch 1x schlafen ) die Hechtsaison anfängt, und ich meinen ersten solchen an Land ziehen möchte, habe ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt - u.a. Videos gesehen wo's einem graust, wenn jemand dem Hecht 18x über den Kopf "streichelt" und der Fisch immer noch nicht betäubt ist. Ich habe Respekt vor der Sache - kräftig zuschlagen kann ich problemlos, aber wohin genau?
      Hinter den Augen in der Mitte des Kopfes, also im Bereich des roten Kreises beim Bild unten? Google spuckt leider nichts brauchbares aus, wenn man nach der genauen Anatomie eines Hechtkopfes sucht (wo ist das Gehirn etc.)
      Danke schonmal 

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