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4 Ergebnisse gefunden

  1. Eisfischen Saison 2018

    Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und hoffe, ihr habt erfolgreich in die neue Saison gestartet! Ich begann das neue Jahr gleich im Anschluss an die Silvesterparty, ohne Schlaf, mit der verrücktesten Tour, die ich je gemacht habe. Zusammen mit Fischerkollege Reto ging es auf einen 2-Tägigen Trip zum Eisfischen auf dem Engstlensee, und zwar mit Aufstieg von Berner Seite, und mit Übernachtung im Zelt auf dem Eis! Kurz gesagt, es war extrem anstrengend, teilweise auch nicht ungefährlich, aber alles in allem ein super Trip! Ein tolles Abenteuer, mit schönen Fängen und einer eindrücklichen Erfahrung, wie mächtig die Natur in den Bergen sein kann. Natürlich hätten wir eigentlich auch einfacher zum Engstlensee gelangen können. Das mache ich ja normalerweise auch, z.B. bei den Guidings. Aber dieses mal ging es uns halt nicht nur ums Fischen, sondern um das ganze Erlebnis und um die sportliche Herausforderung. Statt einem detaillierten Bericht, habe ich ein Video von diesem Erlebnis zusammen geschnitten. So könnt ihr eins zu eins miterleben, was wir erlebt haben... Und hier nun noch ein paar Fotos... Rückblickend sind wir natürlich froh, dass wir wohlbehalten alles überstanden haben und nichts schlimmeres passiert ist. Auch wenn der Rest dieser Tour super geklappt hat (mit dem Zelt, guten Fängen, teilweise schönem Wetter, etc.), dürfen wir nicht vergessen, dass das auch ganz anders hätte enden können bei dem heftigen Sturm und der enormen Lawinengefahr. Hoffentlich haben wir jetzt niemanden auf dumme Ideen gebracht, sowas nachzumachen. Falls doch, dann überlegt und plant das wirklich gut. Seid sicher, dass ihr erstens in allen Aspekten optimal ausgerüstet seid (Gute Funktionsbekleidung, robustes wintertaugliches Zelt, isolierende Winter-Schlafmatten, sehr warmer Schlafsack, etc.) aber auch den Respekt vor der Natur wahrt. Wir waren top ausgerüstet, aber hätten die Wettervorhersagen ernster nehmen müssen. Wir werden dieses Abenteuer sicher wiederholen, aber beim nächsten Mal nur noch wenn die Prognosen eindeutig sicher sind. Wahrt immer den Respekt vor der Natur, insbesondere im Gebirge. Kennt eure Grenzen und seid euch dessen jederzeit bewusst. Kein grosser Fisch, kein Erlebnis der Welt ist es wert, ein zu grosses Risiko einzugehen. Ein Rückzug zeugt von Vernunft und gutem Einschätzungsvermögen und ist keineswegs etwas, wofür man sich schämen sollte. Gruss und Petri, Nicola
  2. Bergsee Saison 2017

    Hallo zusammen, So langsam geht es auch in den höher gelegenen Gewässer los, deshalb wird es Zeit für einen neuen Bergsee Thread. Ich war dieses Wochenende im Tessin unterwegs, "Bergseen" unter 1200 m.ü.M sind da bereits seit mitte März für die Fischerei offen. Am Sonntag stand ein für mich neuer Stausee auf dem Programm, welcher unter anderem auch Kanadier beherbergen soll. Tatsächlich gab es bis am Mittag die ersten schönen Kanadier der Saison mit 40 und 39 cm. Zwar noch etwas schlank nach dem Winter aber trotzdem ein gute Portion zum Nachtessen für mich und meine Freundin Freue mich jetzt schon auf viele schöne Berichte hier. Gruss und Petri
  3. Bergsee Saison 2016

    Die Bergsee Saison ist an einigen Gewässer schon in vollem Gang und man hörte schon von unglaublichen Fängen. Aufgrund der Arten- und Gewässervielfalt denke ich das es Sinn macht dem Bergsee Fischen einen eigenen Thread zu widmen. Ich mach gleich den Anfang mit einem Fangbild von meiner gestrigen Bergsee Saisoneröffnung. Bündner Silber auf Wobbler Freue mich auf viele schöne Bilder und Berichte. Gruss un Petri
  4. Seesaibling

    Hallo allerseits, Letzten Samstag war es wider mal soweit, wir beschlossen ein Ausflug nach Österreich zum Lünersee zu unternehmen. Der Lünersee ist bekannt für seinen guten Refo bestand, gelegen auf fast 2000 müm ist er eine Perle der Bergseen. Aber ich hatte ganz andere Ziele , letztes Jahr habe ich mit einem Einheimischen über das Fischvorkommen unterhalten, und der erzählte mir das auch ein guter Bestand an Seesaiblinge im Lünersee vorkommt. Somit war mein Ziel für diesen Ausflug klar: Seesaibling. Am frühen Samstagmorgen fuhren wir ca: 2h zur Bergstation Lünersee, dort angekommen erwartete uns auch schon eine frische Brise und 13c. Perfekt für die fischrei auf die Könige der Berge. Mit der Seilbahn ging es noch ca 500 m in die höhe und nach einem kurzen Fussmarsch von 10 minuten hatte wir unser Angelplatz erreicht. Eine felssige stelle wo es auch ziemlich rasch sehr Tief wird , genau da auf dem Grund sind Sie auf der Lauer. Also bereitete ich meine Montage vor. 20 g Spirolino sinking eine kleine Perle zwischen spiro und Knoten, Wirbel und dann 0.20 Fluorcarbonvorfach mit einem 1er Haken. Die Köderfische habe ich aus meinem Angelgeschäft des Vertauens. Alles bereit, Los gehts! Ich werfe mein Spiro ca 40 m in die weite, lasse Ihn langsam zu Grund sinken , spanne die Schnur und lockere die Bremse vollkommen und in diesem Augenblick rotiert meine Spule irgendetwas zieht meter für meter schnur von meiner Rolle, ich warte einen kurzen Moment und bestätige meinen Anschlag. In diesem moment merke ich schon der hat keine 30cm, nach kurzem drill von 6-7 minuten und einer kurzen Flucht vor dem Feumer habe ich ihn an Land. 47cm und was für ein schönes Tier! Projekt Seesaibling Lünersee abgschlossen. Was für ein Spass. Fotos folgen. Nächstes Projekt Glarneralpen Namaycush, bericht folgt. Gruss Saibling1
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