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5 Ergebnisse gefunden

  1. Seeforelle 2018/2019

    Schon bald ist es soweit, die Eröffnung am Lac de Joux und in der Ostschweiz steht vor der Türe. Die Eröffnung am Neuenburgersee wurde wie folgt festgelegt: Viel Spass und schöne Fänge wünsche ich euch.
  2. Seeforelle 2017/2018

    Geht ja nicht mehr lange, ich wünsche allen viel Spass und schöne Fänge! Eröffnung Lac de Joux: Samstag den 16.12.2017
  3. Bergsee Saison 2018

    Seit Anfang Mai ist die Bergsee Saison in mehreren Kantonen im vollen Gange! Ich war mittlerweilen schon unzählige Tage am Wasser und konnte viele Forellen bis 50cm fangen. Hier eine Auswahl der besten Bilder: Gruss und Petri
  4. Bergsee Saison 2017

    Hallo zusammen, So langsam geht es auch in den höher gelegenen Gewässer los, deshalb wird es Zeit für einen neuen Bergsee Thread. Ich war dieses Wochenende im Tessin unterwegs, "Bergseen" unter 1200 m.ü.M sind da bereits seit mitte März für die Fischerei offen. Am Sonntag stand ein für mich neuer Stausee auf dem Programm, welcher unter anderem auch Kanadier beherbergen soll. Tatsächlich gab es bis am Mittag die ersten schönen Kanadier der Saison mit 40 und 39 cm. Zwar noch etwas schlank nach dem Winter aber trotzdem ein gute Portion zum Nachtessen für mich und meine Freundin Freue mich jetzt schon auf viele schöne Berichte hier. Gruss und Petri
  5. Erstes Silber? Never give up!

    Am 2. April 2017 mach ich mich zu Fuss an meinen für heute vorgesehenen Spot. Ich beeile mich, will nicht die Dämmerung verpassen. Tags zuvor hatte ich es an meinem häufigsten Standort am Walensee versucht. Dort war nichts zu sehen gewesen von irgendwelchen Fischen und abgesehen von einem grandiosen Morgenrot gab es nichts als Schneider und Windkoten. Nun ja, bis hatte ich ja jedes Mal abgeschneidert wenn ich auf Seeforelle ging. Das höchste der Gefühle war ein Nachläufer im letzten Jahr und einen kurzen Biss vor einer Woche. Nicht gerade viel für die dritte Saison. Letztes Jahr machte ich meinen ersten Silberbaren zum Jahresziel, was voll in die Hosen ging. Gut, neuer Tag, neues Glück. Am Spot angekommen montiere meinen Weitwurfköder. Den, welchen ich so weit wie keinen anderen aus meinem Arsenal rausbringen kann. Auch seine Aktion gefällt mir. Er sinkt und zeigt dabei die Flanken. Auch beim Twitchen blitzt es schön auf. Beim Bacheinlauf wate ich etwas ins Wasser und werfe eins ums andere in alle Richtungen. Von Fisch ist nichts zu sehen. Ich lass den Köder tiefer sinken und beginne erst dann mit einziehen. Nach einer Weile laufe ich ein paar Meter den Strand zurück und versuche es wieder. Es ist hell geworden. Kein Wind, keine Wellen, Ententeich und kein Fisch weit und breit. Das ist nicht gerade was ich mir gewünscht habe, sieht nicht günstig aus. Ein paar Enten schwimmen heran und nehmen wieder reiss aus, als mein Stick Bait in ihrer Nähe in den See fällt. In den Gedanken bin ich bereits in den kommenden Herbstferien und bei den Fischen welche in Kreta auf mich warten und wie ich denen dann am Besten nachstelle. An Seeforellen-Glück am heutigen Tag glaube ich bereits nicht mehr. Ich gehe noch ein paar Schritte weiter und schiesse eins ums andere den gleichen Köder raus. Mal weit, mal sehr weit, es ist schon eine tolle Sache, das SeeFo fischen. Abgesehen vom Angeln am Meer, ist es eigentlich meine liebste Fischerei. Was ja erstaunlich ist, bei null Erfolg. Aber vielleicht macht gerade dies einen Teil der Faszination aus. Es ist ein Ziel, das man richtig fest erarbeiten muss. Durchbeissen und der Legende nachstellen. Irgendwie wie beim Märzellerling. Bevor mich Fischervirus befallen hat, da waren mir Pilze sehr wichtig. Ich büffelte Theorie und stellte immer und überall diesen Geschöpfen nach. Unter den Pilzverrückten gibt es so etwas wie den Mythos Seeforelle. Früher Marktpilz, heute selten, gut versteckt unter Laubhügeln auch wenn noch Schnee lieg, wächst ab ca. Februar der Märzellerling im Buchen/Weisstannenwald. Früher war ich mehrere Jahre um Weisstannen geschlichen, gefunden hatte ich nie einen… Aber was war das? War dies Fischbewegung? Ich werfe ein paar Mal in die Richtung. Vermutlich doch nicht, wäre ja zu schön. Doch dann, Zug auf der Rute, starker Zug. Fisch! Ich ziehe ein, es geht nur ein paar Meter, dann höre ich bei jeder Kurbel Umdrehung die Bremse. Ich stoppe, rechne mit einer Flucht. Aber die bleibt aus, nur stetiger Zug mit leichter Richtungsänderung. Ich ziehe wieder Schnur ein und höre dabei die Bremse, stoppe und warte. Keine Flucht, aber gleichbleibender Zug. Mache die Bremse etwas zu und nach ein paar Meter springt der Fisch. Was war es? Forelle, Hecht? Bin nicht sicher. Bei dem steten Zug wird es ein Hecht sein, oder? Ich zweifle, hole Leine ein. Der Fisch springt wieder. Ich glaube es ist eine Forelle. Habe zwar schon Hechte springen sehen, aber das ist wohl keiner. Der Einzelhaken am Köderende hält perfekt trotz den Sprüngen, ich bin mir sicher das kommt gut. Ich halte die Rute tiefer und hole ihn näher. Ja, es ist eine Forelle, ich sehe das Silber. Jetzt wird es knifflig. Mein erstes Mal einen Fisch mit dem Watkescher landen. Ich ziehe den Fisch nah heran, erster Versuch, klappt nicht, zweiter Versuch, fast aber nicht ganz und … ich habe ihn! Ist er mässig? Müsste er sein. Ich wate zurück, nehme ungefähr Mass, ja das reicht gut. Der Fisch blutet aus den Kiemen, obwohl ich ihn im Mund gehakt habe? Wie kann das sein, wegen der Anstrengung? Wegen dem Kescher? Ich wundere mich, versorge schnell die Seeforelle. Jetzt erst werde ich dem gewahr, was passiert ist. Meine erste Seeforelle. Freudenschrei. Ich schaue ihn genau an und nehme korrekt Mass. Schöner Fisch, 62cm - ein guter Fisch! Noch ein paar Fotos und ich pack zusammen. Mache die Haustür auf, die Jüngste ist schon auf, läuft ohne ein Wort an mir vorbei. Ich bleibe stehen. Die obligate Frage hat gefehlt. Sie kommt wieder zurück, sieht die Schwanzflosse aus der Tasche gucken. «Papi, häsch än Fisch gfangä?» Ja, einen schönen Fisch. Die Kleine verkündet Schwester und Mutter die frohe Botschaft und holt sie aus den Federn. Ein grosser Fisch meint meine Frau. Wirklich schön ist der. Es gibt noch ein paar Fotos, dann auf die Waage. Gute zwei Kilo. Ich putze und filetiere die Forelle. Respektive so ähnlich. Schöne Filets sehen anders aus. «Schaust aber schon, dass es keine Gräten mehr drin hat». Ich gebe etwas unwirsch zurück, ich mache was ich kann und bin kein Metzger. Aber im Grunde hat sie schon recht und ich bin sauer mit mir selber. Nicht mal eine Forelle anständig filetieren. Mann Mötti, mach mal einen Kurs! Zum Znacht lade ich Vater und Bruder ein. Da die Kinder Papas Fische nicht essen wollen (aber Fischstäbli sind immer gut) reicht der Fisch gut für uns Erwachsenen. Die Meinung ist einhellig, der ist gut, wieder bringen. Mein Kinder wollen als es fast nichts mehr hat doch noch probieren. Die Kleine kaut sehr nachdenklich. Als sie dann noch etwas will, hat es nichts mehr. Sie will es nicht glauben und schaut selber in die Pfanne. Pech gehabt. Die Grosse fragt Opa, ob er wisse warum Papi fischen geht. Sie lässt ihn etwas raten und antwortet ganz stolz, weil Sie mal in den Ferien mit ihm angeln gehen wollte und Papa da seinen ersten Fisch gefangen habe. Sie hat recht, dank ihr habe ich den Virus. Ach ja, und meine Frau hat natürlich den Jackpot, das Stück Filet, das wirklich mehrere Gräten drin hat bekommen. Fazit: Eine Seeforelle vom Ufer ist durchaus machbar, aber wenn einem die Erfahrung fehlt muss man dies mit Ausdauer ausgleichen. Weshalb die Forelle so blutete ist mir auch am Folgetag nicht klar. Aber ganz offensichtlich sind diese wunderschönen Geschöpfe sehr empfindlich. Ich werde auf jeden Fall meinen billigen Watkescher durch einen besseren, gummierten ersetzten. Hätte ja durchaus ein untermässiger Fisch sein können. Nach etwas vergleichen im Internet komme ich zum Schluss, dass meine SeeFo gar nicht so toll war. Sie hatte mit 2kg etwas wenig Gewicht für 62cm. Ich frage mich, ob dies am Walensee liegt. Ich hatte schon andere Raubfische, die eher etwas schlank waren. Und jetzt, weiter auf Seeforelle oder schon bald der ersten Schleie nachstellen? Ich bin mir noch nicht sicher. Hauptsache fischen gehen. Noch kurz die technischen Eckdaten zu dem verwendeten Tackle. Rute: Hearty Rise Collector SE 892h Rolle: Daiwa Theory 3012HA (Modell 2016) Schnur: Daiwa Morethan 12x Braid 0,12mm / 10,2kg Tragkraft Vorfach: Stroft FC1 0,28mm / 6,4kg (mit verbessertem Albright verbunden) Snap: Wide Gap in genügender Stärke (mit verbessertem Clinch verbunden) Köder: Smith Troutin Surger 80 in Farbe #10 mit einem Einzelhaken (angedrückter WH) Für die kalten Tage habe ich eine Ersatzspule in Grösse 3000 für Mono. Auf der habe ich Stroft GTM 0,25mm und verwende dann kein Vorfach. An alle die Fischer welche mir auf dem Weg zur ersten Seeforelle den einen oder andern Tipp gegeben haben noch ein herzliches Danke. Gruss Mötti
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