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1 Ergebnis gefunden

  1. Schonmass / Entnahme / C&R sinnvoll?

    Sorry aber ich muss mal etwas Luft raus lassen betreffend Kanton Bern und seine tollen Schonmasse. Versuchen sie sich nun mit Wissenschaft zu rechtfertigen? Deren Begründungen für die Mindestmasse beziehen sich auf völlig veraltete biologische Erkenntnisse. Die Schonmasse werden hier einzig augrund von 2 Parametern festgelegt (Alter bzw. Geschlechtsreife und Befischungsdruck). Sicher, der Graph mit dem vom Gewässertypus abhängigen Wachstum ist interessant und dass Bachforellen in kalten, nahrungsarmen Gewässern weniger schnell wachsen bzw. in kleineren Grössen bereits geschlechtsreif sind, steht ausser Frage. Aber heutzutage gibt es viele Biologische Studien, die weitere wichtige Punkte herausfanden, die man damals überhaupt nicht bedacht hat. Seien hier mal nur die vielen Erkenntnisse aus den Studien von Dr. Arlinghaus genannt, aber es gibt auch noch andere... Um nur ein Beispiel zu nennen: Geschlechtsreife bedeutet noch lange nicht, dass die Reproduktion auch Erfolg hat. Der Reproduktionserfolg bzw. die Überlebenschancen für die beäugten Eier und später die Brütlinge im heiklen Stadium nimmt mit zunehmender Grösse der Muttertiere deutlich zu. Warum? Lassen wir den Punkt mit der Genetik mal weg und betrachten es rein von der physischen Seite: Ein Bachforellenweibchen in einem kleinen, kalten Bergbach wie der Suld, Chirel oder was auch immer ist vielleicht rein theoretisch schon geschlechtsreif unter 22cm. Aber dann laicht sie und was passiert? Die Laichgrube, die so eine kleine Forelle schlägt und die Eier darin vergräbt ist von so geringer Tiefe, dass jede einigermassen heftige Schneeschmelze kurzen Prozess damit macht, von den Eiern oder den Brütlingen bleibt nichts mehr übrig. Der Unterschied zu einer Forelle von 30cm ist schon gewaltig, was die Grösse der Laichgrube und die Überlebenschancen des Nachwuchses angeht, geschweige denn für Fische der 40+ Kategorie. Solche Forellen schlagen Laichgruben, die auch ein schlimmeres Hochwasser überstehen können. Dies und viele andere Fakten belegen eigentlich, dass grössere Laichtiere extrem wertvoll wären für ein Gewässer. Eine Änderung der Vorschriften hin zu grösseren Schonmassen, kleineren Entnahmemengen und Fangzahlbeschränkungen aufs Jahr gesehen sind dringend erforderlich! Was sagen sie dazu in ihrem Formular? Bei grösseren Fangmindestmassen würden die Fangmengen abnehmen? Unglaublich, darauf wäre keiner gekommen Nein jetzt mal im Ernst, das ist ja logisch. Aber ist das das Ziel? Ich kann von mir und von ganz vielen, die meine Meinung teilen, folgendes sagen: Lieber entnehme ich an einem Tag nur eine, zwei Forellen, die dafür eine anständige Grösse haben. Der Bestand im Bach ist hervorragend und ohne Besatz selbsttragend, und ich kann meinen Fisch mit gutem Gewissen geniessen. Oder aber du kratzt mit Müh und Not ganze 6 22er Forelleli hinter den Steinen hervor, während dem ganzen Jahr so oft du willst. Und dies, während im ganzen Bach kein einziges Muttertier vorkommt und der Kanton Jahr für Jahr für Millionen von Franken Sömmerlinge besetzen muss...? Was ist besser? Die Fangzahlen-Statistiken von Bachforellen in Berner Gewässern sind mehr als alarmierend. Es steht ausser Frage, dass die Bestände fast in jedem Gewässer weit davon entfernt sind, sich zu erholen, im Gegenteil. Ganz besonders schlimm sieht es in den kleineren Bächen und Bergbächen aus. Und dennoch: Der Kanton Bern beisst sich hier in konservativer Manier fest auf veraltetes Wissen und hat kein offenes Ohr für jegliche modernere Erkenntnisse. Ich kenne einige Leute aus der Gewässerökologie, von der EAWAG, etc... sie sagen alle dasselbe: Man hört einfach nicht auf sie! Ich habe Schluss Sorry fürs OT
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