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helix

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    Frischfleisch
  1. Kormorane sind schon jahrelang in kleinen Gruppen bis zu 20 Stk. auf dem Brienzersee und in der Aare unterwegs. Neu jedoch sind sie sogar am nesten (3 Nester) am See. Mal sehen, ob sich sogar eine neue Brutkolonie etablieren wird. Solange sie "nur" auf dem See unterwegs sind, wäre das in meinen Augen absolut kein Problem - in der Aare siehts aber leider anders aus...
  2. Show your trouts 2014

    Wow, wirklich tolle Bilder und ein ebenso toller Bericht auf dem Blog - da kann ich nur den Hut ziehen, bravo und tnx!! :cool:
  3. :D wirklich eine schöne Forelle, gratuliere. ... aber ehrlich Henry, die Vorschreiber sind schon Spielverderber, gell? Würde trotz des witzigen Gags künftig etwas aufpassen mit solchen Aussagen und Pics in einem öffentlichen Forum - ist ja eigentlich kein Kindergarten-Spielplatz. Und einen (lebenden) Fisch greift man grundsätzlich NIE in die Kiemen und zum Anfassen würde ich dir ein nasses Tuch empfehlen und sicher nicht einen Plastiksack.;)
  4. Die Langete im Kt. Bern

    Ausserdem ist es etwas weiter oben ein Privatbach und "gehört"(e) meistens den Leuten, welche ihr Land an diesem Bach hatten (es sind einzelne Abschnitte), oftmals Bauern. Da durfte ich in der Kindheit viele, viele Stunden fischen und ich kenne viele Stories aus diesem Bach, welcher damals unglaublich schöne und auch grosse Bachforellen pruduzierte. Heute weiss ich nicht mehr, wies da genau ausschaut, auf alle Fälle nach dem Jahrhunderthochwasser, welches an der Langete sogar Tote forderte und wohl den Bach z.T. neu formte, hat sich einiges verändert.
  5. Gute Idee, Nicola und toll, dass dieses Dauerbrenner-Thema wieder einmal diskutiert wird und einigen einen Anstoss gibt :cool: Meiner Meinung nach stimmt es nicht, dass mit Kukös genau so grosse Verletzungen entstehen wie mit Naturködern! Zwar können durch kleine Drillinge auch mal Verletzungen im äusseren Bereich entstehen, diese sind für die Fische kaum tödlich und auch wenn ein Narbe ensteht oder gar eine leichte Deformierung, können die meisten Fische damit problemlos weiterleben und sich auch prima fortpflanzen. Es besteht auch die Möglichkeit, bei Kukös ohne WH und mit Einzelhaken zu fischen, das ist jedem selbst überlassen... Im Gegensatz zu Kukös werden Maden, Brot, Würmer und so Zeugs halt oft verschluckt (ob willentlich oder nicht sei dahingestellt) und dies führt bei vielen Fischen zum Tod. Bei gefährdeten Arten wie z.B. Äsche oder Forellen wirkt ein verschluckter Haken fast immer tödlich und dies kann für die teilweise hart angeschlagenen Bestände niemals förderlich sein. Deshalb würde ich ein Naturköderverbot in Bächen und Flüssen generell begrüssen - damit könnte auf einfache Art und Weise den Beständen unter die Arme gegriffen werden.
  6. Congrats zum schönen Wally, Ricci und tnx fürs Pic!! Das sieht man nur selten, so ein klasse Pic eines Welses (in der aktuellen PH-Ausgabe sind wieder fürchterliche Fangfotos drin..), wirklich toll gelungen und somit eine schöne Erinnerung.:cool:
  7. Kamtschatka, Russland

    Fantastisch schöne Salmoniden, herzlichen Dank fürs Zeigen!!
  8. Zitat: ...zeugt ebenfalls nicht von sehr viel (Koch-) Kenntnis ...nöö, viel Kenntnis habe ich bei solchen Themen nicht. Ist ja auch egal - meiner Meinung nach hat heute ein grosser Teil der Bevölkerung keine Ahnung mehr vom Essen! Alles wird mit x künstlichen oder auch natürlichen Geschmäckern überhäuft und nur noch so schmeckts. Das eigentliche Nahrungsmittel kommt geschmacklich oftmals gar nicht mehr zum Zug. Eine Zuchtforelle kann man auch kulinarisch absolut nicht mit einem in der Natur herangewachsenen Fisch vergleichen, das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Hoffentlich sind Felchen (habe das Wort zweitklassig übrigens absichtlich in "" gesetzt) auch in D teurer als solche Fische (!), die stammen aus Wildfang und die Forellen aus Mastbetrieben, die einzig auf schnellen Profit aus sind. Die teils katastrophalen Bedingungen bei solcher Bewirtschaftung möchte ich gar nicht erst erläutern... ein solches "Nahrungsmittel" kann nie und nimmer die selben kulinarischen Qualitäten aufweisen wie ein in Natura abgewachsenes Tier. Aber eben, die meisten merken den Unterschied aus Gewohnheit gar nicht mehr...
  9. Danke fürs Einstellen.:cool: Du hast dieses Rezept mit einer Zuchtforelle gemacht, das mag ja noch gehen und schmeckt sicherlich gut. Allerdings würde ich so etwas NIE mit einer wilden Forelle machen, die vielen starken Geschmäcker deiner Zutaten übertönen in meinen Augen den ganzen feinen Forellengeschmack, was echt schade ist. Mit Felchen oder sonst einem eher "zweitklassigen" Fisch könnte ich mir dein Rezept auch noch vorstellen. So ähnlich werde ich das vielleicht auch mal nachkochen;)
  10. hecht angeln thunersee

    Eine Zuchtrebofo ist doch nicht "blöd"! Sie hatte einfach keine Möglichkeit, sich im Zuchtbecken an eine natürliche Umgebung anzupassen. Dies kann sie aber auch nachträglich noch, d.h. sie kann lernen mit den neuen Gegebenheiten klar zu kommen, dies beinhaltet auch ihr Verhalten gegenüber Prädatoren. Forellen und andere einzelgängerische Fische (auch junge Sefos) sind übrigens generell beliebte Beute bei Esox (womit wir wieder beim Thema wären)... @Tom, kann deinen Frust schon begreifen und bin mir auch sicher, dass viele Fischer auch so denken wie du. Jedoch darf es meines Erachtens nicht sein, dass man offene Bäche und Flüsse in Rebofopuffs verwandelt und somit das eigentliche Problem, die Förderung der Bachforelle, aufgibt. Die Frage, was dann wirklich ein "geeignetes" Gewässer für die Rebofo darstellt, wäre dann von zentraler Bedeutung. Ich denke, es gibt nicht soo viele solcher Gewässer in der Schweiz ;)
  11. hecht angeln thunersee

    Zwar nochmals offtopic (an Mods, könnte man ja allenfalls abtrennen)... es stimmt überhaupt nicht, dass eine Rebofo (Zucht) im Thunersee nicht überleben kann. Im Gegenteil, sie werden zu sehr schönen Fischen, welche in ihrer Färbung sehr stark der Sefo ähneln und manch einer könnte die wohl nicht von einer Sefo unterscheiden. Ebenfalls die Farbe des Fleisches erinnert nach einigen Jahren nicht mehr an jenes einer klassischen Zuchtrebofo (egal ob grau- oder rosafleischig) und ist fast genau gleich wie jenes einer Sefo, was darauf schieissen lässt, dass sie in etwa die selbe Nahrungsnische beherbergen. Dass die immer wieder in den See gelangenden Rebofos (aus diversen Zuchten und allenfalls illegalem Besatz) allerdings eine Gefahr für die Sefopopulation bedeuten würde, ist bei der geringen Menge eher nicht anzunehmen. Betreffend der Motion Reimann, wonach Rebofos in allen "geeigneten" Gewässern der CH ausgesetzt werden sollen, liesse sich lange debatieren. Es ist mir aber bereits jetzt ein Graus, wenn ich daran denke, dass darüber Parlamentarier diskuteren und bestimmen werden... Andere Motionen haben dies deutlich aufgezeigt Die Kernfrage ist allerdings, ob man lieber fast keine oder immer weniger Fische in den Gewässern haben will oder halt lieber "Zuchtlachse" (Rebofos sind Lachse und keine Forellen), die natürlicherweise nie in diesen Gewässern vorkämen.
  12. Unterscheidung Bach- und Seeforelle

    Nein, Pesche, die Meerforelle, eine Art mit einer höchst interessanten Geschichte, steht noch auf meiner mittelfristigen "To-Do-Liste". Die erwähnte Forelle ist eine Flussforelle.
  13. Unterscheidung Bach- und Seeforelle

    Vieles wurde bereits richtig erwähnt. Die See- und die Bachforelle gehören der selben Art an (Salmo trutta), unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Lebensweise. Ob eine Forelle zur See (forma lacustris)- oder Bachforelle (forma fario) wird, entscheidet sich als juveniler Fisch in den ersten Lebensjahren. Die allermeisten Forellen, auch (künftige) Seeforellen, haben in diesem Stadium rote Punkte. Während die standorttreuen (Bach-)Forellen ihre roten Punkte behalten können, verändern sich die in den See abgewanderten Fische und verlieren die roten Punkte. Sie adaptieren sich perfekt an ihr "neues" Umfeld, dem See. Auch morpholgisch geschieht eine Veränderung, welche man beispielsweise an den weniger breiten und spitzigeren Bauch- und Brustflossen (Bafos haben abgerundete, breite Flossen, um optimal in der Strömung "stehen" zu können) erkennt. Die roten Punkte sind also nicht, wie oft angenommen, ein sicheres Zeichen, ob es sich um eine Bach- oder Seeforelle handelt. Zur Laichzeit ist die Unterscheidung aufgrund der Färbung noch schwieriger, da werden sie Sefos nämlich viel dunkler und bekommen teilweise braune und rote Tupfen (v.a. die Milchner), welche aber im Unterschied zur Bafo nie hell umrandet sind. Von "salmo trutta" gibt es übrigens noch weitere Ökotypen, die weder Bach- noch Seeforelle sind, beispielsweise die auf meinem Avatar-Pic.;)
  14. Projekt Big-Namay und so...

    Toller Bericht mit herrlichen Fischen und hervorragenden Pics:cool:! Congrats zu diesen wunderbaren Namays (und zur schönen Combo;)) und thank u!
  15. ÖSCHI RELOADED, THE BIG ONE

    Wow, da ging ja mächtig die Post ab! Danke für den Bericht und big thumbs up for the big ones!;)
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