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Dickbait

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  1. Custom Ruten selbstgemacht

    Sackstarch!
  2. Seeforelle 2017/2018

    Mir ist die Schenkelform bei den Owner symphatischer und ich habe das Gefühl, dass ich weniger Fische verliere. Dafür gibt's die guten vanfooks widerhakenlos und die Schärfe ist 1a, besser als bei den Ownern! Aber das ist meine persönliche Meinung, da tickt jeder anders...
  3. Seeforelle 2017/2018

    ...Ist mir auch schon passiert, mit diesem Haken im Fluss, bei einer 55cm BF - das könnte aber im Netz passiert sein. Trotzdem einer der schlausten Drillinge, die es gibt...
  4. Seeforelle 2017/2018

    Danke für deine Antworten. Ganz kurz, obwohl wir uns nicht einig werden und den Thread nicht zubetonieren wollen: - Ich habe ja gesagt, die Biomasseproduktion im Brienzersee sei sehr gering. Das korreliert aber nicht hundertprozentig mit dem Seeforellenbestand und den -Fängen. - Einzelne Fänge an bestimmten Tagen sagen relativ wenig aus über den Bestand in einem See. Falls doch: an der Eröffnung am Brienzersee fängt man vom Schleppboot aus teilweise 25 - 30 Fische, z.B. letztes Jahr. Zwar 80 - 90 Prozent Untermassige, aber immerhin. Das ist nicht an jedem See so. - Das mit den Patentunterschieden mag sein, da habe ich mir zu wenig Gedanken gemacht. Nur denke ich, dass das nicht viel ändern würde und am Bestand sowieso überhaupt nichts. - Schön, dass wir uns wenigstens mit der Sauerei einig sind, dass in den Laichhabitaten nicht gefischt werden sollte. - Dass wir uns selbst am nächsten sind, ist sicher so. Wenn wir hier über ein Verbot der Uferfischer diskutierten, würdest du dich auch angesprochen fühlen. Soll doch einfach jeder so fischen wie er möchte und das Gesetz soll die Rahmenbedingungen vorgeben, die eine nachhaltige Fischerei ermöglichen. Dann noch ein Quäntchen Menschenverstand und gut ist. Die Story am Brienzersee ist höchstens ein Stürmchen im Wasserglas, bei der wir Fischer uns selbst disqualifizieren. Ich finde deine Haltung und Einstellung der Fischerei gegenüber prima, aber bitte: Nicht behaupten, der Brienzersee sei ein schlechtes Seefo-Gewässer und nicht die Schleppfischer dafür verantwortlich machen wollen. Das ist dann doch ein wenig viel Quacksalberei.
  5. Seeforelle 2017/2018

    Da muss ich mich spontan auch mal wieder melden: Sorry aber das ist totaler Humbug, Dural! Da fühle ich mich auf den Schlips getreten. Der Brienzersee ist für Schleppfischer, mindestens zu gewissen Zeiten, einer der besten Seen in der Schweiz - wohl ähnlich wie Zuger-, Genfer- und Luganersee. Und ja, ich schleppe viel, und ja, auch dort. Ich schleppe aber auch auf vielen anderen Seen. Wenn du nicht gerade m3 Statistiken hervorzauberst - kein Wunder, wenn der See 260m tief und überall steil abfallend ist - schlägt sich dies auch einigermassen in der Statistik nieder. Gründe sind, aber das ist nur meine Meinung, dass durch die sehr bescheidene Biomassenproduktion (und bitte hier keine Diskussion darüber) insbesondere die Felchen langsam wachsen und ideales Futter für die SF darstellen. Daneben ist die Wasserqualität sehr gut und die Zuflüsse sind einigermassen zugänglich. Aber das ist reine Spekulation meinerseits. Eine Jahreszahlbeschränkung von 10 Stück ist genauso ein bescheidener Vorschlag wie eine Erhöhung der Patentkosten. Was denkst du, kostet ein gutes Schleppboot im Unterhalt? Schon nur im Hinblick auf das Benzin ist dein Vorschlag pippifax, da wird sich nicht ein angefressener Schleppfischer weniger sein Patent leisten. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das einzige, was den Bestand stützt a) zu sorgen, dass die SF gute Einstiegs- und Laichmöglichkeiten hat und b) dass sie zu dieser Zeit und in den Laichgebieten in Ruhe gelassen wird. Leider sind beide Punkte vielenorts verbesserungsfähig. Den Bestand im See zu schützen, mit Jahreszahlbeschränkungen und höherer Patentkosten (natürlich nur für die bösen Schleppfischer!), ist höchstens Augenwischerei.
  6. Angeltechniken

    Möchte ich Stimmung machen, sähe dies anders aus. Ich habe lediglich auf Wasabis Replik geantwortet, wieso mir diese Diskussion sinnlos erscheint. Item, back to topic: Für mich sind die beiden Methoden effektiv nicht vergleichbar, haben aber beide ihren Reiz. Ich fische seit Kindsbeinen mit der Fliege, allerdings auch liebend gerne mit der Spinne. Fürs Fliegenfischen sind in meinen Augen die Möglichkeiten in unseren Breitengraden einigermassen beschränkt, allerdings kann man seinen Horizont selbst erweitern: So habe ich beispielsweise die Nymphenfischerei auf Felchen kennen- und lieben gelernt. Am leichten Gerät machen die ganz schön Wumms. Bei anderen Vorhaben, z.B. Streamerfischen auf Zander, blieb's leider beim Versuch – Babyzettis mal ausgenommen. Aeschenfischen ist zwar von der Stimmung und vom Erfolg her einzigartig, allerdings mache ich dies aus Bestandesgründen nicht mehr regelmässig. Früher habe ich oft am Bach mit der Nymphe gefischt, dies je nach Jahreszeit und Schlupf sehr erfolgreich. Heute fehlt mir leider häufig die Zeit. Dasselbe gilt für die Seeforellenfischerei vom Boot aus: Wie hier schon erwähnt wurde, im April/Mai eine Wahnsinnsfischerei! Die Spinne kommt bei mir überall zum Einsatz, wo die Fliegenfischerei an ihre Grenzen stösst, bzw. ich das Gefühl habe, es sei so. Mit BC hatte ich – mindestens für eine gewisse Zeit – eine neue Challenge gefunden. Allerdings hat sich meine Begeisterung etwas gelegt, so bin ich häufiger wieder mit der normalen Spinne unterwegs. Ab und an darf's auch eine gemütliche Schlepprunde sein, hauptsache immer mal was Neues, damit es nicht langweilig wird!
  7. Angeltechniken

    @WASABI weil der Titel ein "vs" trägt, die einleitenden Beiträge sehr polarisierend sind und es in meinen Augen klar ist, dass daraus keine sachliche Diskussion entstehen kann. Dies, weil wie gesagt jeder seine Fischerei als die beste bezeichnen wird und man die beiden Fischereimethoden nicht miteinander vergleichen kann. Aber ich will beim besten Willen nicht im Weg stehen, du kannst gerne meine Beiträge löschen und eine Diskussion aufziehen.
  8. Angeltechniken

    @WASABI Ok, dann diskutiert ihr aus, welche Fischerei die beste oder anspruchvollste ist und wieso. Spannend ist's sicher, ich hol Bier und Popcorn und bin gespannt, wer am Ende als Sieger dasteht. On a more serious note: Wieso kann man nicht einfach jedem seine Lieblings-Fischerei lassen? Ich finde jedenfalls auch der 75-jährige Wurm-Aschi hat seine Daseinsberechtigung und freut sich sicherlich ab jedem Fang - wohl mehr als viele von uns. Obwohl ich persönlich Wurmfischen Scheisse finde.
  9. Angeltechniken

    Was für eine dumme Diskussion. Als könnte man sagen, welche Fischerei die anspruchvollste oder beste wäre. Solche Aussagen sind im besten Fall intersubjektiv nachvollziehbar, eher aber gar nicht. Ich habe Kollegen, die fischen seit Jahren nur noch auf Wels, andere auf Karpfen, andere Schleppen jahrein jahraus, wiederum andere – wie ich selbst – eifern der Spinn- und Fliegenfischerei nach. Jeder findet seine Fischerei besonders spannend und anspruchvoll, sonst würde er wohl kaum Stunden und Tage damit verbringen. Sind wir lieber froh, ist unser Hobby so facetten- und abwechslungsreich, da bleibt mehr Raum für uns alle. PS: Für mich persönlich, der sich auf seinen Fliegenfischersschlips getreten fühlt, ist die Seefofischerei vom Ufer aus mitunter die dümmste und langweiligste Fischerei, die es gibt. Wenn, dann mit der Fliegengerte nichts fangen. Ich fange die Silbernen lieber vom Boot aus, wenn sie beissen. Es käme mir aber nie in den Sinn, andere deswegen anzuschwärzen. Lol!
  10. Schwimmwesten

    Alles klar, danke: Dann werden's wohl manuelle werden, wohl sowas: http://www.compass24.ch/sicherheit/rettungswesten/automatische-rettungswesten/1979/compass-compact-ii-rettungsweste-16-l-manuell?ffRefKey=GlgdzB8sB Finde auch, dass man bei Schwimmwesten nicht sparen darf, aber grad sechs Top-Modelle zu kaufen, finde ich auch etwas übertrieben. Vor allem, wenn man alle paar Jahre die Patrone wechseln muss. Meistens ist man ja doch zu zweit auf dem Wasser, da genügen zwei richtig gute. Das mit dem Festhalten stimmt sicher, das sollte man unbedingt. Bei der Geschichte in Sigriswil habe ich aber so meine Fragezeichen bezüglich Vorsatz oder nicht, aber das gehört nicht hierhin.
  11. Schwimmwesten

    Danke für die Antwort. Persönlich fürs Meer oder im Winter auf dem See ist das sicher ideal. Allerdings für Gäste nicht unbedingt – je nach Gast wäre etwas offensiv – und wir in der CH benötigen für jede Person auf dem Boot eine Weste oder ein Ring mit 75N Auftrieb. Das wäre von demher nicht ideal bzw. eher komplementär.
  12. Schwimmwesten

    Eine kurze Frage in der kalten Jahreszeit an alle Bootsbesitzer: Ich bin mir am überlegen, meine uralten Feststoff-Schwimmwesten auf dem Boot upzugraden und neue automatische Schwimmwesten zu kaufen. Dies insbesondere, weil - ich vermehrt auf dem Meer und auf grossen Schweizer Seen angle, und da eine Schwimmweste durchaus sinnvoll ist - der Platz auf dem Boot einigermassen beschränkt ist: Bei Besuch muss ich immer zwei bis drei Westen extra mitnehmen. Diese Feststoff-Westen sind dermassen voluminös, dass man für vier oder sechs Stück ein zweites Boot braucht. Und mein Boot ist eigentlich nicht klein. Daher könnte ich mir vorstellen, so ein Viererset von günstigen (+/- 70.-) z.B. Compass- oder Nautic-Land-Westen zu kaufen. Nun aber zum Problem: Die Patronen - die ich wohl eh nie verwenden werden - laufen ja nach ein paar Jahren ab, das heisst, man muss diese etwa alle zwei- bis drei Jahre ersetzen. Böse Zungen behaupten zudem, man müsse die Westen regelmässig kontrollieren lassen. Das wäre mir dann ehrlich gesagt zuviel Aufwand. Ziel wäre wie gesagt eine einigermassen günstige, nicht aufwändige und möglichst platzsparende Lösung. Wie macht ihr das so?
  13. Winterzeit = Trommel (sucht) Zeit

    Meine Meinung! Man könnte sogar einen Schritt weitergehen: Wer seinen Pfannenfisch als Egli oder Felchen im See fängt, entlastet damit die Salmoniden in den Bächen/Flüssen. In punkto Nachhaltigkeit wäre dies wohl the way to go, auch wenn das teilweise im www auf taube (Grünschnabel)Ohren trifft.
  14. Seeforelle 2016/2017

    Touché!
  15. Seeforelle 2016/2017

    Das finde ich gut! Der Vergleich Lachs und Seefo hinkt dann doch ordentlich, rein vom Gefährdungsstatus, der Anzahl Fische und der Tatsache, dass erstere sowieso nach dem Laichen eingehen. Zudem, obwohl ich da nicht Experte bin: Es steigen die meisten Seefos nicht jährlich auf, das heisst diejenigen, die dann schon im Bach sind, sind doppelt wertvoll. Ich finde, aber das ist wiederum meine Meinung, dass man nicht immer bis an die Grenzen des Erlaubten gehen sollte und auch mal den gesunden Menschenverstand walten lassen könnte. Dann gäb's vielleicht auch vom Ufer aus die eine oder andere mehr zu fangen. Aber das ist wohl eher Wunschdenken.
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