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Dickbait

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  1. Angeltechniken

    Möchte ich Stimmung machen, sähe dies anders aus. Ich habe lediglich auf Wasabis Replik geantwortet, wieso mir diese Diskussion sinnlos erscheint. Item, back to topic: Für mich sind die beiden Methoden effektiv nicht vergleichbar, haben aber beide ihren Reiz. Ich fische seit Kindsbeinen mit der Fliege, allerdings auch liebend gerne mit der Spinne. Fürs Fliegenfischen sind in meinen Augen die Möglichkeiten in unseren Breitengraden einigermassen beschränkt, allerdings kann man seinen Horizont selbst erweitern: So habe ich beispielsweise die Nymphenfischerei auf Felchen kennen- und lieben gelernt. Am leichten Gerät machen die ganz schön Wumms. Bei anderen Vorhaben, z.B. Streamerfischen auf Zander, blieb's leider beim Versuch – Babyzettis mal ausgenommen. Aeschenfischen ist zwar von der Stimmung und vom Erfolg her einzigartig, allerdings mache ich dies aus Bestandesgründen nicht mehr regelmässig. Früher habe ich oft am Bach mit der Nymphe gefischt, dies je nach Jahreszeit und Schlupf sehr erfolgreich. Heute fehlt mir leider häufig die Zeit. Dasselbe gilt für die Seeforellenfischerei vom Boot aus: Wie hier schon erwähnt wurde, im April/Mai eine Wahnsinnsfischerei! Die Spinne kommt bei mir überall zum Einsatz, wo die Fliegenfischerei an ihre Grenzen stösst, bzw. ich das Gefühl habe, es sei so. Mit BC hatte ich – mindestens für eine gewisse Zeit – eine neue Challenge gefunden. Allerdings hat sich meine Begeisterung etwas gelegt, so bin ich häufiger wieder mit der normalen Spinne unterwegs. Ab und an darf's auch eine gemütliche Schlepprunde sein, hauptsache immer mal was Neues, damit es nicht langweilig wird!
  2. Angeltechniken

    @WASABI weil der Titel ein "vs" trägt, die einleitenden Beiträge sehr polarisierend sind und es in meinen Augen klar ist, dass daraus keine sachliche Diskussion entstehen kann. Dies, weil wie gesagt jeder seine Fischerei als die beste bezeichnen wird und man die beiden Fischereimethoden nicht miteinander vergleichen kann. Aber ich will beim besten Willen nicht im Weg stehen, du kannst gerne meine Beiträge löschen und eine Diskussion aufziehen.
  3. Angeltechniken

    @WASABI Ok, dann diskutiert ihr aus, welche Fischerei die beste oder anspruchvollste ist und wieso. Spannend ist's sicher, ich hol Bier und Popcorn und bin gespannt, wer am Ende als Sieger dasteht. On a more serious note: Wieso kann man nicht einfach jedem seine Lieblings-Fischerei lassen? Ich finde jedenfalls auch der 75-jährige Wurm-Aschi hat seine Daseinsberechtigung und freut sich sicherlich ab jedem Fang - wohl mehr als viele von uns. Obwohl ich persönlich Wurmfischen Scheisse finde.
  4. Angeltechniken

    Was für eine dumme Diskussion. Als könnte man sagen, welche Fischerei die anspruchvollste oder beste wäre. Solche Aussagen sind im besten Fall intersubjektiv nachvollziehbar, eher aber gar nicht. Ich habe Kollegen, die fischen seit Jahren nur noch auf Wels, andere auf Karpfen, andere Schleppen jahrein jahraus, wiederum andere – wie ich selbst – eifern der Spinn- und Fliegenfischerei nach. Jeder findet seine Fischerei besonders spannend und anspruchvoll, sonst würde er wohl kaum Stunden und Tage damit verbringen. Sind wir lieber froh, ist unser Hobby so facetten- und abwechslungsreich, da bleibt mehr Raum für uns alle. PS: Für mich persönlich, der sich auf seinen Fliegenfischersschlips getreten fühlt, ist die Seefofischerei vom Ufer aus mitunter die dümmste und langweiligste Fischerei, die es gibt. Wenn, dann mit der Fliegengerte nichts fangen. Ich fange die Silbernen lieber vom Boot aus, wenn sie beissen. Es käme mir aber nie in den Sinn, andere deswegen anzuschwärzen. Lol!
  5. Schwimmwesten

    Alles klar, danke: Dann werden's wohl manuelle werden, wohl sowas: http://www.compass24.ch/sicherheit/rettungswesten/automatische-rettungswesten/1979/compass-compact-ii-rettungsweste-16-l-manuell?ffRefKey=GlgdzB8sB Finde auch, dass man bei Schwimmwesten nicht sparen darf, aber grad sechs Top-Modelle zu kaufen, finde ich auch etwas übertrieben. Vor allem, wenn man alle paar Jahre die Patrone wechseln muss. Meistens ist man ja doch zu zweit auf dem Wasser, da genügen zwei richtig gute. Das mit dem Festhalten stimmt sicher, das sollte man unbedingt. Bei der Geschichte in Sigriswil habe ich aber so meine Fragezeichen bezüglich Vorsatz oder nicht, aber das gehört nicht hierhin.
  6. Schwimmwesten

    Danke für die Antwort. Persönlich fürs Meer oder im Winter auf dem See ist das sicher ideal. Allerdings für Gäste nicht unbedingt – je nach Gast wäre etwas offensiv – und wir in der CH benötigen für jede Person auf dem Boot eine Weste oder ein Ring mit 75N Auftrieb. Das wäre von demher nicht ideal bzw. eher komplementär.
  7. Schwimmwesten

    Eine kurze Frage in der kalten Jahreszeit an alle Bootsbesitzer: Ich bin mir am überlegen, meine uralten Feststoff-Schwimmwesten auf dem Boot upzugraden und neue automatische Schwimmwesten zu kaufen. Dies insbesondere, weil - ich vermehrt auf dem Meer und auf grossen Schweizer Seen angle, und da eine Schwimmweste durchaus sinnvoll ist - der Platz auf dem Boot einigermassen beschränkt ist: Bei Besuch muss ich immer zwei bis drei Westen extra mitnehmen. Diese Feststoff-Westen sind dermassen voluminös, dass man für vier oder sechs Stück ein zweites Boot braucht. Und mein Boot ist eigentlich nicht klein. Daher könnte ich mir vorstellen, so ein Viererset von günstigen (+/- 70.-) z.B. Compass- oder Nautic-Land-Westen zu kaufen. Nun aber zum Problem: Die Patronen - die ich wohl eh nie verwenden werden - laufen ja nach ein paar Jahren ab, das heisst, man muss diese etwa alle zwei- bis drei Jahre ersetzen. Böse Zungen behaupten zudem, man müsse die Westen regelmässig kontrollieren lassen. Das wäre mir dann ehrlich gesagt zuviel Aufwand. Ziel wäre wie gesagt eine einigermassen günstige, nicht aufwändige und möglichst platzsparende Lösung. Wie macht ihr das so?
  8. Winterzeit = Trommel (sucht) Zeit

    Meine Meinung! Man könnte sogar einen Schritt weitergehen: Wer seinen Pfannenfisch als Egli oder Felchen im See fängt, entlastet damit die Salmoniden in den Bächen/Flüssen. In punkto Nachhaltigkeit wäre dies wohl the way to go, auch wenn das teilweise im www auf taube (Grünschnabel)Ohren trifft.
  9. Seeforelle 2016/2017

    Touché!
  10. Seeforelle 2016/2017

    Das finde ich gut! Der Vergleich Lachs und Seefo hinkt dann doch ordentlich, rein vom Gefährdungsstatus, der Anzahl Fische und der Tatsache, dass erstere sowieso nach dem Laichen eingehen. Zudem, obwohl ich da nicht Experte bin: Es steigen die meisten Seefos nicht jährlich auf, das heisst diejenigen, die dann schon im Bach sind, sind doppelt wertvoll. Ich finde, aber das ist wiederum meine Meinung, dass man nicht immer bis an die Grenzen des Erlaubten gehen sollte und auch mal den gesunden Menschenverstand walten lassen könnte. Dann gäb's vielleicht auch vom Ufer aus die eine oder andere mehr zu fangen. Aber das ist wohl eher Wunschdenken.
  11. Fliegenfischen Kurzberichte 2017

    Petri zu den Regentrutten und dem bunten Donaumix! Von Hörensagen: Früher, vor 50 Jahren, habe es in der Aare so viele Nasen gehabt, dass die Bauern die Felder damit gedüngt hätten. Und in der Saane hätte man zu Laichzeiten das Kies nicht mehr gesehen, soviele hätte es gehabt. Die sind dann wahrscheinlich der fehlenden Längsvernetzung und der Oligotrophierung zum Opfer gefallen. Dass es ordentlich, auch 50er hatte, habe ich selbst als Bub(i) noch erlebt: Die sind jeweils bei den Ara-Einläufen die ****** fressen gegangen, die damals noch üppig und wohlriechend in die Aare geflossen ist. Da konnten wir mit Brot und Zapfen die eine oder andere überlisten. Heute sind sie leider weitestgehend verschwunden.
  12. Seeforelle 2016/2017

    Wunderschöner Fisch! Allerdings hält sich auch bei mir die Bewunderung für den Fischer in Grenzen, obwohl der Fisch sicher Rabauz gemacht hat. Ich habe auch schon grosse Seeforellen im Bach gefangen, sowohl im Frühjahr wie im Herbst, zwar nicht ganz so grosse, aber immerhin Ü70. Obwohl Aufsteiger klar bei besserer Kondition sind als Absteiger. Da ist mir die Bewunderung für einen Dural oder sonst einen Uferspinner grösser, der nach XTagen Schneefall eine 70er (ausser vllt. den Zucht-Thunerseeschweinchen) mit klammen Händen fängt. Rein vom Können her ist diese Leistung in meinen Augen grösser. Wie auch immer, meine Meinung: Zuflüsse zu Seen, die potentielle Seefolaichgebiete sind, gehören ab 1. September und bis Ende März geschlossen.
  13. Nach dem Fang folgt die Veredelung

    Petri Heil, schöne Fische! Tja kantonaler besetzter Bergsee halt: Setzen sie mehr ein, wird mehr gefangen, setzen sie grössere ein, werden grössere gefangen. Heuer das erste Mal vierjährige Namays. Natürlich heisst's dann wieder: Ganz schöne Fische habe ich gefangen, die sind sicher schon einige Jahre im See....my ass! Wir Fischer sind schon ein lustiges Völkchen.
  14. Muss das sein ?!

    Jeder so, wie er es für richtig hält, mit Intelligenz hat dies freilich nichts zu tun. Word. Aus diesem Grund habe ich aufgehört, irgendwelche Fangfotos zu posten. Gestern beim Joggen habe ich genau diese Möchtegern-Nachhaltigkeit-Propheten an der Aare gesehen, wie sie schon im September wieder anfangen, möglichst jede Aesche zu verlöchern und zu verangeln. Um dann am Abend auf Facebook einem der 20-Mass-Egli nimmt und sich darüber freut, ans Bein zu bislen und in ihm einen Fleischfischer zu erkennen. Keine Ahnung von irgendwas! Als hätten diese paar Barsche irgendeinen Einfluss auf den Bestand in einem See – ganz im Gegensatz zu den Fahneträgerinnen im Fluss. Dass wir unseren Ast absägen, auf dem wir sitzen, ist bekannt – das Ausmass ist jedoch richtig bedenklich geworden.
  15. Egli Saison 2017 Zürisee Region Richterswil

    Was anderes, passt aber auch zum Thema Egli: Hat eigentlich irgend jemand die alten Weiber beleidigt oder was genau hat es mit diesem Wetter auf sich? Normalerweise mein Lieblingsmonat mit stabilem Hochdruckwetter ohne Wind und sowohl auf dem See als auch im Bach der attraktivsten Fischerei.
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