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Dickbait

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  1. Tackle-News 2019

    Ich schreibe mal noch ein Buch über das Online-Verhalten von uns Angler... unbezahlbar!
  2. Mittellandseen 2019

    Keine Ahnung. Persönlich vermenschliche ich Fische nicht, denke also, dass ein solches Verhalten aus Instinkt oder Reflex passiert. Sprich eine Seefo packt beispielsweise dann zu, wenn ein Köder stehenbleibt, eine Spange ausschert etc. Was hingegen dagegen spricht, ist dass ich insbesondere grosse Seeforellen meist mit sehr langweiligen und wenig ausschlagenden Ködern fange. Hier wäre ev. wieder der Befischungsdruck zu nennen oder halt auch, dass dies am besten einen schwimmenden Fisch im Mittelwasser imitiert. Der schert ja meistens auch nicht (grundlos) nach links oder rechts aus oder bleibt stehen... Keine eindeutigen Schlüsse ziehen zu können und dennoch Muster abzuleiten, finde ich mitunter das Schönste an unserem Hobby!
  3. Mittellandseen 2019

    @Dural Das geht eigentlich relativ gut, mindestens der eine Stinker, den ich habe, ist so eine dickflüssige Paste, die kannst du gut z.B. an einen hinteren Teil Löffel oder Wobbler dranschmieren. Das hält dann auch ziemlich lange und stinkt auch noch, wenn man es wieder runternimmt. Wenn man es nicht macht, gibt es teilweise komische Verfärbungen und die Box stinkt nach verwesten Krabben. Aber wie gesagt, gefangen habe ich nie mehr - ich habe das vor etwa 5 Jahren eingiebig getestet und ab und an wieder versucht (beim Schleppen hat man ja Zeit). Konnte nie eine merkliche Steigerung feststellen, aber auch keine Verschlechterung. Habe mit Paste gefangen und nicht gefangen und habe ohne Paste gefangen und nicht gefangen. Wie sagt man so schön: Ist Hans wie Heiri! Mit Gummis habe ich auch schon geschleppt, allerdings etwa gleich erfolgreich wie mit Paste. Von daher lasse ich das lieber sein und fokussiere auf die Sachen, die fangen...
  4. Mittellandseen 2019

    Die Kormorane lassen wir jetzt mal in Ruhe, oder eben nicht. Finde, es hat keinen grossen Sinn, darüber zu diskutieren. Das sind bei uns Fischern so Tabuthemen, wie C&R, PETA etc. Da will jeder die Wahrheit gepachtet haben und erträgt Argumente der Gegenseite überhaupt nicht. Mit der Realität hat das dann meistens nicht viel zu tun, was dazu führt, dass am Stammtisch nach dem letzten Bier sachlicher diskutiert wird. Item. Lockstoff, interessant. Bei den Egli habe ich auch das Gefühl, dass Gummis mit Geschmack i.d.R. (viel) besser fangen als solche ohne. Ich habe aber von diesem Zeug (Habe Schrimp und Knoblauch) auch schon etliche Male an meine Seefolöffel geschmiert und hätte nie beobachten können, dass ich mehr oder weniger gefangen hätte. Wenn man die Waterwolf-Videos beobachtet, wie Fische teilweise minutenlang den Köder verfolgen ohne zu Beissen, könnte der Geschmack ja schon das Tüpfelchen auf dem i sein. Habe aber wie gesagt nie etwas feststellen können, weder im Positiven noch im negativen Sinn. Kann natürlich auch sein, dass Arten unterschiedlich reagieren; obwohl Barsche z.B. ja auch sehr gut sehen. Dass Fische einen Lerneffekt auch bezüglich Geruch haben können, glaube ich sofort. Ähnlich ist es auch mit diesen Wobblerrasseln, die sind meistens auch besser in nicht oder weniggefischten Gewässern. In vielgefischten Wassern erzeugen diese mMn eher eine Schockwirkung auf die Fische.
  5. Seeforelle 2018/2019

    Ziemlich sehr sicher @Dural. Finde ich auch Quatsch, gerade Seeforellenfischer, die bei Minustemperaturen auf dem See herumfahren und die Strapazen auf sich nehmen, haben die Allermeisten ihre Sachen sehr wohl im Griff. Die meisten Anfänger, welche Probleme haben, fischen mit zwei oder vier Ruten mit Brättli. Und die sind auch mit einer Rute überfordert, weil das Boot nicht gerade aus fährt etc. Ich kenne auch sehr viele und gute Seefofischer, die teilweise mit 18 Schnüren gefischt haben, ohne Probleme. Aber ja, man kann über Sinn und Unsinn darüber streiten - damit ist ja wohl im BeO jetzt Schluss. Auch am Nöscher mit den vielen BF-Netzen gibt es sehr wenig Probleme, und das mit 12 Schnüren und teilweise vielen Booten. Ich könnte mir vorstellen, dass es eher mit der Beobachtung zu tun hat, dass bei uns Fischer "die anderen" immer was falsch machen. Siehe die zig Diskussionen Ufer vs. Schleppfischer. Das soll wohlverstanden kein Vorwurf sein, passiert mir ab und zu auch.
  6. Seeforelle 2018/2019

    Moinmoin, dafür nur noch sechs Schnüre pro Boot, das ist Strafe genug für uns geselligen Schleppfischer. Aber auch irgendwie verständlich, man wird sich daran gewöhnen....
  7. Uferangeln Zürichsee

    Typisch Züri, für us Angler hat's einfach zuviele Menschen. Finde es aber gut und schön, dass man versucht, miteinander klar zu kommen. Der Kanton hätte wohl auch ein komplettes Fischereiverbot verfügen können, stattdessen darf man bis 09.00 Uhr fischen - das sollte ja eigentlich genügen. An vielen Seen, welche ich kenne, sind die Ländten für Fischer grundsätzlich gesperrt, und da sind nicht ansatzweise soviele Menschen (und Fischer) wie am Bürkliplatz.
  8. Mittellandseen 2019

    Also er macht doch schon sehr viel Werbung z.B. für Köder wie die Zalt Wobbler. Und ansonsten halt PR, er selbst ist ja auch eine Marke, auch wenn er nicht explizit für ein Produkt steht. Wie gesagt, schätze ich ihn aber sehr. Wünsche Petri Dural, ist ja richtiges Seefo-Wetter diese Woche, lol!
  9. Mittellandseen 2019

    Genau. Wobei ganz selbstlos natürlich auch Uli nicht ist, er macht ja schon Werbung für seinen Shop und seine Köder, einfach nicht so offensichtlich. Aber wie gesagt, ist finde ihn im Vergleich zu den allermeisten anderen wirklich prima. Ich gebe ihn meistens zurück ins Wasser, da ich meistens nur an Gewässern fische, wo auch Barsche ein Mindestmass haben.
  10. Schnüre Rating

    WFT Schnüre sind meiner Meinung nach die besten, wenn es ums Schleppfischen geht. Bei den anderen gehe ich sehr einig mit Kurt, wobei ich eine Zeitlang auch die Sea Bass MAX Power TRACER gefischt habe und vor allem bei kleinen Durchmessern auch nichts zu beanstanden hatte. Wie gesagt habe ich das Problem bei den Varivas Schnüren, dass mir bei diesen häufig die Flechtungen aufgehen, wenn ich irgendeine kleine Unebenheit an den Händen habe. Vielleicht liegt dadas Problem aber auch eher bei mir...
  11. Mittellandseen 2019

    Etwas spät wie die Fasnacht, aber man muss ja auch fischen. Finde die Videos von Uli Beyer klasse, auch er als Typ hat im Vergleich zu vielen Anderen Ahnung von Sachen wie Ökosystemen und versteht Zusammenhänge der Natur. Plus hat er es (meist) nicht nötig, in allzu reisserischer Manier seine Inhalte zu präsentieren. Ich denke, bezüglich Beisszeiten ist das wirklich von Gewässer zu Gewässer unterschiedlich. Ich fische sehr oft und nach meiner Erfahrung zeigt sich im Hochsommer (bei stabilem Wetter, anhaltenden Temperaturen über 30 Grad und Wassertemperaturen von über 23 Grad), dass der Morgen in den allermeisten Fällen (und den allermeisten Gewässern) die beste Zeit ist, um gut Hecht und Egli zu fangen. Lustigerweise habe ich aber auch die Erfahrung wie Dural gemacht, und fange im Hochsommer im Nöscher super und grosse Hechte mitten am Nachmittag. Für Egli finde ich den Abend und Nachmittag bei schönem Wetter eigentlich nie besser als der Morgen. Auch bei den Zettis ist es interessant; da gibt es Gewässer, wo ich nur bei Dunkelheit gut fange und andere, wo ich bei Dunkelheit nie etwas fange sondern am besten am Nachmittag. Was der Uli meiner Meinung nach unterschätzt und nicht darauf eingeht, ist der Temperaturrückgang im Hochsommer in manchen Gewässern. Wenn die Sauerstoffproduktion noch in Ordnung ist, und das sollte in den allermeisten Schweizer Seen so sein, gibt es teilweise im Hochsommer Wassertemperaturrückgänge im Tagesverlauf je nach See und Wind von bis zu 5 Grad. Das ist dann bezüglich der Aktivität der Fische ein Riesenunterschied, ob das Gewässer (in der obersten Wasserschicht) 22 oder 26 Grad ist. Wie gesagt, das sind meine Erfahrungen und Uli hat sicher Recht damit, dass Temperatur nur einer von vielen Einflussfaktoren ist; allerdings ein sehr entscheidender. Den Mond habe ich eigentlich immer als Humbug abgetan, mittlerweile bin aber auch ich davon überzeugt, dass er insbesondere bei dämmerungs- und nachtaktiven Fischen einen Rieseneinfluss hat. Bei kleinsten Eglis, die einen grossen Haken verschlucken, würde ich auch nicht das Vorfach durchschneiden. Die Überlebenschance so eines Fisches dürfte nahe Null liegen, da wähle ich auch den Gnadentod und versuche natürlich möglichst, dass es nicht passiert. Ausschliessen kann man es auch mit grossen Haken leider nie, vor allem bei Montagen wie dem C-Rig.
  12. Schnüre Rating

    Finde die S-Spec mittlerweile auch gut - nicht zuletzt dank Kurt. Leise ist sie und weit wirft man auch. Allerdings muss ich sagen, dass die Schnur sehr heikel ist - wie in meinen Augen alle Varivas-Geflochtene. Ein kleines Häutchen am Finger genügt, um die Schnur richtiggehend auseinanderzufransen. Ist besonders dann ärgerlich, wenn 50m Schnur draussen sind, das ist mir schon zweimal passiert. Trotzdem performancemässig eine Top-Schnur.
  13. Angeldestination Empfehlungen

    Wie wärs mit Fliegenfischen in Kroatien oder Slowenien? Traumhafte Gewässer (z.B. Kupa, Soca, Sava oder Krka) für eine anspruchsvolle und erfolgreiche Fliegenfischerei, wunderbare Natur und äusserst zuvorkommende, herzliche Menschen. Mit Speis und Trank wird man vorzüglich und grosszügig bedient. Gerade mit Freunden fand und finde ich dies die besten Fischerferien!
  14. Fliegenschnur #3

    Hoi, bis zum Beherrschen ist es ein langer Weg, aber die Einstellung ist sicher mal gut. Ich würde an deiner Stelle mit einer 9ft Rute mit Schnurklasse #5/6 und einer passenden Rolle beginnen. Als Schnur würde ich eine entsprechende WF (Weight Forward) oder TT (Triangle Taper) Schwimmschnur ins Auge fassen. Letztere erlaubt dir als Anfänger schon relativ gute Weiten zu erzielen und verzeiht gewisse Fehler. Was Sinn machen würde, wäre ein Anfängerkurs zu besuchen und im Angelladen deines Vertrauens ein paar Peitschen zu wedeln. Damit kannst du gut abschätzen, welche Rute dir liegt und welche weniger. Der Kurs hat den Vorteil, dass du dir von Anfang an keine blöden Fehler angewöhnst, die du mit viel Aufwand wieder verlernen musst. Falls du keinen Kurs besuchen willst, gibt es sicher auch zig Tutorials auf Youtube. Wenn ich wählen könnte, würde ich aber den Kurs bei einem guten Instruktor - davon gibt es genug in allen Landesteilen der Schweiz - vorziehen. Kostet meistens auch nicht alle Welt. Viel Spass!
  15. Wie begegne ich einem Angler? PETA!

    Damit gehe ich wiederum mit dir einig. Ebenso profitieren gewisse politische Parteien (in DE). Nachtrag: Habe übrigens kurz in die Videos rein geschaut: Es geht also um das Vermögen und um diese EZB Studien. Wenn du dir eine zweite Meinung darüber machen willst - nur wenn du willst - kannst du ja z.B. hier lesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article115314100/Wie-die-EZB-die-Deutschen-arm-gerechnet-hat.html Obschon der Artikel älter, geht hier die methodische Problematik aus der Studie hervor, dass diese keine Kurzschlüsse auf "arm" zulässt - Verwechslung BIP mit BSP etc. Zudem wurden in der Studie die Median- und nicht die Durchschnittsvermögen abgebildet, denn da wäre DE nicht mehr so schlecht. Was wiederum ein weiteres Problem aufzeigt, dass die Vermögen sehr ungleich verteilt sind. "Die Welt" entspricht übrigens sicher mehr deinen politischen Vorstellungen, denn meinen - nur damit du mir dies nicht vorwirfst. Von mir aus können die admins diese ganzen Diskussionen da löschen, Politisches ist zurecht unerwünscht. Ginge es nach mir, könnte man auch die ganze PETA-Diskussion in den Eimer werfen, denn dort gehört sie hin!
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