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Forelle1958

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Über Forelle1958

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  1. Norwegen 2018

    Sorry Stefan, aber bei diesem Monsterfisch nach 7 Minuten genügt wohl eine Rutenspitze von einer Aldi-Rute
  2. Norwegen 2018

    Dein Vater Clemens während den Ferien wieder einmal rasiert, völlig unnötig . Kompliment für die Fortsetzung dieser Staffel die mir echt Spass macht, besonders wegen den weiteren Erlebnissen neben dem Wasser
  3. Norwegen 2018

    Einfach cool Rouven dein "fast" Live-Ticker aus Norwegen . Ich bin echt ein wenig neidisch, aber ein dickes Petri zu deinen verschiedenen Fängen . Für mich sind deine Beiträge ein echte Bereicherung auf haken.ch.
  4. Norwegen 2018

    Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung und wünsche dir dementsprechend viele fette Fische in Norwegen
  5. Vorstellung

    Herzlich willkommen Matthias auf dieser kleinen feinen Plattform. Ich freue mich sehr, dass ein Binder von der alles andere als kommerziellen Seite von Rolf, d.h. Swissflies hier dabei ist
  6. Habe mir etwas gegönnt

    Hi Rouven, Gummifische habe ich noch bis zum Abwinken, falls du noch einige brauchst. Ein neuer gummierter Feumer ist allerdings top, auch wenn wir bei unseren Ausflügen erfahrungsgemäss keinen brauchen
  7. Île d'Yeu Fischen?

    So ein Klassenlager hätte ich mir zu meinen Zeiten auch gewünscht Ein dickes Petri Rouven zu deinen schönen Fängen
  8. Wann ist ein Forellenbesatz sinnvoll?

    Ein sehr interessantes Thema und grundsätzlich ist es wenig erstaunlich, dass die Meinungen dabei komplett verschieden sind. Klar ist für mich nur ein Punkt; wenn die Naturverlaichung klappt braucht es keinen Besatz. Um Gewissheit zu erlangen ob das so ist braucht es eine genaue Beobachtung des Gewässers. Dazu gehören die Laichgruben und deren Grösse , die Alterspyramiden (wieviele Forellen in welcher Grösse sind vorhanden), das Futterangebot und ganz besonders die Gewässerstruktur. Ein Monitoring, das heisst elektrisch abfischen auf definierten Abschnitten kann dabei sehr hilf- und aufschlussreich sein. Für diese Lösung haben wir uns für einen Minibach in dem ich Mitpächter bin entschieden und verzichten dort bis auf weiteres auf einen Besatz mit der Brut, da wir in diesem Kleinstgewässer mit einer durchschnittlichen Breite von 1.2 Meter zahlreiche Forellen in jeder Grösse, d.h. von der Brut bis rund 55cm beobachten konnten. In einem anderen nur wenige Kilometer entfernten geliebten Pachtgewässer ist die Situation komplett anders. Dort haben wir die lose und teilweise meterhoche Gesteinsart Nagelfluh, welche bei Winterhochwassern oft sämtliche Laichgruben komplett vernichtet. Der Besatz mir der Brut im Frühjahr, hilft uns dort nachweislich einen minimalen Bestand von einem Jahrgang zu erhalten. Ein weiterer Aspekt ist die Unterstützung von Bächen mit einem grösseren Befischungsdruck durch Besatz von Forellen aus nahe gelegenen Aufzuchtbächen. Das funktioniert nach meiner Ansicht in einem Verein in den Berner Alpen bei dem ich Mitglied bin bestens. Dazu gibt es auch klar definierte Jahresfangzahlen und Fangfenster. Da ich oft und gerne an anderen Gewässern von Süd- bis Norddeutschland unterwegs bin, könnte ich die gewässerspezifischen Unterschiede die für oder gegen einen Besatz sprechen unendlich verlängern.
  9. Fliegenfischen Kurzberichte 2018

    Dann bringt es gar nix. Besatz mit der eigenen Brut ist nach meiner Ansicht an schwierigen Gewässern immer noch geeignet einen Grundbestand zu erhalten. Ein wenig kenne ich die Wutach, allderdings nicht die Studien zu diesem Fluss, der je nach dem Los sehr viele Unterschiede aufweist . Ich würde mich über entsprechende Links (auch per PN) sehr freuen.
  10. Fliegenfischen Kurzberichte 2018

    Diese Aussage deckt sich nicht vollumfänglich mit meinen laienhaften aber langjährigen Erfahrungen. Wir besetzen an einem von meinen Hausgewässern auch nur mit der Brut und nachweislich hat gerade dieser Besatz wenn Winterhochwasser die Laichgruben mit viel Geschiebe weggespühlt hat, für den minimalen Erhalt von einem Jahrgang gedient. Es ist mir ein Rätsel wie man einen genetischen Unterschied beim Brutbesatz feststellen kann wenn die Mutter- und Vatertiere der Brut (Milchner und Rogner) aus dem gleichen Gewässer stammen. Falls die Naturverlaichung wie bei Hannes klappt (was mich nicht wundert), ist der Besatz völlig unnötig. Seit diesem Jahr haben wir zusätzlich einen kleinen Bach mit einer durchschnittlichen Gewässerbreite von 1.2 Meter gepachtet und dort scheint es mit der Naturverlaichung auch bestens zu klappen und wir verzichten dort auf einen Besatz und führen lieber ein Monitoring durch. In diesem Rinnsal gibt es zahlreiche Unterstände und auch verschiedene fette Fische. Das Foto von unserem Lieblings-Rogner, genannt Daisy ist Scheisse, aber solche Schönheiten sollte man nicht allzu lange stressen.
  11. Vorstellung

    Herzlich willkommen Kevin. Es freut mich sehr, dass du auch hier dabei bist Deine tollen Pics aus dem Kanton Uri habe ich schon auf FB bewundert Wünsche dir viel Spass hier und eine tolle Saison am Wasser
  12. Zander beim Laichgeschäft

    Danke Aendu für dieses eindrückliche Video und ich kann nur hoffen, dass sobald wie möglich und spätestens mittelfristig ein Umdenken unter den Fischern stattfindet. Interessanterweise gibt es immer noch eine Lobby für die Ausrottung von verschiedenen ursprünglich nicht heimischen, aber seit Jahrzehnten vorkommenden Fischarten wie beispielsweise dem Zander und dem Wels. Wie viel ärmer wären die Bestände an verschiedenen Seen und Flüssen ohne diese Arten Die Aktionen gehen aber noch weiter. Beispielsweise will man im Zürichsee mit der Aufhebung von einem Mindestfangmass und Schonzeit die Hechte reduzieren, damit sich dort die Felchenbestände erholen. Wir Fischer wollen immer noch mehr Gott spielen und jeder von uns hält sich für ein Experte. Wir sind echt ein komisches Völklein und vielen fällt offensichtlich schwer, die sich seit Jahren veränderte Situation in unseren Gewässern zu akzeptieren
  13. Chancen auf Bachforelle

    @carpigirlFliegenfischen ist auch meine bevorzugte Technik, allerdings gibt es kleine Bäche wo man mit der Fliegenrute nicht sehr weit kommt. Naturköder wie Würmer oder Maden sind tatsächlich sehr fängig. Wenn man diese Art der Fischerei nicht zu 100% beherrscht und mit feinem Tackle jeden kleinsten Zupfer sofort quittiert, sind die Folgen für die gierigen Kleinen (wie bereits geschrieben) verheerend. Kunstköder wie Wobbler und Spinner sind mit Sicherheit eine gute Option und der altgediente Mepps eine Bank, aber wie von Barsch Horst erwähnt mit Einzelhaken. Zur Not kannst du auch einfach 2 Haken an den Drillingen mit einer Zange entfernen statt umzurüsten.
  14. Fliegenfischen Kurzberichte 2018

    Die nicht-Bajuwaren, das heisst mein Kollege Bösi und ich waren bereits am Tag vor dem ersten Mai an deutschen Gewässern mit Trockenfliege und Nymphen auf der Pirsch. Ich habe den Nachwuchs geärgert und mein Kumpel hat die Fetten gefangen Es war ein unvergesslicher Tag bei schwierigen Bedingungen mit extremen Windböen
  15. Hallo zusammen

    Willkommen prinzwillym im Forum. Ich freue mich auf den Zuwachs im Forum von einem Fischer aus meiner Region und deine Beiträge Wünsche dir eine tolle Saison am Wasser und ein fettes Petri auf deine Zielfische
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