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Petri82

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  1. Schöne Überraschung

    Habe keine Fischreste im See entsorgt, sondern damit die wartenden und hungrigen Möwen gefüttert...
  2. Schöne Überraschung

    Vielen Dank euch allen! Nach neun Stunden im kalten Rauch, öffnete ich heute Morgen früh meinen Räucherschrank. Dölf Ogi wäre wohl ein "Freude herrscht" entglitten...
  3. Schöne Überraschung

    Als heute Morgen um 5:00 Uhr mein Wecker klingelte, kämpfte ich mit mir. Lohnt es sich wegen ein paar Felchen und Saiblinge aufzustehen oder soll ich doch lieber noch ein paar Stunden schlafen um danach ausgeruht zur Arbeit zu gehen? Ich entschied mich aufs Wasser zu gehen. Auch wenn es nur für 2 Stunden war. Um punkt 06:00 war ich bei der Tankstelle, den Kanister füllen, eine Flasche Wasser und ein Brötli kaufen und danach ab aufs Boot. Es gibt halt schon nichts Schöneres als an einem solch schönen Morgen in aller Ruhe raus auf den See zu fahren. An meinem Spot angekommen, ankerte ich und freute mich auf die ersten Felchen oder Saiblings-Signale auf dem Echolot und es dauerte auch gar nicht lange, bis ich die ersten Signale bekommen habe. Zu meiner Freude konnte ich sofort eine erste massige Felche landen. Danach tat sich auf dieser Tiefe (ca. 15 Meter) aber für längere Zeit nichts mehr und so entschloss ich mich, den Standort zu verschieben. Auf ca. 25 Meter hatte ich in den letzten Tage sowohl Felchen in der Schwebe wie auch Saiblinge auf dem Grund mit der Gambe fangen können. Auf dem Grund tat sich zunächst nichts, aber gegen 07:30 Uhr kündigte sich auf dem Echolot auf ca. 10 Meter ein Schwarm Felchen an. Ich stellte die entsprechende Höhe ein, auf einen Biss wartete ich aber vergebens. Als der Schwarm schon fast vorbei war, stellte sich beim Senken der Gambe auf einmal mein Rutenspitz auf, nach dem Anschlag dachte ich zuerst, dass sich meiner Gambe im Ankerseil verfangen hat, nach ein paar Sekunden zog der "Anker" aber auf einmal sehr viel Schnur von meiner Rolle... Hoppla mein erster Gedanke war: "Hoffentlich kann ich diesen Fisch wenigstens kurz sehen". Atypisch für Felchen und Saiblinge kam der Fisch sehr bald an die Oberfläche, erschreckte zwei Möwen (welche sich vorhin an den Innereien des Felchens satt gefressen hatten) und zeigte mir in einer Entfernung von 30 Metern seine Rücken- und Schwanzflosse, bevor er wieder in der Tiefe verschwand. "Nur nicht ins Ankerseil" war mein nächster Gedanke. Da ich alleine auf dem Boot war, versuchte alles, den Fisch möglichst weit weg von diesem zu halten, was mir zum Glück auch gelang. Mein Verdacht wurde bestätigt, als ich die Seeforelle ein erstes Mal direkt neben dem Boot sehen konnte. Die weiteren Fluchtversuche konnte ich, mein Finger und die Rute erfolgreich parieren und so war die Erleichterung und der Freudenschrei gross, als die Seefo-Dame schliesslich im Felchen-Feumer lag. Ehre wem Ehre gebührt! Filetiert, mit Meersalz, Rohrzucker und Dill zwei Stunden "Trocken gesalzen" und danach ab in den Räucherofen. Die kühle Nacht heute nutze ich um aus dieser schönen Überraschung eine wahre Delikatesse zu machen. Ich freue mich schon auf Morgen! Petri-Dank!
  4. Seeforelle 2018/2019

    Ich finde das mit der Schonzeit tatsächlich auch sehr amüsant... Meine Bilanz: 1.2. - 15.3. = 2 Massfische und eine Untermassige. 16.3. - 29.3. = 3 Massfische und zwei Untermassige. Das sagt doch einiges aus und bestätig deine Bedenken - auch wenn es nur von einem Fischer ist. Die Reduktion der Schleppschnüre auf 6 pro Boot finde ich durchaus akzeptabel. Finde einfach auch hier die Begründung sehr amüsant resp. lächerlich. "Damit private Schleppfischer auf den Berner Seen weniger in Konflikt mit anderen Booten kommen, schlägt der Verband zudem vor, die Anzahl Schleppschnüre auf sechs pro Boot zu beschränken." Ich habe zwar noch nicht die jahrelange Erfahrung beim Schleppfischen, war aber sicher schon zwei drei mal auf dem See und hätte noch keiner grösseren Konflikte zwischen Schlappfischern erlebt. Und welche Konflikte gibt es nicht mehr, wenn pro Seite 3 Zügel ausgelegt werden, die Abstände zwischen den Brätlis oder den Zügeln aber länger werden...? Ja nu ist überall das Selbe, je mehr nicht direkt Involvierte und irgenwelche Lohnempfänger über solche Entscheidungen brüten, desto komplizierter, ineffektiver und teurer wird es. Man stelle sich vor über den Fankurven der Fussballstadien gäbe es Sprinkleranlagen und bei der ersten Pyrozündung gingen Wasser- und Schaumduschen los, glaubt mir spätesten bei 5 Grad Celsius im Februar-Spiel würde eine Selbstregulierung innerhalb den Kurven aber sowas von sofort funktionieren und es bräuchte weder Polizei noch Sitzungen von Fans, Verantwortlichen und Politikern... Sorry für diesen Ausflug in den Fussball aber egal ob Fussball oder Fischen es ist oft das Selbe, es werden Studien etc. gemacht, welche in der Regel viel Geld kosten und wenig bringen. Zurück zum Fischen. Ich konnte den heutigen Nachmittag auf dem See verbringen, viel Sonne, einige seeegekühlte Getränke und was zu Essen geniessen. Aber es brauchte auch heute wieder Ausdauer beim Fischen und Perti sei Dank wurde diese beim Einnachten belohnt.
  5. Seeforelle 2018/2019

    Ich war am Freitag den ganzen Tag am Schleppen - hoffe Berichte von Schleppfischern sind hier willkommen - bis auf zwei Fehlbisse und saumässig viel Sonne (Daylong 50+ sein dank hatte ich keinen Sonnenbrand) lief den ganzen Tag nicht viel. Also setzte ich alle Hoffnung auf den Abend. Und tatsächlich gegen 18:30 Uhr meldete sich jemand mittels "Glöggeli" an der Tiefseerolle an. Und so wurde die Ausdauer kurz vor Schluss mit einer wohlgenährten Seeforelle belohnt. Unsere Gäste kamen gestern in den Genuss eines Seeforellen-Tatar als Vorspeise. Habe das zum ersten Mal versucht und es schmeckte wirklich fantastisch! Für alle die Hunger bekommen haben: - Seeforelle filetieren und häuten - Filet zuerst in ganz feine Tranchen schneiden, Streifen Schneiden aus den Tranchen und dies danach ganz fein würfeln (Einfacher ginge es wohl mit einem Wolf...) - Frühlingszwiebeln, Avocado und ein paar Radisli in gleich feine Stücke schneiden und dazu geben. - Nach belieben versch. Kräuter häxeln und dazu geben. - Ein Schuss Olivenöl und frischen Zitronensaft dazu geben. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Fertig ist ein einmaliger Genuss dazu und ein frisches Baguette und du hast garantiert zufriedene Gäste. Zurück zum Fischen. Auch heute ging ich noch einmal los. Verwerten konnte wir kurz vor Mittag den vierten Biss einer gut mässigen Seeforelle. Die Aktivität hat mit den steigenden Wassertemperaturen erwartungsgemäss zugenommen, so hatte es heute auch viel mehr Schleppfischer auf dem See als noch am letzten Wochenende. Was mir vor allem heute deutlich aufgefallen ist, dass gute Signale auf dem Echolot in befischbaren Tiefen deutlich zugenommen haben. Ich schaue den nächsten Wochen also sehr positiv entgegen.
  6. Seeforelle 2018/2019

    Das habe ich in diesem Frühjahr auch gemacht. Ich mache immer eine "Füllung" mit Butter, Olivenöl, vielen Kräutern, Gewürzen, Frühlingszwiebeln, wenig Knoblauch und 2-3 Champignons. Die Zutaten werden gehäxelt und vermischt. Danach fülle ich mit dieser Masse den Bauch der Seefo. Damit im Ofen alles rausläuft packe ich die Seefo in Alufolie und lege diese mit feinen Zitronenscheiben aus, so dass zwischen der Fischhaut und der Alufolie eine Schicht Zitronenscheiben ist. Danach je nach Grösse ca. 30 Minuten in den Ofen. Die Seefo schmeckte hervorragend und war überhaupt nicht trocken, im Gegenteil sehr saftig und geschmacklich Top. Ä Guetä
  7. Petri zäme

    Habe gerade gesehen das ich mich noch nicht vorgestellt habe. Ich wohne in der Region Thun, bin 37 Jahre alt und Selbstständig. Dank meinem Grossvater (seelig) und meinem Vater bin ich seit Kindsbeinen mit dem Fischervirus infiziert und es gibt für mich wahrlich kein schöneres Hobby. Ich fische hauptsächlich auf Raubfische in den Patentgewässern des Kantons Berns. Sowohl das befischen von Fliessgewässern wie auch die Bootsfischerei auf dem Thunersee gehören zu meinen Favoriten. Im Herbst und Winter fische ich gerne mit der Fliege auf Äschen. Ein Grossteil meinen Ferien verbringe ich fischend im Ausland. Zum Beispiel mit der Fliege in Österreich oder Slowenien auf Forellen und Äschen. Eine der grössten Leidenschaften ist aber das Lachsfischen mit der Zweihandrute. Ich freue mich auf spannende Unterhaltungen mit Gleichgesinnten.
  8. Seeforelle 2018/2019

    Ich war am Freitag und am Samstag auf dem Thunersee. Am Freitag hatten wir zwei mässige Seeforellen, wobei sich die Grössere neben dem Boot wieder in die Tiefe verabschiedete. Ansonsten verzeichneten wir noch den Einen oder Anderen Fehlbiss. Am Samstag lief dann etwas weniger, eine Untermassige konnten wir schonend vom Haken lösen und wieder in Ihr Element entlassen. Alles in Allem schien es aber vor allem für die Schleppfischer eine gute Eröffnung gewesen zu sein. Wir wurden am Freitag Mittag kontrolliert und die Aufseher meinten, dass Sie auf jedem kontrollierten Boot bis zu dem Zeitpunkt mindestens eine Seeforelle gesehen haben. Und bei der Menge an Booten die am 1. unterwegs waren, könnt ihr euch selbst ein Bild über die gefangenen Fische machen.
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