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weberei

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    Angelgeselle
  1. Bericht: USA (Texas) Sommer 2012, Fisch satt

    Danke auch dir für's Lob! Sehr cool, dann drücke ich die Daumen, dass es klappt mit dem Angeln.
  2. Bericht: USA (Texas) Sommer 2012, Fisch satt

    Vielen Dank an alle für das überwältigende Feedback! Freut mich, dass ihr alle Gefallen an dem Bericht gefunden habt. Sollte es 2013 noch mal klappen mit einem Urlaub in den USA inclusive Angeln, bin ich gerne bereit, euch wieder daran teilhaben zu lassen. @raketo: Am Rhein in Düsseldorf gibt es ein Kraftwerk ("Lausward"), dass sein Kühlwasser in den Rhein leitet - das ist angeblich auch ein prächtiger Hotspot zum Angeln. Du siehst: auch in Europa kann man solche Stellen finden. Aber in solchen Maßstäben wie der See in den USA war, wird man es hier in Europa vermutlich nie machen dürfen, das stimmt schon ;)
  3. Bericht: USA (Texas) Sommer 2012, Fisch satt

    Danke euch für das Lob! @Ricci: Durch's Studium bin ich in letzter Zeit leider kaum zum Angeln, geschweige denn zum Schreiben dieses Berichts gekommen. Darum war ich auch in den letzten Monaten kaum online, weder hier noch in anderen Anglerforen. Jetzt habe ich erstmal Semesterferien und hoffe, dass da mehr Freizeit bleibt :) @CatShark: Ich empfehle es auf jeden Fall! Die Biester beißen wie wild. Die kommen mir aggressiver vor, als unsere heimischen Fische. Kann aber auch sein, dass ich hier in Deutschland nur die falschen Gewässer befische :( :D
  4. Bericht: USA (Texas) Sommer 2012, Fisch satt

    Fortsetzung: Doch was dann folgte, suchte seines Gleichen! Das nächste Wochenende nahm ich nämlich das Angebot eines Forum-Users wahr, ihn und seine Frau auf einen See etwas außerhalb Austins zu begleiten. Das besondere dort ist, dass der See für die Kühlwasserzufuhr eines Kraftwerks (nicht Atomkraftwerk!) genutzt wird und darum die Temperatur zu jeder Jahreszeit gleich und das Nährstoffangebot sehr hoch ist, wodurch die Raubfische unzählige kleine Futterfische haben. Oft bietet sich dort ein einmaliges Phänomen, das man auch von Barschen in unseren Breiten oder Thunfischen im Meer kennt: die Raubfische rauben in großen Gruppen und kesseln Futterfisch-Schwärme dabei ein, drücken sie an die Oberfläche und schießen dann in den Futterball hinein. Infolge dessen brodelt die Wasseroberfläche, als würde es kochen! An solchen Tagen kann man unglaubliche Fangzahlen verbuchen. Früh morgens brachen wir auf, doch auf dem Wasser war noch keine Fisch-Aktivität zu verzeichnen. So suchten wir die Fläche mit allen möglichen Ködern nach Fisch ab. Die erste Stunde verstrich ohne jeden Erfolg. Natürlich spricht sich so ein Ereignis rum, entsprechend voll war es auf dem Wasser: Als ob ein Schalter umgelegt wurde, begann dann urplötzlich oben beschriebenes Phänomen. Ich war erstmal perplex, sodass ich vergaß den Köder auszuwerfen, denn so etwas habe ich noch nie gesehen. Als der Köder dann im Wasser war, blieb er nicht lange unentdeckt. Schlag auf Schlag biss ein Fisch nach dem anderen und einer war größer als der andere. So plötzlich das Wasser an einer Stelle zu brodeln begann, hörte es auch wieder auf, ehe das Ganze an einem anderen Ort von jetzt auf gleich wieder losging. Wir fingen Fisch um Fisch und ich hatte einen Heidenspaß. Eines der Bilder zeigt meinen neuen Bass-PB (45cm), aber leider weiß ich nicht mehr, welches Am Ende des Tages fingen wir zu dritt 101 Fische, wovon ich 32 Stück haken konnte, inklusive neuem PB – fantsastisch! Der größte Fisch des Tages maß 49,5 cm und wurde vom Gastgeber gefangen (folgendes Bild zeigt zwar nicht den größten Fang des Tages, aber ein wohl genährtes Prachtexemplar von 47cm). Wenn dein Daumen nach dem Angeln auf Barschartige wie folgt aussieht, weißt du, dass du alles richtig gemacht hast! Alles in allem war der Tag wie gesagt unvergesslich und super erfolgreich, rundum eine tolle Erfahrung. Das Ganze hatte zwar mehr das Feeling vom Forellenpuff-Angeln, aber es war doch etwas ganz Besonderes. Jedenfalls war ich nun sehr verwöhnt, sowohl was Größe als auch Fangmenge angeht... Ein Paar Tage später wollte ich darum mal was anderes probieren und benutzte das Kajak meines Onkels für ein Misch-Masch aus Spinn- und Schleppfischen mit Wobbler und co., sowie Posenfischen mit Tauwurm. Begleitet wurde ich dabei von einem weiteren Forum-User. Abgesehen hatten wir es dabei auf Catfish, waren aber allgemein nicht abgeneigt von Bissen anderer Arten. Nach drei Stunden voller Spaß musste mein Angel-Partner aufbrechen. Das Resultat des Trips: ich fing zwei kleinere Catfish, einen Sunfish und einen kleinen Bass. Fotos gibt es dazu leider keine, mir war es zu gefährlich, die Kamera mit aufs Kajak zu nehmen. Die restlichen Tauwürmer wollte ich ein Paar Tage später loswerden und ging darum mit Pose vom Ufer aus zum Angriff auf Catfish über. Das Bootsdock der Nachbarn, das sich bereits im vorigen Sommer als Hotspot herauskristallisierte, erhielt darum an diesem Tag mein vollstes Vertrauen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nach diversen bunten und schön anzusehenden Crappies und Sunfish... ...wurde meine Pose später sehr vehement unter Wasser gezogen. Nachdem Kontakt zum Fisch hergestellt war, spürte ich sofort, dass das kein kleiner Sunfish ist, sondern was größeres. Nach kurzem Drill hielt ich einen Catfish von 40cm in der Hand, der sich wild in meine Schnur eingewickelt hatte und mich böse anfauchte (das klang echt schrecklich, ich wusste nicht, dass Fische solche Töne abgeben können). Nachdem ich den Fisch mühsam im Wasser aus der Schnur befreit hatte, gab es schnell ein Foto und dann durfte er wieder schwimmen. Nun war mein Aufenthalt auch schon wieder fast vorbei, vier Tage blieben mir noch in den USA. Leider konnte ich trotz großen Bemühens in der verbleibenden Zeit keine Fische mehr überzeugen, lediglich ein Nachläufer war zu verzeichnen. So endete auch dieser Urlaub wieder viel zu schnell, doch ich war um einige unvergessliche Erinnerungen und Erlebnisse reicher. Der Urlaub 2011 war –nicht nur aus anglerischer Sicht- schon sehr, sehr schön. Doch 2012 war speziell durch die Ausflüge mit einheimischen Anglern noch eine Stufe schöner! Ich hoffe, auch in 2013 wieder rüber fliegen zu können, wobei mein Onkel inzwischen umgezogen ist nach Seattle. Mal sehen, was sich da ergibt. Ich hoffe, dass ihr Gefallen an meinem Bericht gefunden habt! Schöne Grüße, Patrick
  5. Bericht: USA (Texas) Sommer 2012, Fisch satt

    Hallo liebe Haken.ch-Gemeinde, lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, aber heute möchte ich mich gerne mit einem ausführlichen (Achtung, wirklich SEHR ausführlich!) Bericht zurück melden. Wie schon 2011 war ich auch letzten Sommer wieder zu Besuch bei meinem Onkel in Texas. Das Angeln kam dabei nicht zu kurz! Gleich nach meiner Ankunft ging es zur Familie der Freundin meines Onkels nach Wisconsin, im Norden der USA gelegen. Die Landschaft dort gleicht der Mitteleuropas und ist dadurch der totale Kontrast zu Texas. Ich fühlte mich gleich wohl, überall gab es Seen und Flüsse – nicht ohne Grund wird diese Gegen „Fishermen's Paradise“ genannt. Darum wurde auch sofort eine Lizenz gekauft. Zu fangen gibt es in Wisconsin Hechte, Muskies, Walleyes (vergleichbar mit dem Zander), Schwarzbarsche u.v.m. Die Ausrüstung hatte ich diesmal aus Deutschland mitgebracht. Wir wurden dabei von zwei verschiedenen Verwandten in ihre Ferienhäuser direkt an größeren Seen eingeladen. Das erste Haus haute mich sofort um. Gleich hinter der Terrasse war das Wasser –Anglerherz was willst du mehr? Das erste was ich also gleich nach der Ankunft machte, war Rute du Rolle auspacken und Köder baden. Der Spot am Bootssteg sah vielversprechend aus: ein dichtes Seerosenfeld säumt das Ufer. Ich warf meinen Senko (Gummiwurm) am Texas-Rig in das Feld, an die Kante ins freie Wasser – Fehlanzeige. Kein Fisch interessierte sich für meine Köder. Aber das war halb so schlimm, bei dieser Kulisse. Tags darauf fuhr der Gastgeber mit mir früh morgens in den schönen Sonnenaufgang hinein (s. Bild unten) mit dem Boot auf den See zu verschiedenen Spots. Ich blieb dabei leider glücklos, mein Begleiter fing aber immerhin ein Paar Schwarzbarsche. Am selben Tag fuhren wir weiter zum zweiten Wochenendhaus weiterer Verwandter. Hier wollte ich auch mal das Angeln auf Friedfische ausprobieren, so kaufte ich Tauwürmer und eine Pose. Diese Angelei klappte auch auf Anhieb besser als auf Raubfische. Diverse Arten gingen mir dabei an den Haken, vor Allem „Sunfish“ und „Crappies“. Zwischenzeitlich probierte ich auch mal das Spinnfischen aus, aber Hecht und co. ließen sich nicht überreden. Hier mal noch ein Bild der Landschaft, die mich recht stark an Schweden erinnert. Wenige Tage später mussten wir aus dieser paradiesischen Landschaft mit herrlicher Ruhe leider wieder abreisen. Aber auch in Texas ist es schön, nur eben anders. Besonders freute ich mich dabei auf mehrere Angeltrips, die ich bereits im Vorfeld von Deutschland aus über ein lokales Forum mit anderen Anglern abgesprochen hatte. In dem Forum hatte ich bereits 2011 meine Fänge gezeigt und als ich dann ankündigte, auch 2012 wieder vor Ort zu sein, erhielt ich zahlreiche Angebote, ortsansässige Angler auf ihren Booten zu begleiten. Die Lizenz war deshalb schnell besorgt, ebenso wie Einkäufe zahlreicher Köder, die in Amerika um ein vielfaches günstiger sind. Einkaufen bei Cabela's ist einfach immer wieder ein Erlebnis, die Auswahl ist riesig und die haben sogar Aquarien in ihren Läden! Doch ehe ich auf ein Boot ging, versuchte ich mein Glück vom Ufer unterhalb des Hauses meines Onkels, das mir im Jahr davor so viele schöne Angelausflüge bescherte. Leider war dieses Jahr der Wasserstand noch immer sehr niedrig, sodass man nur sehr beschwerlich ans Wasser gelangt, hier zur Verdeutlichung mal ein Foto des steilen, steinigen Ufers: (das Wasser stünde normal bis zum Übergang von Gestein zu Gebüsch) Gott sei Dank hat mein Onkel Stufen in den Hang bauen lassen. Da für den Abend des ersten Tages nach unserer Ankunft aus Wisconsin Gewitter angekündigt waren, musste ich mich bei 35°C in der Mittagshitze ans Wasser stellen – ich wollte einfach angeln! Und es ging weiter, wie es 2011 geendet hatte. Gleich am ersten Angeltag fing ich auf den gleichen roten Crankbait, der mir letztes Jahr den größten Bass bescherte, einen schönen, wenn auch nur durchschnittlich großen Bass. Angestachelt von diesem Erfolg ging es am Tag darauf abends wieder ans Wasser und das hätte der bis dahin erfolgreichste Angeltag meines Lebens werden können. Insgesamt hatte ich innerhalb einer Stunde fünf Attacken bzw. Bisse auf meine Köder, haken konnte ich davon lediglich einen einzigen. Es fing an mit einem Biss auf Texas-Rig, beim Anhieb brach mein Verbindungsknoten zwischen Geflochtener und Fluoro-Vorfach. Bei dieser Gelegenheit wechselte ich auch gleich auf Topwater, da zusehends die Oberflächenaktivität zunahm. Wenige Würfe später – ich fischte parallel zum Ufer – gab es eine saftige Attacke. Der hing! Als wäre das Adrenalin nach dem Topwater-Biss nicht schon genug, sah ich nach wenigen Augenblicken den Fisch kurz vor mir unter der Oberfläche. Was ein Monster! Aber kein Bass, eher in Richtung Hecht, denn der Körper war mehr stromlinienförmig als rundlich. Den musste ich einfach haben! Es kam wie es kommen musste: der Fisch war scheinbar nicht gut gehakt und so flog mir der Köder im hohen Bogen entgegen. Was eine Enttäuschung, aber „that's life“... Es folgte zwei missglückte Attacken auf besagten Stickbait, ehe ich kurz vor Schluss doch noch einen Bass haken konnte. Wenigstens etwas, nur an der Größe muss ich noch arbeiten. Die werden ja immer kleiner. Am darauf folgenden Wochenende war meine erste Verabredung. Ein Mann namens Brandon lud mich auf sein Boot ein, Zielfisch war der „Striped Bass“. Zu fünft verbrachten wir einen tollen Tag auf dem Wasser. Unsere Methode war dabei das Schleppfischen in Tiefen von ca. 15-20 Metern Tiefe mit Wobblern und Blinkern. Der Tag verlief äußerst erfolgreich, auch wenn wir nicht den Zielfisch fingen. Insgesamt gingen uns im Laufe von acht Stunden 12 „White Bass“, 5 „Catfish“ (vergleichbar mit dem Wels) und drei Bass an den Haken. Das tolle war, dass ich dabei den mit 43cm größten Fisch des Tages (s. zweites Foto) drillen durfte und zwei neue Arten auf meiner Fangliste stehen. Unter der Woche versuchte ich mein Glück ein Paar Mal vom Ufer aus, doch leider ohne Erfolg. ... Fortsetzung in neuem Beitrag
  6. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    @Bluenight: Gut, sieht scheinbar jeder anders. Ich hatte so meine lieben Probleme mit Mehrteilern. Ich hatte mich mal an einen Dreiteiler gewagt, was aber irgendwie in zu viel Arbeit ausgeartet ist und am Ende funktionierte das "Ding" nichtmal. Da wars das mit mir und den Mehrteilern. :squint: Kleine sind da zwar leichter, aber noch immer schwerer zu bauen als große. ICh kam immer super klar mit Ködern um die 10-15cm. Aber das ist scheinbar echt bei jedem anders, wie gut er mit den Ködertypen zurecht kommt...
  7. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Klasse! Du hast dir zwei der -meiner Meinung nach- am schwersten zu bauenden Köderarten rausgesucht: Mehrteiler und Mini-Wobbler. Beide sehen super aus und da sie ja auch schön zu laufen scheinen, wie du sagst, ein dickes Lob :)
  8. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    @Sascha: Sehr gute Idee und gute Umsetzung, schaut klasse aus! Auch ich würde den GuFi-Schwanz auf eine Spirale, ähnlich einem Korkenzieher, aufdrehen. Die Spirale kannst du entweder aus dem selben Drahtstück wie die Achse für die Ösen drehen, oder du erstellst eine separate Spirale, die du in ein kleines Bohrloch steckst und sie per Epoxy oder Sekundenkleber in dem Loch fixierst. So würde ich das machen ;) @Andreas: Mit dem Motor hast du dir den größten Gefallen gemacht! Ist echt Gold wert, denn auf Dauer wird das per Hand Umdrehen schon sehr nervig :wacko: Auch das Buch ist wohl ein klasse Kauf, das wird ja auch von sehr erfahrenen Bastlern immer wieder empfohlen und auch ausgiebig genutzt. Viel Spaß und Erfolg beim weiteren Basteln :)
  9. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    @Martin: Danke! Naja, der Stein war halt noch nicht maßig :D:P @Tom: Dein Jerkbait gefällt mir sehr! Auch ich finde das Design mit dem geplatzten Lack ansprechend :) @Sascha: Dass dein "Pinguin" sich auf die Seite legt, kann mehrere Gründe haben. Entweder hast du das Blei zu tief eingelassen und es somit über den Schwerpunkt in den Körper hineingeschoben. Oder du hast die Löcher nicht senkrecht in den Körper gebohrt, sodass das Blei näher an der einen Körperflanke als der anderen zum liegen kommt. Ich hoffe du verstehst, was ich meine :squint: Ich hatte das Problem anfangs auch und habe es so bekämpft, dass ich an die Bäuche der "fehlgeschlagenen" Köder Blei geklebt habe. Sieht zwar nicht toll aus, aber passt schon. Kann man zur Not auch übermalen oder vorher noch mit Spachtelmasse verhüllen. Oder du bohrst ein oder mehrere, nicht zu tiefe Löcher in den Jerk und tust da zusätzliches Blei hinein. Es könnte aber auch passieren, dass er dann nicht mehr schön läuft, denn zu viel Blei versaut den Lauf :( Oder du hast tatsächlich zu wenig Blei eingelassen, dass er wie ein Stück Holz seitlich liegend auftreibt. In jedem Fall -egal was nun die Ursache sein könnte- solltest du neues Blei anbringen, wie du auch vorhattest.
  10. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Um die Schonzeit, die die Bastler vom Testen der Eigenbauten abhält, zu überbrücken, HIER ein Link zu einem Bericht von mir. Es geht um meinen ersten Fisch in Deutschland, den ich auf folgenden Eigenbauwobbler fing. Soviel also zu der Diskussion, ob Eigenbauten überhaupt fangen. Klar tun sie es! Natürlich ist es wichtig, dass sie laufen. Aber Die Farbe/Bemalung, die Form usw. muss nicht super akkurat gemacht sein, wenn man sieht, worauf so alles Fische gefangen werden... DAs sind ja teilweise Kreaturen und Farben, wo man denkt: was soll das sein und wieso beißt ein Fisch auf sowas?! (ein gutes Beispiel sind Creature Baits: Keiner weiß, was manche von ihnen darstellen sollen, aber sie fangen!)
  11. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Allesamt sehr schön geworden, die Bachforelle gefällt mir aber am Besten! Weiter so!
  12. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Das ist eine wirklich coole Idee und sieht echt top aus :)
  13. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Schöne Dinger, die ihr hier zeigt :) @nici: Klasse, dass dein Mehrteiler läuft und gut sieht er noch dazu aus :) Ich habe ein einziges Mal versucht, einen solchen zu bauen, doch dazu fehlte mir dann der Antrieb :rolleyes: Für mich war das mit zu viel Aufwand verbunden und es gab zu viel, was man beachten musste. Zusätzlich war das dann insgesamt auch noch so zeitaufwändig. So ging der Versuch dann in die Hose und ich habe es zukünftig sein lassen :cursing::squint: Somit weiß ich, was das für ein Aufwand ist, der in deinem Werk steckt und das steigert das Lob noch weiter! @Kammschupper: Der sieht top aus! Die Form habe ich auch häufiger verwendet, die gefällt mir echt gut :) @Jack: Tolle Rohlinge! Jetzt sogar schon mit Kiemen :-O Man sieht, wie deine Werke mit jedem Mal noch einen Tacken besser werden! Es macht Spaß, dabei zuzusehen :)
  14. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    @JackKnife: Deine "Minis" sehen echt gut aus! Und der Rohling macht auch schon was her. Schöne Form!
  15. Spinner, Wobbler und was man sonst noch selber bauen kann!

    Sieht alles sehr gut aus, der große Wobbler/Jerk ist natürlich ein Monster o_O :) Speziell wenn man dann die kleinen daneben liegen sieht :D So wie du es beschreibst, scheint das recht einfach zu sein solche schönen Posen zu bauen. Ich habe mal ganz provisorisch aus Sektkorken welche gebaut. Einfach den Kork in Form schnitzen (ist aber nicht unbedingt nötig) und mit einem Nagel von oben nach unten ein Loch durchstechen. Mit einem Schaschlikspieß wird die Pose dann später auf der Schnur durch festklemmen fixiert. Sieht natürlich bei weitem nicht so gut aus wie deine, tut aber seinen Dienst beim Hechtangeln mit KöFi. Wenn ich mal Zeit und Lust habe (in letzter Zeit eher selten bis nie, aber vielleicht kommt das ja mal irgendwann noch) könnte ich mir aber vorstellen, deine Posen "nachzubauen". Danke für die Inspiration :)
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