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Züriseekalmar

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Über Züriseekalmar

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    Frischfleisch

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  1. Vervollständige den Satz...

    Das unvergesslich lange, dicke und harte Rutenrohr, welches gestern eingeführt wurde, ist im Augenblick verschwunden. Zu tief war die Rutentasche. Aufgrund bemerkenswerter Lebensdauer ist das Futteral noch schlimmer geworden und unvermeidlich verschlingt die Moral das Ende der Sätze,
  2. Äschenherbst 2016

    Gestern hats mich auch wieder in den Fingern gejuckt. Auf Grund des starken Windes, wollte ich aber nicht auf meine Nussschale, deshalb entschloss ich mich kurzerhand auf Äschen zu gehen. Dabei erlebte ich etwas, was ich euch nicht vorenthalten möchte: Ich hatte eine Äsche von 36cm im Drill und hab sie bis fast vor meine Füsse gedrillt, dann kam ein Fisch von ca. 65cm und packte meine Äsche vor meine Füssen. Die Äsche war quer im Mund des Fisches (vermutlich Hecht) und zog davon, ich war perplex, das Wasser platschte in alle Richtungen, ich liess die beiden erst mal Schnur abziehen, da ich es bei diesem Kampf als unsinnig erachtete mitzumischen. Als das Wasser ruhiger wurde, gab ich Spannung auf die Schnur, sofort platschte das Wasser, nach einem kleineren Kampf spührte ich deutlich weniger Kraft am Haken, und holte ein. Der Hecht oder was auch immer es war hat losgelassen, die Äsche hing zu meinem Erstaunen noch an der kleinen Nymphe ohne Widerhaken. Ich konnte sie tatsächlich landen, ganz unbeschadet hat sie den Kampf aber nicht überstanden ->siehe Foto, trotzdem gab es ein feines Filet
  3. Äschenherbst 2016

    Goldkopf in natürlichen Farben..
  4. Hallo ihr!

    schönes Avatar!! Welcome.
  5. Äschenherbst 2016

    Entweder eine Wendelaufrolle oder, falls keine vorhanden, eine normale Stationärrolle.. Eine Laufrolle ohne Wendemöglichkeit verunmöglicht dir ein gescheites Werfen (es gibt zwar ein paar Youtubefilmchen wo Leute auch mit einer Laufrolle auswerfen konnten, aber das ist deutlich schwieriger als es aussieht). Die Stationärrolle ist nicht optimal, da du vor dem Anschlag den Bügel erst schliessen musst, aber ich habe auch so angenfangen und es hat doch ziemlich gut funktioniert. Wenn du regelmässig zum Äschenfischen ausrückst, wirst du dir früher oder später aber trotzdem eine Wendelaufrolle kaufen.. Viel Erfolg bei den ersten Versuchen!!
  6. Kokain in den Augen der Fische 

    Bei solchen Ergebnissen muss Kokain umgehend verboten werden. ....hmm da war doch was... mir fällts grad nicht ein..
  7. Garichtisee - Erfahrungsbericht

    In welchem Grössenbereich befanden sich deine Forellen so?
  8. Baitcastcombo für Hechtfischen

    Ich verkaufe meine Tatula 100HSL weil Baitcasten nichts für mich ist, bei Interesse bitte PN
  9. Baitcastcombo für Hechtfischen

    Hallo zusammen Ich habe mich bisher noch nicht ans Casten gewagt, habe aber vor einer Woche eine Bestellung aufgegeben, welche vorgestern angekommen ist. Es sollte eine Hechtcombo sein: Rute: Savage Gear XLNT2 Rolle: Daiwa Tatula Schnur: Daiwa Tournament 8 Braid Ich wollt die Rute vor allem zum Hechtjiggen vum Boot aus benutzen und habe sie nun 2x getestet. Ich fische sie sehr gerne und hatte beim Jiggen auch noch keine der berühmt/berüchtigten Perücken. Beim Wobblern hatte ich etwas mehr Probleme, ich weiss nur noch nicht obs an der Rute liegt, oder an meiner mangelhaften Baitcasterfahrung, warscheinlich eher Letzteres. Ein Hechtdrill war mir mit der Rute bisher noch nicht vergönnt. Da das Wetter so schlecht war habe ich sie nur vom Ufer aus getestet und da hats einfach zuviel Kraut um ernsthaft zu Jiggen. Aber für etwas mehr als 200 Stützli, nach meinen bescheidenen Kenntnissen, ein guter Kauf. Grüsse
  10. Garichtisee - Erfahrungsbericht

    Ich war gestern (Sonntag) am Garichtisee. Vorher wollte ich mich im Internet, vor allem in den Foren, über Erfahrungen von Fischern an diesem See erkundigen. Leider fand ich nicht viel dazu, deshalb erachte ich es als angebracht hier mal einen Bericht zu schreiben. Der Garichtisee ist ein Stausee, der auf ca. 1600m ü.M. liegt. Der See ist sehr einfach (für meinen Geschmack etwas zu einfach) zu erreichen. Man fährt ins Glarnerland und dann Richtung Kies. Dort kann man sein Auto kostenlos stehen lassen. Mit der Luftseilbahn geht’s dann direkt zum Stausee hoch. Das Patent kostet 30SFR die Luftseilbahn 18SFR (hin und zurück). Die erste Luftseilbahn fährt um 7:00 Uhr. Der See selbst sieht herrlich aus, ich persönlich hätte ihn gerne noch ein wenig grösser gehabt. Auf der linken Seite des Sees führt ein Wanderweg vorbei, der See ist somit auf dieser Seite sehr einfach abzufischen. Die rechte Seite ist vor allem im hinteren Bereich schwierig, bis teilweise überhaupt nicht mehr zu erreichen. Die beiden Bacheinläufe sind von der Staumauer aus (wo man sich nach dem Ankommen mit der Gondel befindet), gut ersichtlich und sie sehen nicht nur vielversprechend aus, sondern sind meiner Erfahrung nach die klaren Hotspotts des Sees. Wobei der grössere der beiden Bacheinläufe noch ein paar Bisse mehr hergegeben hat, wie der kleinere. Er ist aber auch etwas schwieriger zu erreichen. Etwas links von diesem grösseren Bacheinlauf konnte ich über Mittag während ca. 1 Stunde fast ununterbrochen Forellen springen sehen. Zu den Ködern: Da ich an Bergseen bisher gute Erfahrungen mit Löffeln gemacht habe, fing ich damit an. Ich konnte keine einzigen Biss mit meinem Löffelarsenal verzeichnen, erst als ich auf Wobbler (Wander80, grün/weiss) gewechselt habe, kamen die Bisse. Ich habe im Verlauf immer wieder mal einen Löffel angehängt, jedoch wollten die Garichtiforellen nur Wobbler. Warum das so war kann ich mir nicht erklären. Vielleicht lag es an dem extrem klaren Wasser. Bei den Wobbler habe ich fast ausschliesslich den Wander gefischt, ich hab mal aus Neugier einen Pointer und einen Squirrel rangehängt, auch hier habe ich relativ schnell Bisse generieren können. Trotzdem bin ich wieder zurück auf den Wander gekommen, weil ich bei gleicher Bissrate einfach deutlich weiter werfen kann. Ich schätze dass ich zwischen 15-20 Forellen landen konnte, dabei waren See-, Bach-Regenbogenforellen und Saiblinge. Nun ja das hört sich jetzt alles sautoll an, einziger Wermutstropfen bei der ganzen Sache war: Die grösste Forelle hatte eine Länge von 33cm und war der absolute Ausnahmefang, quasi das Garichtimonster. Der Rest befand sich irgendwo zwischen 20-33cm wobei die meisten um die 25 waren. Das Schonmass liegt bei 23cm, was meiner Meinung nach ein Witz ist. Auch die 28 und 29er Forellen sahen noch so dünn aus, dass es einfach unsinnig gewesen wäre diese zu entnehmen. Ich habe am See einen Fischer angesprochen, der seit Jahren regelmässig am Garichtisee fischt. Er meinte seine grösste Garichtiforelle sei 35cm gewesen. Forenmitglied LarsZH war letztes Jahr oben und hatte Fische in einem ähnlichen Grössenbereich. Nun stellt sich mir die Frage, gibt es am Garichti überhaupt grosse Forellen? Ich habe mit dem Wander nicht nur das Ufer abgefischt, sondern auch mitten in den See rausgeballert und hab auch dort nur die Miniforellen erwischt. Ich habe es ebenfalls mit Jigs am Grund versucht. Nahrung scheint es genug zu haben, der Elritzenbestand schien mir ziemlich gross zu sein. Aber grosse Forellen scheint es dort oben nicht zu geben. Auch wenn man im Internet nach Garichtiforellen sucht, findet man überall diese Miniforellenfotos. Ich frage mich einfach weshalb die Forellen dort nicht grösser werden? Werden die auf Grund der guten Erreichbarkeit und der relativ kleinen Grösse des Sees einfach alle rausgefischt bevor sie wachsen können? Aber vielleicht kann ja jemand von euch von einem grossen Forellenfang am See berichten, denn würde die Chance auf eine grosse Forelle bestehen, wäre es ein schöner See zum Angeln. Soviel zu meinen Erfahrungen. Hier noch ein paar Bilder: Garichtisee am Morgen Garichtisee am Mittag Standartgrösse der Garichtiforelle Garichtimonster kann ein Admin ev. die Bilder so anlegen, dass man sie direkt sieht? ich bekomm das irgendwie nicht hin. Grüsse
  11. Alet auf Käse

    Ich habe keinen speziellen Bezug zum Sonnenbarsch und wenn ich ihn mal als Beifang habe nerve ich mich über seine eher geringe Grösse. Nichts desto trotz muss das Thema der nichtheimischen Arten differenziert betrachtet werden. Bei den Canadiern macht auch keiner ein Geschrei wenn die eingesetzt werden, bei der Regenbogenforelle ist man mit dem Freudentanz etwas zurückhaltender, weil eine Verdrängung der Bachforellen beobachtetet werden konnte. Der arme Sonnenbarsch kriegt aber meist den ganzen Frust eines erfolglosen Angeltages ab, nur weil er keine Fettflosse hat und halt etwas klein ist. Er ist nun aber doch schon ein weilchen in der Schweiz, quasi ein Secondo der sich gut in unser Oekosystem integriert hat. Von daher kann er meiner Meinung nach durchaus als heimisch angesehen werden, den loswerden werden wir ihn auf keinen Fall mehr. Und einzelne Sonnebarsche zu töten, um sie dann wegzuschmeissen ist lächerlich. Kleiner Hinweis, ich habe Sonnebarsche schon oft gegessen und gegen ihr Fleisch ist nichts einzuwenden, sie müssten einfach etwas grösser sein.
  12. Tiefseeblei und Haspeln

    Hat jemand noch welche rumliegen? 2kg und 4kg wären super Auch suche ich noch ein paar Haspeln oder alternativ eine günstige Zügelrolle. Grüsse
  13. Ciao zämme

    Yes!! Leider war mir dieses Jahr keine vergönnt, obwohl ich erstmals mit einem Böötli schleiken konnte. Muss wohl wieder Uferfischer werden
  14. Ciao zämme

    Dieses Forum wurde mir von anderen Suchtis empfohlen. Ich bin sonst noch im Fischerforum und Felchenfischerforum aktiv. Kurz zu mir Ich bin m, werde dieses Jahr 32 und wohne in Zürich, somit ist der Züsi auch mein Hausgewässer. Mit dem "Würmlibade" habe ich erst im Jahre 2013 angefangen, dafür aber richtig Ich bin kein Spezi sondern liebe die Abwechslung und fische auf alles was Stacheln, Zähne oder Fettflossen hat, mit den Weissfischen habe ichs nicht so. Dann auf spannende Diskussionen! Grüsse
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