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Lutra

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Über Lutra

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    Angelgeselle
  1. Schnur für Baitcaster

    Ich bevorzuge ganz klar Monos auf der BC. Produkte von Berkley beukotiere ich, da deren Angaben reine Werbung sind. Wenn Du unbedingt eine Geflochtene verwenden willst ist die Stroft GTP, glaube Typ R oder S, eine der weichsten, haltbarsten und glattesten Geflochtenen im Handel. Ich verwende sie an der UL Spinning und bin zu 100% zufrieden mit ihr. Ich verwende vorwiegend FC's, da sie in der Regel weniger Dehnung aufweisen. Die Stroft LS ( low stretch/Nylon) ist auch eine sehr angenehme Mono, relativ dünn, abriebfest, geschmeidig, wenig memory, haltbar. Bei mir ging es einen Moment, bis ich sie mochte, mittlerweile schätze ich sie sehr. Dann FC von Toray/Bawo, Varivas, R18 von kureha. Eine etwas spezielle, jedoch sehr gute Mono ist die Machin Gun Cast. Sie wurde speziell für den Wettkampf entwickelt und ist etwas vom Besten auf der BC, leider ist sie sehr kurzlebig. Für mich ist vor allem wichtig, dass die Schnur wenig Dehnung aufweist, weich und geschmeidig ist. Hardbaits fische ich direkt an der Hauptschnur, da ist FC als Mainline sicher nicht verkehrt, macht meiner Meinung nach aber keinen wirklichen Unterschied in Sachen Sichtbarkeit. Eine gute Knotbarkeit, Knotenfestigkeit muss sie auch haben, da sind manche FC's nicht grad der Bringer.
  2. Beste Variante zum Entfernen der Widerhaken

    ...und redet sie noch mit Dir?
  3. Beste Variante zum Entfernen der Widerhaken

    Ich mache es gleich wie Wasabi, mit dem runden Ding an der Zange. Hakenspitze in die Rundung reinlengen und dann mit wenig Druck, eine Halbkreisbewegung ein paar mal hin und her. So brechen sehr wenig Widerhaken ab und auch seitlich hat es so keine abstehenden Ecken.
  4. Egli Saison 2017 Zürisee Region Richterswil

    Farben werden von Tieren meist anders war genommen als von uns Menschen. Auch ist der sichtbare Bereich ein anderer als bei uns. Einige Tiere sehen weiter in den UV Bereich rein, andere mehr in den IR und wiederum andere in beide Richtungen. Wie genau diese die Farben dann interpretieren ist nochmals eine ganz andere Frage. Bei Tieren welche ein, zu uns, erweitertes Sichtsprekrum haben, werden wir nie sagen können, wie diese zB. Rot interpretieren. Dies kann sich sogar unter Menschen stark unterscheiden. Viele in der Tiefe lebende Fische sind rot gefärbt, was auf Tarnung schliessen lassen könnte. Genau werden wir das nie wissen. Was ich vermute ist, dass die Farben der Narung und der Feinde aktiver war genommen werden als andere Farben. Wenn ich weis was die Beute meiner Beute für eine Farbe hat, schaue ich, dass der Köder auch ähnlich gefärbt ist. Bis jetzt bin ich so gar nicht einmal schlecht gefahren. Dann meint Mann, er hätte es jetzt geschnallt und dann beissen diese Viecher doch auf eine ganz andere Farbe
  5. Egli Saison 2017 Zürisee Region Richterswil

    Spannendes Thema Ich habe mich auch einmal mit den Farben auseinander gesetzt und bin dann aber wieder davon weg gekommen. Meine Untescheidung ist: Helle oder dunkle Köder, die Farbe ist auch bei mir absolut zweitrangig. Ein ganz gutes Beispiel war, als ich mit einem Kolegen zusammen gefischt habe mit Hardbaits. Er hatte einen Squirrell mit Eglimuster dran und ich einen fast identisch gefärbten Pointer. Er bekam ein Biss nach dem anderen und bei mir tat sich nichts. Ich wechselte dann auch auf einen Squirrell, hatte allerdings nicht die selbe Farbe und Musterung. Wie von Zauberhand fing ich plötzlich genau so gut wie mein Kumpel. In diesem Fall ging es um den Lauf und die Farbe war nicht massgebend. In einem anderen Jahr konnte ich auf der rechten ZH-See Seite viele Egli mit Köder mit streifenmuster fangen und auf der linken Seeseite bissen sie nur auf Köder ohne Streifen/ohne Muster. Wieder ein anderes Mal lief genau eine Farbe, alle anderen Köder, egal welcher Farbe oder Form brauchten nichts. Meine Lehre aus diesen Erfahrungen ist, dass ich primär schaue ob die Beutefische hell oder dunkle sind, wenn nichts geht wird verfeinert und noch auf den Lauf geachtet. Läuft es dann auch noch nicht, kommt das nächste Kriterium, die Musterung und als letztes kommt dann noch die Farbe.
  6. Vorblei-Montage - mit welcher Schnur verbinden

    Dural, klar ist die Geflochtene nicht gleich dick wie die Mono vorne dran. Aber eine Mono mit der gleichen Tragkraft wie eine Geflochtene hat definitiv die bessere Abriebfestigkeit ;-) Ich fange mit dieser Montage regelmässig auch Hechte (als Beifang mit 0.15er FC Vorfach). Würden deren Zähne die gespannte Geflochtene auch nur berühren, wären diese durchtrennt. Bei Schnurbruch ist es selten die Tragkraft der Schnur, meist ist noch ein weiteres Hindernis im Spiel, wenn die Schnur reist.
  7. Vorblei-Montage - mit welcher Schnur verbinden

    Ich schaue bei jeder Montage darauf, dass nichts auf der Geflochtenen rum rutscht. Also keine Stopper, keine Bleie, garnichts. Alles kommt auf das Vorfach. Geflochtene Schnur ist sehr sensibel was mit Abrieb zu tun hat. Ich gehe gar so weit, dass bei den vorderen 2-4m ein FC zur Anwendung kommt, daran dann das eigentliche Vorfach. Der Vorteil so eines Vor-Vorfaches ist genau das Abriebproblem der Geflochtenen, dieses wird somit umgangen und man kann die ganzen Vorteile der Geflochtenen, ohne Einschränkungen nutzen.
  8. Habe mir etwas gegönnt

    @Stäfner Sind das selber gemachte Köder?
  9. Abgelaufenes Sicherheitszertifikat

    Rouven, hast Du schon einmal versucht auf: Ausnhme hinzufügen zu clicken. Danach müsste die Seite wieder angezeigt werden.
  10. Egli schluckt Gummi Schlabber

    Schwanzbeisserphase, kenne ich auch gut. Das mit dem Geschmack kann ich also auch bestätigen, vor allem bei Alet, da hat man mit einem "riechenden" Köder mehr Zeit, bis der Köder ausgespuckt wird als mit solchen, welche stark nach "Gummi" riechen. Es gibt Gummis, die riechen so stark nach Weichmacher und wenn man sie beim Montieren mal schnell in den Mund nimmt so bitter, dass ich es den Fischen nicht übel nehmen kann, wenn sie diese ausspucken oder schon gar nicht in den Mund nehmen. Andere wiederum sind schon in der Verpackung in einer Sauce, welche den Gummigeschmack übertünchen sollte. Wenn die Fische allerdings am Jagen sind, ist ihnen der Geschmack/Geruck ziemlich egal. Das sind dann aber eher Reaktionsbisse.
  11. Ich habe LiMh aus China in verschiedenen Taschenlampen(3.7V/Zelle). Was man von aussen nicht vermuten würde, so tun die ihren Dienst ganz einwandfrei und das für den Preis von herkömlichen Batterien hierzulande. Ich bin recht zufrieden damit und bis jetzt ist auch noch keine ausgefallen, explodiert oder aufgequollen. Würde dir empfehlen auch grad das entsprechende Ladegerät mit zu bestellen.
  12. Braid-List - Geflochtene Schnüre im Überblick

    Stroft GTP Typ S: Das Beste was ich bis jetzt, in Sachen Geflochtene, auf der Rolle hatte. Absolut Farbstabil, hellgrün, färbt nicht ab, wird etwas bleicher bei längerer Verwendung, hat eine extrem glatte Oberfläche, ist sehr dünn. Vom Typ her eine sehr weiche, geschmeidige Schnur. Preislich nicht die günstigste, in der Schweiz so zwischen Fr. 48.- und Fr. 65.-
  13. Angeln in Sizilien

    Eigentlich ja. Seit dem 06.12.2010 ist ein Patent für die Meeresfischerei für Italienische Gewässer pflicht. Das Patent kostet nichts und ist glaub 3 Jahre gültig. Kann unter unten stehender Adresse, online und gratis gelöst werden. http://www.fipia.it/LeggileNews/TabId/147/ArtMID/568/ArticleID/2130/Permesso-gratuito-per-la-pesca-in-mare-2017.aspx Beim Codice fiscale einfach die AHV Nr. eingeben und noch, glaubs 2 nullen vorne ran setzen. Jetzt wissen dies aber nicht einmal alle Italiener, inkl. der Polizei. Der mit dem Touristen, der kein italienisch kann sollte also auch funktionieren
  14. Angeln in Sizilien

    Na ja, Sizilien ist eine sehr vielfälltige und grosse Insel. Strände hat es fast überall, wo man Brandungsangeln kann. Fische sind auch die üblichen Verdächtigen, welche man im Mittelmeer so findet, Brassen, Meeräschen, Barschartige, nachts Conger (Meeraal). Je nach Ort wo Du hin gehst, hat es auch Süsswasser mit Forellenbarschen und Karpfen. Köder bekommst Du meist an der Strandpromenade, wenn ein Laden Angelruten in der Auslage hat einfach fragen. Nebst Maden und Würmer bekommt man etwas ähnliches wie Wattwürmer (Coreana genannt). Oder mit Maden kleine Fische fangen und dann mit Fischfetzen (gut für Conger). Eine andere Methode ist das Rockfishing, was sehr kurzweilig und vielversprechend ist. Wo es Felsig ist, mit kleinen Gummiködern versuchen. Natürlich nicht mit der Brandungsrute In den frühen Morgenstunden ist mit Spinnfischen auch mal ein Loup de mer möglich. Die tradizionelle Ufertechnik in der Region ist das Stipfischen, wo auf eher kleine Fische geangelt wird. Die grösseren Fische kommen erst so gegen mitte- ende September in Ufernähe, wenn das Wasser etwas abkühlt. Trotzdem sind auch im Sommer gute Fänge möglich. Viel Spass
  15. Materialkunde

    Ersetz mal dein Titan durch 3kg Flexonit, in Zürich beissen die Egli auch damit noch aber merklich weniger.
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