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Lutra

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Über Lutra

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    Angelgeselle
  1. Montage für Gummi / Wobbler

    Meine UL BC mit 7g max. WG.(verträgt auch 10g) verwende ich auch für Gummis und Hardbaits, kommt halt immer darauf an, wie gross die sind. Bei den Hardbaits ist nebst dem Gewicht auch die Art der Schaufel ein entscheidendes Kriterium, so wegen Wasserwiederstand und so. Meine Hardbaits sind meist unter 5g und wenn ich zB. mit Carolina-rig fische, dann verwende ich ca. 5-7g Bullets plus ca 1-2g restliche Montage. Da ich allgemein eher schnelle Ruten fische, ist auch immer genügend reserve im Rückgrat da um auch mal ein Köder mit höherem (eigentlich zu hohem) Wurfgewicht zu verwenden. Bei Hardbaits "muss" ich in die Schnur schlagen und dafür braucht es ein hartes Rückgrat. Bei schnellen Ruten ist dies länger als bei Regular-Parabolischem Blank und somit kann man ein breiteres Specktrum abdecken. Im Hinblick auf Hard- und Softbaits. Auch Jig's oder Texas-Rig geht gut, man muss halt auf das Gesamtgewicht der Montage achten und wenn der Köder einen grossen Wasserwiederstand hat (tiefer laufende Hardbaits, je tiefer je mehr Wiederstand) muss man halt beim WG kleine Abstriche machen.
  2. Ultralight-Einstieg

    Ich, als GanCraft-Suchti habe natürlich auch eine GC als UL Spinning: http://gancraft.com/killers00/bloodshock.html ist ca. 2m lang und daran ist eine (1000er daiwa) Megabass Luvito 103, bespult mit der dünnsten Stroft GTP S. Mit ihr kann man auch noch exrem schwache Bisse erkennen. Dafür kann man keine festen Anhiebe setzen. Im Fluss fische ich sie jedoch meist mit der Strömung und habe selten mehr als 4g Bullets dran. Diese werden mit der Strömung mitgerissen. Daher habe ich auch die Techniken dem entsprechend angepasst. Daran fische ich jedoch zu 99% Carolina-Rigs. Sobald es um kleine Jigs oder Hardbaits geht, bevorzuge ich die leicht härtere UL BC. Leichte Bisserkennung und ein straffer Anschlag sind halt genau das Gegenteil für den Blank. Wenn Du eine Rute willst, die alles kann, würde ich darauf achten, einen zB. eher weichen Solidtip für die Bisserkennung zu wählen, der dann in einen, eher harten, Blank über geht. Also eine Rute mit Spitzenaktion. Meine kann/können das nicht, darum verwende ich auch 2 verschiedene Ruten. Ich wüste auch nicht welche ich dir da empfehlen könnte. Aber unter 2m würde ich nur wählen, wenn ich vorzugsweise vom Boot aus fischen würde, 2-2,5m, in den Bereich würde ich suchen. Wobei ich 2,5 schon eher lang für Hardbaits finde. Da ich in jedem Fall lieber mit der BC fische, brauche ich die Spinning fast ausschliesslich für C-Rig und Tiefen über 6m. Den Köder sinken lassen ist eindeutig eine Disziplin, welche die Spinning besser kann.
  3. Zustand der Gewässer in der Schweiz

    Es ist einfach traurig, in der Schule erzählen sie einem über Jahrzehnte, dass die Schweiz das beste Trinkwasser der Welt hätte und auch sonst auf Sauberkeit grossen Wert gelegt würde und dann erfährt man, dass bei genauerem Hinsehen, die Schweizer Gewässer in einem desolaten Zustand sind. Unsere Bauern die, schliesslich Subventionen erhalten um das Land gesund und schön zu erhalten, Unmengen an Gift, viel mehr als das zB. in den EU Staaten der Fall ist, in die Natur einbringen.... Dann erfährt man auch noch, dass sich die Bauern über die Grenzwerte des Gewässerschutzes hinweg setzen und das wird dann auch noch von der Regierung gebilligt. Nur aus Gewinnsucht. Da kann es einem nur noch schlecht werden. Wir haben Gesetze, welche aber für gewisse Volksgruppen ausgehebelt werden und dann nur für die Dummen gelten, nur damit gewisse Interessengruppen Gewinne einfahren. Die Industrie hat uns in den 70er Jahren mit DDT und PCB beschenkt, welches immer noch in unseren Gewässern schlummert, die Bauern fügen heute noch Neonikotinide und Glyphosat dazu. Das obwohl die Schweiz zu den Ländern gehört mit der grössten Bio-Produkte-Akzeptanz überhaupt. Ich finde man müsste bei den Subventionen etwas besser hinsehen und nur noch ausbezahlen, wenn die Umwelt wirklich dadurch geschützt wird.
  4. Ultralight-Einstieg

    Hi Seki, möchtest Du das mit einer Spinning oder mit der BC machen? Für die BC hätte ich schon ein paar Tips und Anregungen zur Hand.
  5. Schnüre Rating

    Stroft GTP Typ S: Handling +3 Knotbarkeit +3 Wurfeigenschaften +3 Tragkraft +3 Lautstärke +3 (absolut leise) Preis +/- 0 Abrieb +3 Bisher die Beste Geflochtene, die ich hatte und ja, sie hat halt ihren Preis.
  6. Ohne Worte

    Das kannst Du nicht machen...jetzt muss ich tatsächlich meine Spinnausrüstung verhökern und mir Flytackle zulegen.... oder fleissig den Winter über ins Fittness gehen
  7. Erfahrungen mit Online Shops

    Also ich kaufe 99.9% Online. Für alles habe ich meine Shops, der eine ist gut für GanCraft, der andere für gute Preise bei Daiwa Artikeln, wiederum ein anderer für Klamotten und so weiter und so fort. Die sind meist in Japan, China, Thailand, USA, evtl. noch Italien und ganz wenig in der Schweiz. Aber wenn es nicht grade um meine Lieblingsmarke geht, schaue ich immer mal wieder was bei wem so auf dem Markt ist. Wenn ich mit einem Händler probleme habe, dann war ich Kunde und er sieht mich nie wieder. Das hatte ich bisher nur ganz selten. Für einen Neuling im Onlineeinkauf macht es durchaus Sinn, vor einem Kauf, im Forum nach zu fragen ob jemad schon damit Erfahrungen gemacht hat
  8. Tackle Porn

    Habe ja schon einige Steezen aber nur BC's, die Spinning ist auch ganz weit oben in der "Musst Have-Liste". Finde das eine der schönsten Spinnings auf dem Markt
  9. Winterzeit = Trommel (sucht) Zeit

    @Nemo Das das Releasen keinen Einfluss auf den Eglibstand haben soll, stimmt so nicht. Es mag keinen Einfluss auf die Anzahl haben, jedoch ganz bestimmt auf die Grösse. Es dauert nun einmal ein paar Jahre bis ein Egli eine bestimmte Grösse erreicht. Wenn gezielt auf Fische über 40cm gefischt wird, sieht man schnell einmal, dass es immer weniger von diesen gibt. Je grösser das Gewässer, desto weniger gross ist dieser Einfluss. Darum merkt man es bei Salmonieden auch viel schneller, da diese meisst in Fliessgewässern gefangen werden, die in der Regel viel kleiner als unsere Seen sind.
  10. Von den Rebelcell hört und liest man sehr viel gutes: http://www.booteundzubehoer.ch/
  11. Welches Echolot?

    Die Meisten die auf Zander oder einfach pelagisch fischen, bevorzugen Humminbird. Da gibt es aber auch noch Garmin, die haben in der selben Preisklasse ganz schöne Geräte.
  12. Schnur für Baitcaster

    Ich bevorzuge ganz klar Monos auf der BC. Produkte von Berkley beukotiere ich, da deren Angaben reine Werbung sind. Wenn Du unbedingt eine Geflochtene verwenden willst ist die Stroft GTP, glaube Typ R oder S, eine der weichsten, haltbarsten und glattesten Geflochtenen im Handel. Ich verwende sie an der UL Spinning und bin zu 100% zufrieden mit ihr. Ich verwende vorwiegend FC's, da sie in der Regel weniger Dehnung aufweisen. Die Stroft LS ( low stretch/Nylon) ist auch eine sehr angenehme Mono, relativ dünn, abriebfest, geschmeidig, wenig memory, haltbar. Bei mir ging es einen Moment, bis ich sie mochte, mittlerweile schätze ich sie sehr. Dann FC von Toray/Bawo, Varivas, R18 von kureha. Eine etwas spezielle, jedoch sehr gute Mono ist die Machin Gun Cast. Sie wurde speziell für den Wettkampf entwickelt und ist etwas vom Besten auf der BC, leider ist sie sehr kurzlebig. Für mich ist vor allem wichtig, dass die Schnur wenig Dehnung aufweist, weich und geschmeidig ist. Hardbaits fische ich direkt an der Hauptschnur, da ist FC als Mainline sicher nicht verkehrt, macht meiner Meinung nach aber keinen wirklichen Unterschied in Sachen Sichtbarkeit. Eine gute Knotbarkeit, Knotenfestigkeit muss sie auch haben, da sind manche FC's nicht grad der Bringer.
  13. Beste Variante zum Entfernen der Widerhaken

    ...und redet sie noch mit Dir?
  14. Beste Variante zum Entfernen der Widerhaken

    Ich mache es gleich wie Wasabi, mit dem runden Ding an der Zange. Hakenspitze in die Rundung reinlengen und dann mit wenig Druck, eine Halbkreisbewegung ein paar mal hin und her. So brechen sehr wenig Widerhaken ab und auch seitlich hat es so keine abstehenden Ecken.
  15. Egli Saison 2017 Zürisee Region Richterswil

    Farben werden von Tieren meist anders war genommen als von uns Menschen. Auch ist der sichtbare Bereich ein anderer als bei uns. Einige Tiere sehen weiter in den UV Bereich rein, andere mehr in den IR und wiederum andere in beide Richtungen. Wie genau diese die Farben dann interpretieren ist nochmals eine ganz andere Frage. Bei Tieren welche ein, zu uns, erweitertes Sichtsprekrum haben, werden wir nie sagen können, wie diese zB. Rot interpretieren. Dies kann sich sogar unter Menschen stark unterscheiden. Viele in der Tiefe lebende Fische sind rot gefärbt, was auf Tarnung schliessen lassen könnte. Genau werden wir das nie wissen. Was ich vermute ist, dass die Farben der Narung und der Feinde aktiver war genommen werden als andere Farben. Wenn ich weis was die Beute meiner Beute für eine Farbe hat, schaue ich, dass der Köder auch ähnlich gefärbt ist. Bis jetzt bin ich so gar nicht einmal schlecht gefahren. Dann meint Mann, er hätte es jetzt geschnallt und dann beissen diese Viecher doch auf eine ganz andere Farbe
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