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Lutra

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Über Lutra

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    Angelgeselle
  1. Feldstecher, Fernrohr, Teleskop

    Also, die erste Zahl ist die Vergrösserung und die zweite Zahl der Durchmesser. Anhand dieser beiden Zahlen kann man die Lichtstärke /Dämmerungszahl ableiten. So über den Daumen, je gösser der Durchmesser, je mehr Licht kann durch die Linsen zum Auge. Das ist vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen wichtig. Dann gibt es noch etwas anderes zu beachten, den Sichtwinkel. Meist wird der in Meter Sichtfeld auf 1000m Entfernung angebeben. Da kommt es auf den Verwendungszweck an, willst Du die Übersicht auf dem See, dann ist ein eher breites Sichtfeld von Vorteil, wenn Du etwas genau beobachten willst, dann eher ein kleinerer Winkel. Beim kleineren Winkel ist das Finden des Ziels etwas schwiriger als mit dem breiten Sichtfeld. Je lichtstärker eine Linse ist, desto teurer wird sie sein (Nikon, Swarowski, Leica) Bei den Chinesen findet man alltagstauglche Optiken, die recht günstig sind. Die modernsten Geräte haben oft noch einen elektronischen Kompas und/oder Entfernungsmesser drin. Das ist, was ich dir über das Thema berichten kann. Hoffe hat ein wenig Licht ins Wirrwar gebracht.
  2. Ich glaub ich spinn....

    Wenn Hecht dein Hauptzielfisch ist und auch eine BC in Betracht gezogen wird, dann würde ich dir zu einer Daiwa Tatula SV raten. Im unteren Preissegment sicher was vom Besten. Bekommt man für <fr.200.- und ist grundsolide. Wirft sich sehr einfach und es gibt verschiedenen Ausführungen. Die CT, welche man am günstigsten bekommt, wurde speziell für den chinesischen Markt her gestellt, die kenne ich nicht. Ich habe für's Meer eine inshore, die auf einer 200er basiert. Sie muss sich auch vor wesentlich teureren Rollen nicht verstecken. Freunde von mir, die öffter in den Amazonas fahren, verwenden auch Tatulas und sind damit, auch noch nach mehreren Trips, zufrieden. Auch ist es eine Rolle, welche man bei Nichtgefallen, schnell wieder weiter verkaufen kann.
  3. Tenkara - meine Leidenschaft

    Im Glattpark hat es ein künstlicher Tümpel, der sehr gut geeignet ist für Flyline oder Tenkara. Brauchst kein Patent. Aber achtung, das Freiangeln ist nur auf der hinteren Seite erlaubt (näher an der Glatt). Auch Hebeisen hält dort Anfängerkurse ab, da es keine hinderliche Vegetation hat.
  4. Schnurempfehlung

    Mir geht es wie KDS aber mit der Stroft GTP S. Die ist Langlebig, dünn, hält die Farbe und hat wenig Abrieb. Fiche zwar nur auf meiner leichten Spinning Geflecht, da bin ich aber restlos zufrieden mit dieser Schnur.
  5. Eure besten Egli Köder ???

    Was bei Egliködern nicht fehlen darf ist der Ilex Squirrel in allen Grössen. Für mich DER Hardbait was Egli betrifft. Er hat etwas an seinem Lauf, worauf die Egli abfahren. Habe schon verschiedene Male mit LC und anderen Ködern, gleicher Grösse und Farbe gegen getestet und der Squirrel blieb immer Sieger. Habe schon weit über 100 Jerkbaits selber gebaut und kann den Lauf eigentlich gezielt beeinflussen. Es ist mir aber erst ein-zwei Mal gelungen einen Köder zu bauen, der einfach fängiger als die Anderen ist. Der Lauf muss schon einen recht grossen Einfluss haben, da die verglichenen Köder sehr ähnlich waren (nicht identisch). Bei den Gummis ist es für mich der Drug Shad in no action Version (pin tail und fin tail), 2,8''. Farben grau, grau-grün oder grau-braun oder ganz transparent. Mir ist vor allem die Gummimischung sehr wichtig, je weicher, desto besser.
  6. Mittellandseen 2018

    Mit dieser Methode habe ich schon mit 4,5er Senkos wahre Sternstunden an den Spundwänden erlebt. Vor allem waren da nicht immer die kleinen schneller. Anstelle eines Nailsinkers habe ich einen kleinen Jigkopf verwendet. Dieser steht dann am Boden und der Senko schaut verlockend mit den Enden nach oben. Muss ich auch wieder einmal versuchen, gute Idee
  7. Greyerzersee

    https://www.petri-heil.ch/directory/categories/verwaltung-vereine Hier findest Du die Links zu allen kantonalen Fischereiämtern mit den entsprechenden Gesetzgebungen. Viel Spass beim Lesen
  8. Wann ist ein Forellenbesatz sinnvoll?

    Von Bekannten, die einen Bach gepachtet haben, weis ich, dass Besatz nur Fischfutter ist. Auch bei den Kollegen konnte keine Besatzforelle in ausgewachsenem Zustand gefunden werden. Entweder alle besetzten Fische hauen sofort ab und lassen sich nie mehr blicken oder dann die wahrscheinlichere Version, der Besatz wurde voll und ganz gefressen. Alle kontrollierten Fische waren ortsansässige, naturverlaichte Farios. Wo keine Natur-Verlaichung stattfindet, da macht es natürlich eher Sinn trotzdem zu besetzen. Da sterben die Fische ja weg und werden immer weniger.
  9. Île d'Yeu Fischen?

    Hallo Rouven, unter dieser Adresse bekommst Du alle Patente die in Frankreich benötigt werden. Ist halt alles auf französisch: https://www.cartedepeche.fr/ Hoffe das hilft dir ein wenig weiter
  10. Shimano Stella 2500 FI

    0,18mm/290m, 0,20mm/240m, 0,25mm/160m, war der erste Link bei der Googlesuche
  11. Fischen mit Schlauchboot und Kanu

    Bisher war es auf dem schwyzerischen Teil des Zürichsees erlaubt und ich habe nichts gehört oder gelesen, dass das geändert hat. Im Kanton Schwyz ist nicht zwingend ein immatrikuliertes Wasserfahrzeug nötig. Auch Bellyboat war zumindest letztes Jahr noch erlaubt. Auch auf dem Sarnersee darf man von nicht immatrikulierten Wasswefahrzeugen fischen. Es wäre aber auch möglich, dass auf grossen Seen andere Regeln gelten. Das haben wir in Zürich zB. mit dem Nachtangeln, am Züsi verboten, an den beiden kleineren Seen erlaubt.
  12. Low cost baitcaster

    Deine Erfahrung kann ich zu 100% bestätigen. Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe die Rolle auf gemacht. Da ist leider sehr viel Plastik verbaut, was sich in schnellem Verschleiss zeigt. Des weiteren habe ich auch noch herausgefunden, dass die China BCs, in den meisten Fällen das genau gleiche Innenleben besitzen. Alle diese low cost BC‘s, egal welcher Marke, sind mit identischen Getrieben ausgerüstet. Die BC, welche Rapala unter ihrem Namen vertreibt kostet hier zu Lande über Fr. 170.- . In China ist die gleiche Rolle für um die Fr. 50.- zu haben. Im Innern sind die selben Komponennten verbaut, wie bei Seaknight und die sind einfach nur billig. Ausser den Big Playern, wie Daiwa, Shimano und Abu gibt es dennoch weitere Marken, welche gute Qualität abliefern. Da stechen Lews und 13Fishing besonders hervor. Ich kenne einige Fischer, die das Experiment mit den beiden letztgenannten eingegangen sind und obwohl diese sonst mit Rolken >Fr. 300.- fischen waren sie mit Modellen von Lews und 13Fishing recht zufrieden. Komischerweise sieht das mit SpinnRollen ganz anders aus, da findet man doch auch günstige China Modelle, welche durchaus zu gebrauchen sind.
  13. Rapfengewässer Schweiz

    Wir waren letzes Jahr in Strassbourg, da gibt es viel Wasser mitten in der Stadt und Rapfen hat es auch. Patente bekommt man online und der Preis ist nicht der Rede wert. Werde sicher wieder einmal gehen.
  14. Suche günstiges Echolot

    Für dieses Geld bekommst Du auch ein neues Gerät. Schau dir mal die Garmin Stiker Linie an, die Lowrance Hook, die Raymarine Dragonfly oder Humminbird Helix. Mit Echolot ist es wie mit jedem anderen Comuter auch, jede Generation kann viel mehr und besser zu einem niedrigeren Preis.
  15. Ist der 2te Teil und sehr interessant für Fischer und für Releaser. (so ganz neben bei schreibt man alles was mit der Menge zu tun hat mit V und alles was fällt mit F)
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