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Lutra

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Über Lutra

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    Angelgeselle
  1. Mittellandseen 2018

    Mit dieser Methode habe ich schon mit 4,5er Senkos wahre Sternstunden an den Spundwänden erlebt. Vor allem waren da nicht immer die kleinen schneller. Anstelle eines Nailsinkers habe ich einen kleinen Jigkopf verwendet. Dieser steht dann am Boden und der Senko schaut verlockend mit den Enden nach oben. Muss ich auch wieder einmal versuchen, gute Idee
  2. Greyerzersee

    https://www.petri-heil.ch/directory/categories/verwaltung-vereine Hier findest Du die Links zu allen kantonalen Fischereiämtern mit den entsprechenden Gesetzgebungen. Viel Spass beim Lesen
  3. Wann ist ein Forellenbesatz sinnvoll?

    Von Bekannten, die einen Bach gepachtet haben, weis ich, dass Besatz nur Fischfutter ist. Auch bei den Kollegen konnte keine Besatzforelle in ausgewachsenem Zustand gefunden werden. Entweder alle besetzten Fische hauen sofort ab und lassen sich nie mehr blicken oder dann die wahrscheinlichere Version, der Besatz wurde voll und ganz gefressen. Alle kontrollierten Fische waren ortsansässige, naturverlaichte Farios. Wo keine Natur-Verlaichung stattfindet, da macht es natürlich eher Sinn trotzdem zu besetzen. Da sterben die Fische ja weg und werden immer weniger.
  4. Île d'Yeu Fischen?

    Hallo Rouven, unter dieser Adresse bekommst Du alle Patente die in Frankreich benötigt werden. Ist halt alles auf französisch: https://www.cartedepeche.fr/ Hoffe das hilft dir ein wenig weiter
  5. Shimano Stella 2500 FI

    0,18mm/290m, 0,20mm/240m, 0,25mm/160m, war der erste Link bei der Googlesuche
  6. Fischen mit Schlauchboot und Kanu

    Bisher war es auf dem schwyzerischen Teil des Zürichsees erlaubt und ich habe nichts gehört oder gelesen, dass das geändert hat. Im Kanton Schwyz ist nicht zwingend ein immatrikuliertes Wasserfahrzeug nötig. Auch Bellyboat war zumindest letztes Jahr noch erlaubt. Auch auf dem Sarnersee darf man von nicht immatrikulierten Wasswefahrzeugen fischen. Es wäre aber auch möglich, dass auf grossen Seen andere Regeln gelten. Das haben wir in Zürich zB. mit dem Nachtangeln, am Züsi verboten, an den beiden kleineren Seen erlaubt.
  7. Low cost baitcaster

    Deine Erfahrung kann ich zu 100% bestätigen. Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe die Rolle auf gemacht. Da ist leider sehr viel Plastik verbaut, was sich in schnellem Verschleiss zeigt. Des weiteren habe ich auch noch herausgefunden, dass die China BCs, in den meisten Fällen das genau gleiche Innenleben besitzen. Alle diese low cost BC‘s, egal welcher Marke, sind mit identischen Getrieben ausgerüstet. Die BC, welche Rapala unter ihrem Namen vertreibt kostet hier zu Lande über Fr. 170.- . In China ist die gleiche Rolle für um die Fr. 50.- zu haben. Im Innern sind die selben Komponennten verbaut, wie bei Seaknight und die sind einfach nur billig. Ausser den Big Playern, wie Daiwa, Shimano und Abu gibt es dennoch weitere Marken, welche gute Qualität abliefern. Da stechen Lews und 13Fishing besonders hervor. Ich kenne einige Fischer, die das Experiment mit den beiden letztgenannten eingegangen sind und obwohl diese sonst mit Rolken >Fr. 300.- fischen waren sie mit Modellen von Lews und 13Fishing recht zufrieden. Komischerweise sieht das mit SpinnRollen ganz anders aus, da findet man doch auch günstige China Modelle, welche durchaus zu gebrauchen sind.
  8. Rapfengewässer Schweiz

    Wir waren letzes Jahr in Strassbourg, da gibt es viel Wasser mitten in der Stadt und Rapfen hat es auch. Patente bekommt man online und der Preis ist nicht der Rede wert. Werde sicher wieder einmal gehen.
  9. Suche günstiges Echolot

    Für dieses Geld bekommst Du auch ein neues Gerät. Schau dir mal die Garmin Stiker Linie an, die Lowrance Hook, die Raymarine Dragonfly oder Humminbird Helix. Mit Echolot ist es wie mit jedem anderen Comuter auch, jede Generation kann viel mehr und besser zu einem niedrigeren Preis.
  10. Ist der 2te Teil und sehr interessant für Fischer und für Releaser. (so ganz neben bei schreibt man alles was mit der Menge zu tun hat mit V und alles was fällt mit F)
  11. Leises Texas Rig

    Mit deinem "leisen" T-rig hab ich die 55er Forelle gefangen, einfach mit herkömmlich angeknotetem Haken. Ich fische das T-Rig öfter so, was mir beim C-rig nie in den Sinn kommen würde.
  12. Show your trouts 2018

    Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil Musste heute meine neue Combo einweihen, erster Wurf....und bäng eine fette 55iger Fario Es gibt sie also doch
  13. Montage für Gummi / Wobbler

    Meine UL BC mit 7g max. WG.(verträgt auch 10g) verwende ich auch für Gummis und Hardbaits, kommt halt immer darauf an, wie gross die sind. Bei den Hardbaits ist nebst dem Gewicht auch die Art der Schaufel ein entscheidendes Kriterium, so wegen Wasserwiederstand und so. Meine Hardbaits sind meist unter 5g und wenn ich zB. mit Carolina-rig fische, dann verwende ich ca. 5-7g Bullets plus ca 1-2g restliche Montage. Da ich allgemein eher schnelle Ruten fische, ist auch immer genügend reserve im Rückgrat da um auch mal ein Köder mit höherem (eigentlich zu hohem) Wurfgewicht zu verwenden. Bei Hardbaits "muss" ich in die Schnur schlagen und dafür braucht es ein hartes Rückgrat. Bei schnellen Ruten ist dies länger als bei Regular-Parabolischem Blank und somit kann man ein breiteres Specktrum abdecken. Im Hinblick auf Hard- und Softbaits. Auch Jig's oder Texas-Rig geht gut, man muss halt auf das Gesamtgewicht der Montage achten und wenn der Köder einen grossen Wasserwiederstand hat (tiefer laufende Hardbaits, je tiefer je mehr Wiederstand) muss man halt beim WG kleine Abstriche machen.
  14. Ultralight-Einstieg

    Ich, als GanCraft-Suchti habe natürlich auch eine GC als UL Spinning: http://gancraft.com/killers00/bloodshock.html ist ca. 2m lang und daran ist eine (1000er daiwa) Megabass Luvito 103, bespult mit der dünnsten Stroft GTP S. Mit ihr kann man auch noch exrem schwache Bisse erkennen. Dafür kann man keine festen Anhiebe setzen. Im Fluss fische ich sie jedoch meist mit der Strömung und habe selten mehr als 4g Bullets dran. Diese werden mit der Strömung mitgerissen. Daher habe ich auch die Techniken dem entsprechend angepasst. Daran fische ich jedoch zu 99% Carolina-Rigs. Sobald es um kleine Jigs oder Hardbaits geht, bevorzuge ich die leicht härtere UL BC. Leichte Bisserkennung und ein straffer Anschlag sind halt genau das Gegenteil für den Blank. Wenn Du eine Rute willst, die alles kann, würde ich darauf achten, einen zB. eher weichen Solidtip für die Bisserkennung zu wählen, der dann in einen, eher harten, Blank über geht. Also eine Rute mit Spitzenaktion. Meine kann/können das nicht, darum verwende ich auch 2 verschiedene Ruten. Ich wüste auch nicht welche ich dir da empfehlen könnte. Aber unter 2m würde ich nur wählen, wenn ich vorzugsweise vom Boot aus fischen würde, 2-2,5m, in den Bereich würde ich suchen. Wobei ich 2,5 schon eher lang für Hardbaits finde. Da ich in jedem Fall lieber mit der BC fische, brauche ich die Spinning fast ausschliesslich für C-Rig und Tiefen über 6m. Den Köder sinken lassen ist eindeutig eine Disziplin, welche die Spinning besser kann.
  15. Zustand der Gewässer in der Schweiz

    Es ist einfach traurig, in der Schule erzählen sie einem über Jahrzehnte, dass die Schweiz das beste Trinkwasser der Welt hätte und auch sonst auf Sauberkeit grossen Wert gelegt würde und dann erfährt man, dass bei genauerem Hinsehen, die Schweizer Gewässer in einem desolaten Zustand sind. Unsere Bauern die, schliesslich Subventionen erhalten um das Land gesund und schön zu erhalten, Unmengen an Gift, viel mehr als das zB. in den EU Staaten der Fall ist, in die Natur einbringen.... Dann erfährt man auch noch, dass sich die Bauern über die Grenzwerte des Gewässerschutzes hinweg setzen und das wird dann auch noch von der Regierung gebilligt. Nur aus Gewinnsucht. Da kann es einem nur noch schlecht werden. Wir haben Gesetze, welche aber für gewisse Volksgruppen ausgehebelt werden und dann nur für die Dummen gelten, nur damit gewisse Interessengruppen Gewinne einfahren. Die Industrie hat uns in den 70er Jahren mit DDT und PCB beschenkt, welches immer noch in unseren Gewässern schlummert, die Bauern fügen heute noch Neonikotinide und Glyphosat dazu. Das obwohl die Schweiz zu den Ländern gehört mit der grössten Bio-Produkte-Akzeptanz überhaupt. Ich finde man müsste bei den Subventionen etwas besser hinsehen und nur noch ausbezahlen, wenn die Umwelt wirklich dadurch geschützt wird.
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