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FishFinder

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    Frischfleisch
  1. Bc Rute fürs schwere zanderfischen

    Hallo Flaumiflou Mit der Rocksweeper bist du bestens bedient. Habe selber eine und bin damit sehr zufrieden. Als geflochtene Schnur verwende ich die Spider Wire Code Red. Die ist jetzt relativ günstig erhältlich zum Beispiel hier:https://www.fischen.ch/shop/schnuere-und-vorfaecher/meterware-/geflochten/spiderwire-stealth-code-red-meterpreis Grosses PETRI am Po..;-)
  2. Fliegenfischen Mittersill Oesterreich

    Hallo Daniela Sehr inspirierend diese Kurzfilme...ich gehe nächstes Jahr vielleicht nach Kola...
  3. Fliegenfischen Mittersill Oesterreich

    War etwas erstaunt, dass ich unter der Rubrik "Angelgewässer Oestereich" noch keinen Beitrag gefunden hatte. Die Oesterreicher haben Gewässer in denen dank wenig Entnahmen und weitgehendem Verbot von Naturködern tolle Fische heranwachsen. Hier ein Bericht von einer Woche Fliegenfischen in Mittersill im Mai 2015.
  4. Eigenbau Delux

    Hallo Brooktrout Ist schon ne ganze Weile her als ich meine Lehre als Machinenmechaniker abgeschlossen habe. Was du uns hier zeigst ist absolute Spitzenarbeit. Würde mich interessieren wie lange du für die Herstellung gebraucht hast. Kannst du die Rolle auf einer CNC-Maschine herstellen? Denkst du, das du die Kosten tiefer halten kannst, als wenn du eine Standartrolle kaufst? Ich habe auch schon lange ein Projekt für eine Fliegenrolle im Kopf.
  5. "Salü zämu" aus dem Wallis

    Ich fische seit vielen Jahren. In den letzten Jahren immer mehr mit der Fliegenrute und Kunstködern. Meine bevorzugten Gewässer sind Bergseen und kleine Kanäle in der Rhoneebene. Auch der Genfersee gefällt mir besonders gut. Gerne unternehme ich auch Fischerreisen mit Freunden. Meine Lieblingswebsite ist, wie könnte es auch anders sein, FishFinder. Den Webmastern dieses Forum ein grosses DANKESCHÖN. Das Forum ist viel übersichtlicher geworden und von unnötigem Ballast befreit. Salü zämu bis zum nächsten Mal
  6. Messen / Ausstellungen / Börsen im 2015

    Hier noch drei weitere Fischerei-Events 13.02.2015 Tri-Regio-Lachs-Symposium in Basel 13. / 14. Juni 2015 Schweizer Jungfischermeisterschaft in Niedergesteln 29. August 2015 Schweizerischer Tag der Fischerei
  7. Hallo Rassler Danke für die Info bezüglich Fangstatistiken. Ist wohl ganz neu aufgeschaltet. Hab davon bis heute nichts gewusst....o_O
  8. Hallo BrookTrout Freut mich, dass es dir bei den Eringern gefallen hat, auch wenn diese ein paar Täler weiter westlich vom Vispertal zuhause sind....;) In deinem schönen Bericht schreibt du: Zitat: Ein heimischer Fischer bestätigte, dass durch Sparmassnahmen die Besatzahlen deutlich und spürbar reduziert wurden. Es sind keine Sparmassnahmen, durch welche die Besatzzahlen reduziert wurden. Die Besatzzahlen im Kanton Wallis sind seid vielen Jahren in etwa konstant. Mit dem neuen Besatzplan, der 2011 in Kraft trat, hat sich aber der Besatz örtlich verlagert. Jetzt werden Sömmerlinge dort besetzt, wo sie vom Gewässer her gute Überlebenschancen haben. Wären da bloss nicht die Fischer, die auf alles was sich bewegt mit Made und Wurm ihr (Un)-Glück versuchten....;(...hätten wir auch in Bergbächen eine anspruchsvolle Fischerei über das ganze Jahr verteilt. Grosses PETRI
  9. Traumgewässer beim Gumpenkönig

    Hallo Forelle1958 Phantastische Bilder. Diese Gewässerstellen würd ich auch gerne mal besuchen....:squint: Vielleicht kannst du uns verraten wo die ligen....:rolleyes: Weiterhin grosses PETRI
  10. Show your trouts 2014

    Hallo Gumpenkönig, Rassler und Forelle 1958 Danke für die Blumen. Freut mich, dass mein Bericht euch gefallen hat. @ Rassler: freut mich, dass du unsere Website gelegentlich besuchst @ Forelle 1958: Falls du mal im VS bist...kann dir vielleicht ja ein paar Tipps geben
  11. Show your trouts 2014

    Im Juli steht für mich jeweils das Highlight der Fischersaison an. Der Ausflug mit unseren Kids zum Fischen am Bergsee. Da meine Kinder nicht so oft fischen wie ich, war ich als Guide echt gefordert. Insbesondere, was die Vorbereitung betraf. Von den Tagespatenten, über Sonnencreme, Brot, Wurst, Käse, Mineralwasser und Cola, bis hin zu Bienenmaden und Forellenteig musste alles beschafft und fein säuberlich gepackt werden. Wer will schon nach 90 Minuten Anfahrt und 30 Minuten Fussmarsch umkehren, nur weil er die Angelhaken vergessen hat? Schon vom Illpass her ist der Anblick des Illsees berauschend. Das smaragdgrüne Wasser und die Stille, die den abgeschiedenen See umgibt, üben auf mich eine magische Anziehungskraft aus. Wären da nicht die Staumauer und das vegetationslose Ufer vom nicht ganz gefüllten See, würde ich mich schon fast als Abenteurer in der Wildnis fühlen. Blick vom Illpass zum Illsee Der Illsee gehört zur Gemeinde Leuk. Er liegt etwa 5 km südöstlich von Sierre auf 2360 m ü. M. und hat eine Fläche von 0.21 km². Nur ein Teil des Wasserzuflusses ist natürlich, also Schmelz- und Regenwasser, der grösste Teil des Wassers wird über Oberems aus der Turtmänna in den See gepumpt. Mit jedem weiteren Schritt hinunter zum See wird die Anziehungskraft grösser. Als ich die ersten Ringe von steigenden Forellen erkennen kann, werden die Schritte unbewusst merklich schneller. Ich lasse mich von meiner Intuition leiten und führe unsere grossen Kinder ans Ende des Sees, wo ich tiefe Stellen mit hungrigen Cristivomern erwarte. „Magic Moments“ Wir nehmen unsere Plätze auf grossen Felsbrocken ein, wo es zum Glück auch schattige Stellen hat. Sobald die Sonne da ist, steigen die Temperaturen am See rasch an und bald hat es viele Fluginsekten nach denen die Regenbogenforellen gierig an der Wasseroberfläche schnappen. So gierig, dass unsere Namaycush-Köder kaum unbeschadet auf den Seegrund sinken können. Der ganze See gehört uns! Mein Sohn fängt bald die erste Regenbogenforelle. Eine kleiner Fisch zwar, aber wunderschön. Alle Flossen sind perfekt ausgebildet. Das herrliche Schuppenkleid schimmert wie ein edler Silberbarren an der gleissenden Sonne. Rücken und Kopfpartie sind stahlblau. Ein perfekter Fisch, zweifellos aus Sömmerlingsbesatz. Der erste Fisch des Tages Motiviert durch den ersten Fang, arbeiten wir weiter. Während meine Tochter die gemütlichere Technik des Grundfischens anwendet, versuche ich mein Glück mit weiten Würfen und langsamem Einziehen des Köders. Ich verwende Forellenteig und Bienenmaden. Gemütliches Grundfischen Spinnfischen Mein Sohn, wendet die gleiche Technik an und fängt schon bald die dritte, massige Regenbogenforelle. Alle drei Tiere sind relativ klein aber kampfstark und perfekt schön. Der zweite Fisch des Tages Der dritte Fisch des Tages Ganz einfach und simpel: Perfekt! Langsam werde ich nervös. Als selbsternannter PESAAG (PErfect Swiss Alp Angling Guide) habe ich mir die Latte sehr hoch gesteckt. Zwei Stunden fischen und noch keinen Fisch gefangen! Das PE vom PESAAG muss ich mir heute wohl noch hart erarbeiten. Ich fische konzentriert weiter und suche systematisch die tiefen Stellen ab. Plötzlich habe ich einen heftigen Biss, ziehe weiter, noch ein Biss und …verliere den Fisch. Verständlich, dass mir so nahe der Sprachgrenze ein lautes „Merde“ aus tiefster Kehle entgeht. Das laute Echo ist mir fast peinlich. Ich mache mich für einen kurzen Moment so klein wie möglich und hoffe, dass das Echo in dieser stillen Bergwelt bald verhallt. Ob der Petrus wohl französisch spricht? Wie dem auch sei, mein befreiendes Fluchen wurde irgendwie erhört. Beim nächten Wurf zupfe ich den Köder fein ein und lasse ihn nach jedem Zupfen wieder bis auf den Grund sinken. Plötzlich ein Biss und mein erster Fisch ist gehakt. Ich ziehe ihn schnell, aber mit der nötigen Vorsicht ans Ufer. "Cristivomer...vomer...mer" hallt es durch die Bergwelt. So laut, dass sich alle Murmeltiere im Umkreis von zwei Kilometern in ihre Höhlen verkriechen. Und diesmal ist mir das Echo viel zu kurz und überhaupt nicht peinlich. Ich lande den Fisch und mein Sohn und meine Tochter sehen mich um Zentimeter wachsen. Cristivomer…vomer…mer! „Endlich habe ich die richtige Stelle und die richtige Technik gefunden“ denke ich mir. Ich fische verbissen weiter und fange gleich noch eine zweite Cristivomer. Auch sie ist sehr schlank aber wie die Regenbogenforellen perfekt schön. Die zweite Cristivomer Leider ist es schon bald Zeit zum Aufbrechen. Wir nehmen den kurzen, steilen Anstieg hinauf zum Illpass unter die Füsse. Müde zwar, aber mit herrlichen Souvenirs im Kopf. Souvenirs, die uns hoffentlich sehr lange begleiten werden. Weitere Bergseeberichte gibt's wie immer im Forum von http://www.fishfinder.ch/
  12. Fischen am Hopschensee auf dem Simplon

    Die Reglemente im VS sind recht einfach, da wir fast keine Pachtgewässer haben. Du findest alles hier http://www.fishfinder.ch/deutsch/gesetze/gesetz/fischereigesetz.html und noch mehr unter der Rubrik "Gesetze"...
  13. Fischen am Hopschensee auf dem Simplon

    Hallo Dave Am Hopschensee kannst du wie in allen Bergseen mit Sbirolino-Montage die guten Stellen für die Forellen erreichen. Mücken sind selbstverständlich erlaubt, Elritze, Bienemade oder Forellenteig gehen auch. Wünsche dir schon jetzt ein grosses PETRI
  14. Reise nach Kola

    Salut Daniela Immer wieder sehr spannend deine Berichte zu lesen. Der Film von Kola ist sehr schön geworden und lässt das Abenteuer in der Wildnis sehr gut erahnen. Mich würde sehr interessieren, welches Gebiet du rein angeltechnisch bevorzugst. Kola oder Schwedisch Lappland. Plane für nächstes Jahr eine weitere Angelreise und bin im Moment noch hin und her gerissen zwischen Mongolei, Russland und Schwedisch Lappland. Grosses PETRI
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