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Mötti

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Über Mötti

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    Angelexperte

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  1. Frischling sucht Anschluss und Tipps

    Hoi Nicole Herzlich willkommen hier bei haken.ch und viel Spass. Du kannst im Kanton Zürich das Freiangelrecht auch mit Zapfen oder mit der Fliege ausüben. Gegenwärtig käme da die Seeforelle mit Wurm in Frage. Darf man, ist aber ziemlich verpönt, weil das Verangeln von Untermässigen recht häufig ist. Trüschen sind auch im Zürisee vom Ufer aus auch befischbar. Egli wäre in den Häfen auch möglich, ist aufgrund der beginnenden Laichzeit aber auch verpönt, wenn auch erlaubt. Weissfisch könnte langsam auch gehen. Ist im März halt einfach noch nicht ganz so einfach mit Fischen im Freiangelrecht. Gruss Mötti
  2. Seeforelle 2018/2019

    War heute morgen an einem neuen Spot und hatte seit langer Zeit wieder mal richtig Freude am Seeforellen spinnen. Nicht das ich Fisch gespürt oder gesehen hätte. Nein, der Ort hat mir es angetan und Erinnerungen wach gerufen. Irgendwann hat dann der Wind zu fest geblasen und ich ging glücklich Heim und kaufte auf dem Weg Gipfeli für mich und meine Liebsten.
  3. Made in Zürich

    Hoi zämme, Kennt jemand eine Adresse im Grossraum Zürich wo man auch einen halben Liter Maden und Caster zu vernünftigen Konditionen bekommen kann (Zoohandlung, etc.)? Gruss Mötti
  4. Seeforelle 2018/2019

    Hoi Emanuel Schau hier nach. https://aln.zh.ch/internet/baudirektion/aln/de/fjv/fischerei/fischereipatente-beziehen0.html Gruss Mötti
  5. Dick Walker - The Legend

    Hoi zämme Etwas für die Karpfen Angler unter uns. Bin zwar keiner bis jetzt, respektive hatte bei den ganz wenigen Versuchen noch keinen zufälligen Treffer, habe aber trotzdem eine gültige Ausführung bestellt. Was ich von dem Mann gehört habe macht mich neugierig. https://thelittleegretpress.co.uk/pre-orders/ Gruss Mötti
  6. Vorstellung - Sali Zämmee

    Hoi Pascal Herzlich willkommen hier bei haken.ch und viel Spass. Gruss Mötti
  7. Seeforelle 2018/2019

    Auch meinerseits herzlichen Glückwunsch an Euch zwei. Gruss Mötti
  8. Schreck Jubiläum

    Schon wieder ist ein Monat vorbei. Eigentlich wollte ich als nächstes von einer Carbon INLET berichten, welche für das Felchenfischen gebaut wurde. Ich hatte eine Einladung für einmal tüchtig frieren auf dem Bielersee plus Steinpilz-Fondue zum wieder auftauen. Es hatte ein anderer Lieberhaber von altem Fischermaterial das Vorhaben mich von meiner Felchen-Pimper-Jungmännlichkeit zu erlösen. Da sagte ich sehr gerne zu und dachte ich könnte nachher etwas schreiben, so quasi ein Felchen-Dummy-Pimper-Bericht. Aber leider kam ein Sturm dazwischen und das Unternehmen musste deshalb auf ein anderes Mal vertagt werden. Daher jetzt etwas anderes. Fritz Schreck war ja bekannter massen nicht nur Fischer und Rutenbauer, sondern auch begeisterter Caster. Zumindest sieht er in diesem Film von 1964 sehr begeistert aus. https://www.youtube.com/watch?v=biTDCr4koTM Ab 1:10 ist er in Aktion zu sehen, zumindest glaube ich ziemlich sicher ihn zu erkennen. Keine Ahnung ob dies nun eine guter Wurf oder ob das die Disziplin "Fliege weit" ist. Ich verstehe davon nicht mehr als vom Felchelen. Aber ich glaube auch Hansruedi Hebeisen in jungen Jahren zu erkennen (1:05) und das bringt mich zur nächsten INLET. Nämlich der gespliessten INLET 220 M „Hebeisen – Spezial“, welche neben der kurzen Spinnrute der «Fischerei- u. Sportartikel AG Zürich» (deren Herkunft aus der Werkstatt von Fritz Schreck ich mir in der Zwischenzeit bestätigen lassen konnte) von einer weiteren Zusammenarbeit zeugt. Die „Hebeisen – Spezial“ wurde mit gold-schwarz gebunden. Dies war ein recht häufiges Pattern bei den gespliessten Ruten von Schreck. Ob er selber oder seine Frau über die Farben entschied kann ich nicht sagen. Gesichert ist jedoch, das sie zumindest zeitweise die Wicklungen gemacht und die Futterale genäht hat. Ich habe auch schon Bilder von einer INLET Carbon gesehen, welche mit Hebeisen - Spezial angeschrieben war. Wann welche genau gebaut wurde weiss ich nicht. Ach ja, noch etwas. Ich habe ein Foto einer Split-Rekord, respektive des Transfer-Logo zugeschickt bekommen. Also hat Fritz tatsächlich unter dem Namen auch Ruten hergestellt. Gruss Mötti
  9. Petri zäme

    Hoi Petri82 Herzlich willkommen hier im haken.ch und viel Spass. Gruss Mötti
  10. Was haken.ch ausmacht!

    Es ist wieder mal Zeit in diesem Post ein paar Worte zu schreiben. Ich bin gelegentlich in einem englischen Fischerforum unterwegs. Es ist schon erstaunlich mit wieviel Respekt sich Fischer öffentlich unterhalten können, wenn sie denn nur wollen. Gruss Mötti
  11. Hoi zämme Hätte ein Satz Unterlagen Fischerprüfung Kanton Zürich "Dä neu Fischer" gratis abzugeben. Es ist die 2. Auflage. Ein Mail an Rolf Schatz könnte Klarheit schaffen, ob die noch genügend aktuell für die Prüfung ist. Abzuholen in Zürich. Gruss Mötti
  12. Schreck Jubiläum

    @Lutra Kannst gerne auch ein paar Fotos rein stellen, vielleicht lässt sich etwas dazu sagen. @Centrepinfan Hoi H.P., schön das Du Dich meldest. Von der Lech hast Du mir ja schon mal etwas geschrieben. Ist sie für Dich ein Sammelobjekt oder nimmst Du sie für Schnabelhuchen? Gruss Mötti
  13. Inlet Spinnrute

    Die Aussage mit 4lb war ein Irrtum. Das ist ein L und steht für Light. Es gibt auch Inlet Spinn- und Grundruten mit einem M für Medium und H für Heavy denen ansonst jede Modell-Bezeichnung fehlt.
  14. Schreck Jubiläum

    Am 4. Januar 1949 wurde im SHAB Nr. 2 auf Seite 14 folgendes publiziert: Fr. Schreck, in S c h l i e r e n , Fabrikation gespleister Spezialitäten, insbesondere Angelruten Marke "Split-Record" und "Inlet". Ob es die Split-Record wirklich gab, oder ob dies eine nicht umgesetzte Idee war, ist mir leider nicht bekannt. Zuerst meinte ich, die Marke wurde von Fritz Schreck für den Casting Sport genutzt, bei welchem er seine Eigenentwicklungen nicht nur selber mit grossem Erfolg einsetzte (siehe hier auf Seite 38 kleine Biographie und ein Foto beim Training http://www.schlieren.ch/dl.php/de/5791c38e1a124/Jahrheft_2012.pdf), sondern weit über die Landesgrenze hinaus verkaufte. Aber auch dort waren seine Ruten unter der Marke «Inlet» bekannt (siehe https://www.zobodat.at/pdf/Oesterreichs-Fischerei_7_0091-0093.pdf). Diese Inlet Ruten und besonders die gespliessten Ruten von Fritz haben es mir sehr angetan. Weshalb man sich für überhaupt für alte Bambusruten begeistern kann wird einem grossen Teil von Euch vermutlich schleierhaft sein. Bei jenen die noch nie eine Gespliesste oder irgendeine schwabbelige Bambusgerte in den Händen gehabt haben kann ich das gut verstehen. Ja, die gibt es. Und sicher gibt es auch sehr schöne und teure Bambusruten denen das gewisse Etwas dem die Engländer «steely feeling» sagen fehlt. Man fühlt bei einer guten Bamubsrute den Schweiss und das Herzblut ihres Erbauers und ab und zu scheint es mir, dass diese Ruten eine Seele haben. Ob man mit einer alten Gespliessten noch heute angeln kann ist lediglich eine Frage des Zustands. Wenn die Verbindungen beim Trennen ein lautes Plop machen, die Bindungen und Ringe ohne Schäden und vorallem der Lack überall den Blank noch gut vor Wasser schützt, dann steht dem nichts im Weg. Spass macht es auf jeden Fall und für gewisse Einsatzgebiete haben gespliesste Ruten Vorteile. Das man dabei die Rute aber mit Respekt und Vorsicht handhabt und die allgemeinen Grundsätze für das Fischen mit Gespliessten befolgt ist selbstredend (etwas sehr detailiert hier unter Coarse ==> http://www.barder-rod.co.uk/coarse rods/coarse rods care and maintenance.aspx und Fly ==> http://www.barder-rod.co.uk/fly rods/fly rods care and maintenance.aspx). Fritz Schreck hat seine Inlet Ruten für wohl fast alle Einsatzgebiete und Zielfische gebaut. Aber ein paar Dinge haben sie alle gemeinsam: Sie sind schlicht und haben keine Zwischenwicklungen oder Verzierungen. Zweifarbige Bindungen an den Ringen sind das höchste der Gefühle. Bei den Gespliessten kommt so die eigene Schönheit des Bambus besonders gut zur Geltung. Der Verwendungszweck steht immer im Vordergrund. Wo nötig wurde mehrfach gespliesst oder hohl gebaut, auch wenn es viel aufwändiger war. Wo nötig wurde ungleich geteilt, auch wenn es den Transport erschwerte und damit das Risiko für Beschädigung erhöhte. Was an Know-how in den Ruten steckt, das wurde mit try and error ertüftelt. Fritz Schreck war kein Kopist sondern ein Selbermacher der ausser mit Charles Ritz auch keinen Austausch mit anderen Rutenbauern pflegte. Er soll auch einen grossen Teil der Werkzeuge selber gemacht haben. Für die Blanks wurde nur sehr gute Ware verbaut. Dies gilt wohl nicht nur für die Gespliessten sondern auch für Glasfaser- und Carbonruten bei denen Sportex der Lieferant war. Bei den Ringen der Gepliessten bin ich mir da nicht ganz so sicher, ob man die als Top bezeichnen kann. Aber vermutlich hat Fritz damals nichts besseres bekommen. Ich hatte letztes Jahr einen kurzen Austausch mit einem Rutenbauer aus England der recht viel restauriert. Er meinte das die hart verchromten Ringe aus dieser Zeit schlicht nicht mit der Qualität der heutigen Ware zu vergleichen sind. Daher sollte man beim corse fishing mit altem Gerät mit Original-Beringung eine dehnungsfreudige (z.B. Maxima Chameleon) und keine vorgestreckte Schnur mit hoher Tragkraft und schon gar keine geflochtenen Schüre verwenden. Was nicht alle Inlet Ruten gemeinsam haben, ist das schöne Eisvogel-Logo. Irgendwann wurde es durch ein Logo mit Landzunge und Sonne ersetzt. Mir scheint es fast, als habe der beauftragte Grafiker nicht ganz verstanden was ein Inlet ist. Auch scheint mir, dass sich Fritz darüber geärgert hat. Denn auf einigen Ruten wurde die Landzunge herausgeschnitten und das Logo in zwei Teilen aufgebracht. Noch später gab es dann noch ein goldenes Logo ohne Bild und nur dem Schriftzug «Fr. Schreck». Aber es gab auch eine Zeit vor Inlet. Im Interview mit Reinhold Bruder und Dr. David Popp (Der Fliegenfischer, Heft 128, Sep/Okt 1997) erzählt Fritz Schreck wie er seine erste Rute gebaut hat und sie einem Freund ausgelehnt hat, welcher sie dann einem Händler aus Zürich zeigte. Dieser soll so begeistert gewesen sein, dass er mit Fritz einen Abnahmevertrag machte. Fritz Schreck hängte seinen Beruf als Coiffeur an den Nagel und baute gespliesste Blanks, der Handler machte dann die restlichen Arbeiten. Ich konnte es mir bis jetzt zwar nicht bestätigen lassen, aber eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass es sich bei meiner letzten Anschaffung um eine solche Ur-Schreck Rute handelt. Der Blank sieht verdächtig ähnlich wie der meiner kurzen, leichten 1.80m Inlet Rute aus, welche ich bereits vorgestellt habe. Daher hier der Vergleich: Auf dem Blank hat es kein Logo von Schreck, sondern ein goldiges «Fischerei- u. Sportartikel AG Zürich» mit einem Fisch. Der Blank ist im Gegensatz zur Inlet Rute gleichlang geteilt und das Spitzenteil ein wenig kürzer (Gesammtlänge 1.68m anstatt 1.80m). Wie auch bei der Inlet fühlt er sich sehr knackig an. Der Führungs- und der Spitzenring ist im Gegensatz zur Inlet Rute ohne Einlage, wobei letzterer eine ovale Öffnung hat. Die Anzahl Ringe ist vier und nicht fünf. Die Bindungen sind nicht wie bei der Inlet gold/schwarz sondern rot. Eine Hakenöse ist im Gegensatz zur Inlet nicht angebracht. Es hat keine Bezeichnung «L» für light, keine Zahl welche die Länge angibt, keinen Modellnamen, keine Gewichtsangabe und auch keinen Mass für die gefangenen Fische auf dem Blank. Alles Sachen, die bei den Inlet Ruten häufig mit Tinte angebracht wurden. Die Hülsen sehen sehr ähnlich aus. Der Korkgriff hat keine Abschlusskappe, ist ein wenig länger und im Gegensatz zur leichten Inlet einen Schraubrollenhalter. So, das war es für’s mal für den Anfang. Ich werde wohl von Zeit zu Zeit in diesem Jubiläums-Jahr noch etwas vorstellen. Leider gibt es ja keinen Schreck-Katalog, in dem man sich über die Fülle seines Schaffens ein Bild machen kann. Es würde mich deshalb auch sehr freuen, wenn auch andere Sammler und Fischer Lust und Musse haben eine Rute von Fritz Schreck zu porträtieren. Oder eine Anekdote zu notieren. Oder über ihren Einsatz von Inlet Ruten berichten. Es muss keine gespliesste Rute sein, es wurden auch mit neueren Materialien von Fritz Schreck fabelhafte Ruten gebaut. Gruss Mötti
  15. Frohes neues Jahr

    Hoi zämme Dem schliesse mich dem gerne an. Gute Gesundheit und krumme Ruten Euch allen. Gruss Mötti
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