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silversonic65

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Über silversonic65

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    Angellehrling
  1. Suche o.g. Wobbler ... alle Farben! - Länge: 8cm - Gewicht: 12g - Lauftiefe: max. 5m
  2. Ausbaudoku Terhi 400

    So, da ich das Boot vom Schwedenurlaub gereinigt habe, konnte ich die einzelen Teile mal wiegen: - Mittelplatte mit 2 Bases: 27, 4 kg - Bodenplatte: 12 kg - 2 Stühle: 16 kg = macht zusammen für die Einbauten rd. 55 Kg Rechnet man noch den Bugmotor mitsamt Akku dazu (13 kg + 11 kg) kommt man auf insgesamt 79 kg, also quasi umgerechnet 1 zusätzliche Person. Die originale Mittelbank (5 kg) habe ich wegen der Bugplatte (Motor) und sonstigen Einbauten nicht abgezogen. Morgen bestelle ich einen Honda 15 PS und am Sonntag geht`s nochmal 3 Tage an den Möhnesee.
  3. Ausbaudoku Terhi 400

    Das HDS 5 gibt es ja nur noch gebraucht, aber die Nachfolger sind sicher genauso gut, wenn nicht besser. Ja, manchmal passieren beim Angeln verrückte Sachen. Ich hatte den Gummifisch gerade auf Grund abgelassen und 2x gezockt da ging der Hecht drauf. Also muss ich die Muschel vorher gehakt haben, was den Hecht offenbar nicht gestört hat ... vielleicht war er über das Schmankerl sogar froh!?
  4. Ausbaudoku Terhi 400

    Vielen Dank! Ja, ein HDS 5 Gen 2 ... bin sehr zufrieden damit. Die Anzeige ist klar und deutlich. Ich habe mir die entsprechenden Gewässerkarten drauf geladen, was ein unschätzbarer Vorteil ist. Hier sieht man z.B. Zander am Grund und den Futterfisch im Mittelwasser (beim oberen Bild hatte ich die Gewässerkarte noch nicht drauf). Hier sieht man die Gewässerkarte und anhand der Form der Sicheln das Wellengang war:
  5. Ausbaudoku Terhi 400

    Nachdem ich wieder zurück aus Schweden bin, kann ich nunmehr ein Fazit ziehen. Das Boot war 1 Woche bei überwiegend gutem Wetter im Dauereinsatz. Jedoch hatten wir, gerade in den letzten Tagen, auch mit viel Wind zu kämpfen! Der Ausbau hat sich für mich vollends gelohnt! Die Ein- und Umbauten funktionieren nahezu alle so, wie es geplant war. Ein paar Kleinigkeiten werde ich noch optimieren (eine Halterung für den Akku des Richtungssensors einbauen und die Schlauchverlegung der Bilgepumpe optimieren). Insbesondere der Einbau des Bugmotors hat sich gelohnt, da dieser ganz neue Möglichkeiten beim Angeln bietet. Daher habe ich mich in der Woche auch primär damit auseinander gesetzt: Vertikal vom Boot mit Drop Shot, was für mich mit diesem Komfort (Ankerfunktion) bislang Neuland war. So waren die Hauptfänge auch Barsche (bis 41 cm). Die Stückzahlen schwankten zwischen 20 - 60 Fischen pro Tag, wobei 20 eher der Durchschnitt war. Der Quantum Q Paddler 10 in sweet candy war dabei übrigens am erfolgreichsten. Selbst bei Windstärken von 5 BFT war der Terrova in der Lage, dass Boot an Ort und Stelle zu halten (nur testweise, geangelt habe ich lieber im Windschatten). Positiv fand ich, dass das Boot bei starkem Wind und Wellen noch gut händelbar war und so gut wie kein Wasser durch Wellen eintrat, während die Kollegen in den Linder-Leihbooten sprichwörtlich die Segel streichen mussten. Schön ist es, dass man frei im Boot rumlaufen kann, ohne ein unsicheres Gefühl zu haben. Und die Sitze kann ich nur empfehlen ... Bei den ganzen Lobhudeleien will ich aber auch nicht verschweigen, dass das Boot durch die Einbauten etwas träger geworden ist. Im Klartext: Das Boot erreichte mit den Einbauten (erwartungsgemäß) nicht die Geschwindigkeit wie im Originalzustand. Konkret bedeutet das, dass ich vor einem Jahr mit gleichem Motor (10 PS) ca. 32 km/h in der Spitze schaffte (Gleitphase) und nunmehr noch 25 km/h. Testweise bin ich mal ohne Bugmotor und dem dazugehörigen Akku gefahren und kam auf 28 km/h. Da die Anschaffung eines eigenen Motors ohnehin ansteht, werde ich mich wohl für einen 15 PS Motor entscheiden, nicht, weil es zwingend notwendig wäre ... das ist eher eine Spaßentscheidung. Und die Strecken zu den Spots kann man so auch schneller erreichen (Zeit ist schließlich Fisch ).
  6. Ausbaudoku Terhi 400

    Ich bin von Haus aus auch kein Handwerker, sondern eher ein Schreibtischtäter. Dauert halt alles etwas länger. Ich hatte allerdings teilweise die Unterstützung eines handwerklich begabten Freundes.
  7. Ausbaudoku Terhi 400

    So, die letzte Dinge wie der Stabilisator für den Bugmotor und die Verkabelung desselben incl. Sicherung sind erledigt. Gestern wurde gepackt und heute geht es für eine Woche nach Schweden. Da wird es sich zeigen, ob und wie sich die Umbaumaßnahmen in der Praxis bewähren.
  8. Ausbaudoku Terhi 400

    Nachdem nun auch der Korb für den Akku des Bugmotors fertiggestellt wurde, konnte ich diesen am Wochenende einbauen und testen, ob nun alles passt. Die Idee war es, den Korb unter den Deckel der Bugplatte zu montieren, um den Akku möglichst in der Nähe des Bugmotors zu platzieren. Zudem ist es von der Gewichtsverteilung und für das Fahrverhalten vorteilhaft, schwerere Gegenständen in der Nähe des Bugs zu packen. Der Korb selbst wurde aus Alulochblech hergestellt. Hier sieht man das Konstrukt von unten: Die Ansicht von oben (einmal leer und mit Akku): Die Kabelzuführung des Motors lässt sich praktischerweise verdeckt in der Ablaufrinne des Bugdeckels neben des Haltestabes unterbringen. Und wenn es fertig ist, sieht man eigentlich nichts mehr davon. Dann blieb noch Zeit um die bereits erstellte Heckablage fertig zu montieren. Diese dient zur Aufnahme des Echolotes, des Richtungsgebers des Bugmotors sowie der Köderhalterung. Darunter befindet sich in der Aussparung des Bootes der Akku für das Echolot. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Stabilisator für den Bugmotor (für den Transportmodus) sowie die Verkabelung Akku --> Bugmotor mit Sicherungskasten. Außerdem fehlen noch die Rutenhalterungen für den Transport. Die werde ich aber erst in Schweden montieren, weil ich noch nicht genau weiß, wo ich sie am sinnvollsten platzieren soll.
  9. Ausbaudoku Terhi 400

    Gestern habe ich die Teile zur Befestigung der Bugplatte erhalten und montiert. Dafür musste ich auf der Rückseite noch etwas vom Teppich entfernen, damit die Schraubfläche plan auf dem Holz aufliegt. Die überstehenden Rundstangen werden dabei einfach in die seitlichen Ablaufrinnen geschoben, die sich unter dem Deckelfach im Bug befinden. In der Mitte liegt die Bugplatte seitlich da auf, wo sich vorher die Mittelbank befunden hat. Es galt, vorher die Dicke des Teppichs zu berücksichtigen und die beim Holz entsprechend abzuziehen. Daher war es spannend, ob es nachher auch passt. Gerade im mittleren Bereich, wo sich die "Nasen" befinden, war es sehr diffizil. Meine Befürchtungen waren allerdings unbegründet; das Ganze ist sehr passgenau und hat keinerlei Spiel. Der Vorteil an dieser Konstruktion ist, dass man die Platte jederzeit rausnehmen kann, wenn man das Boot z.B. mal säubern will.
  10. Ausbaudoku Terhi 400

    Vielen Dank! Stimmt, dass 445 ist in der Grundausstattung schon toll. Man könnte hier den Bugbereich auch durchgängig gestalten. Habe ich schon bei anderen gesehen. Wie hast du den Terrova befestigt? An dem vorhandenem Brett im Bug?
  11. Ausbaudoku Terhi 400

    Danke! Ich fahre schon seit ca. 20 Jahren dorthin und kenne nahezu jeden Stein persönlich
  12. Ausbaudoku Terhi 400

    Oh, danke! Das wünsche ich dir ebenfalls! Wir sind weiter südlich ... in Småland am Åsnen.
  13. Tolles Forum!

    Nachdem ich nun schon eine Weile hier zugegen bin, möchte ich mal meine positive Meinung zu diesem Forum kundtun! Abgesehen von dem entspannten Miteinander finde ich die Forentechnik im Vergleich zu anderen Foren sehr modern und ansprechend. Das fängt beim Bildereinstellen an und geht mit der Übersichtlichkeit weiter. Neu war für mich auch, dass man bei einen bereits gelesenen Thread beim Wiedereinstieg direkt an die entsprechende Stelle gelangt. Tolles Forum!
  14. Ausbaudoku Terhi 400

    Freut mich, dass es dir gefällt! Dazu muss ich erwähnen, dass die verwendeten Siebdruckplatten in 21mm nur die Bugplatte und die Rückbank betrifft. Den Boden habe ich in 15 mm gewählt und den Bugdeckel in 10 mm (war auch original so). Hinzu gekommen (an Holz) sind also nur der Boden und die Bugplatte abzgl. der Fläche der originalen Mittelbank. Wenn ich mal dran denke, wiege ich die zusätzlichen Aufbauten mal. Alublech als Riffelausführung in der Stärke kostet rund das doppelte gegenüber Siebdruck. Bei der benötigte Menge wäre das aber vertretbar, zumal man ja die Kosten für den Teppich etc. spart. Alu ist natürlich pflegeleichter aber auch "lauter", wenn mal etwas runterfällt. Was ich nicht einschätzen kann ist die Stabilität. Man muss bedenken, dass die Bugplatte in der Mitte eine lichte Breite von rund 1,20m (ohne Auflagepunkte) hat. Ob Alublech in 5 mm so tragfähig ist, dass es sich in diesem Fall nicht durchbiegt, kann ich nicht einschätzen. Ich bin ja in 2 Wochen in Schweden und da wird das Boot dem ersten Härtetest unterworfen. Da ich das Boot vor einem Jahr bereits 1 Woche im Originalzustand testen konnte wird der Vergleich "Original --> Umbau" besonders interessant.
  15. Ausbaudoku Terhi 400

    Heute war Spannung angesagt: Die Hochzeit mir dem Bugmotor stand an. Zunächst musste die dafür angefertigte Platte mit dem Boot verschraubt und verklebt werden. Die Kennzeichnung in der Mitte dient als Anhaltspunkt für die Platzierung der Montageplatte des Bugmotors. Zusätzlich wurde das Ganze noch mit einem extra angefertigten Winkel verstärkt: Tataaa.... Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden! Ehrlich gesagt hatte ich vor dieser Aktion im Hinblick auf die nötige Stabilität den meisten Bammel! Aber das Konstrukt macht einen äußerst stabilen Eindruck. Da wackelt und klappert nichts. Etwas Zeit blieb dann noch, um den Deckel für das Akkufach mit einem entsprechenden Scharnier zu verschrauben: to be continued ...
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