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silversonic65

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Über silversonic65

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    Frischfleisch
  1. Ausbaudoku Terhi 400

    Danke! Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das noch nicht definieren. Aber ich nehme das als Anregung und wiege die Teile mal. Den Hauptteil macht die Bugplatte aus ... die wiegt schon einiges, ist gerade noch allein händelbar.
  2. Ausbaudoku Terhi 400

    Vielen Dank, Rouven! Den ursprünglichen Zustand des Bootes kannst du am Beginn des Threads sehen. Wenn es fertig ist (hoffentlich bald), stelle ich natürlich noch Bilder ein.
  3. Ausbaudoku Terhi 400

    Samstag war recht produktiv ... zunächst wurde die Bugplatte mit Marineteppich beklebt. Dann die spannende Frage, ob die Klappe für den Akku passt!? Damit kann ich leben :-) Das Deckelfach im Bug konnte ich mangels ausreichendem Kleber leider nicht fertigstellen. Nachdem die Anschlüsse der Bilgepumpe verlegt waren, konnte die Bodenplatte eingelegt werden. Im Bereich der Auflageflächen der Scharniere musste der Teppich bis auf die Gummierung entfernt werden, da die Scharniere sonst aufgrund der zusätzlichen Höhe stauchen würden. Dann noch mal testweise die Rutenhalter montiert und der Tag war vorbei... to be continued ...
  4. Ausbaudoku Terhi 400

    Weiter geht`s ... die Zeit drängt etwas, da es Anfang September nach Schweden geht und das Boot bis dahin fertig sein sollte. Gestern habe ich die Bilgepumpe montiert ... ... die Geberhalterung für`s Echolot angebracht ... ... und die Reling angeschraubt. to be continued ...
  5. Ausbaudoku Terhi 400

    So, nach einer längeren Pause geht`s nun weiter. Bedingt dadurch, dass ich die Arbeiten primär nur samstagnachmittags durchführen kann und der Jahresurlaub dazwischen lag, hat sich die Angelegenheit doch ziemlich verzögert. Hinzu kam, dass die Ausschnitte für die Stühle in der Bugplatte nicht optimal positioniert waren, was sich nach einem Testlauf herausstellte. Ok, Lehrgeld bezahlt und eine neue Platte gekauft. Weiter geht es mit Holzarbeiten. Zunächst die Bodenplatte, die sich relativ problemlos umsetzen lies. Eine Bodenplatte war mir wichtig, weil ich die begehbaren Stellen im ganzen Boot gerne eben haben möchte (keine Stolperfallen etc.). Weiter geht`s mit dem Ausschnitt für das Akkufach, welches für den Akku des Bugmotors benötigt wird: Im Bug des Bootes sind beidseitig Fächer eingelassen. Backbord habe ich dort eine Modifizierung in Form einer kleinen Ablage vorgenommen. Hier soll zum Einen das Echolot Platz finden und zum Anderen der Richtungssensor des Bugmotors platziert werden. Das Fach unten drunter dient als Aufnahme für den Akku des Echolotes. Als größte Herausforderung erwies sich die Aufnahme für die Bugplatte. Sie musste so konstruiert werden, dass der Bugmotor montiert werden kann und der darunter liegende Deckel des Bugfaches sich noch öffnen lässt. Das Terhi hat vorgegebene Stellen, in denen Holzplatten für Befestigungen (Reling etc.) in der Doppelschale eingelassen sind (kleine Vertiefungen). Hier stehen insgesamt 4 im Bug zur Verfügung ... später mehr dazu. Da der Süllrand nach hinten abfällt, musste hier backbordseits noch unterfüttert werden. Die Holzarbeiten sind nun soweit abgeschlossen. Nachdem die Schnittkanten geschliffen waren, mussten sie noch mit Epoxyharz versiegelt werden, damit kein Wasser eindringt. Keine Ahnung, warum mich das rechte Bild an die Bremer Stadtmusikanten erinnert ... Die meisten Holzteile sollten noch mit Belag in Form von Marineteppich und Vinyl (Boden) ausgestattet werden. Dies galt es nun mit einem Spezialkleber auf die entsprechenden Teilen anzubringen. Der Boden vorher: Der Boden nachher (das Loch dient als Eingriff für die Lenzschraube und wird noch durch einen extra angefertigten Deckel verschlossen). Die Rückbank wurde anschließend mit Marineteppich neu eingekleidet. to be continued ...
  6. Meine Kois haben abgelaicht

    Wunderschön!
  7. Ausbaudoku Terhi 400

    Mit diesen Tools geht`s das nächste Mal weiter...
  8. Ausbaudoku Terhi 400

    Teil 2: Zurück in D habe ich mir erstmal eine Persenning beim Segelmacher meines Vertrauens anfertigen lassen. Auf dem Rückweg von Schweden, mit phasenweise Regen, ist jede Menge Straßendreck ins Boot gelangt. Ein Besuch in der Waschanlage war unausweichlich ... Vor dem eigentlichen Ausbau musste gemessen werden, um die notwendige Menge an Siebdruckplatten zu besorgen. Für die Aufnahme der Unterkonstruktion der Casting-Plattform boten sich die Ablaufschlitze unter dem Bugdeckel an. Ein Test mit Besenstielen zeigte, dass die Idee funktionierte. Mittig hat man für die Plattform ohnehin eine Auflagefäche, da dort vorher die Mittelbank angebracht war. Nachdem die zu ersetzenden Teile demontiert waren ging es daran, entsprechende Schablonen aus Pappe anzufertigen, die als Vorlage für die Siebdruckplatte dienen sollten. Ungünstig erwies sich die Befestigung der Scharniere mit Nieten, die erst aufgebohrt werden mussten. Zuerst war die Rückbank dran. Nach dem Sägen wurden die Kanten verrundet, damit für den vorgesehenen Teppich keine scharfen Kanten vorhanden waren. Original und Fälschung: Passt ... Die Casting-Plattform erwies sich als schwieriger in der Herstellung ... Nach einigen Versuchen passte es dann aber auch hier. Zu beachten ist, dass man für den Teppich noch einen gewissen Spielraum einrechnen muss. Die Plattform liegt jetzt nur auf Besenstielen sowie in der Mitte auf dem Bootsrand. Die Besenstiele werden später noch durch entsprechende Aluprofile ersetzt, die fest mit der Plattform verschraubt werden. Durch den verschlossenen Deckel werden die Profile an Ort und Stelle gehalten. Die Einbuchtungen in der Mitte sorgen zusätzlich für Stabilität. Man kann sich selbst mit den nur eingelegten Besenstielen darauf bewegen, ohne dass etwas verrutscht oder wackelt. Das ganze Konstrukt lässt sich später bei Bedarf auch entfernen ... to be continued.
  9. Ausbaudoku Terhi 400

    Schon länger reifte die Idee von einem eigenen, kleinen Angelboot. Klar, ein Aluboot z.B. von LUND wäre das Maß der Dinge, aber es galt ein paar Dinge zu beachten, damit sich das Vorhaben auch in die Tat umsetzen lässt: So sollte das Boot - mitsamt Trailer garagentauglich sein, - sich allein gut händeln lassen, - kippstabil sein - für 1-2 Personen ausreichend Platz bieten, - mit E-Motoren (Bug- und Heck) sowie Verbrenner ausstattbar und - ausbaufähig sein. Da ich bereits ein kleines Terhi 385 zusammen mit einem Freund als Wasserlieger besitze, fiel die Wahl schließlich auf ein Terhi 400, weil mich die Qualität dieser finnischen Marke überzeugte. Auch wenn das Terhi 400 von den Maßen nicht wesentlich größer als das 385 scheint, bietet es doch deutlich mehr Innenraum und schien mir aufgrund der anderen Rumpfform auch kippstabiler zu sein. Nachdem ich das Boot schon beim Händler in Augenschein genommen habe, entdeckte ich zufällig ein verlockendes Angebot in Schweden. Da ohnehin ein Angelurlaub nach Schweden anstand, reifte die Idee, das Boot dort zu kaufen und gleich 1 Woche einzusetzen . Nach einigen Mails und Telefonaten mit dem Händler (der auf dem Weg zum Urlaubsziel lag) war klar: So wird`s gemacht ! Also kaufte ich vorab einen passenden Trailer und meldete ihn an: Damit wir den leeren Trailer nicht 1.000 km hinter dem Bus herziehen und noch zusätzliche Kosten für Fähre und Brücke zahlen mussten, zerlegten wir den Trailer in seine Einzelteile und verstauten ihn im bzw. auf dem Bus. In Schweden angekommen, staunten diese morgens um 9:00 Uhr nicht schlecht, als wir den Trailer auf dem Parkplatz eines Supermarktes 50 km vor dem Ziel zusammenbauten Nach einem schwedischen Frückstück gings dann weiter zum Bootshändler, mit dem ich um 10 Uhr verabredet war. Mein Bedenken, ob das alles wie geplant funktioniert, waren unbegründet. Dort angekommen stand das Boot schon abholbereit in der Halle! Nun hieß es, das Boot von einem Trailer auf den anderen Trailer zu packen. Nachdem alles passend eingestellt war, folgte die Bezahlung ... ein paar Schuhe kaufen dauert bei mir länger Froh darüber, dass alles so reibungslos geklappt hat, fuhren wir die restlichen knapp 80 km weiter zum Urlaubsziel, dem Åsnen. Jetzt konnte ich 1 Woche ausgiebig testen, ob das Boot meinen Erwartungen entspricht. Lange Rede - kurzer Sinn: Meine Erwartung wurden sogar noch übertroffen! Alle Komponenten wurden erfüllt! Mit einem (geliehenen) 10 PS Honda erreichte ich 33 km/h ... bis 15 PS ist möglich. Selbst Wind und Wellen meisterte das Boot fabelhaft. Also konnte ich mir in Ruhe überlegen, was es hinsichtlich der Innenausstattung noch zu optimieren galt. So sieht das Boot innen standardmäßig aus: Folgende Änderungen bzw. Erweiterungen sollten vorgenommen werden: - Einbau bequemer Stühle - Einbau einer Casting-Plattform - Einbau eines Bodens - Ausstattung der Einbauten mit Marineteppich bzw. Vinyl (Boden) - Anbau einer Reling für die Rutenhalter (u.a.zum schleppen) - Einbau einer Handlenzpumpe - feste Fixierung des Echolots mittels einer RAM MOUNT- Halterung - Festeinbau des Echolotgebers mittels Kunststoffplatte - Einbau von Rutenaufnahmen (Transport) Da ich mir die Möglichkeit offen halten wollte, das Boot jederzeit wieder in den Originalzustand zu versetzen habe ich beschlossen, alle maßgeblichen Teile auszubauen und durch entsprechende Siebdruckplatten zu ersetzen. Da es mein erster Ausbau war und die Gefahr bestand, dass etwas nicht passte etc. war mir dieser Gedanke lieber, als ggf. ein neues Boot zu verhunzen Soweit zur Vorgeschichte ... to be continued.
  10. leise singt die Schnur

    Hatte lange Zeit die (normale) Stroft GTP, bis ich mal zufällig eine Daiwa Tournament 8 braid testen konnte, die man - im Gegensatz zur Stroft - akustisch so gut wie nicht wahrnimmt. Das war`s dann mit der Stroft. Habe alle meine Rollen auf die besagte Daiwa umgestellt.
  11. Gewässer-Pics und Impressionen 2018

    Schweden im September 2018:
  12. Habe mir etwas gegönnt

    Terhi 400, letzte Woche als Mitbringsel aus dem Schwedenurlaub. Tolles Boot, kippstabil und mit 10 PS recht flott unterwegs:
  13. Echolot montieren

    Stehe nun auch vor der Entscheidung, den Geber fest ans Heck zu montieren, da ich nächste Woche nach Schweden fahre und dort mein neues Boot kaufe (es wird ein Terhi 400). Bislang habe ich immer eine Geberstange genutzt, aber nun will ich Nägel mit Köpfen machen. Dafür habe ich mit einen PVC-Block in 2,5cm Stärke besorgt, der mit Sikaflex am Heck festgeklebt wird (um zu vermeiden, dass Löcher ins Boot gebohrt werden). In den Block schneide ich Gewinde, um die Geberhalterung mit Edelstahlschrauben zu befestigen. Hier mal ein Bild von 2 "nackten" Hecks und der vorgesehenen Position: Sobald die Aktion abgeschlossen ist, stelle ich neue Bilder ein.
  14. Echolot montieren

    Was ist es denn für ein Boot und wie war das bisherige Echolot montiert?
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