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mauroblaise

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Über mauroblaise

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    Angellehrling

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  1. Ebro-Stausee

    @Pingu NEID! Sehr gerne, Dir eine gute Zeit und Petri Heil!
  2. Ebro-Stausee

    @Abborre gerne, sehe ich nämlich genau so wie du! @WASABI Petri Dank! Mr. M. hatts nicht so mit dem digitalen Fussabdruck lasse es ihm Ausrichten haha. Ja das mit dem Video ist so eine Sache, mal schauen wann ich Zeit finde dafür.. Wenn, dann gibt's eins ohne Ton - das Gelaber darf man keinem zeigen
  3. Ebro-Stausee

    @Dural Dank! Keine Ahnung ob die Zander das ganze Jahr über so schlank sind oder ob das dem Niedrigwasser zuzuschreiben ist.. Vielleicht weiss das Jemand hier?
  4. Ebro-Stausee

    @Pingu Gerne und Danke! Geil! Dir auch ein dickes Petri - sag Bescheid wie es lief Wir werden im Februar / Anfangs März auch wieder runter gehen!
  5. Ebro-Stausee

    So liebe Haken-Community, gerne lasse ich unseren ersten Trip an den Ebro für Euch Revue passieren. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll, ich fang einfach Mal an zu schreiben. Am Tag der Abreise besuchten wir (rugae & M.) das 2. Mal in dieser Woche das Fischereigeschäft Bernhard, um die von den Hakianern und Youtubern empfohlenen Ködern zu besorgen. Wie es bei angefressenen Fischern so üblich ist, blieb es nicht nur bei diesem Einkauf. Ohne lang zu zögern, musste ich mir die Shimano Stratic C14+ FB 2500 kaufen, da mich der ultraweiche Lauf und das Gewicht für diesem Preis so was von überzeugten. Auch meine Freunde kauften sich je eine Rute fürs Jiggen, Tackle-Technisch waren wir also bereit. Anschliessend gingen wir zu M. um die finalen Vorbereitungen abzuschliessen. Rigs wurden gebunden, Gummis mit Jigs versehen und die Ruten transporttüchtig gemacht, dies alles mit einer riesigen Vorfreude auf die anstehende Reise. ruegae, ich & M. vor der Abreise mit vollgepacktem Auto (v.l.n.r.) Um ca 20:00 fuhren wir los in Richtung Mequinenza, 12h Fahrt inkl. Pausen standen uns bevor. Die 12h zogen sich enorm durch die monotone Nacht - wir empfehlen solch lange Strecken tagsüber zu machen! Die Grenzen in Frankreich und Spanien sind offen, wir mussten nicht einmal unseren Reisepass zücken. Mit dem Morgengrauen näherten wir uns dem Ziel und die Müdigkeit wurde vom Enthusiasmus ins Nirwana gestellt - spätestens als wir den Rio Segre sahen waren wir alle Brandheiss!! Im Camp angekommen erwartete uns bereits der Campleiter, dieser begrüsste uns mit einer warmen Tasse Kaffee, die wir nach der langen Fahrt offensichtlich Nötig hatten. Beim Gespräch folgte bereits die erste Ernüchterung: Tiefstwasser-Stand seit Jahren, die Beissfrequenz der letzten Woche sei unvergleichbar schlecht gewesen und die Flaute zieht sich länger als normalerweise (1-2 Tage). Also entschlossen wir uns, gleich am ersten Tag mit dem Guide loszuziehen, dieser hatte glücklicherweise auch Zeit. Nachdem wir noch den lokalen Angelladen aufgesucht hatten um an Infos zu kommen, war es um 11:00 Uhr endlich soweit, der deutsche Guide (Tom Grabitz) führte uns zu der Trailerstelle am oberen Stausee des Ebros. In diesem Moment sahen wir auch das erste Mal die atemberaubende Kulisse des Ebro-Stausees. Unvergleichbar!! Steile, steinige Ufer wohin das Auge reicht. Unzählige Buchten, aus denen Olivenbäumen aus dem Wasser stechen. Als wäre das nicht genug, bomben T-Shirt oder zumindest Pulli-Wetter. M. und ich vor der ersten Tour mit dem Guide Atemberaubende Kulisse bei herrlichem Wetter! Nach dem Einwassern fuhren wir bestimmt 45‘ umher, während dem er uns die Basics und die potenten Stellen am Ebro zeigte. Mir kam die Zeit des Erklärens ewig vor, zu gerne hätte ich einfach meine ersten Würfe gemacht. Wir fuhren das vom Guide bevorzugte 4-Eck (so sieht der Stausee in diesem Bereich aus) an, wo wir die langersehnten ersten Würfe mit Crank-Baits und Gummis machen konnten. Es ging nicht lange und schon folgten die ersten Bisse, verwehrtet wurde jedoch keiner. Wir fuhren Spot für Spot ab, ohne Erfolg. Auch der Guide jammerte wegen den Bedingungen, nichts desto trotz warfen wir unsere Baits weiterhin fleissig aus. Nachdem wir einige Zeit keinen Kontakt mehr hatten, schlug uns Tom vor, bis zur nächsten Bucht zu schleppen. Die Wobbler zum Schleppen sollen sehr viel Druck machen meinte er, also montierte ich den Crank-Bait mit der breitesten Schaufel. Wir fuhren ein Weilchen und hatten immerhin ein paar Anfasser, so langsam holte uns aber die Müdigkeit wieder ein und wir hielten unsere Ruten schon fast im Halbschlaf in den See. Auf einmal blieb mein Wobbler wie ein Stein stehen, ich dachte das ist ein Hänger, der Guide tippte auf Waller. Da wir auf Barsche schleppten, hatte ich die leichte Rute (Skywater 2-16g) im Wasser, gebogen bis zum Handteil. Ich pumpte Zentimeter für Zentimeter, spürte nur ein enormes Gewicht jedoch keine Kopfschläge, laut dachte ich, dass es ein Baumstamm sein könnte. Gefühlt kurz vor dem Boot kamen endlich die lang ersehnten Kopfschläge, gefolgt von einer kurzen, intensiven Flucht. Anschliessend liess sich mein Gegenüber sanft zum Boot dirigieren, ich hoffte einfach so sehr, dass es kein Wels ist. Da kam er an die Oberfläche und ich konnte nicht glauben, was für ein Brett von Zander auf mein Wobbler gekracht ist!! Als der Fisch im Kescher war flippte der Guide mehr aus als wir, wir realisierten nicht, wie gross er für dieses Gewässer ist, da dies unser aller erster „Live-Zander“ war. So lag mein erster Zander, mit 82cm Länge im Kescher, gefangen beim Schleppen auf Barsch mit einem Wobbler am ersten Tag an einem fremden Gewässer – Was ein Anfängerglück!!! Geflasht vom Fang brauchte ich eine Pause, die Müdigkeit war immer mehr zu spüren. So hörten wir vorzeitig auf mit genau einem Fisch am ersten Tag und gingen uns ausruhen. Obwohl wir Anzahlmässig nicht viel hatten, waren wir dennoch motiviert für den nächsten Tag. Um 06:45 standen wir an unserem Boot, damit wir auch die ersten an der "Erfolgskante" waren. Sofort bemerkten wir, dass unser Echolot nicht funktionierte – das konnten wir gar nicht gebrauchen am ersten Tag ohne Guide.. Trotzdem gingen wir direkt an die vorher erwähnte Stelle. Als erstes ein Gummi reingepfeffert, darauf folgte ein Biss im flachen Bereich. Also montierte ich einen Crank-Bait und schmiss ihn direkt ans Ufer, zwei drei Kurbelumdrehunge, FISCH!! Die Kopfschläge zu Beginn liessen mich einen guten Barsch vermuten, plötzlich liess er sich aber wie ein Sack einkurbeln und dann sahen wir ihn, es war der 2. Zander! Die Freude war riesig, eine Art von Bestätigung ohne Guide gleich erfolgreich zu sein. M. hatte kurz darauf auch eine krumme Rute nachdem er den Wobbler direkt ans Ufer schmiss – schöne Kopfschläge von Anfang bis zum Schluss, es war ein wohlgenährter ü30 Barsch! Die ersten zwei PB‘ s wurden geknackt, nur rugae hatte noch eine Rechnung mit dem Schneider offen – diese konnte er jedoch noch vor 9 Uhr mit einem geschleppten Barsch auf Wobbler begleichen. Auch dieser war wieder um die 30cm, PB! M. mit seinem ersten Ebro-Barsch. .. und hier rugae, die Durchschnittsgrösse war wirklich erstaunlich! M. verlor noch seinen Premiere-Zander vor dem Boot, weil der Kescher nicht innert Sekunden bereit war, Lehrgeld! Danach gingen wir zum ersten Mal in eine grössere Bucht um mit den Gummis den Zandern nachzustellen. Wir hauten die Gummis raus und es ging nicht lange bis rugae „FISCH“ schrie! Während dem er den Premiere-50er Zander in den Kescher dirigierte, spürte auch ich ein feines Tock, FISCH! So entstand dieses Bild mit zwei glücklichen Gesichtern nach dem ersten Doppeldrill Das erste und letzte Bild mit zwei Zandern! Danach legte sich die Beissfrequenz. Vereinzelt konnten wir noch Zander fangen, ansonsten ging jedoch fast nichts durch den Tag. In der Dämmerung gingen wir wieder zurück an die „Erfolgskante“ wo Meter für Meter mit Crank-Baits abgeworfen wurden. Kurz bevor es dunkel wurde ging es plötzlich wieder Schlag auf Schlag. Diverse Barsche und unsere ersten Black Bass verirrten sich an unsere Wobbler. Es ist beeindruckend, wie viel Kraft die Schwarz-Barsche haben und wie die an der Rute abgehen.. Macht süchtig! So liefen fast alle Tage, vor dem Sonnenaufgang und nach dem Sonnenuntergang war es Bombe, durch den Tag sehr harzig. Wir fingen pro Tag zwischen 3-10 Zander, 2-6 Barsche und 2-4 Schwarzbarsche. In Anbetracht dessen, dass wir eine miserable Zeit erwischten, waren wir sehr zufrieden mit den Fängen! Umso schöner war der Gedanke zur Hauptsaison wieder hier her zu kommen... Am 2. Letzten Angeltag beschlossen wir, nochmals den Guide zu buchen. Wir erwarteten viel von dem Tag, da wir das Gewässer nun etwas kannten und auch wussten, auf was die Fische beissen. Unsere Vorstellung von dem Tag war, dass uns der Guide von Erfolgsspot zu Erfolgsspot führt und wir einen Kontakt nach dem anderen haben.. Nichts da!! Zwischen 08:00 – 14:00 hatten wir genau 1 Barsch, dieser war auch noch geschleppt, ansonsten komplett tote Hose! Gegen dem Abend konnten wir doch noch zwei Zander verhaften, M. wartete immer noch auf seinen ersten. Nach der Dämmerung ging die Post wie gewohnt ab an der Erfolgskante, diverse Schwarzbarsche und Barsche -35cm gab es noch. Dann gingen wir nach Hause um uns für den letzten Tag zu stärken. Am Sonntag meldeten die Wetterbehörden einen starken Sturm, was uns am Samstag sehr positiv stimmte, da wir aus eigener Erfahrung wussten, dass vor dem Sturm doch noch alles umschlagen könnte. Um 06:00 standen wir auf, die auf den Wohnwagen platschenden Regentropfen konnte man nicht überhören. Bepackt mit Regenkleidung und genügend Plastiksäcken (um im Trockenen zu sitzen im Boot) fuhren wir das letzte Mal zu unserem Ebro-Böötchen. Wie gewohnt beangelten wir zuerst die übliche Kante, wo wir uns alle entschneiderten. Anschliessend zogen wir von Bucht zu Bucht, es war viel Betrieb auf dem Stausee, da ein Black-Bass Turnier stattfand. Die Motivation auf dem Boot war etwas angeschlagen, da wir mit der Hälfte des Kopfes bereits an die lange Heimreise dachten. Ich montierte einen zusammengebastelter Creature-Bait, welcher mir vom lokalen Angelladen empfohlen wurde und Zupfte den in der Bucht über den Boden. Plötzlich hatte ich einen Barschartigen Einschlag, hingen blieb er jedoch nicht. Das stimmte mich optimistisch, M. und rugae waren zu faul um zu „Gümmelen“ (5-15 Abrisse pro Tag) und warfen fleissig ihre Wobbler aus. Kurz darauf hatte ich wieder einen Kontakt, und wieder blieb er nicht hängen. Beim einkurbeln nach dem Biss sah ich den !ersten! Nachläufer der Woche – es war eine riesen Barsch-Kirsche! Nervös kurbelte ich weiter und die Murmel schoss tatsächlich nochmals auf den Köder! Jetzt muss er hängen dachte ich, nichts da! Das konnte doch nicht sein, Ich schob die Schuld auf den „Hänger-Schutz“ über dem Haken. Spätestens jetzt waren wir wieder heiss auf mehr. Während ich den Köder ummontierte schrie rugae plötzlich „Kirsche“!! Ein Filet von einem Egli hing am Wobbler, gleich hinterher noch ein 2. solches Kaliber. Als der Barsch im Kescher war konnten wir es kaum glauben, es gibt sie also doch, die ü40er! Ein Prachtsexeplar in unseren Augen, noch nie haben wir so ein dickes, schönes Egli im Boot gehabt! An dieser Stelle nochmals ein dickes Petri an rugae!!! Solche Fische wollen wir nächstes Jahr häufiger haben, da hätte glaube ich niemand von uns etwas dagegen Fucking 43er Schönheit! Bis am Nachmittag ging abgesehen von einem Carolina-Zander nicht mehr, also beschlossen wir in eine Bucht zu gehen, in der wir noch nie waren. Gute Entscheidung! Auf den ersten paar Würfen mit Gummi hatten rugae und ich gleich 3 Zander, keine Grossen aber schön sind sie trotzdem. Das war die Bucht, in der M. seinen ersten Zander fangen MUSSTE! Wir montierten ihm den Erfolgs-Köder (Keitech Swing Impact 6cm) an einem 10g Cheburashka-Rig und kurz darauf war seine Rute krumm – gespannt und mit dem Kescher in der Hand warteten wir bis der Fisch an der Oberfläche war und da kam er, M.‘s erster Zander ist sauber im Netz! Somit hat jeder von uns sein Ziel erreicht und einen Zander fangen können, mission accomplished! Ich glaube, dass rugae und ich mehr Freunde an seinem Zander hatten als M. selbst, dieser holte sich bei den nächsten Würfen gleich das nächste Exemplar. Langsam aber sicher mussten wir an die Heimfahrt denken, wir hatten noch 2h Zeit zum Angeln und gingen an einen neuen Spot. Was dann passierte, hatten wir in den vergangen 5 Tagen nicht erlebt. Auf 10 Würfe hatten wir bestimmt 5 oder 6 Fische, und dies während 45 Minuten. „Ist das normalerweise die Beissfrequenz hier?“ diskutierten wir, wir werden es nächstes Jahr rausfinden! :-D Genug geschrieben, verzeiht mir mein Defizit im Kurzfassen - hoffe euch pennt euer Gesicht nicht ein beim lesen.. Zum Schluss noch ein paar Eindrücke und Fänge:
  6. Ebro-Stausee

    @Dural Liegt da ein bisschen Druck in der Luft? Werden alles geben!
  7. Ebro-Stausee

    @Pingu Die Bilder würde ich sehr gerne sehen! Evt. muss man den Thread dann noch verschieben oder umbenennen, das überlasse ich den Admins
  8. Ebro-Stausee

    @WASABI Genau, das Camp ist vis à vis von Mequinenza. Haha bin gespannt, war noch nie in der Gegend.. Wir wollten eigentlich auf Schweden und mussten Crash-Mässig umplanen und so kamen wir auf dieses Camp - mangels Alternativen! Brauche nicht viel um zufrieden zu sein, reicht wenn ich die arbeitsfreie Zeit mit meinen Kumpels geniessen kann - und ab und hoffentlich zu einen schönen Fisch hake Nach dem Trip werde ich euch sowieso ein Bericht schuldig sein nach all diesen Tipps und Ratschlägen! Hab schon einige Spots via Google Maps abgecheckt, ist jedoch schwierig abzuschätzen, wie weit man mit dem Boot in welcher Zeit voran kommt.. @Pingu Werden wir auf alle Fälle haben! Anhand der Rückmeldungen hier und den Berichten über dieses Gewässer sollten sämtliche PB' s geknackt werden! Sind alle heiss wie Pommes-Frites-Öl!!!
  9. Ebro-Stausee

    @ElReyJey hast sogar noch aktuelle News, perfekt! Wir sind bei Alexander Knittel, weiss nicht ob du sein Camp kennst.. Dass es besonders an den Einfahrten der Buchten kracht habe ich gelesen, ist wohl auch am einfachsten zum Anfangen.. Wir werden am 2. Tag ein Guiding haben - Pflichtprogramm für uns! Auch dir vielen Dank für die genauen Angaben!! Hilft uns sehr! @Abborre Gut zu wissen, zum Glück haben wir ein Echolot! Klingt super, die Jig-Köpfe werde ich mir in dem Fall unten besorgen Herzlichen dank!
  10. Ebro-Stausee

    Hallo @WASABI und @Pingu Man man man, ihr macht mich noch heisser als ich schon bin!! Vielen Dank für die rasche Rückmeldung! Ich hoffe doch, dass wir das eine oder schöne Egli ans Band bekommen.. @Pingu BOMBE, danke für die genauen und vielseitigen Angaben, das schätze ich sehr! Da muss ich mir noch einige Dinge besorgen in dem Fall Was hälst du vom Angelladen Mequifisch? Ich nehme an, dass man dort auch die meisten von dir genannten Köder kaufen kann? Melde mich wahrscheinlich noch per PN, nochmals danke Jungs!
  11. Ebro-Stausee

    Hallo zusammen Wir fahren nächste Woche zu 3. nach Mequinenza um dort 5 Tage Angel-Urlaub zu machen. Wir werden hauptsächlich auf dem oberen Ebro-Stausee auf Zander und Barsche angeln und unser Ziel ist es, dass jeder seinen ersten Zander verhaften kann.. Da wir in diesem Gewässer unerfahren sind und noch nie jmd von uns einen Zander gefangen hat, bitte ich euch um einige Tipps um unser Ziel zu erreichen. Folgende Kombos werde ich mitnehmen: Zander: Spro Boost Stick, 2.40m WG 15-60g mit einer Shimano Exage 3000 // Köder: Gummifische (z.B. Keitech Easy Shiner, Swim Impact 7-15cm) am Jig oder T/C-Rig sowie Krebsimitate Barsch: EX Skywater ULXF, 2.03m WG 2-16g mit einer Shimano Catana 2500 // Köder: Die selben in kleineren Ausführungen, hauptsächlich geführt am T/C-Rig Wie klingt das für euch? Über Verbesserungsvorschläge, Tipps oder Must-Have Baits an diesem Gewässer würde ich mich sehr freuen!! Danke im Voraus und liebe Grüsse, Mauro
  12. Habe mir etwas gegönnt

    Super danke! Bin nicht bereit an die CHF 20.00 für ein Stück Plastik zu bezahlen, da passt der japanische Link perfekt
  13. Habe mir etwas gegönnt

    @Dural Woher hast du die Boxen auf den ersten 2 Bildern wenn ich fragen darf? Die sehen ideal aus!
  14. Seeforelle 2016/2017

    @Dural Wenn er das sagt wird es wohl stimmen
  15. Seeforelle 2016/2017

    Das Bild wurde mir bereits im Juli auf dem See gezeigt..
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