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kds

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  1. Mittellandseen 2018

    Sehr schöne Bilder, Bravo Dural!
  2. Tackle Porn

    TICT SRAM EXR-77S-Sis & DAIWA Gekka Bijin MX 2004 Beim ersten Auspacken mit feuchten Griffeln fällt natürlich sofort das wunderschön gefertigte Futteral ins Auge. Cool designed, extrem wertig verarbeitet und halt einfach praxisgerecht in der Ausführung. Aber deswegen kauft man ja keine Rute ……. Dann zieht man die zwei Kohlefaserstäbchen raus, kuckt, schluckt und verneigt sich dankbar vor den Söhnen Nippons. Der erste Eindruck der SRAM spiegelt genau das wieder was man sich, unter den Männern die diese Rute bauen, so vorstellt. – Ein kleiner Japaner mit filigranen Händen, fast schon emotionslos, aber immer korrekt. Hochintelligent und mit dem Gespür fürs Besondere und dem Anspruch, dass nur das Allerbeste gerade eben knapp gut genug ist. – In den YT Videos sind auch immer die putzigen, kleinen Kerlchen zu sehen, deren Finger selbst neben einer Solid Tip fein wirken …. Solid Tip ist nun das Stichwort für die Beschreibung der Rute. Ein solches hat sie, aber Tict nennt es: Mild, Short, Solid Tip. Nun die Solid Tip bei der SRAM ist völlig anders, als solche (die man fast knoten könnte und von denen ich auch ein paar habe und auch sehr gerne für alles Feine im UL Bereich einsetze) von anderen Herstellern. Auf gar keinen Fall weich und schlabbrig, eher feinnervig und spritzig. Und vor allem, in der Kraft sollte man diese Spitze nicht unterschätzen…. EXR bedeutet Expert Technical Rod, was dem stolzen Besitzer natürlich schmeicheln soll. Die Rute ist ungemein zurückhaltend gestylt und wirkt einfach durch die Qualität der verbauten Materialien. Alles ist auf`s Penibelste akkurat verarbeitet und in der lockeren Hand schwippt das Rütchen, als wollte es nie mehr losgelassen werden. Auf der Präzisionswaage gewogen zeigen sich 71 Gramm, spezifiziert sind 75 Gramm. – Wobei für mich persönlich Rutengewichte unter 100 Gramm sowieso alle unter die Rubrik „nicht existent“ fallen. Die verbauten Sic-S Ringe mit Titanium-Frame tragen sicher zu dem geringen Gewicht der Rute ihren Teil bei. Der Blank ist aus bestem Toray Carbon und der EVA Griff liegt einfach nur biegsam, schmiegsam, fügsam in der Hand. Rollenhalter, Ausrichtung der Ringflucht, Bindungen, Lackierung…. alles göttlich. Klar, die SRAM ist nicht ganz billig, aber in Anbetracht der gebotenen Qualität, darf man durchaus von überaus preiswert sprechen. Am Wasser erstaunt mich die EXR zuerst einmal mit der Leichtigkeit, mit der sie selbst einen 5 Gramm Chebu bis fast nach Stäfa pfeffert. Klar habe ich die Beste aller PE 0.4 drauf und die relativ grosse Spule der 2004er Gekka Bijin trägt sicher auch dazu bei. Aber so easy kann das sonst, bei so kleinen Gewichten, leider keine andere Rute in meinen Ständern…. Selbst mit 3 Gramm lädt sich die Rute bereits perfekt auf. Das angegebene 1Gramm als unterste Grenze ist bei uns nicht zu gebrauchen. - Die Daiwa mag vielleicht nicht ganz passend sein, weil sie um die 20 Gramm schwerer ist, als z.B. die neuen LT`s. Sie ist aber umso wertiger gemacht (hat ein gefrästes Getriebe und die Zahnflanken sind zudem geläppt) und passt einfach optisch perfekt zur SRAM. Dafür danke an die Buben in Japan. In der Absinkphase spürt man auch bei ruhigem See den Wellenschlag direkt in der Hand. Wenn man langsam mit kleinen Hüpfern über den Grund zoppelt wird alles exakt zurück gemeldet. Selbst auf 30 Meter Distanz hat man Rückmeldung, Rückmeldung, Rückmeldung. Geradeso, wie wenn man in der Badewanne sitzen würde. Nun, ich kenne meine Spots jetzt wirklich recht ordentlich, aber so wunderbar Auskunft über die Bodenbeschaffenheit und Kontakte wie das die 77S macht? Müsste ich suchen und wünschen. Klar, das geht natürlich nicht mit einem Tungsten Bullet von 14 Gramm. Aber dafür ist die Rute auch nicht gedacht. - Momentan ist der Ultra-Killer bei mir ein 3-Inch-DoliveShrimp mit einem 3-Gramm Nail-Sinker im dicken Ende und irgendwie Wacky-mässig angeködert. – Das lässt sich auf wunschlose Weiten Pfeffern und mit einer wirklich feinen Schnur kann man den Shrimp quasi auf der Stelle vibrieren lassen und die Egli verrecken fast vor Freude…. und beissen rein…. Ich schmeiss raus, warte, und beginne dann im Zeitlupen Tempo mit reinzuppeln, vibriere…. Immer fein gespannte Leine und wenn`s ruckelt, nachgeben und ankurbeln. Hängt, mit 100%.... Nun steht eine weitere Rute in meinem Ständer, die ich nicht mehr missen möchte. Wie haben wir das damals nur gemacht? Egli Rute 5-25 Gramm, das war`s… Gruss Kurt
  3. Mittellandseen 2018

    So, heute Abend hat es aber wieder mal richtig gerappelt. Fast zwei Stunden lang haben die Egli alles gefressen, was man durchs Mittelwasser ruckte. Egal ob Dart Jig, Rundkopf oder Chebu, egal ob Action Shad oder Pintail, es wurde alles zwischen 2“ und 3“ gefressen. Auch die Farbe gab keinen Unterschied in der Bissfrequenz. Praktisch jeder Wurf ein Biss. Fiel ein Egli ab, einfach kurz stoppen und etwas sinken lassen, wieder anjiggen, hängt…. Allerdings war der Gummiverschleiss enorm. Abgebissene Schwänze am Easy Shiner gab es zu Hauf, ebenso Gummis die nach dem zweiten Wurf bereits in Fetzen runter hingen. Als mir das zu bunt wurde habe ich auf steinharte Pintails gewechselt. Auch die wurden gefressen. Um 9 habe ich schliesslich zusammen gepackt……
  4. Tackle Porn

    und noch die Spinning ......
  5. Tackle Porn

    meine neueste Arbeit: sauteuer, aber auch sackgeil
  6. Mittellandseen 2018

    edit
  7. Mittellandseen 2018

    eine 5 Monate junge Labrador Hündin
  8. Mittellandseen 2018

    Offenbar hat der kleine Regensprutz heute etwas bewirkt. Nach dem Znacht fuhr ich mit dem Velo noch für eine Stunde an den See. Der erste Wurf brachte gleich, am C-Rig mit dem TW-155 bestückt, einen satten 30er Egli. Nicht schlecht dachte ich. - Also noch mal voll rausgezimmert in meine Rinne. Da wo ich fische hat es eben den besagten Graben, der vielleicht zwei Meter breit ist und von maximaler Wurfdistanz bis fast an den Schiffsteg geht. 2 Meter links oder rechts geht nichts, aber wenn man die Rinne trifft, rappelt`s. Das blöde daran ist nur, die Bisse kommen immer auf den ersten 10 Metern. Wenn nach 20 Metern noch nichts gerappelt hat, kann man einkurbeln. – Also Distanz Fischerei. Für`s mittlere C-Rig brauche ich ja die Graphiteleader Silverado in ML. Eine Hammerrute. Pfeffert mit 14 Gramm und feiner Schnur extreme Weiten, hat aber eine Top Rückmeldung und trotzdem genug Backbone, dass ich nicht immer den Feumer nehmen muss….. Nun, nach einer halben Stunde habe ich zusammen gepackt und bin nach Hause geradelt. Mit sechs Egli die zusammen wohl sehr gute zwei Kilo hatten, darf man am Zürisee zufrieden sein. Ich wünsche mir, dass nun die Zeit der Pommes vorbei ist und ich mit den schönen Egli den Sommer ausklingen lassen darf. Gruss Kurt P.S. Lucy ist mittlerweile dabei ……
  9. Hallo aus Hessen

    Willkommen hier im haken.ch Gruss Kurt
  10. Mittellandseen 2018

    Die Egli gehen im Moment auf alles. Egal ob vorgebleites Meppsli, C-Rig, Wobbler oder Jig. Es wird alles gefressen. Wenn man tiefer fischt kommt so jeder zehnte Fisch mal ein ordentlicher. Sonst einfach kleines Gschmäus…..
  11. Evergreen Light Cavalry CLCS-70ML

    Evergreen Light Cavalry CLCS-70ML 7` 213cm 2-teilig 96g 1/16 – 3/8oz Die Rute besticht schon beim ersten Anschauen durch ihren dezenten, extrem hochwertigen Look. Kein Firlefanz, nix Buntes, einfach alles schlicht und beste Qualität. Ähnlich wie bei den Yamaga Blanks Ruten….. Die Verarbeitung entspricht der Preisklasse. Beste Fittings, Ringe in präziser Flucht, makellose Bindungen und Lackierungen. Eine Hakenöse vermisse ich, wie bei allen modernen Stecken, auch bei der Cavalry. Griff und Rollenhalter sind perfekt verarbeitet. Ist zwar nur ein Detail, aber richtig praktisch sind die zwei Punkte auf den Verzapfungshülsen. So ist ein passgenaues zusammenstecken auch ohne peilen möglich. Angegeben wird die Rute mit 102 Gramm, gewogen sind es 96 Gramm. Wobei das ja keine Rolle spielt…… Der Blank ist etwas unkonventionell geschneidert. Oberhalb des Griffs hat er einen Durchmesser von 10.48mm und unterhalb des Spitzenrings sind es 1.42mm. Dabei bleibt der Durchmesser bis zum Leitring, verglichen mit anderen Ruten derselben WG-Klasse, deutlich kräftiger. Das deutet also schon mal auf ein Taper in Richtung „fast“ mit markigem Backbone hin. Wobei das ja immer auch von den verwendeten Matten, Harzen etc. abhängt. Mit durch die Ringe gezogener Schnur bestätigt sich diese Vermutung. Beim trocken Schwippen schnalzt man mit der Zunge, also geht’s ans Wasser…. Gedacht ist der Stecken ausschliesslich zum Twitchen meiner (überaus fängigen) Ryuki 60S & 70S. Und das macht die Rute hervorragend. Wurfweiten sind kein Thema und Präzision hängt sowieso vom Werfer ab. Mit einem Schnalzer pfeffert man die Minnows raus, dass es eine Freude ist. Die Führung des Köders kann ganz exakt dosiert werden. Jede Vibration des Ryiuki kommt völlig (mit der Geflochtenen 0.8er VARIVAS Line PE Super Trout Advance S-Spec, notabene (falls das irgendjemand noch nicht weiss: der besten Geflochtenen überhaupt)) ungefiltert an. So lässt sich der Minnow auch sehr dosiert führen. Beim Ryuki darf es eben nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig sein. Bisserkennung, keine Frage. Nur schon wenn ein Egli in einem Meter Abstand einen fahren lässt, spürt man das im Griff…… Die Drilleigenschaften sind mit Egli natürlich nur hinsichtlich der Aussteigerrate relevant. Es steigen nicht mehr oder weniger als bei anderen Ruten aus. Das obere Drittel puffert Kopfstösse gut ab, weiter unten wird die Rute dann schon recht kräftig. Ein verirrtes Schnabelegli konnte den Blank auch nur bis zur Mitte belasten. Die Rute macht so viel Freude, dass ich wirklich froh bin, sie in meinem Rutenständer begrüssen zu dürfen. Allerdings wird sie dort nicht sehr oft sein. Draufgeschnallt habe ich eine Caldia LT 2500 mit der flachen Spule und niedriger Übersetzung. Passt farblich 1a und ist eine Super Rolle. Gruss Kurt
  12. Norwegen 2018

    Rouven, danke für den Bericht. Ich freue mich schon auf weitere. Mann, du bist so jung aber schon ein richtiger Profi. Top. Gruss Kurt
  13. Mein neuer Feumer

    ewigs diese Zungenküsse
  14. Mittellandseen 2018

    Ja gut, dass verstehe ich. Nicht das da noch Existenzängste aufkommen
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