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kds

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  1. Graphiteleader Silverado GSIS-742ML

    Hier mein Bericht zur: Graphiteleader Silverado GSIS-742ML Länge 224cm 2-teilig 84 Gramm Wg. 3-15 Gramm (Eigentlich wollte ich die 10 cm längere GSIS-782M, aber Mickey riet mir zur kürzeren Variante mit 5 Gramm weniger maximalem Wurfgewicht. Es standen beide im Rutenrechen. Ich werde sehen, ob er Recht gehabt hat…) Ausstattung und Verarbeitung: Der Blank besteht aus hochmodulierten 4-fach geflochtenen Carbonfasern, der geteilte (sehr kurze) Griff ist aus EVA Neopren und die Ringe sind Fuji Torzite mit Titanium Rahmen. Normalerweise findet man diese erst ein Preisklasse höher. Die Verarbeitung der Rute ist makellos und es gibt keinerlei Kritikpunkte. Die Bindungen der Ringe, die Lackierung, die Verzapfung, alles absolut top. Den fehlenden Hakenhalter habe ich auch bei dieser Rute mit dem Fuji Hook Keeper ergänzt. Die Steckverbindung hat einen sauber saugenden Sitz und lässt sich problemlos wieder auseinander ziehen. Der Rollenhalter (Fuji VSS) ermöglicht einen guten Sitz der Rolle und der Neoprengriff liegt ausgezeichnet in der Hand. Die Farbgebung der Fittings des Rollenhalters ist vielleicht etwas sportlich, aber mir gefällt das violett. Zusammen mit der farblich neutralen Steez Type-II passt das auch und man findet die Rute auf Anhieb im Rutenständer Der Blank ist etwas dicker im Durchmesser als bei den UL Ruten und wird deshalb vermutlich den einen oder andern Stoss besser wegstecken. Trotzdem ist das Gewicht auf meiner Präzisionswaage gewogen nur gerade 80 Gramm. Sie ist also noch etwas leichter als angegeben. Die Rute soll bei mir zum Dropshotten auf Distanz, mit Wurfgewichten bis 15 Gramm zum Einsatz kommen. Wurfeigenschaften: Die Rute wirft Gewichte von 15 Gramm noch locker und mit Reserve. Man kann also voll durchziehen um auf die gewünschte Distanz zu kommen. Als Schnur verwende ich die 12 x Morethan von Daiwa in 0.08. Damit lassen sich alle noch fischbaren Distanzen erreichen und das Feedback zum Köder bleibt trotzdem noch erhalten. Jedenfalls passt ein 15 Gramm Tungsten Pencil Drop Shot am DS Rig mit dem RedBee perfekt zu der Rute und damit pfeffere ich eben die entscheidenden Meter weiter um jetzt, Ende September, nicht nur auf Egli zu fischen, sondern auch welche zu fangen Köderführung: Beim Dropshotten ist mir wichtig, dass die Rute ausgewogen in der Hand liegt, ich die Beschaffenheit des Untergrunds spüre und ein kontrolliertes Führen des Köders immer möglich ist. Die Rückmeldung ist dabei immer hervorragend. Man ist über die Bodenbeschaffenheit nie im Unklaren. Der Unterschied ob Schlamm, grober Sand oder kleine Steine sind wunderbar zu spüren. Die Bisserkennung ist hervorragend und beim ersten Probiererli kann man locker etwas Spannung rausnehmen und dann Strike! Die Drillreserven reichen easy auch für ein anständiges Hechtli aus (verirren sich immer wieder mal an die Gummischlabber) und bieten bei anständigen Egli doch noch ein gutes Drillgefühl. Zusammenfassend also eine ganz wunderbare Rute, die ihren Preis von um die 340 Stutz allemal wert ist. Das Wichtigste am Schluss: Fische fangen kann man auch damit. Beim ersten Einsatz hat`s jedenfalls für ein paar schöne Küchenegli gereicht. (Mickey hat also Recht gehabt) Grüsse Kurt
  2. Schnur für Baitcaster

    Tja, mit den Angaben der Hersteller von Durchmesser ist das halt immer so eine Sache. Ich bin ja nicht der erste der das schreibt. Wären die 0.15 z.B. bei einer Morethan 12x, würde ich schon fast von einem Seil sprechen. Bei der Nanofil sind 0.08 (was ich bei besagter Morethan für Egli sehr schätze) ein nichtiges Spinnengewebe. Für mich klar zu dünn. - Mag sein, dass dies einer der Gründe ist, weshalb ich Geflochtene nur im off line Store kaufe, weil ich sie zuerst eben befummeln will. Aber klar, jeder hat da seinen eigenen individuellen Massstab und so soll es ja auch sein Gruss Kurt
  3. Seeforelle 2016/2017

    Hoi Dural Sehr schöne Bilder! Gruss Kurt
  4. Schnur für Baitcaster

    Nanofil gibt`s ja ab 0.06mm - 0.30 Ich würde aber nicht zu dünn gehen, auch wenn die Tragkraft allemal reichen täte. Für Egli finde ich die 0.15er ideal. Lässt sich in diesem Durchmesser gut knoten und ist von der Geschmeidigkeit und "Fassbarkeit" tipptopp. Probiers mal aus, Petri! Gruss Kurt
  5. so wie auf dem Bild und lasse eine kleine offene Schlaufe, dann spielt der Köder schöner
  6. ich mag keine Snaps beim Eglifischen. Weder bei der Verbindung zur Geflochtenen, noch beim Köder. Ist aber sicher Geschmacksache
  7. Schnur für Baitcaster

    Ich hatte auf der Aldebaran Ltd. die Nanofil in 0.15 drauf und war damit sehr zufrieden. Die Schnur wird ja sehr kontrovers beurteilt, insbesondere soll sie heikel zu knüpfen sein. Dies kann ich aber nicht bestätigen. Zum Werfen top und schon fast "idiotensicher". Momentan habe ich eine FC von Varivas in 0.24 drauf. Die ist im Vergleich aber deutlich steifer und sperriger, braucht auch mehr Aufmerksamkeit. Ich werde wohl wieder auf die Nanofil wechseln. Gruss Kurt
  8. Den Egli scheint der viele Regen gestern deutlich auf den Magen geschlagen zu haben: zero nichts nada ..... Also haben alle Farben genau gleich gefangen, nämlich Null. Nicht mal ein gelangweilter Nachläufer. So warte ich halt auf bissigere Zeiten und werde es wieder probieren ...
  9. So, morgen früh geht es wieder los zum Farben-Check (inkl. Neo Pearl), weil es heute ja so gut gelaufen ist. Ich bin eigentlich immer der Meinung, dass man an funktionierenden Systemen nicht rumschrauben sollte. Deshalb erfolgt auch morgen meine Angriffsstrategie mit getwichten Hardbaits 60mm, sinkend, mit um die 7 Gramm. Vormontiert sind schon zwei Wobbler auf der Luvias Combi und auf der Aldi Ltd. mit der Expride. Mal kucken…. Aber hübsch sind sie ja eigentlich alle. Also wenn ich ein Egli wäre …..
  10. Heute Morgen lief es nicht schlecht. Vom Tagesanbruch an waren die Egli eine gute Stunde lang richtig bissig. Probiert habe ich es mit getwitchten Hardbaits und bin, weil es lief, dabei geblieben. 8 Stück und alles schöne, damit darf ich zufrieden sein
  11. Beste Variante zum Entfernen der Widerhaken

    Um die Widerhaken zu entfernen nehme ich zum Andrücken auch eine NICHT gerillte, feine Flachzange. Ganz geduldige mögen den von mir aus mit einer Diamantfeile abfeilen…. Das Problem beim Zudrücken der Widerhaken liegt in der Art verwendeten des Stahl und der thermischen Behandlung des Hakens. Wenn ein Haken mit sehr grosser Härte verwendet wurde ist das Risiko eben da, das nicht nur der Widerhaken abbricht, sondern die ganze Hakenspitze. Es gibt da beim Härtungsprozess von Haken und den Stahllegierungen Unterschiede die bis zum Mond reichen. Eigentlich sehe ich keinen Grund einen Haken zu sehr zu härten, aber es gibt doch Hersteller die genau das machen. Je härter der Haken, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass er beim Zudrücken des Widerhakens bricht. Der Vorteil ist, solche Haken bleiben länger scharf bei Grundkontakt. – In der Praxis sehe ich aber das Optimum bei einem niedrig legierten Kohlenstoff Stahl, der auf mittlere Rockwell C Härten abgestimmt ist. Die sind dann nämlich zähelastisch, lassen sich mit einem kleinen Schleifstein in Sekunden wieder schärfen bis „ultraklebrig“ und wären somit ideal für fischereiliche Belange…. Aber ich kann ja nicht auch noch Angelhaken produzieren …..
  12. Also ich unterscheide bei den Farben haupsächlich hell/dunkel/shock und UV Natürlich versuche ich immer wieder mal was. Hauptsache man liegt nicht 200% daneben. Für mich am Wichtigsten ist aber das Vertrauen in den Köder. Wenn ich am Dropshot mit einem Noike Redbee 251 nach 5 Minuten keinen Biss habe, gibt es drei mögliche Gründe: 1. Es sind keine Egli da 2. Die Egli sind ausgestorben 3. Der Zürisee ist ausgetrocknet
  13. @Stäfner das ist halt immer unterschiedlich. Wenn die Egli nicht sehr aktiv sind, nehme ich gerne das C-Rig und wenn das Wasser wieder etwas kälter ist, dann gerne Dropshot. Ansonsten funktioniert auch der Jig mit Gummischlabber sehr gut. Wenn ich nach 30 Minuten keine Bisse oder wenigstens Nachläufer habe, wechsle ich die Anbieteweise. Gruss Kurt
  14. da hast du absolut recht
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