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Stefan

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Über Stefan

  • Rang
    Angelmeister
  • Geburtstag 22.11.1979
  1. Wann ist ein Forellenbesatz sinnvoll?

    Die Brütlinge wachsen in einem ganz normalen Bach auf, nicht in einer Zucht. Sie werden dann elektrisch abgefischt und in die Schüss umgesiedelt
  2. Wann ist ein Forellenbesatz sinnvoll?

    Bei meinem "Forellen-Hausbach" sieht es so aus: In der Schüss (Kanton Bern) werden Sömmerlinge und Jährlinge besetzt, die in Bächen in der Umgebung aufgezogen werden. Die in den Bächen ausgesetzten Brütlinge stammen von ortsansässigen Forellen ab. Das Lustige ist jetzt halt, dass man bei Bachforellen, die man in der Schüss fängt, genetisch nicht feststellen kann, ob diese naturverlaicht sind oder nicht, da alle aus dem ortsansässigen Genpool abstammen. Man kann also nicht rausfinden, ob alle ausgesetzen Fische abgewandert sind, aufgefressen wurden oder überlebt haben. Und wenn ihr von "aufgefressen" redet, meint ihr da mehrjährige Bach- und Regenbogenforellen aus der Zucht, die das Schonmass schon erreicht haben? Die bei uns in der Schüss sind zwar im Zugerglas (o.ä.) geschlüpft, aber in einer natürlichen Umgebung aufgewachsen und für den Überlebenskampf in der Schüss schon gewappnet.
  3. Mein neuer Feumer

    Erinnert mich grad an folgendes Foto: https://www.boredpanda.com/dog-kissing-fish-photoshop-battle/
  4. Welche Rolle für die HR Egi force 862H

    Auch wenn es zu spät ist ... auf genau dieser Rute fische ich mit der Daiwa Luvias 3012 (2012er Modell, normale Übersetzung). Die dürfte auf Shimano umgerechnet der 4000er entsprechen? Merci für die Rolle, Dural
  5. Seeforelle 2017/2018

    Interessant. Man müsste 4500 Kubikaren durchpflügen, um eine Forelle zu fangen. Mal angenommen, ein Schleppfischer deckt mit 6 Ködern 4,5 Aren an vertikaler Fläche ab (Fantasiezahlen), in denen er die Fische zum Anbiss reizt, so müsste er 10km schleppen, um 1 Forelle zu fangen? Und beim Bodensee einmal rundherum pro Forelle?
  6. Norwegen Equipment?!

    Der Threadersteller Rouven hat J-Braid erwähnt, da er diese ev. kaufen will. Ich habe selber auch jahrelang die alte Daiwa Tournament 8-Braid gefischt und war zufrieden, sowohl mit der 18lbs früher, als auch mit der 25lbs nachwievor, die auf meiner Luvias 3012 ist und auf SeeFo und kleine Hechte eingesetzt wird. Ich habe die nur nicht erwähnt, weil ich von dieser noch nie eine dickere als 25lbs in den Fingern hatte. Die neue Tournament Evo hatte ich noch nie testen können. Wo steht das mit 10kg? Hab schnell gegoogelt und fand in 2 Onlineshops 15kg, nirgends 10kg. Kann grad nicht auf der Originalschachtel nachschauen, da diese ausserhalb von zuhause eingelagert ist.
  7. Norwegen Equipment?!

    Zuerst einmal wollte ich erwähnen, dass ich vom Meeresfischen und Norwegen keine Ahnung hab. Dieser Post soll lediglich dazu dienen, etwas über Schnüre zu sagen: Für meine Stationärrolle zum Schleppen, Meeres- und Welsfischen, Daiwa Catalina 5000 (Bremskraft 15kg, noch das letzte Modell mit UTD, nicht die neue 2016er Version mit ATD), habe ich 300m PE #5 (80lb) drauf (früher mal bei plat.co.jp gekauft, bevor die 12x Braids auf den Markt gekommen sind): http://tacklebusters.com.au/en/braided-line/8118-daiwa-saltiga-casting-uvf-hyper-pe-braidsi-300m.html#/2280-daiwa_saltiga_casting_uvf_hyper_pe_braidsi_300m-saltiga_casting_pe_80lb_300m Auf meinen 5 Multirollen, 3stk Okuma Classic Pro CLX und 2stk Okuma Cold Water Line Counter, habe ich überall Spiderwire Stealth Smooth 8xBraid drauf. Diese Rollen habe ich nur zum Schleppen auf heimischen Seen/Flüssen gekauft und könnten notfalls auf Wels eingesetzt werden, haben aber nur Bremskraft von 7kg. Diese Schnur ist aus folgendem Grund drauf: sie erschien mir nach langer Suche in Onlineshops und Katalogen als die mehr oder weniger billigste 8xBraid und da ich beim Schleppen keine hohen Ansprüche an die Geschmeidigkeit, sondern nur an dünnem Durchmesser (deshalb 8xBraid statt 4xBraid) und hoher Tragkraft habe, habe ich diese gekauft, sowohl in Yellow, wie auch in Translucent (weiss). Für das Schleppen mit Rutenhund habe ich die 0.40er (108lb) als Hauptschnur und die 0.30er (75lb) als Zwischenschnur gekauft. Beim Schleppen ohne Rutenhund kam als Hauptschnur die 0.30er (75lb) drauf. Die Saltiga war nach dem ersten Einsatz schön geschmeidig und fühlt sich gut an. Die Spiderwire Stealth Smooth ist halt einfach eine Billigschnur und immer noch drahtig, nicht wirklich rund und wie es bei billigen Schnüren zu erwarten ist, viel dicker als angegeben. Habe jetzt grad die 0.40er nur mit der Digitalschieblehre gemessen und sie ist 0,46mm dick und in der Breite hat sie um 0,55-0,57mm. Die Daiwa J-Braid habe ich schon paarmal in den Shops in den Fingern gehabt. Diese ist halt auch ein Low-End-Produkt. Bloss keine hohen Ansprüche haben. Wenn ihr eine möglichst dünne Schnur mit hoher Tragkraft und geschmeidigem Handling haben wollt, seid ihr sowohl bei der Spiderwire Stealth Smooth, wie auch bei der Daiwa J-Braid falsch. Ausserdem: nie mehr kaufe ich eine Spiderwire Stealth Smooth in einer anderen Farbe als Translucent. Die ist einfach weiss ... aber man kann ja versuchen, dem Kunden beizubringen, dass die besser als "nur" weiss ist Ich hatte nach dem Aufspulen nach dem Kauf abartig gelbe Finger, in den Ringen hatte es überall gelbe Rückstände, wie wenn jemand Holzleim draufgespritzt hat. Sogar vom Knoten der Schlaufen und auch beim Fischen habe ich gelbe Hände bekommen! Ich kaufe nie wieder billige, gefärbte Schnüre
  8. Habe mir etwas gegönnt

    Mir geht es lediglich darum, dass ich Jigs, Wobbler und Blinker um 1-2g an Orte hinpfeffern kann, wo noch nie ein so kleiner, unbeschwerter Köder hingeflogen ist. Am Bergsee auf mohnende Forellen und am See/Fluss auf Egli. Bei Ersterem brauche ich die Schnur gar nicht zu sehen und bei Letzterem auch nicht unbedingt. Wenn ich nur schon 15-20% weiter werfen kann, bin ich schon zufrieden. Da ich bei Blinkern um 1-2g eh dünndrähtige Drillinge wie Owner ST-11UL oder Einzelhaken verwende, die bei unvorsichtigem Drill schon von einer 30-35er Forelle aufgebogen werden, war die PE 0.4 mit 6lb FC eh überdimensioniert und die PE 0.2er mit 4lb FC sollte noch gut passen. Dass ich bei C-Rig, Blinker ab 7g, Hardbaits ab 4g und beim Fischen über Kraut oder über dem Grund eine stärkere Schnur nehme, versteht sich von selbst. Vergleiche mit der Sunline werde ich wohl nie anstellen können, weil es zurzeit keinen Sinn macht, diese zu kaufen, da ich weder eine freie Rolle/Spule, noch ein Einsatzgebiet habe für eine Schnur in diesem Durchmesser. Für das superfeine Fischen ist sie mir zu dick und für die normale Fischerei zu dünn und ev. zu schwach. Für Forellen in Bach/Fluss, schweres Eglifischen und leichtes Hechtfischen verwende ich schon Schnüre von Varivas um 15lb. Tests mit der neuen Schnur werde ich eh erst nach der Laichzeit der Egli und wenn die Bergseen eisfrei werden, machen können, bzw. wollen. Vielleich kaufe ich noch extra eine leichte Rolle in 2004er Grösse mit möglichst verdammt guter Bremse ... mindestens ATD
  9. Habe mir etwas gegönnt

    Nein. Hab mal gegoogelt wegen dem Durchmesser. Steht praktisch nirgends etwas drin. Laut dieser Page: https://bigfish.ro/produse-rapitor/fire-pescuit-rapitor/multifilament/sunline-super-pe-8-braid-150m-13184 ist die Sunline 6lb 0,128mm dick? Die Mission Complete PE #0.4 ist 0,10mm und die Avani Saltwater Finesse PE #0.2 dürfte 0,08 oder 0,07mm haben. Das sind Welten bis zur 0,128er von Sunline? Ausserdem ist die von Shimano, obwohl dünner, erst noch stärker? Die Sunline ist ne sehr günstige Allerweltsschnur? Die Varivas (hab sie von plat.cojp) kostete mich 3,5x soviel
  10. Habe mir etwas gegönnt

    Nach 2 Jahren feinem Spinnfischen mit 8xBraid (Shimano Mission Complete) in PE #0.4 (4kg) bin ich über etwas Neues von Varivas im Onlineshop gestolpert. Ein noch dünneres 8xBraid Habs bestellt und kann es seit paar Tagen befummeln. Freue mich schon auf die ersten Würfe damit
  11. Seeforelle 2017/2018

    Gumpenkönig spricht mir aus der Seele. Ich hatte auch schon diverse Erlebnisse. Eines war, dass ich mal mit jemandem auf dem Boot an einem Spot auf Egli gefischt habe. Wir hatten beide den identischen Wobbler (ich habe ihm einen aus meinem Arsenal gegeben) und die ersten 2h lang fing ich mit meiner Köderführung etwa 2,5x soviel wie er und die letzte Stunde fing er etwa 2x so viel wie ich. Insgesamt fing ich zwar etwa doppelt so viel, aber es war schon ziemlich ein Aha-Erlebnis, dass er lange Zeit nicht an mich rankommen konnte und am Schluss ich Mühe hatte, währenddem es bei ihm lief Und da ich auf viele Fischarten eine langsame Köderführung praktiziere und vorzugsweise im klaren Wasser fische (wenn es trüb ist, bin ich zuhause und spiele Poker, haha), werden meine Köderboxen dominiert von wunderschönen Designs und natürlichen Farben. Ich brauche das halt, so wie ich fische Um nun wieder auf die Seeforellen zurück zu kommen: währenddem einige meiner Freunde praktisch alle Action auf dem Wander haben und sich die Zähne mit Wobbler und Blinker ausbeissen, sah es bei mir in meiner bescheidenen SeeFo-Karriere genau anders aus. Währenddem ich mit allem, was annähernd in die Wobblerbox gehört, ein trostloses Fischerleben führe, sind es bei mir die Blinker, mit denen ich zuversichtlich fischen kann und ab und zu was geht. Aber ja ... jeder führt jeden Köder anders.
  12. Seeforelle 2017/2018

    Ok, ich präzisiere ein klein wenig: der von mir geschilderte Fall mit dem Wander REACH mit Extrabeschwerung ist von einem sehr kompetenten, erfahrenen Fischer, der an einem bestimmten Bergsee an einem bestimmten Spot nur genau mit diesem Köder und dieser Modifikation knapp an die Kante kommt, wo er ab und zu etwas Ordentliches fängt. Aber es kann durchaus sein, dass er mit Optimierungen am Tackle auch ohne Zusatzblei dort hinkommt. Aber jeder soll und darf ja fischen, wie er will Ich selber habe auch schon mal einen abgerissenen Wobbler gesehen, wo der frühere Besitzer von den einseitig klebenden, weichen "Bleipunkten" am Bauch angeklebt hat. Ich gehe am Lac de Joux wohl immer an die falschen Spots. Als ich das letzte mal mit Wander gefischt hab (ich fische die ungern, nicht mein Stil), habe ich innerhalb von 1h 2stk abgerissen. Wohlgemerkt normale, leichte 80er Wander. Die sind nur 11,5g leicht. Seitdem kann der Wander mir an diesem See gestohlen bleiben
  13. Seeforelle 2017/2018

    So was würde ich nur bei flachlaufenden Wobblern machen wollen Ich kenne ja auch Leute, die beim Wander REACH noch zusätzlich Blei befestigen, weil er nicht weit genug fliegt
  14. Ultralight-Einstieg

    Also ich würde mir das gut überlegen, UL im Bach zu fischen. Bei schnellen Strömungen, vielen Hängern und dem Dirigieren um Hindernisse würde ich nie UL fischen wollen. Ich selber fische im Bach meistens mit WG von 7-21g bei 2g Jigköpfen und 2" Gummi oder 5cm Wobblern. Wenn 2er Mepps zum Einsatz kommt, dann auch mal gerne WG von 10-30g. UL (ich habe 4 Ruten mit 1-*g ) fische ich persönlich nur im Bergsee auf Forellen, am Mittellandsee auf Egli oder in ganz langsam fliessenden Flüssen auf Egli. Bei schneller Strömung und schneller Führung im Bach ist die Rute mit UL doch meistens krumm?
  15. Messen / Ausstellungen / Börsen 2017

    Freitag-Sonntag bei Fishingzone https://www.facebook.com/events/1498723320182657/
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