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Stefan

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Über Stefan

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  • Geburtstag 22.11.1979
  1. Seeforelle 2019/2020

    Merci loup @Dural Ich weiss von einem einzigen, der ab und zu auf SeeFo fischt auf dem Bielersee. Alle, die auf SeeFo schleppen, fahren sonst durch den Zihlkanal zum Nösch. Er schleppt mitten über den See im Freiwasser. Fängt die besagten durchschnittlichen 4kg Fische, aber eben ... er geht viele, viele Tage als Schneider nachhause, bis es mal wieder eine gibt. Das ist beim Schleppen hier nicht wie in anderen Seen, wo es regelmässig Untermassige gibt. Ich selber habe mal mit eigenen Augen gesehen, wie sie laichen in der Schüss. Vor etwa 20-24 Jahren, direkt unter der Eisenbahnbrücke beim Bahnhof Biel. Etwa ein halbes dutzend Fische auf einem Haufen, 40-70/80cm. Aber seither nie mehr etwas gesehen. Das Problem sind die paar Hochwasser jeden Winter, die den Laich rausputzen oder zuschütten. Die Schüss durch die Stadt ist dann schnell mal 2-2.5m hoch, statt nur 50cm. Da die Stadtschüss ein gerader Kanal ist, fliesst das Wasser bei Hochwasser in einem sehr hohen Tempo und die grünen und braunen Steine sind wieder blank beige, wie frisch wassergestrahlt. In meinen Teenager-Jahren sah ich auch schon, wie die Stadtschüss so hoch war, dass das Wasser einige Brücken touchiert hat. Mein Vater musste damals notfallsmässig spätabends helfen, Sandsäcke zu füllen, um das SBB-Areal zu sichern Bei der unteren Schüssteilung hat es eine Fischtreppe. Die aufgewertete Strecke bei der Omega ist also erreichbar. Im effektiven Schüssdelta zu fischen, ist Scheisse, bzw. der Horror. Ich habe es einmal am 1.2. probiert und werde es nie wieder machen. Zwischen Restaurant Capriccio und der Mitte vom "Steg" zum Leuchtturm raus, ist es nur 1-2m tief. Du kratzt ständig Abfall oder Treibgut raus. Ausserdem ist dieser Seeteil voller Wasservögel. Es hatte damals, als ich den einen Versuch gewagt hab (vor etwa 5 Jahren), 20-30 Schwäne in der Bucht, unzählige Stockenten, diverse Gänsesäger, viele Haubentaucher, viele Blässhühner, sowie 100-200 Möwen. Du hast bei jedem zweiten Wurf irgend ein Problem, weil ein Wasservogel die Schnur kreuzen will. Weil es nicht tief ist, sehen die Möwen den Köder und verfolgen ihn teilweise. Eine Möwe hat sogar mal 4m vor der Rutenspitze im Sturzflug meinen Blinker erwischt! Gottseidank hat das kein Spaziergänger gesehen ... sonst wäre ich noch in einer Zeitung gelandet Ausserdem hat es dort keine Struktur. Es ist sandiger, flacher, blanker Grund. Von der Mitte des Stegs zum Leuchtturm raus, kommen dann die Wasserpfanzen. Je nach Jahreszeit ein richtiger Dschungel Der Twannbach ist effektiv noch ein Schongebiet. Da werden wohl auch SeeFos reingehen zum laichen. Aber weit rauf kommen sie dort nicht ... Im Zihlkanal bei Le Landeron, ziemlich nah zum See, hat mal ein Kollege eine massige SeeFo erwischt, bei angetrübtem Wasser auf Hardbait mit Stahlvorfach
  2. Seeforelle 2019/2020

    Merci Die Durchschnittsgrösse gefangener Seeforellen am Bielersee von Uferfischern: etwa 22cm ... Beifang beim Eglifischen im Sommer (ich hab in 32 Jahren Fischen am Bielersee lediglich 3stk gehabt ... aber alle in den letzten 3 Jahren) Ich habe noch nie irgendwelche Aktivitäten gesehen, die ich wirklich massigen Forellen zuordnen konnte. Einmal sah ich im Winter eine 80er mit dem Kopf voller Pilz, die sich kaum noch bewegt hat, die Zihl runtertreiben. Ich ging auf einen Steg, wartete, bis sie kam und konnte sie aus 1-2m fotografieren. Als ich mich dann zuviel bewegt hab, ging sie ganz langsam weg. Hab ich glaubs vor paar Jahren mal gepostet? Beim Seespitz, Strandbad Nidau Seite, brätschts 1-2x pro Tag 50-100m draussen. Das dürften gut Fische mit 1m+ sein ... aber ist das nicht eher ein Wels?
  3. Gewässer-Pics und Impressionen 2020

    https://www.facebook.com/groups/seeland/?multi_permalinks=2658245414449874 Als ich den sah, hab ich mein ganzes Tackle auf den Boden gelegt, hab mein Cap ausgezogen, mich angeschlichen und bin beim Spot in Zeitlupentempo mit dem iPhone voraus über das Mäuerchen gegangen, um den Wasserbewohner aus weniger als 3m zu filmen
  4. Seeforelle 2019/2020

    Kurzer Bericht einer kleiner Sensation für mich, sowie ein forentechnisches Lebenszeichen nach langer Zeit Da in letzter Zeit grad Betriebsferien ist, ergänzen sich Fischen und Pokern super. Nächtelang zocken, dann fischen gehen, wenn es hell wird und dann am Mittag ins Bett. So war es auch Ende Juli, als ich wieder mal Egli und Alets am Ufer vom Bielersee suchen wollte. Als ich paar Fische sah, ging ich schnell nachhause, holte das Tackle und hab paar Egli und Alets gezielt angeworfen. Als ich mal 2 Alets sah, hab ich mit meiner UL-Combo (Rute 2.20m, 1-9g ... per Whatsapp fälschlicherweise als 1-7g angegeben, aber egal ... , Daiwa Theory 2004, Varivas 8x Braid Avani Saltwater Finesse PE #0.2 2.7kg und 4lb FC-Vorfach) mit einem mit Perlmutt modifizierten Mikroblinker (um 1.5g) die beiden Alets um 2m überworfen und kurbelte langsam ein. Nach wenigen Kurbelumdrehungen, also etwa 2m eingezogen, kam ein ordentlicher Biss und Sekundenbruchteile später sprang ein Fisch einen respektablen Salto. Leicht schockiert dachte ich nur: "oops, das ist kein Alet" Zeitweise waren 30-50m Schnur draussen und ich hoffte wirklich, dass der dünndrahtige Owner ST-11 UL Drilling in Grösse 12, mit abgedrückten Widerhaken, irgendwie hält. Beim Fischen auf Egli und Alet brauche ich keine WH ... wozu auch? Nach einer Weile gab die Forelle langsam auf und ich konnte sie mit meinem 70x70cm Kescher beim zweiten Versuch landen. Der ist ja auch nötig, wenn ich regelmässig Alet um 50cm nachhause nehmen will. Der Drilling war völlig deformiert, hielt aber komplett im Mundwinkel versenkt und von aussen unsichtbar, ganz gut. Da es meine erste massige SeeFo aus dem Kanton Bern ist, habe ich meinen Eltern eine grosse Freude gemacht. Nach Jahren des Werfens am Thunersee und den vielen Untermassigen, kam endlich mal eine Massige auf meinen Köder, als ich es am wenigsten erwartet hätte, sowohl vom Gewässer her, wie auch beim Zielfisch Alet und der Jahreszeit. Die Forelle hatte genau 60cm und 2.75kg. Auf dem Kescherfoto waren die Farben noch frisch ... beim 2. Foto waren sie halt grau geworden nach dem Transport nachhause im Stoffsack. Das Shirt ist noch vom Pokern ... legt euch nicht mit dem Murmeli an Jetzt fehlt für mich nur noch ein Hecht, paar Forellen/Kanadier aus dem Bergsee und ich bin zufrieden mit der Fischersaison 2020
  5. GT und co

    Da ich kein Meeres-Crack bin, kann ich dir kaum helfen, will aber trotzdem paar kleine Denkanstösse geben: Rollen von Daiwa und Shimano gehen ab 2500/3000er Grösse weit auseinander in der Bezeichnung. Eine 5000er Daiwa entspricht etwa 10000-12000 Shimano und 8000er Daiwa ist Shimano 20000-30000 Ich selber habe vor etwa 4 Jahren eine Daiwa Catalina 5000 (damals von Daiwa qualitativ die Nummer 2 nach der Saltiga für Meeresfischerei) gekauft und 300m Daiwa Saltiga 8xBraid PE5.0 (80lb) draufgetan. Dies sollte meine Universalrolle für Wels, Schleppen mit Rutenhund und Meeresfischen werden. Da ich wegen vorbelasteten Handgelenken (war 7 Jahre Goalie im Vereinsfussball, Goalie im Handball in Schulturnieren, diverse Knochenbrüche an mehreren Fingern, fehlende Kondition) eh nie auf die ganz grossen Meeresfische fischen will, kommt für mich gröberes Gerät eh nicht infrage. Leider kam die Rolle noch nie im Salzwasser zum Einsatz, um von Erfahrungen berichten zu können. Was Schnüre betrifft, würde ich im Meer nichts Billiges einsetzen wollen. Billige Braids bescheissen häufig beim Durchmesser und wenn man in grosser Tiefe fischt oder sonstwie viel Reserve braucht, würds mich ankotzen, wenn nur 60% der Schnur auf die Rolle geht, die angegeben ist und man deshalb eine grössere, schwerere Rolle braucht. Spiderwire Stealth Smooth 8x Braid (etwas vom Billigsten überhaupt) ist z.B. bei angegebenem Durchmesser von 0.40mm zwar 0.40mm dick, aber 0.55mm breit, also extrem oval. Was das beim Schnurfassungsvermögen für Auswirkungen hat, kann man sich ja denken. Diese Schnur habe ich auf den Multirollen zum Schleppen mit Rutenhund. Solchen Scheiss würde ich nie zum aktiven Fischen einsetzen wollen. Je nach Grösse gibt es bei hochwertigen Rollen bei gleicher Stabilität eine Gewichtsersparnis von 100-200g, was man beim aktiven Fischen durchaus merken sollte. Ausserdem könnte es sein, dass man bei hochwertigen Rollen eine um 5kg höhere Maximalbremskraft hat. Jemand von einem Fischerladen, der ab und zu auch geführte Touren in die Karibik anbietet und selbst begleitet, empfiehlt als Rollen Daiwa Saltiga und Catalina, hat aber nichts dagegen, trotz Empfehlung von teureren Rollen, doch noch billige Rollen zu verkaufen, wenn die Kunden für die ersten Erfahrungen im Meer doch nicht so viel Geld ausgeben wollen. Denen verkauft er dann vor Ort noch eine Saltiga, wenn nach paar harten Drills die billigen Rollen den Geist aufgeben. Wer bei kampfstarken Fischen günstig kauft, kauft eventuell 2x.
  6. Tackle-News 2019

    Habe schon einige Horrorgeschichten gehört zu meiner Graphiteleader Corto Nuovo Prototype, was Rutenbruch betrifft. Bis jetzt hält meine Rute und ich kann die federleichten 83g auf 2,43m wunderbar geniessen Und WG von 1-20g ist bei meiner angegeben ... für mich sind das eher 3-12g und ich habe mich noch nie getraut, einen schwereren Köder als 9g anzuhängen
  7. Ohne Patent Fischen

    https://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/fischerei/formulare_merkblaetter.assetref/dam/documents/VOL/LANAT/de/Natur/Fischerei/AmtlPublikText_14_d.pdf Du kannst ohne Patent und ohne SANA fischen am Thunersee. Das geht unter die Freiangelei. Du darfst nicht auf Molen, Stegen, angebundenen oder freischwimmenden Booten oder im Wasser stehend fischen, sondern nur bis dort, wo sich das Wasser mit dem natürlichen oder künstlichen Ufer schneidet.
  8. Drop Shot Haken - die Form

    Hatte noch nie Probleme mit Springringen. Verwende zu 98% nur noch Owner Split Ring Regular Wire 52803, sowie Fine Wire. Da ich bei Ködern wie Blinkern jeweils 2 verwende, kommt immer ein grösserer Fine Wire an den Köder und zwischen dem und dem Drilling dann ein kleiner in Regular Wire. So habe ich keine Probleme mit zu stark gespreizten Springringen. Leider bekommt man die Fine Wire in der Schweiz nirgends. Muss alles im Ausland besorgen. Als ich im 2012 in Kuala Lumpur (Malaysia) und Singapur war:
  9. Am besten stellst du dich im dafür vorgesehenen Unterforum ordentlich vor, damit man dir besser Tipps geben kann. Hier -----> https://haken.ch/forum/26-vorstellungsforum/ Ich selber habe auch das GA, aber ich würde jetzt nicht länger als 30-60min im Zug pro Weg sitzen wollen, "nur" um Egli oder Hecht vom Ufer zu befischen. Deshalb wäre es bei einer ordentlichen Vorstellung interessant, in welcher region dein "Heimbahnhof" liegt und wie schon erwähnt, mit was du gerne fischst.
  10. Wenn wir schon bei Kaviar sind ... hat schon mal jemand von euch etwas vom Tropenhaus Frutigen probiert? https://www.oona-caviar.ch/de/shop/kaviar Gibt es je nach Sorte von 30g bis 1kg.
  11. Karpfenbestand Bielersee?

    Wer verwendet heutzutage überhaupt noch Kescher ohne gummiertes Netz? Boah, wenn ich an früher denke ... kaum war ein Blaggli im Kescher, musste ich diesen über Nacht in einen Kessel tun, bissl Waschpulver drüberschütten und mit heissem Wasser füllen, damit der Gestank raus ging Und ja ... warum postest du den Brassen im Karpfenthread? Und warum machst du den Fisch 20cm länger als er ist?
  12. Felchenausrüstung

    20g Blei, um Gottes Willen Die meisten Leute fischen mit 7-8g, seltener auch mit 10g. Ich selber fische meistens mit 3,5-4g. Nur wenn ich Seitenströmung bei verankertem Boot oder Drift vom Wind habe, gehe ich auf 7g. Ich fische ebenfalls eine Stucki Spexial, jedoch in der Länge 240cm. Bei der Länge ist es halt Geschmackssache. Manche spüren die Bisse und manche sehen Bisse. Wenn man sie spüren will, ist eine kurze Rute sicher besser. Ich nehme die Bisse zu >80% optisch wahr. Ich habe längere Ruten lieber, da ich Vorteile im Drill sehe und auch beim Keschern, weil es mich anscheisst, wenn die Hegene viel länger als die Rute ist. Früher habe ich jahrelang Ruten von 2,70 bis 2,80 gefischt. Als ich was Neues ausprobieren wollte, war die Spexial noch nicht lange auf dem Markt und ein Topmodell. Aber das war auch noch im letzten Jahrzehnt Und da es von dieser nur bis 2,40m gab, bin ich halt auf 2,40m gegangen. Bin absolut nicht mehr up to date, was Felchenruten betrifft und mittlerweile gibt es viel mehr hervorragende Ruten, die auch günstiger sind als die Spexial. Die Lessi F1 soll noch ziemlich beliebt sein. Die gibt es sowohl mit Schraubrollenhalter, wie auch mit Schieberingen. Ich kann schlecht Ruten empfehlen, da ich eben schon viele Jahre nichts mehr gekauft habe und keinen Überblick über den Markt habe. Ich möchte aber noch Folgendes zu bedenken geben. Bei keiner anderen Fischerei merkt man das Gewicht der Combo mehr als beim Felchenpimpen, da man die Hegene stundenlang "hebt". Billige Ruten sind nicht per se schlecht, aber zum Teil sehr schwer. Die Balzer Diabolo Neo Felchen ist bei gleicher Rutenlänge doppelt so schwer wie die Stucki Spexial. Und wenn man auch noch Saiblinge aus 40-60m raufholen will, ist eine eher semiparabolische Rute für einen härteren Anhieb wohl besser. Wenn man nur in 7-30m Felchen fangen will, ist eine Vollparabolische wie die Spexial super.
  13. Da die Aare in Bern ein Gewässer mit gemischtem Fischbestand ist, also keines mit vorwiegendem Edelfischbestand, darf man das ganze Jahr hindurch fischen. Da es im Kanton Bern keine Regeln gibt wie in anderen Kantonen, die bestimmte Köderarten in bestimmten Zeiten verbieten, ist es also nicht verboten. Wenn du aber mit der Fliegenrute und Nymphen in dieser Jahreszeit dort fischen gehst, könnte es negative Kommentare geben, da für die meisten Fischer gewisse Methoden verpönt sind, wenn sie zu wenig selektiv sind und potenziell geschützte Fischarten verangelt werden. Es hat ja nicht nur die Bachforelle Schonzeit, sondern auch die Äsche. Man geht ja auch nicht auf dem See während der Seeforellenschonzeit schleppen mit Ködern in Forellengrösse und OHNE Stahlvorfach oder während der Hechtschonzeit mit Ködern in Hechtgrösse und MIT Stahlvorfach. Wenn du also gezielt auf Barben fischen willst, dann würde ich vorschlagen, diese nur auf Sicht zu befischen oder mit anderer Ausrüstung und Ködern, die keine Zweifel offen lassen, dass du es auf Barben abgesehen hast. Grundfischen mit Fleisch oder Käse zum Beispiel
  14. Tackle Porn

    Als ich noch in die Lehre ging (1996-2000), habe ich mir mal ein Fliegenset für 140 Stutz gekauft. Nach 1x Fischen am Wasser ist die Rute auf dem Weg nachhause bei einem ungünstigen Windstoss und der grossen Angriffsfläche vom Futteral vorne in die Speichen gekommen und weil es sie einmal um die Achse drehen konnte, wurde aus der 2-teiligen Rute eine 7-teilige "Reiserute" Da ich das gleiche Set nicht nochmal kaufen wollte, habe ich tiefer in das Portmonaie gereckt und eine Sert Grosskernrolle (Piam Concept), eine Orvis Silver Label und ne ordentliche Schnur gekauft. Um 2001 habe ich dann das Interesse am Fliegenfischen verloren und mir seit Jahren gesagt, dass ich irgendwann wieder damit anfangen will, sobald ich eine neue Rolle gekauft habe, weil die alte von Sert aus Stahl und sauschwer war. Als ich letztes mal in London war, ging ich nicht nur pokern und Sightseeing machen, sondern, wie man mich halt so kennt, ging ich noch Fischerläden abklappern. Dabei bin ich über Folgendes gestolpert: Hier noch ein offizielles Beweisfoto, dass ich in London war und wo ich das Geld für die Rolle her hab
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