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Stefan

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Über Stefan

  • Rang
    Angelmeister
  • Geburtstag 22.11.1979
  1. Als weiterführung der alten Threads: Ist grad Aktion bei den Amis. JDM mit hoher Übersetzung. Billiger als bei plat und digitaka: http://www.tackledirect.com/daiwa-certate-spinning-reels-japanese-version.html Fühlt euch frei, auch zu posten. Egal wo und egal was
  2. https://www.nzz.ch/panorama/invasive-schwarzmeergrundel-festgestellt-aggressive-invasoren-nehmen-wichtige-huerde-beim-kraftwerk-rheinfelden-ld.1306495 http://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/fischerei/formulare_merkblaetter.assetref/dam/documents/VOL/LANAT/de/Natur/Fischerei/invasive Grundeln.pdf http://www.aue.bs.ch/dam/jcr:b166ec91-bcc8-4dc7-86a4-dc0c424d9294/Merkblatt invasive Grundeln.pdf Factsheet_Ergebnis_Saprolegnia-Methoden-Test an Grundeleiern.pdf Wenn das so weitergeht, können wir irgendwann von den guten alten Zeiten sprechen, wo man mit Wurm oder Maden in der Aare, Limmat oder Reuss noch Weissfisch, Egli, Äschen usw fangen konnte statt nur noch Grundeln Bitte ... jeder soll seinen Beitrag dazu leisten, damit die Grundeln nicht in das Mittelland kommen. Enten, Katzen und Füchse helfen sicher gerne auch dabei Klar können sich die einheimischen Raubfischarten die Bäuche mit ihnen vollschlagen. Aber überlegt euch mal, was passiert, wenn bei 20 Grundeln pro Quadratmeter 100% vom Laich und der Brut weggefressen wird und die heimischen Fischarten an Altersschwäche wegsterben.
  3. Das nennt sich Geplante Obsoleszenz Hier eine sehr interessante Doku dazu:
  4. Wenn ich gezielt auf Hecht fische, egal mit welcher Rute, dann verwende ich 33lb 8-Braid und 11.5kg Flexonit, das mit Quetschhülsen real um 12kg trägt. Beim Schleppen ist die Schwachstelle theoretisch das 20kg Flexonit. Davor ist als Puffer 50lb Fluorocarbon (0.62mm), 75lb Braid als Zwischenschnur und Hauptschnur je nach Rolle entweder 80lb oder 108lb. Auf Egli fische ich meistens mit sehr kleinen Ködern (50er Wobbler, 2" Gummi usw) und ohne Widerhaken, auch wenn ich am See Widerhaken verwenden könnte. Auf Zander fische ich eigentlich nie gezielt. Aber dort würde ich, im Gegensatz zu meinem Tackle auf Hecht und Egli, ein gewisses Problempotenzial sehen. Was meint ihr dazu? Ich würde auf Zander mit 4-5" Gummi jiggen und am 25lb 8-Braid wäre 16lb Fluorocarbon (0.33mm)?
  5. Merci Nene, Seeland Für metrige Kanadier im Bergsee reicht ja ne 3000er Luvias mit 33lb Braid, oder?
  6. Nachdem ich paar Ruten zum schleppen, verschiedene Schnüre/Vorfächer (108lb Braid, 75lb Braid, 50lb FC, 25lb FC, 20kg Flexonit usw) besorgt hatte, sind nun diese beiden Arbeitstiere meinem Arsenal beigetreten
  7. Oh, hab das nicht so genau gelesen. Mir ging es hauptsächlich um den Fang
  8. http://www.iflscience.com/plants-and-animals/fisherman-makes-huge-catch-only-to-find-something-shocking-hidden-inside/
  9. Solche Vorfächer würde ich nur zum Fischen auf Hecht verwenden. Beim Spinnfischen auf Forellen kommt bei mir Mono ohne Vorfach oder Geflochtene mit Fluorocarbon-Vorfach zum Einsatz. Ich würde nie ein fixfertig gebundenes Monovorfach anbinden oder per Snap anhängen. Das führt zu auffälligen Dingen vor dem Köder. Wenn ich Fluorocarbon an der geflochtenen Hauptschnur verwende, kommt es drauf an, ob der Zielfisch oder die Spots am Wasser Gewaltwürfe erfordern. Falls ja (z.B. bei Seeforellen, am Bergsee), verwende ich 1.2-1.5m Vorfach, damit beim Wurf der Knoten nicht in den Ringen ist. Knoten, die bei Gewaltwürfen durch die Ringe spicken, nutzen sich schnell ab und wenn sie reissen, ist der Köder weg. Wenn ich in kleinen Bächen/Flüsschen fische, macht es weniger aus, wenn der Knoten in den Ringen ist, da beim eher kraftlosen Wurf das Vorfach nicht gedehnt wird und unkontrolliert spickt. FC-Vorfach binde ich direkt an das Braid, ohne Wirbel, ohne Snap oder sonstwas dazwischen. Mit verbessertem Albright oder so.
  10. Es spielt keine Rolle, wie die 2 Köder montiert werden. Egal ob Setzblei mit 1 Köder oben und 1 Köder unten, Buldo mit 2 Köder oben, 2 Köder unten oder 1 Köder oben und 1 Köder unten oder halt 2 Jigs ... egal ob einer als Seitenarm oder beide nebeneinander am Umbrella hängen.
  11. Ändu, hier steht etwas anderes drin http://www.obwaldnerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/obwalden/luzerner-holt-einen-neuen-rekordfisch-aus-dem-melchsee;art178332,1056978
  12. Nur so als Info: das gibt es in der Schweiz schon seit Jahrzehnten in reinen Salmonidengewässern und seit einiger Zeit auch Widerhakenverbot für ALLE Fliessgewässer Ich finde die Diskussion interessant und habe bei diversen Posts ein Like abgegeben. Irgendwie habe ich da kaum noch Bedarf, bzw- überhaupt Ideen, etwas Neues anzufügen. Ich werfe lediglich mal in den Raum, dass ich letzten Samstag die Birs von Moutier bis Kantonsgrenze unterhalb von Roches befischt habe (so lange man mit dem Berner Patent noch kann, da Moutier ja zum Kanton Jura will ). Auf dieser Strecke hatte ich vermutlich nur 2-3 Forellen dran, die das Mass gehabt hätten. Der Bestand an Fischen unter 26cm ist super, ab 26cm eine Wüste und über den Grund brauchen wir hier sicher nicht zu diskutieren.
  13. heute 10-17 Uhr: https://www.facebook.com/events/1356987137723074
  14. Jetzt vielleicht ne dumme Frage: Ich habe mir mal die ersten 2 Hits auf YouTube auf die Suche nach "Murtensee Kormoranattake" angeschaut. Wenn man 1000 Kormis aufscheucht und diese davonfliegen, haben sie erhöhten Energieverbrauch. Ein Teil von denen können wegen vollem Ranzen/Hals grad schlecht fliegen und würgen raus. Mal angenommen, durch jede Aufscheuchaktion verursacht man, dass diese Horde noch 10-100kg mehr Fisch brauchen und riskiert, dass sie den Standort wechseln (Super-GAU: in ein Fliessgewässer). Wäre es nicht das Beste, wenn man sie einfach auf dem Murten-, Bieler- oder Neuenburgersee in Ruhe lässt und nur noch letale Vergrämungsaktionen (mit der Flinte) durchführt, da Aufscheuchaktionen ohne Abschüsse für den Fischbestand eher kontraproduktiv sind?
  15. Ich werfe mal als Beispiel die Schüss (Schonmass ist 26cm) in die Runde. Ich war vor 2 Wochen dort gewesen und habe die ganze Strecke von nem halben Kilometer oberhalb von La Heutte bis zur Eisenbahnbrücke unterhalb vom Bieler Bahnhof zu Fuss gemacht. Ich war etwa 13-14km unterwegs (davon ein halber Kilometer doppelt, bzw. nach oben und nach unten). Meine Beobachtungen/Erfahrungen sehen so aus: La Heutte bis Taubenlochschlucht: hoher Befischungsdruck durch Fischer und einzelne Graureiher. Bestand an Forellen 0-26cm ist gut. 26cm+ wird halt durch Fischer zu >95% abgeschöpft, also sehr schlecht. Auf 9km Schüss sah ich 1-2stk Forellen um 26-27cm, sonst nur paarhundert Untermässige. Grössere sah ich keine. Von Ende der Taubenlochschlucht bei Bözingen bis Bielersee: kleiner Befischungsdruck durch Fischer, da "fischleer". Hoher Befischungsdruck durch Gänsesäger. Auf 4km Schüss hatte es um 7 Gänsesäger und ich sah 1 Fisch auf 4km. Eine Forelle um 26cm und 0 (keine!) Untermässige. Nicht mal mehr Alet, Äschen oder Brachsen sah ich, die es früher mal gab. Klar bin ich als Fussgänger ohne Wathose dazumals, keiner, der alleine eine repräsentative Bestandsaufzeichnung machen kann, da ich nicht überall reinsehen kann und manche Strecken mit Privatgrund (Omega) gar nicht erst anschauen kann, aber wenn man auf 4km nur 1 Fisch sieht, dann kann ich auch ohne elektrisches Testfischen sagen, dass es dort himmeltraurig ist. Und die Gänsesäger von Biel/Bözingen haben zwar Angst vor den Menschen, aber sie bleiben trotzdem dort und jagen auch in der Stadt.