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barsch horst

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Über barsch horst

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  1. Mit Dropshot, Pose und Wurm auf Egli

    Hallo Magnus Die Barsche sind zur Zeit noch am Laichgeschäft (Deshalb lässt der Gentleman sie bis anfangs Mai in Ruhe). Sobald sie fertig sind mit Laichen kommen sie ins Flache (1-6m) und fressen über steinigem Grund Krebstier vom Boden. Suche also eine entsprechende Stelle und lege einen Wurm auf Grund, schleife ihn langsam über den Grund ("schlüdere") oder biete ihn am Zapfen knapp darüber an. Und falls es klappt stellst du Bildli von deinen Fängen hier rein. Petri Horst
  2. Felchenausrüstung

    Hei Rouven Geh in den Coop Heim & Hobby und kauf die Stucki Coregone: https://www.bauundhobby.ch/hobby-sport/fischerei/ruten/felchenruten/stucki-coregone-2/p/5791644 Hab mir die als Gastrute mal zugelegt. Angle ich (ausser Januar/Februar, wenn die Bisse ultrazaghaft sind) fast lieber als meine Shimano Yasei, welche doppelt so viel gekostet hat. Preis-Leistung-Verhältnis top. Bei der Längenwahl ist es Geschmacksache. Ich habe die 210-er. Kürzere Ruten sind halt zum Teil dann kürzer als die Gambe. Horst
  3. Hab mal ein paar Nymphen gebunden

    Hei Andreas Gratuliere zu deinen Kunstwerken. Bei den Nymphen würde ich auf die erste mit dem Goldkopf und auf die vierte mit der Kupferwicklung setzen. Die müsste eigentlich gehen bei dir um die Ecke. Die letzte sieht auch gut aus, ist aber evtl. etwas buschig. Da sinken sie langsamer ab und erreichen die Fische in den tieferen Löcher nicht. Mach weiter so, bis bald am Bach. B. H.
  4. Grischa-Bern-Connection 2019

    Liebes Tagebuch Mit dem was ich hier schreibe, wären wir dann bezüglich der Fliegenfischerei wieder auf der Höhe der Zeit. Nach den Fischereiausflügen der letzten drei Wochen an Bach und See fühle ich mich tatsächlich sowas wie gesättigt für's erste, sozusagen überfischt. Dieser hier muss aber noch sein. Hat ihn doch Grischadingsbums (@grischafario) bereits angekündigt... Es macht mir immer wieder Freude, Cousin D. alias Grischafario bei mir auf dem Sofa beherbergen zu dürfen. Noch viel schöner ist es, wenn wir uns dann ein paar Stunden rausstehlen können. Am liebsten mitten in der Woche. Da hat man nämlich seine Ruhe an den bernischen Patentgewässern. So geschehen kurz vor Ostern. Eine längere Reise lag nicht drin, deshalb entschieden wir uns für Neuland in nächster Umgebung: Bärbeln (Barbenfischen) mit Nymphe und auf Sicht. Dazu wählten wir eine durchaus urbane Szenerie aus. Diese hatte einen ganz eigenen Charme. Jeder der sich schon mal die Wathose in der Tiefgarage eines Grossverteilers angezogen hat, weiss wovon ich spreche. Beim verlassen der Tiefgarage laufen wir Ruten tragend am folgenden Slogan von Findus vorbei: "Heute schon gefischt?" Gerade noch nicht, aber gleich... Barben also. Diesen Fisch kenne ich bis anhin nur als Beifang. Ich hatte schon Barben auf Wobbler beim Hechtfischen (!?), durfte schon Barben drillen beim Zapfenfischen mit Nymphe auf Aeschen und auch auf den Gummifisch durfte ich die Bartträger bereits begrüssen. Dieser kampfstarke Fisch war als Beifang jedenfalls immer willkommen, gezielt befischt habe ich ihn soweit noch nicht. Nun haben wir das zu zweit probiert. Dabei scheint es sowas wie eine Korrelation der Beiden Wörter Barbe und Beifang zu geben. Natürlich durfte Cousin D., da Gastrecht, zuerst in den Bach steigen. Es war schön zu zusehen, wie seine neue Schnur (Fliegengott Hansruedi Hebeisens- Signature- Line) durch die Ringe flutschte. Jetzt scheint die Combo wirklich zu passen. Ohne Hektik, mit engen Schlaufen und präzise werden die anvisierten Ecken erreicht, auch Rollwürfe haben ordentlich Dampf, die Line streckt sich nach dem Schiessenlassen und legt sich sauber aufs Wasser. Geilo, das funzt! Ich dafür werfe mich erst mal mürbe an der Gürbe. Entweder überwerfe ich Richtung Ufer (doofe Schnappfichten) oder wenn ich die anvisierte Stelle mal treffe, dann hat es sicher einen Ast im Gumpen. Jedenfalls montiere ich in der ersten Stunde dreimal neu. Highlight dieser Stunde war, als ich einen tieferen Zug anwarf und gleich darauf ein Biber daraus auftauchte und mich anstarrte. Ich setzte nicht nochmal nach. Bei der vierten Montage setzte ich dann auf eine etwas kleinere Nymphe. Mit den schwereren Grossen produziert ich nur einen Hänger nach dem andern. Dieser Entscheid sollte sich, zumindest was den Beifang anbelangt, als richtig herausstellen: Beifang Nr. 1 war eine ordentlicher Dickkopf. Beifang Nr. 2 eine schöne BaFo, knapp unterhalb des Schonmasses.. Und jetzt zum eigentlichen Zielfisch, der Barbe. Es war nicht so, dass wir sie nicht gesehen hätten. Nein, es war auch nicht so, dass wir sie nicht anwerfen konnten, das auch nicht. Sie ignorierten schlicht und einfach unsere Köder. Auch wenn diese genau in ihrer Zugbahn über den Boden dahergehoppelt kamen. Sie wollten einfach nicht. Es war zum Verzweifeln. Einer spottete den Fisch und positionierte sich in erhöhter Warte um den anderen beim Werfen zu unterstützen (Noch einen Meter weiter, etwas mehr nach rechts... Gut, perfekt! Will nicht!). Das Highlight diesbezüglich war eine Barbe, welche sich nach dem ca. 10ten Versuch sie anzuwerfen kurz in eine Rückströmung zurückzog um dann in die Strömung zurück zu kehren. Dort installierte sie sich ca. 1m vor Grischafarios Rutenspitze in der Strömung und begann zu nymphen. Jeden weiteren Versuch, sie ans Band zu bringen ignorierte sie abermals... Coaching von oben: "Schön in die Hauptströmung, nicht zu weit, dort hat es Äste, genau, perfekt! Jetzt einfach treiben lassen. Vorbei..." Bei Cousin D. klappte es auch nicht mit Beifang. So rein wie in diesem Jahr wird sein Karma wohl an der Bündner Bacheröffnung am 1. Mai noch nie gewesen sein. Möge die Göttin la Ritscha dies Berücksichtigen und ihm eine hübsche Bündnerin ans Band hängen. Bei diesem Anlass wäre ich gerne dabei und würde ihn abfeiern. Aus meiner Sicht hätte er es mehr als verdient, dieser Tag war schlicht fies zu ihm. Aber was noch nicht ist kann noch werden. Entsprechend werden wir Bärbel wieder daten und freuen uns schon heute darauf, wenn der erste CH-Bonefisch unsere Rute biegen lassen wird. Tight lines & good moods Horst
  5. Grischa-Bern-Connection 2019

    Hier wäre ich wieder, liebes Tagebuch Dass dem oben geschilderten Ausflug ein Schneidertag an demselben Gewässer folgte, will ich nicht verschweigen. Wie oft treffen wir doch in diesem Medium auf Bilder von schönen Fischen, breit grinsenden Gesichtern, erfolgreiche Menschen (warum meist Männern?), welche Fische in die Kamera halten. Wie oft stehen diese Personen aber ohne Fangerfolg am Wasser? Davon wird wenig geschrieben. Warum wohl? Also bei mir kam's in diesem Jahr schon mehrfach vor, am Bach wie am See, dass ich das Gewässer ohne Drill verlassen durfte. Der eingangs erwähnte Schneidertag wurde nicht nur durch fehlende Bisse gekrönt. Ich durfte an auch an jeder Stelle feststellen, dass bereits mindestens jemand diese Stelle bereits gefischt haben musste. Diese Feststellung derangierte mich dann wiederum in solchem Ausmasse, dass die nötige Ruhe nicht einkehren wollte um präzise zu wedeln. Entsprechend verbrachte ich dann mehr Zeit in der Botanik als gewohnt und im Endeffekt konnte nur der Detailhandel profitieren... Zum Glück habe ich Familie. Frau und Kind wirken meist ausgleichend auf belastende emotionale Ereignisse. Ein Familienausflug nach Deutschland sollte mich auf neue Gedanken bringen. Etwas Legoland und Freunde besuchen. Wir hatten eine grossartige Zeit im grossen Kanton. Und tatsächlich ist es dem Gumpenkönig und mir dabei gelungen, uns ein paar Stunden rauszuspielen um die Forellen zu ärgern... Was braucht es mehr als ein schönes Gewässer... sympathische, ortskundige Begleitung, ein paar gute Gespräche... den richtigen Streamer und eine Hand voll beissfreudiger Forellen. Dagegen kommen Nieselregen und kühle Temperaturen nicht an, die werden ignoriert. Ein Highlight der bisherigen (bissherigen;-) Trutensaison ( @Gumpenkoenig Auch wenn die grössten Fische maximal mittelgross waren). Anschliessend zurück zu den Familien, entspannte Frauen, zufriedene Kids, ein knisterndes Feuer im Kamin. Einfach, effektiv, das gute Leben. tbc Horst aka. R.
  6. Grischa-Bern-Connection 2019

    Liebes Tagebuch Das Ereignis, von welchem ich dir hier berichte, liegt bereits ein paar Tage zurück. Genau genommen datiert es auf den zweiten Tag nach der heiligen Forelleneröffnung. Unser Organisationstalent, die Götter des Wassers, des Himmels und unsere Holden erlaubten uns für einen Tag ans Wasser zu treten. Noch steif waren unsere Finger beim zusammenstecken der neuen Ruten. Die Knoten wollten auch nicht alle auf Anhieb gelingen und zum Nichtgelingen vom Anhieb schreiben wir dann später noch... Unseren Gelenken waren die Bewegungen beim Werfen der Fliege etwas fremd geworden. Wir brauchten erst mal beide einen Gumpen zum einwedeln. Jeweils einer warf und der andere kommentierte. So holten wir uns die Wärme in den Körper zurück. Bescherte uns doch der Morgen noch vor dem ersten Wurf zuerst Sonnenschein, dann Schneesturm um sich dann im Anschluss in einem regen Mix dazwischen einzupendeln. Geht doch: Langsam wurden wir warm und es kam Flow auf. Dann der erste "Biss". In einem tiefen Zug bleibt die Schnur einfach stehen. Ich denke an einen Hänger, hebe die Rute und ziehe dabei einen Fisch wie einen Mehlsack an die Oberfläche. Beide wurden wir wohl von dieser unerwarteten Begegnung überrumpelt. Die Forelle explodiert an der Oberfläche und weg ist sie. Schade und tschüss. Cousin D. aka Grischafario geht es nicht anders. Das einzig gemeine ist, dass ich seinen ungelenken Drillversuchen aus erhöhter Warte zuschauen kann. Evtl. eben doch mal ins Forellenpuff etwas drillen üben gehen. Aber die Götter strafen sofort. Für meine Kommentare ernte ich eine Stunde Botanikprobleme. Kurz vor Einnachten stehen wir dann vor grossen Pools und lassen darin unsere Nymphen verschwinden. Und hier kommt er, der langersehnte Ruck in der Sehne. Innerhalb von zehn Minuten darf ich aus dem selben Pool zwei hübsche Forellen drillen. Die erste begleitet mich mit nach hause, die zweite ist unterhalb meines Augenmasses und schwimmt wieder. Und wenn mein Cousin einen Fisch essen will, dann soll er ihn gefälligst selber fangen! Horst
  7. Grischa-Bern-Connection 2019

    Liebes Grischa- Bern- Connection- Tagebuch Auch in diesem Jahr wird dir die Grischa- Bern- Connection wieder ihre Schandtaten (ergo: https://haken.ch/topic/2792-grischa-bern-connection-2018/?tab=comments#comment-52286) anvertrauen. Leider sind wir bereits etwas in Verzug. Da du aber nur ein blödes elektronisches Ding mit Anschluss an das grosse Daten-Nirvana bist, dürfen wir dich ruhig etwas warten lassen. Aber sei gewarnt, wir sind jetzt älter, abgebrühter, grauhaariger und durchtriebener als auch schon. Schliesslich geht die G.- B.- C. jetzt ins fünfte Jahr. Braunbären zum Beispiel sind mit fünf Jahren ausgewachsene Exemplare mit Erfahrung in Wildnis, Jagd und Paarung. Anlässlich unseres Jubiläums werden wir ein paar Fässchen aufmachen. So waren wir uns bereits einwedeln, haben den König der Gumpen aufgesucht und ganz nebenbei eine breite Palette an Beifang durchexerziert. Mehr dazu, wenn Horst mal wieder Zeit oder Grischafario mal wieder Lust hat. In enger Verbundenheit. Dein Horst
  8. Tschou zämä

    Hallo WurmAmHaken Sei willkommen auf Haken, dieser einzigartigen Ansammlung von komischen Käuzen! Ich musste grinsen, als ich deinen Post sah. Um die Jahrtausendwende wohnte ich auch in Thun. Genau so hat meine in den Kinderjahren gepflegte Angelleidenschaft im 2003 wieder Feuer gefangen. Heute, 16 Jahre und mind. 16 Ruten später, schaue ich gerne auf diese Sessions zurück. Tipp: Warte bis Mai. Dann nimmst du einen Widerhakenlosen 10-er-Haken mit Mistwurm am Zapfen und wirfst ihn im Gwatt hier rein: Ich fing dort Egli, Weissfisch und Feuer. Petri. Horst
  9. Gewässer-Pics und Impressionen 2019

    Hei Andreas Waren die Tage auch mit Flyrod & Nymphe dort. Die Ecke hat mir die ersten Farios im 2019 ans Band gebracht. Echt superschöne Strecke. Schick bitte mehr solche Bilder. Dann vergess ich nicht, wohin ich schon bald wieder losziehen darf. Dir dickes Petri. B. H.
  10. Suche spinnruten,Shimano Stellas

    Hallo Zanderkiller hast ne PN Horst
  11. Gewässer-Pics und Impressionen 2018

    @Stefan Schöne Bilder. Etwas gemein, uns mitten im Schonzeitkoller mit solchen Bildern zu "bombardieren". Weil: Wie gerne würde man dort am Bach entlanglaufen. In der Rechten die Fliegen-Flitsche, die Polbrille auf der Nase und in der Nase der Geruch der satten Weiden....
  12. Hallo Zusammen am Lungerersee

    Hallo Solarfischerboot Freut mich, dass du hier mitmischst. Die Idee des Solarbootes finde ich stark. Das Boot zur Verfügung stellen finde ich noch stärker. Gerne würde/werde ich mal eine Runde mit deinem Kahn drehen um mir ein Bild dieser Form von Motorisierung zu machen. Petri R. aka Barsch Horst
  13. Der Good News Thread für die Fischerei

    Ein Riesenerfolg für Naturfreunde und Bauernverband. Also wenn das hier keine Verbesserung für die Fischerei bedeutet, dann weiss ich auch nicht.... siehe: https://insektensterben.ch über 165'000 Unterschriften fordern den Bundesrat und das Parlament auf: (Auszug aus https://insektensterben.ch) Die Ursachen des Insektensterbens in der Schweiz wissenschaftlich fundiert aufzuzeigen und genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Aktionspläne Biodiversität, Bienengesundheit und Pflanzenschutzmittel konsequent umzusetzen. Massnahmen gegen das Insektensterben an die Hand zu nehmen, beispielsweise durch die Förderung von vielfältigen Lebensräumen. Die Bevölkerung für den Wert der Insekten für das Ökosystem und zu sensibilisieren. Danke an alle für eure Signaturen. Weiter so! euer Horst
  14. Der Good News Thread für die Fischerei

    Nach Jahrhundertsommer, Aeschensterben im Rhein und ausgetrockneter Emme wird es Zeit für einen Blick auf positive Entwicklungen in und um die Fischerei. Dieser Thread ist gedacht für Berichte über wachsende Bestände, realisierte Renaturierungen, gelungene Zusammenarbeit zwischen Naturschutz, Fischerei und Stromlobby sowie dem Fisch zuträgliche Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Forschung. Ich starte hier mal mit dem folgenden Beitrag aus "der Bund". Die Lektüre verblieb nicht ganz ohne Beigeschmack, aber immerhin! Diese beiden Gewässer (wie eigentlich alle noch frei fliessenden Bäche und Flüsse) liegen mir schwer am Herzen. https://www.derbund.ch/bern/kanton/bkw-verzichtet-auf-mehrere-kleinwasserkraftwerke/story/16422237 Mit besten Wünschen für die Festtage euer Horst
  15. Tschou zäme

    Hallo Beni Willkommen hier. Wie es aussieht, haben wir gemeinsame Housewaters. Wohne auch in der Hauptstadt und bin gelegentlich mit Spinne (See) und Fliege (Fliessgewässer) unterwegs. Bis evtl. mal am Wasser. Petri Rolf
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