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barsch horst

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  1. Wie Wathose flicken?

    Hallo Zusammen In diesem Jahr musste ich in beiden meiner Wathosen undichte Stellen feststellen. Nach einer Analyse konnte ich auch den "Grund" rausfinden. Beide Hosen begannen an den Nahtstellen im Schritt Wasser rein zu ziehen. Dies wohl, weil ich oft mit dem Fahrrad unterwegs bin und die Nähte an dieser Stelle entsprechend mechanisch und zum Teil beim Auf- und Absteigen vom Rad auch auf Zug belastet werden. Nun habe ich beide Hosen einmal versucht zu dichten. Bei der leichten Orvis ist dies nur unzufriedenstellend gelungen. Das heisst, sie war etwa drei Fischgänge lang dicht. Gleich darauf begann auch die Winterhose (4mm, Neopren, Daiwa) an praktisch der selben Stelle zu lecken. Bei dieser wurde der Neopren an den Nähten überdehnt und riss von einer Naht aus leicht auf. Jetzt habe ich sie mit einem vulkanisierten Patch aus dem originalen Reparatur-Kit geklebt. Jetzt ist sie am Trocknen, das Resultat steht noch aus. Nun meine Fragen: Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Abdichten von Nähten bzw. dem Flicken von Wathosen gemacht? Gibt es Produkte oder Vorgehensweisen/Tipps/Tricks, welche dauerhaft zu einem zufriedenstellenden Resultat führen? Habt ihr Wathosen kennengelernt, welche aufgrund ihrer Robustheit "unzerstörbar" sind? Danke schon mal für eure Antworten. Wünsche Petri und allzeit trockenes Waten.
  2. Grischa- Bern- Connection 2020

    Das ist genau der Punkt! Was lief an diesem Tag anders/falsch? Keinen Fisch zu fangen, das ist das eine. Aber welchem Faktor haben wir keine Beachtung geschenkt? Auffallend war ja, dass an diesem Tag kaum Insekten zu beobachten waren... Ich mag es, wenn ich beim Fischen Puzzleteile sammeln kann, welche mein Bild der Sachlage erweitern/ergänzen und mir neue Aspekte aufzeigen. Bezüglich Gewässer, Kompanie & Technik tiptop. Möchte aber schon wissen, weshalb sich die Fische nicht zum Anbeissen bewegen liessen... Wenn jemand weiss, wie bzw. weshalb sich Bise, Staubewölkung und eine um ca. 500m gesunkene Nullgradgrenze auf die Insektenaktivität bzw. das Beissverhalten von Forellen auswirkt, dann würde ich mir das schon gerne erklären lassen ;-)
  3. Youtubeschätze

    Die Videos von den Jungs sind wie guter Wein. Breit und vielschichtig, stimmungsaufhellend in der Wirkung. Am besten mit Bedacht und an ausgesuchten Daten (Regentage, Abgesang von Schneidertagen, Ferienplanung usw.) zu geniessen. Vor meiner Türe tummeln sich die Regenwürmer auf der nassen Strasse. Heute ist perfekt dazu!
  4. Grischa- Bern- Connection 2020

    Auf die guten folgen schlechte Tage... Tage sind nunmal verschieden und so kommt es gelegentlich ganz anders, als gedacht. Hab mich aufgrund unterschiedlicher Meldungen über Beissinfernos auf einen spannenden und fischreichen Tag mit der Fliegengerte gefreut... @Andreas Man, was haben wir abgeschneidert... das war episch! Danke für Bildmaterial und dafür, Motivation und Stimmung aufrecht zu erhalten! Hatte wohl den falschen Hut auf... Und jetzt noch ein kleiner Insider. Ich zitiere mich selbst... Weise wie ein alter Esel ;-) @zuma Immerhin habe ich mich an deine Überlangen Vorfächer herangewagt (Botztonner, konnte ich von Herzen fluchen) und mir somit immerhin eine wage Vorstellung der Möglichkeiten erarbeiten, welche sich dadurch eröffnen. Im Positiven, wie auch im Negativen. Echt schwierig im Handling. Lehrreich alleweil, kommt Zeit, kommt Fisch, wir bleiben dran!
  5. Farbanpassung von Fischen

    Hierzu etwas in einem anderen Thread noch... Goldfische dank Sonnenschein und hellen beigen Steinen am Gewässergrund.
  6. Grischa- Bern- Connection 2020

    Gold-Nuggets schürfen «Fischen ist mehr als Fische fangen»: Eine Konstante, wenn ich über meine Motivation fürs Fischen nachdenke. Gestern Abend «schlutzten» sich die Forellen aber ins Zentrum des Erlebnisses und somit auch der Bildauswahl… Einerseits aufgrund ihrer puren Schönheit und andererseits aufgrund ihrer verlorenen Zurückhaltung. Die Fische standen mit zunehmender Stunde draussen in der Strömung und stiegen dankbar nach Anflugnahrung. Und wir mischten zufrieden unsere Fliegen drunter und machten so unseren Tag. Die Fische standen in der Strömung und nahmen aktiv Nahrung auf. Im zT. flachen Wasser und an der prallen Sonne, hatten Sie aufgrund ihrer Farbanpassung zT. ein goldenes Schuppenkleid in einer Farbintensität wie ich sie noch nicht kannte. Pures Gold! Einer der Höhepunkte des Tages bildete ein dramatischer Doppeldrill an einer Rieselstrecke. Der Bach fliesst dort zweigeteilt über ein Kiesbett. Ich drillte im einen Arm, Kollege I. im andern. Dramatisch deshalb, weil seine Forelle die Trockenfliege so unglücklich in die Kiemen gekriegt hat, dass wir sie töten mussten. Nach dem «Gnadentot» haben wir den kleinen Fisch vermessen und mussten konsterniert feststellen, dass er das gesetzliche Mindestmass tatsächlich überschritten hat. Entsprechend wurde er von Kollege I. seiner Frau kredenzt anstelle als Fuchsfutter zu enden. Stunden später denke ich nochmals mit grosser Freude an Kompanie, Ort & Fisch zurück und stelle mir ein paar Fragen. Was nehme ich jetzt aus dem Tag mit? Was wird mich begleiten auf meinem weiteren Weg zum «kompletten Angler»? Was habe ich gelernt oder bestätigt gekriegt? Ein Auszug aus dem inneren Dialog: «Ich werde mich in Zukunft intensiver mit schnell fliessenden Strecken auseinandersetzen» «Der Entscheid, nur die Trockene zu Fischen, muss im richtigen Moment gefällt werden» «Morgens kann getrost eingekauft werden. Fliegenfischen (mit der Trockenfliege) lässt sich gut mit Ausschlafen oder langen Wanderungen an den Spot kombinieren» «Mel Krieger soll mal gesagt haben, dass ein wilder Fisch zu wertvoll sei, um nur einmal gefangen zu werden. Er hatte recht. Grosser Mann» «Bei den derzeitigen Bestimmungen ist es richtig, sich zu weigern Schonmasse und Entnahmemengen 1:1 umzusetzen. Das Gold unserer Bäche soll nicht in halb juvenilem Alter in der Bratbutter enden» Kollege I. hat zudem wieder einmal bewiesen, dass auch der Fang von kleinen Fischen Mundwinkel breiter als das Schonmass ziehen können. Und zwar in Richtung Himmel. Petri & tbc.
  7. Grischa- Bern- Connection 2020

    Schöne, schwierige Wasser Endlich wieder raus, endlich wieder in die Berge, endlich wieder die Fliege schwingen. Ich konnte es kaum erwarten. Den Termin haben @Andreas und ich Wochen im Voraus festgesetzt und mit jedem Tag stieg die Vorfreude auf diese Auszeit und mir bis dato noch unbekannte Gewässer. «Pünktlich» auf den Vortag legte sich eine längere Regenphase und die Pegel der BEO-Gewässer begannen zu sinken. Der Tag selbst startete kühl, aber das Wasser hatte eine fast perfekte Trübung und ich konnte nicht glauben, welch schöne Ecken von Patentgewässern es noch zu entdecken gibt. Vor uns lag ein wildes Bächlein, umwerfend in seinen Strukturen, eingebettet in ein Gemälde von einer Landschaft. Unweigerlich fühlte ich mich klein und demütig im Angesicht dieser Schönheit und augenblicklich packte mich die Neugierde, endlich die Bewohner dieses Baches kennen zu lernen. Dies stellte sich dann als echte Herausforderung dar. Mussten wir doch oft aus suboptimaler Position richtiggehend «Microstellen» befischen. Drum herum Strömung und auch die Botanik nicht ganz ohne. So wird man kreativ. Mal die Line über einen Stein oder das Ufer ablegen, mal die Nymphe mitten ins Weisswasser werfen, Stock hoch und von der Strömung an den Hotspot tragen lassen. So hat’s zumindest bei mir einmal geklappt. Und A. durfte in einem ruhigen Zug seinen ersten Biss auf die Trockene erleben. Wir haben die Stelle erst in Ruhe gemeinsam betrachtet und eine Taktik diskutiert. Dann, etwa beim fünften Wurf, kam der «Schluntz». A. mit den Reflexen eines Spinnfischers gesegnet, liess den Fisch die Fliege nicht aufnehmen, schon wurde sie ihr wieder entrissen. Mir wäre es nach Stunden ohne Biss genau gleich ergangen… Diese innere Haltung aufrecht zu erhalten, um entspannt mit Verzögerung zu reagieren, bevor es im Drill dann abgeht, ist aus meiner Sicht eine grosse Herausforderung. Der vergeigte «Take» enttäuschte nicht, er motivierte. Zudem glaubte ich fortan in A.s Augen ein weiteres Glänzen zu erkennen. Dieses wich nicht mehr aus seinem Gesicht. So verstrichen die Stunden und wir feilten Kreativität und Fähigkeiten. Ein Jeder auf seinem Niveau. Immer bereit, einander auf Beobachtungen aufmerksam zu machen oder ein Bild zu schiessen. Würden wir den Tag an der Menge Fisch messen, dann müsste man ihn unter ferner liefen in die Annalen unserer CVs ablegen. Messen wir ihn an der Schönheit der Natur und an der Kompagnie, dann ist er das, was er war: Ein bereichernder Tag zweier Fly-Fi-Buddies, vom Alltag ausgeklinkt und total «line-wired». Zwei Wochen Ferien für den Kopf. Eine Bestätigung für unser Tun und ein weiteres Argument dafür, dass Fischen eben mehr ist, als Fische fangen. Merci Aendu für alles, freu mich auf die Realisation von unserem nächsten Vorhaben.
  8. Youtubeschätze

    Ja, die Videos der drei deutschen Brüder sind schön ausgearbeitet. Mich stört einfach dieser starke deutsche Akzent in ihrem Englisch. Das Erinnert mich immer an Klaus Meine von den Scorpions. "Wind of change" und so. Willst du jetzt ganze Teppiche mixern?
  9. Youtubeschätze

    Tönt gut. Mir gefallen die Videos von folgenden Dudes. Keine Hektik, gutes Storytelling, unaufdringliche Soundtracks, witzige Jungs und gelegentlich grosse Fische. https://www.youtube.com/user/JazzAndFlyFishing/videos Und die folgende Story finde ich einfach umwerfend! Könnte mir vorstellen, dass @Andreas danach schon bald zu IKEA fährt.
  10. Grischa- Bern- Connection 2020

    Der 10-Minuten-Moment & Ändus Nymphe Nr. 2 Heute Morgen hatte ich einen dieser 10-Minuten-Momente. Das sind diese Augenblicke, wenn man realisiert, dass sich unverhofft ein Fenster zum Fischen auftut. Dann muss man sie am Schopf packen und gehen! So geschehen heute beim Frühstück... Muss nachmittags eh noch Richtung Oberland und mit etwas Forcieren schauen ein paar Stunden Fliegenfischen für mich raus. Kurz ein Telefon an @Andreas, dass ich seine Heimstrecke aufsuche, ab in den Keller, packen, los. Am Gewässer dann der Schock. Mein gesamtes Köder- und Kleinteilsortiment fehlt. Hab ich's etwa beim Einladen auf das Autodach gelegt? Böse Bilder schiessen mir durch den Kopf. Anruf zuhause, Frau sieht nichts auf dem Parkplatz rumliegen und die Bilder werden noch dunkler, zudem sehe ich meinen Kontostand schwinden. Zum Glück hat Andreas heute Zeit und rollt auch gleich an. Mit grosser Freude darf ich mich in seinem noch weitgehend jungfräulichen Sortiment bedienen. Ich wähle eine Goldkopf-Nymphe in Rot-Braun mit Kupferwicklung und eine struppige Rehhaarfliege als Indikator, binde mir mit seinem Faden eine Montage und fasse den inneren Vorsatz, diese Montage erfolgreich durch zu angeln und nicht der Botanik zu opfern. Das Wasser hatte eine fast perfekte Färbung, leicht angetrübt aber sichtig. Der Wasserstand vom Regen der Vortage eher etwas hoch aber gut fischbar. Langsam fischten wir uns ein, liefen diskutierend von Stelle zu Stelle, stellten einander unsere Taktiken vor und argumentierten dabei mit Anekdoten aus vergangenen Erlebnissen. Dabei stellte sich heraus, dass ich im selben Gewässer zu dieser Jahreszeit eher auf tiefe Gumpen und Läufe setzte, während A. den Rauschen und Strömungskanten seine erhöhte Aufmerksamkeit schenkte. Spannend, haben wir doch beide dieses Gewässer bereits mehrmals, mit verschiedenen Techniken und während der ganzen Saison befischt. Dabei waren wir zumindest beide nicht komplett erfolglos. Aber weder noch. Wir probieren beide beide Taktiken, Biss null. Natürlich geben wir den frischen Stiefelspuren am Ufer zumindest eine Mitschuld. So fischen wir uns Stelle für Stelle den Bach hoch, beobachten einzelne Eintagsfliegen und hoffen darauf, dass mit Schlupf etwas Leben in die Bude kommt. Aber nichts geschieht, trotz aller Gründlichkeit. Irgendwann, kurz vor Schluss der Session werfe ich eine kaum knietiefe strömungsberuhigte Stelle im Uferbereich an und endlich geht ein Ruck durch die Line. Fisch on. Was hab ich mich gefreut. Auch unterhalb des Schonmass' kann ich mich an diesem Fisch grossartig freuen. Zudem darf Andreas jetzt seinen selbstgebundenen "Erfolgsnymphen" in der Vitrine ein Exemplar mehr hinzufügen. Dieser Umstand macht diesen Fisch für mich persönlich umso wertvoller... Schliesslich ist es auch Ehrensache, dass man eine solch private Leihware zum Fisch bringt. So schaue ich mich des weitern nach unscheinbaren Stellen um und siehe da. Gleich wieder Biss. Leider nicht verwertet und aufhören müssen wir auch. Die Schwiegermutter ruft. Was für ein Resümee, am Schluss des Tages rausfinden zu müssen, dass die Fische sich aus der Strömung in die flachen Randbereiche des Baches verzogen haben. An Stellen, welchen ich normalerweise kaum Aufmerksamkeit schenke. Es war eine Freude, dieses Gewässer aus mehreren neuen Sichten kennen zu lernen. Merci Andreas. Welche Ironie, dass weder Plan R. noch Plan A. schlussendlich zum Fisch führten, sondern sich ein Plan herauskristallisieren musste, welcher zu Beginn eher nicht auf dem Radar war. Habe wieder viel gelernt. Danke. Und will ich dieses Erlebnis rekonstruieren, bin ich mir eins sicher: Das nächste Mal wird wieder alles anders. Wetten? Euer Horst P.S: Und was fand ich im Keller, als ich meine Ausrüstung versorgen wollte? (So einfach geht Sparen...)
  11. Allgemeiner Fliegen Tülertread

    ... Ich find grundsätzlich selber Binden stark. Fangen müssen Sie, wir brauchen Köder und keine Kunst für die Vitrine ... Für spontan haben sich bei mir zwei Zeiträume etabliert: fahre in 10Min los oder dann, ganz Spontan in zwei Wochen inkl. Termineingabe ;-) ... Da musst du andere fragen. Wenn ich Fische fange, dann aufgrund von Hartnäckigkeit, Wille & Vertrauen und weniger aufgrund ausgefeilter Technik Petri & Biss bald Rolf
  12. Allgemeiner Fliegen Tülertread

    Cool, Andreas, möchte ich auch können. Und wann gehen wir sie ausprobieren? Grss Rlf
  13. Grischa- Bern- Connection 2020

    Liebes Grischa- Bern- Connection Tagebuch Die Grischa-Bern-Connection startet heuer in die sechste Runde und auch in diesem Jahr werden wir dir ausgewählte Aktivitäten anvertrauen. Das 2020 ist ja von Beginn weg dabei, ein ganz besonderer Jahrgang zu werden. Steht doch dieses Schaltjahr unter einem etwas denkwürdigen Stern. Oder wollen wir sagen, dass dem Jahr bereits früh die Krone aufgesetzt wurde? Dass es dabei eine Krönung erfuhr, die niemand wollte? Jedenfalls gestaltet es sich schwieriger als auch schon, gemeinsam ans Wasser zu kommen... Dabei hat es doch so hoffnungsvoll gestartet... Am ersten WE des Lockdowns, ein Tag vor der Heiligen Forelleneröffnung, standen Grischafario und ich auf einer Wiese eines Stadtberner Parks und liessen uns von einem gewissen Christopher Rownes unsere Wurfkünste schleifen. Dies natürlich mit dem Ziel, in diesem Jahr mit der Fliege präziser und flexibler agieren zu können. Herr C. R. seines Zeichens, übrigens begnadeter Ballettänzer, ist bekannt für seine Spey-Casts, Snake-Rolls und wie sie alle heissen. Davon wollten wir uns natürlich was abgucken... Es war ernüchternd. Hab mir die letzten Jahre am Wasser wohl einiges an "Ticks" bzw. Eigenheiten angeeignet. Nach ein zwei persönlichen Instruktionen wurde ich "back to basic" geschickt. So stand ich dann auf der Wiese und wedelte wieder ähnliche Übungen durch wie meinem ersten Wurfkurs. Seither soll ich mit der Flitsche vermehrt auf der Wiese gesehen worden sein... Zumindest bringe ich jetzt die Fliege auch mit Rollies gezielt unter die Berberitze oder den Holunder neben unserem Gartensitzplatz. Die "Forelleneröffnung" am 16. März fand dann auf dem Bielersee statt. Auch dort konnte mit Nymphe den Fettflossen nachgestellt werden... Mit dem Lockdown fiel unser Trip nach Deutschland ins Wasser. Wie ein Leuchtturm standen die drei Tage Fischen mit @grischafario seit Monaten farbig gekennzeichnet im Terminchaos meiner Agenda. Nun wurde also nichts daraus. Kein Zwiefalter mit @Gumpenkoenig, kein Bierautomat im Gästehaus, kein deftiger Albfood, kein LKW, keine HRH-Videos bis zum Einschlafen... Das muss man erst mal verkraften! Zum Glück durfte ich ein paar Tage ein Häuschen im BEO benutzen und konnte immerhin konzentriert fischen gehen. Halt ohne Cousin D. und auch ohne grossen Erfolg. Mit der Fliege habe ich zwei Tage lang hoffnungslos jeden Fisch frühzeitig "released" (einzig eine Forelle von ca. 18cm konnte ich landen). Dafür gab's einen unvergesslichen Vollmond (Merci F. für Bilder und Kompanie). Und als ich schlussendlich dann wobblerwaschend am See stand, hatte meine vermeintlich erste Seeforelle so verdächtige Streifen... Soweit so gut, liebes Tagebuch. Halte dich fortan auch 2020 wieder auf dem Laufenden. Petri & tbc. dein Horst
  14. Gewässer-Pics und Impressionen 2020

    Kürzlich im Berner Oberland...
  15. Seeforelle 2019/2020

    @dural: Du hast mal irgendwo geschrieben, dass du an der Färbung einer (See-) Forelle sagen kannst, wo diese gefangen wurde. Kannst du diese Erfahrung (keine genauen Ortsangaben) bitte mit uns teilen? Habe dazu einen Thread eröffnet. Finde ich unglaublich spannend! Danke. R. aka. B.H.
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