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nemo

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  1. Seeforelle 2018/2019

    @Dural das verstehe ich nicht ganz: wirfst du die Forellen nicht an, weil sie zu klein sind oder meinst du, dass die sowieso nicht beissen oder wie muss ich das verstehen?
  2. Seeforelle 2018/2019

    Auf dem See gab es erfreulichen Betrieb gestern. Neben zwei Massigen durften ein paar Kleine wieder schwimmen.
  3. Seeforelle 2018/2019

    Also im Original-Jahresbericht 2017 auf dieser Seite hat es keine Refo Fänge im Zürichsee. https://aln.zh.ch/internet/baudirektion/aln/de/fjv/fischerei/informationen.html Die Bundesstatistik ist fehler- und lückenhaft.
  4. Seeforelle 2018/2019

    Es ist oft so, dass es nach den Eröffnungstagen einen Durchhänger bis zum Frühjahr gibt, besonders bei der oberflächennahen Schlepperei. Einerseits haben die Fische schon einiges an Blech und Perlmutt gesehen (überblinkert) und andererseits sinkt die Wassertemperatur weiter, was möglicherweise nicht förderlich ist. Deine Erlebnisse sind jedenfalls nicht ungewöhnlich. Ich würde es vermehrt auch gezielt in der Tiefe versuchen und oben neue Köder ausprobieren.
  5. Seeforelle 2018/2019

    Na ja, 350 PS für ein Fischerboot bzw ein Boot zum Fischen finde ich hierzulande doch ziemlich viel. Als Vergnügungsboot für die Familie zum Sünnele und Baden OK. Doch zum Fischen bin ich persönlich gerne "näher" am Wasser und finde so viele PS eher hinderlich. Deshalb hat mein Kutter auch nur 60 PS und ist nur 6 m lang. Schont das Portemonnaie übrigens nicht nur an der Tankstelle sondern auch bei den Schiffsteuern und im Service erheblich.... Nur Rudern ist billiger Aber eben, jeder nach seinem Gusto!
  6. Seeforelle 2018/2019

    @DuralDeine Nacht-Aufnahmen sind toll (und auch die anderen). Unglaublich, wie viel du am Wasser bist bzw. sein kannst. Bezüglich Schleppfischer: Die Erfolge waren bescheiden was ich so gehört habe. Einige Untermässige, wenige Massfische. Selbst hatte ich zwei kleine und eine knappe 50er. Da schon die letzte Saison eher zäh war - keine Überraschung für mich. PS: Die Hundebilder sind vom LdJ, gell?
  7. Seeforelle 2018/2019

    Gemäß silent Hunter (SH) sollte man möglichst kleine und unscheinbare Haken verwenden, was dazu führt, dass bei ihm der Haken folgerichtig das schwächste Glied der Ausrüstung darstellt und Schnurstärke und Wirbelstärke sekundär werden. Wenn ich die teilweise grossen Einzelhaken sowie die 2X Drillinge beim Schleppen betrachte, müssten ich und meine Kollegen dem SH zufolge ziemlich erfolglos sein... Ich meine, dass die Köderwahl und Anbietetaktik/Führung um Welten entscheidender sind als die Hakengrösse. Sein ultrafeines Gerät verlängert m.M. nach seine Drills extrem zum Schaden der Fische (bei ihm Schonmass 50 oder 60 cm). Recht hat er aber beispielsweise damit, dass die Fischerei und Köderwahl je nach See deutlich unterschiedlich ist. Spannend finde ich auch die Taktik/Hypothese, zwei identische Köder kurz nacheinander anzubieten, um den Beissreflex auszureizen.
  8. Seeforelle 2018/2019

    Den habe ich mir auch schon zu Gemüte geführt. Interessante Denkansätze, die ich aber aufgrund eigener Erfahrungen nur bedingt teile. Er hört sich wohl primär selbst gerne reden.
  9. Seeforelle 2018/2019

    @Dural die Forellen haben sich alle in Seemitte versammelt und drehen den Uferfischern eine lange Nase
  10. Seeforelle 2017/2018

    @Dural Die Naturverlaichung wird an vielen Seen stark unterschätzt. Am Léman haben sie z.B. einen ganzen Besatzjahrgang rund um den See markiert und danach geschaut wie sich die Fänge dieses Jahrgangs im See zusammensetzten. Resultat: 70-80 Prozent stammten aus der Naturverlaichung! Nachzulesen hier: https://www.vd.ch/fileadmin/user_upload/themes/environnement/faune_nature/fichiers_pdf/peche/FINAL_BROCHURE_Salmonides_Leman_2013_web.pdf
  11. Seeforelle 2017/2018

    Entscheidend ist in den meisten Fällen nicht der Seestand sondern wie viel Wasser der Zufluss bringt. In vielen Bächen gibt es über weite Strecken nicht mal 3 cm Wassertiefe. Das Beispiel von der Lorze (YouTube Film) ist exemplarisch und eine Ausnahme: dort floss zu wenig Wasser für einen Seefo-Aufstieg, dem wurde abgeholfen indem auf Antrag der Fischereiverwaltung mehr Wasser aus dem obenliegenden Ägerisee abgelassen wurde... Ein selten günstiger Fall.
  12. Seeforelle 2017/2018

    Mehr zum Thema Trockenheit und Seeforellen: https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/die-seeforelle-im-bodensee-wartet-auf-regen-ld.1070327
  13. Seeforelle 2017/2018

    Bei vielen Bächen der Mittelland- und Juraseen die ich kenne, haben die Seeforellen seit Wochen das Problem, dass zu wenig Wasser für einen Aufstieg fließt und ihnen gar nichts anderes übrig bleibt, als im See zu warten, bis es wieder mal ausgiebig regnet. Wie weit dies für dein Beispiel gilt, kann ich natürlich nicht beurteilen. Was die Trockenheit bewirkt, illustriert dieser traurige Artikel ☹️ http://m.20min.ch/ro/news/vaud/story/des-dizaines-de-truites-decedent-dans-l-orbe-17938794
  14. Mittellandseen 2018

    Wenn man sie mal gefunden hat, beisst es ganz gut. Am Samstag lief es anständig in 20-24 m Tiefe. Die spuckten Kleinfische en masse. Da muss das große Fressen abgehen da unten.
  15. Seeforelle 2017/2018

    Gerade in kleineren Zuflüssen sind die meisten Seeforellen- Laichtiere deutlich kleiner als 60 cm. Vgl. Seite 16 dieses Berichts: https://aln.zh.ch/content/dam/baudirektion/aln/fjv/Fischerei/Aktuelles_Fischerei/Seeforellenmanagementkonzept 2018-2026 20180228def.pdf
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