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nicithefisher

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Über nicithefisher

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  1. Chancen auf Bachforelle

    Hallo Carpigirl Was du dir da herausgesucht hast, ist eher speziell. Wobbler sollen normalerweise Beutefischchen imitieren, keine Maden. Es gibt dutzende Wobbler, die sich bewährt haben auf Bachforellen. Die richtige Wahl hängt noch davon ab, wie du sie führen möchtest: Hart gegen die Strömung (also von oben her gefischt) oder seitlich zu starker Strömung gefischt, haben die meisten Wobbler Mühe, stabil zu bleiben. Hier sind die versch. grossen Modelle aus der Duo Spearhead Ryuki S Serie und der Smith D-Contact die Gewinner. Mit der Strömung gefischt oder – wenn die Strömung nicht all zu stark ist – gerne auch seitlich oder gegen die Strömung, eignet sich hingegen fast jeder schlanke Wobbler von ca. 5-8cm... die Liste bewährter Modelle ist lang! LC Pointer, Illex Squirrel, Zip Baits Rigge, Duo Ryuki mdf oder natürlich die Klassiker von Rapala. Wobbler machen Sinn in flächeren Gewässern mit genügend grossen Pools oder langen "Läufen", um fächermässig Flächen abzusuchen oder um den Wobbler entlang von unterspülten Ufern oder änlichen Verstecken zu zupfen (typisch für Mittellandbäche oder nicht steile Bergbäche). Sind die Spots aber zu klein, um den Wobbler überhaupt vernünftig durchziehen zu können und der Bach besteht vor allem aus vielen kleinen, dafür verhältnismässig tiefen Pools (typisch für kleine oder steile Bergbäche), dann macht der Wobbler weniger Sinn bzw. ist kaum noch fischbar. Hier trumpft der Gummifisch am Jig-Kopf oder am Cheburashka-Jigkopf präsentiert. Damit kommst du auch auf engstem Raum und in kleinsten Pools schnell auf Tiefe und kannst Spot für Spot quasi "abtippen". Gerade für einen Anfänger ist auch der gute alte Mepps Spinner immer zu empfehlen. Der ist und bleibt immer fängig und ist viel einfacher in der Führung (dafür halt auch langweiliger ). Damit kriegst du schnell ein Gefühl dafür, wie das Gewässer zu lesen ist, wo die Forellen hocken, wie man die Würfe richtig platziert, usw. Wenn du mal diese Basic Erfahrungen gesammelt hast, wird dir der Einstieg ins Spinnfischen mit anspruchsvolleren Ködern wie Wobblern oder Gummifisch viel leichter fallen. PS: Der Nachhaltigkeit zu Liebe, in kleinen Bächen oder wenn häufig kleine Forellen vorkommen, bitte die Drillinge gegen Einzelhaken austauschen Ich und mein Kollege Ändu haben auf unserer Homepage viel Wissen, Tipps und Tricks nieder geschrieben. Insbesondere für Anfänger sicherlich sehr hilfreich. Da steckt eine Menge Arbeit drin! Vielleicht hilft dir das ja. Unter diesem Link findest du alles zum Wobblern am Bach: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/spinnfischen/spinnfischen-bach/ Hier alles zum Fischen mit Gummifisch am Bach: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/finessetechniken/finesse-am-bergbach/ und hier Tipps, um das Ökosystem Bach besser zu lesen und zu verstehen: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/gewässer-lesen-verstehen/verhalten-am-bach/ Liebe Grüsse Nicola
  2. Grischa-Bern-Connection 2018

    Einfach nur der Hammer! Ein super witzig geschriebener Bericht, garniert mit schönen Forellen. Was will man mehr
  3. Hallo zusammenaus dem schönen Bündnerland

    Willkommen! Tolle und ausführliche Vorstellung! Mit einem beschwerten Streamer funktioniert es schon mit der Fliegenrute... einfach lange sinken lassen Ist halt sehr unkonventionell und alles andere als elegantes Fliegenfischen, aber es klappt Macht aber nicht wirklich Spass Da muss man schon eingestehen, dass die Spinnrute einfach sinnvoller ist... Durch den Tag sind sie halt mehrheitlich grundnah orientiert und insbesondere bei schönem Wetter und Sonnenschein sowieso zu tief, um sie erreichen zu können. Da hat man als Spinnfischer mit Gummifisch schon klar den Vorteil. Die goldenen Stunden für den Fliegenfischer, um Namays zu überlisten, sind die Morgen- und Abenddämmerung, wenn sie ganz nah ans Ufer ran kommen und im Flachwasser blitzartig in die Elritzenschwärme stossen. Dieses Phänomen habe ich schon in diversen Bergseen beobachten können und in diesem Fressrausch sind sie mit kleinen unbeschwerten Streamern oder gezupften Nassfliegen relativ leicht zu überlisten. Natürlich sind diese Phasen aber auch für den Spinnfischer top! Mit einem schlanken, flachlaufenden Wobbler, aggressiv zwischen den Elritzenschwärmen gezupft, das verspricht Action! Ich persönlich habe an Bergseen immer beides dabei; Fly und Spinning. Beides hat seinen Reiz und beides kann je nach Situation besser passen. Trockenfliege geht übrigens auch! Ich habe im GR schon ein, zwei Bergseen entdeckt, wo man Namays sogar mit guter Regelmässigkeit auf Trockenfliege fangen kann (mal ein vereinzelter Glücksfang auf Trockene ist hingegen fast überall möglich, z.B auch im Kt. Bern am Engstlensee, aber dafür braucht man viel Geduld). Du scheinst mir ein nachhaltig denkender Fischer zu sein. Wenn du willst, kann ich dir gerne per PN verraten, wo du Namays auf Trockenfliege fangen kannst. Das funktioniert wunderbar auf Namay. Bammeli sind gar nicht nötig, finde ich. Ich fische am liebsten mit 5g-7g Jigs + 3-4'' Gummis, je nach Wind und Wassertiefe kommt auch mal ein 10g Jig zum Einsatz. Gummifische sind eigentlich viele fängig, Hauptsache weiss! Die absolute Killerfarbe auf Namays Ich persönlich verwende am liebsten den Easy Shiner, der ist einfach generell eine Fangmaschine, ebenso für andere Salmoniden. Auch wenn er jeweils schon einigen Bissen total zerfetzt ist LG und petri Nicola
  4. Eisfischen Saison 2018

    Jep Vieleicht noch um darauf zurück zu kommen. Ja ich versuche generell das Fischen, vorallem die Fischerei in den Bergen, mit dem (Outdoor-)Sport zu verbinden. Da ich sonst keinen Sport mehr treibe (habe lange Tennis gespielt, bis mir das Fischen zu wichtig wurde), brauche ich das. Ich habe nebst dem Fischen auch andere Outdoor-Aktivitäten richtig gerne bekommen, z.B Wandern, Klettern, Zelten oder Schneeschuhlaufen. Deshalb kombiniere ich gerne das Eisfischen mit einer Schneeschuh-Tour, oder mache im Sommer Wanderungen zu abgelegenen Bergseen, wo ich fischen und im Zelt übernachten kann. Und was ich jetzt diese Saison endlich mehr in Angriff nehmen möchte, ist das Bergbachfischen in Kombination mit der Kletterausrüstung, um so selbst die unmöglichsten Schluchten erreichbar zu machen. Das habe ich schon länger im Hinterkopf, nun habe ich auch die Ausrüstung komplett und die Fähigkeiten dazu erlernt Und ja klar, dazu braucht es auch Kollegen, die genauso fit sind. Alleine machen solche Aktionen weniger Spass – und zu gefährlich wärs auch alleine... gruss ✌️
  5. Eisfischen Saison 2018

    Danke Tom! Naja ich gehe seit Jahren kaum mehr im Sommer an den Arnensee, ist mir einfach zu überlaufen geworden für meinen Geschmack, da ziehe ich mittlerweile abgelegenere Bergseen vor Aber früher gingen wir relativ oft da fischen und ganz grob gesagt haben wir die Seesaiblinge auch im Sommer mehrheitlich im vorderen Teil gefangen... die Namays hingegen mehrheitlich hinten beim Bacheinlauf und die beste Namaystelle war meistens vor der Fischerhütte. Aber eben, war seit einigen Jahren nicht mehr. Was halt noch ist bei den Namays im Arnensee, dass sie durch den Tag, vorallem bei schönem Wetter, sehr tief standen und somit für den Spinnfischer oder Fliegenfischer unerreichbar. Dann fing man sie nur vom Boot aus beim Convoyschleppen, oder mit Grundmontage vom Ufer aus. Nur in den frühen Morgenstunden und am Abend kamen sie in Ufernähe, da konnte man als Spinnfischer oder Fliegenfischer gelegentlich einen überlisten. Gruss und petri, Nicola
  6. Eisfischen Saison 2018

    Sonne, Fun & Fang! Mit @troutbaitcaster alias Elia ging es sehr spontan auf den Arnensee zum Eisfischen. Und wir haben doch tatsächlich den besten Tag erwischt, den man sich nur wünschen könnte! Erstens war das Hochwandern so easy wie noch nie! Wir brauchten die Schneeschuhe gar nicht und waren in nur 1.5h oben. Normalerweise ist es sehr anstrengend, um da hoch zu laufen. Ausserdem hatten wir traumhaftes Wetter und zu guter Letzt bissen die Fische wie blöd. Ein einfaches, aber leckeres Mittagessen haben wir uns auch noch gekocht. Was will man mehr? Es war der perfekte Tag! Statt langer Worte und vieler Bilder, gibt's hier mal wieder ein Video anstelle eines Berichts. Viel Spass!
  7. Habe mir etwas gegönnt

    Schöne Fotos! Ich bin ja generell ein grosser Fan von der Ryuki Serie. Für einen Fario-Freak gehören sie zu den absoluten must-haves, die immer fangen. Doch die neuen mit den beschwerten Einzelhaken (bei dir die letzten beiden Bilder) haben mich enttäuscht! Laufen sehr schlecht in der Strömung, und genau das ist doch sonst der grosse Trumpf der Ryukis. Unglaublich, aber sie laufen sehr instabil in starker Strömung. Im Gegensatz zu normalen Ryukis, bei denen ich die Drillinge gegen gewöhnliche Single Hooks ausgetauscht habe. Die laufen zwar flacher als mit Drilling, aber sie laufen. Ich hatte gehofft, mit den neuen beschwerten tiefer runter zu kommen und trotzdem fair zu fischen, leider kehrt es sie aber immer zur Seite. Naja, bleibe ich eben bei den Normalen mit normalen Single Hooks, fängt ja auch Nachtrag: Im Stillgewässer gehen sie gut. In einem Bergsee im GR, wo ja sowieso Singlehooks Pflicht sind, hatte ich einige Fischkontake darauf... Nur gegen die Strömung haben sie Mühe.
  8. Gewinnspiel RISE Flyfishing Film Festival

    Hallo zusammen Es gibt was zu gewinnen! Ich möchte euch hier darauf aufmerksam machen, dass ich 2 Tickets für das Rise Flyfishing Film Festival verlose! Und zwar für die Aufführung in Bern am 27. Februar im Quinnie Kino. Der Wettbewerb läuft über die Facebookseite von meiner Homepage: Direktlink Falls dieser Beitrag unerwünscht ist oder als Werbung gilt, bitte entfernen. Aber ich dachte, vielleicht interessiert es diejenigen unter euch, die Facebook nutzen... Tight lines und viel Glück!
  9. Jahresrückblick 2017

    Hammer! Auch nicht von schlechten Eltern diese Compilation Ich finde es cool wie du die Barsche präsentierst, mit dem Stachelrücken aus dem Wasser, sieht toll aus!
  10. Jahresrückblick 2017

    Wie jedes Jahr zum Jahreswechsel, gibt es auch dieses Jahr einen kleinen Rückblick auf das vergangene 2017. Eine Fotosammlung mit den schönsten Impressionen, den lustigsten Momenten und den besten Fängen aus den Fangberichten auf meiner Homepage Ein tolles Jahr ist mal wieder passé, doch bestimmt wird das nächste auch wieder ganz gut Das gesamte Album als Diashow gibt es wie immer auf unserer Website bei den Impressionen. Lg und ein gutes 2018!
  11. Eisfischen Saison 2018

    Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und hoffe, ihr habt erfolgreich in die neue Saison gestartet! Ich begann das neue Jahr gleich im Anschluss an die Silvesterparty, ohne Schlaf, mit der verrücktesten Tour, die ich je gemacht habe. Zusammen mit Fischerkollege Reto ging es auf einen 2-Tägigen Trip zum Eisfischen auf dem Engstlensee, und zwar mit Aufstieg von Berner Seite, und mit Übernachtung im Zelt auf dem Eis! Kurz gesagt, es war extrem anstrengend, teilweise auch nicht ungefährlich, aber alles in allem ein super Trip! Ein tolles Abenteuer, mit schönen Fängen und einer eindrücklichen Erfahrung, wie mächtig die Natur in den Bergen sein kann. Natürlich hätten wir eigentlich auch einfacher zum Engstlensee gelangen können. Das mache ich ja normalerweise auch, z.B. bei den Guidings. Aber dieses mal ging es uns halt nicht nur ums Fischen, sondern um das ganze Erlebnis und um die sportliche Herausforderung. Statt einem detaillierten Bericht, habe ich ein Video von diesem Erlebnis zusammen geschnitten. So könnt ihr eins zu eins miterleben, was wir erlebt haben... Und hier nun noch ein paar Fotos... Rückblickend sind wir natürlich froh, dass wir wohlbehalten alles überstanden haben und nichts schlimmeres passiert ist. Auch wenn der Rest dieser Tour super geklappt hat (mit dem Zelt, guten Fängen, teilweise schönem Wetter, etc.), dürfen wir nicht vergessen, dass das auch ganz anders hätte enden können bei dem heftigen Sturm und der enormen Lawinengefahr. Hoffentlich haben wir jetzt niemanden auf dumme Ideen gebracht, sowas nachzumachen. Falls doch, dann überlegt und plant das wirklich gut. Seid sicher, dass ihr erstens in allen Aspekten optimal ausgerüstet seid (Gute Funktionsbekleidung, robustes wintertaugliches Zelt, isolierende Winter-Schlafmatten, sehr warmer Schlafsack, etc.) aber auch den Respekt vor der Natur wahrt. Wir waren top ausgerüstet, aber hätten die Wettervorhersagen ernster nehmen müssen. Wir werden dieses Abenteuer sicher wiederholen, aber beim nächsten Mal nur noch wenn die Prognosen eindeutig sicher sind. Wahrt immer den Respekt vor der Natur, insbesondere im Gebirge. Kennt eure Grenzen und seid euch dessen jederzeit bewusst. Kein grosser Fisch, kein Erlebnis der Welt ist es wert, ein zu grosses Risiko einzugehen. Ein Rückzug zeugt von Vernunft und gutem Einschätzungsvermögen und ist keineswegs etwas, wofür man sich schämen sollte. Gruss und Petri, Nicola
  12. Äschenherbst 2017

    Wirklich ein unglaubliches Video mit eindrücklichen Äschen. Aber es sind Europäische Äschen. Die Mundspalte geht bei den Arktischen Äschen nicht so weit nach hinten. Auf den ersten Blick jedoch könnte man sie glatt für Arktische Äschen halten, insbesondere wegen der riesigen Rückenflosse, die man so in den beiden südlicheren Europäischen Clades nicht findet. Sehr schöne Fische! Habe schon oft gehört, dass die Äschen im hohen Norden grundsätzlich aggressiver und räuberischer sind, auch die Europäischen. Liegt wohl auch an der Nahrungsknappheit bzw. dass sie dann im Sommer einfach jede Chance nutzen müssen. Ich vermute aber auch, dass das damit zu tun hat, dass dort keine Forellen oder Saiblinge vorkommen, sodass die Äsche sämtliche Nischen nutzen kann. Ansonsten hätten sie auch kaum so eine grosse Mundspalte entwickelt, wenn Fischchen nicht regelmässig zum Menuplan gehören würden. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Äschen bei gemischtem Vorkommen mit anderen Salmoniden den Forellen das Jagen überlassen... In Lappland gibt es ja auch genügend Gewässersysteme, wo Äschen zusammen mit Forellen und/oder Arctic Char vorkommen; wäre spannend zu sehen ob sie sich dort mehr auf eine Nische konzentrieren und/oder kleine Mäuler haben ähnlich wie die bei uns...
  13. Empfehlung

    Die Modelle kenne ich nicht, aber von der Länge her würde ich zur 7.6“ raten. Ich brauche an unseren Bergbächen die Guideline Fario und habe diese sowohl in 7.6“ als auch in 8.4“ gefischt. Muss sagen dass ich mich für die kürzere entschied, da diese Länge ausreicht für die Würfe an kleinen Bächen, aber ansonsten viel praktischer ist. Vor allem darum, weil ja viele Bäche überwachsen sind und oftmals waren es genau die paar Zentimeter mehr beim längeren Modell, die das Werfen erschwerten und die Büsche mit Fliegen dekorierten. Mit der kürzeren kann ich viel besser seitlich werfen unter den Büschen durch und solche Dingen. Aber auch abgesehen vom Fischen an sich ist die kürzere besser. Wenn du dich gelegentlich durch Wald und Gestrüpp durchschlagen musst, oder auch für kurze „Klettereien“, können diese paar Zentimenter weniger Länge den Unterschied ausmachen, ob die Rute am Ende des Tages noch heil ist
  14. Äschenherbst 2017

    Ich habe damals als Semesterarbeit eine Literaturrecherche verschiedener veröffentlichter Paper zur Europäischen Äsche geschrieben. Natürlich konnte ich deren Inhalt nicht nachprüfen, ich habe einfach übernommen was dort stand. In einem Paper hiess es, dass die Grenze wo thymallus und arcticus aufeinander treffen in Lappland sei und das habe ich so übernommen. Habe mich aber ehrlich gesagt auch nicht so genau damit beschäftigt, da ich mich in meiner Arbeit auf den Rheinstamm konzentrierte. Kann sein dass du Recht hast und diese Information falsch ist. Ich habe jetzt auch noch einmal etwas recherchiert und es scheint tatsächlich so dass die wenigen Flüsse wo thymallus und arcticus gemeinsam auftreten, bereits auf russischer Seite liegen und nicht mehr in Finnland.
  15. Äschenherbst 2017

    Danke für den Hinweis Nemo. So genau wusste ich das nicht betr. Skandinavien, ich wusste nur dass der Grenzbereich im hohen Norden liegt, da ich ich mich auf den Rheinstamm konzentrierte in meiner Arbeit. Das mit der Ostsee und dem Nordmeer macht Sinn und trifft sich ja auch mit meiner Besiedelungsstory
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