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  1. 5 points
    Es sind immer noch keine grösseren Egli an dem Spot da, vor ziemlich genau einem Jahr konnte ich dort im flachen ein 45er Egli mit Wobbler Fangen Ich hoffe mal auf kühlere Temperaturen. Diese Wochenende hatte ich praktisch auf alles Egli, mit Wobbler, Oberflächenköder, Gummis etc. das einzige was überhaupt nicht lief war ein kleiner Spinner. Die 30+ fange ich moment alle in rund 10m Tiefe und immer mit einer speziellen Köderführung, die Tageszeit ist egal. Dieses 5cm Egli wurde beim anlanden von einem 25er Egli ausgespuckt, Egli frisst Egli.
  2. 4 points
    Heute hatte ich an der Fliegenrute meinen ersten wirklich grossen Karpfen dran, sicher ein knapper Meterfisch ! Dachte eigentlich ich wäre gut bewaffnet... mir wurde aber sowas von der Arsch versohlt... habe noch nie so eine Flucht erlebt, und noch nie erlebt, dass ein Vorfach dermassen binnen Sekunden zerlegt wurde! Meine Herren, war das eine Naturgewalt! Ich will mehr davon!!!!
  3. 3 points
    Aendu, was soll jetzt dieser "Büffelfurz"? Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen meiner Kajakfischerei und der Fischerei vom SUP aus? Es macht doch den Unterschied, ob die Leute die Gesetzeslage kennen und auch befolgen. Wie viele Bootsfischer mit führerscheinfreien Booten, von denen aus gefischt wird, hat es auf dem See? Mehr als Kajak- und SUP-Fischer. Wenn ich auf dem See bin, ob mit meinem Kajak oder mit deinem 60 PS Motorboot, so sehe ich viele 8 PS'ler die Null-Ahnung von der Binnenschifffahrtverordnung haben und sich entsprechend falsch verhalten. Von mir aus, müsste jeder der ein Motorboot lenkt einen Führerschein machen. Ausserdem können wir froh sein, dass nicht die Motorboote auf den Seen verboten werden. In Kärnten hat es viele Seen auf denen keine Motorboote (ausser für gewerbliche Zwecke) gestattet sind. In der heutigen Zeit mit dem Umweltschutzgedanken wäre das gar nicht mal so abwegig.
  4. 3 points
  5. 2 points
    TICT SRAM EXR-77S-Sis & DAIWA Gekka Bijin MX 2004 Beim ersten Auspacken mit feuchten Griffeln fällt natürlich sofort das wunderschön gefertigte Futteral ins Auge. Cool designed, extrem wertig verarbeitet und halt einfach praxisgerecht in der Ausführung. Aber deswegen kauft man ja keine Rute ……. Dann zieht man die zwei Kohlefaserstäbchen raus, kuckt, schluckt und verneigt sich dankbar vor den Söhnen Nippons. Der erste Eindruck der SRAM spiegelt genau das wieder was man sich, unter den Männern die diese Rute bauen, so vorstellt. – Ein kleiner Japaner mit filigranen Händen, fast schon emotionslos, aber immer korrekt. Hochintelligent und mit dem Gespür fürs Besondere und dem Anspruch, dass nur das Allerbeste gerade eben knapp gut genug ist. – In den YT Videos sind auch immer die putzigen, kleinen Kerlchen zu sehen, deren Finger selbst neben einer Solid Tip fein wirken …. Solid Tip ist nun das Stichwort für die Beschreibung der Rute. Ein solches hat sie, aber Tict nennt es: Mild, Short, Solid Tip. Nun die Solid Tip bei der SRAM ist völlig anders, als solche (die man fast knoten könnte und von denen ich auch ein paar habe und auch sehr gerne für alles Feine im UL Bereich einsetze) von anderen Herstellern. Auf gar keinen Fall weich und schlabbrig, eher feinnervig und spritzig. Und vor allem, in der Kraft sollte man diese Spitze nicht unterschätzen…. EXR bedeutet Expert Technical Rod, was dem stolzen Besitzer natürlich schmeicheln soll. Die Rute ist ungemein zurückhaltend gestylt und wirkt einfach durch die Qualität der verbauten Materialien. Alles ist auf`s Penibelste akkurat verarbeitet und in der lockeren Hand schwippt das Rütchen, als wollte es nie mehr losgelassen werden. Auf der Präzisionswaage gewogen zeigen sich 71 Gramm, spezifiziert sind 75 Gramm. – Wobei für mich persönlich Rutengewichte unter 100 Gramm sowieso alle unter die Rubrik „nicht existent“ fallen. Die verbauten Sic-S Ringe mit Titanium-Frame tragen sicher zu dem geringen Gewicht der Rute ihren Teil bei. Der Blank ist aus bestem Toray Carbon und der EVA Griff liegt einfach nur biegsam, schmiegsam, fügsam in der Hand. Rollenhalter, Ausrichtung der Ringflucht, Bindungen, Lackierung…. alles göttlich. Klar, die SRAM ist nicht ganz billig, aber in Anbetracht der gebotenen Qualität, darf man durchaus von überaus preiswert sprechen. Am Wasser erstaunt mich die EXR zuerst einmal mit der Leichtigkeit, mit der sie selbst einen 5 Gramm Chebu bis fast nach Stäfa pfeffert. Klar habe ich die Beste aller PE 0.4 drauf und die relativ grosse Spule der 2004er Gekka Bijin trägt sicher auch dazu bei. Aber so easy kann das sonst, bei so kleinen Gewichten, leider keine andere Rute in meinen Ständern…. Selbst mit 3 Gramm lädt sich die Rute bereits perfekt auf. Das angegebene 1Gramm als unterste Grenze ist bei uns nicht zu gebrauchen. - Die Daiwa mag vielleicht nicht ganz passend sein, weil sie um die 20 Gramm schwerer ist, als z.B. die neuen LT`s. Sie ist aber umso wertiger gemacht (hat ein gefrästes Getriebe und die Zahnflanken sind zudem geläppt) und passt einfach optisch perfekt zur SRAM. Dafür danke an die Buben in Japan. In der Absinkphase spürt man auch bei ruhigem See den Wellenschlag direkt in der Hand. Wenn man langsam mit kleinen Hüpfern über den Grund zoppelt wird alles exakt zurück gemeldet. Selbst auf 30 Meter Distanz hat man Rückmeldung, Rückmeldung, Rückmeldung. Geradeso, wie wenn man in der Badewanne sitzen würde. Nun, ich kenne meine Spots jetzt wirklich recht ordentlich, aber so wunderbar Auskunft über die Bodenbeschaffenheit und Kontakte wie das die 77S macht? Müsste ich suchen und wünschen. Klar, das geht natürlich nicht mit einem Tungsten Bullet von 14 Gramm. Aber dafür ist die Rute auch nicht gedacht. - Momentan ist der Ultra-Killer bei mir ein 3-Inch-DoliveShrimp mit einem 3-Gramm Nail-Sinker im dicken Ende und irgendwie Wacky-mässig angeködert. – Das lässt sich auf wunschlose Weiten Pfeffern und mit einer wirklich feinen Schnur kann man den Shrimp quasi auf der Stelle vibrieren lassen und die Egli verrecken fast vor Freude…. und beissen rein…. Ich schmeiss raus, warte, und beginne dann im Zeitlupen Tempo mit reinzuppeln, vibriere…. Immer fein gespannte Leine und wenn`s ruckelt, nachgeben und ankurbeln. Hängt, mit 100%.... Nun steht eine weitere Rute in meinem Ständer, die ich nicht mehr missen möchte. Wie haben wir das damals nur gemacht? Egli Rute 5-25 Gramm, das war`s… Gruss Kurt
  6. 2 points
    Montag: Wir fuhren gegen 15.00 aufs Boot und angelten in ca. 23 Metern tiefe. Wir fanden gewisse Hotspots mit mittelgrossen Dorschen. Jedoch gabe es enorm viele davon. Da der gestrige Tag aber nichts besonderes bot kommen wir zum Mittwoch. Wir wollten es auf Steinbeisser probieren. Dazu fuhren wir in einen anderen Fjord. Zuerst mussten wir jedoch noch Köderfische fangen. auf ca. 19 Meter Tiefe probierte ich es auf Köhler, konnte jedoch in ca. 2 Min 3 kleine Dorsch fangen (zu klein und ungeeigent als Köderfische). Da waren wir jedoch plötzlich nahe am Land und wir mussten zurücksetzten. Mein Vater setzte sich and Steuer und betätigte den Zündschlussel... Nichts, der Motor sprang nicht an. Nicht einmal ein klicken. Auch konnten wir den Motor nicht hochtrimmen. Und so mussten wir rudern. Wir riefen jemanden aus der Gegend an dem das Boot gehörte, der mit einem anderen Boot vorbeikam. Wir hatten keinen Anker und an landen war nicht zu denken, da der Motor sonst Schaden genommen hätte. Trotz rudern und abstossen war der Wind und die Strömung so stark, dass wir sogar eimal am Ufer aufkratzen, jedoch ist dabei nichts passiert und er kam nach ca.40Min. und zog das Boot vom steinigen Ufer weg.Und so wurden wir von einem 25Ps boot ca. 40 Minuten lang in den Hafen gezogen. Als er das Boot im Hafen anschaute war ihm klar, dass es ein Problem mit der Elektrik sei (alte Kabel). Und er sagte er würde es flicken. Gestern Abend bekamen wir den Anruf, dass es wieder ginge. Glück gehabt. Rouven
  7. 1 point
    Sehr schöne Bilder, Bravo Dural!
  8. 1 point
    Da ich diesen Sommer wieder in Norwegen bin, habe ich vor immer wieder kleine Berichte zu veröffentlichen. Neben diesen Berichten wird es dazu noch Videos auf meinem YT-Kanal "RouvenAngelt" geben. Am Mittwoch kamen wir in Tromsö an und sogleich ging ich im Hafen fischen. Gestern und Heute konnte ich so mit kleinen Twistern, und Gummifischen bis zu ca. 10cm länge, unzählige Dorsche, mehrere Köhler und einen Seeskorpion fangen. Geangelt habe ich mit einer 5-15g Teleskopspinnrute und einer 2500 Rolle mit geflochtener Schnur. Die Köder habe ich in 3 Methoden geführt: Entweder wie ein Pilker (Zum Grund sinken lassen und danach hoch und runter), einfach rausgeworfen und eingezogen oder mit der Faulenzer-Methode über den Grund. Am Samstag gehts nach Senja, wo wir ein Haus mit Boot gemietet haben und dann hoffentlich die grossen Fische beangeln zu können, auch wenn diese Kleinen auch schon enorm spassige Drills bieten. Rouven
  9. 1 point
    Ich komme nun vermutlich zum letzten Teil meines Berichtes (Video Uploads exklusive)! Ich bedanke mich nochmals für die tolle Kritik, die ich von euch bekommen habe. Am Tag nach dem "Disaster" war das Boot wieder repariert. Wir haben versucht auf Muschelbänken Steinbeisser zu erwischen, jedoch ohne Erfolg. Ich konnte dafür einen schönen Schellfisch fangen. Am Nachmittag steuerten wir noch einige Unterwasserberge an, die jedoch keinen grossen Fisch brachten. (ausser eines guten Lumbs und eines Lengs) Der nächste Tag war jedoch super. Ich konnte zum erstenmal einen Dorsch mit ca. 75cm landen. Er war 5 kg schwer. Etwas später schlug mein Vater zu und fing einen 93cm Dorsch mit 7 kg Gewicht. Ich freute mich darüber, dass wir doch noch 2 gute Dorsche fangen konnten, auch wenn sie die Metermarke noch nicht überschritten hatten. (Brauche fürs nächstemal ja auch noch Zieleb) Am letzten Tag fingen wir noch kleine, schöne Dorsche und ich speedjiggte noch sehr erfolgreich auf (leider nur) halbstarke Köhler. Auch konnten wir noch einen Schweinswal aus nächster Nähe beobachten. Und wieder kehren wir aus den Ferien zurück und der grösste Fisch fing mein Vater! (Das letztemal war es auf den Azoren der Barracuda). Rouven
  10. 1 point
    Ich denke die Sup s hast du eh ob einer jetzt fischt darauf.... Immerhin habe ich die Motorbootprüfung bestanden, das kann man schon mal nicht von allen mit Booten behaupten, wäre besser wenn unter 8PS und 15m2 eine Prüfung verlangt würde als anderes zu verbieten. Man könnte auch verbieten, dass Schleppfischer in der inneren Uferzone parallel fahren dürfen, oder.... oder.... Ich denke die paar die wiklich auf die Kante raus fahren um ein paar Fische zu Jiggen wirst du schon vertragen. Lg
  11. 1 point
  12. 1 point
    So, heute Abend hat es aber wieder mal richtig gerappelt. Fast zwei Stunden lang haben die Egli alles gefressen, was man durchs Mittelwasser ruckte. Egal ob Dart Jig, Rundkopf oder Chebu, egal ob Action Shad oder Pintail, es wurde alles zwischen 2“ und 3“ gefressen. Auch die Farbe gab keinen Unterschied in der Bissfrequenz. Praktisch jeder Wurf ein Biss. Fiel ein Egli ab, einfach kurz stoppen und etwas sinken lassen, wieder anjiggen, hängt…. Allerdings war der Gummiverschleiss enorm. Abgebissene Schwänze am Easy Shiner gab es zu Hauf, ebenso Gummis die nach dem zweiten Wurf bereits in Fetzen runter hingen. Als mir das zu bunt wurde habe ich auf steinharte Pintails gewechselt. Auch die wurden gefressen. Um 9 habe ich schliesslich zusammen gepackt……
  13. 1 point
    GMV ist irgendwo im letzten Jahrhundert liegen geblieben, wie mir manchmal scheint. z.B. rege ich mich schampar auf, ob all dem Müll an den Gewässern. Wie viel beispielsweise an Aare und Sense, aber auch an Seeufer, kaputte Bierflaschen, Plastic, Essensreste zu finden sind. Diese Menschen machen sich 0.00 Gedanken, was das für Tiere bedeuten kann. Kürzlich erzählte mir ein Bauer auf einer Alp, was für Kühe alles tödlich sein kann, wenn es im Gras liegt, weil Kühe so ziemlich alles mit runtermampfen, wenn es grad so zwischen dem feinen Gras drin liegt.... Im Herbst, wenn das Wasser in den Flüssen zurückgeht, muss ich jeweils fast ko..... ob dem Müll, den man am Gewässergrund sieht, nicht nur Velos. Sorry, jetzt ist der Thread ein wenig in eine negative Richtung gelandet. Freuen uns auf neue schöne Bilder, besonders die tollen Egli-Unterwasseraufnahmen sind voll geil ! Danke. Was für eine Kamera benutzt hier Dural wohl ?
  14. 1 point
    Oh! My! God! Bei 7:00 ... ich bekam fast ne Herzbaracke, als der Junge die Rute im vordersten Drittel in die Hand nahm, um einen Fisch aus dem Wasser zu nehmen. Mach das 3x und mindestens 1x geht die Rute kaputt ... Hast du ihm dafür nicht eine Lektion erteilt? Merci für das Teilhaben lassen und viel Spass weiterhin
  15. 1 point
    habe mir da auch noch was "angetan"..... neue Wels-Peitschen.....
  16. 1 point
    und noch die Spinning ......
  17. 1 point
    Bis jetzt haben wir in diesem Urlaub schon Vieles erlebt und gesehen. Dazu gehörten die verschiedensten Tierarten wie z.B. Schweinswale, Robben, Otter, Graureiher u.s.w. Ebenfalls brach meine erste, selbstgekaufte Rute beim Auswurf. RIP Dazu haben wir etwas Einzigartiges entdeckt. 1 Tag bevor unserer Abreise nach Arnoya (andere Insel) fuhren wir an einem abgestürzten Flugzeug vorbei. Soweit wir es sahen (es hatte bereits genügend Menschen) war jeder wohlauf. Das Flugzeug muss wohl auf der Strasse notgelandet sein und ist danach von der Strasse abgekommen und in der Böschung steckengeblieben. Als wir am Folgetag die Insel verliessen war dieses Flugzeug aus der Böschung geborgen worden und, siehe da, es sah unversehrt aus. So, nach all diesen spektakulären Ereignissen kommen wir nun zum Fischen. Auf der Insel, direkt vor dem Haus hat es einen alten Anleger, von dem ich fröhlich meinen Gummi mit Schaufelkopfjighead ausgeworfen habe. Nach etwa 10 Minuten hatte ich den Dreh raus und hatte bei jedem Wurf mindestens 1 Biss und konnte ca. jeden 3. Wurf einen Fisch landen. Zuerst fing ich viele Köhler und ein paar Dorsche, doch dann biss eine gute Makrele. Beim nächsten Wurf eine Weitere! Ich war so glücklich. Man hatte mir gesagt, die Makrelen seien noch nicht hier, aber "Tada": Schlussendlich konnte ich 2 Makrelen landen. Am nächten Tag probierten wir das Boot aus: Es sank.............. nicht. Da es jedoch zuviel windete, angelten wir nur ca. 1h und konnten mehrere Köhler fangen. Vom Ufer probierte ich es nochmals und hatte Erfolg. Auch mit der Fliegenrute versuchte ich es, jedoch hatte es zuviel Wind vom Meer her. Wegen dieses Windes kam ich nicht genug weit raus. Mein Vater konnte ebenfalls noch einen guten Dorsch vom Ufer aus fangen. Rouven
  18. 1 point
    also grob gesehen sind das kleine wolly buggers... wenn sie an der hegene angeboten werden, dann binde sie ohne beschwerung, ohne blei...
  19. 1 point
    Gestern war ein erfolgreicher Tag für meinen Vater. Ich im Gegenzug war sehr talentiert im verlieren von Fischen. Aber nun zurück zu den Anfängen des Tages. Wir fuhren ca.40 Minuten um ein "weit entferntes" Offshore Gewässer mit unserem 30Ps Zuckerwassermotörchen anzusteuern. Schon nach ca. 3 Minuten angeln konnte er einen schönen Pollak landen. Danach fing er noch einen Dorsch (ca. 60cm) und noch etliche Kleinköhler. Kleinköhler konnte ich zwar auch erwischen, ich verlor jedoch 3 gute Bisse/Drills. Einer dieser verlorenenen Fische muss wohl ein Gigant gewesen sein. Er zog mir 10 Meter Schnur mit starken schlägen von der Rolle, bevor er sich vom Haken löste. Zum Glück fing ich nochmals einen Grossen Lumb und einen etwas kleineren Pollak. Doch meine Pechssträne endete abbrupt, als ich beim Heimfahren nochmals einen kleinen Spot in unserem Fjord anfuhr. Ich liess den Pilker einmal runter, zog in 2 mal hoch und zack: 2 Dorsche waren dran, die ich gut landen konnte. Heute war es umgekehrt. Ich hatte das Glück einen guten Pollak zu erwischen, und er einen Halbstarken Köhler. Mein Vater hatte das Glück noch eine neue Fischart zu seinen fängen dazuzuschreiben (die ich bereits habe). Ein Schellfish Rouven
  20. 1 point
    Ich habe nun einen (etwas zu langen) Zusammenschnitt von Tromsö auf YouTube hochgleaden. Nach diesen sehr fängigen Tagen in Tromsö kamen dann die weniger fängigen Tage auf Senja. Trotz Boot,Gps,Kartenplotter und Echolot brauchten wir 2 Tage um Beutefische zu finden. Die sonstigen Hotspots (Unterwasserberge) waren komplett leer. In diesen 2 Tagen fingen wir viele Lumbs und auch vereinzelte Lengs in Grundnähe. Diese waren schon fast eine Plage. Als Köder verwendeten wir Pilker und Beifänger. Es war auch ein grosser Lumb dabei, bei dem man schon zufrieden sein kann. Auch kleine Rotbarsche konnten wir auf den Pilker fangen. Ebenfalls gelang es mir 1 Makrele (10cm länge) zu verhaften. Nun habe wir die Kleinköhler gefunden und volle Vorfreude unsere Köder dort versenkt. Schon nach kurzer Zeit konnte ich 2 Dorsch landen, die mit 60cm zwar gute Essgrösse hatten, jedoch noch viel Platz nach oben war. Jedoch war es sehr mühsam, dass unsere Köder die ganze Zeit von diesen nervigen Köhlern attackiert wurden. Die Dorsch befinden sich vermutlich knapp darunter oder zwischendrinn. Trotz der grossen Köder hattten die Seelachse wohl fressneid und schnappten nach noch so grossen Pilkern. Zum testen warf ich eine Makrelenpaternoster aus und die war fast immer Rappelvoll. Am Abend wollten wir es nochmals probieren, doch von meinen Traumdorsch fehlte jede Spur. Wir checkten nochmals einen Unterwasserberg ab, jedoch befand sich dort immer noch nichts, also fuhren wir wieder zu den Köhlerschwärmen. Ich konnte in 2 Stunden 1 ca. 55cm Dorsch fangen, und dieser war auch noch am Bauch gehakt. Nun hoffe ich darauf, dass uns doch noch in diesen 1 1/2 Wochen, die uns im Norden noch bleiben, der ein oder andere Grossdorsch oder auch Grossköhler einsteigt. Rouven
  21. 1 point
    Neulich beim Schleppen... Ein kapitaler Rapfen, unser Süßwasser Tarpon ist im Drill wirklich fantastisch und ich bin froh um solche Fische in meinem Gewässer. Wie groß schätzt Ihr diesen Fisch? Ich habe ihn nicht gemessen noch gewogen. Am Abend gab es noch diesen 56cm Zander.
  22. 1 point
  23. 1 point
    Fiske i Sverige - Fischen in Schweden Gerne berichte ich euch über unsere Ferienerlebnisse im hohen Norden, für mich gibt es fast nichts schöneres als an kalten Tagen einen Reisebericht zu lesen welcher das Fischerherz höher schlagen lässt. Ende August machten wir uns auf den Weg nach Schweden. Die Reise führte nach Töcksfors, dies befindet sich an der Grenze zu Norwegen im Värmland. Für meine 3 Kollegen war es das erste Mal Ferien in Schweden zu verbringen. Was mich anbelangt war es das zweite Mal. Im August 2013 besuchte ich wie schon mal berichtet das gleiche Haus wie bei diesem Mal. Da wir 2013 nicht all zu viel gefischt haben und ich das potential dieser riesigen Wasserlandschaft entdeckte, musst ich einfach noch mal dahin. Also machten wir uns mit dem vollgepackten Auto auf den Weg. Dieser führte uns durch ganz Deutschland und via Fähre schlussendlich nach Schweden. Während der Reise machten wir einen Halt oberhalb von Hamburg im riesigen Fischerladen Moritz-Nord in Kaltenkirchen. Ein solch riesiger Laden sah ich noch nie. Köder, Ruten, Bekleidung, Zelte und Rollen, so viel Material, ja fast sogar zu viel Material, so dass es mir nach etwa einer halben Stunde rumstöbern richtig Sturm wurde. Die vielfalt der Angebote verleite uns dann trotzdem zum Kauf diverser Artikel. So deckte ich die 3 Neulinge was Hechtfischen anbelangt mit Köder aller Art ein. Der Service des Personal vor Ort war nicht der beste, bin mir halt besseres gewohnt. Nichts desto trotz kam sehr viel Tackle zusammen. Anschliessend verstauten wir das Material, assen eine Currywurst und machten uns auf den Weg zur Fähre. Wir wählten die Route von Rostock nach Trelleborg, mit jener Fähre die die ganze Nacht fährt und wir unsere Ruhe in der gemieteten Schlafkabine geniessen konnten. In Trelleborg angekommen stand noch der letzte Teil der Reise auf dem Plan. Diese führte etwa 7 Stunden durch schönste Landschaften mit riesigen Wäldern, traumhaft schönen Feldern oder besiedelten Gebieten mit typisch schwedischen Häusern. Die Strecke kannte ich noch ziemlich gut , so fanden wir unser Haus ziemlich einfach. Vor Ort traf ich noch den Besitzer und wir klärten noch verschiedene Formalitäten wie zb. die Miete des zweiten Bootes. Danach ging es ums einrichten und ums bereit machen des verschiedenen Tackles. Dies ging ziemlich schnell, da wir alle sofort fischen gehen wollten. Nach einer kurzen Mahlzeit aus Sandwich und Bier ging es dann los. Mit zwei Boten und acht Ruten befischten wir in den folgenden Tagen einen grossen Teil des Foxen See. Ob schleppen mit Hardbaits, jiggen mit Gummiködern oder jerken mit Wobblern, wir versuchten mit ziemlich jeder Methode möglichst viele Egli oder Hechte zu fangen. Die Hechte waren leider nicht immer in bester Beisslaune, so hatte z.b das Schleppen nicht immer den gewünschten Erfolg gebracht. Schlussendlich biss dann trotzdem der eine oder andere Fisch. Am besten lasse ich jetzt die Bilder sprechen. Da in Schweden Catch und Release sehr gerne gesehen wird, bemühten wir uns auch mehrheitlich dies einzuhalten. Wir entnahmen aber auch Fische die es jeweils am Abend zum essen gab. Ob Egli aus der Bratpfanne oder Hecht im Salzmantel, die Fische schmeckten uns sehr gut. Die meisten Hechte waren zwischen 50-90 cm, die Egli zwischen 30-43 cm. Obwohl wir meistens etwa 15 Stunden pro Tag auf dem See waren ging die Woche ziemlich schnell vorbei. So war bereits wieder Samstag und wir mussten uns auf den Nachhause Weg machen. Bei der Rückreise grüssten uns noch 2 Elche am Waldrand. Ich blicke auf eine sehr schöne Ferienwoche zurück und muss sagen, Schweden ich komme wieder
  24. 0 points
    Das hab ich schon lange befürchtet das plötzlich jemand auf die Idee kommt und mit dem SUP angeln will...hoffe das dies sofort verboten wird. hat eh schon genug Boote und unwissende die auf dem See rumirren...
  25. 0 points
    Meine Kinder wünschen sich ein SUP, da hat Papi natürlich geschaut, dass es etwas stabiles wird welches auch mal zum Fischen geeignet ist. Dabei bin ich beim stöbern auf coole Videos gestossen. Ich werde wohl damit mal auf grosse Hechte und Seeforellenschleppen gehen.
  26. 0 points
    So hier mal ein paar von meinen Köder für eine Egligambe, habe mal auf die Schnelle ein paar Farbvarianten zum testen gebunden. Ohne Anspruch auf Schönheit. Bislang fische ich mit ähnlichen wie die Braune, die funktionieren ganz gut. Mmn etwas besser als die Gummifischliimitationen. Gebunden auf gerade 10er Fliegenhaken.
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