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Showing content with the highest reputation since 21.10.2020 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Gestern war ich wohl für diese Saison ein letztes Mal in der Höhe. Fazit Keine anderen Pilzler mehr unterwegs. Keine Steinpilze mehr. Erstaunlich, eine gute Hand voll Eierschwümmli gefunden. Zum ersten Mal in meinem Leben ganz aus der Nähe einen Auerhahn beobachten können!!! Was für ein wunderschöner Ausflug in die Berge.
  2. 3 points
    Heute habe ich für unsere Jüngste eine Kokosnuss geknackt. Die Fasern oben drauf brachten mich auf eine Idee. Vermutlich kein klassisches Material zum Fliegenbinden, aber es ist leicht, sieht natürlich aus und schwimmt. Gruss Mötti
  3. 3 points
    Eins meiner Lieblingsgerichte für den Herbst und Winter. Linseneintopf mit geräuchertem Speck. Fast so wie es meine Mutter vor über einem halben Jahrhundert bereits gemacht hat. Ich hab das einfach zum Fressen gern.
  4. 2 points
    kann mich "der Bayer" nur anschliessen. bei mir in der umgebung ist es so, dass es gerade mal 1 bach gibt mit jungen bafo's und dieser wird als aufzuchtgewässer genutzt, abgefischt und dann verteilt. ausserdem ein teil der muota, welcher schwer zu begehen ist und sperrzone für fischer (was ich sehr begrüsse). Richtung ausserschwyz gibt es noch die sihl, welche natürliche fische beinhaltet und keine aufzucht bafo's. Das grösste Problem bei uns sind sicher die künstlichen stauseen der Muoata, welche schwall und sunk steuer und teils wirklich zu wenig wasser laufen lassen,... echt traurig das anzusehen. Ein anderes Problem kann ich sehr gut bei der Kläranlage ansehen, dort wo das Wasser wieder reinfliesst, findet man ganz sicher keine bafos, dafür alet und barben, teils auch rotfedern. soll mir noch jemand sagen, dass man das wasser ohne bedenken trinken kann und nicht schädlich für die umwelt sei... Die überfischung ist bei uns ganz klar anfangs der Eröffnung, da gehen alle dort hin, wo die fische ausgesetzt werden und nehmen einfach alles raus, danach sieht man so gut wie keine fischer mehr (hat ja auch keinen wirklichen Bestand mehr). Leider wurde es in unsere Kanton auch politisch ziemlich ausseinander genommen - Jagd und Fischerei gehört nicht mehr zusammen und wurde so geschwächt und die Fischerei unterliegt nun dem Gewässerbau (Elektrizitätswerke) was für uns sicher nicht positiv ist... Der Fischerverein macht sozusagen auch zu wenig, es sind 90% über 55 Jährige dabei, zwischen 25 und 55 Gibt es so gut wie keine Leute, aber wenigstens ein paar jüngere Fischer sind dabei. Aber ausser einem "putzeten" gibt es für die Fische sozusagen nichts, dass wir machen... Es gibt ganz viele Aspekte, weshalb der natürliche Bestand verschwindet und wir irgendwann vor einem riesigen Problem stehen werden, sofern sich nichts ändert..
  5. 2 points
    Hallo zusammen Es betrifft zwar (noch) nicht die Schweiz, aber ein sehr interessanter Bericht (darf ruhig auch mal etwas positives gepostet werden ) : https://www.spektrum.de/news/ein-zweites-leben-fuer-die-verdammten/1784333?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Lohnt sich zum Lesen Beste Grüsse Michi
  6. 2 points
    Ja klar. Ist der Stolz meines Gartens ...... und ich liebe Lorbeer. Mache sogar gerne Lorbeersuppe, aber wenn man es dann doch übertreibt, wird es bitter. Leider.... Also mein Pfeffer, zugegeben etwas Gemüse lastig, heute Abend (notabene aus dem TK) war wieder ganz ausgezeichnet. Einfach nicht zu viel Essig und das Fleisch nicht zu lange in der Beize lassen. 10 Minuten vor dem Anrichten gebe ich auch gerne noch ein paar UVA Italia (bei denen ich die Kerne natürlich mit dem Kerngehäuse Schäler entfernt habe) dazu. Kann man echt nicht meckern.
  7. 2 points
    Weideland Bio Rind aus dem Schweizer Jura. Geschnetzeltes geschmort. Getrocknete Steinpilze selber gefangen. Gemüse und Kartoffeln vom Bauern in der Umgebung. 1 Tag, lecker 2 Tag aufgewärmt und Kartoffelstock gebraten, noch leckerer! 3 Tag hat leider nichts mehr, würde davon gleich nochmals essen.
  8. 2 points
  9. 2 points
  10. 2 points
    Heute gibt es Kalbsbrustschnitten, 2h geschmort in einer Steinpilzsauce mit gut Jus de Veau. Dazu ein paar Salzkartoffeln. Ich kaufe jetzt immer auch ein paar violette. Diese hier sind z.B. blaue St. Galler. Die sind zwar etwas teurer, schmecken keinesfalls anders, aber es sieht einfach hübsch aus. Und das Auge isst doch mit .....
  11. 2 points
    Ich war heute bei dem schönen Wetter noch für eine Stunde auf dem Ponton vom Hafen bei uns. Probiert habe ich es mit einer Egli-Nymphen Hegene (Hakengrösse 8) und einem 20 Gramm Blei. Fische gefangen habe ich auch, sogar fünf Stück, aber alles Schwalen zwischen 20 und fast 30.... Der Ponton ist ja recht gut frequentiert und gefangen hat eigentlich keiner etwas. Ausser einem Kollegen, der ein vielleicht 25cm langes Hechtli am Dropshot hoch gekurbelt hat. Das er das dann aber reflexartig gleich mit Schlägen auf den Kopf ins Jenseits befördert hat, befremdete mich doch etwas. Klar wir müssten (von Gesetzes wegen) am Zürisse eigentlich alles entnehmen was zur Gattung Egli und Hecht gehört. Aber ein 25er Hechtli? Wenn da Schanz und Kopf weg sind? Egal ich habe dann den Spot gewechselt....
  12. 1 point
    Letztes Jahr habe ich, ich glaube es war im Bundesarchiv per zufall ein interessantes Dokument aus den 80er Jahren über eine Genuntersuchung zur Abstammung der Seeforellen im Neuenburgersee gefunden. Da wurde festgestellt das 10% aller Seeforelle aus dem Neuenburgersee aus einem Kleinbach stammen der gerademal ab See 300m bewanderbar ist. Ich kannte das Gewässer seit jeher, hatte es aber nie als Seeforellen oder überhaupt Forellen Gewässer auf den Schirm. Seit ich das gesehen habe wollte ich schon länger mal hin, diese Woche hat es nun geklappt. Und tatsächlich hat das Gewässer einen beachtlichen Fischbestand, sehr viel Kleinfisch und viele 10-30cm Forellen. Oberlauf ca. 1km ab Seemündung Bewanderbare Strecke ca. 250m ab See. Diverse Fische und auch Forellen Sehr viel Kleinfisch darunter waren auch Forellen ca. 200m ab See
  13. 1 point
    Gestern hatte ich das Glück fantastische, frische Muscheln aus der Bretagen kaufen zu können. Das passende Tischset haben wir aus den Bretagneferien selber mitgebracht.
  14. 1 point
    TomKhaGai wir mögen halt gerne noch jungen Lattich drin
  15. 1 point
    Ich hab den Eindruck, dass die Vögel und andere natürliche Räuber weniger das Problem sind. Die gibts seit Jahrtausenden und idr hält sich die Natur selbst das Gleichgewicht. Im Endeffekt gibts in dieser Kalkulation mehrerer Faktoren die in Abhängigkeit zueinander stehen. Vom Menschen gemachte Umwelteinflüsse (Düngemittel, Abwässer von Kläranlagen und Industrie, Begradigungen von Flüssen, Staudämme und Barragen (ganz böse- find ich- siehe auch den Artikel von michi-sz). Dann gibts die Fischerei durch den Menschen (auch bei uns gibts Berufsfischer die sich an SeFos erfreuen und überfischen). Dann noch den Schwund durch natürliche Fressfeinde und die invasiven Arten wie zB die Quagga Muschel (welche die Nahrungskette von unten her attackieren)... All diese sollten im schlechtesten Fall 0 ergeben- dh die Population bleibt gleich zum Vorjahr... schlägt einer dieser Faktoren nach oben aus, da zb ein Fluss 25 neue Staustufen auf 5km erhalten hat, dann geht das auf Kosten der Lebewesen im/ um das Gewässer. Zumindest wenn nicht ein anderer Faktor nach unten geht... Ps.: deine Beobachtung, dass es kaum massige BaFos in nicht gepachteten Gewässern gibt kann ich teilen- das ist mir auch aufgefallen... ich denk dass das mit der Überfischung zusammenhängt... ich kenn einen Herren, die haben seit Jahrzehnten ein paar km Fluss im Kanton FR gepachtet. Die sind glaub zu 5 und vergeben so gut wie keine Patente und entnehmen selbst nur zum eigen Verzehr (was sicher nicht Tonnen sein werden). Da stehen viele sehr, sehr kapitale BaFos (50+) in deren Abschnitt plus sehr viele Jungfische. Schön das allein zu sehen- auch wenn ich am verhandeln bin dass er mich mal mitnimmt... Aber der ist leider recht zäh in diesem Punkt...
  16. 1 point
    Seit dem Wochenende habe ich ja leider keine Fleischsuppe mehr im TK. Da es heute sowieso den ganzen Tag regnet .... rann ans Werk.....
  17. 1 point
    Consommé Royal mit Eierstich und danach Spaghi Bolo 40Rind 40Schwein und 20Speck .....
  18. 1 point
  19. 1 point
    und wie sind sie?
  20. 1 point
  21. 1 point
    ok, nicht vegi, aber das ist ja auch nicht zwingend...
  22. 1 point
    Sieht sehr gut aus. Ich bin zurzeit mit dem Mikroskop dran , seit meinem ersten Versuch auf Äschen zu fischen. Wir hatten den ganzen Tag über einen guten Schlupf einer kleinen Eintagesfliegenart müsste eine Baetisart gewesen sein. Naja jedenfalls versuche ich mich jetzt mit 18er und 20er haken unter anderem. Versucht habe ich mich an mehr oder weniger eigenen Varianten Der Pale Watery Fliege. Nicht ganz einfach.... Emerger Imago Imago Parachutebindeart könnte von der Flügellage ungefettet wohl auch als Spent im Film verwendet werden. Und noch ein Spentversuch, der mich noch nicht überzeugt Wert habe ich haupsächlich darauf gelegt, sie für mich gut sichtbar zu binden mit den Kunstfasern als Sichthilfe. Braucht noch etwas Übung, denn es verträgt keine Wicklung zu viel auf den kleinen Haken.
  23. 1 point
    Vieleicht kannst du ja noch verraten welches Gewässer? Am Greifensee Z.b. könnte ich dir zwei Hotspots nennen :D Müssen sie fast sein soviel wie der mit dem Carpstars Jäckchen da manchmals anfüttert hehe :D
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