Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 16.09.2021 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Habe gestern etwas gefangen im Schanzengraben. Muss ein russischer Spion gewesen sein, der war gechipt. Schuppen, pfeffern, salzen und mit Knoblauch, Thymian und Paprika füllen. Dann ans Feuer mit dem Agent. War fein, wenn er auch wegen den losen Y-Gräte etwas Zeit beim Essen braucht. Gruss Mötti
  2. 2 points
    Gestern hat das Eglifischen auf dem Neuenburger echt Spass gemacht. Da ich diese Saison bereits genug Eglis filetiert habe, wollte ich auch keine mit nach Hause nehmen. Habe verschiedene Gummis und Jigs getestet. Auch verschiedene Wobbler und Cranks brachten immer wieder Fisch. Sogar dem Popper konnten einige Fische nicht wiederstehen. So macht die Fischerei spass. Früh am Morgen eher kühl, dann T-Shirt Wetter und immer wieder Fisch.
  3. 2 points
    @Nemo: 1. Es ist halt so dass in den Daten die du zeigst viele Fischarten fehlen, die wirtschaftlich nicht so interessanten. Zitat EAWAG: Fast zwei Drittel der einheimischen Fischarten sind vom Aussterben bedroht. Zitat Ende. Und die besten sind schon ganz verschwunden (weniger unser Fehler) und einen weiteren wunderbaren Fisch haben wir durch die Turbinen systematisch vernichtet. 2. "Mein" Mittellandsee ist der Hallwiler. Trotz ausgedehnter Schilfgebiete haben wir am Mittwoch vom Kanu aus kaum Schwärme von Jungfischen gesehen. Auch sonst nichts ausser ein paar kleine Alets. Ein alter Mann hat mir erzählt dass über Wochen es nur Egli und Kartoffeln zu essen gab als er ein Kind war weil der Grossvater so viel gefangen hat. Heute kann man bei bestem Wetter einen Tag lang dropshoten, twitchen, jiggen..was weiss ich und kein einziges Egli. 3. Natürlich ist es nicht nur die Berufsfischerei sondern ein komplexes Zusammenspiel ungünstiger Umstände und Unterlassungssünden, aber darüber will ich gar keine Diskussion vom Zaun reissen.
  4. 2 points
    Hatten wir alles schon mal, es gibt ziemlich verlässliche Zahlen der Eawag. Diese sind je nach Gewässer zwar schon fast 10 Jahre alt, aber im Grossen und Ganzen werden die wohl auch heute noch zutreffen. https://www.eawag.ch/de/abteilung/fishec/projekte/projet-lac/ Übrigens ist der Umstand das die Durchschnittsgrösse der Fische umso intensiver gefischt umso kleiner wird schon einige male klar belegt worden, unteranderem bei Hechten und Felchen. Was meiner Meinung nach auch ziemlich logisch ist, unsere Fischerei wird ja Hauptsächlich durch ein Mindestmass, entweder durch Fischlänge oder Maschengrösse reguliert. Ziel dieser uralten und nicht mehr zeitgemässen Schonbestimmungen ist die Grossen Fische zu fangen, die kleinen nicht zu fangen. Relativ Simpel Das die Durchschnittsgrösse natürlich auch von anderen Faktoren wie Nahrung usw. beeinflusst wird ist schon klar, die Fischerei hat aber definitiv einen Einfluss daruf. Wenn du mit Nachhaltig meinst das wir unsere Gewässer nicht leer fischen hast du natürlich recht, das machen wir nicht. Aber wir tuen alles dafür das wir unsere Bestände bewusst am unterem Bereich halten, und ich bin der Überzeugung das es besser geht.
  5. 1 point
    Da finde ich fischen.ch besser, 5.- Zahlen um dann trotzdem 2 Tage Arbeitstage (Plus WE) zu warten Mickey hat wenigstens brauchbares Tackle. Lieferzeiten und Preise sind überall schlecht, wir bekommen in der Firma praktisch jede Woche ein Schreiben "wir müssen die Preise erhöhen" Wir haben Kunden die Warten schon 4 Monate auf das Produkt weil nicht lieferbar... Aktien kaufen, die Gewinne werden explodieren. Die Rohstoffpreise (Die definitiv teurer werden/sind) sind mal wieder nur ein Vorwand um noch mehr zu holen.
  6. 1 point
    @Der Bayer interessant, kannst Du Mickey mal zu mir durchstellen:-)? Ich finde der Kundenservice lässt dort doch etwas zu wünschen übrig......früher immer Top.....jetzt keine Antwort auf Mails, lange Lieferfristen etc. Und immerhin kaufe ich dort schon seit seinen Anfängen ein und habe ein kleines Vermögen liegen gelassen. Naja, gibt ja Alternativen. LG Runabout
  7. 1 point
    Vom Boot aus wäre sie mir auch etwas lang, die Evergreen kenne ich nicht. Aber Evergreen ist immer gut, oder auch Graphiteleader. Nein das sind keine Produktionsfehler, die Ruten wurde Ultra Leicht gebaut beziehungsweise der Blank hält halt nichts aus. Die Rute war irgendwie im Sitz verkeilt, und meine Frau hat den Sitz verstellt... Wie schon gesagt, aktuell gibt es nichts besseres mit diesen Daten, Köderführung, Gefühl, Feedback, nur 81g schwer, bei bis zu 30g Wurfgewicht die sie wirklich hat... Ein Traum. Die Rute wurde kompromisslos auf leicht getrimmt, inkl. den Nachteilen die man damit bekommt. Keine 30min. mit der Rute gefischt und schon hing der erste Fisch dran. Immer ein gutes Zeichen
  8. 1 point
    selbst gemacht, oder (wie meist bei mir) selbst gekauft? Mit Sicherheit eine der besten Arten Spaghetti zu essen. Wobei sich hier ganz klar zeigt, dass nur ein herausragendes Ergebnis erreicht wird, wenn die wichtigsten Zutaten (Spaghetti und Tomaten) von bester Qualität sind.
  9. 1 point
    Das war echt nach meinem Geschmack. Ravioli mit Ricotta/Spinatfüllung, auf einem Beet von frischem Blattspinat. Mit gebratenem Lardo und geröstetem Knoblauch.
  10. 1 point
    Ja, der Chip ist ein PIT-Tag und bereits unterwegs zu demjenigen welcher in diesen Fall die Daten sammelt. Ich bin selber gespannt was ich da erfahren werde. Vermutlich wurde die Barbe im Zusammenhang mit der Fischtreppe Hauserkanal markiert. https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/departement/medien/medienmitteilungen/2020/august/200827a.html Gruss Mötti
  11. 1 point
    @Mötti kleiner Tipp: Ich friere die Y Gräter (Hecht und Barben) jeweils eine Woche tief. Anschliessend nach dem Auftauen, können die Y Gräten sehr wohl, einfach und vollständig gezupft werden. Dem Grätefreien Gaumenschmaus steht dann nichts mehr im Weg. LG Runabout
  12. 1 point
  13. 1 point
  14. 1 point
    @Dural es würde mich interessieren, woher du "nachweislich" weisst, wie in unseren grossen Mittellandseen die Grössenverteilung einzelner Fischarten aussieht? Einfach aufgrund deiner eigenen Fänge? Weisst Du wie viele Schniepelhechte es in einem See hat und wie viele mittlere und sehr grosse Hechte? Kennst Du tatsächlich die Fischgrössenzusammensetzung der einzelnen Arten in den Seen? Wahrscheinlich eher Nein? - Dann kannst Du auch keine Ahnung davon haben, wie die Durchschnittsgrösse der einzelnen Arten in den Seen beträgt. Du kannst höchstens aufgrund Deiner eigenen Fänge oder Beobachtungen auf eine mutmassliche Durchschnittsgrösse schliessen, die aber meilenweit von der tatsächlichen liegen kann. Also ich würde mir eine solche Aussage nie zutrauen. Ich weiss lediglich, dass ich im See x im Frühjahr grosse bis sehr grosse Egli fangen kann, im Verlaufe des Sommers tauchen dann aber plötzlich die Pommes Frites und Portionenegli auf und meine eigene Durchschnitts-Fanggrösse sinkt rapide. Daraus auf eine generelle Durchschnittsgrösse im See x oder y zu schliessen, würde ich mir nie anmassen, geschweige denn daraus auf die Nachhaltigkeit der Fischerei zu schliessen. Je nachdem wann, wo und mit welcher Methode ich in einem See auf dieselbe Fischart fische, kann die subjektive "Durchschnittsgrösse" nämlich erheblich ändern... @Terraformer du schreibst: "Die Bestände sind zusammengebrochen. Längst." Ich habe nur von den grossen Mittellandseen gesprochen. Kann Deine Aussage für diese Gewässer mit Ausnahme des Bodensees nicht nachvollziehen (für die Fliessgewässer im generellen schon, dort ist die Bestandesentwicklung desolat). Ich bin ein wenig rumgesurft und habe langjährige Fangstatistiken von Zürichsee, Murtensee und Genfersee zusammengetragen. Ich kann daraus beim besten Willen keinen dramatischen Fangzusammenbruch ableiten, allenfalls langjährige starke Schwankungen. Bei einzelnen Arten gibt es mehr oder weniger starke Rückgänge, bei anderen wiederum starke Fangzunahmen. Aber ich habe nirgends Hinweise für eine nicht nachhaltige Fischerei in den Seen gefunden Ich bin da nicht so der Hirsch im Dokumente einfügen, aber die untersten vier Säulengrafiken zeigen den Fang von vier Arten im Murtensee (Egli, Zander, Hecht, Wels):
  15. 1 point
    Du bist aber schon eher der Sammler als der Fischer, oder?!. Ich mein es nicht böse und hab selber mehr Ruten und Rollen zu Hause als ich aktiv fischen kann. Aber du bist scho nomal a andere Liga
  16. 1 point
    Alle aktuellen Steez Rollen: -Air TW -CT TW -SV TW -A TW -SV TW Limited Boost -A TW HLC
  17. 1 point
    Nein Mötti, den habe ich nicht gegessen. Er stand so schön da, und hat zum Fototermin eingeladen. Hätte ich wohl noch schreiben sollen, dass das für mich kein Speisepilz ist, und nur ein Stimmungsbild. Es war da recht steiles Gelände, und ich konnte den Pilz so fotografieren, ohne nur ein bisschen in die Knie zu gehen.
  18. 1 point
    Bin gerade in meinem hobby zimmer am aufräumen... manchmal habe ich das gefühl das ich schon etwas viel tackle habe, in der regel dauert das gefühl aber nur wenige tage
  19. 1 point
    Ob die Seefischerei unserer Berufsfischer nachghaltig ist, wage ich auch zu bezweifeln. Beispiel Neuenburgersee Da glaube ich, dass die Berufsfischer Jahre gehabt haben, wo sie Raubbau getrieben haben. Jetzt wird gejammert, und allen anderen Sachen Schuld gegeben. Ist ja auch normal, da soviel ich weiss in keinem See in der Schweiz, die Berufsfischer ein Kontingent haben, das heisst eine Fangzahlbeschränkung für einzelne Fischarten. Ich glaube, das ist mit ein Grund, dass die Felchenfänge der Berufsfischer dermassen zusammengebrochen sind. Nun kann man kaum mehr Felchennetze ausmachen auf dem See, dafür Eglinetze in Massen. Es könnte den gleichen Weg gehen wie mit den Felchen. Was ich auch nicht weiss ist, wo in der Welt mit gleicher Besiedelung das Management der Fischerei besser ist als in der Schweiz bezüglich der Hobby Fischer.
  20. 1 point
    Wir haben alles andere als eine nachhaltige Fischerei. Die Behörden sagen zwar immer dass wir eine nachhaltige Fischerei haben weil wir ja besetzen, aber eine nachhaltige Fischerei kann nie durch Besatz erfolgen. Eine Nachhaltige Fischerei kann nur funktionieren wenn das was raus kommt natürlich nachwächst. Eine nachhaltige Fischerei haben wir nur wenn wir alle Grössenklasse gut verteilt im Gewässer haben. Auf beides kann man klar Nein sagen, haben wir nicht. Kann man auch gut daran sehen das wir bei Egli und Weissfischen nachweisslich die höchste Durchschnitts Grössen in einem Gewässer haben wo die Fischer diese Arten kaum Fangen. Aber ja besser als in vielen anderen Regionen der Welt, aber auch schlechter als in anderen Regionen der Welt.
  21. 1 point
    Ein verlängertes Wochenende ganz den Pilzen gewindmet im wunderschönen Oberland. Fazit, extrem schöne Natur, Fondue gemacht mit frischen Steinpilzen, Mischpilzgericht genossen, erstaundlich Pilzvielfalt angetroffen, Sommer- bis eigentlich Spätherbstpilze gefunden, Steinpilze eher rar in dieser Gegend, den sehr leckeren goldstieligen Pfifferling hätten wir Kiloweise einsammeln können. Müde Beine vom anspruchsvollen Gelände in den Bergen.
  22. 1 point
    Beim letzten Hochwasser als ich das Boot frisch anbinden wollte hatte ich auf meinem Boot auch Besuch einer Natter. Da waren aber die ganzen Steinaufschüttungen, wo sie wohl ihr Zuhause hatte geflutet. Sie hat sich wohl einen Trockenplatz gesucht. Wie sie auf das Boot gekommen ist, kann ich mir nicht richtig erklären. Ich bin nicht gerade begeistert gewesen über diesen Besuch auf dem Boot. Ob sie oder ich mehr Angst hatte kann ich nicht sagen. Es brauchte auf jeden Fall einige Ueberredungskunst, bis sie den Weg ins Wasser wieder gefunden hat. Wie sie den Weg auf mein Boot gefunden hat, weiss ich auch nicht. Wenn ich sie im Wasser sehe, finde ich die Schlangen ja noch hübsch, auf weitere Besuche auf dem Boot kann ich aber gut verzichten.
  23. 1 point
    Heute keine Pilze gefunden, aber eine andere Seltenheit im Winterwald. HAAREIS Das kann sich nur auf Totholz bei optimalen Aussenteperaturen bilden. Das Totholz muss aber Myzel von Pilzen im Holz haben.
  24. 0 points
    Die Bestände sind zusammengebrochen. Längst.
×