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  1. 5 points
    Immer noch Die Egli und Hechte sind mir schon verleidet 30°C, Nachmittag, viel Sonne und wenig Wind! Perfekte Ufer Seeforellen Bedienungen! In ca. 25m tief gefunden Aber diese Fischerei ist Ultra mühsam, schon nur das ständige warten und gute Gewässer Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil. Aber auch am Abend kann man welche finden, oft mit Begleitung aus der Natur. Man muss ihnen nur den Weg erleuchten Unheimlich viel Power haben sie ja im Sommer. Sefo vs. 4er Drilling, bei einem 20-30m Run ausgeschlitzt, obwohl ich die Bremse zuvor noch etwas geöffnet habe. Was vergleichbares habe ich noch nie erlebt, fast wie mit dem Messer durch.
  2. 2 points
    Schleppen Zander 55cm und 58cm Hecht waren wirklich hart erkämpft. Zwei Tage rudern und suchen, Schlepptiefe, Köder, Schleppgeschindigkeit, Tageszeit und dann kamen die Bisse innerhalb 15 Min, dann war wieder Schluss.
  3. 2 points
    Und ich dachte schon, ich sei einfach der totale Oberanfänger, weil ich die paar wenigen Male an der Emme in den letzten Jahren keine einzige Massforelle fangen konnte. Ich bin an der Emme aufgewachsen (in Burgdorf) und da konnte man selbst aus super Anfänger und Jungfischer hie und da eine Forelle (z.B. mit Mepps) überlisten. Auch sah man oft und fast jeden Abend, egal wann man ging am Abend die Forellen springen. Ich weiss es nicht, aber ich vermute, man hatte damals einfach auch Massforellen ausgesetzt. Ich wuchs in Burgdorf an einem Zuchtbach auf und habe oft Zugeschaut, wie die Leute der Zuchtstation Burgdorf (Heimiswilstrasse) dort im Herbst abfischten für den Laichfischfang. Vielleicht ist es einfach normal, dass es in solchen Gewässern nur wenige grosse Forellen gibt und man war früher im 20 Jh. einfach verwöhnt als Fischer. Ich fänds spannend, wenn man einmal in langen Streckenabschnitten für ein paar Jahre das Fischen verbieten würde, und parallel dazu auch nicht mehr besetzen würde (auch nicht in den Nebenbächen). Dann mit einem Monitoring schauen, wie sich die Sache so nach sagen wir 5 Jahren verhält. Das könnte man z.B. auch in der oberen Sense und Schwarzwasser machen. Klar fänden das viele Fischer schei..., besonders diejenigen, die in der Nähe wohnen. Aber das Aeschen Moratorium hatten wir auch überlebt.
  4. 1 point
    Ein sehr interessantes Thema und grundsätzlich ist es wenig erstaunlich, dass die Meinungen dabei komplett verschieden sind. Klar ist für mich nur ein Punkt; wenn die Naturverlaichung klappt braucht es keinen Besatz. Um Gewissheit zu erlangen ob das so ist braucht es eine genaue Beobachtung des Gewässers. Dazu gehören die Laichgruben und deren Grösse , die Alterspyramiden (wieviele Forellen in welcher Grösse sind vorhanden), das Futterangebot und ganz besonders die Gewässerstruktur. Ein Monitoring, das heisst elektrisch abfischen auf definierten Abschnitten kann dabei sehr hilf- und aufschlussreich sein. Für diese Lösung haben wir uns für einen Minibach in dem ich Mitpächter bin entschieden und verzichten dort bis auf weiteres auf einen Besatz mit der Brut, da wir in diesem Kleinstgewässer mit einer durchschnittlichen Breite von 1.2 Meter zahlreiche Forellen in jeder Grösse, d.h. von der Brut bis rund 55cm beobachten konnten. In einem anderen nur wenige Kilometer entfernten geliebten Pachtgewässer ist die Situation komplett anders. Dort haben wir die lose und teilweise meterhoche Gesteinsart Nagelfluh, welche bei Winterhochwassern oft sämtliche Laichgruben komplett vernichtet. Der Besatz mir der Brut im Frühjahr, hilft uns dort nachweislich einen minimalen Bestand von einem Jahrgang zu erhalten. Ein weiterer Aspekt ist die Unterstützung von Bächen mit einem grösseren Befischungsdruck durch Besatz von Forellen aus nahe gelegenen Aufzuchtbächen. Das funktioniert nach meiner Ansicht in einem Verein in den Berner Alpen bei dem ich Mitglied bin bestens. Dazu gibt es auch klar definierte Jahresfangzahlen und Fangfenster. Da ich oft und gerne an anderen Gewässern von Süd- bis Norddeutschland unterwegs bin, könnte ich die gewässerspezifischen Unterschiede die für oder gegen einen Besatz sprechen unendlich verlängern.
  5. 1 point
    Ist er definitiv nicht. Wie an jedem Gewässer, musst du die Fische erst mal finden. Aufgrund der extremen Strukturen ist das gar nicht so einfach. Ausserdem bekam ich dieses Jahr mal wieder bestätigt, wie launisch und wählerisch Zander und Barsch sein können. Tag X biss es nur auf Egli-Muster, einen Tag später ging gar nichts mehr - dafür alles auf Wakasagi. Ausserdem musst du dich von Spot zu Spot wieder völlig neu auf die Umstände einstellen: Bleigewicht, Führung, Schaufel etc. Ich habe dort unten mehrfach gelernt, was eine gute Technik ausmachen kann und, dass das Ganze eben doch nicht so einfach ist. Ihr werdet eure Fische aber sicher fangen! Natürlich kann ich dir nicht sagen, was fangen wird - daher mein Setup, was ich im März nutzte und auch im Dezember wieder mitnehmen werde: -14g Spinning zum Jiggen von 3-7g + 3-4 Inch -21g Cast zum Jiggen mit Offset von 7-12g + 4-5 Inch (Cheburashkas, Jika-Rig-> Versunkene Olivenbäume sind HOT) -14g Cast für Texas von 5-10g + 3-4 Inch Craws (Unbedingt reichlich Krebse einpacken! Überleben keine 3 Fische..) -14g Cast für Hardbaits und Topwater (Die Fische stehen teilweise sogar im Dezember noch sehr flach) -30g Spinning zum Jiggen/Dropshot von 10-20g + 3-5 Inch -Vertikal-Combo Köder: Schlanke Action-Shads (Easy Shiner, Bass Assassin, Sawamura), No-Action-Shads (Sexy Shad, Flash-J, OSP Pintail), Krebse (OSP D'Olive Craw, Donkey Boo's) Hardbaits um die 7-10cm und Topwater-Kram. Bleiköpfe von 5g bis 20g. Fokus aber klar 7-10g. Fazit für dich: Noch 1 Combo bis ca. 30g als Ergänzung und du bist gerüstet! Pack auf jeden Fall genug Gummi ein, der Ebro ist sehr sehr hängerträchtig. Jiggs kannst du kostengünstig im Mequifisch erwerben. Für weitere Fragen kannst du mich gerne auch via PN kontaktieren oder wir telefonieren kurz
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