Jump to content

Rangliste


Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 16.02.2019 in allen Bereichen

  1. 2 points
    Jagut, jetzt können wir ja die Hosen runter lassen. Anbei meine Kombo`s. Ich versuche die, im Laufe der Zeit, ganz zielgerichtet auf einen Köder und ein Gewicht hin zu optimieren. Deshalb muss ich mir immer vorher überlegen, was ich denn am See überhaupt machen will. Dieses Vorgehen war aber z.B. letztes Jahr, häufig sehr zufriedenstellend.....
  2. 2 points
    ........ wollten wir angeln. Denn alle angeln im Moment auf Seeforellen. Bei einer guten Flasche Wein überlegten wir uns auf was wir am Samstag angeln könnten. Wir, 3 Angelkollegen aus 3 verschiedenen Kantonen. So gab es neben dem Zielfisch auch das Gewässer viel zu reden. Nach dem zweiten Glas (.....oder so) meinte einer, dass wir doch Karpfen angeln könnten, denn der Wetterbericht scheint gutes Wetter vorherzusagen. Zuerst sperrte ich mich, aber die anderen überstimmten mich......grins. Also Karpfen soll es geben. Nun ob die schon wissen, dass langsam der Frühling kommt und vor der Mai Laichzeit gefuttert werden muss?? Da wir französischen Wein genossen, war es klar, dass es nach Frankreich gehen soll. Unser Karpfenprofi kannte auch ein Gewässer, an dem wir alle schon mal geangelt haben, blos mir und dem Rheinfischer passte das Gewässer nicht so. Wir befürchteten zuviel Unruhe an diesem Gewässer bei schönem Wetter. Da machte ich den Vorschlag, dass ich einen alten Angelkollegen welcher ein Privatgewässer besitzt anfragen könnte, ob wir sein Gewässer gegen einen kleinen "Obolus" zu dritt beangeln könnten. Alle waren einverstanden. Der Angelkollege war sehr kooperativ und da er mich seit Jahren kannte war die Anfrage schnell positiv beantwortet. Also der Samstag kann geplant werden. Wir waren alle heiss aufs "Kärpfele" denn vor Augen hatten wir schon die Fänge vom Sommer 2018 vor Augen......grins. 3 Angler aus 3 Kantonen mit 3 Autos fuhren zum Teil bereits um 6 Uhr morgens zuhause ab, was wohl auch heisst, dass der Wecker bereits um 5 Uhr zum Aufstehen aufrief. Die Autoscheiben waren mit Eis bedeckt und der Thermometer zeigte bei mir minus 4 Grad. Treffpunkt war nähe französischer Grenze. Von da fuhren wir noch durch die verschlafene Gegend bis wir etwas nach 8 Uhr das Gewässer im warmen Auto erreichten. Aber nur das Auto war warm, denn es war 1 Grad minus und zu unserem Schreck waren die ersten 4 Meter vom Ufer mit Eis bedeckt. Verdutzt schauten wir uns an. Mit dem haben wir nicht gerechnet! Aber unser Karpfenspezialist und Koch hatte schnell eine gute Idee und bald kochte das heisse Wasser neben dem gefrorenen Gewässer für unseren Kaffee. Schnell kam die Sonne und man könnte fast zuschauen, wie die dünne Eisdecke schmolz. Und kaum war Sie weg gings los mit angeln. Wir angelten und angelten.........aussenstehende hätten 3 Angler mit verdutzten und ratlosen Gesichtern gesehen. Denn es war Mittag und von Fisch keine Spur. Bereits kam vom Rheinfischer bereits die Frage auf, ob es hier überhaupt Fische hat. Das Wetter war herrlich, bereits hatte es über 10 Grad und Windstill. Aber es war auch Mittagszeit und von Fisch nichts zu sehen. Blos ein feiner Geruch stieg uns in die Nase, von den selbstgemachte Frikadellen, vom Grill. Unser Koch hat uns eine seiner Qualitäten bewiesen und uns mit seinen Köstlichkeiten überrascht. Langsam wurde es uns zu warm (nicht vom Grill) aber die Sonne hatte echt Kraft und bereits mussten wir unsere warmen Kleider ablegen. ( Der Rheinfischer musste sogar sein letztes Hemd ablegen und prahlte mit seinem nackten sportlichen Oberkörper). Als ob das die Karpfen auch sehen wollten, sprangen die ersten Karpfen aus dem Wasser, oder war es blos die Sonne die Sie geniessen wollten? Also Fische hatte es, blos mussten wir unseren Angelplatz verlegen und uns dem seichteren Wasser nähern. Zudem müssten wir feststellen, dass wir auch die Köderwahl ändern mussten. Ab 15 Uhr erteilte uns der Karpfenspezialist eine wahre Lektion. Fast im halbstunden Takt präsentierte er uns seine Fänge. Schuppenkarpfen und Spiegelkarpfen. Alles superschöne Karpfen in Topzustand. Und alle weit über 5 kg Gewicht. Wir wollten gar nicht lange Fotoshootings machen, denn im Frühjahr sollte man die Tiere nicht zu stark strapazieren, denn die Laichzeit steht ja bald an, je nach Wasserthemperaturen. Aber auch wir "Amateure" kamen zu einem Karpfendrill. Einfach herrlich war dieser Samstag. Wir haben es genossen, bei diesem Wetter am Wasser zu sein, in der ruhigen Natur ohne Menschenkontakt und ohne die Fragen: Na, beissen die Fische? Haben Sie schon was gefangen? Jedenfalls haben wir uns versprochen; so was machen wir wiedermal zusammen, denn es ist doch toll, wenn man zusammen mit Gleichgesinnten sein Hobby teilen kann. Um 21 Uhr kam ich dann nachhause, mit einem glücklichen Gefühl. Um das Auto vom Karpfenmaterial zu räumen reichte es nicht mehr, aber dafür gibt es ja noch den Sonntag............... ........und der Montag ist dann da, damit man sich wieder auf den nächsten Angel-Samstag freuen kann. Mal schauen was dann abgeht, und wer eine gute Angelidee hat, um mich zu überzeugen mit Ihm zu angeln.........Wenns nach meiner Frau gehen würde, wäre Felchenfischen wieder mal angesagt, denn Sie meinte: Solche hast Du auch schon lange nicht mehr nachhause gebracht.......grins. AAA grüsst alle Angler............
  3. 1 point
    Klarer und ruhiger geht es nicht mehr
  4. 1 point
    Hallo miteinander Habe mich vor ein Paar Jahren bereits hier registriert, allerdings den Benutzername vergessen, deshalb starte ich nochmals von vorne. Ich fische Hauptsächlich auf Raubfische, etwa 50:50 mit der Fliege- und Spinnrute. Ich komme aus Zürich und befische den Deutschen Rhein, was allerdings extrem schwierig ist momentan. Ansonsten fische ich regelmässig in Finnland und sonst wo ich gerade bin. Hauptziel dort dieses Jahr war der 50+ Egli, was allerdings um ein paar Zentimeter nicht geklappt hat. Ohne Echolot und Motorboot war es einfach zu schwierig, die auf Grund der Hitze ständig wechselnden Stellen der Eglis, ausfindig zu machen. Jedoch bin ich sehr zuversichtlich fürs nächste Jahr. Grüsse rmcf10
  5. 1 point
    Die seeforellen sind ultra aktiv, so was habe ich im februar noch nie erlebt, und das meine ich diesmal sogar ernst Bis jetzt habe ich eine 40er und 50er, dazu haben sich noch zwei massfische in der luft für die andere richtung als der köder entschieden Die kleinen an der oberfläche die man praktisch überall sieht werfe ich nicht mal mehr an, bringt ja nichts. Die beobachte ich dafür aber sehr gerne. Also ich würde ans wasser gehen
  6. 1 point
    Vielen herzlichen Dank für die Petris! Auch bei mir ist es etwa 5 Jahre her seit ich die letzte Massforelle an einer Eröffnung fangen durfte. Die diesjährige hatte jedoch nur 46 cm und war leicht gehakt, sodass ich diesen Hoffnungsfisch wieder zurück gesetzt habe. Mit 46cm dürfte sie eh noch nie gelaicht haben. Diejenige vor 5 Jahren hatte ich damals entnommen, denn die hatte 73 cm und somit bestimmt schon ein bis zweimal am Laichgeschäft teilgenommen. Seit nunmehr 10 Jahren führe ich ein geheimes Seeforellenexperiment, indem ich damals einige Bachforellenbrütlinge in einen Aarezubringer gesetzt habe. Trotz gewisser Zweifel entwickelte sich aus diesem Initialbesatz ein genialer Bachforellenbestand und, was meine Absicht war, aus diesem Bachforellenbestand sind nun schon drei laichfähige Seeforellenrückkehrer entstanden. Es wäre so einfach, wenn man die Natur zu verstehen versucht. Leider wurde der schöne Bachforellenbestand auch von "gewissen" Fischern entdeckt, sodass die Überproduktion, welche zu Seeforellen führt, wohl nicht mehr so hoch sein wird. Trotzdem ist es eine schöne Erfahrung und Bestätigung von gewissen Theorien, wie der Zusammenhang Bachforelle/Seeforelle ist. An der Seeforelleneröffnung fische ich nur mit der Spinnrute - die Fliegenrute kommt erst später im Jahr zum Einsatz. Wünsche allen noch einen schönen Silberbarren ans Band! Beste Grüsse Kurt
×