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  1. 5 points
    Zusammen mit @Plochi und Wels war ich vom späten Donnerstag (14.9.17) bis Sonntag (17.9.17) in den Tessiner Bergen. Für mich war es das erste Mal Bergsee Fischen. Im Vorfeld hatte ich mich mit Ködern und Informationen eingedeckt. An dieser Stelle herzlichen Dank an @Larzh, der nicht mit Tipps geizte. Die Gegend kannte ich schon vom Wandern und wusste welch schöne Natur uns erwartet. Die Wetterprognosen waren wenig erbaulich und wir befürchteten viel Regen, Schnee und Kälte. Betreffend Technik wollte ich mich bewusst auf das Spinnangeln reduzieren und dies vorwiegend mit grösseren Ködern. Mein Ziel war ein grosser Namaycush und die Gefahr einer totalen Nullrunde nahm ich bewusst in Kauf. Nachdem wir in einem Tourist Office das Patent organisiert hatten, machten wir uns auf zum erste See, um noch die Abendstunden zu nutzen. Um 19:00 Uhr war dann Schluss, im September ist da unten erstaunlicher Weise sehr früh Feierabend für die Fischer. Meine Freunde hatten wenigstens ein Paar Nachläufer, bei mir war nichts. So gingen wir weiter zu unserer Pension, die an einem kleineren See lag, bezogen das kleine Zimmer und liessen uns kulinarisch verwöhnen. Der Abend wurde sehr gemütlich, die Nacht dafür weniger. Wenn der Eine sägt wie ein Sägewerk und der Zweite die ganze Zeit stöhnt weil er nicht schlafen kann, dann ist es für den Dritten umso übler. Ich war nicht unfroh, als früh der Wecker abging, machte mich bereit und weckte Plochi. Wels hatte zu meinem Erstaunen am Vorabend verkündet ausschlafen zu wollen. Na ja, jeder wie er will. Während ich einen Marsch zu einem bestimmten Spot am See des Vorabends machte, hatte Plochi den kleinen See um die Ecke im Visier. Am Spot war ich etwas zu früh. Die Sterne funkelten und von Dämmerung noch keine Spur. Nach einer Weile montierte ich den hellsten Gummiköder und stellte erstaunt fest, dass der fluoreszierend war. Sehr gut, dann kann es ja los gehen. Die Dämmerung kam, die Sonne ging auf, von Fisch keine Spur. So verging die Zeit ereignislos. Als wir uns bei der Pension zum Zmorgen einfanden hatte auch Plochi leere Hände. Ausser Seegras hatte er nichts erwischt. Nach dem Essen machten wir uns dann zu Dritt nochmals zum grossen See auf und machten dort Strecke. Zuerst ging ausser Köderverlust gar nichts. Während ich strikt mit KuKö fischte, waren meine Freunde mehrheitlich mit natürlichen Ködern unterwegs, wobei Wels noch seine Schwedenköder ab und zu ausprobieren wollte. Bei einem Bacheinlauf hatte dann Plochi den ersten Fisch. Da er noch nicht wirklich gross gewachsen war liess er ihn wieder schwimmen. Wels hatte dann den Nächsten. Auch kein Riese, aber er hatte leider zu tief geschluckt und musste entnommen werden. Auch ich hatte auf einem SeeFo Köder einen kleinen Rägäbögler. Aufgrund der blutenden Kiemen musste ich ihn abschlagen und war froh, dass er zumindest zwei Zentimeter über Schonmass war und verwertet werden konnte. Aber das Mass ist im Tessin sehr niedrig angesetzt. Bei Plochi tat sich bald darauf auch etwas und er kam zu seinem ersten Fisch. Und bei diesem Einen massigen Fisch blieb es dann auch, bei allen. Wir umliefen noch den See, sahen noch den einen oder anderen kleinen Fisch, hatten aber keinen Erfolg mehr. Während Wels und Plochi sich auf den Rückweg machten und mir noch Chauffeurdienste anboten, versuchte ich es noch gute 1,5h lang weiter. Das Wetter war den ganzen Tag entgegen den Prognosen sehr gut, aber jetzt war fertig lustig. Leider hatte ich keinen Fischkontakt mehr bis Wels mich holte. In der Pension servierte man uns zur Vorspeise unsere kleinen Rainbow’s, dann gab es Polenta mit Hirsch und als nach dem Kaffee die Rechnung kam, wurden noch die frischgewaschenen Stoffsäckli für die Fische retourniert – toller Service. Am Samstag ging ich wieder in aller Früh runter zum grossen See und wieder ohne Fisch rauf zum Zmorgen. Anschliessend machten wir uns zu Dritt an den See vor der Haustüre. Wir sahen zwar viele Kleine springen, aber Erfolg hatten wir keinen. So gingen wir an Nachmittag doch nochmals runter. Dieses Mal zu einem anderen Einlauf. Es hatte bereits einen einheimischer Fischer dort, der aber nichts gegen unsere Gesellschaft hatte. Während dieser ein paar Fische entnahm und fleissig an seiner Vollpackung arbeitete, lief es uns nicht besser als am Morgen und auch ein Spotwechsel brachte nichts. Als wir etwas zerknirscht am Abend wieder bei der Pension waren, da wollten wir es noch einmal wissen und eine andere Stelle am kleinen See befischen. Aber auch dieser letzte Versuch den Schneidertag abzuwenden scheiterte. Ausser Hängern und Abrisse war nichts gewesen. Ich war mir noch nicht so sicher, ob ich am Sonntag nochmals früh aufstehen sollte. Der schlechte Schlaf in den Nächten zuvor, die frische Luft, das Wandern und Fischen – all das machte mich schon recht müde. Daher stellte ich den Wecker auf Früh mit Option auf Verlängerung. Als er dann abging, welche ein Wunder, am Sonntag ist das Sägewerk still. Ausnahmsweise kein Geschnarche, da konnte ich einfach nicht wiederstehen und pennte weiter. Nach dem Zmorgen hiess es packen und Abschied nehmen. Die letzten Stunden fischen vor der Heimreise waren angesagt. Es gab noch eine traumhaft schöne Bucht, die wir noch nicht befischt hatten. Dort hatte ich noch ein paar kleine Nachläufer, aber auch hier gab es keinen grösseren Fisch zu sehen. So machten wir uns verkehrsbedingt nach einem letzten tessiner Mahl in einer mir bekannten Osteria auf den Weg über den Gotthard. Daheim ist die Jüngste wie so oft am schnellsten an der Türe. „Papi, Papi, ändli bisch wieder da. Häsch än Fisch gfangä? Was für eine? – Mami, Mami, dä Papi hät ä Rägäbogäforälle gfangä.“ Im Gegensatz zur Kleinen die stolz auf mich war, fand meine Frau meine Ausbeute natürlich äusserst amüsant… Fazit: Wir hatten ein tolles verlängertes Weekend, welche uns dreien sehr gut getan hat. So richtig schöne Kurzferien. Schöne Natur rundherum und ungestört, ganz ohne Natelempfang dem Hobby frönen, gutes Essen und Trinken, mit guten alten Kumpels in Erinnerungen schwelgen und rumalbern. Gerne wieder. Ob es dann nächstes Mal wieder am gleichen Ort sein wird oder vielleicht gar nicht Bergsee sondern an irgend einem Flüsschen, mal sehen. Den Kanadiern nachstellen will ich sicher mal wieder und wenn die Örtlichkeit in Sachen Landschaft und Kulturellem etwas hergibt ist auch ein Nullrunde nicht so wild. Hänger und Materialverlust sind aber nervig und an meiner Technik muss ich wohl auch noch etwas feilen. Gruss Mötti
  2. 4 points
    Also grundsätzlich ist auch das Forum hier öffentlich. Aber ich gebe dir Recht, dass man mit der Weitergabe solcher Bilder an die Medien auch die Kontrolle über das Bild verliert. Allein schon Worte wie "Monsterwels" oder "nach langem Kampf" führen zu einem falschen Bild des Angelns und der Angler, die ja zum größten Teil Naturschützer und Naturliebhaber sind, und sich um das Wohl der Fische und des Gewässers kümmern. Auch das Bild selbst ist in diesem Fall sehr unglücklich. Das Blut sabbert an der Flanke des Hechts herunter, Hochspannungsmast im Hintergrund... da kann man sich doch etwas mehr Mühe geben! Aber trotz alledem, Fische dürfen und sollen auch entnommen und gegessen werden. Da habe ich überhaupt kein Problem damit. Aber bitte nach Maß, und mit Verstand. Und nicht für das persönliche Ego!
  3. 4 points
    Hallo zusammen, mein diesjähriger Sommerurlaub führte mich nach Südschweden, meine Kinder wollten unbedingt mal sehen wo Pippi Langstrumpf, Michel, Petterson & Findus wohnen . Und hier und da musste ich natürlich auch mal die Rute schwingen... um ehrlich zu sein, fischte ich fast täglich. Meist stand ich gleich um 6 Uhr morgens auf, und ruderte den See ab, in der Hoffnung die Barsche zu finden. Leider war das nicht ganz einfach. Der Sandsjön ist über große Teile sehr flach, kaum einen halben Meter tief. Der Untergrund sehr sandig, wenig Pflanzenbewuchs, und damit wenig Unterstände. Da das Wasser aber die typisch schwedische Teefarbe hat, sind die wenigen tiefen Stellen schwer zu finden, insbesondere mit der Fliegenrute, wo man ja selten Grundkontakt hat. Dennoch, es war herrlich, morgens auf dem See, hier und da ein kleiner Barsch. Und dann pünktlich zum Frühstück wieder an der Hütte sein, es duftet nach Kaffee.... Zum ersten Mal war ich mit einer GoPro unterwegs, mein Kumpel Kai hatte sie mit geliehen. Den Umgang damit muss ich erst noch lernen, vielleicht gefallen euch die Bilder aber trotzdem? Das Video seht ihr unten. Schweden ist wirklich ein herrliches Land, Seen und Wälder so weit das Auge reicht. Da braucht keiner dem anderen einen Fisch neiden, das merkt man auch beim freundlichen Umgang der Fischer miteinander. Ich würde am liebsten sofort wieder hinfahren...
  4. 4 points
    So der LDJ hat ab heute auch Seeforellen Schonzeit, wir haben gestern rund 4h versucht eine Herbstforelle zu fangen, leider ohne Erfolg.
  5. 3 points
    Hier mein Bericht zur: Graphiteleader Silverado GSIS-742ML Länge 224cm 2-teilig 84 Gramm Wg. 3-15 Gramm (Eigentlich wollte ich die 10 cm längere GSIS-782M, aber Mickey riet mir zur kürzeren Variante mit 5 Gramm weniger maximalem Wurfgewicht. Es standen beide im Rutenrechen. Ich werde sehen, ob er Recht gehabt hat…) Ausstattung und Verarbeitung: Der Blank besteht aus hochmodulierten 4-fach geflochtenen Carbonfasern, der geteilte (sehr kurze) Griff ist aus EVA Neopren und die Ringe sind Fuji Torzite mit Titanium Rahmen. Normalerweise findet man diese erst ein Preisklasse höher. Die Verarbeitung der Rute ist makellos und es gibt keinerlei Kritikpunkte. Die Bindungen der Ringe, die Lackierung, die Verzapfung, alles absolut top. Den fehlenden Hakenhalter habe ich auch bei dieser Rute mit dem Fuji Hook Keeper ergänzt. Die Steckverbindung hat einen sauber saugenden Sitz und lässt sich problemlos wieder auseinander ziehen. Der Rollenhalter (Fuji VSS) ermöglicht einen guten Sitz der Rolle und der Neoprengriff liegt ausgezeichnet in der Hand. Die Farbgebung der Fittings des Rollenhalters ist vielleicht etwas sportlich, aber mir gefällt das violett. Zusammen mit der farblich neutralen Steez Type-II passt das auch und man findet die Rute auf Anhieb im Rutenständer Der Blank ist etwas dicker im Durchmesser als bei den UL Ruten und wird deshalb vermutlich den einen oder andern Stoss besser wegstecken. Trotzdem ist das Gewicht auf meiner Präzisionswaage gewogen nur gerade 80 Gramm. Sie ist also noch etwas leichter als angegeben. Die Rute soll bei mir zum Dropshotten auf Distanz, mit Wurfgewichten bis 15 Gramm zum Einsatz kommen. Wurfeigenschaften: Die Rute wirft Gewichte von 15 Gramm noch locker und mit Reserve. Man kann also voll durchziehen um auf die gewünschte Distanz zu kommen. Als Schnur verwende ich die 12 x Morethan von Daiwa in 0.08. Damit lassen sich alle noch fischbaren Distanzen erreichen und das Feedback zum Köder bleibt trotzdem noch erhalten. Jedenfalls passt ein 15 Gramm Tungsten Pencil Drop Shot am DS Rig mit dem RedBee perfekt zu der Rute und damit pfeffere ich eben die entscheidenden Meter weiter um jetzt, Ende September, nicht nur auf Egli zu fischen, sondern auch welche zu fangen Köderführung: Beim Dropshotten ist mir wichtig, dass die Rute ausgewogen in der Hand liegt, ich die Beschaffenheit des Untergrunds spüre und ein kontrolliertes Führen des Köders immer möglich ist. Die Rückmeldung ist dabei immer hervorragend. Man ist über die Bodenbeschaffenheit nie im Unklaren. Der Unterschied ob Schlamm, grober Sand oder kleine Steine sind wunderbar zu spüren. Die Bisserkennung ist hervorragend und beim ersten Probiererli kann man locker etwas Spannung rausnehmen und dann Strike! Die Drillreserven reichen easy auch für ein anständiges Hechtli aus (verirren sich immer wieder mal an die Gummischlabber) und bieten bei anständigen Egli doch noch ein gutes Drillgefühl. Zusammenfassend also eine ganz wunderbare Rute, die ihren Preis von um die 340 Stutz allemal wert ist. Das Wichtigste am Schluss: Fische fangen kann man auch damit. Beim ersten Einsatz hat`s jedenfalls für ein paar schöne Küchenegli gereicht. (Mickey hat also Recht gehabt) Grüsse Kurt
  6. 2 points
    Hallo Zusammen Ich weiss, wahrscheinlch wird eine riesen Diskussion losgetreten. Aber falls diese Personen hier im Forum sind... Bitte rennt mit euren Fotos von Fängen nicht zu 20min, Blick etc! http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Superfischer-zieht-erneut-ein-Mega-Tier-aus-der-Aare-28440309 Muss dies sein?! Im Ernst, wie viel Angriffsfläche (gegen das Angeln) will man da noch bieten? Behaltet eure Bilder im Forum, Petri Heil (falls ihr euch Zeigen wollt was "für geili Sieche" ihr seit) oder behaltet sie für euch, aber hört auf damit, diese Fotos auf 20min etc. öffentlich zu machen! Ja auch ich mache manchmal stolz ein Bild und Poste es hier... aber doch nicht in den öffentlichen Medien.... Also ein kleiner Apell an alle: !ÜBERLEGT EUCH WO IHR DIESE FOTOS POSTET UND WELCHE KOMMENTARE (DER DRILL HAT 20MIN GEDAUERT ETC.) IHR DABEI ZUM BESTEN GEBT! So Luft ist drausen... Ade Merci und Gruess Bambino
  7. 2 points
    Wahrscheinlich eine Frage der mangelnden Intelligenz, sowas bei 20 min zu veröffentlichen. Aber jedem das seine... wer es nötig hat...
  8. 2 points
  9. 2 points
  10. 2 points
  11. 2 points
    So jetzt mal ein paar fänge von mir... rapfen beim schleppen 5200g 82,5cm
  12. 1 point
    Hecht Hecht und noch mal Hecht, 2017 ist das Beifang Jahr vom Hecht, egal ob beim Sefo, Egli oder Zander fischen es gibt immer Hecht!? Kommt mir das nur so vor, oder gibt es wirklich immer wie mehr Hechte? 80erli in der Nacht.
  13. 1 point
    das mit den egli ging gar nicht, unerklärlich wie man so was beanstanden kann! das mit dem hecht, jeder wie er es halt mag... das foto und die 20min. sind aber schon nicht ok. ich setzte zwar auch viel zurück oder die fische befreien sich vor den füssen selber... oder wasabi ist zu langsam mit dem kescher aber habe überhaupt keine problem wenn fische nachhaltig und bewusst entnommen werden.
  14. 1 point
    Äsche auf Goldkopfnymphe, 46cm.
  15. 1 point
    Da die Äschen langsam in Beisslaune kommen, eröffne ich den Thread von 2016 wieder und mache den Anfang. Meine erste Äsche aus der Aare in diesem Jahr Liebe Grüsse und Tight lines, Mauro
  16. 1 point
    Jeder so, wie er es für richtig hält, mit Intelligenz hat dies freilich nichts zu tun. Word. Aus diesem Grund habe ich aufgehört, irgendwelche Fangfotos zu posten. Gestern beim Joggen habe ich genau diese Möchtegern-Nachhaltigkeit-Propheten an der Aare gesehen, wie sie schon im September wieder anfangen, möglichst jede Aesche zu verlöchern und zu verangeln. Um dann am Abend auf Facebook einem der 20-Mass-Egli nimmt und sich darüber freut, ans Bein zu bislen und in ihm einen Fleischfischer zu erkennen. Keine Ahnung von irgendwas! Als hätten diese paar Barsche irgendeinen Einfluss auf den Bestand in einem See – ganz im Gegensatz zu den Fahneträgerinnen im Fluss. Dass wir unseren Ast absägen, auf dem wir sitzen, ist bekannt – das Ausmass ist jedoch richtig bedenklich geworden.
  17. 1 point
    Am vergangenen Woche fand zum dritten Mal in Folge das legendäre Fish,Chill&Grill Grischa Event statt, an dem sich die Grischa-Bern-Connection in unterschiedlicher Zusammensetzung im Grischaland trifft, um gemeinsame Streifzüge an Bergbäche und Bergseen zu unternehmen. Mit dabei waren neben mir und meinem Cousin R. aka barschhorst die gesamte Prominenz junger, nachhaltig denkender Fischer wie Nicola von den trouthunters, Räffu aka trout, RoliGR als einheimische Legende, und mit Jan und Talin war auch Finesse Fishing vertreten. Oder anders ausgedrückt: es tummelte sich Bern fischt, Züri Fischt und Bündner Fischer an den heissesten Spots der Surselva herum. Gerüchten zufolge soll sich sogar ein Freund vom Kasperli, de Schorsch Gaggo, herumgetrieben haben Wir hatten jede Menge Spass, Action und Fische, wie ihr im vollständigen Bericht nachlesen könnt. Nachfolgend ein paar Bilder, um Appetit zu machen: https://www.grischafario.ch/erlebnisberichte/september-2017/ Es hat Spass gemacht mit euch Jungs, bis zum nächsten Mal! Viva la Grischa! grischafario
  18. 1 point
    Dank @Mötti für den bericht und Erfahrungen an denen du uns teilhaben lässt. So sollte es sein. Auch wenn der Spruch schon legende ist, trifft es den Nagel auf den Kopf. Von Fischer für Fischer.
  19. 1 point
    Soweit würde ich jetzt nicht gehen. Das hat weder mit Intelligenz oder Nationalität zu tun. Würde niemand das vorwerfen wenn ich die Person nicht kenne. Meistens ist es die Freude und Hochgefühl sowie das Bedürfnis das nun der Welt kund zu tun und alle an der Freude teilhaben zu lassen. Wenn man die Hintergründe nicht kennt sollte man sich nicht darüber negativ dazu äussern. Im allgemeinen, mann kann es den Anglern wohl nie recht machen. Gerade heute habe ich einen Bericht im FB gelesen (Fischerforum) wo einer stolz seine Egli präsentiert. Alle massig und korrekt entnommen. Anstelle eines Petri nur negative Äußerungen, Beleidigungen und hirnlose Behauptungen. Was soll das? Wenn die Egli zu gross sind wird gemotzt, wenn sie zu klein sein sollen wird gemotzt usw. Für mich klar. das die Fischer nie eine Einheit bilden werden und können. So wird der Fischer nie so stark wie die zb. die Vogelgemeinschaft wo sehr viel erreicht und uns den Fischern das die hölle heiss macht.
  20. 1 point
    ich stelle mich kurz vor bin mitte 50 und lebe im raun zürich versuche mich mit egli und Forellen bis jetzt meist im Greifensee Auch das Tenkara Fischen versuche ich immer wieder habe aber noch kein geeignetes revier gefuden Ich hoffe das ich viele gute Tips und beiträge in diesem forum Lesen Kann Grüsse an alle
  21. 1 point
    Hallo Mötti, Danke für den toll geschriebenen Bericht! Schade hat es nicht für einen besseren Fisch gereicht! Aber die Natur und gute Zeit mit Freunden entschädigt ja für vieles Petri & Gruss
  22. 1 point
    Jep damit habe ich auch kein Problem. Du hast es schön auf den Punkt gebracht.
  23. 1 point
    schon ein paar Mal... :-) :-) :-) smile... äh ja.... das Ding macht ordentlich Rabatz aber ja... ein Interesse an dem Ding bestand nicht wirklich.... was ich eigentlich als ganz Schade empfand... denn das wäre bestimmt ein toller Tanz geworden... aber ja... vielleicht ist ja der Lago nicht unbedingt das richtige Gewässer für die Spinner- und Popperei... muss wohl das Tätigkeits-Gebiet wieder auf den Po (den Fluss :-) ) verlegen.... somit den nächsten Sommer abwarten......
  24. 1 point
    Ich mag den See, meine zweite Heimat Die Hecht sind richtig in Beisslaune, ob C-Rig, Jig-Gummi oder Hartbait sie beissen auf alles. Bei einem Fisch frag ich mich immer noch was es war, hab ihn im Drill leider verloren, Ultra sanfter Biss - wilde fluchten inkl. Kopfschütteln - eine silberne flanke hat kurz aufgeblitzt - keine (kaum) Spuren am Gummi. Auf C-Rig mit 3" Easy Shiner, normalerweise würde ich auf Hecht tippen, aber irgend wie passt das nicht.
  25. 1 point
    Mein Coiusin wird nicht umsonst MacGyver genannt...... Es gibt aber viel weniger zum schleppen als es danach aussieht. Da ist die Materialschlacht bei jedem Karpfenangler um ein vielfaches grösser .
  26. 1 point
    @Mötti Nein, so belassen wie sie sind. Kannst aber auch anmalen oder kleine Fahne montieren oder sogar Segel basteln? Am besten geht das natürlich wenn die Ebe einsetzt oder ein Strömung vorhanden ist. Der Wind kommt halt oft Landeinwärts... @Toro11 sogar alles elektrisch, die Faulenzer Methode....mega Materialschlacht...
  27. 1 point
    Ich habe mich in eine alte Zürcherin verliebt. Die haut mich ab der Rolle, diese Rolle. Gruss Mötti
  28. 1 point
    Ich habe mal mit einer Art Segelboot und einer Langleine (ca 500m und um die 100 Haken) geangelt, ist aber wahrscheinlich nicht was du dir vorstellst. War alles sehr einfach Konstruiert Am Segel wurde noch eine Fahrradbeleuchtung Montiert (Positionslicht) Das System ähnelt unserem Schleppfischen mit der Hauptleine und mehreren Zügel
  29. 1 point
    Der Wind muss einfach von der richtigen Richtung kommen. Als ich früher mal mit der Segelpose fischen wollte, kam der Wind natürlich immer gerade in die falsche Richtung
  30. 1 point
    @Mötti also anstelle eines Ballon kannst du auch 1-2 Petflaschen nehmen und an die Hauptschur anclipsen(wie ein Zapfen) dann raustreiben lassen. Haben wir auch schon so gemacht. Dauert halt eine weile bis das ganz weit draussen ist, kannst du aber wieder mit drillen wenn einer Beisst.
  31. 1 point
    In der Sommerzeit fängst du mit den Maden meist nur die kleinen Fische, da sich die grossen wegen den vielen Booten und Badende eher in tiefere Regionen zurückziehen. Im Spätherbst und Winter macht es dann mehr Spass, da die Fische dann auch wieder grösser werden. Im Sommer habe ich gute Erfahrungen beim Spinnfischen kurz vor Sonnenaufgang wie auch kurz vor dem Eindunkeln gemacht. Viele Blaufische, Barracudas und zwischendurch auch Wolfsbarsche habe ich mit "gewöhnlichen" Hechtwobbler gefangen. Gegen Ende des Sommers tauchen immer wieder Schwärme von unechten Bonitos auf. Massenfänge sind dann gut möglich. Nachts beim Surfcasting bestehen je nach Wind gute Chancen auf Dorade. Musst halt auch die Plätze kennen, ich habe den grossen Vorteil, dass viele in meiner Verwandschaft angefressene Fischer sind und ich von Ihrem "lokalen" Wissen profitieren kann. Gruss Pietro ENDE OFF TOPIC.....
  32. 1 point
    Renken calling!!! Nach sehr langer Zeit habe ich wieder gezielt auf Renken gezupft, diesmal am Wörthsee. Mit dem Echolot, wenn man sich den auskennt, kann man relativ einfach Renken finden. Wenn ein Hotspot gefunden ist, gilt es die Aktivitätsphase zu treffen wenn sie fressen und dann kann es mitunter sehr spassig werden. Ich dachte wirklich ich habe es verlernt...doch dem war nicht so... Die Grösste hat 40cm, der Rest 30-33cm.
  33. 1 point
    Heute ging es mal wieder auf die Jagd nach Silber. Felchen Silber. Da ich wohl mit meinen 2 Gamben nicht behaupten kann das ich ein Felchen Spez bin, gab es mit Kollege Felchen Guru Thierry Verstärkung für den Felchen Angriff. Zielsicher wurde ich an einen Hotspot geleitet. Schnell meine 08.15 Gambe montiert ausgeworfen. Mist, schon ein "gnosch " mit der Schnur. Löse das Problem und hoppla, was zappelt denn da? Tatsächlich die erste Felche na, das ging ja ruckzuck. Wieder auswerfen und schon zappelte die nächste Felche. 3stk von stattlicher Grösse bis 38cm innert kürzester Zeit? Ha, da muss doch glatt die GoPro installiert werde. Gesagt getan....und dann keinen Biss mehr. Thierry holt auf und macht die ersten 5 auf sicher. Als Einstieg fängt er aber doch tatsächlich einen Hecht mit der Gambe, sauber Gebissen und gehakt. Sachen gibt's. Als letztes Jahr gekrönter Beifangpapst muss ich das topen. Wie sollte es sein, fange ich einen Krebs mit der Gambe. Alles in allem, ein gemütlicher Tag mit viel Sonne und einiges an Aktion. So sollte es sein beim Fischen. Schreit förmlich nach einer Wiederholung
  34. 1 point
    Am Samstag Vormittag war das Wetter super zum Fischen am See. Konnten auch viele Fische ausmachen und einige zum anbeissen überreden. Ab Mittag wurde es aber sehr wechselhaft und das schlug den lieben Fischen auf den Magen. Trotzdem konnte, musst ich einen Hecht entnehmen. Dieser wohlgenährt Hecht mass 70cm wäre aber ohne Verletzung wohl 80cm gewesen. Die Rückenverletzung machte glatt 10cm aus, aber seht selbst. Die Wirbelsäule ist 3 D verkrümmt gewesen... Würde mal behaupten das diese Verletzung bei der Paarung mal passiert ist, der Hecht mal Schwein gehabt hat und von der Dame nicht gefressen wurde. Oder die Verletzung durch einen Fischer verursacht wurde beim unvorsichtigen Handling beim C&R? Für das Foto den Rücken verkrümmt oder fallen lassen usw? Was meint ihr?
  35. 1 point
    diese woche klappt es mit den ziehl fische einfach überhaupt nicht... auf die hechte ist aber immer verlass übrigens ein uv gummi
  36. 1 point
    Hmm wer weiss, sind wohl Kamera scheu die Fische Probier es mal mit Tarnung, dann klappt es wieder
  37. 1 point
    Ja die Barsche hätten bis auf zwei gute Fische (34 und 24) etwas größer sein dürfen. Vielleicht lag es ja an der Kamera...? Als ich vor ein paar Tagen mit der GoPro an mein Hausgewässer ging, hab ich wahrscheinlich zum ersten mal in diesem Jahr dort innert 2 Stunden nur eine mini Forelle gefangen. Vielleicht ist das so wie mit dem Regenschirm, den man nie braucht, wenn man ihn dabei hat?
  38. 1 point
    Sauber @Gumpenkoenig passende Musik und schöne Aufnahmen...was will man mehr? Weiter so, macht spass und natürlich Petri zu den Barsch(chen)
  39. 1 point
    Hey Hannes Danke für's Video. Mir gefällt's. Und da ich vom Schweden-Virus befallen bin, steigt meine Vorfreude auf den Lappland-Trip nächstes Jahr.
  40. 1 point
    Hi zusammen Kennt jemand gute (oder vermeidenswerte) Spots auf der rechten Zürichseehälfte? Ich möchte am Sonntag von Rapperswil her die Strecke in Richtung Zürich probieren, u.a. vor Kempraten (map). Oder ist die linke Hälfte besser? Methoden sind Schleppen und Spinnfischen auf Egli und Hecht. Danke für Eure Tipps und Erfahrungen!
  41. 1 point
    Petri Heil!! Es ging noch einmal für ein Camping Trip nach Berchtesgaden. Gecampt wurde auch dieses mal wieder am Platz Grafenlehen. Zuerst packen und das Wichtigste mitnehmen. Ich fuhr mit zwei Spetzl die leider keine Angler sind mit dem Zug nach Schönau, zwei Rucksäcke und ein Klappfahrrad " Rote Baron" kamen mit. Das Umsteigen mit dem Fahrrad und dem Gepäck waren eine Tortur, aber auch das habe ich geschafft. Das Fahrrad stellte sich als Gold-griff heraus. Der erste Tag wurde aufgebaut und sich erholt und eingekauft. Danach die Gegend angeschaut mit dem Obersalzberg und dem Kehlsteinhaus. Einen halben Tag nütze ich zur Gewässer Begehung und einen vollen Tag habe ich an Königseer sowie Berchtesgadener Ache gefischt, jeweils 1/2 Tag, Morgens an der Königsseer und Nachmittags an der Berchtesgadener Ache. Es ging los.. Der "Rote Baron" mit der Solitip Rute. Am Vortag wurde die Karte für 22 Euro im Touristenstandl am Königssee gekauft. Zuerst machte ich die Königsseer Ache unsicher. Dieser Fluss zeichnet sich durch eine exzellente Wasserqualität aus. Trinkwasser Qualität aus dem Königssee und er wird sehr gut bewirtschaftet durch den Berchtesgadener Verein. Die Hauptfischarten sind Salmoniden, Bachsaibling, Regenbogenforelle sowie See und Bachforelle. Die K-Ache hat große Felsen und Steine und ist größenteils mit Bäumen umgeben, das heißt es macht es nicht zu einem klassischen Anfänger Gewässer das leicht zu begehen ist, man sollte Trittfest sein und körperlich fit. Leider eignet es sich nur bedingt zum Watfischen, den die Felsen und großen Steine erschweren es sehr. Auch sollte man auf den Wasserstand achten, bei niedrig Wasser von 50-70cm sind es Idealbedingungen zum Fliegenfischen. Als erstes die Gewässergrenzen, die Strecke endet am Triftplatz. Der Triftplatz so sieht er aus, eine Holzbrücke. Mein Taktik war folgende: Mit dem Fahrrad gute Stellen anzufahren, die mir nach "Fisch rochen" und dort gezielt die Fische anzusprechen. Nach relativ kurzer Zeit hat es auch schon gescheppert, an der selben Stelle biss eine Regenbogenforelle und ein Bachsaibling. Gefischt wurden Trockenfliege, Nassfliege und Nymphe, wobei ein Muster als wahrer Killer war, dieses Muster habe ich nicht mehr gefischt weil sonst, wäre der Angel tag zu schnell zu Ende gewesen. Die Zwei kamen mit und jetzt konnte ich den restlichen Tag sehr ruhig angehen lassen. Es ging weiter Flussabwärts und noch einige gute Stellen wurden gefunden und ich hatte so ca. vier Drills, die mir allerdings entwischt sind. Hier ein paar Gewässer Impressionen. Die Mittagszeit kam sehr rasch und ich radelte von Berchtesgaden den Berg hoch zum Camping Platz. Mittags Siesta mit Essen und Nickerchen. Ende Teil 1. Alle Angaben ohne Gewähr
  42. 1 point
    Letzte Woche hatte das Vorfach nicht so viel Glück, Biss angeschlagen etwas widerstand und weg war er. Da ich immer ohne Widerhaken fische, dürfte es für den Hecht nicht so schlimm sein und da der Haken sehr wahrscheinlich so wie so schnell weg rostet. Vom Wochenende, Neuenburgersee vom Ufer aus "Küchen" Foto
  43. 1 point
    Ich habe schon mehrmals am Kursschiffsteg Fällanden und beim Aaspitz in der Nacht auf Aal geangelt. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Grillstellen hat es an beiden Orten. Ob es dort Wels und Hecht hat weiß ich aber nicht. Habe mich das auch schon gefragt. Würde allenfalls mal mit meiner neuen Meerescombo auf Wels dort Spinnfischen. Schlimmer als mit Aalansitz kann es ja nicht laufen. Nur faulen mir da nicht Arme ab. Gruss Mötti
  44. 1 point
    Servus zusammen! Ich bin seit ein paar Wochen in Zürich und habe bereits von mehreren Seiten den Greifensee zum Nachtangeln empfohlen bekommen. Ein paar Freunde (die erst 1-2 mal in ihrem Leben angeln waren) und ich würden gerne einen gemütlichen Angelabend am Greifensee verbringen und dabei auf Hecht/Wels etc. angeln.. Wir würden uns extrem freuen wenn uns jemand ein paar Tipps geben könnte wo gute Stellen zum Nachtangeln wären? (Wo nicht zu viel Betrieb ist und wo man eventuell ein kleines Lagerfeuer machen/Grillen könnte) Vielen Dank schon mal und viele Grüße von den Studenten aus der Vogelsangstraße!
  45. 1 point
  46. 1 point
    Leider ein bisschen verschwommen, ich würde auf Kaulbarsch tippen...
  47. 1 point
    Hallo zusammen für meine definitive Vorstellung, habe ich euch ein Bericht von meinen paar grössten Barschen diesen Herbst. In den Monaten September, Oktober und November ging ich viel ans Wasser trotz Kälte und Nässe, doch dies wurde belohnt. Zu den Fängen: An einem Samstagmorgen ging ich fischen. Mit voller Motivation ging ich diesen Samstagmorgen an den Bürkliplatz. Als ich ankam sah ich viele Fischer und die Stimmung am See war schön, denn es hatte viel Nebel und es tröpfelte leicht. Nachdem machte ich meine Montagen bereit. Es hatte viele kleine Weissfische die nervös rumschwammen. Deswegen fischte ich mit einem Twitchbait von Illex, genauer gesagt einem Squirrel 61. Mein Rute bestand aus einer Hr Evolution und einer kleiner Stationerrolle. Ich warf aus twitche meinen Wobbler mit gutem Gefühl, jedoch biss nichts ausser ein paar kleinen Barschen. Zum Glück war ich dann schon mal entschneidert. 2 Stunden vergingen so, immer nur kleine Barsche. Doch kurz vor neun Uhr, kam das erste Schiff und die Barsche fingen an zu beissen. Doch immer kurz vor dem ich den Köder fertig getwicht habe drehten sie wieder ab, ich war nervös, denn keiner dieser Barsche war unter 35cm. Ich dachte wenn die so agressiv drauf sind drehe ich denn Köder einfach und auf einmal schwammen mir rund 10 fette Barsche dem Köder im Kreise nach..... biss einer biss und der hatte schöne 37cm.Danach wurde das Angeln für diesen Tag beendet, denn am Bürkliplatz gelten strenge Vorschriften..... In den nächsten Wochen fing ich noch zwei stattliche Stachelritter die immer 33 und 34 cm massen. Und sonst hatte ich noch meinen ersten Hecht gefangen auf einen Shad Impact von Keitech 3" von Keitech am Straight Jighead. Leider habe ich diesen Hecht nicht auf Bild, den nur mein Kollege hat ein Foto von ihm, doch diesen liess ich wieder schwimmen. Er hatte ca. 50cm. am Vortag hatte ich einen fetten Hecht verloren und ein paar Hechtbisse ebenfalls in Männedorf. Mit den Eglis liefs gut, in 2 Stunden drei Kilo und Durchschnitt 25cm. Und sonst noch ein paar 30iger Egli auf Finesse Rig in den letzen zwei Wochen und Monaten. Mein 40 cm Egli darf ich natürlich nicht vergessen, der hatte in Meilen auf einen Shad Impact voll gebissen.Viel Spass auch beim Ausprobieren dieser Hot Spots Tight lines Caspar
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