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  1. 2 points
    Liebes Tagebuch Das Ereignis, von welchem ich dir hier berichte, liegt bereits ein paar Tage zurück. Genau genommen datiert es auf den zweiten Tag nach der heiligen Forelleneröffnung. Unser Organisationstalent, die Götter des Wassers, des Himmels und unsere Holden erlaubten uns für einen Tag ans Wasser zu treten. Noch steif waren unsere Finger beim zusammenstecken der neuen Ruten. Die Knoten wollten auch nicht alle auf Anhieb gelingen und zum Nichtgelingen vom Anhieb schreiben wir dann später noch... Unseren Gelenken waren die Bewegungen beim Werfen der Fliege etwas fremd geworden. Wir brauchten erst mal beide einen Gumpen zum einwedeln. Jeweils einer warf und der andere kommentierte. So holten wir uns die Wärme in den Körper zurück. Bescherte uns doch der Morgen noch vor dem ersten Wurf zuerst Sonnenschein, dann Schneesturm um sich dann im Anschluss in einem regen Mix dazwischen einzupendeln. Geht doch: Langsam wurden wir warm und es kam Flow auf. Dann der erste "Biss". In einem tiefen Zug bleibt die Schnur einfach stehen. Ich denke an einen Hänger, hebe die Rute und ziehe dabei einen Fisch wie einen Mehlsack an die Oberfläche. Beide wurden wir wohl von dieser unerwarteten Begegnung überrumpelt. Die Forelle explodiert an der Oberfläche und weg ist sie. Schade und tschüss. Cousin D. aka Grischafario geht es nicht anders. Das einzig gemeine ist, dass ich seinen ungelenken Drillversuchen aus erhöhter Warte zuschauen kann. Evtl. eben doch mal ins Forellenpuff etwas drillen üben gehen. Aber die Götter strafen sofort. Für meine Kommentare ernte ich eine Stunde Botanikprobleme. Kurz vor Einnachten stehen wir dann vor grossen Pools und lassen darin unsere Nymphen verschwinden. Und hier kommt er, der langersehnte Ruck in der Sehne. Innerhalb von zehn Minuten darf ich aus dem selben Pool zwei hübsche Forellen drillen. Die erste begleitet mich mit nach hause, die zweite ist unterhalb meines Augenmasses und schwimmt wieder. Und wenn mein Cousin einen Fisch essen will, dann soll er ihn gefälligst selber fangen! Horst
  2. 2 points
    Liebes Grischa- Bern- Connection- Tagebuch Auch in diesem Jahr wird dir die Grischa- Bern- Connection wieder ihre Schandtaten (ergo: https://haken.ch/topic/2792-grischa-bern-connection-2018/?tab=comments#comment-52286) anvertrauen. Leider sind wir bereits etwas in Verzug. Da du aber nur ein blödes elektronisches Ding mit Anschluss an das grosse Daten-Nirvana bist, dürfen wir dich ruhig etwas warten lassen. Aber sei gewarnt, wir sind jetzt älter, abgebrühter, grauhaariger und durchtriebener als auch schon. Schliesslich geht die G.- B.- C. jetzt ins fünfte Jahr. Braunbären zum Beispiel sind mit fünf Jahren ausgewachsene Exemplare mit Erfahrung in Wildnis, Jagd und Paarung. Anlässlich unseres Jubiläums werden wir ein paar Fässchen aufmachen. So waren wir uns bereits einwedeln, haben den König der Gumpen aufgesucht und ganz nebenbei eine breite Palette an Beifang durchexerziert. Mehr dazu, wenn Horst mal wieder Zeit oder Grischafario mal wieder Lust hat. In enger Verbundenheit. Dein Horst
  3. 2 points
    Seabass Ruten fische ich übrigens schon seit ca. 7 Jahre. Vor zwei Wochen habe ich die erste Casting Combo raus genommen, gerade die längeren Casting Ruten kommen praktisch alle aus der Seabass Fischerei. Wie eben auch die Daiwa Morethan Serie, oder Shimano Exsence, Yamaga Blanks Ballistick etc. Die Rute hat übrigens Ringeinlagen aus Metall, und muss sagen die sind super leise. http://www.daiwa.com/jp/fishing/item/rod/salt_rd/morethan_expert_ags_b/index.html
  4. 2 points
    Ich finde das mit der Schonzeit tatsächlich auch sehr amüsant... Meine Bilanz: 1.2. - 15.3. = 2 Massfische und eine Untermassige. 16.3. - 29.3. = 3 Massfische und zwei Untermassige. Das sagt doch einiges aus und bestätig deine Bedenken - auch wenn es nur von einem Fischer ist. Die Reduktion der Schleppschnüre auf 6 pro Boot finde ich durchaus akzeptabel. Finde einfach auch hier die Begründung sehr amüsant resp. lächerlich. "Damit private Schleppfischer auf den Berner Seen weniger in Konflikt mit anderen Booten kommen, schlägt der Verband zudem vor, die Anzahl Schleppschnüre auf sechs pro Boot zu beschränken." Ich habe zwar noch nicht die jahrelange Erfahrung beim Schleppfischen, war aber sicher schon zwei drei mal auf dem See und hätte noch keiner grösseren Konflikte zwischen Schlappfischern erlebt. Und welche Konflikte gibt es nicht mehr, wenn pro Seite 3 Zügel ausgelegt werden, die Abstände zwischen den Brätlis oder den Zügeln aber länger werden...? Ja nu ist überall das Selbe, je mehr nicht direkt Involvierte und irgenwelche Lohnempfänger über solche Entscheidungen brüten, desto komplizierter, ineffektiver und teurer wird es. Man stelle sich vor über den Fankurven der Fussballstadien gäbe es Sprinkleranlagen und bei der ersten Pyrozündung gingen Wasser- und Schaumduschen los, glaubt mir spätesten bei 5 Grad Celsius im Februar-Spiel würde eine Selbstregulierung innerhalb den Kurven aber sowas von sofort funktionieren und es bräuchte weder Polizei noch Sitzungen von Fans, Verantwortlichen und Politikern... Sorry für diesen Ausflug in den Fussball aber egal ob Fussball oder Fischen es ist oft das Selbe, es werden Studien etc. gemacht, welche in der Regel viel Geld kosten und wenig bringen. Zurück zum Fischen. Ich konnte den heutigen Nachmittag auf dem See verbringen, viel Sonne, einige seeegekühlte Getränke und was zu Essen geniessen. Aber es brauchte auch heute wieder Ausdauer beim Fischen und Perti sei Dank wurde diese beim Einnachten belohnt.
  5. 2 points
    Ich war am Freitag den ganzen Tag am Schleppen - hoffe Berichte von Schleppfischern sind hier willkommen - bis auf zwei Fehlbisse und saumässig viel Sonne (Daylong 50+ sein dank hatte ich keinen Sonnenbrand) lief den ganzen Tag nicht viel. Also setzte ich alle Hoffnung auf den Abend. Und tatsächlich gegen 18:30 Uhr meldete sich jemand mittels "Glöggeli" an der Tiefseerolle an. Und so wurde die Ausdauer kurz vor Schluss mit einer wohlgenährten Seeforelle belohnt. Unsere Gäste kamen gestern in den Genuss eines Seeforellen-Tatar als Vorspeise. Habe das zum ersten Mal versucht und es schmeckte wirklich fantastisch! Für alle die Hunger bekommen haben: - Seeforelle filetieren und häuten - Filet zuerst in ganz feine Tranchen schneiden, Streifen Schneiden aus den Tranchen und dies danach ganz fein würfeln (Einfacher ginge es wohl mit einem Wolf...) - Frühlingszwiebeln, Avocado und ein paar Radisli in gleich feine Stücke schneiden und dazu geben. - Nach belieben versch. Kräuter häxeln und dazu geben. - Ein Schuss Olivenöl und frischen Zitronensaft dazu geben. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Fertig ist ein einmaliger Genuss dazu und ein frisches Baguette und du hast garantiert zufriedene Gäste. Zurück zum Fischen. Auch heute ging ich noch einmal los. Verwerten konnte wir kurz vor Mittag den vierten Biss einer gut mässigen Seeforelle. Die Aktivität hat mit den steigenden Wassertemperaturen erwartungsgemäss zugenommen, so hatte es heute auch viel mehr Schleppfischer auf dem See als noch am letzten Wochenende. Was mir vor allem heute deutlich aufgefallen ist, dass gute Signale auf dem Echolot in befischbaren Tiefen deutlich zugenommen haben. Ich schaue den nächsten Wochen also sehr positiv entgegen.
  6. 1 point
    Naja Horst, du alter Braunbär, Zeit wirst du ja in Bälde genügend haben. Und was meine Lust angeht, die ist schon da, aber würdest du deinem nur Tagebuch langweilige Lanschaftsbilder zumuten? Mein letzter Dril ist schon solange her, dass ich nicht einmal mehr weiss, wie man das schreibt... Aber ja, älter bin ich geworden, ich merk das jeden Morgen. Vielleicht liegts auch am EtOH des Vorabends. Aber gewappnet für die neue Saison bin ich, hab neues Material zugelegt, endlich die passenden Schnüre gefunden, und mir von der lebenden Legende HRH neue Wurftricks zeigen lassen. Bald geht die Saison im Grischaland los, oh hütet euch ihr Bünder Farios! Und gleich danach warten die Maifliegen auf der Alp. Bütscha la ritscha! PS. Barschhorst am Bärbeln, ohne Erfolg, aber mit Beifang zweier Spezies...
  7. 1 point
    Hallo zusammen Da ich mich ehr dem Fliegenfischen zuwitmen will verkaufe ich verschiedenes: Shimano Stella FI 3000Hg Shimano Stella FI 4000 Shimano Vanquish FA 2500 Shimano Exsence M XG valley hill drop shot Rute valley hil jig head MH Rute allea ist in einem neuwertigen zustand bei interesse bitte PN schreiben mfg cris
  8. 1 point
    Marketing? Aber er läuft ganz schön, bricht schön aus und bleibt schön stehen.
  9. 1 point
    Die rute ist mir egal, fische ich halt mit der guten alten collector.
  10. 1 point
    Danke für die netten Begrüssungen. Kleines Update meinerseits: Ich werde Mitte Mai den SaNa-Kurs machen
  11. 1 point
    Wieder einmal scheint es, dass sich die Fischer ohne logisch nachvollziehbare Gründe weiter selbst einschränken wollen, anders kann ich die Anträge des BKFV nicht deuten ... @Dural und @Petri82, ihr habt die Unstimmigkeiten klar dargelegt.
  12. 1 point
    Vor ziemlich langer Zeit fand ich im Netz einen kurzen Artikel aus einer östereichischen Fischerzeitung. In dem stand: „Die Schweizerische Fischerei-Zeitung bringt im Februarheft 1958 eine Spezialbeilage über Ruten und Rollen, zu der namhafte Fachleute, wie Charles C. Ritz und Fritz Schreck, Beiträge lieferten. Es werden die Rutentypen besprochen und dem Anfänger Ratschläge erteilt, die Geräterprobung im Wurfsport wird behandelt und Grundsätzliches über Rollen verraten. Die wichtigsten Rollentypen werden im Bild gezeigt und kurz beschrieben.“ Nun, das war exakt was ich gerne lesen wollte. Origialtext von Fritz Schreck in Hochblüte der Gespliessten. Es war nicht ganz einfach an diese Spezialbeilage zu kommen. Da mir der Geschäftsführer des SVF die Veröffentlichung erlaubte, kann ich ihn hier rein stellen. Herzlichen Dank Philipp Sicher an dieser Stelle. Auch sonst ist diese Spezialbeilage sehr interessant. So schrieb z.B. ein H. Lorenz aus St.Gallen ein paar Seiten weiter hinten in einem Kapitel über Fliegenruten: "Vergessen wir aber nicht, dass mit von den besten und erfolgreichsten Ruten für Spinn- und Fliegenfischer die Schweizermarke INLET tragen. Die INLET Säntis I und II (hart und mittel) sind unseren Verhältnissen ausgezeichnet angepasst. Sie haben parabolische Aktion." Also @zuma, dann ist das vieleicht doch nicht wie diskutiert analog dem MK I, MK II, usw. eine Kennzeichnung der Weiterentwicklung. Zum Schluss noch etwas Werbung von Fritz. Das erwähnte Merkblatt wäre sicher auch spannend: Gruss Mötti
  13. 1 point
    https://www.bkfv-fcbp.ch/fileadmin/user_upload/Stellungnahme_zuhanden_FI__11.03.2019.pdf?fbclid=IwAR1O7VpsUvlBVy26cU4yRfNguBrjC_WJS7IhxbGHcY9sv5RQ6MXvkU1DoSE Die Gedanken hinter der Verlängerung der Schonzeit würden mich sehr interessieren? Edit: https://www.bkfv-fcbp.ch/index.php?id=188&load=831 Soso zum Schutz der Seeforelle will man die Eröffnung genau in der Zeit machen wo die Fische erst so richtig aktiv werden.
  14. 1 point
    Meine Frau hat heute Mittag Sefo ganz auf dem Grill gemacht Übrigens mit einem Rapala RipStop 09 gefangen, das ding fliegt gefühlte 10m weit aber läuft ganz nett https://www.rapala.com/rapala/lures/ripstop/RipStop.html?cgid=rapala-lures#start=1&cgid=rapala-lures
  15. 1 point
    nachdem nun auch im kanton bern die bachforellensaison angelaufen ist, haben die ersten fische hallo und teilweise auch wieder adieu gesagt... wie seid ihr am bach ins 2019 gestartet?
  16. 1 point
    @barsch horst Mache ich . Ja ist eine schöne Strecke dort. War bis auf dieses Jahr dort häufig mit der Spinnrute unterwegs, und habe mir vorgenommen solche Gewässer nur noch mit der Fliegenrute zu befischen. War heute ein Test, da ich mit der Fliegenrute absoluter Anfänger bin. (Ein paar mal am Bergsee gewedelt und ein paar mal im Garten geübt) Ging erstaundlich gut, habe nur 2 Nymphen in die Äste gehängt. Und ist doch nicht gerade eine so einfache Strecke fand ich. 2 Bisse konnte ich verzeichen, habe sie aber vergeigt. (Wird schon noch) Was für Muster fischt du in solchen Bächen will mir noch etwas Materialien zum Binden besorgen. Was kannst du empfehlen? Dachte an was Richtung Arthofer und Pleasant tail und natürlich Köcherfliegenlarfen. Meinst du das ist was?
  17. 1 point
    Danke der Steg ist bei Iseltwald. Sw könnte ich auch noch eine Version machen, gute Idee.
  18. 1 point
  19. 1 point
    Die schue sind top! Hatte noch nie so gute. Ich möchte bei solchen bedingungen mal eine schöne fangen, das habe ich noch nicht geschaft. Bei viel wind auch schon, aber noch nie im sturm. Zudem interessiert mich halt noch mehr das verhalten der seeforellen bei diesem wetter. Fressen sie? Jagen sie? Sind sie überhaupt da? Was machen sie? Fragen über fragen, ich mache meine eigene erfahrungen, auf die kann ich mich auch verlassen. Und spass habe ich dabei auch noch, was will man mehr.
  20. 1 point
    @nemo Und das noch ohne Haken. Das hier ist auch sehr eindrücklich. Der Biss erfolgt gleich, die Fische bewegen sich zudem sehr aggressiv. Nach dem Aussteiger schauen sie nur noch kurz hin und weg sind sie, und alle Fische in der Gruppe reagieren gleich.
  21. 1 point
  22. 0 points
    Wenn es läuft dann läuft’s, wenn nicht geht alles schief was schief gehen kann 40er Sefo verangelt meine erste untermassige wo man es zu 100% sagen kann überhaupt, dann noch die Rute gebrochen und noch den ersten Köder in diesem Winter/Frühjahr versenkt. Der April läuft! Wie schon letztes Jahr hätte ich lieber den Februar und März zurück, aber dauert ja nur noch 10 Monate
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