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  1. 13 points
    Grischa-Bern-Connection goes Germany- ein kleiner feiner Albtraum Der Zahn der Zeit nagt und unsere Zähler haben 40 und 50 erreicht. Gemeinsam feiern Cousin D. und ich (Cousin R. aka Barsch Horst) die runden Zahlen mit der Fliegenrute in der Hand und begeben uns für ein paar Tage in die Schwäbische Alb. Wir folgen dem Ruf eines gewissen H… aka Gk. und lassen uns von der Begeisterung für seine „Homewaters“ anstecken. Vielleicht muss hier noch angefügt werden, dass meine Erfahrung im Wedeln knappe zehn Tage ausmacht. Cousin D. hatte da doch immerhin schon 2-3 Tage Vorsprung. Die Spinruten liessen wir im Keller liegen, obwohl einzelne Gewässer auch mit der Spinne befischt hätten werden dürfen. Eine Entscheidung, welche ich zuerst mal bereuen werde, sich dann aber im Rückblick als die einzig Richtige herausstellen wird… Das ganze beginnt mit einem Reisetag. Bern ab, Autobahn Richtung Zürich, Stau, Fluchen, Verspätung, Kaffee, Sargans an, Cousin D. aufladen und weiter Richtung Norden. Wir haben noch keine Angelkarten für den Tag und fahren zuerst mal das Angelcenter Förg in Ulm an. Schöner Laden, kompetente Bedienung. Ich erzähle dem Verkäufer von meinen Schwierigkeiten, beim Wedeln auf kürzere Distanz, meine Rute zu laden. Keine zehn Minuten später stehen wir vor dem Laden und werfen die Schnüre, welche er seinen Kunden zu meinem Rutenmodell empfiehlt. Natürlich immer im Vergleich zu meiner Originalschnur. Es ist wie Tag und Nacht. Eine Handvoll Euros später ist meine Combo stimmig. Ich habe schon viel von Fliegenfischern gehört, dass die Schnur eigentlich der wichtigste Bestandteil einer Combo sein soll. Natürlich habe ich sie für verwöhnte Tussen gehalten. Tja, jetzt bin ich wohl selbst eine. Irgendwann begannen wir uns gegenseitig auf die Finger zu klopfen und so konnten wir es verhindern, unser Ferienbudget bereits hier auszutrocknen. Abends dann Besichtigung eines kleinen Wiesenbaches, Bier, Wein und Zwiebelrostbraten „schlanke Linie“ im Wirtshaus. Deftig diese Küche. Dienstags fuhren wir durch das obere Donautal und befischten die Donau. H. besorgte uns die Karten für dieses schöne Gewässer, beriet uns bezüglich Köderwahl und zeigte uns natürlich wer der König am Gumpen ist. Das Gewässer überforderte mich komplett. Ich vermisste die Spinne! Nirgends kam ich mit genügend Präzision auf die nötige Distanz um die Hotspots anzuwerfen. Hier fehlte mir der Rückraum, da Stand die Botanik im Weg und wenn dann mal genug Raum für meine Würfe war, sah das Bachbett etwa so attraktiv aus wie Brigitte Bardot heute. Dieser Tag war mein Einstand. Noch nie hatte ich einen ganzen Tag mit der Fliege (bzw. mit dem Streamer) gewedelt. Es war schwierig die Motivation aufrecht zu erhalten, die „schweren“ Streamer warfen sich einfach nicht schön und immer war da dieser Gedanke, zum Wobbler zu greifen… Fisch sahen wir an diesem Tag nicht viel. H. drillte einen dicken Döbel, mir knallte einer auf Sicht auf den Streamer und liess mein Herz kurz durchsacken. Ansonsten beobachteten wir eine Schule Barben und eine Ü50 Regenbogenforelle stand keinen Meter vor einem Wurzelstock auf unserer Seite. Die Versuche diese Anzuwerfen waren reif fürs Kino. Ich warf meinen Streamer aus der Kauerstellung mitten in den Wurzelstock und blieb fluchend hängen. Cousins frisch angeknüpfte Nymphe wollte beim besten Willen nicht sinken, trieb über den Fisch hinweg und vergrämte das Tier wohl. Zumindest tauchte es ab und wurde nie wieder gesehen. Ein Tag lang wedeln, die emotionalen Hochs und Tiefs sowie die pralle Sonne kriegen uns total fertig. Abends wurde dann wieder deftig Hausmannskost genossen mit Bier, Wein & Schweinelendchen mit Kässpätzle. Anschliessend noch ein Bier aus dem Automaten gezogen und einschlafen vor Hebeisens Wurfvideos aus den 80er Jahren….. Mittwochs am kleinen Wiesenbach wehte dann ein anderer Wind… Alle kommen zum Fisch. Ein gesunder Bestand in diesem Kalkbach. Wir fangen wild angewachsene Bach- & Regenbogenforellen in allen Grössen. Also zuerst Fangen nur H. und Cousin D. Ich konnte bis mittags gerade eine Regenbogenforelle um die 20cm aus einem Lauf kratzen, während H. bereits etwa fünf Fische drillen durfte und Cousin D. seine PB für Bafo an die 50er-Grenze erhöhte. Die mangelnde Präzision meiner Würfe erhöht zwar den Umsatz des Detailhandels, Fisch bringen tut sie nicht. Zum Glück hatte H. noch Streamer für mich… Danke! Er zeigte uns zudem, was in diesem Gewässer alles rumschwimmt und lockt eine Bafo jenseits der 55cm aus ihrem Versteck raus. Was für ein Torpedo. Nachmittags kam dann Flow auf und ich konnte kurz abdrücken! Meine Würfe wurden zuerst gewagter, dann präziser und… Bamm schraubte ich mit meinen ersten beiden Bafos auf Streamer die Latte auf 50+! Zitternd hielt ich diesen Fisch in meinen Händen und konnte es nicht glauben. Logischerweise fiel er mir aus den Fingern… Da nach der Entnahme eines Fisches an diesem Gewässer das Angeln einzustellen ist, liessen wir erst alle wieder schwimmen. Gegen Abend, als der Moment für eine Entnahme gekommen war, konnten wir dann alle nicht mehr viel und ich verlor meinen letzten Fisch des Tages, beim Keschern. Danach war finito mit Beissen. Dann halt wieder kein Fisch für den Koch, dafür gabs Bier, Wein & Siedfleisch an Meerretichsauce mit Bratkartoffeln. Eingeschlafen bin ich zur sonoren Stimme Hansruedi Hebeisens in einem alten Lernvideo mit dem Titel „Trickwürfe“ (oder so ähnlich). Für den Donnerstag hatten wir Karten für eine Fly-Only-Strecke an der Blau. Das Internet besagt, dass dort schon die eine oder andere Legende des mitteleuropäischen Flyfischens geschrieben wurde. Mit den wohlklingenden Namen der Flyfi-Heroes konnte ich vorerst genau gleich viel anfangen wie mit dem Gewässer. Nämlich nichts. Im Gegensatz zu unseren Fliessgewässern, konnte ich dort genau gar nichts rauslesen. Einzig die überhängenden Büsche gaben mir ansatzweise eine Vorstellung, wo sich der Fisch befinden könnte oder dann zumindest, wo ich meine Köder loswerden könnte. Wir beobachteten die Strömung und die Botanik und warfen da mal in eine verdammt tiefe Aussenkurve, verhängten Köder beim Versuch unter die Büsche zu kommen und von Fischkontakt keine Spur. Erst nach langer Betrachtung und ganz am Ende des Streckenabschnitts konnte ich dem Gewässer Infos über die Bodenbeschaffenheit abgewinnen. Dort hat’s auch gscheppert. Biss und ab in die Luft. Fitte wilde Regenbogenforellen sind grossartige Gegenüber am anderen Ende der Line. Später vertaten wir uns die Zeit damit, eine Handvoll steigende Forellen, in einem flach laufenden Abschnitt des Baches, mit der Trockenfliege zu reizen. Wie schön wirft sich doch eine Trockene! Nach diesem ganzen Rumgebolze mit den Streamern eine echte Wohltat. Bisse hatte ich auch, verwerten konnte ich keinen. H. ging es da etwas anders. Er kriegte doch den einen oder anderen Fisch ans Band und prägte uns dabei den Begriff „mittelgrosse“ Bachforelle für Bafos über 40cm ein. Gegen Abend erwischten Cousin D. und ich in einem langsam fliessenden Pool dann doch je einen Regenbock für die Pfanne. Diese sahen aber ganz anders aus, als die Jungfische unterhalb des Schonmasses… Die Fische machten etwas den Eindruck von „Besatzmaterial“. Flossen und Farbe i. O. nur diese Köpfe. Aber sie haben uns das Abendessen gerettet. Lecker, die Haut kross gebraten nach Müllerinnenart, dazu Salzkartoffeln & grüner Veltliner. Etwas spiessig, aber wie ich das genossen habe. Danke Koch. An diesem Abend verabschieden wir uns auch vom König. Es war echt toll, soviele Tricks und Tipps (und Streamers) zu erhalten. Freitags dann die Stunde der Wahrheit. Unser Zimmer und der Kofferraum sieht aus wie Chicago nach Kathrina (oder Trump nach Stormy Daniels). Wir stopfen unsere Sachen in die Taschen, bestücken unsere Mägen mit einem Leberkäse- Frühstück und machen uns auf den Weg, um dem schönen Wiesenbach Adieu zu sagen. Natürlich mit Rute. Die untere Grenze unseres Streckenabschnitts bildete ein Brücklein. Ich versuche zu unterwerfen, der dritte Wurf sitzt und Bamm… habe ich eine Bachforelle am Band, wie ich sie bei uns selten zu Gesicht bekomme. H. würde dafür den Begriff „mittelgross“ verwenden. Keine zweihundert Meter weiter oben schepperts gleich nochmal, nachdem ich nahe am gegenüberliegenden Ufer, knapp stromaufwärts einer Weide, den Streamer ablege. Mein Gott, was für ein Start in den Tag. Ich könnte gleich einpacken. Cousin D. gerät durch diesen Start meinerseits etwas unter Zugzwang, was sich darin äussert, dass er heute der Dekorateur der Weiden ist. Mir gelingt es erstmals, den ganzen Morgen mit demselben Vorfach und Streamer durch zu wedeln. Cousin D. hat auch seinen Peak und kommt zu Fisch. In einer imposanten Steigerung von der Bafo um 20 über eine Schönheit um die 35 verliert er dann den Fisch des Tages beim Rumnesteln am Feumer… Irgendwann wird es dann garstig, der Wind dreht auf und es beginnt zu Regnen. Nach einem letzten Fehlbiss (laut Hebeisen soll mit Rollwurf anschlagen, wer den Köder Stromabwärts zu sich fischt) ist die Luft raus. Wir verdrücken uns unter eine Brücke, rauchen Zigaretten und verabschieden uns vom Bach. Bleib wie du bist, lass dich nicht unterkriegen, bleibe Produktiv und lass nicht jeden an dich ran. Dem Pächter legen wir ähnliche Worte in die Ohren. Denn eine solche Perle gehört fast geschützt oder zumindest wohl behütet. Danke Gumpenkönig für alles inkl. Infos, Karten, Material und Mentalcoaching. Danke Cousin D. für die zweistimmigen Schnarchkonzerte, den Sambaschritt und die Tipps (ich gehe beim Rückschwung immer noch etwas tief...). Danke den Trollen, Elfen, Geistern und Göttern aller Schwäbischen Fliessgewässer sowie der Deutschen Brauzunft und natürlich: Danke dem Koch! I’m lovin it deftig. Bis bald, euer Horst
  2. 10 points
  3. 9 points
    Hier mal noch eine kleine Auswahl weiterer Bilder...
  4. 9 points
    Komischerweise habe ich heute doch noch eine gefunden... dann noch ein schöner 60er Ich habe es glaub gesehen Wünsche allen noch viel Petri, bleibt dran! Wetter, Mond alles egal, es geht immer!
  5. 8 points
    Hat genau 50cm. Tackle: -Evergreen Salty Sensation PSSC-82T The Game Finder 1-24g - 248cm -Shimano Aldebaran BFS XG -Daiwa Morethan 12 - 0.08mm -Varivas Shock Leader FC - 0.26mm
  6. 8 points
    Petri allen Fänger hatte ebenfalls einen tollen start in die fliessgewässer saison mit diesen beiden schönheiten:
  7. 7 points
    Hallo zusammen, ich habe mich diesen Winter fleissig auf die neue Saison vorbereitet und möchte die (wenn auch nicht perfekten )Ergebnisse mit euch teilen. Ich hatte 3 Jahre lang Premium Ruten ausprobiert und fand immer etwas, was mich störte... Leichte Kitsch-optik, schlechte Balance, grosse Ringe etc... Irgendwann entschied ich mich, mein Glück selber in die Hand zu nehmen. Es handelt sich bei allen Blanks um schnelle Blanks. Ledigilich die beiden Full Carbon Aurigas haben eine Fast bis Mod - Fast Action, ist anders als bei konventionellen Ruten. Folgendes ist diesen Winter herausgekommen: Blank: Auriga Nuovo, Full Carbon. 3 - 11g, 1.8 m mit Fuji Seat, Matagi Grip und Fuji Torzite Ringen. Gewicht: 99g Rolle: Stradic Ci4 1000 Anwendung: Weightless Rigs, kleine Crankbaits. Blank: Auriga Nuovo, Full Carbon. 3 - 11g, 1.8m, mit Fuji Split-Seat, Fuji Grip und Fuji Torzite Ringen. Gewicht: 97g. Rolle: Aldebran BFS XG (2015) Anwendung: 2.8er FSI an 5-7g Jig Blank: Phenix K2 (analog Megabass / Evergreen Blanks) 3 - 14g, 2.03 m, mit Fuji Split-Seat, Matagi Grip und Fuji Torzite Ringen. Rolle: Aldebran BFS XG (2016), Tuned Extra: Balanced Butt-End, Gesamtgewicht Rute: 91g mit perfekter Balance (Schwerpunkt Mittelfinger bei Palming) Anwendung: Dropshot mit 10g sinker Blank: Phenix K2 (analog Megabass / Evergreen Kaleidos Blanks) 5 - 17g, 2.13 m, mit Fuji Split-Seat, Matagi Grip und Fuji Torzite Ringen. Rolle: Aldebran XG (2015) Extra: Balanced Butt-End, Gesamtgewicht Rute: 92g mit perfekter Balance (Schwerpunkt Mittelfinger bei Palming) Anwendung: 10 - 14g Jigs mit 3 oder 4" Baits Blank: Phenix K2 (analog Megabass / Evergreen Kaleidos Blanks) 5 - 20g, 2.08 m, mit Fuji Split-Seat, Matagi Grip und Fuji Torzite Ringen. Rolle: Metanium MGL (2015) Extra: Gesamtgewicht Rute: 80g mit guter Balance (Schwerpunkt Zeigefinger bei Palming dank schwerer Rolle), Shortend Tip für noch aggressivere Köderführung Anwendung: Texas Rigs/Carolina Rigs/Jigs Blank: Phenix K2 (analog Megabass / Evergreen Kaleidos Blanks) 10-30g, 2.13 m, mit Fuji Split-Seat, Matagi Grip und Fuji Torzite Ringen. Rolle: Antares DC (2016) Extra: Gesamtgewicht Rute: 94g Balanced mit guter Balance (Schwerpunkt Zeigefinger bei Palming dank schwerer Rolle) Anwendung: Carolina Rigs (wenn Krautig) Jiggen auf Hecht und Zander Alle Ruten sind mit jeweils passenden Fuji Torzite Microguides ausgestattet. Für die Aurigas 3.5er für die leicht-mid Phoenix Blanks 4er und die 1oz Rute mit 4.5er Ringen. 8-10 Ringe, je nach Blank. Wo nötig wurden Balance Weights verwendet. Diese wurden so installiert, dass sie möglichst vom Blank entkoppelt sind. Es wurde mit 10 - 20g gearbeitet, je nach Combo. Alle Split-Grips sind custom lackiert (matte black) und wurden jeweils "zurechtgeschnitten" um das Gewicht möglichst gering zu halten. Alle Blanks sind so minimalistisch wie möglich gehalten um eine optimale Balance und Sensitivität zu gewährleisten. Vielleicht dies inspiriert euch auch einmal so ein Experiment zu wagen. Grüsse Christian
  8. 5 points
    Kleiner Angelausflug an einen Mini-Bach im Odenwald...
  9. 5 points
    Bei uns an der Reuss in Luzern fing für mich die Forellen Saison am 1 Februar perfekt an...konnte 4 Forellen über 50 fangen...und meine grösste Seefo bis her fangen 78cm 5,2 kilo...yeahhhhhh
  10. 4 points
    Da bei uns die Saison erst am 1. Mai beginnt, hab ich nun schon mal was für die Sauce für die erste Forelle auf der Seite Gruass und a guati Zit
  11. 4 points
    Eigentlich wollte ich heute ja auf die EWF... aber bei dem schönen Wetter 5 Stunden Autofahren? Nein! Ausserdem dachte ich mir, ist es doch eigentlich immer besser tatsächlich Fischen zu gehen, als übers Fischen zu plaudern... also blieb ich daheim und ging nach dem Frühstück erstmal etwas ans Wasser. Tatsächlich ist es momentan (fast) überall noch recht zäh, das berichten mir auch andere Fischer. Die Natur ist dieses Jahr 2 Wochen später dran, so richtig viel Fisch sieht man nicht. Aber mit Ausdauer und ein wenig Glück kann es dann klappen, so wie heute, eine makellose 50er beim berühmten "letzten Wurf"!
  12. 4 points
    Petri euch allen zu den ersten (und teilweise schon brutal schönen) Farios! Die eine oder andere Forelle hat auch bei mir vorbeigeschaut, die meisten fanden den Weg zurück in ihr Element. Dieser Simmeräuber hier kam mit nach Hause... Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und schöne Stunden am Wasser!
  13. 3 points
    Liebe auf den ersten Blick oder besser formuliert auf den ersten Wurf. Das nach meinen Vorstellungen individuell gestaltete Baby für Kleinstgewässer wurde mir heute vom Storch gebracht
  14. 3 points
    Heute 20.05 auf SRF1 Netz Natur STIMME FÜR DIE FISCHE Die Fischwelt ist Vielseitigen Bedrohungen ausgesetzt, ...... https://www.srf.ch/programm/tv/sendung/47fda935-537b-4cf3-950f-0953223401cc?ns-source=web Lg Andreas
  15. 3 points
    mal ein etwas aufwändigeres Bildi
  16. 2 points
    ok das ist jetzt wirklich zufall, nach dem 10 wurf ist die gleich vor dem ufer eingestiegen, meine erste sefo mit einer leichten casting rute überhaupt! Edit: Foto musste leider raus...
  17. 2 points
    Keine grosse Anschaffung aber bringt hoffentlich umso grössere Fische Die Maifligen sind am schlüpfen und die Seefo's kommen in Wurfnähe der Fliegenrute. Eine spannende Zeit kommt am Thunersee...
  18. 2 points
    @grischafario und @barsch horst das waren wirklich ein paar super Angeltage mit euch! Danke für den schönen Besuch und den herrlichen Bericht voller Wortspiele... Albtraum ! Werde heute abend mal endlich meine Fotos sortieren, dann kann ich auch noch etwas beisteuern und sie euch auch zuschicken. Ich hoffe auch, dass wir uns demnächst nochmal in einem anderen Rahmen treffen, beim Angeln bin ich einfach ein Psycho, voll konzentriert, immer auf der Suche nach dem Fisch. Die Fliegenschnur sieht nicht nur aus wie ein Kabel, ich bin da auch gefühlt immer unter Strom. Von wegen "Angeln ist total entspannend"... Es ist herrlich, keine Frage, und am liebsten würde ich jeden Tag fischen gehen 24/7 aber es ist auch kräftezehrend. Muss demnächst unbedingt mal nen gemütlichen Aal-Ansitz machen
  19. 2 points
    Ich denke viele intressierte Fischer wussten bereits vieles aus der Sendung. Wichtig finde ich dabei auch, dass viele andere Leute die von Haus aus weniger Intresse an der Unterwasserwelt haben abgeholt werden können.
  20. 2 points
    Heute wieder ein kleines Hegeangeln auf unsere Karpfen getätigt. Gefangen wurde ein 4Pfd Satzer und ein 6Pfd Spiegler, 46cm und 52cm. Mein restlicher Mais und Grundfutter wurde Heute verpulvert und ich denke die Zeit meiner Ansitzangelei geht langsam aber sicher zu Ende. Das man wenig zum erfolgreichen Karpfenangeln braucht, zeigt das Bild mit meinem Rucksack. Gott sei Dank!!
  21. 2 points
    Nach 14 Tagen anglerischer Pause, bin ich mal wieder zur Entspannung auf Cowboy Jagd. Heute war es sehr zachig, nur auf den letzten Drücker konnte ich einen landen, nicht Schneider zu sein war das Ziel. Standesgemäß wie es sich für Cowboys gehört, wurde er mit Messer und Priest abgelichtet. Größe 52cm ca. 3,2Kg
  22. 1 point
    Low cost baitcaster Irgendwann hat mich der Gwunder eben doch übermannt und ich habe mir in China so eine Seaknight POTM Baitcaster Rolle bestellt. Die Rolle sieht auf den Bildern recht nett aus und alle technischen Belange sind eigentlich im grünen Bereich. Mit nicht mal 50 Stutz hält sich das finanzielle Risiko auch im Rahmen Nun, heute brachte der Pöstler die Rolle. Also kurz ausgepackt, etwas befingert und die Spule in Rotation versetzt. – Was soll ich schreiben? Ernüchterung ist wohl das richtige Wort. Die Rolle ist soweit ordentlich und alles funktioniert. Aber es gibt schon einen Grund, warum meine Baitcaster normalerweise ein Mehrfaches kosten. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Also, falls es jemanden interessiert: man kann sich das low cost Experiment mit Billig-Baitcastern aus Fernost schenken. Gruss Kurt
  23. 1 point
    Petri Dural. Am Freitag werden wir die ersten mit der Maifliegen gefangenen Seefo's präsentieren, gell Hannes @Gumpenkoenig
  24. 1 point
  25. 1 point
    Heute nahm mich wunder wie es am Loch Öschi ausieht, mit einem Kollegen nahm ich den stotzigen "Sauhund" das erste mal dieses Jahr in Angriff. Wir merkten schnell, dass es das erste Mal seit langem ist und die Wandersaison noch jung ist. Unsere Waden waren noch nicht so geübt, und trotzdem waren wir nach 50 Minuten oben und fanden tatsächlich ein ca 4x7 Meter Loch beim einen Bacheinlauf. Wir haben unsere Zapfenruten montiert und die schmutzigen Regenwürmer in die steilabfallende kristallklare Pfütze zum Waschen gehängt. Leider hat uns die Sonne einen Strich durch die Rechnung gemacht und das erhoffte nahrungsreiche Wasser aus den Hängen blieb aus und für die Fische gab es keinen Grund die Stelle aufzusuchen. Dass wir extra mit feinen Würmern aus dem gestern umgestochenen Garten kommen konnten sie ja nicht wissen. So blieben uns zumindest die sauberen Würmer erhalten die wir dann am Schluss den plötzlich in der Pfütze landenden 2 Enten fütterten (natürlich ohne Haken). Kurz vor Mittag kehrten wir wieder ins Tal zurück, mit schönen Eindrücken und schweren Beinen die uns wohl auch die nächsten Tage noch an unser Spaziergang erinnern werden. Schön war es trotzdem
  26. 1 point
    Nach vielen eiskalten Stunden war die Donau gnädig und schenkte mir diese wunderbare Bachforelle! Die Forellensaison hat begonnen... leider wird mir das Schmelzwasser bald wieder eine Zwangpause verordnen bevor es dann im April richtig losgeht.
  27. 1 point
    Salü zusammen juhu nach einem Jahr und kniffligen momenten ist mein Boot langsam fertig... es ist ein Dell Quay Sportsman 17 mit Centerkonsole und Selbstlenzend. Ich werde es hauptsächlich zum Wels fischen nutzen. Hier mal ein paar Fotos... ist noch nicht ganz fertig aber fast ! Es alte wie auch aktuelle Fotos Würde mich auch mal interessieren wie eure Boote und neuen Boote bzw. eure Projekte so aussehen. Lg Mathu
  28. 1 point
    Die wassertemperatur war gerade in diesem winter höher als auch schon, zb. 1-2°C höher als letztes jahr. Meiner meinung nach einer der gründe wie so die sefo so aktiv waren... Ich würde einfach dran bleiben, das ist das wichtigste. Und ab und zu neue sachen ausprobieren, das wird dich früher oder später zum fisch bringen. Die sefo ufer fischerei ist vorallem eine kopfsache, den ich kann dir versichern, es schwimmen mehr sefo in unseren gewässer herum als man denkt.
  29. 1 point
    Blech... Mein Thema, da muss ich auch noch meinen Senf dazugeben. Der gute alte Mozzi funktioniert im Fliessgewässer prima, in den Grössen 1 und 2 ist er in tiefen Gumpen immer noch ein sicherer Wert. Ich fische ihn - wie auch den Spinner - fast immer mit der Strömung, um wirklich auf Tiefe zu kommen. Ab und zu bleibt so halt einer am Boden hängen, dafür rumpelt's eben auch immer wieder in Form von schönen Fischen. Metallköder werden nie aus der Mode kommen, schon Manowar wussten: Heavy Metal - or no Metal at all...
  30. 1 point
    @Andreas genau um das grht es. Die Leute zu informieren und zu sensibilisieren. So wird hoffentlich auch das Benehmen an den Gewässern verbessert. Bezüglich Grillparty‘s, Abfall und sorgfältigkeit mit der Natur und Tieren. Einen Tag vorher gabs eine interessante Sendung über Welse und wie die in den Ebro kamen...der wo die ausgesetzt hat lebt sogar noch und wurde Interviewt...der Depp ist sogar noch Stolz darauf Welse, Zander, Egli und Karpfen ausgestzt zu haben...der Reporter war sichtlich schokiert und genervt. Unglaublich das mit do geringer anzahl ein solches massives Problem in so kurzer Zeit entstanden ist...
  31. 1 point
    mit der fliege auf forellen, war, ist und wird auch immer die schönste waid sein...
  32. 1 point
  33. 1 point
    wurde etwas heller sagt mal, gestern war alles voller schlepp boote, heute noch kein einziges gesehen. Kann man nach vollmond nicht mehr fangen oder was ist der grund dazu?
  34. 1 point
    Es läuft teilweise schon noch, jedoch beissen sie nur in einem sehr kurzen Zeitfenster! Gestern eine gute mit mindestens 60+ verloren, haken aufgebogen... vorgestern eine kleine gelandet:
  35. 1 point
    Noch mal ein wenig Seestimmung ...
  36. 1 point
    Ein weiterer Tiefschlag: https://www.beobachter.ch/umwelt/pcb-das-gift-das-man-vergessen-mochte
  37. 1 point
    Danke! Die imperfektionen werden dann im nächsten Winter überarbeitet, man kann alles demontieren und ggf. neu beginnen... Bezüglich Material gibt es zwei Quellen die alles abdecken: Mudhole.com (dort gibt es den Auriga Blank nicht) Und "fancy custom parts" gibt es bei Matagi im Katalog mamatagi.co.jp (dort gibt es die Phenix Blanks nicht) Die Phenix K2 Blanks sind sehr empfehlenswert, sie haben die besten power/blank weight Verhältnisse auf dem Markt
  38. 1 point
    Kommt eigentlich noch was?
  39. 1 point
    Gratuliere Dir zur tollen Seefo...schönes Tier LG Tom
  40. 1 point
    Auch wenn es zu spät ist ... auf genau dieser Rute fische ich mit der Daiwa Luvias 3012 (2012er Modell, normale Übersetzung). Die dürfte auf Shimano umgerechnet der 4000er entsprechen? Merci für die Rolle, Dural
  41. 1 point
    Gute wahl und sehr schöne combo. Damit wirst du deinen spass haben. Habe sogar die exakt gleiche combo, aber habe die nur für ganz spezielle bedingungen, dieses jahr erst einmal verwendet.
  42. 1 point
    Ich habe ebenfalls die 4000er auf meiner Collector HR Rute. Funktioniert prima, da machst du nix falsch.
  43. 1 point
    Du hast tatsächlich recht, die FK gibt es, wie es scheint, in Europa nur in Hg... Ich habe die Hochübersetzte, kann sein dass der Lauf etwas darunter leidet. Ich finde aber sie läuft immer noch sehr gut für den Preis! Ob man es mag, ist aber ein anderes Thema.
  44. 1 point
    War heute am eiskalten kleinen Bergbach unterwegs, eine schöne Fario durfte mit.
  45. 1 point
    War Heute in einer Schlucht an einem MO,Mi.SA-Gewässer im Oberland unterwegs. Die Fische waren recht aktiv trotz dem eiskalten Wasser. Eine knapp 30er durfte mit, ist für das Gewässer schon eine nicht schlechte Grösse.
  46. 1 point
    Welsfilet ist eine Delikatesse. Mein Freund der Koch hat mir gesagt, der Fisch sollte aber noch unter einem Meter sein... Abborre
  47. 1 point
    Die Schnur finde ich übertrieben, eine 0.25 tut es auch oder sogar eine zwanziger reicht aus. 100g möchte ich mit der Karpfen Rute nicht unbedingt werfen, zumindest nicht mit vollem Druck. Die heavy Feederrute ist schon fast ein wenig übertrieben wenn du nicht gerade am Rein fischst. Die Haken und das Vorfach würde ich von namhaften Herstellern wie Owner, Korda usw. kaufen.
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