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Showing content with the highest reputation since 21.09.2018 in allen Bereichen

  1. 11 points
    bin gestern von meinen Fischerferien nach Hause geflogen und habe das Forum ein bisschen durchgelesen. Nach all den Diskussionen hier gibt es wieder einmal ein Fischbild
  2. 9 points
    Hallo Kollegen Vorab möchte ich klarstellen, dass ich mit meiner Aussage in keinster Weise hier jemanden persönlich angreifen wollte - meine Aussage ist als generelle Aussage zu verstehen und zielt nicht auf Personen, sondern auf Handlungen! Wir haben nun unterschiedliche Statements und jeder, der hier seine Meinung kund getan hat, hat Recht! Wieso das? Weil jeder seine Aussage mit Blick auf "sein" Gewässer gemacht hat. Wenn der Kurt (aka KDS) von seinen Eglis am Zürichsee schreibt, dann weiss er, wovon er spricht und hat mit Sicherheit Recht. Wenn der Dural von "seinen" Seeforellen schreibt, dann hat auch er Recht. Auch die Erfahrungen, welche Perikles an seinen Gewässern macht, dürften den Tatsachen entsprechen und jeder von uns kommt zu einer Aussage, welche jedoch nur auf dieses Gewässer anwendbar ist, worauf sich die Aussage bezogen hat. Wieso wird dann auf den Angelmethoden "herumgeritten"? Ganz einfach: Wir Fischer sind uns bald mal einig, dass mehr geschont werden sollte, dass 6 Edelfische pro Tag zuviel seien, dass das Mindestmass bei Forellen von 24 cm ein Witz sei, dass Zwischenschonmasse sinnvoll seien usw.. Bei den meisten dieser Forderungen sind wir uns einig und vergessen dabei, dass diese absolut nutzlos sind, wenn mit allen Mitteln gefischt werden darf. Bei einer Sterblichkeitsrate von bis zu 40% beim Naturköderfischen, machen solche "Schonmassnahmen" keinen Sinn und deshalb müssen wir zwingend, bevor wir uns über max. Entnahmemengen, Mindestmasse und Zwischenschonmasse unterhalten, auf die Fischereimethoden zu sprechen kommen. Ich möchte dazu ein Beispiel ausführen, welches ich in meinen SANA-Kursen auch zeige: Ausgangslage: Wir haben einen Forellenbach. Die Naturverlaichung funktioniert, es befinden sich total 1000 Forellen im Bach, davon 200, welche das Schonmass erreicht haben. Im Bach fischt nur ein einziger Fischer, und zwar mit Naturköder und er geht wöchentlich einmal fischen und fischt bis zur erlaubten Entnahmemenge von 6 Forellen. Im Frühling fängt er auf 30 Forellen 6 Massige (Verhälnis der Massigen zu den Untermassigen). Die 6 Massigen werden entnommen. Von den 24 Untermassigen überleben 9 nicht; somit sterben von den 30 gefangenen Forellen deren 15! Wenn er nun wöchentlich fischen geht und immer bis er 6 Massforellen entnehmen konnte, wird sich das Verhältnis gegen Ende der Saison noch drastisch verschlechtern, indem er für die 6 Massforellen nun plötzlich 90 Forellen fangen muss, da gegen Ende Saison gar nicht mehr soviele Massforellen im Bach sind. Von diesen 90 Forellen werden ebenfalls 6 Massforellen entnommen und deren 34 verangelt. In den 6 Monaten (April bis September) wo er fischen war, hat er insgesamt 144 Massforellen entnommen und rund 500 Untermassige ungewollt tödlich verletzt. Wie der Bachforellenbestand in diesem Bach ende Saison aussehen wird, sehen wir an allen uns bekannten Forellengewässern, wo mit Naturköder gefischt werden darf. Auch der Fliegenfischer hat an einem solchen Gewässer seine Auswirkungen – auch er kann die 144 Massfische entnehmen, wird jedoch einen wesentlich kleineren Kollateralschaden als die 500 toten Untermassigen verursachen. Damit ist jedoch nur die Fangmethode gemeint! Das Beispiel von „Dickbait“ ist leider richtig und Tatsache, dass viele Fliegenfischer mit ihrer Waterei ebenso Kollateralschaden verursachen. Dies ist der Grund, weshalb ich seit Jahren für einen späteren Forellenstart in den Bergbächen plädiere! Wer im März und April in Bergbächen watet, hat nichts Begriffen – das ist leider Tatsache! Nicht nur, dass er auf der Forellenbrut herumtrampelt, nein, mit dem frühen Befischen schädigt er auch die Adulten Tiere nachhaltig. Zu keinem Zeitpunkt ist es wichtiger, dass die Forellen fressen können, als im Frühling! Zu dieser Jahreszeit sind sie erschöpft vom Laichgeschäft und vom langen Winter. Umso wichtiger ist es, dass sie nun Kalorien zu sich nehmen können. Wenn nun bereits die erste Fliege, die sie im neuen Jahr fressen wollen von einem Fliegenfischer ist, dann holen sie sich Fressstörungen – das Resultat davon sind abgemagerte Forellen, trotz genügendem Nahrungsangebot. Diese Ausführungen beziehen sich nur auf solche Bergbäche, mit Bachforellen, welche ich auch kenne, denn auch ich unterscheide mich nicht zu allen anderen, welche Aussagen zu einer bestimmten Gewässersituation machen. Wenn uns also die Forellenbestände wirklich am Herzen liegen, dann haben wir noch einiges zu tun; nicht nur in Bezug auf Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, was Gewässerschutz, Renaturierungen usw. anbelangt, sondern auch in Bezug auf unser eigenes Verhalten, ob nun Fliegenfischer oder Naturköderfischer! Beste Grüsse Kurt
  3. 9 points
    Saisonfinale 2018 (Ich mache keine Werbung hier im Forum. Wer also nähere Infos zu den verwendeten Ködern etc. sucht, findet dies im originalen Bericht auf meiner Website.) Am letzten Sonntag der Forellensaison 2018 traf ich mich mit meinem guten, alten Fischerkollegen Martin ( @Forelle1958 ) an einem Pacht-Bergbach im Berner Oberland, den wir beide befischen dürfen. Wir wollten den letzten Tag der Saison noch einmal in vollen Zügen geniessen! Martin war bereits seit einigen Tagen dort und meinte, dass es momentan auf Fliege extrem zickig sei. Deshalb entschieden wir uns, mit Gummifisch anzugreifen. Wir suchten uns eine sehr schwer zugängliche Schlucht aus, die landschaftlich nicht mehr schöner hätte sein können. Inmitten dieser umwerfenden Natur aus tiefblauen Pools, schroffen Felswänden und glattgeschliffenen Steinen, umgeben vom Wald, der langsam aber sicher vom Herbst gezeichnet ist, kletterten wir uns Stück für Stück voran. Und die Bachforellen? Die waren sehr interessiert and unseren mit präzisen Würfen präsentierten Gummifischchen! Es lief richtig gut und wir hatten regelmässig Fischkontakt! Darunter waren auch einige Forellen der ü30er Kategorie, die in diesem Bach geschützt sind als wertvolle Laichtiere. Da sieht man mal wieder, was solch eine nachhaltige Regelung bewirken kann: Top Fischbestand, eine actionreiche Fischerei und mehr als genug Laichtiere, die für viel Nachwuchs sorgen. Wenn sich unser Kanton doch bloss mal von solchen Beispielen inspirieren liesse, aber der muss ja unbedingt an seinen veralteten Regelungen festhalten. Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen... Ich war schon mehr als überglücklich, wie der Tag bisher verlaufen ist. Eigentlich glaubte ich nicht daran, dass es noch besser werden könnte. Doch das wurde es! Plötzlich hatte ich eine Forelle im Drill, die von ganz anderem Kaliber war. Ich erkannte sofort, dass dies mit Abstand meine grösste Forelle in so einem Bergbach sein würde, wenn ich sie denn landen kann. Zum Glück war Martin zu Stelle und konnte das eindrückliche Tier sicher feumern. Schnell im Wasser gemessen und ein Foto gemacht, während sich die Forelle erholte, dann durfte dieses tolle und für die Naturverlaichung unglaublich wertvolle Tier wieder schwimmen. Und es sollte noch verrückter werden, nur wenige Meter später knallte mir schon wieder so ein Fisch drauf! Auch diesen Fisch konnte ich landen und problemlos schonend wieder frei lassen. Diese Forelle war sogar noch grösser als die erste, 43 und 45cm waren die beiden gross. In einem Mittelland-Gewässer nichts Besonderes, aber in einem so kalten, klaren und hochgelegenen Bergbach eine seltene Begegnung. Und da soll noch einer behaupten, in Bergbächen wachsen Forellen nicht. Natürlich tun sie das, in den öffentlichen Berner Gewässern lässt man ihnen nur leider keine Chance dazu. Da sieht man schon wieder, was eine nachhaltige Regelung der Fischerei bewirken kann. Da ich nach diesen beiden Fischen sowas von einem erfüllten Tag hatte und wir beide erschöpft waren von den ganzen Herumklettern, beendeten wir überglücklich die Forellensaison 2018 und machten uns auf den Heimweg. Ein absolut gelungener Abschluss. Nun steht mir leider ein sehr strenger Herbst bevor, ihr werdet wohl bis zum Winter nicht mehr viel von mir hören. Liebe Grüsse und petri Nicola PS: Die Farios waren zum Schluss wirklich sehr versöhnlich gestimmt wie dieses Bild beweist...
  4. 8 points
    Danke Kurt. Das mag für die Forellenfischerei im Bach stimmen, habe diese Studien zu Refos vor einiger Zeit auch gelesen. Für die Aeschenfischerei - die dieser Tage wieder aktuell wird - gehören die 1 % zu Alice ins Wunderland. Und genau da, wir hatten diese Diskussionen schon, verursachen Fliegenfischer an manchen Strecken mitunter grossen Schaden an Aeschenpopulationen. Also wie immer: mit gesundem Augenmass. Lassen wir dem Wurmfischer im Bach seine paar Bafos (nicht 100), dem Fliegenfischer seine paar (nicht 100) untermassigen- und massigen Aeschen. Und um Himmels Willen, lassen wir den Fischern im See ihre Egli! Es gibt wohl aus ökologischer Sicht keine bessere Möglichkeit, Fisch zu essen. Wer nichts anderes will, als Fische zu schonen, soll aufhören zu fischen! Was online mittlerweile abgeht, ist jenseits. Auf jeden gefangenen Fisch kommt ein Schrottkommentar von wegen zu kurz, zu lang, zu lange in der Hand, zu blutig, sicher nicht so gross wie geschrieben usw. Kein Wunder, dass vielen die Lust zum Posten von Fotos vergeht. Ich bewundere Leute wie kds, die müssen wirklich eine dicke Haut haben - ich könnte das nicht. Vielen Dank dafür!
  5. 8 points
    Meine erste Fly-Fi-Saison findet ein Ende. Ich bin immer noch überwältigt. Als ich vor einem Jahr meine ersten Gehversuche mit der Schwabelgerte gemacht habe, hätte ich nie gedacht, dass ich mit der Fliege zahlreich zu Fisch komme. Fliegenfischen ist reinstes Achtsamkeitstraining und jeder Fisch auf Fliege zählt irgendwie doppelt, unabhängig von Fischart und Grösse. Hier ein Bildchen meiner letzten Bafo im 2018 auf Trockene . Gefangen auf mein Lieblingsmuster "Royal Wulff", von den Jungs in dieser Saison umgetauft in "Royal Rolf". 2018 war für mich von der Fliegenfischerei her ein grossartiges Jahr. Danke hierfür an die gesamte Grischa-Bern-Connection und Special Thanks an @grischafario @Gumpenkoenig @nicithefisher @WASABI @zuma für Motivation, technischen sowie moralischen Support und Kompanie. Das folgende Bild ist für euch. B. H. aka. Cousin R. aka. Rolf
  6. 7 points
    Mortalitätsrate bei Naturködern liegt bei 30 - 40% je nach verwendetem Angelhaken. Mortalitätsrate bei Spinnködern liegt bei 10 - 20% je nach verwendetem Angelhaken Mortalitätsrate beim Fliegenfischen um 1 % je nach verwendetem Angelhaken. Ist seit 25 Jahren bewiesen, mittels Studien an 1'000 Regenbogenforellen und müsste eigentlich bekannt sein. Dass ein erfahrener Naturköderfischer eine wesentlich geringere Mortalitätsrate verursacht ist klar - jedoch bezahlten seine Erfahrung diejenigen Forellen, welche er noch mit weniger Erfahrung gefangen hat. Zudem: Wer an der Fliegenrute Spinnköder verwendet (Streamer usw.) hat dieselbe Mortalitätsrate wie beim Spinnfischen. Ausserdem: Wie kann man einem Naturköderfischer zum Fang gratulieren? Überhaupt nicht, denn gefangen hat nicht der Fischer sondern der Wurm. Gratulation an den Wurm! LG Kurt
  7. 7 points
    Neben einer Schwetti von 25-30ern und ein paar Schnabelegli, gab`s dann noch ein Tötzli.... PB
  8. 7 points
    Langsam kriegen die grösseren Appetit.
  9. 6 points
    Wie jedes Jahr bin ich zurzeit wieder in der Toskana. (Herbst) Ich werde wie immer wieder einen Halb-Live Bericht schreiben. (ca. alle 3 Tage) Wir sind schon seit Dienstag in Italien, wobei ich schon viermal am Fischen war. Das 1. Mal war es schon stockfinster und es gab in den 15 Angelminuten leider nichts. Beim 2. Anlauf war ich am Strand und warf einen Spirolino aus, an welchem ich Tintenfisch oder Muschelfleisch befestigt hatte. Ich hatte insgesamt 3 Bisse und landen konnte ich einen Hornhecht. Danach wurde das Wetter schlecht und ich musste abbrechen! 2 Tage später angelte ich vom Steg aus gute 3 Stunden, in welchen ich 3 Hornhechte fangen konnte. Der Grösste kam bei der Landung ab, da ich enormst kleine Haken verwenden muss, und somit die Schnur nur eine 0.10 Monofil war. (Habe nun auch dickere Vorfachsschnüre am Minihaken. Gestern gingen mein Vater, mein Cousin und ich mit dem gleichen Guide wie letztes Jahr angeln, jedoch diesmal auf Thun und andere schnelle Fische! Um 7.00 mussten wir am Hafen vom Piombino sein. Danach fuhren wir in einen wunderschönen Sonnenaufgang hinein. Es wurde immer wieder mit zerschnetzelten Sardinen angefüttert, welche man einfach in einen Schnetzelautomat namens Sardamatic geben konnte. Geangelt wurde mit einer Posenmontage, welche eine ganze Sardine auf ca. 15 Meter Tiefe anbot. Durch die gehackten Sardinen wurden viele "Boga's" (Gelbstriemenbrassen) angelockt. Diese schnappten sich am Anfang oft die ganze Sardine und störten somit. Nach einer gewissen Zeit konnte mein Cousin eine Bastardmakrele fangen und ich auch. Im Übrigen konnten wir während des ganzen Trips viele Bastardmakrelen fangen (ca. 23cm lang). Irgendwann kam eine Wendung! Mein Schwimmer verschwand und ich schlug an. Zuerst wehrte sich der Fisch kaum, als er dann jedoch näher am Boot war zog er immer wieder Schnur und der Kampf dauerte dann ca. 2 Minuten. Ich landete ich einen Atlantischen Bonito (42cm und 0,745kg). Ich war sehr erfreut über diesen Fang und konnte sogleich mit einem zweiten Atlantische Bonito (43cm und 0.76kg) nachbessern! Mein Vater wäre jedoch nicht mein Vater, wenn er nicht wieder Lust darauf gehabt hätte, sich den grössten Fang der Ferien (bis jetzt) zu sichern. Nach dem Biss kämpfte er 23 Minuten (auf Aufnahme) mit einem Atlantischen Bonito (wir angelten nicht allzu schwer). Es war ein enormer Krimi bis dieser Bonito im Boot war. Er mass 60cm und wog 2.1kg. Einen grösseren Fisch werde ich ziemlich sicher nicht mehr bis zum Ende der Ferien vom Ufer landen können. Fun Fact: Seit 3 Urlauben, in denen ich angle und mein Vater auch mal ab und zu die Rute senkt, fängt er den grössten Fisch des Urlaubs (Azoren, Norwegen, und vermutlich auch noch Toskana 2018). (Toskana 2017 hatten alle etwa identisch grosse Fische) Mein Cousin hatte jedoch weniger Glück und konnte leider keinen Bonito fangen! Der Trip dauerte ca. 5-6 Stunden. Die Fische filetierte ich dann daheim. Die 4 kleinen Bonitofilets wurden schon genossen! (waren enorm lecker) Auch die Bastardmakrelen habe ich filetiert. Rouven
  10. 6 points
    Bei allem Respekt vor dir Ändu, diese Aussage ist auf die Äschen bezogen wenig differenziert. Es gibt nach wie vor verschiedene Gewässer- und Gewässerabschnitte wo die Äschen nicht im Geringsten mit der Trockenheit und/oder zu hohen Wassertemperaturen zu kämpfen hatten. Selbstverständlich werde ich keine konkreten Beispiele nennen, da der Befischungsdruck auf "inakte" Gewässer und Abschnitte fatal sein könnten. Die Fangverbote in verschiedenen Kantonen sind allerdings mit Sicherheit richtig und sinnvoll.
  11. 6 points
    Grüezi miteinander! letzte Woche kurztripp von 2 Nächten an der Rhone! Mal ne frage: gibt es in Umgebung Uznach gute Karpfengewässer an denen Nachtangeln erlaubt ist? Mich würde es mal am Obersee (Zürichsee) interessieren Umkreis Rapperswil sieht sehr interessant aus da...
  12. 6 points
    Oh man..wenn mann sich begründen muss wenn man einen fisch isst...
  13. 5 points
  14. 5 points
    Lueg mal Dickbait Ich bin seit ich vermutlich 10 war, vergifteter Fischer. Damals kam meine Mutter seelig mit mir an die Hot Spots (und lismete während ich fischte), damit ich Grundeli fangen konnte und nachher, natürlich verboten, auch ein Grundeli am 18er Vorfach mit dem feinen Zäpfli für die Egli anbot. Das war eine wunderschöne Jugend und Kindheit. – Heute am See habe ich als alter Sack immer wieder Buben, die mich fragen wie und womit und warum. Die sehen ja auch, wenn ich Fisch um Fisch drille und release. Nichts geht mir lieber von der Hand, als dem Nachwuchs mit meinem bescheiden Wissen zur Seite zu stehen. Ich will, dass die kleinen Buben auch Fische fangen. Und zwar solche, wo die Mutter nicht nur sagt „schön, wieder e Schwale“ Ich bin kein guter Fischer. Aber einer der immer wieder den Weg zu Fängen findet…. Und ich denke, wir sollten alle mehr, das was wir wissen, weiter geben….. Nachwuchs ist wichtig……. Gruess Kurt
  15. 5 points
    wieder einmal ein richtiger doofer Bericht wie ich finde! Dort ist der Namay schuld, weil es keine Kormorane gibt. Irgend jemand ausser dem Menschen muss immer den Kopf herhalten, weil die Leute weniger fangen, traurig! Genau das gleiche behaupten sie im Engadin und es ist so etwas von offensichtlich falsch!!!
  16. 5 points
  17. 5 points
    Kein einziger sch**** fisch nur algen seegras e.t.c niemehr geh ich dort hin #daswarsmalwiederkomplett
  18. 4 points
    @WASABI Das ist mir persönlich etwas stark pauschal ausgedrückt. Worin ich mit dir einig gehe, ist, dass es wohl an der Zeit ist, die Fischerei neu aufzustellen. Aber gleich jedem Aeschenfischer den Respekt vor dem Fisch abzustreiten, finde ich starken Tobak. Wir hatten die Tage einen Thread hier, den man durch Polarisierung und persönliche Angriffe jeden Inhalts beraubt hat. Wenn auch noch die Admins so absolut einsteigen, dann läuft das hier ins Nichts. Bitte bringe doch deine geänderte Einstellung zum Angelsport differenziert ein, damit wir uns konstruktiv über "nachhaltiges Fischen" unterhalten können. Anstatt zu verurteilen und dann den eigenen, als richtig erachteten, Weg nur ansatzweise anzutönen. Das ergäbe evtl. eine spannende Diskussion. Threadvorschlag "Meine Vorstellung der Fischerei 2030", oder so. Petri Barsch Horst aka. Rolf P. S: Einer meiner Ansätze für die Fliegenfischerei in den Flüssen im Mittelland ist zB. Alet statt Aesche.
  19. 4 points
    für zwei Personen richtig genug
  20. 4 points
    Sicher ist Fliegenfischen bis Hakengrösse 10 die schonendste Art, Fische zu fangen. In all den Jahrzehnten wo ich ausschliesslich mit der Fliege gefischt habe, war ich mit Entnahmen immer sehr zurückhaltend. Unterscheiden muss man allerdings, ob man an einem produktiven Gewässer (grosser Fluss oder See mit funktionierender Naturverlaichung und guten allgemeinen Bedingungen), oder an einem kleinen Hotelgewässer angelt. Gewässer die quasi die ganze Saison von Hausgästen befischt werden, können nur nach dem C&R funktionieren, ansonsten müsste dauernd mit Zuchtklumpen besetzt werden. – Anders sieht es aus an Gewässern wie z.B dem Linthkanal zu seinen besten Zeiten, einer Drau, dem Mask oder Corrib, etc. etc. da hat eine Entnahme im ethischen Rahmen allemal ihre Berechtigung. C&R aber als alleinige „edle“ Einstellung gegenüber dem Fisch zu predigen, halte ich schlicht für dümmlich. In einem See wie der Zürisee gehört es für mich dazu, dass ich massvoll Fische entnehme. Was massvoll ist muss aber jeder für sich selbst entscheiden. – Ich mach es mir ganz einfach: Was gleichentags von meiner Familie gegessen wird, nehme ich auch ohne moralische Bedenken gerne mit. Nur für die Tiefkühltruhe habe ich noch nie geangelt. Obwohl ich viele Jahre wirklich ein vergifteter Fliegenfischer war, habe ich nie auf die anderen Angelmethoden herunter geschaut. Warum auch, schlussendlich wird der Fisch genau gleich gefangen und findet seine Situation während des Fangs sicher nicht toll. Wer waidgerecht fischt, macht alles richtig, egal mit welchem Köder.
  21. 4 points
  22. 4 points
    Als ich mit dem Radl nachhause gefahren bin, landeten über meinen Kopf 5 Gänse. Am Anfang brachte ich die Gänse von der Strasse damit sie nicht überfahren wurden. Später kamen Passanten und hielten die Gänse weg von der Strasse. Die ersten zwei Gänse waren auf der linken Seite der Brücke, man sieht es am Anfang. Die habe ich mit Hilfe der Passanten zuerst gerettet, danach folgten die anderen Gänse.Die letzte Gans konnte ich in die Isar treiben und sie sprang von selbst in den Fluss. In so welchen Situationen muss man handeln und nicht lange auf die Polizei oder Feuerwehr warten.
  23. 3 points
    Der Mittwoch war unser letzter ganzer Tag in der Toskana und ich wollte in dem Kanal, indem ich vor 2 Jahren viele Aale gefangen hatte, nochmals welche fangen. Schon nach 1 Minute verschwand mein Schwimmer und ich hatte einen etwas längeren Drill als sonst: Eine Brasse. Und auch später bissen "nur" Brassen auf die Schwimmer- oder die Grundmontage. Ich wechselte daraufhin die Stelle und neben mir angelte ein Herr ebenfalls mit dem Schwimmer und konnte mehrere Wolfsbarsche landen (ca. 45 cm). Ich fing nichts ausser ein paar kleinen Brassen und eine Meeräsche. Schade. Wie jeder schöne Urlaub muss jedoch auch dieser zu Ende gehen und somit endet hier auch mein Bericht! Rouven
  24. 3 points
    Zuerst mal: Danke für die positiven Rückmeldungen! Gestern hatte ich einen sehr erfreulicher Angeltag am Badestrand. Mit einem einfachen Spirolino-Rig konnte ich viele Hornhechte, Gabelmakrelen und auch eine Meeräsche fangen. Von diesen Spezies kämpften die Gabelmakrelen am besten! Dieses Rig zog ich entweder langsam ein oder ich machte Spinnstops zwischen dem Einholen. Nach einiger Zeit wurde mir langweilig, weil ich soviele Fische landen konnte, dass ich meiner Position veränderte, und siehe da, ich konnte meinen bisher grössten Hornhecht landen. Am Ende des Tages hatte ich noch einen guten Biss, bei welchem dann allerdings die dünne Vorfachsschnur riss! Heute angelte ich an einer felsigen Küste bzw. einem Steinstrand (Golfo di Baratti). Die ersten 2 Stunden gehörten zu meinen frustrierendsten Angelstunden, die ich je hatte. Dies, da ich es zuerst nicht geschafft habe die dünne Vorfachsschnur korrekt zu knoten, so dass sie immer riss und es die ganze Zeit Verhedderungen gab. Ich angelte zuerst an einer vielversprechenden Stelle, in der Form eines kleinen "Arms", der in das Meer ragte. Ich verlor zuerst einen Biss auf einen kleinen Gummifisch und wechselte dann auf einen Spirolino, welcher nach einer Zeit des intensiven Befischens angegriffen wurde. Das bedeutete, dass da ein Räuber auf der Jagdt war, der einen riesigen Spirolino anstubste. Ich wechselte auf einen Spinner (Mepps 3), der angestubst wurde, da der Fisch wohl ein zu kleines Maul hatte oder einfach vorsichtig war. Danach war er wieder weg. Er war aber schon ziemlich gross, auch wenn ich keine genaue Schätzung machen kann. Von der Farbe hätte ich gesagt, dass er braun war. Nach 13.30h wechselte ich dann den Platz und nach weiteren 40 Minuten gab es dann endlich den ersten Fisch. Es handelte sich um einen Meerjunker. Von denen konnte ich dann noch 3 weitere fangen. Später angelte ich eine mir unbekannte Fischart bei der es sich vermutlich um eine Grundelart handelt. Darauf wechselte ich wieder die Stelle und fing noch verschiedenste Brassen und auch eine Meeräsche, die beim Drill sogar sprang. Plötzlich sah ich etwas am Meeresgrund. Ein Tintenfisch, welcher die Farben wechselt! Ich schnappte mir einen Oktopus-Jig und hatte ihn in diesem Moment wieder aus den Augen verloren. Als meine Eltern mich abholen kamen sah ich ihn wieder und hakte ihn an den Armen, jedoch ohne dass er angriff (passiv). Er klebte sich an einem Stein fest und mir wurde bewusst, dass der Oktopus zum Einen nicht wirklich gross war und ich ihn zum Andern nicht verletzen wollte. Somit gab ich meiner Mutter die Rute und stieg zu ihm hinab. Als ich den Oktopus aus dem Wasser hob, spritzte er mich mit Wasser ab und seine Saugnäpfe saugten sich an mir fest. Das Enthaken war jedoch problemlos, da er nur an zwei Armen gehakt war und er verabschiedete sich mit einem Tintenspritz ins Wasser. Ich und auch meine Eltern waren froh, dass das so einfach gegangen war. Der Tintenfisch war wohlauf, verkroch sich für 2 Minuten und ging danach wieder am Uferbreich auf die Jagdt. Es war schön zu sehen, dass es ihm gut ging und er weiter Krebschen jagte (Mein Haken bedeutete für ihn wohl nichts mehr als ein Pieksen durch einen Seeigel). (Die Aufnahmen des Tintenfisches sind Video-Stills meiner Go-Pro, deshalb schlechte Qualität) Rouven
  25. 3 points
  26. 3 points
    ein 60er Hechtli blieb heute aber doch noch hängen. Deshalb ein grünes Thai Curry mit Stangensellerie. So schmeckt man den Hecht nicht mehr so raus
  27. 3 points
    Ich will nicht missionieren. Aber vielleicht gibt’s beim einen oder anderen eine Anregung, insbesondere bei jenen die erst kürzlich zum schönsten Hobby der Welt gefunden haben. Wenn man sich auf eine Technik und auf eine Fischart spezialisiert reduziert sich der Kollateralschaden sicher beträchtlich. Es geht aber auch anders rum. Als Allroundangler verteilt man den Schaden auf verschiedene Arten. Von denen sind nicht alle im Bestand bedroht und auch nicht alle sind gleich sensibel. Bin ich nur ein edler Fischer wenn ich auf Edelfisch gehe? Oder ist das eher eine Frage der Gesinnung des Fischers und dem Respekt welcher er der Natur und den Kollegen am Wasser entgegen bringt? Sorgt nur ein Raubfisch für Freude und einen erfüllten Angeltag? Ist es nicht mehr eine Frage des auf den Zielfisch abgestimmten Gerät und der sauberen Vorbereitung? Sind nur wenige Arten essbar und der Rest ungeniessbar und voller Gräten? Kann man nicht mit etwas mehr Aufwand aus den meisten Fischen ein gutes Gericht machen? Ich für mich geniesse die Abwechslung. Dass ich so nicht annähernd so viel Erfolg habe (und auch künftig haben werde) wie ein Spezialist ist mir ziemlich Wurst. Denn Erfolg muss man nicht zwingend mit Anzahl oder Kilogramm Fisch gleichsetzen. Da gibt’s auch andere Masseinheiten. Gruss Mötti
  28. 3 points
    Lieber @Dural Deine Vorschläge wurden am Zürisee für Egli und Hecht ja bereits fast 1:1 umgesetzt. Egli und Hechte hat es wirklich millionenfach und wenn ich im Juni und Juli auch öfter mal ohne Biss nach Hause ging, lag das lediglich daran, dass ich die Fische nicht gefunden, oder sie nicht gefressen haben, oder ich falsch gefischt habe.. An einem grossen und intakten Gewässer wird dies mit Sicherheit funktionieren. Ich bin der Meinung, dass an einem Gewässer wie dem Zürisee, die Sportfischerei keinerlei Einfluss auf die Population der genannten Spezies hat. – Anders sieht es aber zum Beispiel bei den Seeforellen aus. Du weißt ja, wie gross der Zürisee ist. Jahresfangmenge der Seeforellen durch die Sportfischer (inklusive Schleppfischerei mit X Zügeln) liegt bei 300-400 Stück pro Jahr….. Nochmals anders sieht es aber bei sensiblen Fliessgewässern (teils in höheren Regionen) mit kleiner Population aus. Da ist dann eben der klare Gebirgsbach schnell sehr klar und sehr leer….. Eine Leitschnur zum richtigen Verhalten und der richtigen Bewirtschaftung für alle Gewässer kann es deshalb leider nicht geben. – Ich verstehe einfach nicht, warum wir alle als Fischer uns nicht Gedanken machen, was wir wo und wann entnehmen….. Eigentlich wäre es ganz einfach. Gruss Kurt
  29. 3 points
    Terhi 400, letzte Woche als Mitbringsel aus dem Schwedenurlaub. Tolles Boot, kippstabil und mit 10 PS recht flott unterwegs:
  30. 2 points
    Bin gerade über diesen Thread gestolpert... Zum Thema Nanofil kann ich auch noch etwas sagen, ich fische diese Schnur in der Stärke 0.12 seit Jahren in allen möglichen Disziplinen. Spinnfischen am Fluss, Bach und Bergsee, Zapfenfischen mit der Laufrolle (absolut top dafür), Eisfischen (wenn die Temperatur nicht zu tief ist). Ich habe nie Probleme beim Knoten, ich verbinde Nanofil und Vorfach (FC) mit dem doppelten Grinner (Chirurgenknoten). 7 Windungen beim Nanofil, 4-5 beim Vorfach, je nach Dicke. Bei Hängern, die ich von Hand lösen muss, schneide ich mir nicht selten in die Finger mit der Nanofil, also würde ich mal behaupten, dass der Knoten recht solide hält. Dehnung, Wurfverhalten, Windanfälligkeit, Preis-Leistung sind Spitze, auch die Tatsache, dass die Schnur kein Wasser aufnimmt. Daher eignet sie sich effektiv auch zum Eisfischen. Auch der Alterungsprozess scheint mir moderat zu sein. Bei mir hält die Schnur problemlos eine Saison lang. Wenn ich sie danach auf der Spule "umdrehe", kann ich noch eine Saison anhängen. Wenn die Schnur dann aber einmal alt ist, muss sie unbedingt ersetzt werden, sie wird nämlich anfälliger für Abrieb-Brüche. Wenn man denn unbedingt einen Nachteil nennen will, ist das auch gleich die Abriebfestigkeit. Für Angelarten, bei denen die Hauptschnur viel über Kanten gezogen wird, ist die Nanofil sicher nicht erste Wahl. Ich hoffe, ich habe dem einen oder anderen mit diesen Praxiserfahrungen etwas weiterhelfen können.
  31. 2 points
    Kein Schlepphecht, aber es gibt ja sonst keinen Tröt... Es war nicht mein größter Hecht dieses Jahr, aber der Biss und der Drill waren wirklich einzigartig. Gefangen habe ich ihn bei uns im Vereinsgewässer. Ein Fließgewässer das sehr stark befischt wird. Unterwegs war ich gestern mit meiner UL-Rute 1-11g, Zielfisch war Barsch und Aitel. Köder war ein Kopyto Gummifisch. Die Attacke kam im flachen und die Bugwelle war ziemlich gross. Der Biss kam Knallhart und wusch!! die erste Flucht!! Parieren, nicht zuviel Druck und hoffen dass das Vorfach hält. Nach einigen Fluchten und nach ca. 5 Minuten zittern war es dann soweit. 81cm!!!
  32. 2 points
    Ja weiss schon war ja nur ein Spässchen
  33. 2 points
    Ist das ein Karpfen oder was Petri geiles Teil
  34. 2 points
    Die Grösse der Laichtiere und auch die Zeit wann die Seeforellen einsteigen scheint tatsächlich Laichgewässer abhängig zu sein. Interessant. 50er, 40er und eine die vielleicht sogar unter 40cm hat. Und das aus einem See wo angeblich unter 60cm so wie so noch keine Abgelaicht hat
  35. 2 points
    Also ganz ehrlich, wenn ich im kanton bern oder westlich davon unterwegs bin sehe ich immer viele forellen, sie sind überall es ist fast egal was es für ein gewässer ist. Das problem ist aber das es sehr viele kleine sind, grössere sind eher selten und ich vermute mal das es auch viele aus der zucht sind. Das ändert sich aber schlagartig wenn das gewässer privat oder von der fischerei geschont wird, da sieht man oft eine gesunde mischung von allen grössen. Man muss kein biologe sein um 1 und 1 zusammen zählen zu können... stattessen wird immer wieder behauptet wie sensibel unsere forellen doch sind, und wie anfällig sie doch für krankheiten sind usw. Das diese krankheiten wahrscheinlich zu einem sehr grossen teil selber durch fischer verbreitet wurden wird natürlich mit keinem wort erwähnt, aber ist auch egal. Die fischer fordern lieber das noch mehr fische ausgesetz werden. Die gen vielfallt wird damit noch mehr geschwächt und die stärkeren können sich nicht mehr durchsetzen. Aber das interessiert die meisten fischer ja auch nicht, hauptsache man hat was in der pfanne. Aber am liebsten möchte man ja so wie so gleich regenbogenforellen, den die sind ja so wie so viel besser, weniger anfälliger und natürlich billiger, sprich mehr fisch für das gleiche geld, alles klar! Meiner meinung nach gibt es genau zwei möglichkeiten: 1. Die forelle komplett für die fischerei zu sperren. 2. Fangquoten einführen oder sehr strenge stückzahl beschränkung pro patent Oder eine mischung von beiden. Für mich ist es zb. bis heute ein rätsel wie so die seeforelle im see lange zeit geschont wird aber in ihrem laichgewässer sprich zuflüsse man in vielen teilen der schweiz sogar halbwegs legal drauf fischen darf. Die logik dahinter verstehe ich jedenfalls nicht.
  36. 2 points
    da wünsche ich viel glück. ich bin für das wochenende ready mal schauen ob ich zum fischen komme.
  37. 2 points
    Bei mir läuft, sobald die Fische wieder Grund nah Nahrung suchen, alles was Creature Baits oder Krebsli und Shrimps sind, hervorragend. Am besten läuft natürlich meist mein Liebling, der DoliveShrimp in 3“ von OSP, gerne in der Farbe TW 155. Nun ist ein solcher Gummischlabber aber sehr weich und spielt deshalb auch höchst fängig. Den Preis den man am normalen Offset Haken dafür zu zahlen hat: nach einem heftigen Biss oder einem gefangenen Fisch ist der schöne Schlabber meist nur noch Schrott. – Wenn die Egli in guter Frequenz beissen, kann das schon mal beginnen Geld zu kosten….. Mittlerweile verwende ich diese ultrafängigen Köder nur noch mit Schraube an speziellen Haken. Ein kleiner Aufwand, aber plötzlich kann man zehn Fische fangen mit einem Gummi, der sonst nach dem ersten Biss schon Schrott war. Dazu braucht es nicht viel: 1. Den richtigen Haken 2. Den Gummi Schlabber 3. Einen Hitching Post (oder wie auch immer das Teil heisst) Haken gemäss Abbildung, also kein normaler Offset Gummi nach Wahl und Gutdünken Hitching Post meist die OWNER CPS SPRING POCKET in Grösse small Es gibt aber natürlich noch viele andere Produkte und Hersteller, die ich leider nicht kenne. Einfach klein müssen sie sein, wir fischen ja nicht mit 5“ Kröten …. Die kleine Chromstahlschraube mit Center Pin wird mit der Spiralwicklung zuerst an das Hakenöhr gepfrümelt. Dann wird der Köder mittig mit dem Center Pin eingestochen und schön sauber aufgeschraubt. Am Schluss binden wir den Haken noch ans Vorfach und schon sind wir bereit um viele Egli fangen zu können ohne dauernd den Köder ersetzen zu müssen. Grüess Kurt Ich hoffe die Bildi sind selbst erklärend…….
  38. 2 points
    Ist doch eine ganz einfache Rechnung, Achtung "Milchmädchenrechnung" Wenn jeder dieser 7 Fische pro Tag einen 20-30cm Fisch frisst, ergibt das im Jahr 2555 Fische die halt Fehlen. Wenn wir davon ausgehen, das es noch weitere Grosse Namays im See schwimmen dürfte die Zahl ja noch höher sein. Kurz um, in einem so kleinen See der Wahrscheinlich von sich aus schon eher Nährstoffarm ist dürfte man das schon merken.
  39. 2 points
    Wenn ich schaue was manchmal im FB abgeht wenn einer ein grosses Egli, Hecht, Zander, Wels entnimmt Komischerweise sieht man das bei grossen Seeforellen eher selten, was ja eigentlich ein Widerspruch für sich ist. Den die oberen Fische gibt es je nach Region in Massen, die Seeforelle eher nicht. Wenn man nachhakt wie so hört man oft "Es ist halt was seltenes" Also zum mitschreiben, Fische die selten sind werden entnommen, und Fische die es wie Sand am Meer (Klar etwas übertrieben) gibt soll man zurücksetzten Mir ist das schon lange alles völlig egal, soll jeder machen wie er es für richtig hält. Ich habe für mich meinen Weg gefunden, was andere machen ist mir (fast) egal. Das einzige was ich noch immer nicht Gutheissen kann sind die Only C&R Fischer, genau diese Fischer machen alles dafür das die Fischerei wie wir sie kennen vielleicht eines Tages nicht mehr so sein wird.
  40. 2 points
    Ein Tag mit der BFC 6er, 2 Bachforellen (Schonzeit) natürlich schonend zurückgesetzt, als Fliegenfischer kann man sehr gut Fische zurücksetzen, ohne sie zu verangeln wie die Maden und Wurmfraktion. Einige Aitel der Grösste +- 50cm, viele Barsche der Grösste war ca. 28cm, der auf dem Foto hatte ca.25cm, sehr schöne rote Flossen. Schöner Aitel, war nicht mein Zielfisch und aus dem Wasser und in der Grösse schmecken sie einfach wie Waschmittel oder Düngemittel in Butter rausgebraten. Kulinarisch eine Katastrophe
  41. 2 points
    Was war den heute los? Die egli musste man suchen, danach aber auch regel recht überlisten. Zum teil ultra feine bisse, und zu allem übel wurde das grösste noch von einen hecht gestohlen inkl. gummi Hart erarbeitet
  42. 2 points
  43. 2 points
  44. 2 points
  45. 2 points
    Heute kam meine neue Ul-Rute an, welche ich bereits getestet habe (Savage Gear Custom Ul Spin) ! Fand ich bis jetzt sehr gut. Dazu kam noch etwas Kleinkram. Rouven
  46. 2 points
    Petri Heil, schöne Fische! Tja kantonaler besetzter Bergsee halt: Setzen sie mehr ein, wird mehr gefangen, setzen sie grössere ein, werden grössere gefangen. Heuer das erste Mal vierjährige Namays. Natürlich heisst's dann wieder: Ganz schöne Fische habe ich gefangen, die sind sicher schon einige Jahre im See....my ass! Wir Fischer sind schon ein lustiges Völkchen.
  47. 1 point
    So ein Forum dient ja auch dem Austausch von Wissen von Fischer zu Fischer. Jetzt im Winter seckeln ja nicht alle hinter den Seeforellen her, also sollte etwas Zeit da sein sich darüber Gedanken zu machen. Die meisten von uns werden wohl auch oder vorwiegend mit geflochtenen Schnüren fischen. Nun gibt der Markt aber eine fast endlose Auswahl an eben solchen PE und anverwandten Schnüren. Mein bescheidenes Erfahrungsspektrum reicht von hervorragend bis grauenhaft. Macht das Sinn, wenn jeder hier so seine Erfahrungen postet? Es sollte aber einfach und übersichtlich sein. Muss auch nicht zwingend jeder der gleichen Meinung über ein Produkt wie sein Fischerkollege sein…. In der Summe gibt das dann eventuell eine Tendenz womit die meisten vielleicht etwas anfangen könnten…. Für mich relevant (und ich hoffe für die meisten von euch auch) sind folgende Kriterien: -Handling der Schnur (wie fühlt sich die Schnur an, Wickelbild, Perückenbildung BC + SR etc.) -Wurfeigenschaften (Wurfweite, gleichmässiger Schnurabzug, Spritzwasser) -Knotbarkeit (weiss jeder was gemeint ist) -Tragkraft (auch klar) -Lautstärke (es gibt Schnüre die wirklich sehr laut sind beim Einkurbeln) - Preis Um nicht päpstlicher als der Papst zu sein, denke ich eine + / - 3 Skala reicht aus. Individuelle Kommentare sind natürlich auch gut. So als positives Beispiel: DAIWA Morethan 12 Braid Handling +3 Wurfeigenschaften +2 Knotbarkeit +3 Tragkraft +3 Lautstärke +3 Preis -1 „extrem handschmeichlerische Schnur die sich immer problemlos wirft, eine hohe Tragkraft hat und sich (auch mit kalten, nassen Händen) zuverlässig knoten lässt. Zudem sehr leise. Topp – leider teuer!“ So in etwa stelle ich mir das vor. Ich könnte da noch ein paar Schnüre mehr aufführen, möchte aber zuerst wissen, ob da überhaupt ein Interesse daran besteht. Gruss Kurt
  48. 1 point
    @barsch horst @Forelle1958 und auch @all Klar ist das meine Aussage sehr Pauschal ausgedrückt und Provokativ. Ist aber auch mit Absicht. Es ist heute leider auch so das ansonsten keinerlei Reaktionen hervorgerufen werden. Tatsache ist auch das wir Fischer immer wieder heroisch schreiben wie wir sorgfältig und achtsam mit dem Wesen Fisch umgehen. Ist das aber tatsächlich so? Nein. Denn sonst würden wir auf jegliches Fotografieren und Posen verzichten. Ich selber gehöre ja auch dazu. Jeder ist Stolz auf seinen Fang und will das am liebsten der ganzen Welt mitteilen. Leider ein Fluch der Digitalen Welt und Internet. Daher werde ich in Zukunft keine Fotos mehr machen wo ich den Fisch aus dem Wasser nehmen muss und diesen möglichst Perspektiven Optimiert (einfach ein geiles Wort, erfunden von @nicithefisher ) ab zu lichten. Klar kommt es das auch wieder darauf an wie man da macht und könnte da seiten lang darüber diskutieren. Der einzige wo das bis zur absoluten Perfektion macht, ist unser @Gumpenkoenig da überleben garantiert 99.9% der Fotografierten Fische. Zurück zur Aesche. Ich hab das geschrieben weil nun genau das passiert. Vielen Orten Fisch Verbot oder Empfehlungen das sein zu lassen und die Aeschen in frieden lassen. Kein Problem, fahren wie schnell nach Bern an die Aare, da stört es keine...piiiieeep....was ist nun falsch? Genau die Denkweise. Wo wir wieder bei dem Thema Nachhaltig, Respekt und Naturverbunden sind. Klar ist es nicht überall so tragisch gewesen für die Fische, aber dennoch sehr hart an der Grenze vom verenden und Überleben oder Tod. Daher sollte das Fischen einfach eingestellt werden. Wir fischen ja aus Spass und nicht weil wir hunger haben. Das ist das Hauptargument das Fischen halt mal für ein halbes Jahr sein zu lassen. Meine Meinung halt. Wie die Zukunft aussehen sollte? WIrd? Dazu kann man tatsächlich ein neuen Thread machen. Für die Fische und Gewässer wäre das Sinnvollste, das es verboten wird. Nur noch Fischen weil man muss oder zur Regulierung oder was auch immer. Keine pseudo Besatz oder Puffseen wie Lungern, Frutt, Wägisee. Klar, ich streiche soeben meine liebste Beschäftigung und Hobby. Aber seit ehrlich, das wäre für den Fischbestand die Heilung. Kormoran hin oder her PS: will niemand persönlich angreifen, das ganze soll ein anstoss sein umzudenken und andere Sichtweisen in betracht zu ziehen.
  49. 1 point
    Ich habe Blut geschwitzt beim Abstieg (war zwar noch ziemlich easy), aber vor allem in der Schlucht selbst und beim Aufstieg . Der Zahn der Zeit nagt definitiv an mir, aber es war ein toller Saisonabschluss und die gemeinsame Pirsch hat riesig Spass gemacht . Daumen hoch zu diesem schönen Bericht und ein dickes Petri zu deinen wunderschönen Fängen Nicola; ein Saisonabschluss nach Mass .
  50. 1 point
    Ja, ja. Der @Stefan ist das Ebenbild des waschechten Zürchers. Staune ja schon dass man mit so billigen Sprüchen einen Nullposter hinter dem Ofen hervor locken kann. Gruss Mötti
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