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Showing content with the highest reputation since 21.12.2017 in allen Bereichen

  1. 9 points
    Petri Steve! Wie angekündigt waren wir gestern im Tessin am Lago Maggiore! Wir haben einige sehr interessante Stellen gefunden und befischt! Irgendwie haben wir uns die Tessiner Seeforellen aber etwas anderst vorgestellt
  2. 8 points
    Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und hoffe, ihr habt erfolgreich in die neue Saison gestartet! Ich begann das neue Jahr gleich im Anschluss an die Silvesterparty, ohne Schlaf, mit der verrücktesten Tour, die ich je gemacht habe. Zusammen mit Fischerkollege Reto ging es auf einen 2-Tägigen Trip zum Eisfischen auf dem Engstlensee, und zwar mit Aufstieg von Berner Seite, und mit Übernachtung im Zelt auf dem Eis! Kurz gesagt, es war extrem anstrengend, teilweise auch nicht ungefährlich, aber alles in allem ein super Trip! Ein tolles Abenteuer, mit schönen Fängen und einer eindrücklichen Erfahrung, wie mächtig die Natur in den Bergen sein kann. Natürlich hätten wir eigentlich auch einfacher zum Engstlensee gelangen können. Das mache ich ja normalerweise auch, z.B. bei den Guidings. Aber dieses mal ging es uns halt nicht nur ums Fischen, sondern um das ganze Erlebnis und um die sportliche Herausforderung. Statt einem detaillierten Bericht, habe ich ein Video von diesem Erlebnis zusammen geschnitten. So könnt ihr eins zu eins miterleben, was wir erlebt haben... Und hier nun noch ein paar Fotos... Rückblickend sind wir natürlich froh, dass wir wohlbehalten alles überstanden haben und nichts schlimmeres passiert ist. Auch wenn der Rest dieser Tour super geklappt hat (mit dem Zelt, guten Fängen, teilweise schönem Wetter, etc.), dürfen wir nicht vergessen, dass das auch ganz anders hätte enden können bei dem heftigen Sturm und der enormen Lawinengefahr. Hoffentlich haben wir jetzt niemanden auf dumme Ideen gebracht, sowas nachzumachen. Falls doch, dann überlegt und plant das wirklich gut. Seid sicher, dass ihr erstens in allen Aspekten optimal ausgerüstet seid (Gute Funktionsbekleidung, robustes wintertaugliches Zelt, isolierende Winter-Schlafmatten, sehr warmer Schlafsack, etc.) aber auch den Respekt vor der Natur wahrt. Wir waren top ausgerüstet, aber hätten die Wettervorhersagen ernster nehmen müssen. Wir werden dieses Abenteuer sicher wiederholen, aber beim nächsten Mal nur noch wenn die Prognosen eindeutig sicher sind. Wahrt immer den Respekt vor der Natur, insbesondere im Gebirge. Kennt eure Grenzen und seid euch dessen jederzeit bewusst. Kein grosser Fisch, kein Erlebnis der Welt ist es wert, ein zu grosses Risiko einzugehen. Ein Rückzug zeugt von Vernunft und gutem Einschätzungsvermögen und ist keineswegs etwas, wofür man sich schämen sollte. Gruss und Petri, Nicola
  3. 6 points
    schöne Bilder Habe auch was zusammengeschnippelt. Ich wünsche allen ein erfolgreiches 2018!!!
  4. 6 points
    Seeforellen fangen kann manchmal so einfach sein! Gestern Samstag habe ich völlig überraschend 3 Seeforellen zwischen 45 und 55 cm innert 30 Minuten gefangen, released und zudem noch viele andere, auch Kapitale, aus nächster Nähe in einer unwirklich anmutenden Stunde gesehen, ja sogar 1 Meter aus dem Wasser springend. Dabei habe ich gar nicht auf Seeforellen gefischt sondern mit einer 14er Goldkopf-Nymphe auf Aeschen. Urplötzlich waren diese wirklich fetten Seeforellen da und bissen in einem 2 m tiefen, normal für Aeschen bekannten Lauf, ca. 10 Meter vom Ufer entfernt. Und dann war der Spuk auch schon wieder vorbei. Ich habe ja schon viele verrückte Momente beim Fischen erlebt, doch diese Stunde gestern zwischen 13 und 14 Uhr werde ich nicht mehr vergessen. Das ganze hat mich stark an einen Aufstieg von Meerforelle im Norden erinnert. Herrlich dass ich dieses Erlebnis in der Schweiz machen durfte. Tight-lines, Steve
  5. 5 points
    Wie jedes Jahr zum Jahreswechsel, gibt es auch dieses Jahr einen kleinen Rückblick auf das vergangene 2017. Eine Fotosammlung mit den schönsten Impressionen, den lustigsten Momenten und den besten Fängen aus den Fangberichten auf meiner Homepage Ein tolles Jahr ist mal wieder passé, doch bestimmt wird das nächste auch wieder ganz gut Das gesamte Album als Diashow gibt es wie immer auf unserer Website bei den Impressionen. Lg und ein gutes 2018!
  6. 5 points
    Bei Sensationellem Wetter konnte auf dem Neuenburgersee die Saison eröffnet werden.
  7. 5 points
    Gewässer-Pics und Impressionen 2018 Ich mache mal den Anfang
  8. 4 points
    ...die alte und immer wiederkehrende Diskussion zur Köderfarbe! Inzwischen bin ich der Meinung, dass wir da keine allgemeine Antwort finden werden, weil JEDER anders fischt. Es gibt wohl keine zwei Angler, die den Köder völlig identisch führen oder präsentieren. Grundsätzlich werden sicher alle zustimmen wenn ich behaupte, dass die Farbe tendentiell weniger wichtig wird, je schlechter der Fisch den Köder sieht. Und "schlecht sehen" kann von der Ruckartigkeit der Köderführung abhängen, der Wassertiefe, der Geschwindigkeit und den Wetterverhältnissen, auch von der Ködergröße usw. Deshalb ist die Farbe beim Fliegenfischen tendentiell wichtiger als beim Spinnfischen... Selbst beim Schleppen gibt es Unterschiede: die eine Spange twicht und rollt hektisch, die andere wabbelt regelmäßig, und das je nach Schleppgeschwindigkeit, Strömung usw. wieder unterschiedlich, und während man die eine Spange anmalen könnte wie man will, fängt die zweite nur in Farbe 2,5 YR 5/10. Wir hatten beim Jiggen auf Bonitos auf Fuerteventura auch schon den Fall, dass ein Angler nichts fing, bis wir ihm ein Fluorocarbonvorfach montierten... manchmal ist es also auch die Schnur und nicht der Köder, was den Unterschied ausmacht! Heisst für mich, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss. Jemandem hinterher rennen, der mit Köderfarbe "leberwurstglitterlakritz" fängt, macht keinen Sinn, genausowenig der Köderhype der jedesmal einsetzt, wenn jemand einen besonderen Fisch gefangen hat. Der gleiche Köder in den Händen unterschiedlicher Angler kann völlig unterschiedliche Ergebnisse bringen... selbst erlebt, als einmal vor einigen Jahren an der Donau Forellen frisch besetzt wurden, und zwei meiner Freunde gleichzeitig mit völlig identischen Ködern angelten... der eine nur Bachforellen fing, der andere nur Regenbogenforellen! Oder ich selbst in einem Top-Zandergewässer wo es keine Hechte gibt, nur Hechte fange und keinen einzigen Zander... oder beim Eisfischen auf der Frutt, zwei Angler an Löchern im Abstand von wenigen Zentimetern... Schlussendlich kann ich am Ende nur die Lieblings-Fernsehserie meiner Kinder zitieren ("Dino-Zug"): "Und jetzt geht hinaus und macht eure eigenen Erfahrungen"....
  9. 4 points
    ENDMONTAGE Dann ist es weitgehend geschafft! Für den Bauchdrilling wird zunächst die Einschlagniete eingebracht, diese ist grösser als die für Maul und Schwanz, weil das Öhr eines kräftigen Wirbels reinpassen muss. Das Loch für die Einschlagniete muss man ggf. nochmal etwas Nachbohren, weil da beim Lackieren auch Epoxidharz reinläuft. Dann wird der Draht (ein 2mm-V2A-Draht) entsprechend mit einer Öse versehen, von Vorne durch den Köder geschoben und dabei der Wirbel für den Baudrilling eingefädelt. Am Ende wird dann wieder eine Öse geformt. Auch hier wäre wiederum V4A besser, auch weil er sich leichter formen lässt (weicher ist). Dann noch Sprengringe rein, Haken, fertig. 16cm lang, 155g schwer
  10. 4 points
  11. 3 points
    @WASABI Was für eine BOMBE von Fisch. Gratuliere Dir.
  12. 3 points
    Heute mal das kleine Silber gesucht. Wurden tatkräftig von einem Graureiher unterstützt. Bester Natur Bissanzeiger den ich je hatte. Sogar Selfietauglich war er Bisslaune der Felchen liess zu wünschen übrig. Graureiher wurde aber dennoch belohnt für die Arbeit Hier gibt es noch ein mini Film dazu. Graureiher
  13. 3 points
    So hab mir endlich eine richtige Kamera gekauft
  14. 3 points
    Auch ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten.......... AAA läst aus dem Süden von Spanien grüssen........
  15. 2 points
    Experiment Eisfischen Silsersee 2018 wurde und wird zur Zeit erfolgreich umgesetzt. Tolles Panorama, super Kumpels und Wahnsinns Fische. Ob wir am Sonntag den Samstag noch topen können? Wir sind zuversichtlich
  16. 2 points
    Ich mag VMC nicht, die haben auch viel schlechtes im sortiment und gehören halt zu rapala. Owner, Gamakatsu oder Vanfook.
  17. 2 points
    Ich habe gerade festgestellt, dass ich die Kamera noch nie so wenig gezückt habe wie im 2017. Ist eigentlich ein gutes Zeichen, denn so hatte ich mehr Zeit zum Fischen.
  18. 2 points
    Wenn du noch einmal forelle1952 schreibst, sind wir Feinde @Dural; mein Jahrgang ist 1958
  19. 2 points
    soeben alles durchgelesen Ich gehe schwer davon aus, das nach der 2. oder 3. Seefo auf diese Farbe (wahrscheinlich von jemandem, der weiss, wie es geht) natürlich ein Grossteil nachgerüstet hat und auch nur noch mit dieser Farbe gefischt hat . Wenn es doch nicht so war, auch gut, ich glaube immer noch nicht daran .
  20. 2 points
    Wer denkt er kommt mit dem Wander oder sogar Wander Reach zu wenig weit hat entweder keine Ahnung vom werfen oder das falsche Set-Up um diese Köder zu fischen. Würde mir nie in den Sinn kommen die Köder schwerer zu machen nur damit Sie weiter fliegen. Für meinen Geschmack laufen die Reach auch niemals so gut wie die normalen. Aber das ist ja zum Glück geschmacksache
  21. 2 points
  22. 2 points
    Salut! Ich schulde noch ein paar Zeilen zu unserem Ausflug nach Mequinenza. Wie erwartet waren die Voraussetzungen alles andere als rosig. Am oberen Stausee tat sich laut Guides gar nichts (Steigendes Wasser) und unten mussten die Fische hart erkämpft werden und standen meist an "unangenehmen" Spots: Holz. Auch die "Wohlfühl-Umstände" waren schrecklich. Beissender Landwind und Nebel. Ich hatte nach dem ersten Tag bereits Kuhnagel an den Fingern - Ans Fliegenfischen war nicht mal zu denken. Trotzdem oder genau deswegen waren wir mit unseren +-150 Fischen in 5 Tagen sehr zufrieden. Jedoch haben wir auch enorm Arbeit in das Unterfangen gesteckt. Grundsätzlich musste sehr langsam gefischt werden auf ca. 8-12m. Während den Beissphasen mit dem Gewicht mind. 5g hoch und zackiger führen. Die Fische waren so wählerisch, dass wir teilweise die einzigen Fänger auf einem Spott waren, obwohl die Fische im Rausch waren. Leider liess auch die Grösse zu wünschen übrig, was sehr untypisch ist für den unteren Stausee. Lediglich ein Barsch von 40 und ein Zander von 65, der Rest war kleiner. Trotzdem war es mal wieder 1A am Ebro!
  23. 2 points
    Hi Leute, hier kommt von mir mal was völlig anderes als gewohnt: der Bau eines Poppers fürs schwere Spinnfischen am Meer. Über die letzten Wochen hatte ich etwas Zeit, die Gewässer waren weitgehend unfischbar, und ich probiere immer mal gerne was Neues aus. DIE GRUNDFORM Am Anfang steht ein Stück Holz. Ich habe vor zwei Jahren einige große Linden fällen müssen, das Holz war eigentlich als Brennholz in meinem Schuppen, es ist aber ideal für Wobbler geeignet! Lindenholz ist relativ leicht, lässt sich gut bearbeiten, ist aber dennoch recht hart und anderen Hölzern wie z.B. Balsa deutlich überlegen. Um die grobe Form herstellen zu können habe ich mit einer Bohrmaschine als Antrieb eine kleine Drehbank gebaut. Darauf lässt sich das Holz zunächst mit Schruppröhre und Stechbeitel formen und dann mit Schleifpapier glätten.
  24. 2 points
    Shimano Aldebaran 2016 BFS XG & EverGreen Heracles HCSC-64ML The Wallacea Die Aldi ist wirklich ein feinmechanisches Meisterstück, das jedes Mechanikerherz höher schlagen lässt. Die Wallacea ist, wie erwartet, ein spritziger Zauberstab mit makelloser Verarbeitung und besten Fittings. Nun soll es endlich Frühling werden …….
  25. 2 points
    Todd Moen hat viele super gemachte Videos!
  26. 2 points
    Heute also, bei strahlendem Wetter und lauen Temperaturen, auf die Hafenmole gestanden und mit der Ballistick den Cherry Blood, Pressbait und Ryuki in die Unendlichkeit geballert. Nach dem gefühlten 937ten Wurf kam dann doch etwas Langeweile auf…. Also liess ich den Wobbler bis auf den Grund runter und twitchte ihn langsam wieder ein. Beim dritten Wurf kam bereits ein schöner Einschlag. Nach kurzem, etwas ereignislosen, Drill lag auch schon ein schöner 65er Schnabelegli im Feumer. Immerhin Gruess Kurt
  27. 2 points
    Damit der Thread nicht ganz einschläft ….. In Balduccio Olivenöl kurz gebratener Lattich mit Zwiebeln, jungem Knoblauch und Chili. Garniert mit Granatapfelkernen, gehacktem Kerbel und karamellisierten, geschroteten Pistazienkernen. Dazu ein paar Proteine. Gruss Kurt
  28. 2 points
    hi nemo sorry ist ja klar, probiere es mal zu erklären. zigrig ist eigentlich eine montage mit unterwasserpose. meistens macht man etwa ein 1 meter vorfach, das wird an die upose geknotet. dann ein schwereres blei und dann kanns schon los gehen. den platz am besten kurz ausloten damit du weisst wie tief die stelle ist als köder dienen stark auftreibende köder. das kann schaumstoff sein, insektenimitationen etc. wenn du ausgeworfen hast ziehst du die u pose bis zum blei runter, jetzt weisst du das der köder 1 meter über boden schwimmt. jetzt kannst du beginnen die wassertiefe abzusuchen. wenn der platz 5 meter tief ist und du siehst die fische an der oberfläche dann wirfst du aus, ziehst die pose ganz runter. jetzt kannst du schnur abziehen von der rolle, wenn du also 3 meter schnur gibts und das vorfach 1 meter lang ist dann bist du genau 1 meter unter der wasseroberfläche. so kannst du alle wasserschichten abfischen und suchen wo die fische gerade stehen. optimal ist wenn du etwas anfüttern kannst auf dem platz, je nach der weite mit einer spomb oder rakete. das futter sollte eine schöne futterwolke bilden und partikel haben die langsam sinken, oder in der schwebe bleiben. wenn die fische da sind und du die richtige höhe hast dann kommen die bisse meistens sehr schnell und können auch sehr brachial sein. optional kann man die köder noch mit einem aroma attraktiver machen. hoffe es war einigermassen verständlich gruss peter
  29. 2 points
    Ich verstehe als nicht-Karpfenangler bei Zigs nur Bahnhof. Könnt ihr mich mal aufklären, worum es dabei geht? Würde mich gerne etwas weiterbilden. Thx.
  30. 2 points
    Hoi zämme, für die Uferangler der Zürifraktion von haken.ch (und natürlich auch alle anderen Interessierten) will ich an dieser Stelle veröffentlichen, wenn ich über etwas erwähnenswertes stolpere, oder in Erfahrung bringen kann. Vorerst sind das drei Sachen: Bürkliplatz Mit einem dringenden Postulat will der Kantonsrat Andrew Katumba (SP, Zürich) die Uferangelei auf dem Etzelsteg beim Bürkliplatz ohne zeitliche Einschränkungen erlauben lassen, das See seitige Angeln ab der Quaibrücke (aus Tierschutzgründen) verbieten lassen, das Uferangeln unter der Quaibrücke bei der Unterführung und hinunter bis zur Badi Utoquai generell erlauben lassen. Einen Zeitungsartikel findet Ihr hier: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/fischen-fuer-eine-sichere-route/story/24100456 und das dringende Postulat ist hier: https://www.kantonsrat.zh.ch/Dokumente/D04147259-20a0-4baa-8e88-96e3fb8eeb15/K17045.pdf#View=Fit Da mich die Sache ziemlich interessiert habe ich bei der Fischerei- und Jagdverwaltung angefragt ob noch dieses Jahr mit einer koordinierten Lösung zu rechnen sei. Die Antwort von Herrn Dr. sc. nat. Andreas Hertig war: "Das Postulat von KR Katumba ist in Bearbeitung; es wird nach einer Lösung mit der Stadt gesucht. Ob noch vor Ende Jahr eine neue Verfügung vorliegt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen." Kibag Tiefenbrunnen / Marina Tiefenbrunnen Vermutlich ist für viele die Planung der Marina Tiefenbrunnen gar nichts Neues. Ich bin erst vor kürzlich darüber gestolpert. In wiefern sich dies auf Uferfischerei auswirken wird muss sich noch zeigen: https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/Projekte/laufende-projekte/marina-tiefenbrunnen.html Läugel-Hegene Ich habe vor zwei Jahren gesehen, wie ein Angler zwecks KöFi-Beschaffung sehr husch mit einer Läugel-Hegene eine rechte Portion Lauben/Ukeleien zusammen hatte. Diese war sehr einfach: am unteren Ende etwas Blei, fünf Springer mit feinen Haken und jeder davon mit einer Fleischmade bestückt. Ich fand das eine gute Sache (habe weder Köderfischflasche noch Köderfischnetz) und wollte es gerne auch mal machen. Aber in der Zwischenzeit wurde die Definition der "Hegene" in der Verordnung geändert: A. Allgemeine Bestimmungen für alle Gewässer Allgemeine Vorschriften zum Angelgerät § 9. Es sind folgende Geräte und Hilfsmittel erlaubt (gilt nicht für den Zürichsee): .. b. die Hegene mit höchstens fünf künstlichen Ködern mit je einem Einfachhaken, die mit Maden bestückt sein dürfen, Sprich man muss nun zwingend auch künstliche Köder benutzen, Maden ohne etwas an die Haken ist nicht erlaubt. Ich habe es so interpretiert, dass etwas rote Schnur an die Haken binden ausreicht um dem zu genügen und habe es mir bei der obenstehenden Gelegenheit von der Fischerei- & Jagdverwaltung bestätigen lassen. Gruss Mötti
  31. 2 points
    Bjarne Fries – The Mahagonny 8`0“ #4-5 92 Gramm Ich verkaufe aus meiner Sammlung eine ungefischte Bjarne Fries. Einzelheiten kann man von Bjarne`s Website beziehen. Die Rute ist in Sammlerzustand mit originalem Stofffutteral und Transportrohr. Wäre schön, wenn sie in kundige Hände käme, die die Rute auch zu nutzen wissen. Bei Interesse bitte PN.
  32. 2 points
    Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten. Gruss Mötti
  33. 1 point
    Hi Leute , ich selbst habe keine beheizbaren Einlegesohlen, das hat aber mehrere Gründe. 1. zu teuer 2. geht auch günstiger Ich habe mir Reste vom Kurzflorteppich besorgt, diese auf meine Schuhe zugeschnitten, trage dazu (Achtung, sehr wichtig!!!) dicke Baumwollsocken oder Schafwollsocken, keine Socken aus synthetischen Material, die taugen nichts. So isoliert halte ich beim winterlichen Ansitz locker meine 4-6 Stunden durch, beim Wanderangeln (Spinnfischen) finde ich es nicht so tragisch, da man ja in Bewegung ist und so eigentlich keine kalten Stelzen bekommen kann. Müßten glaube ich sogar hier Fotos existieren.
  34. 1 point
    geht mir auch so, nur sieht man leider nur noch selten neue Bilder von Jon im Netz :-(
  35. 1 point
    Hallo Bin aus Bern und 44 Jahre alt. Habe vor eineinhalb Jahren in Irland an der Atlantikküste mit fischen begonnen. Aus Langeweile, da hat es mir aber den Ärmel voll rein genommen... Seit da fische (Spinnfischen) ich an der Aare im Bernbiet und am Bielersee. Im Forum freue ich mich auf Austausch und bin auch froh um den einen oder anderen Tipp für meine noch junges Hobby. Grüsse Medium Bait
  36. 1 point
  37. 1 point
    Super Trout Advance MAX PE, S-SPEC - 0.8 Handling +3 Wurfeigenschaften +3 Knotbarkeit +3 Tragkraft +3 Lautstärke +3 Preis+2 Ich habe die Schnur momentan auf meiner Yamaga Blanks Ballstick 86 TZ Nano. Absoluter Hammer. Sehr geschmeidig, wirft mindestens so gut wie eine vom Durchmesser vergleichbare Nanofil, ist dabei einfach zu Knoten und hat jedenfalls auch einem anständigen Schnabelegli (bei meiner speditiven Drill Methode) locker Stand gehalten. - Der Preis ist, in Anbetracht dass 200 Meter geliefert werden, völlig in Ordnung. Wenn die Schnur nun noch etwas ausdauernd ist, werde ich die Morethan mit einem lachenden Auge vergessen
  38. 1 point
    ich unterstelle dir doch nicht, dass du Märchen erzählst. Du hast deine Meinung und ich habe meine. Entweder können wir die annehmen oder eben nicht.
  39. 1 point
    kann ich zu 100% bestätigen.
  40. 1 point
    meine Vermutung wurde von einem sehr aktiven und erfahrenen Züsi-Seefo-Spezi per PN eben bestätigt. Ich will aber überhaupt niemandem meine Meinung aufschwatzen, ist nur meine persönliche langjährige Erfahrung! Beim Schleppen ist das ganz anders: aktives Fischen und Schleppen haben für mich etwa gleich viele Gemeinsamkeiten wie Skifahren und Boxen
  41. 1 point
    @tsuribaka genau wie es @Dural schreibt meinte ich es. Der Reach ist ein toller Köder, trotzdem fische ich persönlich lieber und öfter den normalen Wander. Das die Distanz eine wichtige Rolle spielen kann, würde ich niemals abstreiten. Für solche Fälle gibt es aber noch ein paar andere sehr fängige Köder und wenn nötig auch noch eine etwas längere Rute. Das nur bestimmte Farben/Köder fangen glaube ich hingegen nicht wirklich. Aber es ist relativ klar wenn 90% aller Fischer die selben Köder baden auch der Grossteil der Fische damit gefangen wird....
  42. 1 point
    Ich glaube er zweifelt nicht den wander reach in 18g an, sondern die die den noch schwerer machen um weiter zukommen. Und ehrlich gesagt habe ich auch zweifel ob etwas mehr gewicht den wander merklich weiter fliegen lässt, den 18g für einen 80mm stickbait ist schon sehr viel. allgemein sind die rute, die schnur und vor allem die wurftechnik sehr wichtig um auf weite zu kommen. viele fischer überschätzten ihre durchschnittliche wurfweite massiv, interessanterweise eigentlich immer nach oben aber ich gebe dir recht dass manchmal schon 10-20m entscheidend sein können. Ich hoffe @Jon @WASABI @Gumpenkoenig haben das mit der farbe gelesen
  43. 1 point
    Hallo fischer Freunde Ich bin 30 Jahre alt und wohne in der nähe vom Zürichsee (Obersee). Seit mehr als 20 Jahre, ist mir das fischen ans herz gewachsen. Befische gerne das Gewässer Zürichsee (Obersee), Shilsee und Wägitalersee vom Boot oder Ufer aus. Es gibt fast keinen Tag bei mir, wo das fischen nicht ein Thema ist. Am liebsten fische ich mit Kusnstködern, auf die moderne Angeltechnik die es heutzutage gibt. Meine Zielfische sind alle Raubtiere, die im Wasser herum flitzen;-). Probiere auch gerne mal etwas Neues aus, wie auch eigene Angeltechnik. Ich freue mich, Euch hier begrüssen zu dürfen. Ich würde mich freuen, meine langjährige Erfahrung mit Euch teilen und miteinbringen zu dürfen. Petri Heil Michi
  44. 1 point
    Ich kenne deutsche Kajakfischer die loben den Wörthsee in den höchsten Tönen. Bisher habe ich es aber nie geschafft selber dorthin zu fahren. Das dürfte sich ab dem Frühling ändern, wenn ich meinen Campingbus habe. Dann melde ich mich bei dir Perikles.
  45. 1 point
    Bei mir kam auch noch was rein zum verbasteln.
  46. 1 point
    Da ich schon mehrmals mit Berufsfische gesprochen habe (Bekanntenkreis) weiss ich, dass die kaum einen Einfluss auf solche Gesetze haben. Die Sportsfischer sind für den Staat 10x interesannter da sie viel mehr an ihnen verdienen. Die Berufsfischer die ich kenne kümmern sich um ihren Bestand und haben kein interesse daran den Bestand zu dezimieren. Sie helfen ja auch aktiv am Laichfischfang. Nach den Beispielen die ich kenne, haben die Berufsfischer wenig Einfluss auf die Entscheidungen des FKZ's und werden in ihren Beobachtungen und Schlüssen (z.B. aus der ökologischen Situation der Seen) wenig ernst genommen, da in der Regel für alles eine Wissenschaftliche Studie nötig wäre, die jedoch selten gemacht wird. (Unterandem Beobachtungen der Felchenpoppulation durch, Algen, Mineralstoffe u.s.w.)
  47. 1 point
    LACKIEREN Das ist der ätzendste Schritt von allen, aber ein wichtiger! Dem Fisch ist dieser Schritt egal, der Köder wird schon jetzt fangen! Aber man hat ja einen gewissen handwerklichen Anspruch, "das Auge fischt mit" heisst es ja immer. Und deshalb hätte man natürlich gerne eine Lackschicht ohne "Rotznasen", Staubkörner usw. Ich nutze als Lack ein dünnflüssiges Expoxidharz. Damit es ebenmäßig trocknet habe ich einen Drehmechanismus aus dem Lego meiner Kinder gebaut. Das ist sicher keine Dauerlösung, die Plastik-Zahnräder zeigen nach mehreren Stunden Drehen gewissen Abrieb... ich werde da demnächst was anderes bauen, aber es funktioniert auch die Lego-Version!
  48. 1 point
    FARBE Das ist jetzt ein wirklich schöner Arbeitsschritt! Nicht nur weil die Lösungsmittel einem ein konstantes Grinsen ins Gesicht zaubern, nein, es geht jetzt richtig vorwärts und der Holzklotz sieht dann zum ersten Mal wirklich wie ein Köder aus. Als Farbe benutze ich Autolack-Sprühdosen. Die weisse Grundierung ist ein weisser Haftgrund, den ich in mehreren Schichten auftrage bis er schön deckt. Danach kommen bei diesem Modell "Opel leuchtgrün" und "Opel blau", danach dann "Mercedes schwarz"... Da ich für die Farbe eine Zonierung möchte, spritze ich sie durch eine Pappschablone, in die ich einen Schlitz geschnitten habe. Einen sehr schönen Effekt kann man erziehlen, wenn man ein Netz oder Gitter über den Köder zieht. Ich finde das Netz, das immer um die Knoblauch-Knollen herum ist, ideal.
  49. 1 point
    BOHRUNGEN Als nächstes kommen sämtliche Bohrungen. Der Popper ist in "wire through"-Technik aufgebaut, das heisst ein Draht läuft von vorne nach hinten komplett durch. Unten am Bauch ist ein Loch, dort läuft der Draht durch einen Wirbel, in dem wiederum der Bauchdrilling eingehängt ist. Das Loch sauber und zentrisch von vorne nach hinten durchzubohren ist ein wenig knifflig. Ich habe dazu in die Drehbank einen Bohrer eingespannt und den Rohling auf dem Futter gelassen... so konnte ich den Bohrer einfach "durchschieben". Natürlich von beiden Seiten, denn kein Bohrer ist lang genug für den kompletten Popper. Am Bauch und am hinteren Ende werden mit einem Forstner-Bohrer entsprechende Bohrungen für die Gewichte gemacht. Das Poppermaul habe ich mit einem modifizierten Flachbohrer gemacht: Auf dem Schleifbock habe ich dazu einfach die ansonsten grade Arbeitskante des Bohrers in die entsprechende Form gebracht. Je nachdem welche Lösung man für die Augen wählt, sollte man die Löcher dafür ebenfalls jetzt anbringen. Ich benutze dafür wiederum einen Forstner-Bohrer.
  50. 1 point
    2018er Ryoga und noch eine antares dc mit tiefer spule und 7.8er übersetzung
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