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Showing content with the highest reputation since 23.01.2019 in allen Bereichen

  1. 4 points
    Die seeforellen sind ultra aktiv, so was habe ich im februar noch nie erlebt, und das meine ich diesmal sogar ernst Bis jetzt habe ich eine 40er und 50er, dazu haben sich noch zwei massfische in der luft für die andere richtung als der köder entschieden Die kleinen an der oberfläche die man praktisch überall sieht werfe ich nicht mal mehr an, bringt ja nichts. Die beobachte ich dafür aber sehr gerne. Also ich würde ans wasser gehen
  2. 3 points
    Vielen herzlichen Dank für die Petris! Auch bei mir ist es etwa 5 Jahre her seit ich die letzte Massforelle an einer Eröffnung fangen durfte. Die diesjährige hatte jedoch nur 46 cm und war leicht gehakt, sodass ich diesen Hoffnungsfisch wieder zurück gesetzt habe. Mit 46cm dürfte sie eh noch nie gelaicht haben. Diejenige vor 5 Jahren hatte ich damals entnommen, denn die hatte 73 cm und somit bestimmt schon ein bis zweimal am Laichgeschäft teilgenommen. Seit nunmehr 10 Jahren führe ich ein geheimes Seeforellenexperiment, indem ich damals einige Bachforellenbrütlinge in einen Aarezubringer gesetzt habe. Trotz gewisser Zweifel entwickelte sich aus diesem Initialbesatz ein genialer Bachforellenbestand und, was meine Absicht war, aus diesem Bachforellenbestand sind nun schon drei laichfähige Seeforellenrückkehrer entstanden. Es wäre so einfach, wenn man die Natur zu verstehen versucht. Leider wurde der schöne Bachforellenbestand auch von "gewissen" Fischern entdeckt, sodass die Überproduktion, welche zu Seeforellen führt, wohl nicht mehr so hoch sein wird. Trotzdem ist es eine schöne Erfahrung und Bestätigung von gewissen Theorien, wie der Zusammenhang Bachforelle/Seeforelle ist. An der Seeforelleneröffnung fische ich nur mit der Spinnrute - die Fliegenrute kommt erst später im Jahr zum Einsatz. Wünsche allen noch einen schönen Silberbarren ans Band! Beste Grüsse Kurt
  3. 3 points
    Hallo Leute Lange ists her, dass ich ein Bild gepostet habe. Habe auch nicht wirklich viel gefangen in letzter Zeit. Und von mir gibts bekanntlich nur Fotos von toten Fischen. Doch nun hat es wieder einmal geklappt mit einer Seeforelle. Grüsse Diablo
  4. 3 points
    Genau. Kannst mal bei guten Bedingungen mitkommen, da fängst du zufälligerweise an einem Tag mehr Fische als du das ganze Jahr anleinst. Zudem: anhand deiner Theorie ist ja die Uferfischerei die reinste Katastrophe - wenn "Stück Blei und Haken" genügt, was soll denn da so schwer sein? Weil eure Fänge ja bei weitem nicht ausreichen, um ein Muster zu erkennen - bei 0.2 Fisch pro Ausflug. Naja, nicht zu ernst nehmen das Ganze, aber über Sachen, über die man keine Ahnung hat, würde ich mich nicht auslassen. Schleppfischen ist nicht einfach umherfahren für Alte und Dumme. Ich gönne dir jedenfalls deine Uferfischerei und find's cool, wie intensiv du diese betreibst! Merci für den interessanten Link. Ich glaube, viele 2017er sind noch nicht eingetroffen oder korrekt eingetragen (obwohl man ja Anfang 2019 damit rechnen könnte). Beim Brienzer - hätte mich erstaunt wenn das 2017 schlecht gewesen wäre - sind ja sogar mehr Fische als im Vorjahr, allerdings als BF aufgeführt. Das verstehe ich nicht so ganz. Hat möglicherweise einen Zusammenhang mit der Gerölllawine, ich bezweifle aber sehr, dass die Fische von den Fischern als BF eingetragen wurden. Zudem sind die nach einiger Zeit kaum mehr zu unterscheiden. Aber alles in allem sehr schön, dass diese Statistiken mal zusammengetragen wurden. Am Freitag geht's im BEO auch wieder los, wird wohl etwas ruppig - wird mich aber kaum abhalten. Petri allseits!
  5. 3 points
    Gefühlt wurden gerade mehrere Regeln gebrochen! Bitte klärt dies privat!
  6. 3 points
  7. 2 points
    Jagut, jetzt können wir ja die Hosen runter lassen. Anbei meine Kombo`s. Ich versuche die, im Laufe der Zeit, ganz zielgerichtet auf einen Köder und ein Gewicht hin zu optimieren. Deshalb muss ich mir immer vorher überlegen, was ich denn am See überhaupt machen will. Dieses Vorgehen war aber z.B. letztes Jahr, häufig sehr zufriedenstellend.....
  8. 2 points
    ........ wollten wir angeln. Denn alle angeln im Moment auf Seeforellen. Bei einer guten Flasche Wein überlegten wir uns auf was wir am Samstag angeln könnten. Wir, 3 Angelkollegen aus 3 verschiedenen Kantonen. So gab es neben dem Zielfisch auch das Gewässer viel zu reden. Nach dem zweiten Glas (.....oder so) meinte einer, dass wir doch Karpfen angeln könnten, denn der Wetterbericht scheint gutes Wetter vorherzusagen. Zuerst sperrte ich mich, aber die anderen überstimmten mich......grins. Also Karpfen soll es geben. Nun ob die schon wissen, dass langsam der Frühling kommt und vor der Mai Laichzeit gefuttert werden muss?? Da wir französischen Wein genossen, war es klar, dass es nach Frankreich gehen soll. Unser Karpfenprofi kannte auch ein Gewässer, an dem wir alle schon mal geangelt haben, blos mir und dem Rheinfischer passte das Gewässer nicht so. Wir befürchteten zuviel Unruhe an diesem Gewässer bei schönem Wetter. Da machte ich den Vorschlag, dass ich einen alten Angelkollegen welcher ein Privatgewässer besitzt anfragen könnte, ob wir sein Gewässer gegen einen kleinen "Obolus" zu dritt beangeln könnten. Alle waren einverstanden. Der Angelkollege war sehr kooperativ und da er mich seit Jahren kannte war die Anfrage schnell positiv beantwortet. Also der Samstag kann geplant werden. Wir waren alle heiss aufs "Kärpfele" denn vor Augen hatten wir schon die Fänge vom Sommer 2018 vor Augen......grins. 3 Angler aus 3 Kantonen mit 3 Autos fuhren zum Teil bereits um 6 Uhr morgens zuhause ab, was wohl auch heisst, dass der Wecker bereits um 5 Uhr zum Aufstehen aufrief. Die Autoscheiben waren mit Eis bedeckt und der Thermometer zeigte bei mir minus 4 Grad. Treffpunkt war nähe französischer Grenze. Von da fuhren wir noch durch die verschlafene Gegend bis wir etwas nach 8 Uhr das Gewässer im warmen Auto erreichten. Aber nur das Auto war warm, denn es war 1 Grad minus und zu unserem Schreck waren die ersten 4 Meter vom Ufer mit Eis bedeckt. Verdutzt schauten wir uns an. Mit dem haben wir nicht gerechnet! Aber unser Karpfenspezialist und Koch hatte schnell eine gute Idee und bald kochte das heisse Wasser neben dem gefrorenen Gewässer für unseren Kaffee. Schnell kam die Sonne und man könnte fast zuschauen, wie die dünne Eisdecke schmolz. Und kaum war Sie weg gings los mit angeln. Wir angelten und angelten.........aussenstehende hätten 3 Angler mit verdutzten und ratlosen Gesichtern gesehen. Denn es war Mittag und von Fisch keine Spur. Bereits kam vom Rheinfischer bereits die Frage auf, ob es hier überhaupt Fische hat. Das Wetter war herrlich, bereits hatte es über 10 Grad und Windstill. Aber es war auch Mittagszeit und von Fisch nichts zu sehen. Blos ein feiner Geruch stieg uns in die Nase, von den selbstgemachte Frikadellen, vom Grill. Unser Koch hat uns eine seiner Qualitäten bewiesen und uns mit seinen Köstlichkeiten überrascht. Langsam wurde es uns zu warm (nicht vom Grill) aber die Sonne hatte echt Kraft und bereits mussten wir unsere warmen Kleider ablegen. ( Der Rheinfischer musste sogar sein letztes Hemd ablegen und prahlte mit seinem nackten sportlichen Oberkörper). Als ob das die Karpfen auch sehen wollten, sprangen die ersten Karpfen aus dem Wasser, oder war es blos die Sonne die Sie geniessen wollten? Also Fische hatte es, blos mussten wir unseren Angelplatz verlegen und uns dem seichteren Wasser nähern. Zudem müssten wir feststellen, dass wir auch die Köderwahl ändern mussten. Ab 15 Uhr erteilte uns der Karpfenspezialist eine wahre Lektion. Fast im halbstunden Takt präsentierte er uns seine Fänge. Schuppenkarpfen und Spiegelkarpfen. Alles superschöne Karpfen in Topzustand. Und alle weit über 5 kg Gewicht. Wir wollten gar nicht lange Fotoshootings machen, denn im Frühjahr sollte man die Tiere nicht zu stark strapazieren, denn die Laichzeit steht ja bald an, je nach Wasserthemperaturen. Aber auch wir "Amateure" kamen zu einem Karpfendrill. Einfach herrlich war dieser Samstag. Wir haben es genossen, bei diesem Wetter am Wasser zu sein, in der ruhigen Natur ohne Menschenkontakt und ohne die Fragen: Na, beissen die Fische? Haben Sie schon was gefangen? Jedenfalls haben wir uns versprochen; so was machen wir wiedermal zusammen, denn es ist doch toll, wenn man zusammen mit Gleichgesinnten sein Hobby teilen kann. Um 21 Uhr kam ich dann nachhause, mit einem glücklichen Gefühl. Um das Auto vom Karpfenmaterial zu räumen reichte es nicht mehr, aber dafür gibt es ja noch den Sonntag............... ........und der Montag ist dann da, damit man sich wieder auf den nächsten Angel-Samstag freuen kann. Mal schauen was dann abgeht, und wer eine gute Angelidee hat, um mich zu überzeugen mit Ihm zu angeln.........Wenns nach meiner Frau gehen würde, wäre Felchenfischen wieder mal angesagt, denn Sie meinte: Solche hast Du auch schon lange nicht mehr nachhause gebracht.......grins. AAA grüsst alle Angler............
  9. 2 points
    Jetzt musst du nicht beleidigt sein, lieber Dural. Ich habe geschrieben, nicht zu ernst nehmen. Natürlich fange ich nicht jedes Mal soviel wie du in einer Saison. Aber Schleppfischer an den Pranger stellen und sagen, das hätte nur mit Zufall zu tun und indirekt die Uferfischerei irgendwo hoch zu loben, ist daneben. So nach dem Motto: Die Schleppfischer fischen ja sowieso immer innerhalb von 300m bei den Schongebieten. Wir Fischer kranken daran - bewusst oder unbewusst - dass wir immer "das" andere schlecht machen. Kormorane sind egal, ich sehe keine. Seeforellen haben kein Einstiegsproblem, kümmert mich nicht. Den Aeschen geht's gut, bei uns sind keine Tonnen verreckt. Wir sollten versuchen, mehr auf uns und die Fische Acht zu geben und gemeinsam für eine Sache einzustehen. Auch wenn das jetzt philosophisch, emo und kitschig tönt: ich finde, es ist so. Und ich gebe mir Mühe, auch in der Fischerei die anderen zu tolerieren und zu verstehen. Genug geschwafelt. Finde Toms Einstellung auch super und hoffe natürlich auch, dass am Freitag was läuft. Aber wie er sagt, wenn wir ehrlich sind: Alleine die Vorfreude ist es wert. Wenn dann nix geht, ist es halt so.
  10. 2 points
    Das muss man natürlich auch etwas differenzieren. Natürlich kann man mit köder xy immer fangen, und natürlich werden die fische so bald es wärmer wird aktiver. Ich sage immer es liegt auch an der tagesform der fische, und die kann man unmöglich vorher sagen, auch nicht mit irgend einer wetter lotterie wie es so oft gerne gemacht wird. Wenn eine sefo wirklich aktiv am jagen ist, und man zur richtigen zeit am richtigen ort ist, wird man diesen fisch wahrscheinlich auch mit einem stück blei und einem haken wenn es passt fangen. Die sefo sind da super agressiv und machen keine "gefangene" Doch "leider" sind die fische nicht immer so, viel mehr sind sie im durchschnitt wahrscheinlich nur wenige minuten am tag so. Und wenn man den fisch nicht in dieser zeit antrifft, wird die köderwahl und das laufverhalten / die köderführung am ende vom tag bedeuten ob man mit einem fisch nachhause geht oder eben nicht. Ich vergleiche das immer mit der egli fischerei, da fängt man oft ja nur so gut weil an der stelle wo man fischt hunderte von egli stehen. Da wird man natürlich öfter ein egli haben das den köder zb. nur kurz anschaut und gleich abdreht weil ihm was nicht passt. Wir als fischer nehmen davon praktisch keine notiz, da wir es in der regel gar nicht sehen und das nächste egli oft schon bereit steht und den köder gleich nimmt. Wenn man dies jetzt auf die sefo fischerei überträgt, wo man als ufer fischer eventuell den ganzen tag nur einen einzigen fisch kontakt hat, wird einem klar das man diesen zwingend verwerten muss, den dahinter stehen in der regel nicht noch duzende weitere sefo die nur drauf warten den köder zu nehmen Es ist durch eine wissenschaftlich untersuchung sogar belegt, das bei stellen die oft befischt werden fische den fischer sogar aus dem weg gehen oder praktisch nicht mehr auf die köder reagieren oder zu anderen zeiten dort aktiv werden zb. in der nacht. Wenn es nicht mehr so läuft wie auch scho versuchen die fischer halt mal was anderes, und plötzlich wird das "nacht" schleppen populär... ich habe da ganz klar eine meinung, die behalte ich aber für mich Ich möchte jetzt keinem schleppfischer zu nahe kommen, aber für mich sind das praktisch alles nur zufalls fänge weil man die fisch sprichwörtlich überfährt. Früher oder später wird man immer einen fisch finden der lust auf diesen einen köder den man gerade schleppt hat. Aussagen auf das verhalten der sefo kann man da praktisch keine treffen. Erst schleppfischer die sich intensiv damit beschäftigen zb. mit den köder oder den stellen die sie schleppen können meiner meinung nach von gezielten fängen sprechen. Wie doch praktisch immer in der fischerei. Was anderes, fangstatistik 2017 gegenüber dem vorjahr: Lac de joux regelrecht eingebrochen, gerade mal 60 sefo wurden noch gefangen. Neuenburgersee eingebrochen Genfersee eingebrochen Brienzersee etwas weniger Thunersee noch keine daten Vierwaldstättersee etwas mehr Zugersee etwas mehr Walensee etwas mehr Bodensee etwas mehr Greifensee doppelt so viele! Zürichsee ist neuerdings eine refo puff, 7420 stk. wurden angeblich gefangen https://www.fischereistatistik.ch
  11. 2 points
    Es ist wieder mal Zeit in diesem Post ein paar Worte zu schreiben. Ich bin gelegentlich in einem englischen Fischerforum unterwegs. Es ist schon erstaunlich mit wieviel Respekt sich Fischer öffentlich unterhalten können, wenn sie denn nur wollen. Gruss Mötti
  12. 2 points
    Fertig! Ich habe endlich die Videos zu "Angeln am Mittelmeer" 2018 fertiggeschnitten. 1. Zusammenfassung! (Das bessere Video.) 2. Das Angeln mit dem Guide! Rouven
  13. 2 points
    Als ich noch in die Lehre ging (1996-2000), habe ich mir mal ein Fliegenset für 140 Stutz gekauft. Nach 1x Fischen am Wasser ist die Rute auf dem Weg nachhause bei einem ungünstigen Windstoss und der grossen Angriffsfläche vom Futteral vorne in die Speichen gekommen und weil es sie einmal um die Achse drehen konnte, wurde aus der 2-teiligen Rute eine 7-teilige "Reiserute" Da ich das gleiche Set nicht nochmal kaufen wollte, habe ich tiefer in das Portmonaie gereckt und eine Sert Grosskernrolle (Piam Concept), eine Orvis Silver Label und ne ordentliche Schnur gekauft. Um 2001 habe ich dann das Interesse am Fliegenfischen verloren und mir seit Jahren gesagt, dass ich irgendwann wieder damit anfangen will, sobald ich eine neue Rolle gekauft habe, weil die alte von Sert aus Stahl und sauschwer war. Als ich letztes mal in London war, ging ich nicht nur pokern und Sightseeing machen, sondern, wie man mich halt so kennt, ging ich noch Fischerläden abklappern. Dabei bin ich über Folgendes gestolpert: Hier noch ein offizielles Beweisfoto, dass ich in London war und wo ich das Geld für die Rolle her hab
  14. 1 point
    Klarer und ruhiger geht es nicht mehr
  15. 1 point
    Hallo miteinander Habe mich vor ein Paar Jahren bereits hier registriert, allerdings den Benutzername vergessen, deshalb starte ich nochmals von vorne. Ich fische Hauptsächlich auf Raubfische, etwa 50:50 mit der Fliege- und Spinnrute. Ich komme aus Zürich und befische den Deutschen Rhein, was allerdings extrem schwierig ist momentan. Ansonsten fische ich regelmässig in Finnland und sonst wo ich gerade bin. Hauptziel dort dieses Jahr war der 50+ Egli, was allerdings um ein paar Zentimeter nicht geklappt hat. Ohne Echolot und Motorboot war es einfach zu schwierig, die auf Grund der Hitze ständig wechselnden Stellen der Eglis, ausfindig zu machen. Jedoch bin ich sehr zuversichtlich fürs nächste Jahr. Grüsse rmcf10
  16. 1 point
  17. 1 point
    Hallo Leo, was für Rollengrösse suchst du denn? Ev. hätte ich was.
  18. 1 point
    Hallo sorry ,habe es jetz nachgeholt
  19. 1 point
    Super, solche Fischer brauchen wir Aber bei einem Punkt bin ich nicht der gleichen Meinung, die Entnahme Grösse ist meiner Meinung nach kein geeignetes Mittel um Sefo Bestände zu erhalten/schützen. Es ist aber sicherlich legitim kleinere Fische zurückzusetzen, das zurücksetzen von Fischen sofern die nicht verletzt oder sehr geschwächt sind, ist aber bei jeder Grösse Sinnvoll. Das einzige was wirklich etwas bringen würde ist der Befischungsdruck zu reduzieren, und das kann man nur mit strikten Fang Beschränkungen. Das mit dem verangeln ist bei mir bekanntermassen ein sehr grosses Thema, ich denke ich habe meine Fischerei dazu bis zum letzten Punkt hin optimiert, das einzige was ich noch anders machen könnte sind andere Köder zu verwenden. Es liegt halt in der Natur der Sefo die Köder relativ aggressiv zu nehmen, manchmal Schwimmen die auch einfach mit voller Wucht drauf zu. Oder sie wollen mit ihrer Schwanzflosse die Beute KO schlagen, die Fische hängen dann auch schon mal hinten.
  20. 1 point
    Auf dem See gab es erfreulichen Betrieb gestern. Neben zwei Massigen durften ein paar Kleine wieder schwimmen.
  21. 1 point
    Hallo Krebs, schön das du dich ebenfalls bei Haken.ch angemeldet hast. Bei uns ist es üblich, sich vorher vorzustellen und deine Vorlieben und Herkunft mitteilst. Dannach wirst sicher auch eher eine antwort auf deine Fragen bekommen. Weiterhin viel Erfolg und Petri. Wie stelle ich mich vor Vorstellung Forum
  22. 1 point
    interessante Diskussion. Ich bin beim Schleppen auf "mein" Wetter extrem angewiesen. Je schlechter der Bestand ist, desto wichtiger ist das. An meinen beiden SF-Hausseen hat es nicht mehr viele Forellen, da fange ich wohl über 80% bei "meinem" Wetter. Als es im Zuger noch mehr Fische hatte, war das noch nicht so entscheidend, dann gab es bei jedem Wetter Bisse, wenn man wusste wie und die entsprechenenden Löffel hatte. Ich wünsche allen Bernern eine gute Eröffnung
  23. 1 point
    Hmm darf ich mich zitieren? Es tut mir leid wenn du dich da angesprochen füllst, das wollte ich nicht. Den ich denke nicht das hier im Forum überhaupt der "Durchschnitts" (Die Definition davon sei mal dahingestellt) Schleppfischer aktiv unterwegs ist. Übrigens zweifle ich auch gar nicht an das du bei bestimmten Bedingungen besonders gut fängst, den ich habe gesagt dass das Wetter keinen Einfluss hat ob ein Fisch frisst oder nicht, es gibt kein Schema. Das bedeutet noch lange nicht das man bei bestimmten Bedingungen mal mehr mal weniger fangen kann, kleiner aber feiner Unterschied Das Wetter kann Einfluss auf das Laufverhalten der Köder haben, erst recht beim Schleppen. Das Wetter kann Einfluss auf die Wassertrübung haben. Das Wetter kann Einfluss auf die Standorte der Fisch haben etc. Wie oft habe ich schon gehört das man bei Süd Wind nichts fängt, wie oft habe ich schon gehört das man bei Ost Wind nichts fängt, wie oft habe ich schon gehört das es ohne Wind so wie so keinen sinn macht? Wenn die "Tagesform" stimmt und der Fisch "Hunger" (um gleich klar zustellen, ich denke nicht das Fische Hunger haben, aber ich denke man versteht was ich damit meine) hat, wird ihm die Windrichtung oder ob eine Wolke mehr oder weniger am Himmel ist so was von egal sein, der wird seine Beute trotzdem jagen.
  24. 1 point
    Ganz kurz: Wenn du das Gefühl hast, SF-Schleppen habe nur mit Zufall zu tun, hast du wirklich keine Ahnung. Oder SF-Schleppen mit Eglifischen vergleichst. Ich denke aber, du weisst sehr wohl, dass es nicht so ist, da du sich ja intensiv mit dem Thema beschäftigst. Beim anderen habe ich gesagt, du sollst es nicht zu ernst nehmen. Von dem her muss ich hier nichts gerade biegen. Und mit vorsichtig sein, muss mir keiner kommen. Das hatten wir in der Grundschule. Das soll auch kein Schnäbimessen sein, das hatten wir auch in der Schule. Dafür gibt's definitiv zu wenig SF. Und diejenigen, die an den "richtig guten" Seen fischen schreiben hier nichts und lachen sich ins Fäustchen. Wie gesagt, live and let fish: Die Uferfischer die Schleppfischer und umgekehrt. Beides hat seinen Reiz und beides hat genauso viel oder wenig mit Zufall zu tun bzw. beides kann man optimieren, dass der Zufall höchstens noch ein vernachlässigbarer Faktor ist. Also Petri am Freitag, die Prognosen werden immer schlechter und die Voraussetzungen sind auch in meinen Augen alles andere als gut. Aber wir werden sehen!
  25. 1 point
    Beginnt so kurz vor der Eröffnung keine verbale Keilerei - freut euch schon bald geht es ab ans Wasser. Petri an alle
  26. 1 point
    Mir ist eigentlich relativ egal ob ich etwas fange, es geht uns mehr um die Kameradschaft und endlich wieder fischen zu können. In meiner Karriere als Uferfischer am Thunersee, konnte ich in 15 Jahren gerade mal eine massige Seefo von 60 cm fangen. Ein paar Nachläufer konnte ich sehen sowie ca. 5-8 untermassige fangen. Habe jedoch einen Kollegen, der in diesen Jahren, obschon wir fast immer nebeneinander fischten, in dieser Zeit sicher 8 massige Seefos fing und dies mit dem gleichen Köder wie ich. Muss aber dazu sagen, dass ich jeweils nur am Eröffnungstag auf Seefo fischen gehe, evtl. noch einmal nach der Eröffnung.
  27. 1 point
    Es ist oft so, dass es nach den Eröffnungstagen einen Durchhänger bis zum Frühjahr gibt, besonders bei der oberflächennahen Schlepperei. Einerseits haben die Fische schon einiges an Blech und Perlmutt gesehen (überblinkert) und andererseits sinkt die Wassertemperatur weiter, was möglicherweise nicht förderlich ist. Deine Erlebnisse sind jedenfalls nicht ungewöhnlich. Ich würde es vermehrt auch gezielt in der Tiefe versuchen und oben neue Köder ausprobieren.
  28. 1 point
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  30. 1 point
  31. 1 point
    Das Problem mit Tackle ist wie beim Speck – wenn man den mal im Mund hatte und weiss wie der schmeckt, will man mehr davon – und keinen Fenchelsalat. Ich musste vor mittlerweile etwa knapp zehn Jahren mal meine ganzen Spinnen auswechseln, weil ich die blöde Idee hatte, mir so ein schweineteures damals superneues Tict-Modell zu kaufen. Da fielen meine bisherigen Stecken einfach zu fest ab. Mittlerweile bin ich aber wieder einigermassen genesen.
  32. 1 point
    Anfang August ging es endlich wieder ins Ausland, wobei ich mich öfters auf der 1100 km langen Autofahrt fragte, wieso ich mir solche Strapazen immer wieder für ein paar Fische antue. Mit dem Wissen, dass ich jedesmal eine super Zeit hatte, nahm ich es auch dieses Mal in Kauf. Ziel waren die Tunas an der Küste Kroatiens. Wie immer ist es enorm wichtig, dass man sich frühzeitig über alles informiert und so böse Überraschungen weitgehenst vermeiden kann. So ist z.B. ein ganz wichtiges Kriterium, dass man den besten Guide bucht. Als wir am ersten Tag am Hotspot ankamen, waren dort bereits Boote, die meinten, dass die Fische hier seien, jedoch nicht beissen. Unser "Wicked Vlado" ist die Hektik in Person und so flogen die Köder hintereinander ins Wasser. Bevor jedoch die letzte Sardine drin war, bog sich die erste Rute und wenige Sekunden später auch gleich noch eine zweite. Nach heftigem Kampf landeten wir dann einen Blauflossenthun von 50 und 65 kg. Danach fuhr er mit Vollgas zum Hotspot zurück und wir liessen uns wieder darüber treiben. Päng und die nächste Rute mit einem 45 kg Fisch war krumm. Dieses Spiel wiederholten wir dann noch den ganzen Tag und konnten zwei weitere 50 kg Fische landen und einen von 80+ verloren wir. Teilweise sahen wir die Fische, wie sie unsere zerstückelten Sardinen in 10m Tiefe nahmen. Die anderen Boote hatten alle nix und waren oft keine 10m entfernt. Am nächsten Tag ging es wieder dorthin und kaum dort hatten wir eine Anzeige, die beim Anfüttern nach oben kam und schon surrte wieder eine Rolle, 50 kg Sushi lagen schon bald vor uns. Danach war tote Hose, selten sahen wir Anzeigen und wenn, dann bekamen wir sie nicht hoch zu uns und in 90 m Tiefe wollten sie die Köder auch nicht. Das gleiche spielte sich am dritten Tag ab, so dass wir sogar als Schneider nach Hause gingen. Die Fische waren wie verschwunden und nur ganz selten sah man einen. Kurz vor unserer Anreise wurde öfters ein 5m weisser Hai gesichtet, ist gut möglich, dass der wieder in der Gegend war und die Tunas verscheuchte. Gelegentlich liessen wieder das Sabiki in die Tiefe und es dauerte selten länger als 10s bis irgendwelche Fische daran zappelten. Leider ging mit den Oberflächenködern sowie beim Speedjigging gar nichts. Toll wars, das nächste Mal geht es im Winter hin, um beim Speedjigging die riesigen Amberjacks zu schnappen! Und das werden hoffentlich bald meine beiden neuen Boote :D!
  33. 0 points
    Trägt doch einfach nicht mehr alle Fische in die Statistik ein, umso weniger drin steht umso weniger Fischer kommen Es soll Schleppfischer geben die das glauben... Dumm nur wenn der 50% Berufsfischer plötzlich das dreifache fängt...
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