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Beliebte Inhalte

Showing content with the highest reputation since 25.08.2017 in allen Bereichen

  1. 10 points
    Mann kann schon fast die Uhrzeit danach einstellen und im Kalender den Tag rot unterstreichen. Ab September sind einfach die Stacheligen am jagen. Vorher tote Hose, zu heiss, zu wenig schmutziges Wasser und zu viele Hechte. Kaum werden die Tage kürzer, das Wasser kühler und die Zettis werden lockerer. Gestern mit Dural wieder einen versuch gestartet auf die Stachligen. Nach mehreren Spot's dann doch einen Platz gefunden der meinen Vorstellungen entsprach und auch den hohen Ansprüchen vom Dural gerecht wurden Ich fische gerne vom flachen in die Tiefe und das hat alles gepasst. Ca. 22.30 Uhr dann das langersehnte Tock, kleiner schock und Anschlag. Passt und Sitz. Biss, fast wie immer kurz vor dem Boot. Drill entsprechend Zackig. Fisch ca. 55-60cm. Nicht gemessen. Keine Lust, Zeit und alleine zu Hause im Sept. um Fisch zu filetieren oder Essen. Zu schön das Gefühl endlich mal wieder einen Schweizer Zetti in den Händen zu halten... Let go, let grow
  2. 9 points
    In der zweiten Junihälfte fuhr ich mit sieben Kajakfischern und einer Kajakfischerin aus Norddeutschland in Richtung Lappland. Von all den Leuten kannte ich vorher nur Sven Halletz (Redaktor bei der Zeitschrift ESOX) persönlich, der die ganze Reise organisiert hat. Ihn hatte ich vor zirka zwei Jahren über Facebook kennengelernt und ihn daraufhin in Norddeutschland besucht. Seither haben wir regelmässig Kontakt. Weil ich mein eigenes Kajak mitnehmen musste und noch die Kajakfischerin oberhalb von Berlin abholte, kam ich doch auf eine Fahrstrecke von nicht ganz 3.700 Kilometer bis nach Lappland. Ich war mir nicht bewusst was ich für einen Umweg in Kauf nahm. Aber Augen zu und durch. Mit ständigem Abwechseln beim Fahren und meiner doch bequemen Reisemaschine waren wir in 36 Stunden am Ziel. Die lange Reise hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich fahre ja seit dem Jahr 2005 einmal jährlich nach Schweden, aber auf der Höhe von Oslo war bisher immer Schluss. So weit oben war ich noch nie. Aber die Landschaft ist nochmals eine Spur härter als im Süden und es hat noch weniger Einwohner. Die Gewässer sind einfach gewaltig und fischreich. Mit dem Kajak stand es uns offen die Gewässer zu wechseln und über - mit Steinen durchsetzten - Verbindungskanäle in Seen zu wechseln, wo keine Strassen ans Wasser führt und auch kein Motorboot durch die Verbindungskanäle fahren kann. Einfach herrlich, ein Traum. Leider gingen die 3 ½ Wochen ganz schnell vorbei und bereits jetzt freue ich mich auf die neue Ausgabe im 2018. Ich habe einen kleinen Film über die Reise gemacht. Viel Spass. Abborre
  3. 6 points
    Hier mein Bericht zur: Graphiteleader Silverado GSIS-742ML Länge 224cm 2-teilig 84 Gramm Wg. 3-15 Gramm (Eigentlich wollte ich die 10 cm längere GSIS-782M, aber Mickey riet mir zur kürzeren Variante mit 5 Gramm weniger maximalem Wurfgewicht. Es standen beide im Rutenrechen. Ich werde sehen, ob er Recht gehabt hat…) Ausstattung und Verarbeitung: Der Blank besteht aus hochmodulierten 4-fach geflochtenen Carbonfasern, der geteilte (sehr kurze) Griff ist aus EVA Neopren und die Ringe sind Fuji Torzite mit Titanium Rahmen. Normalerweise findet man diese erst ein Preisklasse höher. Die Verarbeitung der Rute ist makellos und es gibt keinerlei Kritikpunkte. Die Bindungen der Ringe, die Lackierung, die Verzapfung, alles absolut top. Den fehlenden Hakenhalter habe ich auch bei dieser Rute mit dem Fuji Hook Keeper ergänzt. Die Steckverbindung hat einen sauber saugenden Sitz und lässt sich problemlos wieder auseinander ziehen. Der Rollenhalter (Fuji VSS) ermöglicht einen guten Sitz der Rolle und der Neoprengriff liegt ausgezeichnet in der Hand. Die Farbgebung der Fittings des Rollenhalters ist vielleicht etwas sportlich, aber mir gefällt das violett. Zusammen mit der farblich neutralen Steez Type-II passt das auch und man findet die Rute auf Anhieb im Rutenständer Der Blank ist etwas dicker im Durchmesser als bei den UL Ruten und wird deshalb vermutlich den einen oder andern Stoss besser wegstecken. Trotzdem ist das Gewicht auf meiner Präzisionswaage gewogen nur gerade 80 Gramm. Sie ist also noch etwas leichter als angegeben. Die Rute soll bei mir zum Dropshotten auf Distanz, mit Wurfgewichten bis 15 Gramm zum Einsatz kommen. Wurfeigenschaften: Die Rute wirft Gewichte von 15 Gramm noch locker und mit Reserve. Man kann also voll durchziehen um auf die gewünschte Distanz zu kommen. Als Schnur verwende ich die 12 x Morethan von Daiwa in 0.08. Damit lassen sich alle noch fischbaren Distanzen erreichen und das Feedback zum Köder bleibt trotzdem noch erhalten. Jedenfalls passt ein 15 Gramm Tungsten Pencil Drop Shot am DS Rig mit dem RedBee perfekt zu der Rute und damit pfeffere ich eben die entscheidenden Meter weiter um jetzt, Ende September, nicht nur auf Egli zu fischen, sondern auch welche zu fangen Köderführung: Beim Dropshotten ist mir wichtig, dass die Rute ausgewogen in der Hand liegt, ich die Beschaffenheit des Untergrunds spüre und ein kontrolliertes Führen des Köders immer möglich ist. Die Rückmeldung ist dabei immer hervorragend. Man ist über die Bodenbeschaffenheit nie im Unklaren. Der Unterschied ob Schlamm, grober Sand oder kleine Steine sind wunderbar zu spüren. Die Bisserkennung ist hervorragend und beim ersten Probiererli kann man locker etwas Spannung rausnehmen und dann Strike! Die Drillreserven reichen easy auch für ein anständiges Hechtli aus (verirren sich immer wieder mal an die Gummischlabber) und bieten bei anständigen Egli doch noch ein gutes Drillgefühl. Zusammenfassend also eine ganz wunderbare Rute, die ihren Preis von um die 340 Stutz allemal wert ist. Das Wichtigste am Schluss: Fische fangen kann man auch damit. Beim ersten Einsatz hat`s jedenfalls für ein paar schöne Küchenegli gereicht. (Mickey hat also Recht gehabt) Grüsse Kurt
  4. 6 points
    Am vergangenen Woche fand zum dritten Mal in Folge das legendäre Fish,Chill&Grill Grischa Event statt, an dem sich die Grischa-Bern-Connection in unterschiedlicher Zusammensetzung im Grischaland trifft, um gemeinsame Streifzüge an Bergbäche und Bergseen zu unternehmen. Mit dabei waren neben mir und meinem Cousin R. aka barschhorst die gesamte Prominenz junger, nachhaltig denkender Fischer wie Nicola von den trouthunters, Räffu aka trout, RoliGR als einheimische Legende, und mit Jan und Talin war auch Finesse Fishing vertreten. Oder anders ausgedrückt: es tummelte sich Bern fischt, Züri Fischt und Bündner Fischer an den heissesten Spots der Surselva herum. Gerüchten zufolge soll sich sogar ein Freund vom Kasperli, de Schorsch Gaggo, herumgetrieben haben Wir hatten jede Menge Spass, Action und Fische, wie ihr im vollständigen Bericht nachlesen könnt. Nachfolgend ein paar Bilder, um Appetit zu machen: https://www.grischafario.ch/erlebnisberichte/september-2017/ Es hat Spass gemacht mit euch Jungs, bis zum nächsten Mal! Viva la Grischa! grischafario
  5. 6 points
  6. 6 points
    Hier eine Zusammenfassung der Fischarten, die ich auf den Azoren fangen konnte, für die Personen, die den Livebericht zu lange finden. Fischarten: Geissbrasse: Grüner Eidechsenfisch: Goldstrieme: Gefleckter Lippfisch: Blauer Lippfisch: Meerjunkern: Grundel: Grauer Drückerfisch: Schwarzschwanz Sägebarsch: Mein Vater mit einem Sägebarsch. Neon-Riffbarsch: Brauner Zackenbarsch: Barracuda: Mein Vater mit einem Barracuda. Skorpionsfisch: Brauner Kugelfisch: Meerpfau: Gabelmakrele: Fels/Madeiragrundel: Gelbstriemenbrasse: Rote Fleckbrasse: Danke an Gumpenkoenig & natürlich auch den anderen: Angelmethoden: Grund/Posenfischerei mit Shrimps Spinnfischen mit Spinner, Wobbler und Jig. Rouven
  7. 6 points
    Ich hatte heute Nachmittag drei Stunden Zeit und wollte mal „statistisch“ fischen. Statistisch deshalb, weil ich mich auf eine Taktik (nämlich C-Rig mit Krebsen am Grund entlang gezoppelt) festgelegt habe. So schliesse ich verschiedene Tiefen beim Anbieten von Jigs oder Hardbaits schon mal aus. Ich habe mich auf zwei Muster in jeweils zwei Farben beschränkt und versucht die Zeit pro Köder mehr oder weniger gleich zu halten. Drei Stunden konzentriert zu fischen ist gar nicht mal so leicht, denn ich wollte an meinem Führungsstil eigentlich nichts ändern und den über die Dauer beibehalten. Nun, der gute Vorsatz war ja da, allein die Egli haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, da ich einfach zu wenig gefangen habe. Drei Egli innerhalb der ersten Stunde entnommen (die hatten inhaliert bis fast zum Anus, gut waren auch anständige und keine Pommes Frites) und danach noch zwei verifizierte Bisse, die aber nach den ersten Kopfstössen wieder weg waren. Allerdings hatte ich alle drei Fische auf den gleichen Köder, obwohl ich in jeder Stunde vier Mal wechselte. Daraus etwas ableiten zu wollen wäre natürlich Schwachsinn, aber trotzdem, ich fische ja nicht erst seit gestern. Ich habe vierzig Jahre sehr intensiv mit der Fliege in ganz Europa gefischt und weiss, dass zuerst das fehlerfreie Anbieten, dann die Grösse, dann das Muster und dann erst die Farbe (die Nymphen und Emerger mal ausgenommen) die meist eh bedeutungslos ist, kommen. Übertragen auf die Spinnfischerei würde ich mal folgende Prioritäten ordnen: 1. Anbiete Taktik 2. Grösse des Köders 3. Art des Köders 4. Farbe Aber vielleicht ist doch alles ganz anders….. Grüsse Kurt
  8. 6 points
    Nachschub, leider war die Wasser Qualität nicht so gut. Die Stelle ist so gut, das der Berufsfischer wenige Meter vor meinem Boot das Netz gleich gesetzt hat Die ganz grossen (hatte sicher um die 50cm) haben sich leider gleich verzogen und waren nicht mehr auffindbar
  9. 6 points
    Liebe Hakianer Ich trage hier mal was zur Rehabilitierung des Alet / Döbel bei. Wegen seiner vielen Gräten oft verschmäht, meist nicht Zielfisch oder lästiger Beifang. Lebt dieser Weissfisch aber nicht gerade in einem algengetrübten Tümpel ist das Fleisch dieses Fisches geschmacklich einwandfrei. Habe mich mehr oder weniger an einem unkomplizierten Betty Bossy Rezept für Fishburger orientiert. Nun lasse ich die Bilder sprechen und hoffe dass der eine oder andere bei der nächsten Begegnung mit einem Alet, diesen mit anderen Assoziationen verbindet als mit: pfui ;-) Beigleitet wurden die Fischburger, welche übrigens bei den Gästen gerühmt wurden, von einem samtigen Zitronenrisotto... Petri und bon appetit
  10. 5 points
    Zusammen mit @Plochi und Wels war ich vom späten Donnerstag (14.9.17) bis Sonntag (17.9.17) in den Tessiner Bergen. Für mich war es das erste Mal Bergsee Fischen. Im Vorfeld hatte ich mich mit Ködern und Informationen eingedeckt. An dieser Stelle herzlichen Dank an @Larzh, der nicht mit Tipps geizte. Die Gegend kannte ich schon vom Wandern und wusste welch schöne Natur uns erwartet. Die Wetterprognosen waren wenig erbaulich und wir befürchteten viel Regen, Schnee und Kälte. Betreffend Technik wollte ich mich bewusst auf das Spinnangeln reduzieren und dies vorwiegend mit grösseren Ködern. Mein Ziel war ein grosser Namaycush und die Gefahr einer totalen Nullrunde nahm ich bewusst in Kauf. Nachdem wir in einem Tourist Office das Patent organisiert hatten, machten wir uns auf zum erste See, um noch die Abendstunden zu nutzen. Um 19:00 Uhr war dann Schluss, im September ist da unten erstaunlicher Weise sehr früh Feierabend für die Fischer. Meine Freunde hatten wenigstens ein Paar Nachläufer, bei mir war nichts. So gingen wir weiter zu unserer Pension, die an einem kleineren See lag, bezogen das kleine Zimmer und liessen uns kulinarisch verwöhnen. Der Abend wurde sehr gemütlich, die Nacht dafür weniger. Wenn der Eine sägt wie ein Sägewerk und der Zweite die ganze Zeit stöhnt weil er nicht schlafen kann, dann ist es für den Dritten umso übler. Ich war nicht unfroh, als früh der Wecker abging, machte mich bereit und weckte Plochi. Wels hatte zu meinem Erstaunen am Vorabend verkündet ausschlafen zu wollen. Na ja, jeder wie er will. Während ich einen Marsch zu einem bestimmten Spot am See des Vorabends machte, hatte Plochi den kleinen See um die Ecke im Visier. Am Spot war ich etwas zu früh. Die Sterne funkelten und von Dämmerung noch keine Spur. Nach einer Weile montierte ich den hellsten Gummiköder und stellte erstaunt fest, dass der fluoreszierend war. Sehr gut, dann kann es ja los gehen. Die Dämmerung kam, die Sonne ging auf, von Fisch keine Spur. So verging die Zeit ereignislos. Als wir uns bei der Pension zum Zmorgen einfanden hatte auch Plochi leere Hände. Ausser Seegras hatte er nichts erwischt. Nach dem Essen machten wir uns dann zu Dritt nochmals zum grossen See auf und machten dort Strecke. Zuerst ging ausser Köderverlust gar nichts. Während ich strikt mit KuKö fischte, waren meine Freunde mehrheitlich mit natürlichen Ködern unterwegs, wobei Wels noch seine Schwedenköder ab und zu ausprobieren wollte. Bei einem Bacheinlauf hatte dann Plochi den ersten Fisch. Da er noch nicht wirklich gross gewachsen war liess er ihn wieder schwimmen. Wels hatte dann den Nächsten. Auch kein Riese, aber er hatte leider zu tief geschluckt und musste entnommen werden. Auch ich hatte auf einem SeeFo Köder einen kleinen Rägäbögler. Aufgrund der blutenden Kiemen musste ich ihn abschlagen und war froh, dass er zumindest zwei Zentimeter über Schonmass war und verwertet werden konnte. Aber das Mass ist im Tessin sehr niedrig angesetzt. Bei Plochi tat sich bald darauf auch etwas und er kam zu seinem ersten Fisch. Und bei diesem Einen massigen Fisch blieb es dann auch, bei allen. Wir umliefen noch den See, sahen noch den einen oder anderen kleinen Fisch, hatten aber keinen Erfolg mehr. Während Wels und Plochi sich auf den Rückweg machten und mir noch Chauffeurdienste anboten, versuchte ich es noch gute 1,5h lang weiter. Das Wetter war den ganzen Tag entgegen den Prognosen sehr gut, aber jetzt war fertig lustig. Leider hatte ich keinen Fischkontakt mehr bis Wels mich holte. In der Pension servierte man uns zur Vorspeise unsere kleinen Rainbow’s, dann gab es Polenta mit Hirsch und als nach dem Kaffee die Rechnung kam, wurden noch die frischgewaschenen Stoffsäckli für die Fische retourniert – toller Service. Am Samstag ging ich wieder in aller Früh runter zum grossen See und wieder ohne Fisch rauf zum Zmorgen. Anschliessend machten wir uns zu Dritt an den See vor der Haustüre. Wir sahen zwar viele Kleine springen, aber Erfolg hatten wir keinen. So gingen wir an Nachmittag doch nochmals runter. Dieses Mal zu einem anderen Einlauf. Es hatte bereits einen einheimischer Fischer dort, der aber nichts gegen unsere Gesellschaft hatte. Während dieser ein paar Fische entnahm und fleissig an seiner Vollpackung arbeitete, lief es uns nicht besser als am Morgen und auch ein Spotwechsel brachte nichts. Als wir etwas zerknirscht am Abend wieder bei der Pension waren, da wollten wir es noch einmal wissen und eine andere Stelle am kleinen See befischen. Aber auch dieser letzte Versuch den Schneidertag abzuwenden scheiterte. Ausser Hängern und Abrisse war nichts gewesen. Ich war mir noch nicht so sicher, ob ich am Sonntag nochmals früh aufstehen sollte. Der schlechte Schlaf in den Nächten zuvor, die frische Luft, das Wandern und Fischen – all das machte mich schon recht müde. Daher stellte ich den Wecker auf Früh mit Option auf Verlängerung. Als er dann abging, welche ein Wunder, am Sonntag ist das Sägewerk still. Ausnahmsweise kein Geschnarche, da konnte ich einfach nicht wiederstehen und pennte weiter. Nach dem Zmorgen hiess es packen und Abschied nehmen. Die letzten Stunden fischen vor der Heimreise waren angesagt. Es gab noch eine traumhaft schöne Bucht, die wir noch nicht befischt hatten. Dort hatte ich noch ein paar kleine Nachläufer, aber auch hier gab es keinen grösseren Fisch zu sehen. So machten wir uns verkehrsbedingt nach einem letzten tessiner Mahl in einer mir bekannten Osteria auf den Weg über den Gotthard. Daheim ist die Jüngste wie so oft am schnellsten an der Türe. „Papi, Papi, ändli bisch wieder da. Häsch än Fisch gfangä? Was für eine? – Mami, Mami, dä Papi hät ä Rägäbogäforälle gfangä.“ Im Gegensatz zur Kleinen die stolz auf mich war, fand meine Frau meine Ausbeute natürlich äusserst amüsant… Fazit: Wir hatten ein tolles verlängertes Weekend, welche uns dreien sehr gut getan hat. So richtig schöne Kurzferien. Schöne Natur rundherum und ungestört, ganz ohne Natelempfang dem Hobby frönen, gutes Essen und Trinken, mit guten alten Kumpels in Erinnerungen schwelgen und rumalbern. Gerne wieder. Ob es dann nächstes Mal wieder am gleichen Ort sein wird oder vielleicht gar nicht Bergsee sondern an irgend einem Flüsschen, mal sehen. Den Kanadiern nachstellen will ich sicher mal wieder und wenn die Örtlichkeit in Sachen Landschaft und Kulturellem etwas hergibt ist auch ein Nullrunde nicht so wild. Hänger und Materialverlust sind aber nervig und an meiner Technik muss ich wohl auch noch etwas feilen. Gruss Mötti
  11. 5 points
    Gestern habe ich es endlich mal geschaft , das ich den weg an die Saane gefunden habe. So oft ich immer wieder die Saane von oben der Autobahnbrücke angeschaut habe, wenn ich Richtung Erlach fahre und immer wieder denke, da muss ich mal fischen gehen.... Nun, mit Fliegenrute bewaffnet und Wathose angezogen ging es los. Ein versuch in Laupen und zweiter Anlauf in Gümmenen. Es ist erstaunlich wieviele Jungfische in dem Fluss sind, trotz dem starken Sunk und Schwall betrieb. Unglaublich viele Aeschen nahmen gierig die Fliegen von der Oberfläche. Die grösse war aber minimini. Grosse Aeschen konnte ich nicht ausmachen. Einzig ein grösserer Fisch den ich auch schnell fotografierte, war ein Alet. Davon waren einige unterwegs. Ja und die Watschuhe haben ihren Dienst wohl auch getan nach ca. 6 Jahren
  12. 4 points
    Neue PB bei der Äsche, bin superglücklich, ein Wahnsinnsfisch! 54cm!
  13. 4 points
    Also grundsätzlich ist auch das Forum hier öffentlich. Aber ich gebe dir Recht, dass man mit der Weitergabe solcher Bilder an die Medien auch die Kontrolle über das Bild verliert. Allein schon Worte wie "Monsterwels" oder "nach langem Kampf" führen zu einem falschen Bild des Angelns und der Angler, die ja zum größten Teil Naturschützer und Naturliebhaber sind, und sich um das Wohl der Fische und des Gewässers kümmern. Auch das Bild selbst ist in diesem Fall sehr unglücklich. Das Blut sabbert an der Flanke des Hechts herunter, Hochspannungsmast im Hintergrund... da kann man sich doch etwas mehr Mühe geben! Aber trotz alledem, Fische dürfen und sollen auch entnommen und gegessen werden. Da habe ich überhaupt kein Problem damit. Aber bitte nach Maß, und mit Verstand. Und nicht für das persönliche Ego!
  14. 4 points
    Hallo zusammen, mein diesjähriger Sommerurlaub führte mich nach Südschweden, meine Kinder wollten unbedingt mal sehen wo Pippi Langstrumpf, Michel, Petterson & Findus wohnen . Und hier und da musste ich natürlich auch mal die Rute schwingen... um ehrlich zu sein, fischte ich fast täglich. Meist stand ich gleich um 6 Uhr morgens auf, und ruderte den See ab, in der Hoffnung die Barsche zu finden. Leider war das nicht ganz einfach. Der Sandsjön ist über große Teile sehr flach, kaum einen halben Meter tief. Der Untergrund sehr sandig, wenig Pflanzenbewuchs, und damit wenig Unterstände. Da das Wasser aber die typisch schwedische Teefarbe hat, sind die wenigen tiefen Stellen schwer zu finden, insbesondere mit der Fliegenrute, wo man ja selten Grundkontakt hat. Dennoch, es war herrlich, morgens auf dem See, hier und da ein kleiner Barsch. Und dann pünktlich zum Frühstück wieder an der Hütte sein, es duftet nach Kaffee.... Zum ersten Mal war ich mit einer GoPro unterwegs, mein Kumpel Kai hatte sie mit geliehen. Den Umgang damit muss ich erst noch lernen, vielleicht gefallen euch die Bilder aber trotzdem? Das Video seht ihr unten. Schweden ist wirklich ein herrliches Land, Seen und Wälder so weit das Auge reicht. Da braucht keiner dem anderen einen Fisch neiden, das merkt man auch beim freundlichen Umgang der Fischer miteinander. Ich würde am liebsten sofort wieder hinfahren...
  15. 4 points
    So der LDJ hat ab heute auch Seeforellen Schonzeit, wir haben gestern rund 4h versucht eine Herbstforelle zu fangen, leider ohne Erfolg.
  16. 4 points
    Aus und vorbei, hab heute fängt für die Seeforelle in Kanton Bern die Schonzeit an. Ich habe in den letzten 3 Tagen rund 3 Stunden lang versucht eine zu fangen, ausser einem Fehlbiss von was auch immer ging nicht viel, kein Hecht (obwohl ich welche gesehen habe) und nicht mal ein Egli. Aber auch kein Wunder, denn ich habe ultra schnell gefischt, ich spüre es immer noch in meinem Handgelenk Eine kleine blieb aber trotzdem hängen, und das wie schon erwähnt völlig ohne Beifang Meine erste (Spät) Sommer Ufer Seeforelle überhaupt
  17. 4 points
    Hallo zusammen Ich war am vergangenen Samstag das erste Mal an einem Bergsee auf über 2300m und dementsprechend gespannt war ich was mich erwarten wird zudem ich auf diese Salmoniden da oben noch nie gefischt habe. Alles eingepackt und von zu Hause früh losgefahren, bin ich dann doch erst um 08:30 Uhr am See angekommen. Traumhafter Anblick beim Abstieg zum See in einer wunderschönen Umgebung und noch kein weiterer Fischer zu sehen (ich liebe die Ruhe in den Bergen und habe aber natürlich nichts gegen andere Fischer nicht falsch verstehen). Der See war bei meiner Ankunft spiegelglatt und es war nur sehr wenig Aktivität auszumachen. Frohen Mutes macht ich meine Spinnrute ready und fing an zu werfen. Der See ist sehr tief, was mir dann bei der Suche der Fische doch nicht wirklich hilfreich war. So vergingen einige Stunden (ca. 4) ohne Aktion und der Frust wurde allmählich ziemlich gross. Meine Fangchancen schienen weiter zu sinken, da ich auch um den halben See herum keine Elritzen oder ähnliches gesehen habe. Ab und zu schnappte sich mal ein Fisch ne Mücke an der Oberfläche, aber das auch nur in der Früh. Als ich dann doch noch einen Salmoniden gemächlich am Ufer entlang schwimmen sah, kam wieder Motivation auf, welche sich mit 2 Köderverlusten wieder schnell verabschiedete. Ich packte die Spinnrute zur Seite und warf meine andere Rute aus und versuchte mein Glück auf Grund, da ich schon fast ein wenig ratlos war warum auf Spinner, Löffel, Wobbler und Co. nichts passierte. Nebenbei gönnte ich mir zur Stärkung etwas kleines zu Essen und ich legte mich gemütlich neben die Rute. Es war dann wohl schon fast doch zu gemütlich das ein Power-Nap nicht zu verhindern war. Als ich meine Augen wieder öffnete ging der Bissanzeiger hoch und ich sprang aus meinem Halbtiefschlaf an die Rute. Doch genau in diesem Moment blieb der Bissanzeiger stehen, was ich wohl im Halbschlaf fälschlicherweise ignorierte und trotzdem Anschlug. Dementsprechend war dann auch nichts dran. Dafür war jetzt wieder etwas Adrenalin im Blut und ich versuchte mein Glück weiter mit der passiven Methode. Ein stärkere Wind setzte ein und an der Grundrute ausser dem Wellengang (ja, Wellen!) tat sich nichts mehr. Da ich wusste, dass gegen Abend ein Gewitter aufkam wurde die Zeit etwas knapp und bei diesem Wind waren wohl die Fangchancen eher gering - dachte ich zumindest. Dann packte ich die altbewährte Methode Sbiro mit Bienenmade aktiv gefischt aus, was für mich die letzte Hoffnung doch noch einen Fisch zu fangen darstellte. Der Wind pfiff mir um die Ohren und mein Gespür an der Rute war irgendwie auch getrübt. Ich wunderte mich über ein komisches Geräusch in der Rolle und kurbelte langsam ein, denn der Zug oder die Rutenspitze war wie "immer". Fast wie immer! Als der Sbiro schon fast eingeholt war sah ich, was mir da am Haken hing - ein Fisch. Ich konnte es fast nicht glauben, dass da ein Fisch dran war ohne das ich etwas bemerkt habe und dieser auch keine Gegenwehr leistete. Naja er musste es ja auch nicht, da ich in der Euphorie das Kurbeln vergass und keine Spannung mehr drauf hatte und der Fisch wieder gemütlich in die Tiefe schwimmen konnte. Frust? Nein, das war kein Frust mehr das war Frust und Ärger hoch 2. Ich ärgerte mich über mein Fehlverhalten und dachte, ja wenn man nicht mal die fängt, die einfach an den Haken springen, dann muss man sich nicht wundern, wenn man nichts fängt. Nun gut ich blieb dran, denn hey es war die 1. Aktion an diesen Tag. Es sollte nicht die letzte bleiben und kurz darauf ein deutlicher aber doch spezieller Biss. Dieser leistete leichte Gegenwehr und als ich zum Kescher griff war dann auch dieser weg. Toll! Wieder ein Anfängerfehler dachte ich und buchte es unter Lehrgeld am neuen Gewässer ab. Da ich jetzt in kurzer Zeit so viel Aktion wie den ganzen Tag nicht hatte, warf ich weiter meinen Sbiro mit Bienenmade aus. Der Wind wurde nicht weniger was mir immer schöne Schnurbögen bot und die Absinkphase verlängerte. Das Glück war mir dann aber doch noch treu und ich konnte kurz vor Feierabend meinen ersten Namaycush fangen. Ich war überwältigt, 1. dass dieser nicht schon vor dem Kescher abging 2. diese Fische in Natura noch viel besser aussehen als auf den Fotos und 3. dieser auch noch klar massig war. Nachdem der Fisch versorgt war, machte ich die letzten Würfe und packte anschliessend mein Zeug zusammen, da das Gewitter bereits am Horizont sichtbar war und ich nicht unbedingt im Regen herunterlaufen wollte. Es war ein traumhafter Tag in den Bergen mit allem drum und dran. Zum Abschluss noch ein Bild von meinem Fang (etwas schief, aber man kann ihn erkennen :D) . Gruss rei
  18. 4 points
    Steure noch was aus dem italienischsprachigen Teil der Schweiz bei. Tief in den Tälern lassen sich wahre Perlen und bezaubernde Farben finden, gilt für Flora & Fauna!
  19. 3 points
    Vom 13.08.bis 22.08 habe ich einen unvergesslichen Urlaub in Alaska am Lake Creek verbracht. Die Natur ist dort einfach spektakulär. Naturbelassene Gewässer, nicht bewirtschaftete Wälder..... Ein Traum! Natürlich habe ich meine Fliegenrute mitgenommen, denn mein oberstes Ziel war es einen Lachs mit der Fliegenrute zu fangen. Mein Traum wurde dann am zweiten Abend voll ausgeträumt, als ich an die zwanzig Hundslachse an einem Abend mit einem Wooly Bugger überlisten konnte. Diese kampfstarken Fische haben atemberaubende Drills an meiner 8er Rute geboten, welche dann am Tag darauf brach!!!!! Wir haben hauptsächlich vom Boot aus, mit präparierten Lachseier als Köder, auf Silberlachse gefischt. Diese wurden entweder im Kehrwasser mit dem Zapfen oder in der Strömung mit einer Grundmontage präsentiert. Gefangen habe ich nebst Silber- auch Buckel- und Hundslachs. Gelegentlich vergriffen sich auch Barben oder Felchen an unseren Ködern. Alaska hat mich gepackt und ich werde bestimmt wiederkehren! Nun lasse ich aber einige Bilder sprechen:
  20. 2 points
    Da die Äschen langsam in Beisslaune kommen, eröffne ich den Thread von 2016 wieder und mache den Anfang. Meine erste Äsche aus der Aare in diesem Jahr Liebe Grüsse und Tight lines, Mauro
  21. 2 points
    Konnte gestern mein Glück kaum fassen - 2.5h keinen Biss und dann stieg dieser 45.5er Bock aus dem nichts ein Krieg die Präsentation nie so hin wie Andere hier, entschuldigt mich..
  22. 2 points
    ich hätte noch etwa 20 Savage Gear Stickbaits (20cm, 100g), von denen ich einige weggeben könnte (alle neu). 20kg+ Fische nehmen dir die aber auseinander, für die darunter ein super Köder. Alles andere brauche ich noch ! Von der Shimano Speedcast Kaibutsu Popping Rod würde ich unbedingt die Finger lassen. Wir kauften 4 von der 200g und 2 von der 300g, alle sofort zerbrochen, 3 davon beim ersten Fischkontakt und das waren keine wirklich grossen . Wusste aber gar nicht, dass es die nun auch als Reiserute gibt...Leider gibt es keine wirklich guten Reiseruten für wirklich grosse Fischen (25+ Gt's zerlegen dir die meist sofort!).
  23. 2 points
    Hallo Zusammen Ich weiss, wahrscheinlch wird eine riesen Diskussion losgetreten. Aber falls diese Personen hier im Forum sind... Bitte rennt mit euren Fotos von Fängen nicht zu 20min, Blick etc! http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Superfischer-zieht-erneut-ein-Mega-Tier-aus-der-Aare-28440309 Muss dies sein?! Im Ernst, wie viel Angriffsfläche (gegen das Angeln) will man da noch bieten? Behaltet eure Bilder im Forum, Petri Heil (falls ihr euch Zeigen wollt was "für geili Sieche" ihr seit) oder behaltet sie für euch, aber hört auf damit, diese Fotos auf 20min etc. öffentlich zu machen! Ja auch ich mache manchmal stolz ein Bild und Poste es hier... aber doch nicht in den öffentlichen Medien.... Also ein kleiner Apell an alle: !ÜBERLEGT EUCH WO IHR DIESE FOTOS POSTET UND WELCHE KOMMENTARE (DER DRILL HAT 20MIN GEDAUERT ETC.) IHR DABEI ZUM BESTEN GEBT! So Luft ist drausen... Ade Merci und Gruess Bambino
  24. 2 points
    Wahrscheinlich eine Frage der mangelnden Intelligenz, sowas bei 20 min zu veröffentlichen. Aber jedem das seine... wer es nötig hat...
  25. 2 points
  26. 2 points
  27. 2 points
  28. 2 points
    So jetzt mal ein paar fänge von mir... rapfen beim schleppen 5200g 82,5cm
  29. 2 points
    So, morgen früh geht es wieder los zum Farben-Check (inkl. Neo Pearl), weil es heute ja so gut gelaufen ist. Ich bin eigentlich immer der Meinung, dass man an funktionierenden Systemen nicht rumschrauben sollte. Deshalb erfolgt auch morgen meine Angriffsstrategie mit getwichten Hardbaits 60mm, sinkend, mit um die 7 Gramm. Vormontiert sind schon zwei Wobbler auf der Luvias Combi und auf der Aldi Ltd. mit der Expride. Mal kucken…. Aber hübsch sind sie ja eigentlich alle. Also wenn ich ein Egli wäre …..
  30. 2 points
    Ich habe beim letzten Mal das Nagelschleifgerät meiner Frau genommen.
  31. 2 points
    Endlich gab es einen anständigen Barsch an der Flyrod
  32. 2 points
    Meine Ausrüstung, um unerreichbare Schluchten erreichbar zu machen, wurde endlich komplettiert Damit gehören meine lebensmüden Klettereien am Bach hoffentlich der Vergangenheit an, bzw. ab jetzt kann ich wenigstens nicht mehr so tief fallen Jetzt muss ich nur etwas Gas geben, damit es noch reicht für einen Ausflug in diesem Jahr, die Saison neigt sich schon dem Ende zu
  33. 2 points
    Petri, war ein tolles Erlebnis und endlich mal keine Hechte, der kleine zählt nicht
  34. 2 points
    also meine 6 haupt sefo combos jeweils mit frischen vorfächer warten schon. vorfreude ist die schönst freude, jeweils bis die nächste einschlägt
  35. 2 points
    Mal schauen, ob ich da nicht etwas Betrieb in den Thread bekomme. Wäre schön, wenn es nicht nur ein Monolog meinerseits wäre… Was momentan sehr gut läuft bei meinen Egli, sind kleine No Action Shads auf einen 2/0er Offset Haken aufgezogen. Im Hakenbogen wird ein kleines Split Blei angeklemmt. Natürlich muss man da die feinen Ruten und Schnüre hervorholen um wenigstens auf 20 Meter Wurfweite zu kommen. Gut funktioniert eine nicht zu kleine 2500er Rolle mit 0.08 Morethan drauf und als Vorfach ein 0.16 Mono, braucht aber kein FC zu sein. Als Rute irgendetwas Feines (Solid Tip ist sicher nicht falsch) mit 2- 2.30 Meter Länge. An gespannter Schnur (es kommen auch schon Bisse in der Absinkphase) absinken lassen, bis man die Tiefe in der die Egli stehen erreicht hat, und dann ganz langsam mit leichten Twitchies einholen. Immer wieder längere Pausen mit Absinkphasen sind nicht falsch und gerade beim Absinken macht es öfters Bumm. – Das Kunstfischli soll eigentlich nur durchs Wasser taumeln und hin und wieder mit Twitch beschleunigt werden. Aromatisieren mit „Trump“ (keine politische Absicht) oder ähnlichem ist sicher nicht falsch. Funktioniert wunderprächtig. Gruss Kurt
  36. 2 points
    Herrliche Eindrücke Bruno, vielen Dank! Die Landschaft und das Abenteuer sind genau nach meinem Geschmack Und diese riesigen Barsche, geil! Eine Frage habe ich, woher kam denn der Namaycush? Was macht der in Lappland? Und hattet ihr sonst nur Raubfische, keine Salmoniden? Gibt es so weit im Norden nicht auch Brown Trout, Arktische Äschen oder Saiblinge? Dann würde es mir noch besser gefallen Gruss Nicola
  37. 2 points
    Nach zwei Jahren habe ich es endlich geschafft das Alaska-Video zusammen zu schneiden (Auch wenn nur auf dem Handy) Ist zwar nicht so professionell geschnitten wie die @WASABI-Movies, mann kann trotzdem erkennen dass wir in Alaska eine Menge spass hatten.
  38. 1 point
    Jep damit habe ich auch kein Problem. Du hast es schön auf den Punkt gebracht.
  39. 1 point
    schon ein paar Mal... :-) :-) :-) smile... äh ja.... das Ding macht ordentlich Rabatz aber ja... ein Interesse an dem Ding bestand nicht wirklich.... was ich eigentlich als ganz Schade empfand... denn das wäre bestimmt ein toller Tanz geworden... aber ja... vielleicht ist ja der Lago nicht unbedingt das richtige Gewässer für die Spinner- und Popperei... muss wohl das Tätigkeits-Gebiet wieder auf den Po (den Fluss :-) ) verlegen.... somit den nächsten Sommer abwarten......
  40. 1 point
    Ich mag den See, meine zweite Heimat Die Hecht sind richtig in Beisslaune, ob C-Rig, Jig-Gummi oder Hartbait sie beissen auf alles. Bei einem Fisch frag ich mich immer noch was es war, hab ihn im Drill leider verloren, Ultra sanfter Biss - wilde fluchten inkl. Kopfschütteln - eine silberne flanke hat kurz aufgeblitzt - keine (kaum) Spuren am Gummi. Auf C-Rig mit 3" Easy Shiner, normalerweise würde ich auf Hecht tippen, aber irgend wie passt das nicht.
  41. 1 point
    Renken calling!!! Nach sehr langer Zeit habe ich wieder gezielt auf Renken gezupft, diesmal am Wörthsee. Mit dem Echolot, wenn man sich den auskennt, kann man relativ einfach Renken finden. Wenn ein Hotspot gefunden ist, gilt es die Aktivitätsphase zu treffen wenn sie fressen und dann kann es mitunter sehr spassig werden. Ich dachte wirklich ich habe es verlernt...doch dem war nicht so... Die Grösste hat 40cm, der Rest 30-33cm.
  42. 1 point
    diese woche klappt es mit den ziehl fische einfach überhaupt nicht... auf die hechte ist aber immer verlass übrigens ein uv gummi
  43. 1 point
    Hey Hannes Danke für's Video. Mir gefällt's. Und da ich vom Schweden-Virus befallen bin, steigt meine Vorfreude auf den Lappland-Trip nächstes Jahr.
  44. 1 point
  45. 1 point
    Da ich meinen Bestand an Material verkleinern will, muss noch weiteres Tackle den Weg aus meinem Keller finden Fox SupaBrolly; Durchmesser 260cm, das Brolly ist fast Neu, gekauft für kürzere Sessions, nehme aber doch lieber das Zelt, bin es so gewohnt.... Chf 170.-- Wiege-Sack von Anaconda, 118x40x60cm, Gewicht ca. 1.6kg, mit Transport-Tasche für nur CHF 30.-- Windschutz/Sichtschutz aus dem Hause Trakker; 230x140cm, mit Transport-Tasche, CHF 30.-- für Interesse, gerne eine PN
  46. 1 point
    Gerade gesehen, von PH gibt es sogar einen Artikel zum Thema Online: https://www.petri-heil.ch/uv-licht-der-schluessel-zum-fisch/
  47. 1 point
    @nicithefisher ein Fleischwolf der Marke "wie zu Grossmutters Zeiten" kriegste für 60.- und hält dir ewig. Kommt bei mir oft zum Einsatz: frisches Hackfleisch schmeckt um Welten besser, eben Alet und ab und Hechte oder mit altem getrocknetem Brot selber Paniermehl machen. Ist aus meiner Sicht eine Anschaffung wert. Gruss und Petri
  48. 1 point
    Petri Heil!! Es ging noch einmal für ein Camping Trip nach Berchtesgaden. Gecampt wurde auch dieses mal wieder am Platz Grafenlehen. Zuerst packen und das Wichtigste mitnehmen. Ich fuhr mit zwei Spetzl die leider keine Angler sind mit dem Zug nach Schönau, zwei Rucksäcke und ein Klappfahrrad " Rote Baron" kamen mit. Das Umsteigen mit dem Fahrrad und dem Gepäck waren eine Tortur, aber auch das habe ich geschafft. Das Fahrrad stellte sich als Gold-griff heraus. Der erste Tag wurde aufgebaut und sich erholt und eingekauft. Danach die Gegend angeschaut mit dem Obersalzberg und dem Kehlsteinhaus. Einen halben Tag nütze ich zur Gewässer Begehung und einen vollen Tag habe ich an Königseer sowie Berchtesgadener Ache gefischt, jeweils 1/2 Tag, Morgens an der Königsseer und Nachmittags an der Berchtesgadener Ache. Es ging los.. Der "Rote Baron" mit der Solitip Rute. Am Vortag wurde die Karte für 22 Euro im Touristenstandl am Königssee gekauft. Zuerst machte ich die Königsseer Ache unsicher. Dieser Fluss zeichnet sich durch eine exzellente Wasserqualität aus. Trinkwasser Qualität aus dem Königssee und er wird sehr gut bewirtschaftet durch den Berchtesgadener Verein. Die Hauptfischarten sind Salmoniden, Bachsaibling, Regenbogenforelle sowie See und Bachforelle. Die K-Ache hat große Felsen und Steine und ist größenteils mit Bäumen umgeben, das heißt es macht es nicht zu einem klassischen Anfänger Gewässer das leicht zu begehen ist, man sollte Trittfest sein und körperlich fit. Leider eignet es sich nur bedingt zum Watfischen, den die Felsen und großen Steine erschweren es sehr. Auch sollte man auf den Wasserstand achten, bei niedrig Wasser von 50-70cm sind es Idealbedingungen zum Fliegenfischen. Als erstes die Gewässergrenzen, die Strecke endet am Triftplatz. Der Triftplatz so sieht er aus, eine Holzbrücke. Mein Taktik war folgende: Mit dem Fahrrad gute Stellen anzufahren, die mir nach "Fisch rochen" und dort gezielt die Fische anzusprechen. Nach relativ kurzer Zeit hat es auch schon gescheppert, an der selben Stelle biss eine Regenbogenforelle und ein Bachsaibling. Gefischt wurden Trockenfliege, Nassfliege und Nymphe, wobei ein Muster als wahrer Killer war, dieses Muster habe ich nicht mehr gefischt weil sonst, wäre der Angel tag zu schnell zu Ende gewesen. Die Zwei kamen mit und jetzt konnte ich den restlichen Tag sehr ruhig angehen lassen. Es ging weiter Flussabwärts und noch einige gute Stellen wurden gefunden und ich hatte so ca. vier Drills, die mir allerdings entwischt sind. Hier ein paar Gewässer Impressionen. Die Mittagszeit kam sehr rasch und ich radelte von Berchtesgaden den Berg hoch zum Camping Platz. Mittags Siesta mit Essen und Nickerchen. Ende Teil 1. Alle Angaben ohne Gewähr
  49. 1 point
    Probiert nochmal, ob ihr Probleme habt. Heute gab es ein grösseres Update mit einigen Fehlerbehebungen und Neuerungen, es ist noch mehr auf dem Weg ...
  50. 1 point
    Hoi zäme Muss gestehen dass ich regelmässig im Forum mit lese aber selten was poste ;( Zum einen weil ich hier in der CH wenig fische und zum anderen weil ich durch den Beruf und die Familie mir wenig Zeit nehme um mal was zu posten...wahrscheinlich bin ich auch nur schreibfaul :whistling: Wie dem auch sei, jetzt habe ich gerade Zeit um ein paar Fotos zu posten. Letzte Weihnachten war ich wie oft in den letzten 10 Jahren am Cinaruco (Orinoco Zufluss im Süden Venezuelas) fischen. Unsere Truppe vereint seit Jahren das fischen im Dezember mit einer guten Tat. (Manche denken dies ist nur eine Ausrede damit wir mit gutem Gewissen fischen gehen können...hat wahrscheinlich auch was :cool:) Wir sammeln über's Jahr Geschenke und überbringen diese dann persönlich an die zahlreichen Kinder unserer langjährigen Guides und Freunde. Sehr bescheidene aber liebe und nette Leute. Ist eine nette Abwechslung und ich geniesse es in vollen Zügen mit meinen Kumpeln 5 Tage lang den Cinaruco zu befischen. Zielfisch ist der Pavon, in Brasilien als Tucunare und in den USA als Peacock Bass bekannt. Leider gibt der Cinaruco keine 8 - 9 Kilo Brocken mehr ab wie vor 15 Jahren aber 5 - 6 Kilo Pavones kriege ich meistens an den Köder :) Will hier keine Diskussion anzetteln aber in Venezuela wird von den Sportfischern Catch & Release praktiziert und nur wenige 1 - 2 Kgs. Fische landen auf den Teller. Hier ein paar Bilder: Piraña vorher (ganz schön frech, geht auf einen 128er Pointer) Piraña nacher 5 Kilo Pavon Eine Tonina (Süsswasser Delfin) war schneller als ich, übrig bleibt nur der Kopf denn der Delfin weiss dass der Wobbler drin steckt :rolleyes::squint: Sonnenaufgang vom Camp aus 6 Kilo Pavon - mein PB viele glückliche Kinder :) Selfie darf nicht fehlen :squint: hinter mir mein Schwager und Domingo - unser Freund und Guide Ich, Domingo und Vollmond - trotzdem od. gerade deswegen? habe ich Kapitale fischen können :) Diese fischen haben unsere drei Guide für zu Hause mit genommen, die haben schliesslich Familien zu ernähren und da gibts nicht ein Dorflädeli um die Ecke. So das war's, werde bei Gelegenheit ein paar Fotos mehr von diesem Trip und einige vom Trip 2012 posten. Macht's gut und tschüss zäme Tschuls
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