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Showing content with the highest reputation since 15.07.2018 in allen Bereichen

  1. 9 points
  2. 7 points
    Hallo, ich habe mich hier angemeldet, weil ich zufällig im Rahmen einer Recherche hier gelandet bin. Nachdem ich etliche Beiträge gelesen habe und mich der Umgangston, die allgemeine Struktur sowie die Themen der Beiträge überzeugt haben, dachte ich, es wäre eine gute Idee hieran teilzunehmen. Zu meiner Person: Ich komme aus Deutschland, um genau zu sein, ziemlich aus der Mitte, nämlich Hessen. Primär angele ich auf Raubfische, sprich Hecht, Zander, Barsch und das am liebsten am Edersee oder in Schweden. Die Methoden umfassen viele Arten des Kunstköderangelns, d.h. Wurfangeln, Vertikal, Dropshot und Schleppen. Hin und wieder schnappe ich mir auch die Fliegenrute und gehe an der heimischen Lahn auf Forellen und Äschen. Altersmäßig gehöre ich rein zahlenmäßig schon eher zu den alten Säcken, d.h. Ü50. Real fühle ich mich jedoch wie 32.... meistens jedenfalls. Gruß... Christian
  3. 7 points
    Ich habe nun einen (etwas zu langen) Zusammenschnitt von Tromsö auf YouTube hochgleaden. Nach diesen sehr fängigen Tagen in Tromsö kamen dann die weniger fängigen Tage auf Senja. Trotz Boot,Gps,Kartenplotter und Echolot brauchten wir 2 Tage um Beutefische zu finden. Die sonstigen Hotspots (Unterwasserberge) waren komplett leer. In diesen 2 Tagen fingen wir viele Lumbs und auch vereinzelte Lengs in Grundnähe. Diese waren schon fast eine Plage. Als Köder verwendeten wir Pilker und Beifänger. Es war auch ein grosser Lumb dabei, bei dem man schon zufrieden sein kann. Auch kleine Rotbarsche konnten wir auf den Pilker fangen. Ebenfalls gelang es mir 1 Makrele (10cm länge) zu verhaften. Nun habe wir die Kleinköhler gefunden und volle Vorfreude unsere Köder dort versenkt. Schon nach kurzer Zeit konnte ich 2 Dorsch landen, die mit 60cm zwar gute Essgrösse hatten, jedoch noch viel Platz nach oben war. Jedoch war es sehr mühsam, dass unsere Köder die ganze Zeit von diesen nervigen Köhlern attackiert wurden. Die Dorsch befinden sich vermutlich knapp darunter oder zwischendrinn. Trotz der grossen Köder hattten die Seelachse wohl fressneid und schnappten nach noch so grossen Pilkern. Zum testen warf ich eine Makrelenpaternoster aus und die war fast immer Rappelvoll. Am Abend wollten wir es nochmals probieren, doch von meinen Traumdorsch fehlte jede Spur. Wir checkten nochmals einen Unterwasserberg ab, jedoch befand sich dort immer noch nichts, also fuhren wir wieder zu den Köhlerschwärmen. Ich konnte in 2 Stunden 1 ca. 55cm Dorsch fangen, und dieser war auch noch am Bauch gehakt. Nun hoffe ich darauf, dass uns doch noch in diesen 1 1/2 Wochen, die uns im Norden noch bleiben, der ein oder andere Grossdorsch oder auch Grossköhler einsteigt. Rouven
  4. 6 points
    Heute hatte ich an der Fliegenrute meinen ersten wirklich grossen Karpfen dran, sicher ein knapper Meterfisch ! Dachte eigentlich ich wäre gut bewaffnet... mir wurde aber sowas von der Arsch versohlt... habe noch nie so eine Flucht erlebt, und noch nie erlebt, dass ein Vorfach dermassen binnen Sekunden zerlegt wurde! Meine Herren, war das eine Naturgewalt! Ich will mehr davon!!!!
  5. 6 points
    Gestern war ein erfolgreicher Tag für meinen Vater. Ich im Gegenzug war sehr talentiert im verlieren von Fischen. Aber nun zurück zu den Anfängen des Tages. Wir fuhren ca.40 Minuten um ein "weit entferntes" Offshore Gewässer mit unserem 30Ps Zuckerwassermotörchen anzusteuern. Schon nach ca. 3 Minuten angeln konnte er einen schönen Pollak landen. Danach fing er noch einen Dorsch (ca. 60cm) und noch etliche Kleinköhler. Kleinköhler konnte ich zwar auch erwischen, ich verlor jedoch 3 gute Bisse/Drills. Einer dieser verlorenenen Fische muss wohl ein Gigant gewesen sein. Er zog mir 10 Meter Schnur mit starken schlägen von der Rolle, bevor er sich vom Haken löste. Zum Glück fing ich nochmals einen Grossen Lumb und einen etwas kleineren Pollak. Doch meine Pechssträne endete abbrupt, als ich beim Heimfahren nochmals einen kleinen Spot in unserem Fjord anfuhr. Ich liess den Pilker einmal runter, zog in 2 mal hoch und zack: 2 Dorsche waren dran, die ich gut landen konnte. Heute war es umgekehrt. Ich hatte das Glück einen guten Pollak zu erwischen, und er einen Halbstarken Köhler. Mein Vater hatte das Glück noch eine neue Fischart zu seinen fängen dazuzuschreiben (die ich bereits habe). Ein Schellfish Rouven
  6. 5 points
    Es sind immer noch keine grösseren Egli an dem Spot da, vor ziemlich genau einem Jahr konnte ich dort im flachen ein 45er Egli mit Wobbler Fangen Ich hoffe mal auf kühlere Temperaturen. Diese Wochenende hatte ich praktisch auf alles Egli, mit Wobbler, Oberflächenköder, Gummis etc. das einzige was überhaupt nicht lief war ein kleiner Spinner. Die 30+ fange ich moment alle in rund 10m Tiefe und immer mit einer speziellen Köderführung, die Tageszeit ist egal. Dieses 5cm Egli wurde beim anlanden von einem 25er Egli ausgespuckt, Egli frisst Egli.
  7. 5 points
    ein paar impressionen der vergangenen Tagen
  8. 5 points
    Die Egli haben sich am Wochenende eher Richtung Oberfläche orientiert, sprich sie standen im Mittelwasser und haben an der Oberfläche gejagt. Allgemein war gestern an der Oberfläche viel aktiv, auch die Weissfische. Grössere habe ich keine gesehen obwohl dort aus Erfahrung immer welche stehen, es ist aber auch möglich das ich sie einfach nicht gesehen habe.
  9. 4 points
    Da ich diesen Sommer wieder in Norwegen bin, habe ich vor immer wieder kleine Berichte zu veröffentlichen. Neben diesen Berichten wird es dazu noch Videos auf meinem YT-Kanal "RouvenAngelt" geben. Am Mittwoch kamen wir in Tromsö an und sogleich ging ich im Hafen fischen. Gestern und Heute konnte ich so mit kleinen Twistern, und Gummifischen bis zu ca. 10cm länge, unzählige Dorsche, mehrere Köhler und einen Seeskorpion fangen. Geangelt habe ich mit einer 5-15g Teleskopspinnrute und einer 2500 Rolle mit geflochtener Schnur. Die Köder habe ich in 3 Methoden geführt: Entweder wie ein Pilker (Zum Grund sinken lassen und danach hoch und runter), einfach rausgeworfen und eingezogen oder mit der Faulenzer-Methode über den Grund. Am Samstag gehts nach Senja, wo wir ein Haus mit Boot gemietet haben und dann hoffentlich die grossen Fische beangeln zu können, auch wenn diese Kleinen auch schon enorm spassige Drills bieten. Rouven
  10. 4 points
    Bis jetzt haben wir in diesem Urlaub schon Vieles erlebt und gesehen. Dazu gehörten die verschiedensten Tierarten wie z.B. Schweinswale, Robben, Otter, Graureiher u.s.w. Ebenfalls brach meine erste, selbstgekaufte Rute beim Auswurf. RIP Dazu haben wir etwas Einzigartiges entdeckt. 1 Tag bevor unserer Abreise nach Arnoya (andere Insel) fuhren wir an einem abgestürzten Flugzeug vorbei. Soweit wir es sahen (es hatte bereits genügend Menschen) war jeder wohlauf. Das Flugzeug muss wohl auf der Strasse notgelandet sein und ist danach von der Strasse abgekommen und in der Böschung steckengeblieben. Als wir am Folgetag die Insel verliessen war dieses Flugzeug aus der Böschung geborgen worden und, siehe da, es sah unversehrt aus. So, nach all diesen spektakulären Ereignissen kommen wir nun zum Fischen. Auf der Insel, direkt vor dem Haus hat es einen alten Anleger, von dem ich fröhlich meinen Gummi mit Schaufelkopfjighead ausgeworfen habe. Nach etwa 10 Minuten hatte ich den Dreh raus und hatte bei jedem Wurf mindestens 1 Biss und konnte ca. jeden 3. Wurf einen Fisch landen. Zuerst fing ich viele Köhler und ein paar Dorsche, doch dann biss eine gute Makrele. Beim nächsten Wurf eine Weitere! Ich war so glücklich. Man hatte mir gesagt, die Makrelen seien noch nicht hier, aber "Tada": Schlussendlich konnte ich 2 Makrelen landen. Am nächten Tag probierten wir das Boot aus: Es sank.............. nicht. Da es jedoch zuviel windete, angelten wir nur ca. 1h und konnten mehrere Köhler fangen. Vom Ufer probierte ich es nochmals und hatte Erfolg. Auch mit der Fliegenrute versuchte ich es, jedoch hatte es zuviel Wind vom Meer her. Wegen dieses Windes kam ich nicht genug weit raus. Mein Vater konnte ebenfalls noch einen guten Dorsch vom Ufer aus fangen. Rouven
  11. 4 points
  12. 4 points
    neues von der egli front...sorry fürs schlachtfoto, wollte nur mal zeigen wie ein standart fangtag aussieht...3-4 reichen mir, ich finde leute die 10-20 grosse barsche entnehmen zu gierig...
  13. 4 points
    So habe mal noch ein paar dünnere gebunden, sozusagen die Slimline.
  14. 4 points
    Ja, es ist echt nicht schwierig, fängige Nymphen für Gamben zu binden. Bei den Profis sehen die Nymphen dann sogar noch hübsch aus, aber die Fische mögen auch unsere etwas "rustikalen" Versionen. Bei Youtube gibt es ja viele gute Videos dazu, letztlich braucht es nur einen entsprechenden Haken und etwas Bindefaden... dafür reicht wahrscheinlich sogar normales Nähgarn, und irgendwo hatte ich mal gesehen, dass jemand die Nymphen aus den verschiedenen Adern eines USB-Kabels gemacht hat... Was Farben angeht habe ich noch kaum tiefergehende Erfahrung beim Felchenfischen... bei uns haben sie alle Farben genommen, mit einem minimalen Vorsprung für ROT. Also habe ich vorwiegend rot gebunden, aber auch ein paar in lila und braun. Werde wohl noch etwas mehr Variationen binden, bevor ich am WE nochmals auf den See gehe. Als Haken nehme ich den Partridge Grub Staight Eye in der Version ohne Widerhaken. Insbesondere bei so weichen Ruten und bei dieser Hakengeometrie braucht es den Widerhaken nicht!
  15. 3 points
    Aendu, was soll jetzt dieser "Büffelfurz"? Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen meiner Kajakfischerei und der Fischerei vom SUP aus? Es macht doch den Unterschied, ob die Leute die Gesetzeslage kennen und auch befolgen. Wie viele Bootsfischer mit führerscheinfreien Booten, von denen aus gefischt wird, hat es auf dem See? Mehr als Kajak- und SUP-Fischer. Wenn ich auf dem See bin, ob mit meinem Kajak oder mit deinem 60 PS Motorboot, so sehe ich viele 8 PS'ler die Null-Ahnung von der Binnenschifffahrtverordnung haben und sich entsprechend falsch verhalten. Von mir aus, müsste jeder der ein Motorboot lenkt einen Führerschein machen. Ausserdem können wir froh sein, dass nicht die Motorboote auf den Seen verboten werden. In Kärnten hat es viele Seen auf denen keine Motorboote (ausser für gewerbliche Zwecke) gestattet sind. In der heutigen Zeit mit dem Umweltschutzgedanken wäre das gar nicht mal so abwegig.
  16. 3 points
    Hier ein kurzes Video von meinen Ferien in Finnland. So sah für mich ein typischer Hecht-Tag aus: Weitere Videos mit mehr und auch grösseren Fischen werden folgen. Für Kritik wäre ich sehr dankbar (ist einfach alles auf Englisch)
  17. 3 points
    Da mich zurzeit das Felchenfieber gepackt hat mussten ein paar Hegenen her. Kaufen war für mich keine Option, da ich ja mehr oder weniger alles Zuhause hatte habe ich mal ein paar Gamben hergestellt . Die ersten Nymphen waren hauptsächlich Schwarz/Rot und Braun da mir farbige Fäden fehlten auch waren die Haken nicht ideal. Zwar lässt die massige Felche noch auf sich warten, aber ich konnte doch gut Egli, und diverse Sorten Weissfisch in stattlicher Grösse überlisten damit. Dazu ein Seesaibling ein paar untermassige Felchen und 3 Grosse (vermutlich Felchen) habe ich verloren. So heute habe ich jedenfalls noch mal ein paar Nymphen gebunden, farblich ein wenig an den Thunerseesatz angelehnt. Jetzt hoffe ich, dass die Massige in Zukunft mal bei mir im Feumer vorbeischaut. Aufjedenfall muss schonmal ein Fleischwolf her für den Weissfischbeifang die in teils doch rentablen Grössen dabei sind. Wer will darf gerne seine Gamben Nymphen hier zeigen. Tipps und Tricks und Anregungen sind auch willkommen. Nymphen auf 14er Battaglia Felchenhaken (oben links noch 2 alte mit den nicht optimalen Haken.
  18. 3 points
    Zwei Bilder von einem Schneidertag am Engstlensee.
  19. 3 points
    So heute Morgend hat es geklappt. -Eine Felche von ca. 40-45cm verloren einen Meter vor dem Kescher (Ich dachte schon, jetzt hat es doch noch mit der Seefo geklappt, so heftig war die Gegenwehr) -Eine untermassige Felche schonend zurückgesetzt. -Eine massige 29cm Felche mitgenommen. -Dazu noch ein Seesaibel 26cm und 2 Egli 27cm. Die Egli bissen beide auf Violett und der Saibel und die drei Felchen hingen alle an meiner gelb-schwarzen Eigenkreation am drittuntersten Haken.
  20. 3 points
    Hallo zusammen, konnte kürzlich bei einem Ausflug mit meinem Kumpel meine ersten Felchen fangen! Hat mir Spaß gemacht, ein Tag auf dem See ist wirklich herrlich, und irgendwie ist das mit den Nymphen ja auch ein kleinwenig artverwandt mit dem Fliegenfischen - zumindest konnte ich meine Gamben komplett selbst machen, das trägt für mich zum Erfolgsgefühl bei. Und natürlich ist die Bisserkennung an der Zupfrute wirklich interessant... da ist Konzentration gefragt, und Intuition... echt mal etwas anderes, das macht mir Spaß, zumal die Fische auch wirklich lecker schmecken! NUN ABER ZU MEINER FRAGE: Ich selbst hab nur ein Falt-Kayak, das absolut See- und sogar Meertauglich ist, fürs Felchenfischen müsste ich aber Ankern, da die Drift mir bei den geringen Bleigewichten ansonsten komplett die Angelei zunichte macht. Hat jemand von den Kayakern Erfahrung mit dem Ankern eines Kayaks? Habe da etwas Sorge, dass mir die größeren Wellen von Booten (Fähren) das Boot umreissen wenn ich es verankert habe? Jemand eine Idee oder Erfahrung dazu? Mache ich mir da zu viele Sorgen?
  21. 3 points
    Schön Mike, für mich ein bisschen gar unnatürlich bearbeitet aber toll. Habe auch noch 2 vom Thunermeer.
  22. 3 points
    Heute Abend war es absolut windstill und praktisch kein Wellengang am Zürisee. Der See lag einfach nur spiegelglatt da. Bei Wind und Wellen ist es ja eher nicht sooo, mit der Bisserkennung bei leichtem (< 3 Gramm) Zeugs. Nur schon die Köder können dann durch die Drift im Mittelwasser gehalten werden. Aber heute hat`s gepasst. Da kann man auch mal das feine Tackle auspacken. Ich habe die feinste Flitsche (mit dem feinsten 0.4er Schnürchen drauf) aufgetakelt. Ein 18er FC Vorfach und einen 1er Dropshot Haken dran. Als Köder habe ich einen weichen Gummiwurm mit einem 3 Gramm Nail Sinker im dicken Ende drinnen genommen. Den Haken habe ich im dickeren Drittel durchgestochen. Klar, wirft man damit nicht 30 Meter, aber so um die 20 geht schon und das reicht ja auch aus. Nun, die Egli fanden das richtig geil und obwohl der Wurm mit 5 inch ja nicht wirklich klein war, sind sie schon während dem Absinken wie blöde drauf los gehämmert. Ansonsten am Grund einfach mal stehen lassen, ganz leicht Spannung aufnehmen und vibrieren lassen. Vielleicht mal ein kleiner Hüpfer. Nibbel-Nibbel-Warten-Päng. Offensichtlich kennen die Egli bei uns das Wacky Rig noch nicht und haben sehr viel Freude dran Was mich natürlich auch sehr freut. Ich muss noch schreiben: Obwohl der Wurm aromatisiert ist, streiche ich eigentlich alle Gummischlabber zusätzlich noch mit Aroma Paste ein. Ich glaube dran….. Gruss Kurt P.S. So, jetzt muss ich noch eine halbe Stunde in die Küche: filetieren……
  23. 3 points
    Heute wieder ein 34er Barsch erwischt, Leute keine Panik, der Fisch wurde abgeschlagen, der spürt nix mehr...Den 30er habe ich nicht fotografiert, ebenso die anderen Barsche die ich erwischt habe
  24. 2 points
    TICT SRAM EXR-77S-Sis & DAIWA Gekka Bijin MX 2004 Beim ersten Auspacken mit feuchten Griffeln fällt natürlich sofort das wunderschön gefertigte Futteral ins Auge. Cool designed, extrem wertig verarbeitet und halt einfach praxisgerecht in der Ausführung. Aber deswegen kauft man ja keine Rute ……. Dann zieht man die zwei Kohlefaserstäbchen raus, kuckt, schluckt und verneigt sich dankbar vor den Söhnen Nippons. Der erste Eindruck der SRAM spiegelt genau das wieder was man sich, unter den Männern die diese Rute bauen, so vorstellt. – Ein kleiner Japaner mit filigranen Händen, fast schon emotionslos, aber immer korrekt. Hochintelligent und mit dem Gespür fürs Besondere und dem Anspruch, dass nur das Allerbeste gerade eben knapp gut genug ist. – In den YT Videos sind auch immer die putzigen, kleinen Kerlchen zu sehen, deren Finger selbst neben einer Solid Tip fein wirken …. Solid Tip ist nun das Stichwort für die Beschreibung der Rute. Ein solches hat sie, aber Tict nennt es: Mild, Short, Solid Tip. Nun die Solid Tip bei der SRAM ist völlig anders, als solche (die man fast knoten könnte und von denen ich auch ein paar habe und auch sehr gerne für alles Feine im UL Bereich einsetze) von anderen Herstellern. Auf gar keinen Fall weich und schlabbrig, eher feinnervig und spritzig. Und vor allem, in der Kraft sollte man diese Spitze nicht unterschätzen…. EXR bedeutet Expert Technical Rod, was dem stolzen Besitzer natürlich schmeicheln soll. Die Rute ist ungemein zurückhaltend gestylt und wirkt einfach durch die Qualität der verbauten Materialien. Alles ist auf`s Penibelste akkurat verarbeitet und in der lockeren Hand schwippt das Rütchen, als wollte es nie mehr losgelassen werden. Auf der Präzisionswaage gewogen zeigen sich 71 Gramm, spezifiziert sind 75 Gramm. – Wobei für mich persönlich Rutengewichte unter 100 Gramm sowieso alle unter die Rubrik „nicht existent“ fallen. Die verbauten Sic-S Ringe mit Titanium-Frame tragen sicher zu dem geringen Gewicht der Rute ihren Teil bei. Der Blank ist aus bestem Toray Carbon und der EVA Griff liegt einfach nur biegsam, schmiegsam, fügsam in der Hand. Rollenhalter, Ausrichtung der Ringflucht, Bindungen, Lackierung…. alles göttlich. Klar, die SRAM ist nicht ganz billig, aber in Anbetracht der gebotenen Qualität, darf man durchaus von überaus preiswert sprechen. Am Wasser erstaunt mich die EXR zuerst einmal mit der Leichtigkeit, mit der sie selbst einen 5 Gramm Chebu bis fast nach Stäfa pfeffert. Klar habe ich die Beste aller PE 0.4 drauf und die relativ grosse Spule der 2004er Gekka Bijin trägt sicher auch dazu bei. Aber so easy kann das sonst, bei so kleinen Gewichten, leider keine andere Rute in meinen Ständern…. Selbst mit 3 Gramm lädt sich die Rute bereits perfekt auf. Das angegebene 1Gramm als unterste Grenze ist bei uns nicht zu gebrauchen. - Die Daiwa mag vielleicht nicht ganz passend sein, weil sie um die 20 Gramm schwerer ist, als z.B. die neuen LT`s. Sie ist aber umso wertiger gemacht (hat ein gefrästes Getriebe und die Zahnflanken sind zudem geläppt) und passt einfach optisch perfekt zur SRAM. Dafür danke an die Buben in Japan. In der Absinkphase spürt man auch bei ruhigem See den Wellenschlag direkt in der Hand. Wenn man langsam mit kleinen Hüpfern über den Grund zoppelt wird alles exakt zurück gemeldet. Selbst auf 30 Meter Distanz hat man Rückmeldung, Rückmeldung, Rückmeldung. Geradeso, wie wenn man in der Badewanne sitzen würde. Nun, ich kenne meine Spots jetzt wirklich recht ordentlich, aber so wunderbar Auskunft über die Bodenbeschaffenheit und Kontakte wie das die 77S macht? Müsste ich suchen und wünschen. Klar, das geht natürlich nicht mit einem Tungsten Bullet von 14 Gramm. Aber dafür ist die Rute auch nicht gedacht. - Momentan ist der Ultra-Killer bei mir ein 3-Inch-DoliveShrimp mit einem 3-Gramm Nail-Sinker im dicken Ende und irgendwie Wacky-mässig angeködert. – Das lässt sich auf wunschlose Weiten Pfeffern und mit einer wirklich feinen Schnur kann man den Shrimp quasi auf der Stelle vibrieren lassen und die Egli verrecken fast vor Freude…. und beissen rein…. Ich schmeiss raus, warte, und beginne dann im Zeitlupen Tempo mit reinzuppeln, vibriere…. Immer fein gespannte Leine und wenn`s ruckelt, nachgeben und ankurbeln. Hängt, mit 100%.... Nun steht eine weitere Rute in meinem Ständer, die ich nicht mehr missen möchte. Wie haben wir das damals nur gemacht? Egli Rute 5-25 Gramm, das war`s… Gruss Kurt
  25. 2 points
    Montag: Wir fuhren gegen 15.00 aufs Boot und angelten in ca. 23 Metern tiefe. Wir fanden gewisse Hotspots mit mittelgrossen Dorschen. Jedoch gabe es enorm viele davon. Da der gestrige Tag aber nichts besonderes bot kommen wir zum Mittwoch. Wir wollten es auf Steinbeisser probieren. Dazu fuhren wir in einen anderen Fjord. Zuerst mussten wir jedoch noch Köderfische fangen. auf ca. 19 Meter Tiefe probierte ich es auf Köhler, konnte jedoch in ca. 2 Min 3 kleine Dorsch fangen (zu klein und ungeeigent als Köderfische). Da waren wir jedoch plötzlich nahe am Land und wir mussten zurücksetzten. Mein Vater setzte sich and Steuer und betätigte den Zündschlussel... Nichts, der Motor sprang nicht an. Nicht einmal ein klicken. Auch konnten wir den Motor nicht hochtrimmen. Und so mussten wir rudern. Wir riefen jemanden aus der Gegend an dem das Boot gehörte, der mit einem anderen Boot vorbeikam. Wir hatten keinen Anker und an landen war nicht zu denken, da der Motor sonst Schaden genommen hätte. Trotz rudern und abstossen war der Wind und die Strömung so stark, dass wir sogar eimal am Ufer aufkratzen, jedoch ist dabei nichts passiert und er kam nach ca.40Min. und zog das Boot vom steinigen Ufer weg.Und so wurden wir von einem 25Ps boot ca. 40 Minuten lang in den Hafen gezogen. Als er das Boot im Hafen anschaute war ihm klar, dass es ein Problem mit der Elektrik sei (alte Kabel). Und er sagte er würde es flicken. Gestern Abend bekamen wir den Anruf, dass es wieder ginge. Glück gehabt. Rouven
  26. 2 points
    und noch die Spinning ......
  27. 2 points
    Häng einfach mal einen dieser kleinen Köhler an den Haken!
  28. 2 points
    Heute gabs drei Hechte, wobei ich die anderen zwei im Drill vor dem Boot verloren habe, nach einem Kochtopfhecht ist man im Drill etwas nachlässiger, die Grösse düften bei einem ca. 75cm und beim anderen 70+- cm gewesen sein. Der hier hat ca. 65cm. Mein 30cm Gummifisch nach der Attacke....
  29. 2 points
    Dieses Jahr testeten wir mal das Meeres Fischen in Europa. Genauer gesagt, ging es an das Ebro Delta auf die BLF (Blauflossen Tunas) Dieser Fisch ist sehr ksmpfstsrk und fordert einem einiges ab am drill. Er gibt nicht auf bis der Kopf aus dem Wasser ist. Unglaublicher Fisch. Die Zeit verging im Fluge und morgen gehts zurück in die Schweiz. Dennoch mit viel angagement konnte der selten Blauflossen Thunfisch überlistet werden in aller letzten Minute. Das Fotoshoting dauerte knappe 2 minuten und der BLF durfte wieder die weiten des Meeres geniessen. War ne tolle Zeit und schreit nach Wiederholung. Big Game Fischen in Europa ist also möglich. Ein kleines Video folgt natürlich...
  30. 2 points
    Zu den Nymphen: Zu dick gebundene haben mir eigentlich immer nur weissfisch und Barsche gebracht, auch kommt es auf die jahreszeiten an, im sehr zeitigen frühjahr feb-april gingen eigentlich mehr die 16er-18er nymphen, zur maifliegen zeit (danica und vulgata) dann eher grosse nymphen 8-10, die 12er gehen gut wenn die segdes steigen, im spätsommer herbst wirds dann wieder kleiner 14-16...ich binde mal eine bodyclass nympe als buchempfehlung Buchvorstellung: Mysterium Renke
  31. 2 points
    ewigs diese Zungenküsse
  32. 2 points
    Hallo Zusammen, mein Nami ist Matthias, ich wohne in Bern und Fische mit der Fliege - vor allem im Tessin, Aare und Jura. Ansosten binde ich viele Fliegen einige davon können bei Swissflies auch gekauft werden. Gruss
  33. 2 points
    ein 33er und zwei 30er
  34. 2 points
  35. 2 points
    War das Genial gestern Abend! Alleine am Egli fischen, super Wetter und super Stimmung! Und ich hätte lieber nichts gesagt Neuer "Spot" gefunden: 1. Wurf 35er, 2. Wurf 30er, 3. Wurf 25er, 4. Wurf 20er, 5. Wurf 15er, 10 weitere Würfe nichts mehr Auf einer Kante von ca. 4m runter auf über 100m tiefe, alle am Boden mit C-Rig. In dem See müssen Milliarden von Egli drin sein, die Menge kann man sich gar nicht vorstellen. Habe gestern in 2h sicher rund 50 Egli gefangen, praktisch jeder Wurf ein Biss, aber halt auch viel klein kram. An meinem Lieblings Spot leider kein einziges vernünftiges, die grösseren sind offensichtlich nicht mehr dort. Nachteil bei einem grossen See: Man muss schon ein Gespür für gute Spots haben und ich habe gestern rund 60 Liter Benzin verheizt
  36. 2 points
    Einen 60cm Hecht mit einem 30cm Köder gefangen.
  37. 2 points
    Ich war gestern wieder mal am Ursprung meines Hausbaches, also gibt es heute etwas andere Gewässerpics von mir. Es ist zwar mehr Landschaft denke es passt doch ganz gut hier. 1. Gamchigletscher (kaum noch zu erkennen vor Rückgang und Geröll) Ursprung der Kiene und 2. Gamchibach der über die Gamchi fliesst
  38. 1 point
    Ich denke die Sup s hast du eh ob einer jetzt fischt darauf.... Immerhin habe ich die Motorbootprüfung bestanden, das kann man schon mal nicht von allen mit Booten behaupten, wäre besser wenn unter 8PS und 15m2 eine Prüfung verlangt würde als anderes zu verbieten. Man könnte auch verbieten, dass Schleppfischer in der inneren Uferzone parallel fahren dürfen, oder.... oder.... Ich denke die paar die wiklich auf die Kante raus fahren um ein paar Fische zu Jiggen wirst du schon vertragen. Lg
  39. 1 point
  40. 1 point
    habe mir da auch noch was "angetan"..... neue Wels-Peitschen.....
  41. 1 point
    also grob gesehen sind das kleine wolly buggers... wenn sie an der hegene angeboten werden, dann binde sie ohne beschwerung, ohne blei...
  42. 1 point
    Wenn ich mir die Bilder so anschaue, weiß ich, warum Norwegen noch auf meiner To-Do-Liste steht. Aber heute habe ich erstmal 1 Woche Schweden im September gebucht.
  43. 1 point
    Einfach cool Rouven dein "fast" Live-Ticker aus Norwegen . Ich bin echt ein wenig neidisch, aber ein dickes Petri zu deinen verschiedenen Fängen . Für mich sind deine Beiträge ein echte Bereicherung auf haken.ch.
  44. 1 point
    ist echolot erlaubt? ich suche mir die bodenrenken und dann befische ich sie gezielt, am wörthsee, tegernsee und ammersee erfolgreich praktiziert, auf dem schirm erkennst du die bisse du kannst live dabei sein
  45. 1 point
    kleiner tipp der oft vergessen geht: vor dem anker wenige meter eine kette oder spezielles ankerseil (hat gewicht drin) montieren, das wirkt oft wunder und der anker hält zum teil deutlich besser!
  46. 1 point
    Erst mal Petri zu den Felchen. Ich kenne dein Kajak nicht und daher ist meine Aussage mit Vorbehalt anzunehmen. Bei all den verschiedenen Kajaks (in den Anfängen weniger stabil) die ich in meinem Besitz hatte, hatte ich noch nie Probleme beim Ankern. Damit der kleine Schirmanker überhaupt greift, muss ich relativ viel Seil zusätzlich zur Wassertiefe auslegen. Somit hat das Kajak auch genügend Spiel den Bewegungen der Wellen zu folgen. Aber zur Sicherheit knote ich das Ankerseil auch nur mit einer Schlaufe am Boot an, so dass es sich mit einem Zug wieder lösen lässt. Ich selber hatte in unseren Binnenseen noch nie Probleme, auch wenn die Ausflugsdampfer ziemlich Nahe bei mir durchfahren. Was passieren könnte ist, dass eine grosse sich überschlagende Welle das Kajak überrollt. Dazu müsste aber ein guter Dampfer mit geringem Abstand neben dir durchfahren. Ich weiss von Kollegen die in den Meeren mit dem Kajak angeln, dass sie beim Anlanden mit grossen Wellen auch mal kentern, insbesondere sind hier die kürzeren Boote besonders betroffen, weil die sich wie von Geisterhand quer zur Welle drehen. Viele Faktoren sind für die Stabilität vom Kajak ausschlaggebend. Mit der Zeit wirst du das Gefühl bekommen wo die Grenzen von deinem Kajak liegen. In den warmen Monaten mal ohne Material mit dem Kajak die Sicherheitsreserven austesten.
  47. 1 point
    Heute kam noch ein bischen Kleinkram, Billigkram und mein neuer Kescher an. Rouven
  48. 1 point
    war beim werfen..den anderen 30er habe ich nicht fotografiert, eigentlich wird nur noch ein foto von 35+- geschossen, ausgeschlitzt nun beim drill sehe ich oftmals wo der haken sitzt am anfang drille ich fein danach etwas grober, ich habe ihn dann aus dem kescher gehoben, am köder deswegen das loch und gegessen wird er ja eh
  49. 1 point
    schöne Bilder Habe auch was zusammengeschnippelt. Ich wünsche allen ein erfolgreiches 2018!!!
  50. 1 point
    Fiske i Sverige - Fischen in Schweden Gerne berichte ich euch über unsere Ferienerlebnisse im hohen Norden, für mich gibt es fast nichts schöneres als an kalten Tagen einen Reisebericht zu lesen welcher das Fischerherz höher schlagen lässt. Ende August machten wir uns auf den Weg nach Schweden. Die Reise führte nach Töcksfors, dies befindet sich an der Grenze zu Norwegen im Värmland. Für meine 3 Kollegen war es das erste Mal Ferien in Schweden zu verbringen. Was mich anbelangt war es das zweite Mal. Im August 2013 besuchte ich wie schon mal berichtet das gleiche Haus wie bei diesem Mal. Da wir 2013 nicht all zu viel gefischt haben und ich das potential dieser riesigen Wasserlandschaft entdeckte, musst ich einfach noch mal dahin. Also machten wir uns mit dem vollgepackten Auto auf den Weg. Dieser führte uns durch ganz Deutschland und via Fähre schlussendlich nach Schweden. Während der Reise machten wir einen Halt oberhalb von Hamburg im riesigen Fischerladen Moritz-Nord in Kaltenkirchen. Ein solch riesiger Laden sah ich noch nie. Köder, Ruten, Bekleidung, Zelte und Rollen, so viel Material, ja fast sogar zu viel Material, so dass es mir nach etwa einer halben Stunde rumstöbern richtig Sturm wurde. Die vielfalt der Angebote verleite uns dann trotzdem zum Kauf diverser Artikel. So deckte ich die 3 Neulinge was Hechtfischen anbelangt mit Köder aller Art ein. Der Service des Personal vor Ort war nicht der beste, bin mir halt besseres gewohnt. Nichts desto trotz kam sehr viel Tackle zusammen. Anschliessend verstauten wir das Material, assen eine Currywurst und machten uns auf den Weg zur Fähre. Wir wählten die Route von Rostock nach Trelleborg, mit jener Fähre die die ganze Nacht fährt und wir unsere Ruhe in der gemieteten Schlafkabine geniessen konnten. In Trelleborg angekommen stand noch der letzte Teil der Reise auf dem Plan. Diese führte etwa 7 Stunden durch schönste Landschaften mit riesigen Wäldern, traumhaft schönen Feldern oder besiedelten Gebieten mit typisch schwedischen Häusern. Die Strecke kannte ich noch ziemlich gut , so fanden wir unser Haus ziemlich einfach. Vor Ort traf ich noch den Besitzer und wir klärten noch verschiedene Formalitäten wie zb. die Miete des zweiten Bootes. Danach ging es ums einrichten und ums bereit machen des verschiedenen Tackles. Dies ging ziemlich schnell, da wir alle sofort fischen gehen wollten. Nach einer kurzen Mahlzeit aus Sandwich und Bier ging es dann los. Mit zwei Boten und acht Ruten befischten wir in den folgenden Tagen einen grossen Teil des Foxen See. Ob schleppen mit Hardbaits, jiggen mit Gummiködern oder jerken mit Wobblern, wir versuchten mit ziemlich jeder Methode möglichst viele Egli oder Hechte zu fangen. Die Hechte waren leider nicht immer in bester Beisslaune, so hatte z.b das Schleppen nicht immer den gewünschten Erfolg gebracht. Schlussendlich biss dann trotzdem der eine oder andere Fisch. Am besten lasse ich jetzt die Bilder sprechen. Da in Schweden Catch und Release sehr gerne gesehen wird, bemühten wir uns auch mehrheitlich dies einzuhalten. Wir entnahmen aber auch Fische die es jeweils am Abend zum essen gab. Ob Egli aus der Bratpfanne oder Hecht im Salzmantel, die Fische schmeckten uns sehr gut. Die meisten Hechte waren zwischen 50-90 cm, die Egli zwischen 30-43 cm. Obwohl wir meistens etwa 15 Stunden pro Tag auf dem See waren ging die Woche ziemlich schnell vorbei. So war bereits wieder Samstag und wir mussten uns auf den Nachhause Weg machen. Bei der Rückreise grüssten uns noch 2 Elche am Waldrand. Ich blicke auf eine sehr schöne Ferienwoche zurück und muss sagen, Schweden ich komme wieder
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