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Showing content with the highest reputation since 22.05.2018 in allen Bereichen

  1. 10 points
    Seit Anfang Mai ist die Bergsee Saison in mehreren Kantonen im vollen Gange! Ich war mittlerweilen schon unzählige Tage am Wasser und konnte viele Forellen bis 50cm fangen. Hier eine Auswahl der besten Bilder: Gruss und Petri
  2. 10 points
    In den letzten Tagen war das Wasser sehr ruhig und das Wetter sehr Sonnig. Die Gelegenheit die Natur zu bewundern und auf Film fest zu halten. Zander beim Laichgeschäft, einfach Genial...
  3. 7 points
    Hallo Leute Endlich hat's mit den Schweizern geklappt! Gleich mal den PB hochgeschraubt
  4. 6 points
    Petri Dank euch allen! @Myke81, ja alles mit Wobbler gefangen! hier die beiden schönsten vom letzten Wochenende, 40+ und 50+
  5. 6 points
    Der Thread will nicht mehr so recht, oder? Na denn, helfen wir ihm doch wieder etwas auf die Sprünge...
  6. 6 points
    Bei uns ist grade absoluter Maifliegen-Wahnsinn angesagt! Werde bald mal nen Bericht dazu schreiben, hier aber mal kurz drei Bilder von einer besonders schön gezeichneten Forelle, ein regelrechter Leopard unter den Bachforellen... von der ich leider keine wirklich guten Bilder habe, aber man bekommt einen Eindruck. Der Fisch dürfte gute 45cm gehabt haben...
  7. 5 points
    Immer noch Die Egli und Hechte sind mir schon verleidet 30°C, Nachmittag, viel Sonne und wenig Wind! Perfekte Ufer Seeforellen Bedienungen! In ca. 25m tief gefunden Aber diese Fischerei ist Ultra mühsam, schon nur das ständige warten und gute Gewässer Kenntnisse sind sicherlich von Vorteil. Aber auch am Abend kann man welche finden, oft mit Begleitung aus der Natur. Man muss ihnen nur den Weg erleuchten Unheimlich viel Power haben sie ja im Sommer. Sefo vs. 4er Drilling, bei einem 20-30m Run ausgeschlitzt, obwohl ich die Bremse zuvor noch etwas geöffnet habe. Was vergleichbares habe ich noch nie erlebt, fast wie mit dem Messer durch.
  8. 4 points
    Hallo Carpigirl Was du dir da herausgesucht hast, ist eher speziell. Wobbler sollen normalerweise Beutefischchen imitieren, keine Maden. Es gibt dutzende Wobbler, die sich bewährt haben auf Bachforellen. Die richtige Wahl hängt noch davon ab, wie du sie führen möchtest: Hart gegen die Strömung (also von oben her gefischt) oder seitlich zu starker Strömung gefischt, haben die meisten Wobbler Mühe, stabil zu bleiben. Hier sind die versch. grossen Modelle aus der Duo Spearhead Ryuki S Serie und der Smith D-Contact die Gewinner. Mit der Strömung gefischt oder – wenn die Strömung nicht all zu stark ist – gerne auch seitlich oder gegen die Strömung, eignet sich hingegen fast jeder schlanke Wobbler von ca. 5-8cm... die Liste bewährter Modelle ist lang! LC Pointer, Illex Squirrel, Zip Baits Rigge, Duo Ryuki mdf oder natürlich die Klassiker von Rapala. Wobbler machen Sinn in flächeren Gewässern mit genügend grossen Pools oder langen "Läufen", um fächermässig Flächen abzusuchen oder um den Wobbler entlang von unterspülten Ufern oder änlichen Verstecken zu zupfen (typisch für Mittellandbäche oder nicht steile Bergbäche). Sind die Spots aber zu klein, um den Wobbler überhaupt vernünftig durchziehen zu können und der Bach besteht vor allem aus vielen kleinen, dafür verhältnismässig tiefen Pools (typisch für kleine oder steile Bergbäche), dann macht der Wobbler weniger Sinn bzw. ist kaum noch fischbar. Hier trumpft der Gummifisch am Jig-Kopf oder am Cheburashka-Jigkopf präsentiert. Damit kommst du auch auf engstem Raum und in kleinsten Pools schnell auf Tiefe und kannst Spot für Spot quasi "abtippen". Gerade für einen Anfänger ist auch der gute alte Mepps Spinner immer zu empfehlen. Der ist und bleibt immer fängig und ist viel einfacher in der Führung (dafür halt auch langweiliger ). Damit kriegst du schnell ein Gefühl dafür, wie das Gewässer zu lesen ist, wo die Forellen hocken, wie man die Würfe richtig platziert, usw. Wenn du mal diese Basic Erfahrungen gesammelt hast, wird dir der Einstieg ins Spinnfischen mit anspruchsvolleren Ködern wie Wobblern oder Gummifisch viel leichter fallen. PS: Der Nachhaltigkeit zu Liebe, in kleinen Bächen oder wenn häufig kleine Forellen vorkommen, bitte die Drillinge gegen Einzelhaken austauschen Ich und mein Kollege Ändu haben auf unserer Homepage viel Wissen, Tipps und Tricks nieder geschrieben. Insbesondere für Anfänger sicherlich sehr hilfreich. Da steckt eine Menge Arbeit drin! Vielleicht hilft dir das ja. Unter diesem Link findest du alles zum Wobblern am Bach: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/spinnfischen/spinnfischen-bach/ Hier alles zum Fischen mit Gummifisch am Bach: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/finessetechniken/finesse-am-bergbach/ und hier Tipps, um das Ökosystem Bach besser zu lesen und zu verstehen: https://www.thetrouthunters.ch/infothek/gewässer-lesen-verstehen/verhalten-am-bach/ Liebe Grüsse Nicola
  9. 4 points
    So ich bin fertig, es wird ja viel erzählt wenn der tag lang ist, besonders bei den fischer... paar fakten aus meiner ufer sefo sasion: -11 massige seeforelle gefangen und wie immer bei mir ohne laichtiere, da ich die bekannten stelle meide. -erstaunlich viele massige aussteiger, vorallem im märz und alle sind beim sprung ausgestiegen. Interessant: seit ich auf mein standard vorfach das ich seit jahren fische zurück gewechselt bin keine einzige mehr verloren, eventuell auch zufall. Total über 50 sefo gefangen ...zeitweise war die hölle los, beste woche war ganz klar die letzte märz woche, da konnte ich ans wasser gehen und wussts das eine massige sefo auf meinen köder einsteigen wird, das sagt so ziemlich alles aus. Gründe dazu sind für mich klar, der winter war relativ milde und das wetter passte auch fast immer. Die fische waren selbst im februar sehr aktiv. Ich beende somit meine mit abstand beste sefo sasion. Sogar die seeschweinchen habe ich in diesem jahr gefunden Das wars vom mars
  10. 3 points
    Der Mepps ist auch für alte Hasen zu empfehlen. Ich frage mich, warum der Spinner immer wieder als "einfach" oder "langweilig" bezeichnet wird. Was ist denn anspruchsvoller am Wobbler- oder Gummifischen? Sind es die Bewegungen mit der Rutenspitze oder die Stopps? Ist es die variantenreichere Führung oder die variable Geschwindigkeit? Ich will hier in keinster Weise eine Grundsatzdiskussion führen. Ich finde einfach, dass jede Art des Angelns - ob nun mit Wurm, Köderfisch, Blech, Plastik oder Fliege - ihren ganz besonderen Reiz hat und bei demjenigen, der sie beherrscht, faszinierend ist. Zurück zum Thema: Wenn du zwei Köder - eben den 3er Mepps (den Comet mag ich am liebsten, weil er etwas weniger wuchtig ist als der Aglia) und einen anständigen fingerlangen, schlanken Wobbler (ja, die Ryuki-Teils von Duo sind unverschämt fängig) in der Box hast, kannst du fast jedem Bach Forellen entlocken. Viel Erfolg auf jeden Fall! ... und da stimme ich dem geschätzten Kollegen Nicola wieder zu 100 Prozent zu!
  11. 3 points
    Vor 2 Wochen viele Fische an diesem Bach gefangen, unter anderem an der Stelle im mittleren Bild.
  12. 3 points
    Das Problem: der Rutenständer ist voll Die Lösung: Ruten um 90° gedreht in den Ständer, gibt Platz für zwei Kombo`s
  13. 3 points
    Servus Wörthsee Hardcore Angeln ist voll im Gange. Am ersten Tag gabs für meinen Spetzl 5 Renken, ich hatte nichts. Am zweiten Tag gabs einen 68cm Waller beim Schleppen. Gestern gabs für mich 6 Renken, für ihn 6 Renken, 1 63er Waller und für mich einen 65er Hecht und bei ihm einen ca. 95-100cm grossen Hecht der vor dem landen ausgeschlitzt ist. Morgen gehts weiter.
  14. 3 points
    @Perikles seit 20 Jahren werden nur Dottersack-Brütlinge besetzt, von denen aber laut genetischer Untersuchung und Aussage der Fischereiforschungsstelle kaum einer durchkommt. Die Fische die ich hier fange sind also wohl zu 99% Wildfische.
  15. 3 points
    Danke Ändu für die tollen Bilder und faszinierenden Aufnahmen! Ich hoffe, dass dein Aufruf Früchte trägt und ein Umdenken sowie ein Sinneswandel unter den "Nesträubern" auslöst. Bleibt aber wahrscheinlich Wunschdenken... Mich erstaunt, dass immer noch Zander auf den Nestern sitzen. So spät? Hab ich noch nie gesehen... Gruss Mike
  16. 3 points
    Habe eben unterschrieben. Danke für's posten. Wäre noch gut, auch hier etwas Infos dazu zu vermerken, damit man auch motiviert ist, auf den Link zu klicken, nicht nur den Link zu posten: Was fordert die Wanderfisch-Petition? Mit der Kampagne wollen wir erreichen, dass Lösungen für den Fischschutz und Fischabstieg an Wasserkraftwerken schneller angedacht, projektiert und umgesetzt werden. Dies betrifft besonders Grossanlagen, die eine Durchflussmenge von mehr als 100 Kubikmeter pro Sekunde aufweisen. An den Bundesrat, das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und das Parlament stellen wir zwei Hauptforderungen: Um den Fischabstieg zu ermöglichen, werden betriebliche Massnahmen an Grosskraftwerken ergriffen, bis die baulichen Sanierungen realisiert sind. Die Sofortmassnahmen müssen durch die Kantone verfügt und von den Kraftwerken umgesetzt werden. Das Gewässerschutzgesetz (GSchG) wird fristgerecht umgesetzt. Dieses verpflichtet die Inhaber von Wasserkraftanlagen dazu, ökologische Beeinträchtigungen bis 2030 zu beseitigen. Dafür müssen jetzt die finanziellen und personellen Mittel sichergestellt werden. Konkret geht es um Investitionen in die Forschung, in Fachstellen sowie in die Entwicklung von technischen und betrieblichen Lösungen für Grosskraftwerke. Gruess Role
  17. 3 points
    https://wanderfische.ch/de#subscribe
  18. 2 points
    Schleppen Zander 55cm und 58cm Hecht waren wirklich hart erkämpft. Zwei Tage rudern und suchen, Schlepptiefe, Köder, Schleppgeschindigkeit, Tageszeit und dann kamen die Bisse innerhalb 15 Min, dann war wieder Schluss.
  19. 2 points
    Und ich dachte schon, ich sei einfach der totale Oberanfänger, weil ich die paar wenigen Male an der Emme in den letzten Jahren keine einzige Massforelle fangen konnte. Ich bin an der Emme aufgewachsen (in Burgdorf) und da konnte man selbst aus super Anfänger und Jungfischer hie und da eine Forelle (z.B. mit Mepps) überlisten. Auch sah man oft und fast jeden Abend, egal wann man ging am Abend die Forellen springen. Ich weiss es nicht, aber ich vermute, man hatte damals einfach auch Massforellen ausgesetzt. Ich wuchs in Burgdorf an einem Zuchtbach auf und habe oft Zugeschaut, wie die Leute der Zuchtstation Burgdorf (Heimiswilstrasse) dort im Herbst abfischten für den Laichfischfang. Vielleicht ist es einfach normal, dass es in solchen Gewässern nur wenige grosse Forellen gibt und man war früher im 20 Jh. einfach verwöhnt als Fischer. Ich fänds spannend, wenn man einmal in langen Streckenabschnitten für ein paar Jahre das Fischen verbieten würde, und parallel dazu auch nicht mehr besetzen würde (auch nicht in den Nebenbächen). Dann mit einem Monitoring schauen, wie sich die Sache so nach sagen wir 5 Jahren verhält. Das könnte man z.B. auch in der oberen Sense und Schwarzwasser machen. Klar fänden das viele Fischer schei..., besonders diejenigen, die in der Nähe wohnen. Aber das Aeschen Moratorium hatten wir auch überlebt.
  20. 2 points
    Bei meinem "Forellen-Hausbach" sieht es so aus: In der Schüss (Kanton Bern) werden Sömmerlinge und Jährlinge besetzt, die in Bächen in der Umgebung aufgezogen werden. Die in den Bächen ausgesetzten Brütlinge stammen von ortsansässigen Forellen ab. Das Lustige ist jetzt halt, dass man bei Bachforellen, die man in der Schüss fängt, genetisch nicht feststellen kann, ob diese naturverlaicht sind oder nicht, da alle aus dem ortsansässigen Genpool abstammen. Man kann also nicht rausfinden, ob alle ausgesetzen Fische abgewandert sind, aufgefressen wurden oder überlebt haben. Und wenn ihr von "aufgefressen" redet, meint ihr da mehrjährige Bach- und Regenbogenforellen aus der Zucht, die das Schonmass schon erreicht haben? Die bei uns in der Schüss sind zwar im Zugerglas (o.ä.) geschlüpft, aber in einer natürlichen Umgebung aufgewachsen und für den Überlebenskampf in der Schüss schon gewappnet.
  21. 2 points
    Mmn ist Besatz nicht sinnvoll, dass ein Gewässer einen kleinen Bestand hat hat seine Gründe. Die wären mMn: -mangelndes Futterangebot -nur wenige, resp. Kaum oder nicht erreichbare Laichgründe -als Lebensraum nicht attraktiv (begradigt,verbauen u.s.w) Also mMn macht Besatz nur in intakten Gewässern mit riesigen Entnahmemengen Sinn. Die es mMn gar nicht mehr wirklich gibt. Vieleicht müsste man eher insekten besetzen anstatt Fische.
  22. 2 points
    Von Bekannten, die einen Bach gepachtet haben, weis ich, dass Besatz nur Fischfutter ist. Auch bei den Kollegen konnte keine Besatzforelle in ausgewachsenem Zustand gefunden werden. Entweder alle besetzten Fische hauen sofort ab und lassen sich nie mehr blicken oder dann die wahrscheinlichere Version, der Besatz wurde voll und ganz gefressen. Alle kontrollierten Fische waren ortsansässige, naturverlaichte Farios. Wo keine Natur-Verlaichung stattfindet, da macht es natürlich eher Sinn trotzdem zu besetzen. Da sterben die Fische ja weg und werden immer weniger.
  23. 2 points
    Diese Aussage deckt sich nicht vollumfänglich mit meinen laienhaften aber langjährigen Erfahrungen. Wir besetzen an einem von meinen Hausgewässern auch nur mit der Brut und nachweislich hat gerade dieser Besatz wenn Winterhochwasser die Laichgruben mit viel Geschiebe weggespühlt hat, für den minimalen Erhalt von einem Jahrgang gedient. Es ist mir ein Rätsel wie man einen genetischen Unterschied beim Brutbesatz feststellen kann wenn die Mutter- und Vatertiere der Brut (Milchner und Rogner) aus dem gleichen Gewässer stammen. Falls die Naturverlaichung wie bei Hannes klappt (was mich nicht wundert), ist der Besatz völlig unnötig. Seit diesem Jahr haben wir zusätzlich einen kleinen Bach mit einer durchschnittlichen Gewässerbreite von 1.2 Meter gepachtet und dort scheint es mit der Naturverlaichung auch bestens zu klappen und wir verzichten dort auf einen Besatz und führen lieber ein Monitoring durch. In diesem Rinnsal gibt es zahlreiche Unterstände und auch verschiedene fette Fische. Das Foto von unserem Lieblings-Rogner, genannt Daisy ist Scheisse, aber solche Schönheiten sollte man nicht allzu lange stressen.
  24. 2 points
    Hallo Rouven, unter dieser Adresse bekommst Du alle Patente die in Frankreich benötigt werden. Ist halt alles auf französisch: https://www.cartedepeche.fr/ Hoffe das hilft dir ein wenig weiter
  25. 2 points
    Pfingsten Wörthsee 2018 So, die Woche ist vorbei bzw. 6 Tage am Wörthsee und Gestern gab es noch einen schönen Abschluss. Mein Spetzl 53cm Hecht (Entnahmepflicht) 5 Renken und für mich 2 Barsche und 3 Renken. Zwei Tage zuvor fing mein Spetzl beim Schleppen im Freiwasser einen 37cm Barsch, leider gibt es am Wörthsee eine Barschschonzeit und er musste zurückgesetzt werden,
  26. 2 points
    Salü, ich stelle mich mal vor. Ich heisse Kevin und bin 25 Jahre alt. Mein Wohnort ist Altdorf im Kanton Uri. Ich fische seit dem ich 9 Jahre alt bin, früher Hauptsächlich mit einer Begleitperson in den Fliessgewässer und Bergseen. Bis ich, dann mal die Spinnfischerei bei Uns im Urnersee auf Hecht und Barsche endeckt hab! Irgendwann hab ich mich auf die Fliessgewässer (Reuss Seedorf - Göschenen) spezialisiert und angle seit dem ein grossteil der Session dort um den Bachforellen und den aufsteigenden Seeforellen im Herbst nachzustellen! Ab und zu bin ich immer noch in Flüelen beim Hecht angeln oder in Unseren traumhaften Bergseen anzutreffen wo ich immer noch die Big Mama suche. Ich konnte letztes Jahr zwei schöne Barsche von 50 und 52cm innert 24h in meinem Kescher begrüssen und ein Monat später, kamm ich der Big Mama um paar Zentimeter näher, in den Bergseen. Ich durfte ein 52cm Namaychush fangen. Ich angle hauptsächlich mit Kunstköder das geht von dem einfachen alt bewährten Mepps bis hin zu Hightech Gummifische und Wobbler! ich freue mich auf Eure Beiträge und auf spannende Diskussionen. Gruss aus Uri
  27. 2 points
    Danke Aendu für dieses eindrückliche Video und ich kann nur hoffen, dass sobald wie möglich und spätestens mittelfristig ein Umdenken unter den Fischern stattfindet. Interessanterweise gibt es immer noch eine Lobby für die Ausrottung von verschiedenen ursprünglich nicht heimischen, aber seit Jahrzehnten vorkommenden Fischarten wie beispielsweise dem Zander und dem Wels. Wie viel ärmer wären die Bestände an verschiedenen Seen und Flüssen ohne diese Arten Die Aktionen gehen aber noch weiter. Beispielsweise will man im Zürichsee mit der Aufhebung von einem Mindestfangmass und Schonzeit die Hechte reduzieren, damit sich dort die Felchenbestände erholen. Wir Fischer wollen immer noch mehr Gott spielen und jeder von uns hält sich für ein Experte. Wir sind echt ein komisches Völklein und vielen fällt offensichtlich schwer, die sich seit Jahren veränderte Situation in unseren Gewässern zu akzeptieren
  28. 2 points
    @ Dural: natürlich kann man diese Zander problemlos fangen. Darum auch der Aufruf von Ändu an das eigene Verantwortungsbewusstsein der Fischer. Der der Zander betreibt Brutpflege. Dies beinhaltet unter anderem das Bewachen und den Schutz des Nestes, bzw. der Brut. Das hat zur Folge, dass alles attackiert wird. Sogar Taucher... Warum im klaren Wasser nicht viel "hervorkommen" soll (überleben) entzieht sich meiner Kenntnis... Vielleicht hast du dazu weitere, interessante Informationen? Ich denke nicht, dass ein Theater um Laichzander gemacht wird. Viel eher sollte man aus der Vergangenheit lernen und die Natur schätzen sowie respektieren. Insbesondere dort, wo keine gesetzlichen Schonfristen festgelegt wurden. Ein tolles Beispiel liegt quasi vor unserer Haustüre: Murtensee. Da wurde jahrelang geräubert und gefrevelt, dass der Zanderbestand nachweislich gelitten hat. Heute gibt es nebst Schonzeit sogar Fangzahlbeschränkung. Schade, dass so was notwendig ist, zeigt aber dass es offenbar nicht ohne diese Massnahmen funktioniert.
  29. 2 points
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    Erstmal danke für eure Antworten @Forelle1958 Es geht. Einige Angler sieht man ab und an schon, aber es nicht überfüllt oder so. @Gumpenkoenig Wenn ich an Maifliege denke, denke ich direkt ans Fliegenfischen Gibt es Imitate, die sich zum Spinnfischen eignen? Also halte ich fest: Lieber Kunstköder anstatt Naturköder?
  33. 1 point
    Ein sehr interessantes Thema und grundsätzlich ist es wenig erstaunlich, dass die Meinungen dabei komplett verschieden sind. Klar ist für mich nur ein Punkt; wenn die Naturverlaichung klappt braucht es keinen Besatz. Um Gewissheit zu erlangen ob das so ist braucht es eine genaue Beobachtung des Gewässers. Dazu gehören die Laichgruben und deren Grösse , die Alterspyramiden (wieviele Forellen in welcher Grösse sind vorhanden), das Futterangebot und ganz besonders die Gewässerstruktur. Ein Monitoring, das heisst elektrisch abfischen auf definierten Abschnitten kann dabei sehr hilf- und aufschlussreich sein. Für diese Lösung haben wir uns für einen Minibach in dem ich Mitpächter bin entschieden und verzichten dort bis auf weiteres auf einen Besatz mit der Brut, da wir in diesem Kleinstgewässer mit einer durchschnittlichen Breite von 1.2 Meter zahlreiche Forellen in jeder Grösse, d.h. von der Brut bis rund 55cm beobachten konnten. In einem anderen nur wenige Kilometer entfernten geliebten Pachtgewässer ist die Situation komplett anders. Dort haben wir die lose und teilweise meterhoche Gesteinsart Nagelfluh, welche bei Winterhochwassern oft sämtliche Laichgruben komplett vernichtet. Der Besatz mir der Brut im Frühjahr, hilft uns dort nachweislich einen minimalen Bestand von einem Jahrgang zu erhalten. Ein weiterer Aspekt ist die Unterstützung von Bächen mit einem grösseren Befischungsdruck durch Besatz von Forellen aus nahe gelegenen Aufzuchtbächen. Das funktioniert nach meiner Ansicht in einem Verein in den Berner Alpen bei dem ich Mitglied bin bestens. Dazu gibt es auch klar definierte Jahresfangzahlen und Fangfenster. Da ich oft und gerne an anderen Gewässern von Süd- bis Norddeutschland unterwegs bin, könnte ich die gewässerspezifischen Unterschiede die für oder gegen einen Besatz sprechen unendlich verlängern.
  34. 1 point
    @Pesche diese Art der Aufzucht mit lokalen Fischen in Zuflüssen ist sicher die beste Art von Besatz die man sich vorstellen kann, und von anderen Fischern weiss ich dass das vielerorts in der Schweiz so gemacht wird, da habt ihr uns Deutschen Fischern einiges voraus! Es zeigt sich in den Studien der letzten Jahre jedoch immer stärker dass die Naturverlaichung der Bachforelle viel öfter funktioniert als man es für möglich gehalten hätte, die Bachforelle ist einfach perfekt an unsere Breitengrade angepasst, es gibt sie bei uns bis in den letzten kleinen Wassergraben... Insofern kann man sich natürlich fragen ob die von dir beschriebene Besatzmethode vielleicht nicht nötig wäre? Schaden wird sie wohl wenig anrichten, allenfalls dass durch das Umsetzen für kurze Zeit der Frassdruck auf Kleinfische und Insekten erhöht wird.
  35. 1 point
    Danke Dir! Kann ich leider auch nicht sagen
  36. 1 point
    An dem See wird 100% kein Besatz mit Karpfen gemacht, oder Mike? Im Kt. Bern hat es einige Gewässerwo der Karpfen sich von selber vermehrt und nicht mehr besetzt wird. Auch fischet kaum jemand auf die, vorallem im Kt. Bern, da anfüttern verboten ist, oder sehr schwer zu befischen, oder einfach kein beliebter Zielfisch ist....
  37. 1 point
    petri schöner schuppi, schwer zu sagen ob des die wildform ist wirkt etwas gedrungen
  38. 1 point
    Wenn man weiss wo und auf was man achte soll findet man sicher das eine oder andere Zandernest. Dass das Wasser so klar ist stimmt aber gar nicht. Die Aufnahmen habe ich durch Filtern und rendern aufbereitet. Auf den Originalaufnahmen siehst du die Zander so gut wie gar nicht. Guckst du hier: Original Bilder der Nester:
  39. 1 point
    @kds ja ja, ein Hund gibt einem viele Aufgabe und aber auch sehr viel Spass. Die Egli sind dieses Jahr sehr seltsam drauf im Bielersee. Irgendwie alles zu früh oder zu Spät? Jedenfalls konnten wir sehr schöne Schwärme mit grossen Egli's im See beobachte, aber beissen wollten die partout nicht. Dafür spinnen die Hechte um um so mehr. Wir konnten so viele Hechte in den letzten Tagen fangen, wie ich wohl in den letzten 5 Jahren zusammen nicht gefangen habe. Vom 20cm Schnippel bis ca. 70cm war alles dabei.... Ich hoffe das die Egli nun so langsam in das Flachwasser kommen und es nun richtig losgeht...
  40. 1 point
    Ja genau muss den Bestand schonen Nein, will nur mal neues ausprobieren, auch wenn es wohl doch nicht so gut sein soll wie von anderen behauptet. Aber probieren geht über studieren..
  41. 1 point
    Ich habe keins am Greifensee, aber es gibt direkt dort drei verschiedene Bootsverleihe. Bei "Bootsvermietung Gemeindeverwaltung Greifensee" wirst du auf jeden Fall ein Boot mieten können
  42. 1 point
    Nachdem ich nun schon seit Wochen auf einen erhöhten Wasserstand in der Gürbe warte, kam mir der gestrige Wolkenbruch über Belp wie ein Segen vor und innerlich freute ich mich, endlich wieder mal ideale Wasserstände vorzufinden um mit dem Wobbler zu fischen. Heute Morgen den Wasserstand gecheckt und ich war sowas von frustriert. Mickrige 2.1 Kubik Wasser führt die Gürbe nach den gestrigen Wassermassen von oben??? Da kann doch etwas nicht stimmen? Nach solchen Wolkenbrücken führte die Gürbe in früheren Zeiten meistens einen Tag lang Hochwasser. Wird da irgendwo Wasser abgezapft? Es ist halt schon nicht mehr wie früher und zwar auf der ganzen Ebene.... LG Tom
  43. 1 point
    So Pfingsten ist und der positive Angelstress ist voll im Gange... Heute gings an einen Geheimtipp, die Strecke ist sehr günstig im Vergleich zu anderen Premium Strecken. Es sind wirklich Massen an jungen Forellen in dieser Strecke, was ich so bei uns noch nie erlebt habe, Schonhaken war Pflicht und das Releasen ging ohne Probleme. Ich kann es nicht beweisen ob da die Regenbogenforellen als Brut besetzt worden sind oder ob sie sich natürlich reproduzieren. Fakt ist, es sind wunderschöne natürliche Fische. Die entnommene Raini dürfte klassischer Besatz sein. Gefischt wurde meine neue Selbstaufgebaute. PS; Bei einer Forelle erkennt man Kratz oder Biss Spuren, Hecht schließe ich aus, weil in dieser Strecke nicht einmal Aiteln vorkommen.
  44. 1 point
    Selbstaufbau Rute Blank BFC 9 Fuss Aftma 6 Einstegringe 30 Euro Blank 75 Euro Material Die einzelnen Schritte: Overlap festlegen,Kork anpassen, Rollenhalter kleben, Ringabstände messen, Ringe Wickeln, erste Lackierung dünn,zweite Lackierung dünn, dritte Lackierung dickflüssig. Ich finde die Farben passen wunderbar, Rollenhalter, Bindefaden und Blank. Rute wiegt 104 g nicht kopflastig und medium Fast.
  45. 1 point
    Servus, aus Hecht kann man vieles machen, wie Frikadellen, Nockerln, räuchern, gegrillt , aus der Alufolie, im Bratschlauch auf Gemüsebett, als Steckerlfisch, geschmorten Hecht, aus dem Backofen, Gravad Hecht (wie Gravad/ Graved Lachs), Hechtfiletstücke in Sahnesoße auf Tagliatelle/Spaghetti/Linguine etc , gebacken im Bier-oder Weinteig, wer es asiatisch mag, macht ihn süß-sauer mit gemischtem Gemüse und Reis , und so weiter und so weiter, einige Rezepte müßten von mir hier im Forum sein, die lassen sich ebenfalls alle mit Hecht zubereiten, selbst wenn im Ausgangsrezept Forellen oder sonstige Fische erwähnt sind. Selbst Burger oder Cordon Bleu ist aus Hecht leicht zu machen! Bei weiteren Fragen, gerne her damit!
  46. 1 point
    mit welchen Techniken willst du genau fischen? Das ist wichtig zu wissen, bevor man es kauft!
  47. 1 point
    Die Karpis haben aber schon schöne dicke Bäuche. Bin mal gespannt, wann ich wieder meinen ersten Fang erziele Brauche endlich Urlaub leute Petri!
  48. 1 point
    @Gumpenkoenig unglaublich, es gibt bei euch auch noch handliche Modelle Petri Hannes..
  49. 1 point
    Ist er definitiv nicht. Wie an jedem Gewässer, musst du die Fische erst mal finden. Aufgrund der extremen Strukturen ist das gar nicht so einfach. Ausserdem bekam ich dieses Jahr mal wieder bestätigt, wie launisch und wählerisch Zander und Barsch sein können. Tag X biss es nur auf Egli-Muster, einen Tag später ging gar nichts mehr - dafür alles auf Wakasagi. Ausserdem musst du dich von Spot zu Spot wieder völlig neu auf die Umstände einstellen: Bleigewicht, Führung, Schaufel etc. Ich habe dort unten mehrfach gelernt, was eine gute Technik ausmachen kann und, dass das Ganze eben doch nicht so einfach ist. Ihr werdet eure Fische aber sicher fangen! Natürlich kann ich dir nicht sagen, was fangen wird - daher mein Setup, was ich im März nutzte und auch im Dezember wieder mitnehmen werde: -14g Spinning zum Jiggen von 3-7g + 3-4 Inch -21g Cast zum Jiggen mit Offset von 7-12g + 4-5 Inch (Cheburashkas, Jika-Rig-> Versunkene Olivenbäume sind HOT) -14g Cast für Texas von 5-10g + 3-4 Inch Craws (Unbedingt reichlich Krebse einpacken! Überleben keine 3 Fische..) -14g Cast für Hardbaits und Topwater (Die Fische stehen teilweise sogar im Dezember noch sehr flach) -30g Spinning zum Jiggen/Dropshot von 10-20g + 3-5 Inch -Vertikal-Combo Köder: Schlanke Action-Shads (Easy Shiner, Bass Assassin, Sawamura), No-Action-Shads (Sexy Shad, Flash-J, OSP Pintail), Krebse (OSP D'Olive Craw, Donkey Boo's) Hardbaits um die 7-10cm und Topwater-Kram. Bleiköpfe von 5g bis 20g. Fokus aber klar 7-10g. Fazit für dich: Noch 1 Combo bis ca. 30g als Ergänzung und du bist gerüstet! Pack auf jeden Fall genug Gummi ein, der Ebro ist sehr sehr hängerträchtig. Jiggs kannst du kostengünstig im Mequifisch erwerben. Für weitere Fragen kannst du mich gerne auch via PN kontaktieren oder wir telefonieren kurz
  50. 1 point
    Moin Rönner Phhuuu, schon Angst gehabt ich pass hier nicht hin.. Züm Glück sind hier anscheinend viele Wahnsinnige unterwegs.. Gruss Carpy
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