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    Brackwasserregion


    Die Flüsse sind in 4 verschiedene Regionen gegliedert (1. Forellen, 2. Äschen, 3. Barben, 4. Brachsen). Bei Flüssen und Strömen, welche in ein Meer münden entsteht Brackwasser, das ist Fluss- oder Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,1 bis 1 %. In dieser 5. Region, der Brackwasserregion wechselt der Salzgehalt ständig, bedingt durch den Gezeitenwechsel (Ebbe und Flut), aber auch durch den wechselnden Druck durch Winde und sinkendes, schwereres Salzwasser. Brackwasser ist trübes Wasser, im Sommer sehr warm und teilweise arm an Sauerstoff. Der reichhaltige Pflanzenbewuchs und Algenablagerungen bilden teilweise hohe Schlammschichten. Die Brackwasserzone stellt erhöhte Ansprüche an den Salz- und Wasserhaushalt von Tieren und Pflanzen. Aber einige Fischarten leben im Brackwasser ganz gut: Flunder, Kaulbarsche, auch Aal, Finte, Stint.

    Aber auch die Fische aus der Brachsenregion finden sich im Brackwasser zurecht: Brachse, Flussbarsch, Rotfeder, Rotauge, Schleie, Aal, Karpfen, Wels und Hecht.

    Von Viola

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