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    Bartfäden


    Die haarähnlichen Hautfäden (Barteln oder Bartfäden) bei vielen Fischarten dienen als Geschmacks- und Tastorgane.

    1 Bartel am Unterkiefer: Alle Dorschartigen, alle Schellfischartigen, Quappe (Rutte)
    Je 1 Bartel auf jeder Seite des Mundwinkels: Gründling, Schleie
    2 kurze und 2 lange Barteln neben dem Maul: Karpfen, Barben
    4 Barteln: Stör, Sterlet (gefranst)
    6 Barteln am Oberkiefer: Bartgrundel (Schmerle), Dorngrundel (Steinbeisser)
    2 Barteln am Ober- und 4 Barteln am Unterkiefer: Wels (Waller)
    8 Barteln: Zwergwels
    6 Barteln am Ober- und 4 Barteln am Unterkiefer: Schlammpeitzger
    Keine Barteln haben u.a.: Barschartige, Forellenartige, Aale, Hecht, Äsche

    Von Viola

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