Jump to content
  • Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

    Angelschnur


    Die Angelschnur dient ja nicht nur dem Auswerfen, sondern je nach Methode des Anglers dem Schleppen des Köders, dem Treibenlassen oder Absenken. Auf der Angelrolle sind oft mehrere hundert Meter Schnur aufgerollt, damit man beim Drill, vor allem bei schweren, kampfeslustigen Fischen, eine vorübergehende Flucht erlauben kann, um den Fisch zu ermüden. Um eine zu große, unkontrollierbare Schnurbelastung zu umgehen, zieht man den Fisch besser mit dem Kescher oder dem Gaff aus dem Wasser.

    Die Schnurstärke entscheidet über die Tragfähigkeit, resp. Tragkraft. Eine dünne, transparente Schnur kann vom Fisch weniger gut entdeckt werden. Du bist also in der Zwickmühle. Also sollte man die Schnur farblich möglichst auf das Gewässer abstimmen: Transparent für klare Gewässer, braun für trübe Gewässer. Raubfische lassen sich hingegen von der Schnurfarbe nicht stören, da kannst du gerne neongrün oder gelb einsetzen, denn dadurch lässt sich der Köder besser sichtbar führen.

    Noch ein paar Informationen zu den zwei wichtigsten Schnurarten:

    Monofile Schnüre:
    Transparenter, dehnbarer, lassen sich besser knoten, geringere Tragkraft

    Geflochtene Schnüre:
    Kaum dehnbar (Vorteil, da direkter Kontakt, einfachere Köderführung, bessere Bisserkennung; Nachteil, da fehlende Pufferung beim Drill), höhere Tragkraft (bis zu 3mal höher).

    Von Viola

      Lexikon-Eintrag melden
    Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  


    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    Keine Kommentare vorhanden



    Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

    Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

    Benutzerkonto erstellen

    Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

    Neues Benutzerkonto erstellen

    Anmelden

    Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

    Jetzt anmelden


×